Clausewitz‘ Zweck-Ziel-Mittel-Relation: Strategische Überlegungen für Israel im Atomkonflikt mit Iran


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
34 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Zweck-Ziel-Mittel-Relation nach Carl von Clausewitz
2.1 Der Zweck
2.2 Die Ziele
2.3 Die Mittel
2.4 Folgerungen

3. Zwecke, Ziele und Mittel Irans sowie Israels
3.1 Zwecke Irans
3.2 Zwecke Israels
3.3 Ziele Irans
3.4 Ziele Israels
3.5 Mittel Irans
3.6 Mittel Israels

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 26. Oktober 2005 hielt der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad eine Rede auf der Konferenz „Eine Welt ohne Zionismus“ in Teheran, in welcher er die Existenz Israels ernsthaft in Frage stellte. Der Präsident bezog sich hierbei unter anderem auf Ajatollah Khomeini, der bereits zuvor prophezeite, dass „das Regime, das Jerusalem besetzt hält, […] aus den Annalen der Geschichte [safha-yi rōzgār] getilgt werden [muss, Anm. d. Verf.].“[1] Darüber hinaus dürfe „das Palästina-Problem […] keine Frage [darstellen, Anm. d. Verf.], in welcher man in einem Teil Kompromisse eingehen könnte.“[2] Diese aggressive Wortwahl Ahmadinedschads verdeutlicht die Ernsthaftigkeit der Bedrohungslage im Nahen Osten. Verstärkt wird diese Bedrohung Israels durch das iranische Nuklearprogramm, welches laut iranischer Führung einen ausschließlich zivilen Charakter trägt. Die westliche Staatengemeinschaft, allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sowie Israel, verdächtigen jedoch die Islamische Republik Iran, an einem militärischen Atomprogramm zu arbeiten. Ein derartiges Unterfangen hätte die Entwicklung von nuklearen Sprengköpfen zum Ziel, welche in Verbindung mit leistungsfähigen Trägersystemen eine existentielle Bedrohung für Israel darstellen würden. Um diesem Szenario möglichst unbeschadet zu entkommen, entwickeln israelische Strategen, Militärs und Politiker bereits seit geraumer Zeit Pläne zur Verzögerung bzw. Verhinderung des iranischen Nuklearprogrammes. Zu diesen Plänen zählen auch und vor allem gezielte militärische Luftschläge, welche diverse Forschungs- und Bunkeranlagen in Iran treffen sollen. Doch kann ein derartiger Luftschlag Israels tatsächlich von Erfolg gekrönt sein?

Dieser zugegebenermaßen schwer zu beantwortenden Frage soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Es wird jedoch bereits an dieser Stelle davon ausgegangen, dass aufgrund von zahlreichen Wahrscheinlichkeiten, Zufällen sowie Unbekannten ein militärisches Vorgehen erstens besonders schwierig durchzuführen sein dürfte und zweitens sogar scheitern könnte. Zentrales Analyseinstrument stellt hierbei die Zweck-Ziel-Mittel-Relation nach Carl von Clausewitz dar, welche einen Grundbaustein einer Strategie im Clausewitz’schen Sinne darstellt. Der Autor erhebt in dieser Arbeit jedoch nicht den Anspruch, eine allumfassende sowie ganzheitliche Strategie aufzustellen, weshalb im Folgenden explizit von strategischen Überlegungen gesprochen werden soll.

Der Theorieabschnitt dieser Arbeit wird in den ersten Kapiteln zunächst die Begriffe Zweck, Ziel und Mittel näher definieren. Im Anschluss daran erfolgt eine auf die Akteure Israel und Iran konzentrierte Analyse der zuvor definierten Begriffe. Das Fazit wird schließlich die Ergebnisse zusammenfassen und eine Empfehlung abgeben, ob ein Militärschlag seitens Israels möglich und sinnvoll erscheint. Hierbei wird der Autor versuchen, mögliche Folgen einer Intervention bzw. eines Nichteingreifens abzuschätzen.

2. Die Zweck-Ziel-Mittel-Relation nach Carl von Clausewitz

Die Zweck-Ziel-Mittel-Relation stellt einen zentralen Baustein innerhalb strategischen Denkens im Clausewitz’schen Sinne dar. Darüber hinaus ist sie ein Instrument zur Planung menschlichen Handelns. Sie ist letztlich das Ergebnis aus einer Überlegung, welche „den ursprünglichen Gedanken, den Zweck des Krieges mit den einzusetzenden Mitteln in Relation [setzt, Anm. d. Verf.]“[3] und darüber hinaus um die sich aus dem Zweck abgeleiteten Ziele erweitert. Daraus folgt weiter, dass „in komplexen Auseinandersetzungen […] ein übergeordneter Zweck nur mit Hilfe von Zielen und Zwischenzielen“[4] erreicht werden kann. Es handelt sich bei der Zweck-Ziel-Mittel-Relation demnach um ein Analyseinstrument, das aus einem hierarchischen Beziehungsgeflecht besteht, in welchem Ziele und Mittel abhängige Variablen vom übergeordneten politischen Zweck darstellen. Clausewitz schreibt zur Zweck-Ziel-Mittel-Relation in seinem Werk „Vom Kriege“:

