Schulreform "Thüringer Gemeinschaftsschule"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

25 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Geschichte

3. Das typische Merkmal im deutschen Bildungssystem

4. Auswirkungen der Auslese

5. Wertewandel

6. TIMSS, PISA und mehr

7. Schulreform

8. Das Konzept der Gemeinschaftsschule

9. Die Struktur der Gemeinschaftsschule

10. Grundlagen und Bedingungen an einer Gemeinschaftsschule

11. Reformpädagogik

12. Gesetzliche Bestimmungen

13. Internationale Vergleiche

14. Finanzierung, Statistiken

15. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein Schlagwort aus den Medien der letzten Jahre, im Bezug des Schulsystems in Deutschland, hieß PISA. Wie ein Lauffeuer verbreiteten sich die Ergebnisse und vielen Mitbürgern wurde bewusst, das vorhandene Schulsystem in Deutschland ist den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr gewachsen.

In kürzester Zeit wurden in Gremien Reformvorschläge ausgearbeitet und in allen Fraktionen unserer Politiker diskutiert, um anschließend verabschiedet und auf Länderebene umgesetzt zu werden.

Diese hektischen Veränderungen waren im Jahre 2000, kurz nach der Veröffentlichung der Studie. Doch wie gestaltete sich das Bildungssystem in Deutschland nach den beschlossenen Reformen? Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf das Bildungsniveau der Schülerinnen und Schüler? Ist das Schulsystem noch zeitgemäß oder bedarf es noch weitreichenderer Veränderungen? Welchen Einfluss hat der Wertewandel auf das Bildungssystem? Wie reformiert Deutschland sein Schulsystem und was verspricht sich Thüringen mit der Einführung der Gemeinschaftsschulen?

Zu all diesen Fragen werde ich in dieser Arbeit Auskunft geben und im Anschluss ein Resümee ziehen.

