Von der Settlement-Bewegung zur sozialen Gemeinschaftswesenarbeit

Eine thematische Auseinandersetzung mit Jane Laura Addams und dem Pfarrerehepaar Barnett


Studienarbeit, 2001
34 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Die Settlement-Bewegung
3.1. Jane Laura Addams – Hull House
3.1.1. Historischer Kontext
3.1.2. Biographie von Jane Addams
3.1.3. Ziele ihrer praktischen Arbeit
3.1.4. Auffassung und Ziele ihres wissenschaftlichen Handelns
3.1.5. Theorie
3.2. Samuel Augustus und Henrietta Barnett – Toynbee Hall
3.2.1 Historischer Kontext
3.2.2. Biographie des Pfarrerehepaars Barnett
3.2.3. Soziokulturelle Arbeit im Londoner East End
3.2.4. Kritik an der Gemeinwesenarbeit der Barnetts

4. Soziale Gemeinwesenarbeit in der heutigen Zeit
4.1. Überblick über Möglichkeiten der heutigen Gemeinwesenarbeit
4.2. Toynbee Hall heute

5. Persönliche Gedanken und Stellungnahme zum Thema
5.1. Buergel-Goodwin Friedel
5.2. Miriam

6. Literaturnachweis

1. Vorwort

Zu Beginn unserer Studienarbeit möchten wir dem Leser noch einige Hintergründe zu unserer Themenwahl und Arbeit darlegen:

Wir haben uns bewusst dazu entschlossen diese Arbeit gemeinsam zu verfassen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der erste und gewichtigste ist wohl, dass wir von der Wichtigkeit unseres Themas überzeugt sind. Auch wenn dies mehr Arbeit erfordert, so gibt uns die Gemeinschaftsarbeit die Möglichkeit das von uns gewählte Thema eingehender zu bearbeiten. So kann der Leser unserer Ansicht nach ein besseres Verständnis über die damaligen Gegebenheiten und einen Überblick über die heutigen Möglichkeiten einer sozialen Gemeinwesenarbeit erlangen. Der zweite Punkt ist, dass es für uns eine gute Übung darstellt gemeinsam ein Thema zu bearbeiten und sich auszutauschen.

Da wir unsere Arbeit nicht nur unserem Dozenten, sondern nach Abgabe auch im Internet anderen Mitstudierenden zur Verfügung stellen werden, hoffen wir diesen nicht nur Arbeitsmaterial anzubieten, sondern auch das Interesse an der immer noch aktuellen Vergangenheit unseres „Berufes“ wecken zu können.

2. Einleitung

Unser Thema bearbeiteten wir unter der Frage: Wie entstand die Settlementbewegung und welche Möglichkeiten bzw. wie wird die soziale Gemeinwesenarbeit heute umgesetzt. Da die entscheidenden Wurzeln in Amerika und England zu suchen sind möchten wir zuerst die historische Entstehung dieser Bewegung in den genannten Gebieten darstellen. Im weiteren Verlauf unserer Arbeit werden wir uns mit den Möglichkeit der heutigen Arbeit aus der Sicht Deutschlands und der Arbeit in Toynbee Hall heute auseinandersetzen.

Dabei setzte sich Buergel-Goodwin Friedel hauptsächlich mit den Gegebenheiten von Jane Laura Addams auseinander. Der Schwerpunkt von Zankova Miriam war die Arbeit des Pfarrerehepaars Barnett. Die Auseinandersetzung mit den heutigen Gegebenheiten der Sozialen Gemeinwesenarbeit fand größtenteils gemeinsam statt.

Gründe für die Wahl von Friedel Buergel-Goodwin:

Auf der Suche nach einem Thema für meine Studienwahl war ich zu Anfang sehr unmotiviert. Viele der Theoretiker waren meines Erachtens zu radikal, falsch oder für mich persönlich langweilig. Dabei stieß ich dann auf die Arbeit von Jane Laura Addams. Ich empfand ihre Arbeit und ihr Engagement als sehr interessant und herausragend. Sie stellt für mich einen der wichtigsten Wendepunkte der damaligen Zeit - einem sozialen Umdenken - hin zur sozialen und vom Staat geschützten und unterstützten Sozialen Arbeit dar. Sie hat es geschafft sich gegen die Männerwelt aufzulehnen und ohne Revolution, sondern durch ihre überzeugende und hervorragende Arbeit, Menschen zu motivieren ein Verantwortungsgefühl für seine/ihre Mitmenschen zu entwickeln und gemeinsam das Leben in die Richtung zu verändern, die dem Ausgleich in der Gesellschaft dient.

Und das bewundere ich und verdient meinen Respekt!

Gründe für die Wahl von Miriam Zankova:

Die Auseinandersetzung mit den Barnetts ist für mich so wichtig, da sie durch ihr neues Konzept in der Armenpflege einen wichtigen Grundstein für die Entwicklung der Gemeinwesenarbeit legten. Die Barnetts distanzierten sich von der Anfang des 19. Jahrhunderts vorherrschenden Meinung die einzige Möglichkeit Armut zu bekämpfen sei die Erziehung zur Arbeit. Durch die Gründung eines soziokulturellen Zentrums, der Toynbee Hall, setzten sie vielmehr auf die Bildung des Proletariats und eine Zusammenführung der Gesellschaftsschichten im Kampf gegen die Armut und der daraus resultierenden Folgen. Sie motivierten durch ihre Vorgehensweise die Armenbevölkerung zur Selbsthilfe mit dem Ziel diese aus der Abhängigkeit von der Wohlfahrt zu befreien.

Durch das Engagement der Barnetts entstehen vielfältige Freizeitangebote für die Armenbevölkerung, Selbsthilfegruppen und eine Annährung zwischen den Gesellschaftsschichten wird ermöglicht.

3. Die Settlement-Bewegung

Die Wurzeln der Settlementbewegung liegen in London, wo sie zu Beginn der 1880er Jahre begründet wurde. Die Bildungs- und Erziehungsarbeit, von der sich die Settler eine Zivilisierung der Unterschichten im Londoner East End erhofften, stieß in Ländern, in denen sich die soziale und kulturelle Zerrissenheit der urbanen Klassengesellschaft im Stadtbild in mehreren sozial abgeteilten Territorien ebenso widerspiegelte, auf Nachahmer - und die Bewegung konnte in über 14 Staaten, darunter auch Deutschland und den USA, Fuß fassen. Diese Globale Bewegung der heutigen Industrienationen stellt wohl den Ausweg aus der damals herrschenden Ausbeutung und Unterdrückung der Schwachen, Armen und Benachteiligten im breiten Sinne dar. Dadurch wurde der Weg geebnet, um einen Ausweg aus der Klassengesellschaft und hin zu einer allgemeinen Akzeptanz der Sozialen Arbeit zu finden. Es führte zu einem Wechsel vom Almosendasein der Kirchen und einiger ehrenamtlich tätiger Privatpersonen, hin zu einem Verständnis über die Wichtigkeit des sozialen Gemeinschaftsgefühls und der Errichtung staatlicher sozialer Einrichtungen.

3.1 Jane Laura Addams – Hull House

3.1.1 Historischer Kontext

Jane Addams entwickelt ihre Theorie und Arbeit in der Zeit der Industrialisierung Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit machen die Vereinigten Staaten von Nordamerika eine rasante Entwicklung durch. Aufgrund zahlreicher Missernten und Hungersnöte in Europa sehen viele Menschen in der immer stärker werdenden Wirtschaftsmacht USA eine Chance für einen Neubeginn. Nordamerika war für viele Auswanderer trotz erheblicher Schwierigkeiten in der Landwirtschaft (z.B. durch Überangebot und Absatzprobleme) ein bevorzugtes Ziel. Verstädterung, Ausbau der Infrastruktur (z.B. Eisenbahn) und die Industrialisierung führen zu einer gesteigerten Inlandsnachfrage und der 1. Weltkrieg bietet gewaltige Exportmöglichkeiten. In der Hoffnung auf Arbeit und Wohnung ziehen viele Einwanderer mit ihren ganzen Familien in die rasch wachsenden Großstädte. So waren zum Beispiel zwei drittel der Bevölkerung Chicagos zu dieser Zeit Immigranten aus Deutschland, Irland, Böhmen, Italien, Polen und Russland. Gleichzeitig mit dem Wirtschaftswachstum verstärken sich jedoch auch die sozialen Spannungen. Grund dafür ist die sehr ungerechte Verteilung von Reichtum, Arbeit und Lebensverhältnisse. Zwei Prozent der Amerikaner verdienen so zum Beispiel 60 % des Volkseinkommens und zwei Industriemanager, Morgan und Rockefeller kontrollieren allein 20% des Volkseinkommens. (vgl. P.1 1)) In scharfen Kontrast zu dem Reichtum der Stadt stehen die Einwanderer, die unter menschenverachtenden Arbeitsbedingungen und einem harten Konkurrenzkampf - auch Frauen und Kinder müssen arbeiten um den Lebensbedarf einigermaßen zu decken - Billiglohnarbeit leisten müssen. Einwanderer aus afroamerikanischen Gebieten müssen gewalttätige rassistische Aktionen erdulden. Weiter sind die Großstädte ein Sammelbecken für Auswanderer, die nach Westen weiterziehen. Daraus entstehen mehr und mehr Protestbewegungen. Jedoch relativ erfolglos, da die Arbeiter noch zu wenig organisiert sind.

