Die Angst vor dem Ende

Pietistischer Chiliasmus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kontext
2.1. Pietismus
2.2. Chiliasmus
2.3. Johann Valentin Andreae
2.4. Philipp Jakob Spener
2.5. Gottfried Arnold
2.6. Das Ehepaar Petersen
2.7. Johann Albrecht Bengel
2.8. Friedrich Christoph Oetinger

3. Hauptteil
3.1. Biographie
3.2. Pietistische Vorstellungen

4. Abschlussfragen

5. Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1. Quellenverzeichnis
5.2. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Angst vor dem Ende. Eine Emotion, die sich durch die Geschichte zieht, wie ein roter Faden. Ob die Sintflut oder die Offenbarung des Johannes in der Bibel oder ganz konkrete Ängste vor dem Ende der bekannten Welt in Mittelalter und (Früher-)Neuzeit, ausgelöst durch Naturkatastrophen oder Wetterphänomene. Stets finden sich Prognosen, Prophetien und Deutungen, die die Angst vor einem bevorstehenden Ende der Welt schüren. Eine besondere Gruppe jedoch grenzte sich komplett von dieser gängigen Angst vor dem Ende ab. Stattdessen erwartete man es sehnlichst: Eine Hoffnung auf bessere Zeiten der Kirche auf Erden.[1]

Denn zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert bildete sich im deutschen Protestantismus, vor allem in Halle und Württemberg, jedoch auch in Skandinavien, den Niederlanden, der Schweiz, England und Amerika, eine Frömmigkeitsbewegung heraus, die sich in vielen Punkten von den Lehren der Reformatoren abgrenzte. Die Anhänger dieser Gruppe wurden Pietisten genannt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dieser Frömmigkeitsbewegung und deren Eschatologie.

Zuerst wird in einem historischen Abriss erklärt, worum es sich dabei handelte, und die wichtigsten Vertreter der Bewegung vorgestellt. Danach wird im Hauptteil der Arbeit anhand der Wochenbücher der Beate Paulus darauf eingegangen, wie sich die Vorstellungen der Pietisten explizit auf eine Biographie auswirkten. Zum Schluss wird noch kurz die Frage erörtert, ob es sich bei der Eschatologie der Pietisten um eine Jenseitsvorstellung oder eine Endzeitvorstellung handelt.

Für dieses Thema steht ein großer Fundus an Literatur zur Verfügung, da es schon sehr oft und ausgiebig untersucht worden ist. Besonders Hans Schneider hat sich sehr intensiv mit dem radikalen Pietismus beschäftigt, weshalb er auch in dieser Arbeit mit den zwei Aufsätzen Die unerfüllte Zukunft und Der radikale Pietismus im 18. Jahrhundert aus unterschiedlichen Sammelbänden vertreten ist. Überhaupt bietet der drei Bände starke Sammelband Geschichte des Pietismus einen umfassenden Überblick über das Thema. Weiterhin ist zum Verständnis der Pietisten Bengel und Oetinger die Monographie Die Wiederbringung aller Dinge von Friedhelm Groth exzellent, da sehr präzise und quellennah die Überzeugungen der genannten Pietisten vorgestellt wird. Eine Expertin auf dem Gebiet des Pietismus im Bürgertum ist Ulrike Gleixner. Sie ist in dieser Arbeit mit einer Monographie und einem Aufsatz vertreten. Vor allem jedoch hat sie in mühsamer Arbeit die Wochenbücher der Beate Paulus geb. Hahn editiert und einige wichtige Informationen zur Person selbst und zum gesamten württembergischen Bürgerpietismus hinzugefügt. Letztendlich darf freilich bei solch einem Thema Professor Lucian Hölscher nicht fehlen, der sich ohnehin sehr intensiv mit protestantischer Frömmigkeit beschäftigt. Seine Geschichte der protestantischen Frömmigkeit in Deutschland bietet demnach ebenfalls sehr nützliche Informationen.

