Reformvorschläge zum deutschen Einkommensteuertarif. Flat Tax, Stufentarif und Bemessungsgrundlage

Eine kritische Diskussion


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Das Deutsche Einkommensteuersystem
1.1 Tarifverlauf
1.2 Kalte Progression

2 Reformvorschlag I: Die Flat Tax

3 Reformvorschlag II: Stufen-Tarif

4 Reformvorschläge zur Bemessungsgrundlage

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Übersicht der deutschen Grenzsteuersätze und Einkommensteuertarifzonen (Lieb 2011)

Abb. 2: Verlauf des Durchschnittssteuersatzes mit Grundfreibetrag (Lohn Info 2013)

Abb. 3: Exemplarischer Tarifverlauf eines proportionalen Tarifs

Abb. 4: Tarifverläufe eines proportionalen Tarifs mit Freibetrag (eigene Zeichnung)

Abb. 5: Vergleich der Grenz- und Durchschnittssteuersätze zwischen dem Grundtarif 2010 und dem Vorschlag der FDP bei einem zvE bis 60.000 Euro (Lühn 2010)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Beispielrechnungen zur kalten Progression im aktuellen Tarif (eigenes Beispiel)

Tabelle 2: Beispielrechnung zur kalten Progression bei Anwendung einer Flat Tax (eigenes Bsp.)

Tabelle 3: Vergleich von Steuerbeträgen bei Flat Tax und Einkommensteuertarif 2013 (eigenes Bsp.)

0 Einleitung

Eine repräsentative Umfrage eines renommierten Sozialforschungsunternehmens in Deutschland im Jahre 2008 ergab, dass 78% der befragten BürgerInnen das gegenwärtige Steuersystem für ungerecht hielten. Außerdem empfanden 77%, dass Steuerhinterziehung „weit verbreitet“ (ifdAllensbach 2008: 3) sei. Des Weiteren haben mehrere Parteien, PolitikerInnen und WirtschaftsexpertInnen Konzepte für einen neuen Einkommensteuertarif erarbeitet. Dies verdeutlicht die weit verbreitete Unzufriedenheit mit dem aktuellen Tarif. Dabei ist die Einkommensteuer mit einem jährlichen Steueraufkommen von ca. 530,5 Mrd. Euro von immenser Bedeutung für den deutschen Staatshaushalt. Diese Summe entspricht einem Anteil von 36,3% am Gesamtsteueraufkommen 2010 (vgl. Dinkelbach 2012: 3).

In dieser Arbeit werden daher der aktuelle Tarif und seine Probleme kurz vorgestellt, um dann zwei Reformvorschläge analysieren und diskutieren zu können. Dabei werden hierbei lediglich die Elemente des deutschen Steuersystems berücksichtigt, die für den späteren Vergleich mit den anderen Tarifmodellen relevant sind. Daher werden beispielsweise der Tarifverlauf und die Auswirkungen der kalten Progression näher erklärt, wohingegen Veranlagungen von Ehegatten und Splittingmodelle nicht besprochen werden, um gewisse Schwerpunkte setzen zu können. Die Analysen werden durch eigene Beispielzeichnungen und eigene vereinfachte exemplarische Berechnungen verdeutlicht, um die verschiedenen Modelle miteinander vergleichen zu können. Anschließend werden Reformvorschläge zur Bemessungsgrundlage vorgestellt und kritisch betrachtet.

Schließlich werden in einem Fazit alle relevanten Ergebnisse zusammengefasst und die Reformvorschläge abschließend bewertet.

1 Das Deutsche Einkommensteuersystem

Der Deutschen Einkommensteuer (ESt) unterliegen alle natürlichen Personen, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben oder zumindest sich gewöhnlich hier aufhalten. Diese werden als „lebende Menschen“ (Zimmermann et al.: 2011: 5) definiert und von juristischen Personen, insbesondere von Kapitalgesellschaften, unterschieden.Letztere zahlen stattdessen Körperschaftssteuer.Da Steuerträger (die Steuerpflichtigen, die die Steuer letztendlich belastet) und Steuerschuldner (die juristischen oder natürlichen Person, die die Steuer tatsächlich an das Finanzamt abführen) in diesem Falle identisch sind, wird auch von einer direkten Steuer gesprochen.[1] Sie wird jeweils für ein Kalenderjahr erhoben.