„Nach Abschluss der Westexpansion initiieren Wirtschafts- und Finanzkreise eine imperiale Außenpolitik, die zunächst nur mit finanziellen Mitteln betrieben wird (z.B. Ankauf Alaskas von Russland) (s.S.145 2.)). Mit Beginn des totalen U-Boot-Krieges, USA verhält sich zu Beginn des 1. Weltkrieges neutral, entsteht eine pazifistische Bewegung. Besonderen Einsatz zeigen hier Frauen aus der Frauenbewegung. Nach dem Krieg ist die USA der (einfluss-)reichste Staat der Welt und die Wirtschaft blüht auf. Innerhalb von zehn Jahren verdoppelt sich jedoch auch die Zahl der Einwohner und verstärkt die sowieso schon unerträglichen Zustände in den Städten. „Es herrschen katastrophale Wohnungsnot, untragbare hygienische Zustände, Mangel an Nahrungsmittel, politische Korruption und zunehmende Kriminalität“ (s.S.145 2.)).

3.1.2 Biographischer Kontext

Jane Addams wird am sechsten September 1860 „in Chedarville, einem kleinen Dorf im nordamerikanischen Bundesstaat Illinois, geboren“ (s.S.146 2.)). Zwei Jahre später verstirbt ihre Mutter; „ihr Vater, der eine Selfmademan-Karriere vom einfachen Müller zum vermögenden Landbesitzer, Bankdirektor und bedeutenden republikanischen Regionalpolitiker [...][macht], ist ihr großes Vorbild“ (s.S. 146 2.)). So studiert sie am Rockford-Seminar für Frauen unter anderem Geschichte, Philosophie, Mathematik und Sprachen und beendet ihr Studium mit dem Bachelor-Grad. Da sie später als Ärztin unter Armen leben möchte beginnt sie danach ein Medizinstudium. Aufgrund des Todes ihres Vaters 1881 und einer Rückenerkrankung gibt sie ihr Studium auf und unternimmt zu ihrer Erholung eine mehrmonatige Bildungsreise mit Sprach- und Kunststudien nach Europa. In London lernt sie auch die Settlement-Bewegung kennen. Daraufhin bezieht sie am 18. September 1889 mit Ellen G. Starr das, nach seinem Erbauer benannte, Hull House in einem der Chicagoer Elendsviertel, „um am Leben der Armen teilzuhaben und zugleich die Lebensbedingungen der notleidenden Bevölkerung zu verbessern“ (s.S.146 2.)). 1902 erscheint ihr Werk „Democracy and Social Ethics“. Mehr und mehr wird das Hull House „zu einem internationalen Zentrum sozialer und kultureller Reformen sowie zum Gründungsort der sogenannten „Chicagoer Soziologie-Schule“ (s.S.146 2.)). Im Jahre 1895 erhält Jane Addams die Doktorwürde der Universität Wisconsin. Viele Aufgaben und Ämter werden ihr angetragen. So wird sie unter anderem:

- Müllaufsichtsbeamtin des 19. Chicagoer Stadtbezirks
- Vizepräsidentin des nationalen Bündnisses der Frauenvereinigung
- Mitglied des Chicagoer Kollegiums für Erziehung und Bildung
- Mitglied der American Sociological Society
- Mitbegründerin der nationalen Vereinigung zur Förderung farbiger Menschen
- 1. Präsidentin der National Conference for Charities and Correction (später National Confrence for Social Work)
- 1. Präsidentin der Vereinigung der Settlement- und Nachbarschaftszentren
- Mitbegründerin der Frauen-Friedens-Partei
- Präsidentin des Internationalen Frauenkongresses gegen den Krieg 1915 in Den Haag
- Präsidentin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit

Neben diesen vielen praktischen Arbeitsfeldern umfasst Addams Tätigkeit auch wissenschaftliches Arbeiten und weitere Studien (z.B. in Ökonomie). „Außerdem unterrichtet sie an verschiedenen Colleges und an der Chicagoer Universität. Sie publiziert Monographien und mehrere Hundert Aufsätze über soziale und politische Probleme“ (s.S.147 2.)). Trotz dieser vielen verschiedenen Aufgaben und Ämter wird sie aufgrund „ihres Pazifismus, ihres Kampfes für den Frieden und gegen den Einritt der USA in den Ersten Weltkrieg sowie für die Frauenrechte zeitweise als „rote Hexe“ verspottet und verfolgt; sie erhält sogar ein staatliches Rede- und Schreibverbot“ (s.S.147 2.)). Immer wieder steht Addams entmutigt in einem „Zwiespalt zwischen ihrem Anspruch und ihren realen Handlungsmöglichkeiten“. (s.S.146 2.)) Für ihre 20jährige Aktivität in der internationalen Friedensbewegung (seit 1915) und als Mitbegründerin und Präsidentin (bis 1934) der „Women’s International League for Peace and Freedom“ erhält sie 1931 zusammen mit N.M. Butler als erste Amerikanerin den Friedensnobelpreis. Am 21. Mai 1935 stirbt Jane Addams „in Chicago und wird an ihrem Geburtsort Chedarville beerdigt“ (s.S.147 2.)).

