Diese Hausarbeit befasst sich mit der Handlungsfähigkeit der EU-Sicherheitspolitik. Dazu werden grundlegende politische Entscheidungsverfahren (Konsens, Mehrheitsentscheid, Hierarchie) miteinander verglichen und diese auf die Strukturen und Institutionen innerhalb der EU-Sicherheitspolitik übertragen. Im Anschluss folgt ein Ausblick, ob und inwiefern die EU in sicherheitspolitischen Angelegenheiten als globaler Akteur agieren kann.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Handlungsfähigkeit
2.1 Entscheidungsregeln
2.2 Akteure
3 Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik
3.1 Institutionen (eine Auswahl)
3.2 Der Modus
4 Die Handlungsfähigkeit der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP)
5 Fazit
Häufig gestellte Fragen
Wie handlungsfähig ist die EU-Sicherheitspolitik?
Die Handlungsfähigkeit hängt stark von den Entscheidungsverfahren (Konsens vs. Mehrheit) und den Interessen der Mitgliedstaaten ab.
Was ist die GSVP?
Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) ist der Rahmen für die operativen Strukturen und Missionen der EU im Sicherheitsbereich.
Welche Entscheidungsregeln gelten in der EU-Sicherheitspolitik?
In der Regel gilt das Einstimmigkeitsprinzip (Konsens), was schnelles Handeln in Krisensituationen oft erschwert.
Kann die EU als globaler Sicherheitsakteur agieren?
Die Arbeit untersucht, ob die EU durch ihre Institutionen und Ressourcen die nötige Schlagkraft besitzt, um weltweit stabilisierend zu wirken.
Welche Institutionen sind für die GSVP zentral?
Dazu gehören unter anderem der Europäische Rat, der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik sowie spezialisierte Gremien wie das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK).
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- Thore Opitz (Author), 2012, Handlungsfähigkeit der EU-Sicherheitspolitik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230198