2. Kontext

Im Folgenden wird zunächst erläuternd auf die Frömmigkeitsbewegung der Pietisten eingegangen, wobei die Terminologie geklärt und mit Johann Valentin Andreae, Philipp Jakob Spener, Gottfried Arnold, dem Ehepaar Petersen, Johann Albrecht Bengel und Friedrich Christoph Oetinger bedeutende Vertreter der Bewegung vorgestellt werden. Des Weiteren wird der Begriff des Chiliasmus, der für die Pietisten von ungemeiner Wichtigkeit zu sein scheint, vorgestellt, erklärt und mit der Frömmigkeitsbewegung in Verbindung gesetzt.

2.1. Pietismus

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts[2] bildete sich in Deutschland, vor allem in Württemberg, eine besondere Bewegung innerhalb des protestantischen Glaubens heraus, die den Begriff der Frömmigkeit beziehungsweise des fromm Seins an sich entscheidend veränderte. Abgeleitet vom lateinischen Begriff pietas (Pflichtgefühl, Frömmigkeit) beziehungsweise pius (fromm, rechtmäßig) gründete sich das Bemühen der Pietisten darauf, ihre gesamte Lebensführung streng religiös auszulegen und alles Tun und Handeln transgressiv in Form eines Gottesdienstes zu betrachten.[3] Damit grenzten sich die Pietisten vom allgemeingebräuchlichen Verständnis des Wortes „fromm“, das lediglich „rechtschaffenes Handeln und Denken“[4] bedeutete, entschieden ab. Sie sahen sich als eine Elite von auserwählten Christen, die sich durch ihre „Ineinssetzung von Glauben und Leben“[5] von der Kirche absonderten und sich durch tägliche, fast ununterbrochene Gebete und Entsagungsübungen der weltlichen Fleischeslust verweigerten.[6]

Diese radikale, Gott gegenüber demütige Lebensführung brachte viele Kritiker dieser Bewegung dazu, spöttisch über sie herzuziehen. Mit dem Begriff „Frömmelei“[7] brachten sie ihre Meinung zum Ausdruck, dass im Grunde genommen die Anhänger des Pietismus nichts als Heuchler seien, die vor allem durch ständiges Seufzen, augenverdrehend gen Himmel Schauen und das Geben von großzügigen Almosen trotzdem in ihrer Gesinnung lasterhaft sein könnten.[8] Auch der Begriff Pietismus stammt nicht von den Teilnehmern dieser Bewegung, sondern war ebenfalls von ihren Kritikern als Denunzierung und Polemik gebraucht worden. Sie selbst nannten sich vielmehr „wahrhaft Fromme“, „Kinder Gottes oder Knechte Gottes“.[9] Neben vielen Kritikern gab es allerdings auch Befürworter einiger Ideale der Pietisten, die an sich selbst nicht zu dieser Bewegung zu zählen waren. So sah Immanuel Kant beispielsweise in ihren strikten Forderungen der täglichen Lebensführung eine moralische Verhaltensprogrammatik, die auf alle Lebenslagen übertragbar war.[10]

2.2. Chiliasmus

Die Frage, die sich in der Betrachtung der pietistischen Frömmigkeitsbewegung nun stellt, ist, aus welchem Grund die Pietisten diese strikte Lebensführung auf sich nahmen. Es ist die Frage nach der Eschatologie, der Endzeiterwartung der Pietisten. Zur Beantwortung dieser Frage müssen die zentralen Aspekte dieser Endzeitvorstellung erläutert und die Theorien einiger in diesem Zusammenhang wichtiger Personen zwischen dem 16. und anfänglichen 19. Jahrhundert verglichen werden.

Seit Luther den Papst mit dem Antichristen verglichen hatte, waren viele Reformatoren der Auffassung, dass die Rückkehr Christi bald bevor stehe und somit das Jüngste Gericht nicht mehr fern sei.[11] Man berief sich bei dieser Vorstellung auf die Offenbarung des Johannes und versuchte die darin beschriebenen Ereignisse auf die Gegenwart hin zu deuten:

Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet […]. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre. […] Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen. Wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden. Er wird ausziehen, um die Völker an den vier Ecken der Erde […] zu verführen. […] Aber Feuer fiel vom Himmel und verzehrte sie. Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. […] Die toten wurden nach ihren Werken gerichtet. […] Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde.[12]

Für Luther hatte das beschriebene tausendjährige Reich unter der Herrschaft Christi bereits beim Abfassen dieser Offenbarung des Johannes begonnen. Demnach werde mit dem bevorstehenden Fall der päpstlichen Kirche der Sieg über den Satan errungen, was daraufhin das Jüngste Gericht zur Folge hätte.[13] In diesem Punkt jedoch grenzten sich die Pietisten entschieden von den Reformatoren ab. In ihrer sogenannten chiliastischen, von dem griechischen Wort chilias für tausend abgeleiteten, Eschatologie verfolgten sie nämlich die Theorie eines irdischen tausendjährigen Reiches, das noch folge und zwischen der Gegenwart und dem Jüngsten Gericht stehe.[14] Der Begriff Chiliasmus steht synonym für den Begriff des Millenniarismus.[15] Dabei muss man unterscheiden zwischen Prämillenniarismus und Postmillenniarismus. Wie die Präfixe schon implizieren, bedeutet Ersteres die Ankunft Jesu vor Beginn des tausendjährigen Reiches, Letzteres dieselbe erst am Ende.[16]

Nun sollen einzelne bedeutende Vertreter dieser Programmatik vorgestellt werden, wobei auffallen wird, dass trotz der chronologisch diachronen Darstellung durch die Jahrhunderte, ein relativ einheitlicher Konsens des Gedankenguts herrscht.

2.3. Johann Valentin Andreae

Im Jahre 1619 brachte Johann Valentin Andreae eine Schrift mit dem Namen Christianopolis heraus.[17] In dieser Schrift betrieb Andreae ein Gedankenspiel, das einen vollkommenen Zustand in der diesseitigen Welt beschrieb. Dies war nicht etwa als eine Utopie gedacht, sondern Andrae forderte gewissermaßen, dass durch wahrhaft christliches Leben dieser Zustand erreicht werden könnte.[18] Diese vollkommen christliche Gesellschaft, eine Societas Christiana[19], sei bereits der Beginn des Reichs Gottes auf Erden, das durch Veränderung des Menschen eintrete.[20] Diese Veränderung irdischer Zustände gehörte zur Grundstimmung der Pietisten.[21]

2.4. Philipp Jakob Spener

Im Frühjahr 1675 verblüffte Philipp Jakob Spener mit der Veröffentlichung seiner Pia Desideria, worin er, der sich bis dahin eher an lutherische Vorstellungen gehalten hatte, für die Kirche bessere Zeiten prophezeite.[22] Wie auch Andreae sprach Spener von einem diesseitigen Erneuerungsprozess der Gesellschaft und glaubte, „dass die Christen tatsächlich bereits in der Geschichte einen vollkommenen Zustand erreichen“ konnten.[23] Da der Chiliasmus zur Zeit Speners noch nicht eindeutig definiert war, ist es fraglich, ob man ihn tatsächlich zu einem Vertreter dieses Glaubens zählen kann.[24] Fasst man jedoch den Chiliasmus als Oberbegriff für eine Lehre von einer tausendjährigen Heilszeit beziehungsweise für positive Zukunftserwartungen auf, so gehört er definitiv dazu.[25] Allerdings verzichtete Spener darauf, konkrete Zeitberechnungen beziehungsweise Zahlenspekulationen anzustellen.[26] Spener konnte ebenso noch nicht wirklich als radikaler Pietist angesehen werden, da er immer noch hoffte, die Kirche in richtige Bahnen lenken und neu reformieren zu können. Ganz im Gegensatz dazu stehen die nächsten vorzustellenden Pietisten, die sich ganz klar gegen die Kirche aussprachen. Zum einen ist da Gottfried Arnold und zum anderen das in der Tradition der Philadelphier stehende Ehepaar Petersen zu nennen.

