Über Phantom-Elite/n und mehr aus dem Neuen Deutschland: Elemente einer alternativen sozialpsychologischen Zeitdiagnose


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2004

28 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Vorbemerkung/en
0.1. Ansatz
0.2. Erweiterung
0.3. Zwischenbemerkung
0.4. Exkurs
0.5. Ausblick

1. Phantomförderung/en
1.1. Älterer schwerbehinderter Mensch
1.2. Initiativbewerbung/en
1.3. Destruktionserfahrung/en
1.4. Sprüche
1.5. Erfolgsmeldungen
1.6. Schwindel(strukturen)
1.7. Wo nix ist
1.8. Deutung/en

2. Phantomelite/n
2.1. Soziale Schließung
2.2. The same old story
2.3. Hyperliquidität

Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muß es auch Möglichkeitssinn geben. [...] Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet: Hier könnte, sollte oder müsste geschehen; und wenn man ihm von irgendetwas erklärt, dass es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als die Fähigkeit definieren, alles, was ebensogut sein könnte, zu denken, und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist.“ (Robert Musil [1930]; Der Mann ohne Eigenschaften. Roman. Erstes Buch; Reinbek: Rowohlt, 1987³ [= Rowohlt Jahrhundert 1], 16)

0. Vorbemerkung/en

0.1. Ansatz

In diesem -sozial-wissenschaftlich argumentierenden - Beitrag werde ich mich nicht nur, wie bisher und/oder mal ab und an, allgemein zwischen Wissenschaft und Kunst, Literatur und Soziologie bewegen. Sondern will bewusst personale Erfahrung/en theoretisieren. Insofern sind (m)eine individuellen mehrjährigen Erfahrungen als sogenannter höchstqualifizierter „älterer schwerbehinderter Mensch“ im Sinne des Gesetzes (in Deutschland SGB III § 222a) Anschub, Handlungsantrieb, Motivationsquelle: Ich beschreibe zunächst eine personale Lage und nehme auch eine bisher nicht zuende gedachte Situation zum Anlass, etwas zu er-forschen, um etwas zu er-kunden, das auch wenn´s existieren und damit sein sollte realempirisch nicht existiert, mithin nicht ist. Um, genauer: einem politproduziertem nullum auf die Schliche zu kommen. Es ist mir nämlich (wie im ersten Hauptteil: Phantomförderung dargestellt) in der Zeit von Oktober 2001 bis Mai 2004 nicht gelungen, auch nur e i n e n höchstqualifizierten „älteren schwerbehinderten Menschen“, egal ob Frau oder Mann, in Deutschland aufzutreiben, der/die im Sinne des Sozialgesetzbuchs als höchstqualifizierter „älterer schwerbehinderter Mensch“ wie gesetzlich vorgesehen gefördert wurde: Phantomförderung. Dabei gab´s in Deutschland 2002 die Politcampagne damaliger Bundesanstalt für Arbeit unterm Label: ´Unser gemeinsames Ziel: 50.000 neue Jobs für Schwerbehinderte´. Und 2003 war das Behindertenjahr. Ich werde sowohl die systematische Methodik meiner gut zweieinhalbjährigen Bemühungen darstellen als auch an einem regionalen Beispiel mein (scheinbares) Nullresultat verallgemeinern und, diesen Teil abschliessend, auch aspekthaft auf meine eigenen Initiativen, e i n e n neuen Job für e i n e n besonders zu fördernden Schwerbehinderten zu schaffen, eingehen.

0.2. Erweiterung

Von diesem sowohl subjektiv-erfahrungsbezogenen als auch objektiv-empirischen nullum aus versuche ich sodann, eine so behutsame wie selbstbewusste Verallgemeinerung in die gesellschaftliche Situation und spreche, freilich angelehnt an Sigmund Freuds bisher meines Wissens (noch) nicht sozialtheoretisch genutzte Hinweise (auf Phantomschmerz einerseits und Prothesengesellschaft andererseits) von Phantomelite/n; dabei bedeutete Phantom früher meist Spuk und meint heute, so übereinstimmend das ´Etymologische Wörterbuch des Deutschen´ und das ´Medizinische Taschenwörterbuch´[1], im allgemeinen Schein, Trugbild, Sinnestäuschung und im engeren vor allem medizintechnischen Sinn, auch die Nachbildung/en menschlicher Körperteile (z.B. Zähne) und/oder Organe, seis praktisch, seis in der medizinischen Lehre. Phantomschmerz ist alles subjektiv-psychische Schmerzempfinden ohne objektiv-physische Entsprechung: Also typischerweise nach Amputationen von Körperteilen in anschliessend nicht mehr vorhandener, weil entfernter, Glieder (z.B. Unterschenkel). Prothesen sind künstliche Körperteile und meinen den praktischen Ersatz fehlender menschlicher Körperteile durch artifiziellen Ersatz. Als Prothesengesellschaft schliesslich wäre eine sozietäre Vergemeinschaftungsform zu kennzeichnen, deren Existenz und Funktionsweise zunehmend auf Ersatzhandlungen und „künstlichen Paradiesen“ (Walter Benjamin) beruht. - Elite stand früher ganz allgemein für eine positive Auslese (altdeutsch: Siebung; neudeutsch: Selektion) der Besten[2]; im speziellen wird mit Elite als politiksoziologischem Konzept die Zugehörigkeit zu einem „besonders hervorgehobenem Teil einer Bevölkerung, einer Organisation, eines sozialen Systems (z.B. Meinungs-, Einkommens-, Führungs-, Partei-, Militär- Unternehmens-Eliten)“[3] ausgedrückt. Die empirische Sozialforschung, etwa in Deutschland und Österreich, interessiert sich dann meist im Anschluss an Gaetano Mosca´s Konzept der ´classa politica´ für Kreislauf, Zirkulation, Wandlung und gelegentlich auch für Rekrutierung und Durchlässigkeit verschiedener funktional als Teileliten identifizierter ´oberer Schichten´ mit Herrschaftscharakter einer realexistierenden Gesellschaft[4]. Und wie auch immer man ´Elite/n´ sozialwissenschaftlich umschreiben, bestimmen, definieren mag: Es geht um Handeln. Bei dem Sozialdreck, das sich im gegenwärtigen Deutschland als ´Elite´ wähnt, sich selbst so bezeichnet und von anderen so genannt werden will, wird kaum noch oder schon nicht mehr gehandelt. Sondern überwiegend oder nur noch palavert nach dem Motto:mansollte mal ... undwirkönnten doch auch. Weniger akademisch: Es wird gekwatscht.

0.3. Zwischenbemerkung

Zugegeben: Was als zweiter Hauptteil folgt mag manchen einerseits sei´s überzogen sei´s fragmentarisch erscheinen: Deshalb steht auch im Untertitel bewusst: Elemente. Meine praktisch erprobte und methodisch elaborierte Forschungsmethode (“the autor reminds on a specific function of creative authors opening up societal insight views under widened aspects of any sociology of knowledge by applying both interpretative and creative methods of sociological impressionism on a genuine documentary basis”[5]) mag andererseits anderen sei´s als assoziativ sei´s als spekulativ gelten. Aber da es hier nicht um ein Theater genanntes Unternehmen, das „Abendunterhaltung“ verkauft (Bertolt Brecht) nach dem bekannten Motto: „Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen; Und jeder geht zufrieden aus dem Haus“[6], geht - soll(te) auch nicht hinterher, post festum, geglättet werden, was ursprünglich in zwei verschiedenen Beiträgen und Textsorten angekündigt war: Der erste Teil sollte nämlich zunächst als Dokumentartext unter dem Titel: ´Behindertenjahr 2003: Empirisch-polemisches Postskript zu einer nachhaltig angelegten gesellschaftlichen Nullsumme. Erster Annäherungsversuch an denunziationsgesellschaftliche Schwindel-ökonomie´ erarbeitet werden; und der zweite, titelgebende, Beitrag sollte zunächst als Projektskizze unter dem Titel ´nullum datur: Populistische, olochkratische, kakistokratische Elemente der Transformationsprozesse von politischer Rhetorik/en, symbolischer Politik/en und gesellschaftliche Nullveranstaltung/en in Gesellschaft/en als Nullveranstaltung/en. Über verdeckte Involutionsprozessen in einem Kernland des Alten Europa oder auch: Erneuter Versuch über die Anatomie schwindelökonomischer Denunziationsgesellschaft/en publiziert werden[7];[8].

0.4. Exkurs

Der Ausdruck Phantomgesellschaft als Fachwort oder Terminus wurde meines Wissens bisher in der wirtschaftlichen Diskussion gelegentlich gebraucht als Bezeichnung für eine meist erwerbswirtschaftliche Rechtsform gleichsam nur auf dem Papier, mit nur wenigen Realakteuren, um nach dem Motto: Mehr Schein als Sein etwa nach aussen darzustellen, was real in dieser Quantität n i c h t existiert.

Meines Wissens wurde der Ausdruck Phantomgesellschaft zuerst sozialwissenschaftlich unter Hinweis auf die Nutzer/innen-Gemeinde des world-wide-web als Vorgabe an ein studentisches Projekt 1996/98 (Leitung Volker Bornschier/Zürich) verwandt[9].

Der Ausdruck Phantomgesellschaft wurde von André Gorz 1997 im Zusammenhang mit der Erosion/Krise des ´Normalarbeitsverhältnisses´ als dominanter sozialökonomischer Vergesellschaftungsform publizistisch breiter ausgeprägt und in die allgemeine politisch-sozialwissenschaftliche Debatte eingebracht - wobei die Unschärfe des Adjektivs ´phantomatisch´ möglicherweise der wörtlichen Übersetzung ins Deutsche geschuldet sein mag:

"Die Gesellschaft leidet unter dem Mangel an Arbeit wie ein Amputierter unter Phantomschmerzen. Sie bewahrt die Arbeit in der Art eines Phantoms als ihr Zentrum. Die Arbeit ist eine Phantomzentralität. Wir leben in einer Phantomgesellschaft, die ihr eigenes Verschwinden dank der obsessiven, reaktiven Beschwörungen all derjenigen phantomatisch leidend überlebt, die weiterhin in der Erwerbsgesellschaft die einzige mögliche Gesellschaftsform sehen und sich keine andere Zukunft als die Rückkehr in die Vergangenheit vorstellen können."[10]

In diesem Sinn schliesst auch Hans-Peter Krebs (in der Zeitschrift Kommune 7.2000) in (s)einem Beitrag zur Zukunft der Arbeit an André Gorz an[11]. Die zitierte Gorz-Passage wird auch gleich zwei Mal von Werner Mayer in seiner sozialpädagogischen Diplomarbeit (Wien, Juli 2003; Leitung Michael Meyer) aufgegriffen[12].

Mir selbst erscheint der Begriff: Phantomgesellschaft hypergeneralisiert; also zu stark verallgemeinert. Ich werde ihn deshalb nicht benützen. Sondern will in der politischen Sphäre bleiben und mich im Anschluss an Phantomeliten auf Phantompolitik beziehen.

0.5. Ausblick

In Form eines sozialtheoretisch behutsamen Schlussakkords versuche ich, den dominanten Talkshowcharakter neuestdeutscher „Pathologie in der Politik“ (Carl Joachim Friedrich) politikhistorisch, kulturwissenschaftlich und sozialpsychologisch zu verorten und als nicht nur periphäre oder aspekthafte Phantompolitik in ihrem zeitgeistigen Wahn zu bewerten. Dabei gilt gerade für Phantompolitik, um ein Poem Friedrich Schillers zu variieren: Der Schrecklichste der Schrecken - das ist der gegenwärtige deutsche Berufspolitiker in seinem Wahn. Er (oder sie) kann typischerweise entweder nix und weiss noch weniger oder weiss nix und kann noch weniger. Und umgekehrt/et vice versa: Wer mehr weiss, beherrscht und kann „ausser eine einzigen winzigen Spezialität“, gar noch cognitiv-universalistisch und/oder kosmopolitisch-international orientiert und bemüht ist, wird in jedem Sozialmilieu, in dem´s „Fehlen der Allgemeinbildung als Kriterium der Solidität“ (Günther Anders) gilt, negativsanktioniert und abgestraft. Dies hat sich so exemplarisch Anfang 2004 im sogenannten öffentlichen Diskurs um sogenannte Eliteuniversitäten in Deutschland gezeigt, dass auch die eher zurückhaltende Frankfurter Allgemeine Zeitung kritisierte, die deutsche Elite wär´ heuer vor allem mit Abschluss und Erhalt „ihrer eigenen Kaste“ beschäftigt[13]. Die Süddeutsche Zeitung wurde noch deutlicher und kennzeichnete die Damen und Herren der gegenwärtigen deutschen ´politische Klasse´ als „arrogantes, schnöselhaftes, nichtsnutziges Pack“[14].

1. Phantomförderung/en

1.1. Älterer schwerbehinderter Mensch

Im gegenwärtigen deutschen Sozialrecht gilt als ´älterer schwerbehinderter Mensch´, wer zwei Merkmale zugleich erfüllt: Erstens älter als 55 Jahre ist und zweitens nach amtsärztlicher Begutachtung einen Grad der Behinderung (GdB) von mehr als 50 Prozent aufweist. Nach dem Sozialgesetzbuch III § 222a können Angehörigen dieser Personengruppe, die als besonders schwer im sogenannten ´ersten´ Arbeitsmarkt zu vermitteln gilt, in Form eines „Eingliederungszuschusses für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen“ gefördert werden[15]. Dabei soll(te) es sich, den Förderrichtlinien entsprechend, auch in meinem „Fall“ um ad-personam-Förderung/en zur „Wiedereingliederung“ ins Erwerbsleben bis zu einer Höchstdauer von 8 Jahren, beginnend mit 70 Prozent eines sogenannten tarifbezogenen Bruttoentgelts und dann degressiv absinkend, handeln.

1.2. Initiativbewerbung/en

Seit Januar 1999 bin ich selbst, im Sinne des Gesetzes, sogenannter Schwerbehinderter und seit Mai 2000 sogenannter älterer Schwerbehinderter und damit besonders förderungswürdig. Nachdem ich mich 1999/2001 ohne öffentliche Förderungsmittel, mithin auf meine eigenen Kosten. durch mehrere Seminare mit den Schwerpunkten Internet (Grundlagen und Fortgeschrittene), ´Netzkom´(Kommunikation im Netz) und Online-Recherchen weiterqualifizierte und ein Rahmencurriculum zur Mobilfunknutzung entwickelte[16], begann ich nach der Sommerpause ab September 2001 mit gezielten und selbständigen Initiativbewerbungen - wobei ich mich nach dem Motto: quod licet iovi iam diu licet bovi sowohl am inzwischen in Deutschland verallgemeinerten Institut einer Bewerbung als auch konkret an der öffentlichen Bewerbung des damaligen Niedersächsischen Ministerpräsidenten als Kanzlerkandidat aus dem August 1998[17] orientierte, mich freilich wesentlich zurückhaltender gab als der spätere Bundeskanzler.

In einer ersten Initiative anpostete ich als email zunächst vor allem Bundes- und Landeseinrichtungen (NRW), jeweils mit Hinweisen auf meinen - scheinbar - „privilegierten“ Status und bereitstehende Bundes(förder)mittel. So z.B. durch e-Post am 5. Oktober 2001, in der ich auch Hinweise auf seis aktuelle seis absehbare Vakanzen erbat[18]:

„Als Sozialwissenschaftler, für den derzeit zur Wiedereingliederung in den Beruf bzw. ins Erwerbsleben spezielle Bundesfördermittel bereitstehen [...] suche ich selbstaktiv eine mehrjährige Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter, der berufs- und projekterfahren ist, selbständig arbeiten und/oder Forschungs-, Entwicklungs- und Publikationsprojekte leiten kann, in Arbeitsfeldern, in denen langjährige Erfahrungen in Forschung und Beratung, Lehre und Publizistik vorhanden sind, etwa wissenschaftliche Sozialpsychologie einschließlich Methodenfragen/empirische Forschung; politische und pädagogische Psychologie einschließlich praktische Pädagogik von Arbeit - Beruf- Organisation; Kultur-, Medien- und Technikpsychologie und -soziologie. Als Sozialwissenschaftler bin ich diplomiert, promoviert und habilitiert, darüber hinaus betrieblicher Ausbilder/IHK; ich spreche, schreibe, unterrichte und publiziere auch Englisch [...]. Seit 1999 bin ich schwerbehindert und ehrenamtlich tätig. Nun könnte ich nach gesundheitlichen Rehabilitations- und IT-bezogenen Weiterbildungsmassnahmen wieder erwerbstätig werden und suche eine entsprechende Aufgabe/Stelle.“

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Über Phantom-Elite/n und mehr aus dem Neuen Deutschland: Elemente einer alternativen sozialpsychologischen Zeitdiagnose
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V25371
ISBN (eBook)
9783638280181
ISBN (Buch)
9783638678308
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Richard Albrecht ist Sozialwissenschaftler (Dr.phil., Dr.rer.pol.habil.) und lebt als Sozialpsychologe, Autor und Ed. von rechtskultur.de in Bad Münstereifel.
Schlagworte
Phantom-Elite/n, Neuen, Deutschland, Elemente, Zeitdiagnose
Arbeit zitieren
Dr. Richard Albrecht (Autor:in), 2004, Über Phantom-Elite/n und mehr aus dem Neuen Deutschland: Elemente einer alternativen sozialpsychologischen Zeitdiagnose, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25371

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