Vom Zusammenbruch der Heeresgruppe im Juni 1944 bis zur sowjetischen Frühjahrsoffensive gegen die Reichshauptstadt. Militärische Lagebeurteilung und Strategie


Seminararbeit, 1994
29 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I.Einleitung
1.Fragestellung
2. Quellenlage
3. Forschungsstand

II. Die Wehrmachtsführung
1. Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW)
2. Die Machtverschiebung in der entscheidenden Phase
3. Hitler und das Offizierskorps

III. Die Endphase des Krieges
1. Die Strategie Hitlers
a) Boden halten um jeden Preis
b) die deutsche "Herrenrasse"
c) neue Technologien
d) Fazit
2. Der Zusammenbruch der H.Gr."Mitte" im Juni 1944
3. Die "Kurland - Armee
4. Die Ardennenoffensive
5. Zusammenfassung

IV. Fazit
1. Standhalten oder Rückzug?
2. Die Abwehr der Invasion
3. Ein Angriff mit dem "Rücken zur Wand"
a) Erfolgschancen der Ardennenoffensive
b) die Erwartungen des Angriffs
4. Die "verhinderte" Strategie des OKW
5. Der verlorene Krieg

V. Literatur

I. Einleitung

1. Fragestellung

In dieser Arbeit soll ein Blick auf die Ereignisse des letzten Kriegsjahres geworfen werden. Dabei wird untersucht, inwieweit das Oberkommando der deutschen Wehrmacht die jeweiligen Lagen realistisch einschätzte und entsprechend reagierte; ferner die eigene Strategie, um die drohende Niederlage abzuwenden.

In Kapitel II. wird die Struktur und Hierarchie der Wehrmachtsführung analysiert und so ein Einblick in die Konstellation zwischen dem "Führer" und den Offizieren gegeben.

Kapitel III. behandelt die herausragenden Ereignisse des letzten Kriegsjahres im Einzelnen; angefangen mit dem Zusammenbruch der Heeresgruppe "Mitte" im Juni 1944 über die Abschnürung der H.Gr. "Nord" im Baltikum und der Ardennenoffensive im Dezember bis hin zum Endkampf an der Oder im März 1945. Dabei werden jeweils die Voraussetzungen der Operationen geschildert, ihr Verlauf und ihre Folgen für die weitere Kriegführung. Das Hauptaugenmerk soll hierbei vor allem darauf gerichtet werden, inwiefern das OKW durch seine taktischen Anweisungen die Ausgangslage der eigenen Truppen verschlechtert hat.

Kapitel IV. zieht aus den eben beschriebenen Ereignissen das Fazit und untersucht die Fragen nach dem Grund des Weiterkämpfens bis zum völligen Zusammenbruch, der realistischen Chancen einer Wende sowie der Verantwortung für die immense Zahl der Opfer in den letzten Kriegsmonaten. Ebenfalls wird noch einmal die Strategie des OKW kritisch beleuchtet und die Schlußfolgerung der Befehlsstruktur für die Operationsplanungen gezogen.

2. Quellenlage

Die Zeit vom Juni 1944 bis zum Mai 1945 wäre außerordentlich gut dokumentiert, wenn nicht zahllose Unterlagen wärend des Kampfes oder auf Befehl Hitlers vernichtet worden wären. So sind z.B. nur wenige Protokolle, die Helmut Heiber in seinem Buch veröffentlicht hat, unbeschädigt. Ferner wurden die Zustände im Hauptquartier mit dem Vorrücken der Roten Armee auf Berlin immer konfuser; so daß von den Monaten März bis Mai 1945 kaum noch geordnete Aufzeichnungen zu finden sind. Besonders zur Untersuchung dieser Zeit muß sich der Verfasser auf die Erinnerungen der damals Beteiligten stützen, was gerade bei einem den Nationalsozialismus betreffenden Thema nicht unproblematisch ist. Die Memoiren zweier führender Offiziere, Heinz Guderian und Albert Kesselring, legen großen Wert darauf, sich als hundertprozentige Soldaten, die nur das Wohl Deutschlands im Sinn hatten, darzustellen. Besonders Guderian heftet sich gern das Etikett eines militärischen Widerstandskämpfers an und betont mehrfach, wie sehr er sich angestrengt hat, Hitlers Einfluß auf das OKW auszuschalten. Aus anderen Quellen jedoch geht deutlich hervor, wie er sich den Führerbefehlen stets widerspruchslos gebeugt hat. Aus ihren ideologischen Grundeinstellungen machten jedenfalls beide keinen Hehl.

Von den im Literaturverzeichnis aufgeführten Autoren waren neben Kesselring und Guderian noch Tippelskirch (stellv. Ob. der 4. Armee) und Warlimont (als Stellvertreter Jodls im Wehrmachtsführungsstab) direkt an den Kampfhandlungen beteiligt. Ihre Bücher sind also mit Vorsicht zu genießen, da alle zur Beschönigung neigen.

Bei der Beschreibung der Ereignisse in Kapitel III. konnte sich der Verfasser auf die Artikel in "Entscheidungsschlachten des Zweiten Weltkrieges" stützen, in dem sowohl der Beitrag über den Zusammenbruch der H.Gr. "Mitte" (Gackenholz) und die Ardennenoffensive (v. Manteuffel) von unmittelbar beteiligten Führungsoffizieren verfasst wurden. Abgesehen von o.g. Problematik ergibt diese Tatsache eine detailliertere Beschreibung, als es ein unbeteiligter Autor nur durch das Studium von Unterlagen hätte erreichen können.

Das wohl ausgefeilteste Werk ist die "Geschichte des Zweiten Weltkrieges", herausgegeben vom Militärverlag der DDR. Hier herrscht keine chauvinistische Verklärung deutschen Soldatentums, sondern eine bis ins letzte Detail gehende Untersuchung aller nennenswerten Operationen des Krieges. Zwar wird die Rote Armee dauernd mit Adjektiven wie "glorreich", "tapfer" und "ruhmvoll" bezeichnet, was an die o.g. Werke erinnert; aber in allen 13 Bänden wird der Blick genauso auf die deutschen Verteidigungsstrategien wie auf die sowjetischen Planungen gerichtet.

Wenn man von den letzten Kriegswochen absieht, so stellten jedoch die vorhandenen Dokumente und Protokolle eine große Hilfe dar, um sich in die Struktur der Wehrmachtsführung einzufinden.

3. Forschungsstand

Durch die Heranziehung aller erhaltenen Schriften, der Erinnerungen der Beteiligten und der Betrachtung der Ereignisse an sich ergibt sich doch ein nahezu lückenloses Bild des letzten Kriegsjahres. D.h.: die Entscheidungen und Vorgänge sind genau belegt, offen bleibt nur die Frage nach den Gründen dieses Handelns. Hier muß überlegt werden, wieviel Prozent der Verantwortung der Person Hitlers zugeschrieben werden müssen, wieviel dem ihm ergebenen Offizierskorps und wieviel dem hierarchischen Aufbau der Wehrmacht. Hier findet man je nach eigener Überzeugung unzählige Möglichkeiten. Guderian schreibt Hitler die alleinige Schuld für die Niederlage zu, das DDR-Kollektiv der Wehrmachtsführung im Ganzen. Die entscheidende Frage betrifft also den tatsächlichen Einfluß des "Führers" auf das OKW, aus dem sich dann der Schluß ergibt, wen die Verantwortung in erster Linie trifft. Es ist aber abzusehen, daß, während in den 50er Jahren die Schuld gerne Hitler allein angeheftet wurde, heutzutage die gesamte Wehrmachtsführung in einem kritischeren Licht dasteht. Denn die absolute Verfallenheit der führenden Offiziere wie Keitel, Jodl, Himmler, Kesselring und anderer gegenüber Hitler ist nicht von der Hand zu weisen. Als Gegenargument hierzu wird dann gerne der Verschwörerkreis vom 20. Juli 1944 genannt, dabei jedoch übersehen, daß diese sich in erster Linie gegen den militärischen Oberbefehlshaber Hitler wandten und nicht gegen den totalitären Diktator.

Oder, als weitere Alternative, wird die Niederlage zum größten Teil auf technische Mängel zurückgeführt: der geringe Umfang der deutschen Kriegsmarine gegen die größte Seemacht Großbritannien, das Fehlen strategischer Bomber, die nicht rechtzeitig erfolgte Modernisierung der deutschen Waffensysteme. Der Einfluß dieser Gegebenheiten ist unbestreitbar; trotzdem ist es zu einfach, den Zusammenbruch nur hierauf zurückzuführen. In dieser Frage stellt nahezu jeder Autor seine persönliche Theorie auf. Unbestritten ist wohl nur die strategische Unfähigkeit Hitlers und die materielle und personelle Unterlegenheit der Wehrmacht seit der Kriegserklärung an die USA am 11. Dezember 1941.

II. Die Wehrmachtsführung

1. Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW)

Der faschistischen Wehrmacht konnte eine sozusagen "klassische" Struktur bescheinigt werden. Die drei Wehrmachtteile - Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine - waren streng voneinander getrennt; jede Gattung besaß denselben Aufbau mit lokalen Oberkommandos, deren Aufgaben vom jeweiligen Generalstab koordiniert wurden. Dieser wiederum stand unter der Leitung des Oberbefehlshabers:

- Bei der Kriegsmarine Erich Raeder und, nachdem er wegen einiger Differenzen mit Hitler (die sich größtenteils aus den erlittenen Verlusten, besonders der wenigen schweren Einheiten - wie z.B. des Schlachtschiffes Bismarck Ende Mai 1941 - ergaben) seines Amtes enthoben wurde, Großadmiral Karl Dönitz (ab 30. 1. 1943). Aufgrund der respektablen Erfolge der U-Boot-Waffe besaß der vormalige Befehlshaber der U-Boote die Wertschätzung des "Führers".
- Bei der Luftwaffe war der Oberbefehlshaber Reichsmarshall Hermann Göring. Er besaß in seinem Ressort eine absolute Befehlsgewalt, die nur von Hitler eingeschränkt werden konnte. Ähnlich verhielt es sich bei der Marine; bei beiden Wehrmachtteilen traten die Generalstäbe hinter den Befehlshabern zurück. Auch Göring besaß Hitlers Vertrauen, daß erst gegen Kriegsende ernstlich erschüttert wurde.
- Das Heer stand zunächst unter der Leitung des Feldmarshalls v. Brauchitsch, welcher am 19. 12. 1941 (als Konsequenz auf den steckengebliebenen Vormarsch in Rußland) abgelöst wurde. Zum neuen Oberbefehlshaber des Heeres ernannte Hitler sich selbst; und mit der Übernahme der Heeresleitung durch den "Führer" endete jegliches Mitsprache- oder Beratungsrecht des Generalstabes.

Als "Dachorganisation" fungierte das Oberkommando der Wehrmacht unter Leitung des Generalfeldmarshalls Wilhelm Keitel, dessen Stab - der Wehrmachtsführungsstab - von Generaloberst Alfred Jodl gesteuert wurde. Diese beiden Offiziere spielen in den fragwürdigen Planungen und Operationen des letzten Kriegsjahres eine mitentscheidende Rolle. Über allem stand als "Führer und oberster Befehlshaber der Wehrmacht" die Person Adolf Hitlers[1].

Es läßt sich also eine geradlinige Befehls- und Kommandostruktur in dieser pyra- midenförmigen Führungshierarchie nachweisen. Während des Kriegsverlaufs traten jedoch Veränderungen ein, die zur Analyse der Wehrmachtsstrategie in der Endphase des Krieges bedeutsam sind.

2. Die Machtverschiebung in der entscheidenden Phase des Krieges

Aus der erwähnten strengen Befehlsgewalt der Oberkommandierenden ergaben sich für die Gesamtführung der Wehrmacht schwerwiegende Probleme, die dann oftmals in militärischen Mißerfolgen resultierten. Aus dem durch die starken Machtpositionen der Befehlshaber sich ergebenen Konkurrenzdenken entwickelten sich drastische militärische Fehler wie z.B. das (von den Alliierten so bezeichnete) "Wunder von Dünkirchen"[2] Mangelhafte Absprachen zwischen den Oberbefehlshabern führten ferner dazu, daß deutsche Kriegsschiffe oft ohne Schutz durch Jagdflugzeuge ausliefen oder daß am 1. 1. 1945 von einem zurückkehrenden Flugzeugverband ca. 200 durch eigene Flak abgeschossen wurden, da die Bodentruppen nicht von der Operation unterrichtet waren.

Als mit dem Fortschreiten der Kampfhandlungen erst die Kriegsmarine und kurze Zeit später (ab Anfang 1943) auch die Luftwaffe zunehmend an Bedeutung verloren - bedingt durch die immensen Verluste -, lag der Schwerpunkt der Kämpfe beim Heer. Da Hitler hier Oberbefehlshaber war und sich vorbehielt, auch in den kleinsten taktischen Fragen die verbindliche Entscheidung zu fällen, kam den übrigen Generälen mehr und mehr eine Statistenrolle zu. Der eigentliche Zweck eines Generalstabes und seines Chefs - nämlich die Aufgabenteilung und Beratung - wurde dadurch ad absurdum geführt.

3. Hitler und das Offizierskorps

Wie erläutert, wurden die Offiziere - auch in leitenden Positionen wie beispielsweise im OKW - in zunehmenden Maße zu Befehlsempfängern. Als sich die deutsche Front 1942 festgerannt hatte und sich Mißerfolge und vor allem Gegenschläge häuften, machte der "Führer" gewöhnlich die örtlichen Kommandierenden verantwortlich, was in der Regel zu deren Ablösung führte. Die Nachfolger wurden, insbesondere nach dem Attentat des 20. Juli 1944, weniger nach Eignung oder Erfahrung, sondern vielmehr nach Loyalität ausgesucht. Ein Beispiel hierfür liefert die Ernennung des "Reichsführers SS", Heinrich Himmlers, zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe "Weichsel" im Januar 1945. Himmler fehlte jede Erfahrung auf dem Gebiet der Kriegsführung; trotzdem bestand Hitler auf diesem Einsatz - mit dem Resultat, daß die Heeresgruppe schnell zusammenbrach.

Die leitenden Offiziere bekamen oft den Vorwurf der Feigheit zu hören. Als es im Frühsommer 1944 gelang, wieder eine durchgehende (wenn auch schwach besetzte) Ostfront zu schaffen; die nächste sowjetische Großoffensive aber unmittelbar bevorstand, erklärte der Generalstab des Heeres Hitler die Notwendigkeit des Ausbaus einer befestigten Verteidigungslinie ca. 20 km hinter der Front, die Durchbrüche der Roten Armee auffangen sollte. Hitler antwortete, daß die Existenz einer solchen Linie die Fronttruppen veranlassen würde, frühzeitig zurückzuweichen, statt zu kämpfen und kritisierte die "stets nach hinten blickenden Generäle"[3]. Auch bei anderen Themen war Hitler kompromißlos. Guderian, seit dem Attentat Chef des Generalstabes des Heeres, kommentiert hierzu:

"Seinem Charakter entsprechend, verwandelte sich sein tief eingewurzel-

tes Mißtrauen (...) gegen den Generalstab und die Generale im besonde-

ren nunmehr in abgrundtiefen Haß. (...)

Er glaubte niemandem mehr. Die Verhandlungen mit ihm, die schon vor-

her schwierig genug waren, gestalteten sich nunmehr zu einer Qual, die

sich von Monat zu Monat steigerte."[4]

Ein weiteres Beispiel für das Mißtrauen des "Führers" zur Wehrmacht im Allgemeinen bietet der Erlaß vom 13. Juli 1944, der für den Fall eines Übergreifens der Kampfhandlungen auf das Reichsgebiet die Einsetzung von sog. "Reichsverteidigungskommissaren" als höhere Instanz zu den örtlichen militärischen Befehlshabern vorsieht (ebenso die jeweiligen Parteifunktionäre in ihrer Funktion als "Gauleiter"). Damit wurden die Offiziere gezwungen, sich in einem solchen Ernstfall an einen zivilen Beamten zu wenden, der im Übrigen noch von Hitler selbst ernannt werden sollte. Ihre eigenen Befehlsbefugnisse wurden dadurch enorm beschnitten.