2.5. Gottfried Arnold

In der pietistischen Tradition der radikalen Abgrenzung von den Dogmen der Kirche steht Gottfried Arnold, der das gegenwärtige Kirchenwesen stark kritisierte.[27] Die radikalen Pietisten, die sich gegen Ende des 17. Jahrhunderts formierten, waren ganz und gar der Auffassung, dass die Kirche nicht mehr zu retten sei und dass man das antichristliche Babel der Konfessionskirchen zu verlassen habe.[28] Man sonderte sich gänzlich von der Kirche ab, lehnte kirchliche Amtshandlungen ab, blieb von Gottesdiensten fern und verzichtete auf die Sakramente.[29] Der aus dem englischen überlieferte Begriff des „Separatismus“ verbreitete sich auch in Deutschland sehr stark.[30] Natürlich brachten solche radikalen Züge auch Nachteile für die Separatisten mit sich, so wurde beispielsweise Heinrich Horch seines Amtes enthoben und sogar in Haft genommen.[31] Jedoch fachten solche Ereignisse die separatistischen Flammen nur umso heftiger an. Neu zusammen geschlossene Gruppen von Separatisten, die nicht tatenlos das Ende abwarten wollten, taten sich zusammen, um als apokalyptische Prediger umher zu ziehen und die Kunde des nicht mehr fernen Falls Babels und des somit bevorstehenden Heils zu verbreiten.[32] Laubach und Berleburg wurden dabei zu zwei besonders oft besuchten separatistischen Zentren, wo man sich in Grafenhäusern traf, sich pietistischem Gedankengut widmete und in Armut lebte.[33]

Dieser Tradition der radikalen Pietisten folgte Gottfried Arnold. Er lehnte die christliche Liturgie ab, da er wie Valentin Weigel der Meinung war, dass man die christliche Kirche nicht erkennen könne „bey dem eussern gepredigten Wortte vnd Sacramenten“.[34] Deshalb brachte er im Jahr 1700 eine Schrift heraus mit dem Titel Erklärung vom gemeinen Secten-wesen, Kirchen- und Abendmahl-gehen,[35] was seine separatistische Haltung nur bekräftigt. Ebenso wie sein Satz auf dem Sterbebett: „Ich esse Gott in allen Bissen Brod!“[36] Gott ist in Allem und nicht nur in dem Brot des in der sektenmäßigen Kirche geweihten Abendmahls. Trotz seines Separatismus heiratete Arnold im September 1701 die Tochter des Quedlinburger Hofpredigers Anna Maria Sprögel und trat in Allstedt eine Pfarrstelle an.[37] Die Ehe rechtfertigt er in seiner Schrift Das Eheliche und Unverehelichte Leben der ersten Christen.[38] Er wollte zu dem Urzustand des Christentums zurückkehren, denn er war der Meinung, alle christlichen Kirchen seien von der „vollkommenen und reinen Gestalt der christlichen Urgemeinde abgefallen“[39] und auch nach dem Wirken Luthers, was an sich positiv zu würdigen sei, hätte wieder „alles seinen alten Verlauf genommen.“[40] Allerdings sah er eine Zeit voraus, in der die Menschen eine innere Umwandlung durchmachten und eine sogenannte Allversöhnung eintrete,[41] was er auch in seiner Schrift Paradisischer Lustgarten von 1709 beschreibt.[42] Genauere Angaben gab Arnold nicht, jedoch lässt sich daran, dass er der Heiligen Schrift absoluten historischen Wahrheitsanspruch zugestand,[43] erkennen, dass er eine prämillenniaristische Konzeption vertrat.[44]

Arnold starb am 30. Mai 1714 im Alter von erst 47 Jahren.[45] Seine letzte Schrift Theologia experimentalis, das ist Geistliche Erfahrungslehre, die noch einmal sein pietistisches Gedankengut besonders widerspiegelt, gab seine Witwe posthum heraus.[46] Sein einflussreichstes Werk jedoch war die Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorie,[47] ein Werk aus seiner Frühzeit, mit dem er vollends ins separatistische Rampenlicht gerückt war.[48]

[...]


[1] Chi, Hyeong-Eun: Philipp Jakob Spener und seine Pia Desideria, Frankfurt am Main 1997, S. 63.

[2] Hölscher, Lucian: Geschichte der protestantischen Frömmigkeit in Deutschland, München 2005, S. 126, im Folgenden zitiert als: „Hölscher: Frömmigkeit“.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Hölscher: Frömmigkeit, S. 125.

[6] Hölscher: Frömmigkeit, S. 127.

[7] Ebd.

[8] Hölscher: Frömmigkeit, S. 128.

[9] Gleixner, Ulrike: Pietismus und Bürgertum, Göttingen 2005, S. 24, im Folgenden zitiert als: „Gleixner: Pietismus“.

[10] Hölscher: Frömmigkeit, S. 131f.

[11] Gäbler, Ulrich: Geschichte, Gegenwart und Zukunft, in: Hartmut Lehmann u.a. (Hg.): Geschichte des Pietismus, Bd. 4: Glaubenswelt und Lebenswelten, Göttingen 2004, S.19-36, hier: S. 20, im Folgenden zitiert als: „Gäbler: Pietismus“.

[12] Offb 20-21.

[13] Gäbler: Pietismus, S. 20.

[14] Gäbler: Pietismus, S. 21.

[15] Art. Chiliasmus, in: RGG4, Bd. 2, S. 136.

[16] Krauter-Dierolf, Heike: Die Eschatologie Philipp Jakob Speners: Der Streit mit der lutherischen Orthodoxie um die „Hoffnung besserer Zeiten“, Tübingen 2005, S. 337f, im Folgenden zitiert als: „Krauter-Dierolf: Spener“.

[17] Kunz, Erhard: Protestantische Eschatologie. Von der Reformation bis zur Aufklärung, Freiburg u.a. 1980, S. 72, im Folgenden zitiert als: „Kunz: Eschatologie“.

[18] Ebd.

[19] Ebd.

[20] Kunz: Eschatologie, S. 73.

[21] Gäbler: Pietismus, S. 19.

[22] Gäbler: Pietismus, S. 23.

[23] Kunz: Eschatologie, S. 76.

[24] Krauter-Dierolf: Spener, S. 108f.

[25] Krauter-Dierolf: Spener, S. 337.

[26] Gäbler: Pietismus, S. 25.

[27] Gäbler: Pietismus, S. 30.

[28] Schneider, Hans: Die unerfüllte Zukunft, in: Jakubowski-Tiessen u.a. (Hrsg.): Jahrhundertwenden, Göttingen 1999, S. 187-212, hier: S. 190, im Folgenden zitiert als: „Schneider: Zukunft“.

[29] Ebd.

[30] Schneider: Zukunft, S. 191.

[31] Schneider: Zukunft, S. 198.

[32] Schneider: Zukunft, S. 197.

[33] Schneider: Zukunft, S. 199.

[34] Schneider, Hans: Der radikale Pietismus im 18. Jahrhundert, in: Geschichte des Pietismus. Band 2: Der Pietismus im 18. Jahrhundert, Göttingen 1995, S. 107-197, hier: S. 118, im Folgenden zitiert als: „Schneider: Radikaler Pietismus“.

[35] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 116.

[36] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 119.

[37] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 116.

[38] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 117.

[39] Kunz: Eschatologie, S. 80.

[40] Gäbler: Pietismus, S. 31.

[41] Kunz: Eschatologie, S. 81.

[42] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 117.

[43] Gäbler: Pietismus, S. 30.

[44] Gäbler: Pietismus, S. 33.

[45] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 117.

[46] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 118.

[47] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 119.

[48] Schneider: Radikaler Pietismus, S. 116.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Angst vor dem Ende
Untertitel
Pietistischer Chiliasmus
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Historisches Institut)
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V229821
ISBN (eBook)
9783656456612
ISBN (Buch)
9783656457251
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beate Paulus, Prämillenarismus, Postmillenarismus, Spener, Bengel, Arnold, Petersen, Luther, Martin Luther, Millenarismus, Endzeitvorstellung, Jenseitsvorstellung, Apokalypse, Offenbarung, Johannes, Protestantismus, Pietisten, Frömmelei, Tausendjähriges Reich, Jüngstes Gericht, Das Jüngste Gericht, Ego-Dokumente, Ego-Dokument, Tagebuch, Eschatologie, Jenseits
Arbeit zitieren
B.A. Alexander Batzke (Autor), 2010, Die Angst vor dem Ende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229821

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