Die Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen. Dazu zählen neben Einkünften aus selbst- und nicht-selbstständiger Arbeit auch Verdienste aus Vermietung und Verpachtung, Kapitalvermögen, Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft sowie sonstige Einkünfte, beispielsweise Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung (vgl. EStG2013:§2 Abs. 1).Davon subtrahiert werden Freibeträge, Abzugsmöglichkeiten und Sonderregelungen, die an dieser Stelle aber nicht weiter relevant sind.Dabei ist die Höhe der ESt in Deutschland abhängig von der individuellen persönlichen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen (vgl. Zimmermann et al. 2011: 11).Nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip sind Steuerschuldner bei gleicher Leistungsfähigkeit auch in gleicher Höhezu besteuern. Dies wird als horizontale Steuergerechtigkeit bezeichnet. Außerdem sind für ein Erreichen einer vertikalen Steuergerechtigkeit„verschieden leistungsfähige Steuerpflichtige in der Weise verschieden [zu besteuern], daß die resultierenden Opfer für alle gleich sind“ (Homburg 2010: 205). Folglich sollen Steuerpflichtige, die leistungsfähiger sind als andere Steuerschuldner, mehr besteuert werden und daher mehr zum Gemeinwesen beitragen. Beispielsweise istnach dieser Ansicht jemand mit einer ernsten Erkrankung, der personelle Unterstützung benötigt oder dauerhaft starke Medikamente nehmen muss, in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkter als ein gesunder Mensch.Gleiches gilt unter anderem auch für alleinerziehende Elternteile. Diese außergewöhnlichen Belastungen, zu denenauch eventuelle Kinderfreibeträge gehören, können daher von den Einkünften abgezogen werden und ergeben das zu versteuernde Einkommen.

1.1 Tarifverlauf

Die Deutsche Einkommensteuer beruht auf einem linear-progressiven Tarif: Diejeweilige Steuerbelastung der Steuersubjekte steigt mit der Höhe des zu versteuernden Einkommens. Anhand der folgenden Grafik wird deutlich, wie sich die Grenzsteuersätze mit zunehmender Bemessungsgrundlage erhöhen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Übersicht der deutschen Grenzsteuersätze und Einkommensteuertarifzonen (Lieb 2011)

Dabei gibt es verschiedene Tarifzonen. Bis zu einem jährlichen zu versteuernden Einkommen (zvE) von 8.004€ muss keine Einkommensteuer gezahlt werden.[2] Diese Nullzone wird auch als steuerfreies Existenzminimum bezeichnet. Sofern Steuerpflichtige mehr verdienen, wird ihr über diesen Freibetrag liegendeszvE mit einem Eingangsgrenzsteuersatz von 14% versteuert. Diesersteigt in der Progressionszone I immer weiter auf 24% bei einem zvE von 13.469€.Er ist allerdings kein Durchschnitts- sondern ein Grenzsteuersatz und gibt daher an, mit welchem Prozentsatz die nächste Einheit besteuert wird. In der ProgressionszoneII bis 52.881€ steigen die Grenzsteuersätze etwas weniger schnell an. Ab einem zvE von 52.882€ beträgt der Grenzsteuersatz 42%, der in dieser Proportionalzone I auch Spitzensteuersatz genannt wird. Dieser Steuersatz verläuft linear und erst ab einem zvE von 250.731€ wird der höchste Grenzsteuersatz von 45% angewendet (vgl. BPB 2013).

Dieser Tarif wird auch als Formeltarif bezeichnet, weil „der Verlauf des Steuertarifs durch eine (stetige) mathematische Funktion definiert wird“ (Suttmann 2007: 62) und der jeweilige Steuerbetrag und entsprechendeDurchschnitts- und Grenzsteuersätze „kontinuierlich mit wachsender Bemessungsgrundlage“ (ebd.) variieren. Es existieren daher Steuerbetragsformeln, mit Hilfe derer die individuelle Steuerbelastung ausgerechnet werden kann. Für die Progressionszone I lautet diese Formel für das Steuerjahr 2013 beispielsweise Est=(933,70*Y+1400)*Y, wobei ESt den Steuerbetrag bezeichnet und Y sich aus der folgenden Formel ergibt: Y=(zvE-8130)/10000 (vgl. EStG 2013 §32a). Das weit verbreiteteArgument der nicht nachvollziehbaren Steuerberechnung kann daher entkräftet werden, weil diese Formeln im Einkommensteuergesetz öffentlich publiziert werden und heutzutage auch über das Internet einfach abgerufen werden können. Problematischer hingegen ist die Berechnung des individuellen zvE, das durch die vielen Abzugsmöglichkeiten für Kinder, private Vorsorgezwecke und Werbungskosten unübersichtlich ist.