„Fragen wir zuerst nach dem Ziel, worauf der ganze Krieg gerichtet werden muß, um für den politischen Zweck das rechte Mittelzu sein, so werden wir dasselbe ebenso veränderlich finden, als der politische Zweck und die eigentümlichen Verhältnisse des Krieges es sind.“[5]

Demnach setzt der politische Zweck den gesamten Rahmen für einen Krieg, wobei der Zweck stets eine veränderliche Größe bleibt, da er unter diversen Einflüssen steht, welche sich im Verlauf eines Krieges ändern können. Geschieht eine solche Veränderung des Zwecks, so müssen sowohl Ziele als auch Mittel neu bemessen und an die veränderte Situation angepasst werden.[6]

Was unter Zweck genau verstanden wird, geht aus diesem Zitat jedoch nicht hervor. Aus diesem Grund soll im nächsten Abschnitt der Begriff Zweck näher untersucht werden.

2.1 Der Zweck

Im ersten Kapitel des ersten Buches im Werk „Vom Kriege“ besteht der politische Zweck darin, „den Gegner niederzuwerfen“[7], sodass dieser unfähig wird, weiteren Widerstand zu leisten. Weiterhin ist der Zweck dadurch charakterisiert, dass der Gegner zur Erfüllung eines bestimmten Willens gezwungen werden soll. Um dies zu erreichen, wird ein Akt der Gewalt, der Krieg, genutzt. Diese Gewalt, „d. h. die physische Gewalt (denn eine moralische gibt es außer dem Begriffe des Staates und Gesetzes nicht), ist als das Mittel, dem Feinde unseren Willen aufzudringen, der Zweck.“[8]

Der politische Zweck ist jedoch niemals ein „despotischer Gesetzgeber, er muss sich der Natur des Mittels fügen und wird dadurch oft ganz verändert, aber immer ist er das, was zuerst in Erwägung gezogen werden muß.“[9] Wie der Zweck sind im Verlaufe eines Krieges ebenfalls die Ziele und die Mittel veränderbar. Der Zweck ist hierbei jedoch immer das Maß für die einzusetzenden Mittel sowie für die aus dem Zweck abgeleiteten Ziele. Geriet „der Kraftaufwand mit dem Wert des politischen Zwecks aus dem Gleichgewicht […], ist der Zweck aufzugeben und Frieden anzustreben.“[10]

Bei Clausewitz heißt es weiter, dass „der politisch Zweck als das ursprüngliche Motivdes Krieges das Maß [sei, Anm. d. Verf.], sowohl für das Ziel, welches durch den kriegerischen Akt erreicht werden muß, als für die Anstrengungen, die erforderlich sind.“[11] Dies bedeutet, dass „je kleiner das Opfer ist, welches wir von unserem Gegner fordern, um so geringer dürfen wir erwarten, daß seine Anstrengungen sein werden, es uns zu versagen. Je geringer aber diese sind, um so kleiner dürfen auch die unsrigen bleiben.“[12] Daraus folgt weiter, dass je kleiner der übergeordnete politische Zweck ausfällt, umso geringer werden die Anstrengungen bzw. die eingesetzten Mittel ausfallen, um diesen zu erreichen.[13]

Wie bereits oben erwähnt wurde, stehen die Ziele in Abhängigkeit zum politischen Zweck und leiten sich aus diesem ab.

2.2 Die Ziele

Im Vorfeld der Zielfestlegung und –definierung erfolgt, wie oben gezeigt wurde, eine Zweckdefinition durch die Politik. Erst im Anschluss daran werden „die Ziele als Wegmarken des Handelns“[14] festgelegt.

Clausewitz schreibt zu den Zielen im ersten Kapitel des ersten Buches, dass das Ziel eines kriegerischen Aktes darin besteht, „den Feind wehrlos zu machen“[15]. Ist dieses Ziel erreicht, so kann der Gegner zur Erfüllung unseres Willens gezwungen werden. Hierfür notwendig ist jedoch eine Situation für den Gegner, welche „nachteiliger ist als das Opfer, welches wir von ihm fordern“[16], wobei „die Nachteile dieser Lage […] nicht vorrübergehend sein [dürfen, Anm. d. Verf.]“[17]. Andernfalls könnte der eigentlich niedergeworfene bzw. wehrlose Gegner einen für ihn günstigen Zeitpunkt abwarten, um sich aus der Position des Geschlagenen zu entfernen. Somit muss nach Clausewitz jede Veränderung der Lage, was durch den andauernden Kriegszustand hervorgerufen wird, zu einer noch nachteiligeren für den Gegner führen. Die schlimmste Lage stellt hierbei die gänzliche Wehrlosigkeit dar.[18] Aus diesen Überlegungen schlussfolgert Clausewitz, „daß die Entwaffnung oder das Niederwerfen des Feindes, wie man es nennen will, immer das Ziel des kriegerischen Aktes sein muß.“[19]

Diese Definition findet sich erneut im vierten Kapitel des achten Buches wieder. Hier heißt es: „Das Ziel des Krieges sollte nach seinem Begriff stets die Niederwerfung des Gegners sein; dies ist die Grundvorstellung, von der wir ausgehen.“[20] An diesem Punkt wird deutlich, dass zwischen den Begriffen Zweck und Ziel keine absolute Trennschärfe besteht. Oben wurde bereits das erste Kapitel des ersten Buches erwähnt, in welchem Clausewitz schreibt, dass „jeder […] den anderen durch physische Gewalt zur Erfüllung seines Willen zu zwingen [sucht, Anm. d. Verf.]; sein nächster Zweck ist, den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem ferneren Widerstand unfähig zu machen.“[21] Er schreibt jedoch ebenfalls, dass der politische Zweck „selbst dieses Ziel sein [kann, Anm. d. Verf.], z. B. die Eroberung einer gewissen Provinz.“[22] In bestimmten Fällen und Situationen ist der politische Zweck allerdings nicht dazu geeignet, „das Ziel der kriegerischen Handlung abzugeben; dann muß ein solches genommen werden, welches als ein Äquivalent für ihn gelten und beim Frieden ihn vertreten kann.“[23] Demnach existiert bei Clausewitz keine a priori Trennung zwischen politischem Zweck und den daraus resultierenden Zielen. Für den weiteren Verlauf dieser Arbeit wird jedoch eine begriffliche Trennung favorisiert.

Für die Auswahl der Ziele nennt Clausewitz als elementaren Schritt die Identifizierung des gegnerischen Schwerpunktes.[24] „Es kommt darauf an, die vorherrschenden Verhältnisse beider Staaten im Auge zu haben. Aus ihnen wird sich ein gewisser Schwerpunkt, ein Zentrum der Kraft und Bewegung bilden, von welchem das Ganze abhängt, und auf diesen Schwerpunkt des Gegners muß der gesammelte Stoß aller Kräfte gerichtet sein.“[25] Dieser Schwerpunkt – oder auch Gravitationszentrum – kann hierbei verschiedene Formen annehmen. So ist beispielsweise denkbar, dass der Schwerpunkt auf dem gegnerischen Heer liegt. Ebenfalls möglich ist eine Schwerpunktsetzung auf die Hauptstadt eines Staates, dessen innere Parteiungen zerrissen sind. Bei kleineren Staaten, die auf die Unterstützung von mächtigen Bündnispartnern angewiesen sind, kann hingegen der Schwerpunkt auf diese Bundesgenossen gelegt werden. Bei Bündnissen gilt generell, dass der Fokus auf die Einheit ebendieses gerichtet wird, wohingegen bei der Volksbewaffnung der Schwerpunkt auf die Hauptführer sowie die öffentliche Meinung gelegt werden sollte.[26] Entscheidend am Schwerpunkt ist weiterhin, dass hier der Gegner besonders verwundbar erscheint. Deshalb gilt es, „das Ganze zu gewinnen und den Stoß auf den Schwerpunkt so lange fortzusetzen, bis man den Gegner zu Boden geworfen hat.“[27]

Darüber hinaus geht Clausewitz davon aus, „daß nach der Masse der Erfahrungen folgende Umstände die Niederwerfung des Gegners hauptsächlich ausmachen: 1. Zertrümmerung seines Heeres, wenn es einigermaßen eine Potenz bildet. 2. Einnahme der feindlichen Hauptstadt, wenn sie nicht bloß der Mittelpunkt der Staatsgewalten, sondern auch der Sitz politischer Körper und Parteiungen ist. 3. Ein wirksamer Stoß gegen den hauptsächlichen Bundesgenossen, wenn dieser an sich bedeutender ist als der Gegner.“[28] Demzufolge liegt der erste Schwerpunkt bei sämtlichen militärischen Überlegungen darauf, die feindliche Streitmacht zu schlagen. An zweiter Stelle kommt die Besetzung der Hauptstadt des Gegners, um somit die Funktionsfähigkeit von Staatsgewalt, politischer Körper und Parteiungen zu destabilisieren bzw. gar zu beenden. Dieses Vorgehen hat vor allem psychologische Auswirkungen auf die Widerstandskraft der Bevölkerung. Besteht ein wichtiger Bundesgenosse auf Seiten des Gegners, gilt es diesen in einem dritten Schritt ebenfalls zu bekämpfen. Außerdem gilt, dass mit hoher Geschwindigkeit und konzentrierter Wucht gegen den Gegner vorgegangen wird.[29] Nach Clausewitz kann es jedoch ebenfalls vorkommen, dass die Niederwerfung des Gegners nicht oberste Priorität genießt. Ist dies der Fall, „kann das Ziel des kriegerischen Aktes nur von zweierlei Art sein, entweder die Eroberung irgendeines kleinen oder mäßigen Teiles der feindlichen Länder oder das Erhalten des eigenen bis zu besseren Augenblicken“[30].

Ebenfalls möglich ist die Verfolgung eines politischen Zweckes geringerer Intensität. Ist dies der Fall, kann es zu Kriegen kommen, „die in bloßer Bedrohung des Gegners und in einem Subsidium des Unterhandelns bestehen.“[31] Bei einem derartigen politischen Zweck ist durchaus denkbar, dass die Eroberung von peripheren Landstrichen oder die Demonstration von militärischer Stärke bereits ausreichen, um die definierten Ziele auf Verhandlungsebene zu erreichen. Dennoch sollten solche Kriege mit geringerer Intensität laut Clausewitz mit großer Sorgfalt geführt werden: „Die ganze Kriegskunst verwandelt sich in bloße Vorsicht, und diese wird hauptsächlich darauf gerichtet sein, daß das schwankende Gleichgewicht nicht plötzlich zu unserem Nachteil umschlage und der halbe Krieg sich in einen ganzen verwandle.“[32]

Nachdem sowohl der politische Zweck als auch die Ziele näher definiert wurden, erfolgt eine Kontingentierung der Mittel, welche sich am Zweck und den Zielen ausrichten.

2.3 Die Mittel

Wie bereits angedeutet wurde, richten sich die Mittel nach dem politischen Zweck und den Zielen, welche durch einen kriegerischen Akt erreicht werden sollen. Je größer diese sind, umso größer müssen ebenfalls die aufgewendeten Mittel berechnet werden. Die Berechnung der Mittel, oder auch das Maß der Anstrengungen, richtet sich nach der Widerstandskraft des Gegners. Daraus folgt eine relativ einfache, mathematische Gleichung:

[...]


[1] Zitiert nach Eckart Schiewek (2008): Die umstrittene Rede Ahmadinedschads. http://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/37989/rede-ahmadinedschads?p=1 (03.10.2012)

[2] Ebd.

[3] Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz. Strategie im 21. Jahrhundert, Hamburg / Berlin / Bonn, E.S. Mittler & Sohn, S. 88.

[4] Ebd.

[5] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, 19. Auflage, Bonn, Dümmler, S. 214.

[6] Vgl. Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz, S. 88.

[7] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 191.

[8] Ebd., S. 192.

[9] Ebd., S. 210.

[10] Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz, S. 89.

[11] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 200.

[12] Ebd.

[13] Vgl. Ebd.

[14] Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz, S. 89.

[15] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 194.

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Vgl. Ebd.

[19] Ebd.

[20] Ebd., S. 975.

[21] Ebd., S. 191.

[22] Ebd., S. 201.

[23] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 201.

[24] Vgl. Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz, S. 89.

[25] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 976.

[26] Vgl. Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz, S. 90.

[27] Ebd.

[28] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 977.

[29] Vgl. Lennart Souchon (2012): Carl von Clausewitz, S. 90.

[30] Carl von Clausewitz (1980): Vom Kriege, S. 984.

[31] Ebd., S. 989.

[32] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Clausewitz‘ Zweck-Ziel-Mittel-Relation: Strategische Überlegungen für Israel im Atomkonflikt mit Iran
Hochschule
Universität Potsdam  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Carl von Clausewitz und Strategie im 21. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
34
Katalognummer
V263125
ISBN (eBook)
9783656520979
ISBN (Buch)
9783656531555
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Clausewitz, Carl von Clausewitz, Iran, Atomprogramm Iran, Nuklearprogramm Iran, Israel, Strategie, Zweck-Ziel-Mittel, Atomkonflikt, Nuklearkonflikt
Arbeit zitieren
Mathias Kunz (Autor), 2013, Clausewitz‘ Zweck-Ziel-Mittel-Relation: Strategische Überlegungen für Israel im Atomkonflikt mit Iran, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263125

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