2. Geschichte

Das heutige Schulsystem hat eine lange Geschichte, denn bereits vor ca. 6000 Jahren sind Anfänge einer Schule zu finden. Im alten Ägypten entstanden die ersten Formen eines Schulunterrichts und durch die Erfindung der Hieroglyphenschrift konnten sich die Menschen erstmals in Schriftform mitteilen. Sie bestand jedoch aus 700 Schriftzeichen und die Schüler brauchten mindestens 4 Jahre, um sie lesen und schreiben zu können. Nur sehr wenige Kinder bekamen die Chance, diese Schulen zu besuchen, Mädchen und Kinder armer Leute überhaupt nicht. Die Entwicklung in Griechenland fällt auf die Zeit zwischen 500 bis 330 vor Christus. Eltern schickten ihre Jungen zum Lernen, wenn sie über die nötigen Mittel verfügten. Gelehrt wurde neben Lesen, Schreiben und Rechnen auch Musik und Sport. Mitte des 3. Jhdt. unterwarfen sich griechische Kolonialstädte in Süditalien den Römern. Aus der Begegnung der zwei Kulturen entstand auch in Rom ein Schul- und Bildungswesen, welches sich am Anfang an dem Griechischen orientierte und in griechischer Sprache gelehrt wurde. In der Zeit 63 vor Christus bis 14 nach Christus wurde dann auch Lateinisch unterrichtet. Die Römer entwickelten und unterrichteten die „Sieben Freie Künste“ „septem artes liberales“, das aus dem Trivium (drei sprachliche Fächer) und dem Quadrivium (vier mathematische Fächer) besteht. Das Wort frei stand für frei Geborene, das heißt keine Sklaven und für geistige Freiheit, die dadurch erlangt werden konnte. Im Mittelalter waren durch die Entwicklung des Christentums die Kirche und Bildung miteinander verknüpft. Schon im frühen Mittelalter wurden Klosterschulen, Domschulen und Stiftschulen errichtet. Auch ärmere Kinder konnten durch Stiftungen eine kirchliche Schule besuchen. Im Mittelalter wurden erstmals Frauenklöster errichtet und somit auch Frauen (Novizinnen und adligen Mädchen) die Möglichkeit einer Bildung gegeben. Der christliche Glaube und das Lesen und Schreiben der lateinischen Sprache waren die Hauptfächer dieser Klosterschulen. Im 12. und 13. Jhdt. entwickelten sich die Städte und mit ihnen ein florierender Handel. Wohlhabende Kaufleute waren auf einen Schriftverkehr angewiesen und übergaben diese Aufgaben den kirchlichen Schülern. Diese kamen schnell an ihre Grenzen, denn sie waren in den Anforderungen der Handelssprache nicht geschult. Dadurch gründeten sich städtische Schulen, die neben Religion auch für Handel und Gewerbe Wissen vermittelten. Im weiteren Verlauf entstanden immer mehr Schulen, die sich auf verschiedene Lehrinhalte spezialisierten. Die Kinder wurden zwischen dem 6. Und 7. Lebensjahr eingeschult und nach spätestens 7 Jahren war die Ausbildung abgeschlossen. In diese Schulen durften auch Mädchen und Mitte des 14. Jhdt. gab es vereinzelt auch reine Mädchenschulen. In der Neuzeit wurde unter Martin Luther (1493-1546) als Begründer der Reformation, die dominierende Rolle der katholischen Kirche in Frage gestellt. Durch die Spaltung des Christentums mit deren Klöstern brach das Schulsystem zusammen und führte im 16. Jahrhundert zu einer Schulkrise. Luther setzte sich dafür ein, dass alle Christen die Bibel in ihrer Muttersprache lesen sollte, in Schulen an denen die Anwesenheit kontrolliert wurde. Neugründung von Schulen in den protestantischen Gebieten und kein einheitliches System ließen mehr als 100 verschiedene Schulordnungen entstehen, die von den Kirchenordnungen losgelöst waren. Erstmals wurde jetzt in deutscher Sprache unterrichtet, die Schüler in Lerngruppen nach ihren Leistungen eingeteilt, die aufeinander aufbauten. Die Prügelstrafe dominierte noch immer im Alltag der Schulen. Doch kamen Diskussionen über Lernmethoden und Unterrichtsgestaltung auf, konnten sich aber nicht durchsetzen. Die Gemeinden waren verantwortlich für das niedere Schulwesen, z. B. Handwerkerkinder. An ihnen wurde erstmals Religion unterrichtet jedoch gab es außer der Bibel keinerlei Bücher. Schulen auf dem Land gab es keine, Lehrer zogen von Hof zu Hof und lehrten für freie Kost und Loge die Landkinder. Dies geschah im Allgemeinen nur in den Wintermonaten und an Sonntagen nach der Kirche, denn die Kinder wurden für die tägliche Arbeit benötigt. Die meisten Landkinder lernten bis zu ihren 16. bis 18. Lebensjahr, erreichten aber nur ansatzweise das Lernniveau der Stadtkinder. In der Moderne (18. und 19. Jhdt.), begann die Epoche der Aufklärung. In ihr entwickelte sich die Vorstellung des mündigen Bürgers und die Kindererziehung sollte eine zentrale Rolle bekommen. Das Schulwesen wurde langsam als Staatsaufgabe angesehen. In katholischen Ländern wurden Schulordnungen verfasst und neue Schulen errichtet, so entstand ein hierarchisches System von Dorfschulen bis zum Gymnasium. Die eingeführte Schulpflicht fand nicht überall Zustimmung, da die Kinder bei der täglichen Arbeit eingebunden waren. 1893 wurde ein Kinderschutzgesetz verabschiedet, das die Situation der Kinder verbesserte. Durch den Rückgang der Kinderarbeit, auch begründet durch den technischen Fortschritt, gingen Mitte des 19. Jhdt. rund 80% der Kinder eines Jahrgangs in eine Elementarschule. Diese Schulen wurden in Volksschulen umbenannt, in denen die Kinder 5-6 Jahre unterrichtet wurden, ab 1918/19 dann 8 Jahre. Ein großer Erfolg war auch in Städten die Gliederung in einzelne Klassen nach Jahrgängen, auf dem Land blieb sie bis ins 20. Jhdt. einzügig. Durch verschiedene Hilfsmittel, wie Schiefertafel, einer Wandtafel und Kreide konnten die Unterrichtsmethoden verbessert werden. Ein einfaches Handheben des Schülers reichte aus, um sie aktiver am Unterricht zu beteiligen. Lernmethoden, z.B. von Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) oder Georg Kerschen Steiners (1854-1932), werden heute unter dem Begriff „Reformpädagogik“ zusammengefasst. Diese Methoden entwickelten sich Ausgang 19. Anfang 20. Jhdt. und kamen aber bis 1920 nur sehr vereinzelt zum Einsatz. Drei Schulformen kristallisierten sich in dieser Zeit heraus, die den Status eines Gymnasiums hatten und somit eine Abiturprüfung abnehmen durften. Das Humanistische Gymnasium, das Realgymnasium und die Oberschule. Neben den Volksschulen und den Gymnasien gab es eine dritte Schulform, die Realschule. Diese Form wurde von dem Bürgertum gewünscht, um ihren Kindern eine praktische Schulausbildung zukommen zu lassen. An den Realschulen wurden berufsbezogene Fächer stärker unterrichtet, der Unterrichtsinhalt ging über das Volksschulniveau hinaus, erreichte aber nicht den Bildungsstand des Gymnasiums. Diese Entwicklung legte den Grundstein um 1920 für das noch heute gültige dreigliedrige Schulsystem in Deutschland. Auch die Lehrerinnen und Lehrer bekamen eine bessere Ausbildung und wurden in speziellen Seminaren geschult. Erstmalig vom Staat eingestellt durften sie kostenlos in den Schulhäusern wohnen und ihr Gehalt stieg. Die Benachteiligung von Mädchen hielt bis zu Beginn des 20. Jhdt. an, ab da konnten sie erst ihr Abitur erlangen und im Anschluss studieren. 1871 gründete sich das deutsche Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) wurde mit Hilfe der Schulen nicht nur auf die geistige, sondern auch auf die politische Meinungsfindung der Kinder Einfluss genommen. Per Erlass wurde 1889 den Schulen aufgetragen, die Monarchie als einzig richtige Staatsform zu lehren. Die Kinder wurden nicht nur in Lesen, Schreiben, Rechnen und Religion unterrichtet, sondern es bestand ein wichtiger Teil in der Vermittlung von Tugenden wie Gehorsam, Ordnung und Selbstüberwindung. Als Vorbild galten immer die Soldaten. Die Anzahl der Schüler war mit 80 bis 100 Kindern in den Klassen sehr groß und die Lehrform bestand in einem mehr oder weniger bestehenden Frage- Antwortspiel, wobei richtige Antworten gelobt und falsche zum Teil auch körperlich bestraft wurden. Diese Bestrafungen nahmen ein solches Ausmaß an, dass 1885 in einer Verfügung festgelegt wurde, wie diese körperlichen Bestrafungen aussahen. Mit dem Abdanken des Kaisers nach dem 1. Weltkrieg 1918 ging Deutschland von der Monarchie zu einer demokratischen Staatsform der Republik über. Bemühungen, das Schulwesen zu zentralisieren, misslangen und es blieb weiter Ländersache. 1920, mit dem Reichsgrundschulgesetz, wurde eine vierjährige Grundschulzeit festgesetzt. Die Volksschulen konnten jetzt „Christliche Simultanschulen“ werden, an denen katholische und evangelische Kinder zusammen lernen durften. Wie bereits genannt, kam die Idee der Reformpädagogik ab 1920 stärker zur Umsetzung. Eine Form, die unter „Jena-Plan“ bekannt wurde, stammt von Peter Petersen (1884-1952). Er bildete altersübergreifende Lerngruppen und gliederte den Stundenplan in Lernblöcke. Auch die Waldorfschul-Pädagogik und Ansätze Montessoris wurden umgesetzt, z. B. in Jena wo 1923 die erste Montessori Schule eröffnete. Im Nationalsozialismus ab 1933 wurde unter Adolf Hitler die geistige Bildung in den Hintergrund gestellt. Sein Werk „Mein Kampf“ bildete die wichtigste Rolle für die Erziehung. Für Mitglieder der Hitlerjugend stand die Schule an zweiter Stelle. Im Unterschied zur Weimarer Republik gab es seit 1934 in Deutschland eine zentrale Organisation des Schulwesens. Einzig die jüdischen Schulen waren bis zu ihrer endgültigen Schließung 1942 nicht staatlich. In Eliteschulen wurden die zukünftigen Führungskräfte herangezogen, z. B. in der nationalpolitischen Erziehungsanstalt (Napola). Nach dem 2. Weltkrieg, wurde 1949 die Deutsche Demokratische Republik (DDR) auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone gegründet.