Der Durchschnittssteuersatz bezeichnet im Gegensatz zum Grenzsteuersatz die durchschnittliche Steuerbelastung des Einkommens, demzufolge „das Verhältnis zwischen Steuerbetrag und Bemessungsgrundlage“ (Gabler Wirtschaftslexikon 2013), und verläuft wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Verlauf des Durchschnittssteuersatzes mit Grundfreibetrag (Lohn Info 2013)

Durch den progressiven Tarifverlauf ergibt sich, dass BürgerInnen mit hohem Einkommen überproportional mehr Steuern bezahlen:Wenn ein Steuerpflichtiger doppelt so viel verdient als ein anderer, wird er auch überproportional, also mehr als doppelt so viel, besteuert:Bei einem zvE von 14.000€ zahlte ein alleinstehender Steuerschuldner ohne Kinder im Veranlagungszeitraum 2012 ca. 1.165€ an Einkommensteuer. Seine durchschnittliche Steuerbelastung lag folglich bei 8,3%. Ein doppelt so hohes zvE von 28.000€ wurde jedoch mit 5.004€ Einkommensteuer belastet. Dies entspricht einem Durchschnittssteuersatz von knapp 18% (vgl. BMF 2013). Dadurch soll ein gewisser Umverteilungseffekt erzielt werden, sodass leistungsstärkere BürgerInnen, denen mehr Geld zum Leben zur Verfügung steht, mehr zur Finanzierung des Staatshaushaltes beitragen als weniger leistungsstarke Menschen. Es gibt jedoch auch Kritikpunkte an diesem Tarif, von denen einer im nächsten Unterkapitel vorgestellt wird.

1.2 Kalte Progression

Problematisch an diesem direkt-progressiven Steuertarif ist unter anderem die sogenannte Kalte Progression, die nun erklärt wird. Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer ist das nominale Einkommen, das daher per definitionem nicht inflationsbereinigt ist. Erhöht sich nun dieses nominale Einkommen des Steuersubjekts, beispielsweise in Folge von Tarifverhandlungen, um die Preissteigerungen auszugleichen, wird es auch auf Grund der Progression überproportional mehr besteuert. Durch die Inflation und diese Progressionswirkung steigt jedoch das reale Einkommen, dasdie letztendliche Kaufkraft widerspiegelt, nicht.

Beispiel: Anhand der folgenden Tabelle wird die Einkommenssituation von Frau Mustermann verdeutlicht. 2012 hat sie von ihrem Arbeitgeber eine Erhöhung ihres Einkommens um 1,5% erhalten, weil dies der Inflationsrate des Vorjahres entsprach. In Variante A wird ihr reales Einkommen mit einer zusätzlichen Inflation von ebenfalls 1,5% im Jahre 2012, in Variante B mit zusätzlichen 2% berechnet. Dieses Beispiel ist realitätsgetreu, da im März 2013 die deutsche Inflationsrate 1,5% betrug (vgl. Statista 2013). Für das Jahr 2012 wird jeweils der Zuwachs der Inflation unter Berücksichtigung des Vorjahres angeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Beispielrechnungen zur kalten Progression im aktuellen Tarif (eigenes Beispiel)

Obwohl die Inflationsrate und die Einkommenserhöhung der Steuerpflichtigen prozentual gleich hoch sind und ihr nominales Einkommen gestiegen ist, sind ihr reales Einkommen und damit ihre Kaufkraft durch den höheren Durchschnittssteuersatz auf Grund der Progression gesunken. Um dieser kalten Progression entgegenzuwirken, werden in regelmäßigen Abständen die sogenannten Eckdaten der Steuerformel angepasst. Darunter werden der Grundfreibetrag sowie die Übergänge zu den einzelnen Progressionsstufen verstanden. Durch diese Veränderungen der Steuerformel an das jeweilige Inflationsniveau kann der kalten Progression daher entgegengewirkt werden.

2 Reformvorschlag I: Die Flat Tax

Steuertarife müssen nicht notwendigerweise progressiv, sondern können auch regressiv, oder wie im folgenden Beispiel, flach bzw. proportional verlaufen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Exemplarischer Tarifverlauf eines proportionalen Tarifs

Y steht dabei für das zvE, t für die Höhe des Grenzsteuersatzes und T für den zu entrichtenden Steuerbetrag. Es wird daher auch von einem proportionalen oder linearen Tarifverlauf gesprochen, weil das Verhältnis zwischen Steuerbetrag und Bemessungsgrundlage konstant bleibt (vgl. Suttmann 2007: 57). Daraus resultiert, dass sich der Grenz- und Durchschnittsteuersatz, hier 30%, nicht ändert: Erhöht sich folglich das Einkommen des Steuerpflichtigen, also die Bemessungsgrundlage, bleibt dieser Durchschnittssteuersatz gleich. Da jede zusätzliche Einheit unabhängig von ihrer Höhe gleich belastet wird, ist auch der Grenzsteuersatz konstant.

