Die literarische Verarbeitung des Themas "Alter" im Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

28 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A ) Die Entstehung des Romans „Professor Unrat“

B ) Die literarische Verarbeitung des Themas „Alter“ im Roman
1. Historischer Hintergrund
1.1. Die gesellschaftlichen Verhältnisse
1.2. Die Funktion des Gymnasiums
1.3. Die soziale Situation der Lehrer
1.4. Das Bild des Lehrers in der Kaiserzeit
2. Thematisch-Strukturelle Aspekte
2.1. Räumliche Konstellation
2.2. Alter(n) und Eros
2.3. Physische und psychische Verfassung Unrats
2.4. Eigen- und Fremdsicht Unrats
2.5. Das Verhältnis Unrats zur jüngeren Generation
3. Ästhetische Merkmale
3.1. Sprachliche Besonderheiten und Metaphorik
3.2. Die Sprache Unrats

C) Der Zeitkritiker Heinrich Mann

Literaturverzeichnis

A) Die Entstehung des Romans „Professor Unrat“

Heinrich Mann, Sohn einer reichen Kaufmannsfamilie, wird am 27. März 1871 in Lübeck als erstes von fünf Kindern geboren. Weil sein Vater, Thomas Johann Heinrich Mann, gegen eine Schriftstellerlaufbahn ist, konzentriert sich Mann erst nach dessen Tod 1891 auf seine literarische Karriere. Zu den bekanntesten Werken Heinrich Manns, der am 12. März 1950 in Santa Monica stirbt, zählt neben dem Roman „Der Untertan“ (1918) die Schulsatire „Professor Unrat“, die er 1905 veröffentlicht. In seiner Autobiographie „Ein Zeitalter wird besichtigt“ (1945) äußert sich der Autor zur Entstehungsgeschichte dieser Schulsatire:

„[…] ich sitze wie gewöhnlich im Teatro Alfieri, einem Florentiner Schauspielhaus […]. »La bottega del caffè«, des Settecento-Venezianers Goldoni, es gibt kein gleiches Wunder der Anmut, außer Mozart. In der Pause wurde eine Zeitung verkauft, darin las ich die Geschichte, die einstmals der »Blaue Engel« heißen sollte. In Wahrheit stand auf dem Blatt etwas ganz anderes, war nur mißverständlich [!] berichtet, und datiert aus Berlin. Gleichviel, in meinem Kopf lief der Roman ab, so schnell, daß [!] ich nicht einmal bis in das Theater-Café gelangt wäre. Ich blieb wie versteinert sitzen […].“[1]

In Manns Fantasie vermischen sich die Personen des Theaterstücks – Don Marzio als Intrigant der Komödie und der verhaftete Spielhausbesitzer Pandolfo – mit der Figur aus einem Zeitungsartikel.[2] Das Ergebnis dieser Verschmelzung ist die Entstehung der Figur „Professor Unrat“ und die Idee für den gleichnamigen Roman. Über diesen plötzlichen Einfall ist der Schriftsteller sehr glücklich.[3] Heinrich Mann verweist in seiner Autobiografie eindeutig auf eine Zeitung als Hauptquelle für den Roman. Seine Aussage, der besagte Zeitungsbericht habe aber keine genauen Details enthalten[4], erweckt den Eindruck, als wolle er seine Originalquelle nicht unbedingt preisgeben. In einem Brief an Paul Hatvani vom 3. April 1922 drückt sich Mann in Bezug auf seine Romanvorlage klarer aus:

„[…] ich kaufte eine Zeitung und las, aus Berlin berichtet, von einem Professor X, der im trauten Verein mit einer Chanteuse auf die traurigsten Abwege gerathen [!] war. Ein Moment der selbstvergessenen Empfängnis, und »Professor« Unrat lebte.“[5]

Unabhängig von Manns zögerlichen Aussagen ist belegt, dass es sich bei der Romanvorlage um den Zeitungsartikel „Vom Professor zum Kuppler“ aus dem „Berliner Tageblatt“ vom 21. Dezember 1903 handelt. Im Wesentlichen geht es in diesem Zeitungsbericht um die Festnahme des Professors Dr. Moriz Meyer und dessen Gattin wegen Kuppelei.[6] Während die Morgenausgabe nur in knapper Form über diese Affäre berichtet, erfährt der Leser in der Abendausgabe detaillierte Einzelheiten zu diesem spektakulären Fall. Manns Roman und der Artikel „Vom Professor zum Kuppler“ weisen einige Parallelen auf: Wie Rosa Fröhlich ist Frieda Brimm, die Frau Meyers, sehr viel jünger als ihr Mann, legt Wert auf elegante Toilette und entstammt der Unterhaltungs- und Künstlerbranche. Sie ist wie Rosa nicht aus Liebe mit ihrem Mann zusammen, sondern aus finanziellen Gründen. Beide Ehepaare veranstalten ausgiebige Feste für „die männliche und weibliche Lebewelt“[7] und schrecken vor kleineren Verbrechen nicht zurück, um ihr Luxusleben zu finanzieren.[8] Die zentrale Thematik, die Mann übernommen hat, bildet aber die Abhängigkeit des Professors Meyer von seiner Frau. Die Veröffentlichung eines Briefes von Meyer an seine Gattin im Berliner Tageblatt vom 4. Juli 1904 machen dessen Ehrfurcht, aber auch seine Rachgier und Eifersucht deutlich:

„Die Huldigungen, die man dir entgegenbringt, machen mir Spaß […]. Räubere tüchtig aber ohne Gegenleistung. Vielleicht pumpt Dir einer ein paar blaue Lappen, doch wenn Du sie nicht ohne Verpflichtung bekommen kannst, dann nicht, denn das wäre mein Tod, wenn Dich nur einer mit den Fingerspitzen berührte.“[9]

Wie Meyer erscheint die Hauptfigur „Professor Unrat“ als Kuppler, der sich an die Seitensprünge seiner attraktiven Frau nicht gewöhnen kann.[10] Erst als 57-jähriger lernt der alternde Gymnasiallehrer durch die deutlich jüngere Rosa Fröhlich – seine spätere Frau – das Gefühl der Liebe kennen. Wie Heinrich Mann Unrats fortgeschrittenes Alter literarisch verarbeitet hat, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Neben aktuellen Zeit- und Gesellschaftsbezügen, wird auf thematisch-strukturelle sowie ästhetische Aspekte eingegangen. Die „Altersthematik“ steht dabei im Fokus dieser Betrachtungen.

B) Die literarische Verarbeitung des Themas „Alter“ im Roman

1. Historischer Hintergrund

1.1. Die gesellschaftlichen Verhältnisse

Die Handlung des Romans „Professor Unrat“ spielt in den letzten Jahrzehnten des ausgehenden 19. Jahrhunderts in der Geburtsstadt des Autors, der Hansestadt Lübeck. Die Spitze der zeitgenössischen Gesellschaft, die in Ober-, Mittel- und Unterschicht aufgeteilt ist, bildet Kaiser Wilhelm II.. Den größten Teil der Bevölkerung stellt die Unterschicht vorwiegend aus Hafenarbeitern und Dienstboten dar. Die Mittelschicht, zu der auch Professor Unrat zählt, besteht hauptsächlich aus Beamten, selbstständigen Handwerkern und Gewerbetreibenden.[11] Im Vergleich zu diesen beiden Gesellschaftsklassen macht die Oberschicht nur einen sehr geringen Bevölkerungsanteil aus. Sie setzt sich vorwiegend aus Großbürgertum, Adel, hohem Militär und differenzierten Gruppen des Beamtentums zusammen, welche die gesellschaftliche Elite repräsentieren. Der hierarchische Gesellschaftsaufbau ist in der strengen Familienordnung wiederzuerkennen: Der Vater dominiert als Galionsfigur das Familienleben und besitzt gegenüber Frau und Kindern unangefochtene Autorität.[12] Die familiären Werte und Tugenden stehen im Einklang mit der wilhelminischen Mentalität, die sich vor allem durch Autoritätstreue, Konservatismus, Militarismus und Nationalismus auszeichnet.[13]

Die Möglichkeiten der Schulausbildung sind im Kaiserreich mit der gesellschaftlichen Stellung verbunden. Nur Eltern aus der Mittel- und Oberschicht können ihrem Nachwuchs den Gymnasialbesuch finanzieren. Ein bestandenes Abitur ist notwendig, um der politisch-gesellschaftlichen Führungsschicht anzugehören und einen akademischen Beruf zu erlernen. Ein sozialer Aufstieg aus der Mittelschicht in höhere Kreise ist nur mittels Bildung möglich. Im Vergleich zu Söhnen aus Mittelschichtfamilien, sind Söhne adeliger Herkunft - ihren beruflichen Werdegang betreffend - nicht auf einen regulären Schulabschluss angewiesen.[14] „Auch wenn im Kaiserreich die Schülerzahl an den höheren Schulen sehr stark [anwächst], [bleiben] die höheren Schulen weiterhin eine exklusive Bildungseinrichtung der Elitebildung für eine kleine Minderheit.“[15]

1.2. Die Funktion des Gymnasiums

In der wilhelminischen Gesellschaft nimmt das Gymnasium eine entscheidende Funktion ein: Es dient der Aufrechterhaltung des Gesellschaftssystems im Sinne Wilhelms II.. Seit der Entstehung der Gymnasien unterliegen diese der staatlichen Kontrolle und dienen den Regierenden dazu, ihre Herrschaft durch die Formung ihrer „Untertanen“ abzusichern[16]: „Diese Intention [haben] die gymnasialen Lehrkräfte zu verwirklichen, ein Grund, weshalb sie vom Staat als Teilgruppe aller Unterrichtenden zugleich diszipliniert und hofiert [werden].“[17] Hauptaufgabe des Lehrpersonals ist es, den Schülern durch autoritäre Erziehungsmaßnahmen konservative Werte zu vermitteln, um diese in gesellschaftliche Strukturen einzugliedern und die bestehende Staatsordnung zu erhalten.[18] Auch Professor Unrat tritt bis zu seinem Lebenswandel und seiner damit verbundenen Entlassung aus dem Schuldienst für die Ideale und Vorstellungen des Kaisers ein:

„Kein Bankier und kein Monarch war […] an der Erhaltung des Bestehenden mehr interessiert als Unrat. Er ereiferte sich für alle Autoritäten […] [und warnte] junge Hilfslehrer, […] an den Grundlagen zu rütteln. Er wollte sie stark: eine einflußreiche [!] Kirche, einen handfesten Säbel, strikten Gehorsam und starre Sitten.“[19]

Unrat stellt einen typischen Vertreter des Obrigkeitsstaates dar und ist gleichzeitig schulischer Vollstrecker obrigkeitsstaatlichen Denkens.[20] Mit der Hauptfigur des Romans kritisiert Mann „[…] die Schule des wilhelminischen Zeitalters als eine Institution der Gehorsamserziehung und der Formung zur Unterwürfigkeit, die zur Erhaltung des Bestehenden missbraucht wird.“[21]

1.3. Die soziale Situation der Lehrer

Obwohl Gymnasiallehrer wie Unrat nicht besonders viel verdienen, gehören sie zur oberen Mittelschicht und genießen in der Gesellschaft beachtliches Ansehen. Dies hat im wesentlichen zwei Gründe: Erstens leisten Gymnasiallehrer als Diener des Staates einen Beitrag am gegenwärtigen Ansehen des Staates und zweitens haben sie wegen ihres Universitätsstudiums generell hohes Prestige.[22] Durch ihr eitles Standesbewusstein sehen sie sich von den schlechter bezahlten und ausgebildeten Volksschullehrer abgegrenzt.[23] Tatsächlich werden „[…] die Gymnasiallehrer, die sich als Fachwissenschaftler [verstehen], in der Gesellschaft höher bewertet als die Volksschullehrer, die eine volkstümliche Bildung [vermitteln].“[24] So legt auch Unrat Wert auf die Unterscheidung, dass er kein Volksschullehrer ist, „[…] sondern der Professor Doktor Raat vom hiesigen Gymnasium.“[25] Dennoch stimmt das hohe Selbstwertgefühl der Lehrerschaft nicht mit ihrer Bezahlung überein.[26] Die Klage über die mangelnde Besoldung ist zu dieser Zeit charakteristisch für den gesamten Berufsstand der Lehrer[27] und der Grund, weshalb zahlreiche Gymnasiallehrer ihr Einkommen mittels Privatstunden oder anderen Nebentätigkeiten aufbessern.[28] Auch Unrat ist mit seiner Gehalt unzufrieden und beschwert sich mehrmals über die „schlecht bezahlte Autorität“[29] Erst Anfang des 20. Jahrhunderts werden die Gymnasiallehrer in der Bezahlung mit höheren Verwaltungsbeamten und Richtern gleichgestellt.[30]

1.4. Das Bild des Lehrers in der Kaiserzeit

Der Roman „ Professor Unrat“ vermittelt insgesamt ein negatives Bild der Schulsituation, insbesondere der Gymnasiallehrer. Heinrich Mann betont den preußischen Militarismus in der Schule und die Disharmonie unter den Kollegen, die nur auf den eigenen Vorteil aus sind und die persönliche Karriere im Kopf haben: „Tyrannei, Karrierismus, Hinterhältigkeit der Lehrer sowie auch der Schüler werden angeprangert. Die Machtstruktur in der Schule und deren Obrigkeitssklaventum werden satirisch entblößt.“[31] Professor Unrat „[…] steht exemplarisch für den preussischen [!] Obrigkeitsvertreter, der seine Machtposition kleingeistig und schamlos ausnutzt.[32] Als Extrembeispiel repräsentiert er den Lehrertypus um die Jahrhundertwende[33], der alle genannten Negativmerkmale der Lehrerschaft verkörpert. Sein ausgeprägtes Konkurrenzdenken drückt sich zum Beispiel darin aus, dass ihm das Gerücht zu schaffen macht, der junge Oberlehrer Richter „[…] sei auf eine reiche Heirat aus, in einer eleganten Familie, zu der sonst Oberlehrer nicht den Blick erhoben.“[34] Mit der eigenen Lebenssituation äußerst unzufrieden, würde Unrat seinem Kollegen diesen sozialen Aufstieg nicht gönnen. Der alternde Professor legt keinen Wert darauf, eine persönliche Beziehung zu seinen Kollegen aufzubauen, sondern verachtet dieselben: „Unrat hatte mit den Leuten […] nichts zu tun, gar nichts; es ward ihm jetzt klar, zu seiner Genugtuung.“[35] Auch die Loyalität und Integrität des Gymnasialdirektors stellt Heinrich Mann im Roman in Frage: Um die Verantwortlichen für die Schädigung am „Hünengrab“ zu ermitteln, verspricht der Direktor demjenigen, der seine Mittäter anzeigt, Straffreiheit und ein Geldgeschenk.[36] Als der Schüler Kieselack die Tat gesteht und seine Kameraden verrät, nimmt der Direktor sein Versprechen zurück: Anstatt belohnt zu werden, wird Kieselack aus der Schule entlassen. Der Pädagoge wird als rücksichtsloser Lügner entlarvt, seine Glaubwürdigkeit und Rechtschaffenheit stark angezweifelt.

2. Thematisch-Strukturelle Aspekte

2.1. Räumliche Konstellation

Professor Raat, der von seinen Schülern mit dem Spitznamen „Unrat“ verspottet wird, unterrichtet am Gymnasium Deutsch, Latein und Griechisch. Er ist zu Beginn des Romans 57 Jahre alt und führt bereits seit 27 Jahren ein ereignisloses und einsames Leben ohne soziale Kontakte. Weil er sich von seinen Mitmenschen abgrenzt und distanziert, ist ihm die Bedeutung von Freundschaft fremd.[37] Der ganze Lebensinhalt des Außenseiters besteht darin, seinen schulischen Verpflichtungen nachzugehen und sich nach Schulschluss in seinem Arbeitszimmer philologischen Studien zu widmen. Über sein fehlendes Privatleben tröstet sich der alternde Professor damit hinweg, dass er „[…] in seinem Kopf die Möglichkeit [hat], sich mit mehreren alten Geistesfürsten, wenn sie zurückgekehrt wären, in ihrer Sprache über die Grammatik in ihren Werken zu unterhalten.“[38] Wie viele ältere Menschen schirmt sich Unrat von der übrigen Bevölkerung ab und hält sich nur ungern an öffentlichen Orten auf. Der alternde Professor hat „[…] mit der bürgerlichen Gesellschaft nur noch eine einzige Verbindung, die in seiner Stellung als Gymnasiallehrer besteht.“[39] Er hat sich mit seinem emotionslosen und isolierten Dasein bereits abgefunden, bis er Rosa Fröhlich – eine Dame aus dem Künstlermilieu – kennen lernt. Die Bekanntschaft mit Rosa markiert seinen Lebenswandel, der sich unter anderem in der allmählichen Verlagerung des Handlungsortes niederschlägt. Im Wesentlichen spielt die Handlung an zwei Orten, die entgegengesetzte Lebensräume darstellen: Unrats Schule und der Umkleideraum Rosas im Gasthaus „Blauer Engel“. Im Zuge des Romanverlaufs verlagert sich der Ort der Handlung vom Klassenzimmer Unrats immer mehr in die Garderobe der Künstlerin Fröhlich.[40] Durch seine Beziehung mit der Varietésängerin wird Unrat die Schule, die zuvor noch sein Lebensmittelpunkt ist, zunehmend unwichtiger. Seine Dienste als Lehrer werden ihm lästig und er verbringt seine Freizeit nur noch in der Garderobe der Künstlerin. Lehnt Unrat vor seiner Bekanntschaft Rosas das Milieu der Freuden und der Unterhaltung noch ab, so wird dieses im Verlauf der Handlung immer mehr zu seiner Welt, mit der er sich identifiziert. Unrats Beziehung mit der Sängerin bedeutet das Ende seiner isolierten und zurückgezogenen Lebensweise.

[...]


[1] Mann, Heinrich: Ein Zeitalter wird besichtigt, Limitierte Sonderauflage, Frankfurt a. M. 2003, S. 201f.

[2] Vgl.: Klein, Albert: Jenseits aller Realität? Heinrich Manns Professor Unrat. In: Wisskirchen, Hans (Hg.): Mein Kopf und die Beine von Marlene Dietrich – Heinrich Manns Professor Unrat und Der blaue Engel, Lübeck 1996, S. 63.

[3] Vgl.: Mann, Heinrich: Ein Zeitalter wird besichtigt, S. 202.

[4] Vgl.: Mann, Heinrich: Ein Zeitalter wird besichtigt, S. 202.

[5] Brief an Paul Hatvani vom 3. April 1922. In: Arnold, Heinz Ludwig (Hg): Text + Kritik, Sonderband Heinrich Mann, 4. erweiterte Auflage, München 1986, S. 9.

[6] Vgl.: Berliner Tageblatt (Morgen- und Abendausgabe) vom 21. 12. 1903. In: Epple, Thomas: Heinrich Mann - Professor Unrat - Oldenbourg Interpretationen, 1. Auflage 1998, Oldenbourg 1998, S. 122f.

[7] Vgl.: Berliner Tageblatt vom 21. 12. 1903 Abendausgabe: In: a.a.O., S. 123.

[8] Vgl.: Berliner Tageblatt vom 21. 12. 1903 Abendausgabe: In: a.a.O., S. 122f.

[9] Prozessbericht der Abendausgabe des Berliner Tageblattes vom 4. Juli 1904. In: Jasper, Willi: Der Bruder - Heinrich Mann - Eine Biographie, Wien 1992, S. 208.

[10] Vgl.: Klein, Albert: Jenseits aller Realität? Heinrich Manns Professor Unrat. In.: a.a.O., S. 69.

[11] Vgl.: Epple, Thomas: Heinrich Mann – Professor Unrat – Oldenbourg Interpretationen, 1. Auflage 1998, Oldenbourg 1998, S. 12.

