Philosophie der Freiheit: Peter Bieris "Handwerk der Freiheit" in der Diskussion


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Peter Bieri – Das Handwerk der Freiheit
2.1 Bedingte Freiheit
2.1.1 Etwas tun – etwas wollen
2.1.2 Tun und lassen, was man will
2.1.3 Die Freiheit der Entscheidung
2.1.4 Erfahrungen der Unfreiheit
2.1.5 Zeiterfahrung als Maß der Unfreiheit
2.2 Unbedingte Freiheit
2.2.1 Unbedingte Freiheit: die Motive
2.2.2 Unbedingte Freiheit: eine Fata Morgana
2.2.3 Freiheit von innen und von außen
2.2.4 Lebensgeschichte und Verantwortung: Raskolnikov vor dem Richter
2.3 Angeeignete Freiheit
2.3.1 Die Aneignung des Willens
2.3.2 Facetten der Selbstbestimmung

3. Schluss

4. Zur Person: Peter Bieri

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In seinem Vorwort schildert Peter Bieri in aller Kürze seine Motivation zur Verfassung des Werkes „Das Handwerk der Freiheit – über die Entdeckung des eigenen Willens“.[1] Hierbei gelingt es ihm, die Komplexität der Freiheitsthematik anschaulich und präzise darzulegen und daraus sein Interesse an der Kreation eines verständlichen Textes über ein mannigfach diskutiertes und philosophisch abstraktes Thema abzuleiten. So bedachte er von Anfang an, seine Gedanken klar und deutlich zu Papier zu bringen, denn schließlich gibt es bereits unzählbar viele fachwissenschaftliche Arbeiten in der Philosophie, welchen es nicht hinreichend gelingt, das äußerst spannende Phänomen der Freiheit für Laien zugänglich zu machen.

Als eben solcher habe ich mich – trotz der Tatsache, dass ich Philosophie als Grundlagenwahlfach studiere – zunächst verstanden und demzufolge eine gewisse anfängliche Skepsis dem Buch gegenüber inne gehabt. Diese habe ich im Verlauf der Lektüre abbauen können, da mich gerade die Kompliziertheit des Freiheitsbegriffs, aber auch im selben Atemzug die einleuchtende Schilderung Bieris zunehmend fesselte.

Das Buch beginnt der Autor mit einem Prolog, welchen er „Irrgarten“[2] nennt. Darin wird quasi ein Grundgerüst erstellt, welches für das weitere Lesen unabdingbar ist. Die drei zusammengehörenden Begriffe der Bedingung, Gesetzmäßigkeit sowie des Verstehens sind fundamental für „unsere Idee einer Welt, in der wir planvoll handeln können.“[3] Überdies reißt Bieri das Dilemma der Bedingtheit sowie der Unbedingtheit an. Ein Dilemma deswegen, da es unumgänglich zu Widersprüchen innerhalb der Ideen kommt. Dies ist der Punkt, an welchem die Philosophie einschreitet: „Sie ist der Weg und die Anstrengung, über die grundlegenden gedanklichen Dinge, die uns beschäftigen, Klarheit zu gewinnen.“[4] Letzten Endes werden unterschiedliche Auffassungen in der Philosophie nämlich zum Anlass genommen, sich mit ihnen auseinander zu setzen anstatt diese schlichtweg als gegeben hinzunehmen.

In jenem einführenden Prolog gelingt es dem Autor auf wunderbare Art und Weise, seine Leserschaft selbst in den Irrgarten zu führen. So muss ich eingestehen, dass es in meinem Fall ein wahrhaftig langer Prozess war, bis eine finale Logik einkehrte. Erst nach wiederholter Lektüre habe ich den Sinn in vollem Umfang erfahren, welcher schlagartig einen deutlichen Spannungsschub mit sich brachte.

Ich werde der Gliederung des Buches folgen und somit zunächst zur bedingten Freiheit Stellung beziehen. Im Anschluss daran thematisiere ich die unbedingte Freiheit, um schließlich mit der angeeigneten Freiheit das Werk Bieris ad acta zu legen. Anschließend möchte ich zusammenfassend meinen persönlichen Standpunkt zur Freiheit zu erläutern und wie ich diesen in meiner zukünftigen Bildungs- und Erziehungsarbeit zu interpretieren gedenke. Zu guter Letzt gehe ich noch in aller Kürze auf die Biografie des Autors ein.

2. Peter Bieri – Das Handwerk der Freiheit

2.1 Bedingte Freiheit

2.1.1 Etwas tun – etwas wollen

Um die im Irrgarten verloren gegangene Übersicht zurückzuerlangen, benötigt man zunächst einmal die Fähigkeit, ein „distanziertes Verhältnis“[5] zu den eigenen Gedanken zu gewinnen. Es gilt, sich der Begrifflichkeiten klar zu werden, was jedoch ein sehr diffiziles Unterfangen sein kann.

Raskolnikovs Totschlag mit der Axt dient als ausgezeichnetes Beispiel zur Definition der Handlung. Sie ist charakterisiert dadurch, dass man die eigenen Bewegungen spüren kann, denn schließlich hat man sie ja auch aktiv in Gang gesetzt und alsdann vollzogen. Das Gegenteil hierzu bildet die Passivität einer Bewegung, welche uns zuzustoßen scheint und somit quasi erlitten wird. Es gibt keinerlei Möglichkeit, ihr entgegenzuwirken, sie „geschieht“[6] lediglich. Wenn man dies bildlich darstellen will, so ist der Vergleich zu einer Marionette, wie Bieri ihn anstellt, durchaus berechtigt. Die Urheberschaft, welche das aktive Tun auszeichnet, ist gänzlich verloren. Ähnlich verhält es sich bei Anfällen der Epilepsie, bei welchen das Opfer wie von Geisterhand erfasst krampfartig zusammenzuckt und nicht das Geringste dagegen „tun“ kann. Folglich sehen wir, dass Handlungen sowohl mit der Urheberschaft, aber auch mit dem Willen zusammenhängen, den dieser ist Sinn erzeugend. Die Idee einer Handlung basiert auf Kausalität. Ferner ist festzustellen, dass man eine ausgeführte Handlung als eine „Möglichkeit unter anderen“[7], das heißt als Handlungsoptionen, wahrzunehmen hat. Wären diese Alternativen nicht vorhanden, so würde es sich wie mit einer „unvermeidlichen ballistischen Kurve“[8] verhalten. Es gäbe in unserem Handeln nur eine einzige, vorgegebene Verlaufsbahn.

Darüber hinaus ist auf den Unterschied von Wunsch und Wille hinzuweisen. Wir Menschen sind bekanntlich in der Lage, sehr viele Wünsche zu besitzen, welche aber leider nicht alle umsetzbar sind. Als „handlungswirksam“[9] können nur jene Wünsche bezeichnet werden, welche zu einem Willen wurden. Der Wille ist wesentlich erfüllender als der bloße Wunsch, denn er markiert den Übergang von einem „bloßen Gedankenspiel“ zur tatsächlichen „Bereitschaft“[10], die erforderliche Abschnitte in Angriff zu nehmen – ganz egal, wie hindernisreich der Weg auch sein mag. Trotz allem ist es jedoch auch von Nöten, sich der Grenzen des Willens bewusst zu werden. Die Realität lässt oftmals einfach weniger zu, als wir uns erträumen, wobei in diesem Sinne auf die sogenannte Donquichotterie zu verweisen ist, welche besagt, dass wir uns darüber täuschen können, was in der Wirklichkeit möglich ist oder eben nicht. Eine weitere Grenze unseres Willens stellen die personeninternen Fähigkeiten dar. So gibt es Dinge auf dieser Welt, die unser Können deutlich übersteigen und somit nur wünschenswert sind. Man kann sie also nicht wollen. Allerdings sind die vermeintlichen Fähigkeiten ausschlaggebend, sprich unser Selbstbild. Dies kann dazu führen, dass aus einem bloßen Wunsch eines Tages ein Wille wird; umgekehrt kann der Wille später zu einem mickrigen Wunsch zusammensinken. Letztlich kann man vereinfacht zusammenfassen, dass der Wille ein „Zusammenspiel von Wunsch, Überzeugung, Überlegung und Bereitschaft“[11] widerspiegelt. Geschieht eben dies, so kommt es zu einer Handlung, wobei zu erwähnen ist, dass auch ein Unterlassen als Handlung gesehen wird. Dies ist sogar strafgesetzlich verankert.