Dieses Modell istjedoch in dieser Art nicht in Deutschland umsetzbar, weil es kein steuerfreies Existenzminimum vorsieht, das vom Bundesverfassungsgericht vorgeschrieben wurde (vgl. Mutschke 2012: 17f.). Hier würde bereits der erste verdiente Euro mit dem jeweiligen Steuersatz besteuert werden. Wird jedoch ein Freibetrag eingeräumt, hat dies unabhängig von seiner Höhe Auswirkungen auf die Durchschnittssteuersätze, wie es bei dem um 1980 von den amerikanischen Professoren Robert Ernest und Alvin Rabushka entwickelten Modell deutlich wird: Dieses Steuermodell einer „radikalen Einfachsteuer“ (Suttmann 2007: 26), oder auch Flat Tax, wurde bereits häufig insbesondere in den USA diskutiert, ist aber dort nicht beschlossen worden. In Deutschland legte Manfred Rose, Professor der Finanzwirtschaft, ebenfalls ein Konzept zur Einfachsteuer vor und der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) beschäftigte sich mit dem Thema in einem Gutachten. Später entstand das Einkommensteuergesetzbuch durch den Juristen Paul Kirchhof, das in der wissenschaftlichen Literatur „für die größte Resonanz“ (ebd.: 104) gesorgt habe. Hier, wie auch schon bei Rose, wird ein Grenzsteuertarif von 25% für alle Steuerpflichtigen vorgeschlagen. Das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats des BMF empfahl einen Grenzsteuersatz von 30% und einen Grundfreibetrag von 10.000€.

Durch den steuerfreien Grundbetrag sollten vor allem ärmere Familien entlastet werden, weil sie nicht oder nur kaum einkommensteuerpflichtig sind und „Familien mit geringerem Einkommen verhältnismäßig weniger Steuern zahlen [sollen] als Familien mit höherem Einkommen“ (ebd.: 84).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Tarifverläufe eines proportionalen Tarifs mit Freibetrag (eigene Zeichnung)

Durch den Freibetrag wird der Tarif nun indirekt progressiv, denn obwohl der Grenzsteuersatz konstant bleibt (hier in blau, exemplarisch bei 18%), nimmt der Durchschnittssteuersatz (rot) bei steigendem Einkommen zu. Dies lässt sich durch die Grafik daneben erklären: Der Durchschnittssteuersatz ergibt sich aus dem Winkel zwischen der X-Achse und der Strecke zwischen Ursprung und Tarifhalbgerade. Der Freibetrag bewirkt, dass dieser nun je nach Einkommenshöhe variiert. Dabei nähert sich der durchschnittliche Steuersatz zwar bei höherem Einkommen dem gleich bleibenden Grenzsteuersatz asymptotisch an, erreicht ihn aber nicht. Gleiches würde gelten, wenn anstelle des Freibetrages eine Transferzahlung des Staates gezahlt werden würde (vgl. ebd.). Wird das Beispiel aus dem vorigen Kapitel verwendet, würdebei einer Flat Tax von 18% (Grenzsteuersatz) und einem Freibetrag von 8.000€ ein zvEvon 14.000€ mit 1.080€ (ca. 7,7% Durchschnittssteuersatz) und ein zvE von 28.000€ mit 3.600€ besteuert werden (ca. 12,9% Durchschnittssteuersatz). Eine Verdoppelung des zvE resultiert demnach in einer überproportionalen Steuerbelastung.

[...]


[1] Das Gegenteil stellen indirekte Steuern wie die Umsatz- oder Tabaksteuer dar, bei denen der Steuerpflichtige zur Vereinfachung der Steuerverwaltung nicht selber die Steuer abführt.

[2] Dieser Grundfreibetrag wird für das Steuerjahr 2013 auf 8.124€ und für die Jahre ab 2014 auf 8.352€ angehoben (vgl. Deutscher Bundestag 2012).

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Reformvorschläge zum deutschen Einkommensteuertarif. Flat Tax, Stufentarif und Bemessungsgrundlage
Untertitel
Eine kritische Diskussion
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V232056
ISBN (eBook)
9783668319066
ISBN (Buch)
9783668319073
Dateigröße
824 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reformvorschläge, einkommensteuertarif, flat, stufentarif, bemessungsgrundlage, eine, diskussion
Arbeit zitieren
Lennart Marx (Autor), 2013, Reformvorschläge zum deutschen Einkommensteuertarif. Flat Tax, Stufentarif und Bemessungsgrundlage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232056

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Reformvorschläge zum deutschen Einkommensteuertarif. Flat Tax, Stufentarif und Bemessungsgrundlage



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden