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Ausgewählte Instrumente des Online Marketing für Klein- und Mittelunternehmen (KMU)

Titel: Ausgewählte Instrumente des Online Marketing für Klein- und Mittelunternehmen (KMU)

Bachelorarbeit , 2011 , 52 Seiten , Note: Sehr Gut

Autor:in: Sascha Trefelik (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Möglichkeiten von Klein- und Mittelunternehmen im Bereich Online Werbung aufzuzeigen und diese mit Hilfe wissenschaftlich und ökonomisch fundierten Aussagen näher zu erläutern. Es soll geklärt werden, welche modernen Methoden den Unternehmen aufgrund ihrer zumeist begrenzten Ressourcen zur Verfügung stehen und wie sie diese gewinnmaximierend nutzen können. Mittelständischen Unternehmen soll aufgezeigt werden, dass erfolgreiches E-Marketing auch mit begrenzten Mitteln zu verwirklichen ist. Zusätzlich sollen dem Leser die Gründe für den Erfolg von E-Marketing veranschaulicht werden.

Wird zum Thema Online Marketing recherchiert, zeigen sich viele unterschiedliche Ansätze. So werden bei Google (vgl. www.google.at) häufig Suchmaschinen Optimierer und klassische Online Werbemöglichkeiten, wie z.B. Bannerwerbung, gefunden. Manche Web Magazine befassen sich beim Thema Online Marketing eher mit E-Mail Marketing und Newsletter Management. Weiters kursieren sehr viele verschiedene Definitionen von E-Marketing und sogar in der Fachliteratur kann kein einheitlicher Begriff dafür gefunden werden (vgl. Lammenett 2009, S. 13 f.).

Zusätzlich zu diesen Definitionsproblemen stellt das Internet das am rasantesten wachsende Marketinginstrument überhaupt dar. Rund um die Uhr wird neues Wissen bezüglich Online Marketing und Web 2.0 generiert. Viele der Personen, die im Moment die Führung in Unternehmen innehaben, sind Digital Immigrants1 und müssen erst lernen, die Bedürfnisse der Digital Natives zu erfüllen. Während sich diese jüngere Generation problemlos im Internet bzw. im Web 2.0 bewegt, fällt es Unternehmen oft schwer, diese Kundengruppe über die richtigen Kanäle anzusprechen (vgl. Schwarz 2008a, S. 1).

Die heutige Generation von Konsumenten ist nicht durch massenmediale Manipulation beeinflussbar, sie nützt ihre Vernetzung und fällt Entscheidungen erst nach gründlicher Recherche im Internet. Der Kunde von heute lässt die bisherige Informationsflut nicht mehr an sich heran, er filtert die für ihn relevanten Fakten heraus. Die Instrumente des Online Marketing bieten den Unternehmen Möglichkeiten, dem Kunden diese für ihn relevanten Einzelheiten gezielt und schnell zu übermitteln (vgl. Günther 2007, S. 91 f.)

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Forschungsfragestellung

1.4 Wissenschaftliche Methode und Aufbau der Arbeit

2. Begriffserklärungen und Einführung in die Thematik

2.1 Marketing und Online Marketing

2.2 Klein- und Mittelunternehmen

2.3 Web 2.0 und Social Media

2.4 Digital Natives & Digital Immigrants nach Prensky

3. Abgrenzungskriterien und wirtschaftliche Bedeutung von KMU

3.1 Die quantitative Abgrenzung von KMU

3.2 Die qualitative Abgrenzung von KMU

3.3 Die wirtschaftliche Bedeutung von KMU in Europa

4. Das Medium Internet

4.1 Die Entstehung des Internet

4.2 Die Reichweite des Internet in Europa

4.3 Die Reichweite des Internet und demographische Strukturen in Österreich

5. Ausgewählte klassische Instrumente des Online Marketing

5.1 Die Erstellung einer Website und deren Funktion für das Unternehmen

5.2 E-Mail Marketing

5.3 Marketing mittels Werbebanner

5.4 Suchmaschinen Marketing

5.5 Affiliate Marketing

6. Online Marketing im Web 2.0

6.1 Marketing in Social Networks

6.2 Social Bookmarking

6.3 Weblogs

6.4 Podcasts

6.5 Preissuchmaschinen

7. Vor- und Nachteile von Online Marketing für KMU

7.1 Vorteile von Online Marketing für KMU

7.2 Nachteile von Online Marketing für KMU

8. Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Möglichkeiten des Online Marketings für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) aufzuzeigen und zu evaluieren, wie diese Unternehmen trotz begrenzter Ressourcen moderne Marketingmethoden gewinnbringend einsetzen können.

  • Wirtschaftliche Relevanz und quantitative sowie qualitative Abgrenzung von KMU in Europa.
  • Analyse klassischer Online-Instrumente wie Website-Gestaltung, E-Mail-Marketing und Suchmaschinenoptimierung.
  • Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0 (Social Media, Weblogs, Podcasts) für das Kundenbeziehungsmanagement.
  • Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Online-Marketing-Strategien im Kontext beschränkter Budgets.

Auszug aus dem Buch

5.1 Die Erstellung einer Website und deren Funktion für das Unternehmen

Der Aufbau einer Website gilt als einfachste Form des Online Marketing sowie als Ausgangsbasis für erfolgreiches E-Marketing. In den Anfangszeiten des Internets präsentierten Unternehmen sich selbst und ihre Dienstleistungen in Wort und Bild. Websites werden auf Grund der vielfältigen multimedialen Möglichkeiten und größer werdenden Bandbreiten immer ansprechender für die User. Diese Vielzahl an Möglichkeiten hat aber oft unübersichtliche und überladene Internetpräsenzen zur Folge (vgl. Bernecker / Beilharz 2009, S. 55; Krause 2000, S. 338). Küster / Vila (vgl. 2011, S. 134) ordnen Unternehmenswebsites im Allgemeinen verschiedene Funktionen zu. Beispielsweise die Funktion als dekorative Visitenkarte des Unternehmens oder die Informationsfunktion für die Websitebesucher.

Die folgenden Ausführungen sollen die Hauptpunkte aufzeigen, die bei der Gestaltung einer Website seitens des Unternehmens zu beachten sind. Der erste Punkt, der bei der Websitekonzeption zu berücksichtigen ist, ist die Auswahl der URL bzw. der Internetadresse. Im Allgemeinen sieht diese wie folgt aus: www.domainname.TLD (vgl. Bernecker / Beilharz 2009, S. 55). Will sich eine Firma im WWW präsentieren, muss sie einen Domainnamen registrieren lassen, der exklusiv für sie reserviert ist. Dies kann kostengünstig bei Domain-Namen-Diensten wie z.B. www.nic.at, für Adressen mit TLD aus Österreich, durchgeführt werden (vgl. Chaffey et al. 2001, S. 105 f.). Bei der Verwendung eines Markennamens als Domainname muss darauf geachtet werden, dass die Marke auch im Besitz des Unternehmens ist. Ungerechtfertigte Verwendung von Markennamen in Domains kann juristische Folgen nach sich ziehen. Dies kann z.B. auch passieren, wenn der Domain-Inhaber zwar seinen eigenen Namen registriert hat, dieser aber mit dem Namen eines bekannten Unternehmens übereinstimmt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Problemstellung, definiert die Ziele der Arbeit und erläutert die gewählte wissenschaftliche Methodik.

2. Begriffserklärungen und Einführung in die Thematik: Dieses Kapitel liefert das theoretische Fundament durch die Definition zentraler Begriffe wie Marketing, Web 2.0 sowie Digital Natives und Immigrants.

3. Abgrenzungskriterien und wirtschaftliche Bedeutung von KMU: Hier werden quantitative und qualitative Merkmale zur Definition von KMU erläutert und deren volkswirtschaftliche Rolle in Europa analysiert.

4. Das Medium Internet: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung des Internets und dessen aktuelle Reichweite in Europa und Österreich.

5. Ausgewählte klassische Instrumente des Online Marketing: Die wichtigsten Standard-Instrumente, von der Website-Konzeption bis hin zum Affiliate Marketing, werden auf ihre Eignung für KMU geprüft.

6. Online Marketing im Web 2.0: Es werden moderne Interaktionsformen wie Social Networks, Social Bookmarking, Weblogs und Podcasts als Marketingkanäle untersucht.

7. Vor- und Nachteile von Online Marketing für KMU: Eine kritische Abwägung der Chancen und Risiken bei der Implementierung von Online-Marketing-Maßnahmen in kleinen und mittleren Betrieben.

8. Conclusio: Die Conclusio fasst die Ergebnisse zusammen und gibt eine abschließende Empfehlung für die praktische Umsetzung durch KMU.

Schlüsselwörter

Online Marketing, KMU, Web 2.0, E-Marketing, Suchmaschinen Marketing, Social Media, Affiliate Marketing, Website-Gestaltung, Digital Natives, Social Bookmarking, Weblogs, Podcasts, Preissuchmaschinen, Unternehmensstrategie, Kundenbindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit untersucht, welche Online-Marketing-Instrumente sich für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besonders eignen, um trotz begrenzter Ressourcen erfolgreich am Markt zu agieren.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Werk?

Die Arbeit behandelt die Abgrenzung von KMU, die Grundlagen des Internets, klassische Marketinginstrumente (wie Websites und E-Mail-Marketing) sowie moderne Web-2.0-Ansätze wie Social-Media-Marketing.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, KMU aufzuzeigen, wie sie moderne digitale Kanäle wissenschaftlich fundiert und gewinnmaximierend nutzen können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine umfassende Literaturrecherche in deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur, um den Status quo und Strategien für KMU abzuleiten.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung klassischer Instrumente, die Möglichkeiten des Web 2.0 sowie eine detaillierte Analyse der spezifischen Vor- und Nachteile dieser Methoden für KMU.

Durch welche Schlüsselwörter wird die Arbeit charakterisiert?

Zentrale Begriffe sind Online Marketing, KMU, Web 2.0, Suchmaschinen Marketing, Social Media und Kundenbindung.

Warum ist das Web 2.0 für KMU besonders relevant?

Da viele Instrumente des Web 2.0 kostengünstig umsetzbar sind und eine direkte, persönliche Interaktion mit dem Kunden ermöglichen, bieten sie KMU effiziente Wege zur Markenbildung.

Welche Rolle spielt die Differenzierung zwischen Digital Natives und Immigrants?

Diese Unterscheidung ist für Unternehmen wichtig, um zu verstehen, welche Zielgruppen welche Kommunikationskanäle bevorzugen und wie diese effektiv angesprochen werden können.

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ausgewählte Instrumente des Online Marketing für Klein- und Mittelunternehmen (KMU)
Hochschule
Fachhochschule Wien  (Marketing & Sales)
Note
Sehr Gut
Autor
Sascha Trefelik (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
52
Katalognummer
V262518
ISBN (eBook)
9783656553465
ISBN (Buch)
9783656905196
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ausgewählte instrumente online marketing klein- mittelunternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sascha Trefelik (Autor:in), 2011, Ausgewählte Instrumente des Online Marketing für Klein- und Mittelunternehmen (KMU), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262518
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Leseprobe aus  52  Seiten
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