"More human than human." Das Verhältnis von menschlicher und künstlicher Lebensform in Ridley Scotts "Blade Runner" als Beispiel des Cyberpunk-Genre


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

21 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Cyberpunk – eine Begriffsdefinition
2.1 Die Welt des Cyberpunk – in Abgrenzung zum traditionellen Science Fiction
2.2 Die Rolle der Technologie im Cyberpunk

3. Mensch und Maschine
3.1 Die Cyborgisierung

4. „More human than human.“ – das Verhältnis von Mensch und Maschine in Ridley Scotts Blade Runner
4.1 Die Replikanten – künstlich oder menschlich?
4.2 Das Auge als Symbol der Abgrenzung
4.3 Erinnerungen als Zeichen der Menschlichkeit

5. Schlussbetrachtung

6. Quellenverzeichnis

1. Einführung

Viele Wissenschaftler und Zeitgenossen sind der Auffassung, dass heutzutage ein Zeitalter vorherrscht, welches die Grenzen zwischen Körper und Technik auflöst. Es ist die Rede von einer Symbiose des bislang Unvereinbaren. Die Erschaffung von Künstlichen Intelligenzen sowie auch Entwicklungen in der Neuroprothetik oder der Bio- und Gentechnik zählen gegenwärtig nicht mehr zu den Ausgeburten eines illusionistischen Science Fiction Abenteuers, sondern sind längst Alltag geworden.[1] Über solche Hybride zwischen Mensch und Maschine diskutieren Medienwissenschaftler, Feministinnen, Sozial- und Literaturwissenschaftler, Theologen und Philosophen anhand von zahlreichen Tagungen, Ringvorlesungen, Seminaren und Veröffentlichungen, die im Titel mit Begriffen wie„Körperspuren, Körperfragmenten, Medienkörpern, Entkörperung“ jonglieren.[2] Die vorliegende Arbeit soll einen partiellen Einblick in das Verhältnis von Mensch und Maschine und die damit einhergehende Frage nach dem Menschsein in Ridley Scotts Blade Runner geben, der zu den Beispielen des verfilmten Cyberpunk-Genres gehört, welches sich ursprünglich in der Literatur der 80er Jahre herauskristallisierte. Hauptsächlich stützt sich die Arbeit auf den 1992 erschienenen Director’s Cut des Films, da dieser von seiner Vielschichtigkeit profitiert und mehr Interpretationsansätze bietet.

Als erstes wird ein Überblick über den Cyberpunk, einem Subgenre des Science Fiction, gegeben. Hierbei werden erste Parallelen zu Blade Runner ersichtlich, grundlegende Cyberpunk-Elemente wie eine zunehmende Verschmelzung von Mensch und Maschine oder das Leiden des Individuums in einer anti-humanistischen, fragmentierten Welt, und eine partielle Abgrenzung zum traditionellen Science Fiction aufgezeigt. Im Anschluss wird der Begriff des „Cyborgs“ näher definiert und die damit einhergehende Fusion von Mensch und Maschine, die Cyborgisierung, näher erläutert. Somit wird der Übergang zu Blade Runner hergestellt, um die Verhältnisse zwischen den Androiden bzw. „Replikanten“ und den humanen Menschen ausführlicher charakterisieren und herausarbeiten zu können.

2. Cyberpunk – eine Begriffsdefinition

Unter „Cyberpunk“ versteht man eine eigenständige Richtung bzw. ein Subgenre innerhalb der Science Fiction Literatur, welches sich vorwiegend in den 80er Jahren entwickelte. Es setzt sich aus den Worten „Cyber“, einem Begriff der Hoch- und Computertechnologie, und „Punk“, einem Ausdruck für eine Gruppe nicht gesellschaftlich angepasster Jugendlicher, zusammen.[3] Das Wort „Cyber“ basiert ebenfalls auf dem in den 40er Jahren kreierten Begriff „Kybernetik“ („cybernetics“) von Norbert Wiener (1894-1964). Mit Hilfe dieses Begriffs beschreibt Wiener eine Wissenschaft über die Kontrolle und Kommunikation bei Menschen und Tieren.[4] Aus den „cybernetics“ haben sich dann in den 60er Jahren weitere Neologismen gebildet, wie Cyborg, Cyberspace, Cyberculture sowie auch Cyberpunk, welche wiederum von Autoren wie William Gibson (geb. 1948) und Neal Stephenson (geb. 1959) in die Alltagssprache integriert wurden. Ebenfalls Begriffe wie Cyberspace, Matrix und Avatar wurden von diesen Cyberpunk-Literaten erfunden bzw. erstmals überhaupt mit Computersystemen in Verbindung gebracht.[5] Bruce Sterling (geb. 1954) beschreibt den Einflussbereich des Cyberpunk im Vorwort der Mirrorshades wie folgt:

„Certain central themes spring up repeatedly in cyberpunk. The theme of body invasion: prosthetic limbs, implanted circuitry, cosmetic surgery, genetic alteration. The even more powerful theme of mind invasion: brain-computer interfaces, artificial intelligence, neurochemistry – techniques radically redefining – the nature of humanity, the nature of the self.“[6]

Der Begriff „Cyberpunk“ tauchte erstmals 1983 als Titel in Bruce Bethkes (geb. 1955) gleichnamiger Kurzgeschichte auf[7]. Bethke, der während seines Studiums als Verkäufer in einem Musikgeschäft arbeitete, entsetzte es, dass es ganz normale Jugendliche waren, die ihm in ihrem technologischen Wissen überlegen waren, und nicht etwa Wissenschaftler oder Computerspezialisten. Daraufhin überlegte er, wie die Zukunft in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen würde,

„in der eine explosive Verbreitung solcher technologischen Neuerungen stattgefunden hätten und in der es vor allem junge Menschen mit ihrer schnellen Auffassungsgabe und Lernfähigkeit wären, die die ‚Sprache‘ dieser neuen Technologien sprechen würden. Welchen Unsinn würden diese technologisch fortschrittlichen Jugendlichen, die […] ein gewisses ethisches Vakuum und womöglich eine nihilistisch-anarchische Einstellung hätten, mit ihren Fähigkeiten anstellen?“[8]

Aufgrund dieser Überlegungen entstand Bethkes Kurzgeschichte[9], dessen Titel eine ganz neue Gruppe junger Literaturautoren und ihrer Texte charakterisieren sollte.[10]

Der Cyberpunk konnte sich aufgrund der Veränderungen der Strömung und aufkommenden Stimmungen innerhalb der Science Fiction entwickeln, daher ist er als Folge des spezifischen Spannungsfeld historischer, politischer und literaturinterner Veränderungen zu verstehen[11]. Die Begriffsbezeichnung „Cyberpunk“ setzte sich so weit durch, dass verwandte Gruppen und Genrebezeichnungen, wie z.B. The Movement, Mirrorshades oder radical hard SF, in den Hintergrund gedrängt wurden und letztlich unter diesem Hauptbegriff weiter zirkulierten.

Die Popularität der Cyberpunk-Autoren und ihrer Werke, sowie die mannigfaltigen Assoziationsmöglichkeiten des Wortes „Cyberpunk“, nahmen so rapide zu, dass dieser über den literarischen Kontext hinaus Anklang fand, z.B. in Bereichen der Mode, Computerspiele, Film, Anime und Musik. Allucquère Rosanne Stone (geb. 1936) brachte den überragenden Einfluss des Cyberpunks auf den Punkt:

„‚Neuromancer‘[12] reached the hackers […] and the technologically literate and socially disaffected who were searching for social forms that could transform the fragmented anomic that characterized life in Silicon Valley and all electric industrial ghettos. In a single stroke, Gibson’s powerful vision provided for them the imaginal public sphere and refigured discursive community that established the grounding for the possibility of a new kind of social interaction.“[13]

Diese vielfältige Nutzung führte dazu, dass „Cyberpunk“ ein fest etablierter Begriff wurde, seine ursprüngliche Bedeutung allerdings verschwamm immer mehr.[14]

2.1 Die Welt des Cyberpunk – in Abgrenzung zum traditionellen Science Fiction

Der Cyberpunk unterscheidet sich schon in seinen Ansätzen vom traditionellen Science Fiction, obgleich er zu seinen Subgenres zählt. Die klassische Science Fiction gibt meist eine visionäre Zukunftswelt wieder, wobei die Technologieerneuerungen möglichst überzeugend beschrieben werden. Diese entworfenen Zukunftsvisionen greifen dabei aber nicht auf aktuelle soziale und ökonomische Entwicklungen zurück, besitzen also keinerlei Gegenwartsbezug, sondern vertreten idealtypische Modelle z.B. in den Bereichen von Gesellschaft, Kultur und Politik.[15]

Der Cyberpunk hingegen, greift genau diesen fehlenden Aspekt der Gegenwart auf und versucht, sich mit dieser intellektuell auseinander zu setzten. Die melancholischen Implikationen des menschlichen Kontrollverlusts gegenüber der Technik, wie sie auch schon von den New Wave[16] -Autoren beschrieben wurden, sind im Cyberpunk größtenteils überwunden.[17] Durch die Nähe zur erzählten Zukunft beschäftigt er sich mit den spezifischen Tendenzen ihrer Gegenwart und vermittelt so ein anti-humanistisches Weltbild.

„Diese werden fiktiv weiterentwickelt und in die nicht weit entfernte Zukunft verlegt. Dadurch bleibt sehr gut erkennbar, welche etwaigen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen ihrer Zeit die Cyberpunk-Autoren thematisieren. Im Gegensatz zur traditionellen Science Fiction, die tradierte und nicht selten rückwärtsgewandte Abenteuergeschichten in einem modifizierten Setting erzählt, leistet [der] Cyberpunk[] so eine offensichtliche Reflexion [seiner] Gegenwart.“[18]

Cyberpunk-Erzählungen sind fast immer im 21. Jahrhundert angesiedelt (viele sogar in der ersten Hälfte des Jahrhunderts, so z.B. William Gibsons Neuromancer und Rudy Ruckers Software (1982); nur Bruce Sterlings Schismatrix (1985) spiegelt ein Bild des 22. und 23. Jahrhunderts wider), sie beschreiben also unmittelbare Zukunftsvisionen und besitzen eine große Nähe zu ihren Entstehungsjahren. Die traditionelle Science Fiction zeigt eher Zukunftsvisionen, die einige Jahrhunderte von unserer Gegenwart entfernt liegen.[19] Bemerkenswert ist auch, dass die Szenerie der Cyberpunk-Geschichte oft Zukunftslandschaften und -umgebungen beschreibt (z.B. Skylines bekannter Großstädte), die sich zwar deutlich von der heutigen Realität unterscheiden, aber immer noch teilweise wiederzuerkennen sind. So auch bei Ridley Scotts Blade Runner (1982/92), der ein zukünftiges Los Angeles zeigt, welches aber durchaus viele heutige Faktoren widerspiegelt; man könnte sogar meinen, einige Zuschauer werden diese Zukunftsaspekte selbst noch erleben. Dazu wird zumindest aufgeworfen, wodurch sich die Umgebung derart verändert hat, dabei betrifft es häufig nicht nur die Bereiche der Wissenschaft und Technik, sondern z.B. auch die Bevölkerungsdichte und -zusammensetzung und die Infrastruktur. Die Handlungen der Protagonisten spielen sich mehrfach in unterschiedlichen Ländern oder Großstädten ab, wobei es sich meist um den allgemeinen öffentlichen Raum handelt, wodurch sie sich von den meist isolierten Gegenden der klassischen Science Fiction unterscheiden.[20]

Die Figuren im Cyberpunkt-Geschehen vermitteln eher einen düsteren, abschreckenden und unsympathischen Eindruck. Meist handelt es sich um Verbrecher, Outlaws, Abtrünnige, Drogensüchtige, Betrüger und Visionäre, die einer „anarchisch anmutenden Subkultur[]“[21] entspringen und technologische (Hilfs-) Mittel im Kampf ums Überleben einsetzen. Häufig befinden sie sich in Opposition zum jeweils vorherrschenden System und/oder stehen mit diesem im direkten Konflikt (so auch der auf den ersten Blick korrupt wirkende Rick Deckard in Blade Runner, gespielt von Harrison Ford, der seinen einst quittierten Dienst als Cop unfreiwillig wieder aufnehmen muss). Dabei handeln die Charaktere aber weniger aus moralischer oder ethischer Verantwortung und sind daher als Identifikationsfigur ungeeignet – sie brechen mit den moralischen Heldenfiguren des klassischen Science Fiction. Die zwielichtigen Charaktere des Cyberpunk sind so häufig an die gebrochenen Charaktere des „hard-boiled detective fiction“[22] der 20er und 30er Jahre angelehnt (später fand diese Art der Charakterdarstellung ihren Sprung in das Kinogenre des film noir[23] ) und spiegeln die ungeschönte, menschliche Natur wider. Trotzdem weisen die Figuren herausragende Begabungen auf, sie sind z.B. herausstechende Computerhacker, oder besitzen ausgezeichnete diplomatische Fähigkeiten, mit denen sie aus dem Untergrund agieren.[24]

[...]


[1] Orland, Barbara: Wo hören Körper auf und fängt Technik an? Historische Anmerkungen zu posthumanistischen Problemen. In: Artifizielle Körper – Lebendige Technik. Technische Modellierungen des Körpers in historischer Perspektive, hrsg. von Barbara Orland, Interferenzen 8, Chronos Verlag, Zürich 2005, S. 9.

[2] Ebd., S. 10.

[3] Marheinecke, Martin: Cyberpunk. Vorgestern „Underground“, gestern SF-Mode – und morgen Realität?. URL: http://www. fantastik-online.de/sf/a/sf_a0006.htm (Stand: 19.03.2012).

[4] Vgl. das Zitat von Wiener: “Wir haben beschlossen, das ganze Gebiet der Regelung und Nachrichtentheorie, ob in der Maschine oder im Tier, mit dem Namen ‚Kybernetik‘ zu benennen, den wir aus dem griechischen ‚κυβερνήτης‘ oder ‚Steuermann‘ bildeten.“ (Wiener, Norbert: Kybernetik: Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine. 2. rev. u. erg. Aufl., Econ-Verlag, Düsseldorf/Wien 1968 [1. dt. Aufl. 1963], S. 39).

[5] Diemers, Daniel: Die virtuelle Triade. Cyberspace, Maschinenmensch und künstliche Intelligenz. Verlag Paul Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2002; Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction. Literarische Fiktionen und Medientheorie. Transcript Verlag, Bielefeld 2012, S. 323.

[6] Sterling, Bruce: Preface to Mirrorshades [erstmals erschienen in Mirrorshades. The Cyberpunk Anthology, New York 1986, S. xiii], URL: http://project.cyberpunk.ru/idb/mirrorshades_preface.html (Stand: 26.03.2012).

[7] Bethke, Bruce: Cyberpunk. Amazing Science Fiction Stories, Vol. 57, No. 4, November 1983, S. 94-105, URL: http://brucebethke.com/articles/cyberpnk.pdf (Stand: 22.03.2012).

[8] Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction. Literarische Fiktionen und Medientheorie. Transcript Verlag, Bielefeld 2012, S. 86.

[9] Bethkes Kurzgeschichte handelt genau von seinen Zukunftsgedanken. Seine Geschichte erzählt von einer Welt, die aus Computern und Computernetzwerken besteht und auf eben diese angewiesen ist. Die Abhängigkeit von der Computertechnik geht mit neuen Formen des Missbrauchs und Vandalismus einher, so dass eine Gruppe Jugendlicher ihre Fähigkeiten als Hacker ausbauen, um Datenmissbrauch zu betreiben und Geld von fremden Konten zu transferieren.

[10] Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction (s. Anm. 8), S. 86f.

[11] Ebd., S. 85.

[12] Neuromancer ist der erste Teil einer gleichnamigen Romantrilogie (auch Sprawl Series genannt; Teil zwei: Count Zero (1986), Teil drei: Mona Lisa Overdrive (1988)) von William Gibson. Der Roman erschien 1984 in Amerika und 1987 in Deutschland und zählt als geistige Grundlage des Cyberpunk.

[13] Vgl. das Zitat in Stone, Allucquère Rosanne: Will the Real Body Please Stand Up?: Boundary Stories about Virtual Cultures, in: Cyberspace. First Steps hrsg. von Michael Benedikt, 4. Aufl., MIT Press, Massachusetts/London 1992 [1991], S. 81-118, hier S. 95.

[14] Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction (s. Anm. 8), S. 88.

[15] Olejok, Jürgen: Cyberpunk-Definition. 2006, URL: http://www.leseattacke.de/index.php?option=com_content&task=view &id=110&Itemid=0 (Stand: 19.03.2012).

[16] Eine Strömung, die in den 60er und 70er Jahren, in der Nachfolge Philip K. Dicks im Science Fiction, entstand und in stilistischer Hinsicht für die Entwicklung des späteren Cyberpunk wichtig war.

[17] Mayer, Ruth: Cyberpunk. Eine Begriffsbestimmung. In: Hyperkultur. Zur Fiktion des Computerzeitalters, hrsg. von Martin Klepper, Ruth Mayer und Ernst-Peter Schneck, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1996, S. 163-173, hier S.166.

[18] Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction (s. Anm. 8), S. 90.

[19] Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction (s. Anm. 8), S. 90.

[20] Ebd., S. 92f.

[21] Ebd., S. 98.

[22] Ebd.

[23] Die Bezeichnung film noir geht auf den französischen Filmkritiker Nino Frank (1904-1988) zurück, der die neuen amerikanischen Filme 1946, in Anlehnung an die Buchreihe „Série noire“ als Gattung unter diesem Begriff zusammenfasste. Der Terminus bezeichnet den amerikanischen Stil, der mit dem Zweiten Weltkrieg einherging. Als Vorbilder hatte der film noir den deutschen Expressionismus der Stummfilmzeit, die Gangsterfilme aus Hollywood und den Poetischen Realismus Frankreichs (Website zum film noir unter URL: http://der-film-noir.de/v1/ (Stand: 27.03.2012)). Viele Aspekte des film noir sind auch in Blade Runner wiederzufinden, vgl. hierzu z.B. Meehan, Paul: Tech-Noir. The Fusion of Science Fiction in Film Noir. McFarland & Company, Inc., Publishers, North Carolina 2008.

[24] Gözen, Jiré Emine: Cyberpunk Science Fiction (s. Anm. 8), S. 98f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
"More human than human." Das Verhältnis von menschlicher und künstlicher Lebensform in Ridley Scotts "Blade Runner" als Beispiel des Cyberpunk-Genre
Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig  (Institut für Medienforschung)
Veranstaltung
Techniktheorien als Konzeption des Menschen
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V263542
ISBN (eBook)
9783656522461
Dateigröße
697 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ridley Scott, More human than human, human, Medien, Wissenschaft, Filmgeschichte, Film, Blade Runner, Cyberpunk, Cybernetik, Künstlich, Menschlich, Lebensform
Arbeit zitieren
Janina Schizmer (Autor), 2012, "More human than human." Das Verhältnis von menschlicher und künstlicher Lebensform in Ridley Scotts "Blade Runner" als Beispiel des Cyberpunk-Genre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263542

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