2.1.2 Tun und lassen, was man will

Wie schon zuvor angedeutet, ist das freie Handeln durch Handlungsalternativen gekennzeichnet. Dieser Bewegungsspielraum impliziert eine „offene Zukunft“[12]. Die ballistische Kurve (d’Holbach), welche nur eine „einzige Linie“ darstellt, von der nicht abgewichen werden kann, wäre der krasse Widerspruch von Handlungsfreiheit. Wenn wir nun in Kürze die verschiedenen Arten von Spielräumen betrachten, so muss man erwähnen, dass die objektive Freiheit stets umfangreicher als die subjektive Freiheit ist. Dies liegt daran, dass die eigene Selbsteinschätzung der Freiheit geringer ist als die tatsächliche bestehende Freiheit, die von uns nun mal gar nicht wahrgenommen wird. Hiermit haben wir mehr oder weniger auch schon den ersten Aspekt der Handlungsspielräume genannt, nämlich die Gelegenheit, etwas anderes zu tun als das, für was man sich letztlich entscheidet. Den zweiten Gesichtspunkt stellen die verfügbaren Mittel dar. Ohne allgemeine Hochschulreife oder mehrjähriger Berufserfahrung ist es hierzulande beispielsweise unmöglich, ein Universitätsstudium aufzunehmen. Überdies definieren die Fähigkeiten einer Person den Handlungsspielraum. Hierbei ist erneut auf die eingeschränkte Wahrnehmung der subjektiven Freiheit aufmerksam zu machen. So weiß man von vielen Fällen der späten Entdeckung vorhandener Talente. Die Spielräume wurden von dem Aspekt der Gelegenheiten über die Mittel hin zu den personengebunden Fähigkeiten zunehmend persönlicher und führen schließlich zu dem intimsten Spielraum überhaupt, dem des Willens. Sind alle zuvor genannten Punkte gegeben, so hängt es letzten Endes nur noch am eigenen Willen. Das heißt, dass man am Ende ganz allein entscheidet, wie man handeln wird. Ferner deckt der Autor auch noch auf, dass ein verborgener, uns unbekannter Wille existieren kann, welcher für Überraschungen sorgen kann und somit auch noch einmal unterstreicht, „dass der Spielraum meines möglichen Wollens und damit meine Freiheit größer ist als angenommen.“[13]

Das vorliegende Kapitel rundet Peter Bieri mit der meiner Ansicht nach aussagekräftigsten These des Werkes ab. Indem er erläutert, dass die Entstehung unseres Willens mitunter von äußeren Umständen abhängt und somit den Spielraum der Handlungsmöglichkeiten gewissermaßen einengt, zeigt er vorerst auf, dass unser Wille auch ein anderer sein hätte können – unter anderen Umständen. Es ist von essentieller Bedeutung für unsere Freiheit, dass Bestimmtheit vorliegt. Sie ist das notwendige Element, denn sie setzt Grenzen, und zwar solche, die unseren Willen immer wieder zu einem bestimmten Willen machen. Folglich haben wir uns einzugestehen, dass „die Grenzen, die dem Willen durch die Welt gezogen werden [...] kein Hindernis für die Freiheit, sondern deren Voraussetzung“[14] sind. Man kann somit sagen, dass ein Handeln in Grenzen im Rahmen jener Grenzen Freiheit mit sich bringt. Wäre nämlich völlige Grenzenlosigkeit vorfindbar, so würde dies zu eigentlicher Unfreiheit führen. Nehmen wir nur einmal an, dass man uns allein auf dem Mond aussetzt: Würde es eine Rolle spielen, in welche Richtung wir gehen würden? Nein. Das liegt ganz einfach daran, dass wir ohnehin völlig ohne Orientierung wären und es somit keinen Sinn ergeben würde, sich für die eine oder eben die andere Richtung zu entscheiden. In dem Spielraum, den mir die Bestimmtheit vorgibt, kann mein Wille natürlich auch von inneren Umständen abhängen. So sind meine körperlichen Bedürfnisse, meine Gefühle, meine Biografie und mein Charakter von Bedeutung, wenn es um die Willensbildung geht. Sie geben „einer Person ihr inneres Profil, das in der Begegnung mit den Umständen eher den einen als den anderen Willen zeitigt.“[15] Die Abhängigkeit von inneren Umständen sorgt für die Zugehörigkeit eines Willens zu einer Person, denn ein „vollständig ungebundener Wille wäre niemandes Wille und also kein Wille“[16], so Bieri.