[12] Vgl.: Epple, Thomas: a.a.O., S. 15.

[13] Vgl.: Epple, Thomas:a.a.O., S. 14f.

[14] Vgl.: Epple, Thomas: a.a.O., S. 13.

[15] Enzelberger, Sabina: Sozialgeschichte des Lehrerberufs – Gesellschaftliche Stellung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 2001, S. 67.

[16] Vgl.: Pöltl, R.: Die Entwicklung des Gymnasiums im 19. Jahrhundert. In.: Grunder, Hans-Ulrich (Hg.): „Der Kerl ist verrückt!“: das Bild des Lehrers und der Lehrerin in der Literatur und Pädagogik, Zürich 1999, S. 146.

[17] Pöltl, R.: Die Entwicklung des Gymnasiums im 19. Jahrhundert. In.: a.a.O., S. 146.

[18] Vgl.: Epple, Thomas: a.a.O., S. 16.

[19] Mann, Heinrich: Professor Unrat, 55. Auflage, Hamburg 1951, S. 45.

[20] Vgl.: Wolters, Stefan: Lektürehilfen Heinrich Mann „Professor Unrat“, 1. Auflage 1991, Stuttgart 1991, S. 55.

[21] Möller, A. C.: Das Lehrerbild bei Heinrich Mann unter besonderer Berücksichtigung von Professor Unrat. In: Grunder, Hans-Ulrich (Hg.): „Der Kerl ist verrückt!“: das Bild des Lehrers und der Lehrerin in der Literatur der Pädagogik, Zürich 1999, S. 29.

[22] Vgl.: Epple, Thomas: a.a.O., S. 12f.

[23] Vgl.: Wolters, Stefan: a.a.O., S. 65.

[24] Walz, Ursula: Die Geschichte des Lehrers, Frankfurt a. M. 1988, S. 104.

[25] Mann, Heinrich: a.a.O., S. 61.

[26] Vgl.: Wolters, Stefan: a.a.O., S. 65.

[27] Vgl.: Wolters, Stefan: a.a.O., S. 65.

[28] Vgl.: Fischer, K.: Die Lehrer an höheren Schulen im 19. Jahrhundert. In.: Grunder, Hans-Ulrich: „Der Kerl ist verrückt“: das Bild des Lehrers und der Lehrerin in der Literatur und Pädagogik, Zürich 1999, S. 148.

[29] Vgl.: Mann, Heinrich: a.a.O., S. 26.

[30] Vgl.: Enzelberger, Sabina: a.a.O., S. 71.

[31] Atsushi, Imai: Das Bild des ästhetisch-empfindsamen Jugendlichen: Deutsche Schul- und Adoleszenzromane zu Beginn des 20. Jahrhunderts, 1. Auflage 2001, Wiesbaden 2001, S. 2.

[32] Möller, A.C.: Das Lehrerbild bei Heinrich Mann unter besonderer Berücksichtigung von Professor Unrat. In: a.a.O., S. 29.

[33] Vgl.: Wolff Rudolf (Hg.): Heinrich Mann – Werk und Wirkung, Bonn 1984, S. 17.

[34] Mann, Heinrich: a.a.O., S. 48.

[35] Mann, Heinrich: a.a.O., S. 47.

[36] Vgl.: Mann, Heinrich: a.a.O., S. 155.

[37] Vgl.: Mann, Heinrich: a.a.O., S. 46.

[38] Mann, Heinrich: a.a.O., S. 44.

[39] Atsushi, Imai: a.a.O., S. 98.

[40] Vgl.: Epple, Thomas: a.a.O., S. 21.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die literarische Verarbeitung des Themas "Alter" im Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann
Hochschule
Universität Augsburg  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Haupseminar: Altern als Thema in der Literatur
Note
2,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
28
Katalognummer
V22576
ISBN (eBook)
9783638258708
Dateigröße
687 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verarbeitung, Themas, Alter, Roman, Professor, Unrat, Heinrich, Mann, Haupseminar, Altern, Thema, Literatur
Arbeit zitieren
Katrin Fischer (Autor), 2003, Die literarische Verarbeitung des Themas "Alter" im Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/22576

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