Die Einführung der "Sippenhaftung" (die zunächst für Wehrmachtangehörige, die in der Kriegsgefangenschaft "Landesverrat" begingen, konzipiert wurde) am 5. Februar 1945 gab Hitler ein weiteres nützliches Instrument in die Hände, um sich die Generale gefügig zu machen, da diese von nun an bei Widerspruch oder Befehlsverweigerung um ihre Familie fürchten mußten. Bei dem Großteil der Offiziere war das jedoch nicht nötig, da sie sich durch den soldatischen Eid - der unmittelbar nach dem Tode Hindenburgs auf die Person Adolf Hitlers geleistet worden war - an den "Führer" und dessen Befehle gebunden fühlten.

[...]


[1] Namen, Ränge und Ämter aus: Helmut Heiber (Hg.), Hitlers Lagebesprechungen. Die Pro- tokollfragmente seiner militärischen Konferenzen 1942 - 1945, Stuttgart 1962, S.35 - 47.

[2] Nach der schnellen Zerschlagung der französischen Armeen im Frühsommer 1940 saß das britische Expeditionskorps in Dünkirchen fest, was den nachrückenden deutschen Panzerver- bänden die Möglichkeit bot, diese vollständig zu besiegen. Göring machte sich aber seinen Einfluß bei Hitler zunutze, um dieses Ziel allein durch Einsatz seiner Luftwaffe zu erreichen, wodurch er sich weitere Vorteile zu verschaffen erhoffte. Die Bodentruppen wurden angehal- ten; die Luftwaffe war jedoch nicht in der Lage, den Abtransport der britischen Resttruppen über den Ärmelkanal zu verhindern. Durch dieses Versäumnis - das auf die Eitelkeit eines Be-fehlshabers zurückzuführen ist - sahen sich die Briten personell in der Lage, z.B. den Feldzug in Nordafrika für sich zu entscheiden und die Invasionstruppen 1944 mit diesen Verbänden zu verstärken.

Vgl. hierzu: Walter Warlimont, Im Hauptquartier der deutschen Wehrmacht 1939 - 1945, Frankfurt a.M. 1962, S. 112 ff.

[3] wie der "Führer" Generalfeldmarshall Busch vorwarf, als dieser am 20. Mai 1944 bei einem Vortrag um eine Zurücknahme des vorspringenden Frontbogens der Heeresgruppe "Mitte" bat.

Zur sog. "Großkampflinie" siehe: Heinz Guderian, Erinnerungen eines Soldaten, Heidelberg 1951, S. 337.

[4] Guderian, S. 310. Zur Verwertbarkeit dieser Aussage siehe Einleitung.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Vom Zusammenbruch der Heeresgruppe im Juni 1944 bis zur sowjetischen Frühjahrsoffensive gegen die Reichshauptstadt. Militärische Lagebeurteilung und Strategie
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Fakultät IV)
Veranstaltung
Proseminar Niederlage, Zusammenbruch, Neuanfang. Deutschland 1944/45
Note
2
Autor
Jahr
1994
Seiten
29
Katalognummer
V25915
ISBN (eBook)
9783638284127
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Sommer 1944 mußte die Wehrmacht im Westen immer weiter vor den Alliierten zurückweichen, während fast gleichzeitig die halbe Ostfront zusammenbrach. Trotzdem dauerte der Krieg noch fast ein Jahr. Die Einschätzungen und Planungen der Wehrmachtsführung, welche zu z.t. grotesken militärischen Maßnahmen führten, sind Inhalt dieser Arbeit. Hinweis: die erste Hausarbeit meines Studiums mit leider etwas knapp ausgefallenem Anmerkungsapparat.
Schlagworte
Lagebeurteilung, Strategie, Wehrmachtsführung, Zusammenbruch, Heeresgruppe, Mitte, Juni, Frühjahrsoffensive, Reichshauptstadt, Proseminar, Niederlage, Neuanfang, Deutschland
Arbeit zitieren
Maik Nolte (Autor), 1994, Vom Zusammenbruch der Heeresgruppe im Juni 1944 bis zur sowjetischen Frühjahrsoffensive gegen die Reichshauptstadt. Militärische Lagebeurteilung und Strategie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25915

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