2.1.3 Die Freiheit der Entscheidung

Der Autor unterscheidet in seinem Buch zwischen zwei Arten von Entscheidungen: den instrumentellen und den substantiellen. Zunächst soll hier auf die instrumentellen Entscheidungen eingegangen werden. Diese werden von einem instrumentellen Willen getragen, welcher sich unmittelbar und auf spontane Art und Weise einstellt. Er benötigt keine Sorgfalt im Denkprozess, da er prinzipiell selbstverständlich zustande kommt. Anders verhält es sich bei substantiellen Entscheidungen. Sie sind gekennzeichnet durch eine nachhaltigere und explizitere Beschäftigung mit unserem Willen; daraus ergibt sich, dass sie den instrumentellen Entscheidungen sozusagen übergeordnet sind. Es geht um die Frage, „welche meiner Wünsche zu einem Willen werden sollen und welche nicht.“[17] Da wir häufig mehrere Wünsche zur gleichen Zeit haben, müssen wir uns somit für das eine und gegen das andere entscheiden. Gelegentlich genügt es, eine „zeitliche Rangfolge“[18] der Wünsche zu erstellen; ist jedoch nicht alles zeitlich unter einen Hut zu kriegen, so bedarf es einer Rangfolge der Bedeutsamkeit der Wünsche und somit der Entscheidung, welche Wünsche sich in einen Willen verwandeln sollen. Man differenziert zwischen sich nicht widersprechenden, aber nicht gleichzeitig erfüllbaren Wünschen (was kann man an einem Urlaubstag alles unternehmen?) und sich widersprechenden Wünschen (Berufswahl, aktive Sterbehilfe, etc.). Des weiteren existieren solche Wünsche, welche „aus verdeckter Tiefe heraus wirken“[19] (im Nachhinein als Handlungsmuster erkennbar) und andere, die gänzlich neu entstehen (Reiselust, Leselust, etc.). Allen Wünschen gemeinsam ist die Identitätsstiftung, welche in Zusammenhang mit der Macht der Phantasie, der Selbsterfahrung und der Selbsterkenntnis steht. Vor allem die Phantasie des Entscheidenden ist von elementarer Wichtigkeit, da uns diese ermöglicht, eventuelle Entscheidungen zu testen beziehungsweise zu simulieren, ohne sie letzten Endes dann aber treffen zu müssen.

Unsere Freiheit liegt darin, dass unsere Lebenslinie von dem einen Moment auf den anderen eine andere Wendung nehmen kann – konträr zu d’Holbachs ballistischer Kurve. Wie wir wissen, gibt es aber auch Situationen, in welchen wir uns vor einer „Qual der Entscheidung“[20] befinden. Entgegen initieller Annahmen zeigen uns diese Situationen aber gerade auf, dass wir als Subjekt mit unserem personeninternen Willen entscheidungsfähig sind und demnach Freiheit besitzen. Logischerweise ist die Freiheitserfahrung nicht immer genüsslich, denn in jenen Momenten, in welchen man nicht weiß, wie man sich entscheiden soll, wäre man temporär heilfroh über ein gewisses Maß an Unfreiheit. Man wünscht sich insgeheim, dass die Entscheidung einfach gefällt wird, ohne dass man es wahrnimmt oder beeinflussen kann. Betrachtet man sich jedoch mit einem bestimmten Abstand, so wird man schnell feststellen, dass man die Qual irgendwie auch will, da sie uns eben zum Urheber unseres Willens macht und uns somit Verantwortung überträgt. Uns ist es möglich, in die Willensbildung einzugreifen, andernfalls wären wir der Ohnmacht ausgesetzt. Genauso sind wir in der Lage, getroffene Entscheidungen zu widerrufen. Eine weitere Facette der Offenheit der Zukunft liegt in der Unmöglichkeit, über unser zukünftiges Vorgehen vorab Bescheid zu wissen. Eine solche Erfahrung würde ungeheure Langeweile und ein Gefühl der Unfreiheit mit sich bringen.

[...]


[1] Bieri, Peter, 2003: Das Handwerk der Freiheit. Über die Entdeckung des eigenen Willens. Frankfurt a.M.: Fischer.

[2] ebd., S.15.

[3] ebd., S.16.

[4] ebd., S.26.

[5] Bieri, 2003, S.29.

[6] ebd., S.31.

[7] ebd., S.34.

[8] ebd.

[9] ebd., S.37.

[10] ebd., S.38.

[11] Bieri, 2003, S.40.

[12] ebd., S.45.

[13] Bieri, 2003, S.49.

[14] ebd., S.51.

[15] ebd., S.52.

[16] ebd., S.53.

[17] Bieri, 2003, S.62.

[18] ebd., S.63.

[19] ebd., S.68.

[20] ebd., S.74.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Philosophie der Freiheit: Peter Bieris "Handwerk der Freiheit" in der Diskussion
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V232782
ISBN (eBook)
9783656497912
ISBN (Buch)
9783656498834
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Professors: "Eine sehr selbständige Aneignung des Stoffes, klarer Aufbau, profilierte Herausarbeitung auch der These, die man auch in Richtung "innerer Bedingungen" ausweiten könnte. Ebenfalls sehr verständlich ausgedrückt, treffende Argumentation!"
Schlagworte
Philosophie, Freiheit, Peter Bieri, Handwerk der Freiheit, unbedingte Freiheit, bedingte Freiheit, Raskolnikov, Zeiterfahrung, angeeignete Freiheit, Selbstbestimmung, Fata Morgana, Unfreiheit, wollen und tun
Arbeit zitieren
Johannes Vees (Autor), 2008, Philosophie der Freiheit: Peter Bieris "Handwerk der Freiheit" in der Diskussion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/232782

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