Das zentralisierte Schulsystem in der DDR wurde 1949 dem Ministerium für Volksbildung unterstellt. Mit Erlass des Einheitsschulgesetzes wurde die achtjährige Grundschule eingeführt und den besten Schülern die Möglichkeit gegeben, die Mittelschule bis zur zehnten Klasse zu besuchen. Eine weitere Möglichkeit bekamen die noch besseren Schüler, sie konnten ab der 8. Klasse an den Oberschulen in 4 Jahren das Abitur absolvieren.

Ab 1959, mit dem Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens, wurden die 10 Klassen der Polytechnischen Oberschulen (POS) als Pflicht eingeführt. Im Anschluss gab es die zweijährige, erweiterte Oberschule, um einen Abiturabschluss zu erlangen. In einer dreijährigen Berufsausbildung, die nach dem zehnjährigen Abschluss der POS begann, konnten die Schüler ebenfalls das Abitur erreichen, um im Anschluss ein Studium zu beginnen. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde auf dem Gebiet der ehemaligen DDR im wesentlichen das westliche Schulsystem eingeführt, mit Ausnahme von Brandenburg, wo es die integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe gibt.

In dem westlichen Gebiet Deutschlands wurde nach 1945 das dreigliedrige Schulsystem wieder eingeführt, teilweise Mädchen und Jungen getrennt. Seit 1949, mit Inkrafttreten des deutschen Grundgesetzes, liegt die Bildungszuständigkeit bei den einzelnen Bundesländern. Mit der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK), die es ebenfalls seit 1949 gibt, wurde eine Gemeinsamkeit der Schulen geschaffen. Zwischen 1950 und 1960 wurden mehrere Abkommen beschlossen, um eine Vereinheitlichung zu erreichen, zum Beispiel Englisch als Pflichtfach eingeführt. 1964 wurde im Spiegel eine Artikelserie (später in Buchform) von Georg Picht „Die Bildungskatastrophe“ publiziert. In diesen Beiträgen kritisierte der Philosoph und Pädagoge vehement das Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland und löste in der Politik eine Diskussion damit aus. Mit kleineren Reformen Anfang der 1970 er Jahre und der Gründung der ersten Gesamtschule, wurde 1973 der erste Bildungsplan für alle Bundesländer verabschiedet. In der Literatur, unter dem Begriff „Bildungsexpansion“ zu finden, verhallten viele Reformvorschläge in den 1980 er Jahren und eine wirkliche Problembehebung gab es nicht.[1]

3. Das typische Merkmal im deutschen Bildungssystem

In Deutschland ist das Bildungssystem in 3 Teile gegliedert, Grundstufe, Sekundarstufe und gymnasiale Oberstufe. Das typische Merkmal in diesem System ist die Auslese. Sie ist ein Mechanismus, bei dem Kinder nach Reife, Leistung und Gesundheit (Behinderung) sortiert werden. Schon vor der Einschulung ergehen die ersten Beurteilungen des Kindes durch die Kindertagesstätte. Der erste größere Test ist die Vorschuluntersuchung, bei der die Kinder auf Gesundheit, ihren körperlichen sowie psychischen Entwicklungsstand geprüft werden.

Ein erstes Gutachten kann sogar schon vor Schulbeginn eine Förderbedürftigkeit feststellen und durchsetzen.

In der Grundschule kann das Kind auch wegen ungenügenden Leistungen schon zurückgestellt werden, also Sitzenbleiben.

Hier sieht der Schulforscher schon die ersten Probleme im System und deutet diese durch kommende Altersunterschiede der Klassenmitglieder. Schon in der 4. Klasse besuchen nur noch 80%[2] Kinder einer Altersgruppe die Schulklasse. Ab der 5. Klasse geht die Auslese weiter und die Schulklasse wird gespalten.

Grundschulempfehlungen geben den Start zur Selektion in Regelschüler, Hauptschüler und Gymnasiasten. Auch Sitzenbleiben und das Abschulen bleibt bestehen. Beim Abschulen ist das Umschulen in eine Schulform mit geringerem Leistungsanspruch gemeint.

Das Fördern und der bisher gewährleistete Förderbedarf bleibt dem Kind auch nach der Grundschule, aber gerade dieser wird oftmals fehleingeschätzt. So macht in zehn Schuljahren fast 40%[3] der Schüler mindestens einmal die Erfahrung, wegen angeblich mangelnden Fähigkeiten aus der Lerngruppe verbannt zu werden. Zu diesem Ergebnis kam Tilmann mit seinen Forschungen und veröffentlichte es im Jahr 2007.[4]

[...]


[1] www.bochum.de/C125708500379A31/CurrentBaseLink/W28C6CQE563BOLDDE

[2] Tilmann 2007, S. 8

[3] Tilmann 2007, S. 8

[4] Tilmann 2007, S. 8

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Schulreform "Thüringer Gemeinschaftsschule"
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Veranstaltung
Pädagogische Praxisfelder
Autor
Jahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V232038
ISBN (eBook)
9783656486893
ISBN (Buch)
9783656493143
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulreform, thüringer, gemeinschaftsschule
Arbeit zitieren
Carola Baumgart (Autor), 2012, Schulreform "Thüringer Gemeinschaftsschule", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232038

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Schulreform "Thüringer Gemeinschaftsschule"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden