Die reformpädagogischen Ansätze von Hugo Gaudig und Otto Scheibner


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

26 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.Das Leben des Hugo Gaudig

2.Biographisches Otto Scheibner

3.Die Debatte um die rechte Form des Arbeitsschulprinzips von

4.Der Begriff der Arbeitsschule

5.Die Schulreform Hugo Gaudigs

6.Otto Scheibners: „Zwanzig Jahre Arbeitsschule in Idee und Gestaltung

7.Die freie geistige Tätigkeit
7.1.Die Praxis der freien geistigen Tätigkeit
7.2.Das Erlernen der freien Arbeit als Voraussetzung
7.3. Die Rolle des Lehrers und die Möglichkeit des Fehlermachens
7.4.Die Hausaufgaben

8.Die Formen des Arbeitsvorganges

9. Die vier Gegenstandsbereiche der Arbeit

10. Die pädagogischen Merkmale der Arbeitstechniken

11.Die Schülerfrage

12.Schule als Lebenskreis

13.Schule und Elternhaus

14.Schulpraktische Auswirkungen der Arbeitstechnik

15. Kritik an der Reform und die drei Grundsätze der Schulkultur

Schluss

Bibliographie

Einleitung

Die vorliegende Ausarbeitung unternimmt den Versuch sich den Reformpädagogen Hugo Gaudig und dem von ihm stark beeinflussten Otto Scheibner zu widmen, um den von Gaudig und seinem Kollegium geprägten Reformansatz der didaktischen Unterrichtsmethodik vorzustellen und näher zu erläutern. Anders als beispielsweise Georg Kerschtensteiner schuf er keine neue Schulorganisation. Er war zwar Repräsentant der Arbeitsschule, vertrat in dieser Strömung jedoch nur die Ausrichtung der freien geistigen Tätigkeit. Dies wurde bereits 1911 auf dem Dresdner Kongreß für Jugendbildung und Jugendkunde deutlich, als es zu einem unmittelbaren Disput zwischen ihm und Kerschtensteiner kam. Während Kerschtensteiner stets den Bezug der Schularbeit auf das Berufsleben suchte und einen brauchbaren Staatsbürger zu schaffen als das zentrale Erziehungsziel ansah, vertrat Hugo Gaudig und somit auch sein enger Vertrauter Otto Scheibner die Ansicht, dass das pädagogische Ziel allein die Persönlichkeit des Schülers sein dürfte. Für sie war die Erziehung zum Staatsbürger nur eines der Ziele der Schule. Ebenfalls mussten die Gebiete des Berufslebens, des Familienlebens, des Bildungslebens und des religiösen Lebens einen Platz in der Schule erhalten. Diese Gebiete standen ihrer Ansicht nach in einer Wechselbeziehung, mussten jedoch autonom gesehen werden, ohne dabei eines hervorzuheben oder zu vernachlässigen.

Der Hauptteil der Hausarbeit ist in 3 große Abschnitte gegliedert, die wiederum in sich gegliedert sind.

Im ersten Teil werden die Biographien der beiden Reformpädagogen vorgestellt. Im Folgenden wird näher auf den bereits erwähnten Dresdner Kongress im Jahre 1911, auf den Begriff der Arbeitsschule sowie auf die Reform Hugo Gaudigs eingegangen.

Der zweite Teil beschäftigt sich über die Vorstellung „Zwanzig Jahre Arbeitsschule in Idee und Gestaltung“ eingehend mit der Literatur Otto Scheibners. Im Anschluß daran wird der Begriff der freien geistigen Tätigkeit erläutert, sowie auf den Arbeitsvorgang, die Gegenstandsbereiche der Arbeit und die pädagogischen Merkmale der Arbeitstechnik in der Gaudigschule. Ebenfalls erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Schülerfrage und ihren Möglichkeiten für die Schüler. Die Schule als Lebenskreis wird vorgestellt und die neu geschaffene Beziehung zwischen Elternhaus und Schule wird erläutert, sowie ein Ausblick auf die schulpraktischen Auswirkungen der Arbeitsschule.

Der letzte Teil befasst sich mit der Kritik Otto Scheibners an der Reform und die Grundsätze der Schulkultur.

Die Hausarbeit gründet sich zu großen Teilen auf die Literatur Hugo Gaudigs und Otto Scheibners und findet eine Ergänzung in Überblicksdarstellungen, sowie weiterer Literatur von Schülern bzw. Lehrern und Mitwirkenden Gaudigs.

1. Das Leben des Hugo Gaudig

Hugo Gaudig wurde am 5. Dezember 1860 im Harz geboren. Sein Vater war Landpfarrer und Schulinspektor und sehr darauf bedacht, dass sein Sohn nach Beenden der Dorfschule das Gymnasium besuchen würde. Im Elternhaus erfuhr er, wie wichtig Liebe, Hausmusik und Feste für seine heranwachsende Persönlichkeit waren, was sich in seiner späteren Pädagogik wieder spiegelte.

Zwischen 1879 und 1883 studierte er an der Universität in Halle Philosophie und Theologie und legte nach der Promotion das theologische Examen und die Prüfung „pro facultate docendi“ ab[1]. Während seiner Ausbildung zeigten sich ihm all die negativen Formen der Pädagogik auf. Vorrangig ändern wollte: die Art der Prüfungen, die Kräfte des Willens und des Gemüts sollten neben den intellektuellen ebenfalls entwickelt werden, keine Rangordnung innerhalb der Klasse, die Körper sollten gekräftigt werden und das Musische sollte gepflegt werden.

Am Realgymnasium der Franckeschen Stiftung absolvierte er seine praktische Ausbildung, um danach für neun weitere Jahre dort zu lehren. Im Anschluß daran ging er nach Gera, um an der Höheren Mädchenschule und am Lehrerinnenseminar der Franckeschen Stiftung als Direktor tätig zu werden.

1900 übernahm er die Höhere Mädchenschule, das Lehrerinnenseminar und die angegliederte Übungsschule in Leipzig. Dort verblieb er bis zu seinem Tod am 2. August 1923.

Gemeinsam mit seinem Wahlkollegium begann er seinen pädagogischen Stil zu entwickeln: Pflege der Selbsttätigkeit und des Erlebens, freie geistige Arbeit, Unterrichtsgespräche, Schülerfragen und Arbeitsteilung, um die individuellen Neigungen und Begabungen jedes einzelnen Schülers anzusprechen, sowie die Erziehung des Schülers zu einer Persönlichkeit zum Dienst der Gemeinschaft[2].

Nebenbei entfaltete sich ein Schulleben mit Festen, Spielen und Schulreisen.

Sein pädagogischer Auftrag bezog sich auf das Lehrer-Schüler-Verhältnis, auf die Grundprinzipien der Selbsttätigkeit und des Erlebens, sowie auf die Unterrichtsweisen.

An seiner Seite fanden sich Mitarbeiter, die in einer guten Atmosphäre zusammen arbeiteten und die Reform Hugo Gaudigs gemeinsam realisierten. Hier sind insbesondere Otto Scheibner, der zwischen 1902 und 1923 dem Gaugigschen Kreis angehörte sowie Lotte Müller, die bereits als Schülerin 1902 an die Schule Hugo Gaudigs kam, zu nennen. Nach seinem Tod agierte sie als Lehrerin und durch ihre Vorträge bei der Lehrerbildung weiter in seinem Sonne. Auf Grund der Vorträge Gaudigs, Müllers und Scheibners war die Gaudigschule und ihre Impulse der Reform in der Lage bis in andere Teile der Welt zu wirken[3].

2. Biographisches Otto Scheibner

Otto Scheibner ist am 7. September 1877 als Sohn eines Redakteurs in Borna geboren worden. Dort besuchte er das Lehrerseminar und war dann Lehrer im erzgebirgischen Schwarzenberg und seit 1901 an der höheren Schule für Mädchen und dem Lehrerinnenseminar in Leipzig; an der Gaudigschen Schule. Er studierte nebenbei an der Leipziger Universität. Diese war damals unter der Leitung von Wilhelm Wundt Mittelpunkt der empirischen psychologischen Forschung. Außerdem war Otto Scheibner seit 1915 als Dozent an der „Hochschule für Frauen“ und am „Seminar für Werkunterricht“ tätig. In den Jahren 1922 und 1923 ging er einer reichen Vortragstätigkeit in und außerhalb von Deutschland nach, die er im Auftrag des Berliner Zentralinstituts für „Erziehung und Unterricht“ durchführte.

Mit diesen Vorträgen hat Scheibner im Wesentlichen dazu beigetragen, dass die Gaudigsche Auffassung von der Arbeitsschule in weiten Lehrerkreisen verstanden und verbreitet wurde. Seit 1924 wirkte er an der neuen Form der Volksschullehrerbildung mit, indem er als Hochschulprofessor an die Universität Jena berufen wurde und sich als Direktor des pädagogischen Instituts um die didaktische Ausbildung der Studenten zu künftigen Volksschullehrer bemühte. Seit 1929 wirkte Scheibner auch an der neu gegründeten Pädagogischen Akademie im thüringisch- preußischen Erfurt.

1932 trat Otto Scheibner in den Ruhestand. Außer durch seine schulpraktisch wirkende und anleitende Tätigkeit, hat er als Herausgeber von Zeitschriften für die Reformpädagogik gewirkt. Seit 1901 gab er die Zeitschrift: „Die Arbeitsschule“ heraus, seit 1911 mit Aloys Fischer, Hugo Gaudig und Ernst Meumann die „Zeitschrift für pädagogische Psychologie und experimentelle Pädagogiken“.[4] Am 18. Dezember 1961 starb er.