3.1.3 Ziele ihrer praktischen Arbeit

Die Ziele ihrer Arbeit und der zahlreichen MitarbeiterInnen, vor allem die des Hull House, sind sehr politisch orientiert. „Sie [...][ist] der Überzeugung eine demokratische Gesellschaft müsse in der Lage sein, Wohlfart und Frieden für alle Mitglieder herzustellen. Und sie [...][glaubt], dass alle Menschen fähig sind ihr Leben selbst zu bestimmen und zu gestalten, wenn sie nicht zwanghaft oder durch soziale Umstände gehindert werden, in denen sie leben“ (s.S.12 3.)). Sie kämpft gegen die damals bestehende „Resignation und Lethargie der Armen, [...] das Desinteresse und die Korruption der Stadtverwaltung [...] [und] die Trägheit und Gleichgültigkeit der wohlhabenden BürgerInnen“ (s.S.146 2.)); eine Gestaltung des alltäglichen Lebens in Chicago nach demokratischen Regeln und sozialen Werten. Dies will sie zum Beispiel erreichen, indem sie ein Zentrum für öffentliches und soziales Leben (Hull House) errichtet, die „Selbsthilfekräfte durch Nutzung der Bildungs-, Kultur- und Wissenspotentiale der Einwanderer“ (s.S.12 3.)) aktiviert, kommunalpolitische Initiativen organisiert und die Lebensbedingungen in der Region untersucht.

3.1.4 Auffassung und Ziele ihrer wissenschaftlichen Arbeit

„Addams möchte die freiwillige Philantrophie („Menschenliebe“) durch eine „wissenschaftliche Philantrophie“ ersetzen“ (s.S.148 2.)). Sie betreibt schon damals eine „ökonomisch orientierte Aktionsforschung“ (s.S,149 2.)). Das bedeutet für sie im Gegensatz zu ihren Kollegen der Chicagoer Soziologie-Schule praxisorientiert das Leiden, die soziale Umwelt und Gegebenheiten der Bevölkerung zu beobachten, zu analysieren und einzuordnen. Strikt wehrt sie sich gegen „alle Versuche, die Elendsviertel und Hull House als soziales Laboratorium zu behandeln“ (s.S.148 2.)). Sie versucht ständig dazu zu lernen, indem sie sich nicht nur an der Universität, sondern auch „vor Ort“ mit dem sozialen und kulturellen Kontext auseinandersetzt. Aber sie steht auch im Austausch mit anderen Wissenschaftlern, wie z.B. John Dewey oder George Herbert Mead. „Für ein neues Wohlfahrtsdenken verlangt Addams die radikale Absage an apriorische Denkmethoden der männlichen Philosophen des 18.Jahrhunderts und neue wissenschaftliche Forschungsmethoden“ (s.S.149 2.)).

Ihr Forschungsinteresse begründet Jane Addams mit einem „merkwürdigen Verantwortungsgefühl, die Welt ein Stück weiter bringen zu müssen, das sie von Kindheit an angetrieben habe“ (s.S.148 2.)).

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Von der Settlement-Bewegung zur sozialen Gemeinschaftswesenarbeit
Untertitel
Eine thematische Auseinandersetzung mit Jane Laura Addams und dem Pfarrerehepaar Barnett
Hochschule
Hochschule München  (Fachbereich: 11 Sozialwesen)
Veranstaltung
Geschichte, Theorien, Werte und Normen
Note
1
Autoren
Jahr
2001
Seiten
34
Katalognummer
V23379
ISBN (eBook)
9783638265140
ISBN (Buch)
9783638647915
Dateigröße
461 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Settlement-Bewegung, Gemeinschaftswesenarbeit, Geschichte, Theorien, Werte, Normen
Arbeit zitieren
Dipl.Soz.Päd. (FH) Friedel Buergel-Goodwin (Autor)Miriam Zankova (Autor), 2001, Von der Settlement-Bewegung zur sozialen Gemeinschaftswesenarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/23379

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