Otto Scheibner war „einer der letzten, die noch mit den Pionieren der Reformbewegung am Beginn dieses Jahrhunderts zusammengewirkt, gestritten geschrieben und in der Praxis ihre neuen Ideen erprobt haben.“[5] Er gehörte nicht selber zu den Begründern dieser Bewegung, aber zu den Begleitern, Mitgestaltern und Helfern. „Er war Schulmeister mit Leib und Seele und als solcher suchte er die Fühlung mit der Wissenschaft[6], diese aber auch mit ihm als dem erfahrenen Praktiker, der die forschende Untersuchung in dem Dienst der Verbesserung von Unterrichtsmethoden und Kinderumgang sehen wollte.

Scheibners praktische Tätigkeit war durch die Persönlichkeit des Leipziger Schulreformers Hugo Gaudig bestimmt:

„So bleibt es nur summarisch zu bekennen, dass ich es zu den glücklichsten Fügungen meines Berufsweges von der erzgebirgischen Volksschule bis zur thüringischen Landesuniversität zählte, fast ein Vierteljahrhundert mit Hugo Gaudig in engster Personen und Arbeitsgemeinschaft gestanden und in ihr bedeutende Förderungen empfangen habe.“[7]

3. Die Debatte um die rechte Form des Arbeitsschulprinzips von 1911

Die Debatte um die rechte Schule war 1911 entstanden, als es beim ersten Kongress für Jugendbildung und Jugendkunde in Dresden zwischen Georg Kerschensteiner und Hugo Gaudig zu einer Diskussion um die Frage der Handarbeit gekommen war. Beiden ging es darum, die rezipierende Tätigkeit des Lernens zu einer schaffenden umzuformen. Die besondere Weise, die Hugo Gaudig durchbildete wurde als „freie geistige Schularbeit“ genauer definiert, von ihm und seinen Schülerkreis durchdacht und an praktischen Beispielen näher demonstriert.[8]

Die Grundlegung dieses methodischen Typus schuf Hugo Gaudig, die Arbeiten von Scheibner schloßen sich diesem in allen Punkten an. Was seine Abhandlungen von denen seines Mentors unterschied, ist die durchgehende Darlegung der Probleme und die Klarheit und praktische Darstellen. So waren vor allem die psychologische Begründung und das didaktische Durchdenken der Methoden Gaudigs der Verdienst Scheibners. Durch ihn sind Gaudigs Ideen und Arbeiten in der Lehrerschaft bekannt geworden. Die Zusammenstellungen dieser Abhandlungen sind im Jahre 1927 unter dem Titel „Zwanzig Jahre Arbeitsschule“ erschienen.

Der methodische Typus einer „freien geistigen Schularbeit“ ist hier im Sinne von Gaudig ausgearbeitet worden. Das Buch präsentiert darin, die „Arbeitsschule, wie sie in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt worden und in der Lehrerschaft größtenteils vertreten worden ist.“[9]

Scheibners Abhandlungen waren sowohl damals als auch heute die beste Einführung in die didaktisch-methodischen Grundgedanken, die zum Programm der Arbeitsschule hingeführt haben. Im weiteren Verlauf der Ausarbeitung wird ausführlicher auf das hier beschriebene Buch eingegangen werden.

4. Der Begriff der Arbeitsschule

Die Arbeitsschule wurde vielfach als die Zukunftsschule bezeichnet. Als Merkmale sind zu nennen: 1. Die starke Betonung der Handfertigkeit der Technik im Arbeitsplan der Schule. Dieses erste Merkmal ist stark mit dem Zweiten verbunden: 2. Der freitätige Erwerb von Kenntnissen und 3. Die Beschäftigung mit den Formen menschlicher Arbeit.

Arbeit bedeutete die selbständige Tätigkeit eines Schülers in einer in sich abgeschlossenen Tätigkeitseinheit. Hierbei war jedoch nicht das Antworten auf Fragen des Lehrers gemeint, sondern das selbständige Lösen von Aufgaben, bei der die Schule auf sich allein gestellt sind.

Der Charakter der Schule wurde durch die selbständige Tätigkeit des Schülers innerhalb gegebener Arbeiten bestimmt. Es kam nicht auf den Inhalt der Bildung an, nicht auf das Wirken der Lehrer auf die Schüler, sondern nur auf das Wirken des Schülers durch die Hilfe der Schule. Der Schüler wirkt selbst und ist nicht länger das Objekt mit dem etwas getan wird.

Der Schüler bekam in der Arbeitsschule kein Wissen in dem Sinne der herkömmlichen Schule beigebracht, er lernte die dort die Kunst planmäßig auf ein Ziel hin selbst tätig zu sein. Der Lebensbegriff der Arbeitsschule war demnach der „Arbeitsvorgang“, bei dem die relevantesten Punkte waren das Arbeitsziel zu stecken, die Mittel heraus zu suchen, um das Ziel zu erreichen, die Anordnung des Arbeitsvorganges, das stetige Festhalten am Ziel und während der Verlauf der Arbeit, sowie dessen Überprüfung und die Überwindung von Hemmungen und Angst.

Der Arbeitsvorgang ist ebenfalls auf seine Bedeutung in Bezug auf den Willenscharakter und auf die beeinflussenden Gefühle der heranwachsenden Persönlichkeit zu sehen.

Die Forderung des Arbeitsvorgangs ist die Selbsttätigkeit: Nur wer selbsttätig arbeitet, arbeitet. Der Schüler ist hierbei derjenige, der es will. Auf Grund dessen ist die Arbeit nicht länger an die Schule gebunden, sondern wird freiwillig zu Hause fort gesetzt.[10]

5.. Die Schulreform Hugo Gaudigs

Hugo Gaudig gelang es gemeinsam mit seinem Kollegium eine Reform zu erschaffen, die die Schule aus der Überbetonung des Lernwissens, der Unversöhnlichkeit des Lehrer-Schüler-Verhältnisses und der konventionellen Art der Angst verbreitenden Prüfungen befreite. Seine Unterrichtsform forderte zum Selbstdenken, zum verantwortungsbewussten Handeln, zur Selbstkritik und zur Selbsterziehung heraus.

Der herkömmliche Unterricht der Wissensaneignung wurde abgelöst von einem Unterricht, der zum selbständigen Denken anregte, zur Auseinandersetzung mit der Welt und den Menschen, damit es möglich war Zusammenhänge zwischen einzelnen Gebieten her zu stellen. Hierbei konnte der Schüler lernen aus eigener Kraft Wissen zu erwerben. Die Schule sollte als Helferin für das Leben der Schüler neben und nach der Schule dienen. Gleichzeitig sollte das neben der Schule erfahrene in den Unterricht eingearbeitet werden, um ihn zu bereichern und zu ergänzen. Der zu unterrichtende Stoff sollte also lebensnah sein. Zugleich wurde aber die Forderung nach einem Unterricht gestellt, der dem Schüler Formen beibrachte, die der lebenslangen Weiterbildung dienen sollten (Bildungswille, Vermögen der Selbstbildung). Sein Protest richtete sich speziell gegen die herbartianisch geprägte Form der Lernschule in der die Lehrer im Mittelpunkt standen, da sie den Unterrichtsablauf bestimmten[11]. Typisch für diese Form des Unterrichts war der „Frage-Antwort-Stil“ über die W-Fragen[12]. Die Schüler wurden bei dieser Art von Unterricht zu einem passivem Individuum, die von ihren Lehrern in eine Art des Denkens gedrängt wurden. Die Schüler hatten keine Möglichkeit frei zu antworten bzw. sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Richtig war allein das, was der Lehrer hören wollte.

[...]


[1] Joachim Suchland: „Wegbereiter einer neuen Schule. Die Pädagogik der Gaudigschule“, Schaffhausen 1978, S.151.

[2] ebenda, S. 151ff.

[3] Albert Reble: „Hugo Gaudig. Ein Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik?“, Lüneburg 1989, S.5.

[4] Scheibner, Otto: Arbeitsschule in Idee und Gestaltung, Heidelberg 1962. S.5ff.

[5] ebd. S.5.

[6] ebd. S.5.

[7] Scheibner, Otto: Zwanzig Jahre Arbeitsschule in Idee und Gestaltung, Gesammelte Abhandlungen von Otto Scheibner, Leipzig 1928. S.VI.

[8] Mohr, Arno: Hand- und Lehrbücher der Pädagogik; Skiera, Ehrenhard: Reformpädagogik in Geschichte und Gegenwart, Eine kritische Einführung, München 2003. S.123.

[9] Scheibner, Otto: Arbeitsschule in Idee und Gestaltung, Heidelberg 1962. S.5ff.

[10] Lotte Müller: „Hugo Gaudig. Schule der Selbsttätigkeit“. Regensburg 1969, S.10ff.

[11] ebenda, S.6.

[12] W-Fragen: Wer? Wo? Wie? Wann? Warum?, ebenda, S.7.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die reformpädagogischen Ansätze von Hugo Gaudig und Otto Scheibner
Hochschule
Universität Hamburg  (Erziehungswissenschaften)
Note
1,9
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V24500
ISBN (eBook)
9783638273633
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ansätze, Hugo, Gaudig, Otto, Scheibner
Arbeit zitieren
corinna fust (Autor), 2004, Die reformpädagogischen Ansätze von Hugo Gaudig und Otto Scheibner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24500

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