Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Computer Science - Internet, New Technologies

Analyse der Internet-Auftritte der Landeshauptstädte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und ergonomischen Kriterien

Title: Analyse der Internet-Auftritte der Landeshauptstädte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und ergonomischen Kriterien

Term Paper (Advanced seminar) , 2004 , 49 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Paolo Leon Vacilotto (Author), Sonja Ebinger (Author), Surya Hengel (Author), Sven Schwarzendrube (Author)

Computer Science - Internet, New Technologies
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Analyse der Internet-Auftritte der Landeshauptstädte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und ergonomischen Kriterien

1. Einleitung
Städte als öffentliche Einrichtungen verfolgen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit und ihren Verwaltungsdienstleistungen im Allgemeinen die folgenden Ziele:

• Wirtschaftsförderung durch Informationsbereitstellung
• Anwerbung von Investoren
• Tourismusförderung
• Bürgernähe

Auf Grund der aktuellen hohen Verbreitung des Internets stellt der Internetauftritt von öffentlichen Einrichtungen ein wichtiges Instrument zur Erreichung der oben genannten Ziele dar.
Dies wurde auch von der Bundesregierung erkannt, die am 26.06.2003 „Deutschland-Online“, eine Strategie für integriertes eGovernment, ins Leben rief. Eine moderne öffentliche Verwaltung soll zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands beitragen. Eines der Kernziele dieser Strategie ist, den Bürgern und der Wirtschaft Verwaltungsdienstleistungen online zur Verfügung zu stellen.

Um die Ziele, welche die Städte mit ihrem Internetauftritt verfolgen, zu erreichen, muss Akzeptanz bei den jeweiligen Zielgruppen gegeben sein. Diese Akzeptanz wird maßgeblich durch die Benutzerfreundlichkeit, den Informationsgehalt und die Ergonomie des Internetauftrittes bestimmt.

Ziel dieser Arbeit ist die Überprüfung inwieweit diese Akzeptanz bestimmenden Kriterien in den Internetauftritten öffentlicher Einrichtungen berücksichtigt sind. Um eine repräsentative Auswahl zu erhalten, wurden die Internetauftritte der 16 deutschen Landeshauptstädte untersucht.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Auswahl der Webseiten

3. Vorgehensweise

4. Gesetze

5. Bewertungskriterien

5.1 Bewertungsschema

5.2 Ermittlung des Erfüllungsgrades

5.3 Kriterien zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit

5.3.1 Kriterienauswahl

5.3.2 Auflistung und Gewichtung der Kriterien

5.4 Kriterien zur Bewertung des Informationsgehaltes

5.4.1 Kriterienauswahl

5.4.2 Auflistung und Gewichtung der Kriterien

5.5 Kriterien zur Bewertung der Ergonomie

5.5.1 Kriterienauswahl

5.5.2 Auflistung und Gewichtung der Kriterien

6. Bewertung

6.1 Bewertung der Benutzerfreundlichkeit

6.1.1 Suche und Aufbau der Webseiten

6.1.2 Gestaltung der Webseiten

6.1.3 Interaktivitätsmöglichkeiten der Webpräsenz

6.2 Bewertung des Informationsgehaltes

6.2.1 Allgemeine Bereiche

6.2.2 Bereich Stadt und Staat

6.2.3 Bereich Wirtschaft und Arbeit

6.2.4 Bereich Leben und Wohnen

6.2.5 Bereich Kultur und Freizeit

6.2.6 Bereich Tourismus

6.3 Bewertung der Ergonomie

6.3.1 Homogenität

6.3.2 Navigation

7. Auswertung der Ergebnisse

7.1 Ergebnisse der Bewertung der Benutzerfreundlichkeit

7.2 Ergebnisse der Bewertung des Informationsgehaltes

7.3 Ergebnisse der Bewertung der Ergonomie

7.4 Gesamtergebnis

8. Fazit

Zielsetzung und Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Überprüfung der Benutzerfreundlichkeit, des Informationsgehalts und der Ergonomie der Internetauftritte der 16 deutschen Landeshauptstädte, um zu analysieren, inwieweit diese für die Akzeptanz bei den Zielgruppen relevanten Kriterien erfüllt werden.

  • Analyse der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten öffentlicher Einrichtungen
  • Bewertung der Informationsdichte und Themenabdeckung
  • Untersuchung ergonomischer Kriterien und Navigationsstrukturen
  • Überprüfung der Einhaltung von Standards wie der BITV
  • Vergleichende Analyse der 16 deutschen Landeshauptstädte

Auszug aus dem Buch

5.2 Ermittlung des Erfüllungsgrades

Der Erfüllungsgrad eines Kriteriums lässt sich in drei Kategorien bestimmen:

Ja / Nein Kategorie: Kriterien, die dieser Kategorie zugeordnet sind, verfügen über zwei Zustände, entweder 100% Erfüllungsgrad oder 0% Erfüllungsgrad.

3-stufige Kategorie: Diese Kategorie ist eine Erweiterung der zweiten Kategorie um einen zusätzlichen Abstufungspunk. Ein Kriterium ist entweder ganz, gar nicht oder nur teilweise erfüllt.

5-stufige Kategorie: In der 5-stufigen Kategorie ist es möglich den Erfüllungsgrad eines Kriterium feiner einzuteilen ohne dabei eine rein subjektive Betrachtung auszulösen. Bei einem prozentualen Erfüllungsgrad lässt sich die Einstufung in 20%-Schritten vornehmen.

Kriterien deren Bewertung nicht durchgeführt werden kann, erhalten einen Erfüllungsgrad von 0%.

Um eine allgemeine Analyse des Erfüllungsgrades zu gewährleisten, werden den einzelnen Stufen der Kategorien Punkte von 1-5 zugewiesen. Hieraus ergibt sich das folgende Punkteschema:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Ziele von Städten bei ihrer Internetpräsenz und die Bedeutung einer nutzerfreundlichen Verwaltung, insbesondere vor dem Hintergrund der "Deutschland Online"-Strategie.

2. Auswahl der Webseiten: Hier werden die Gründe dargelegt, warum die 16 deutschen Landeshauptstädte als repräsentative Grundlage für die Analyse der Internetauftritte gewählt wurden.

3. Vorgehensweise: In diesem Kapitel wird das methodische Vorgehen beschrieben, wie die Webseiten untersucht wurden, einschließlich der Verwendung von Analyse-Tools für Suchmaschinenoptimierung und Ladezeiten.

4. Gesetze: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) und deren Bedeutung für die Gestaltung öffentlicher Webangebote.

5. Bewertungskriterien: Hier wird das Bewertungsschema basierend auf einer Nutzwertanalyse definiert, welches die drei Hauptgruppen Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und Ergonomie umfasst.

6. Bewertung: Dieses Kapitel enthält die detaillierte Darstellung der erreichten Punktzahlen für jede der 16 Landeshauptstädte, unterteilt in die verschiedenen Kriterienbereiche.

7. Auswertung der Ergebnisse: Hier werden die erhobenen Daten in Grafiken dargestellt und die Leistungen der Städte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und Ergonomie kritisch analysiert.

8. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die öffentlichen Verwaltungen auf einem guten Weg sind, jedoch weiterhin Handlungsbedarf bei bestimmten Schwachstellen der Webauftritte besteht.

Schlüsselwörter

Internetauftritte, Landeshauptstädte, Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt, Ergonomie, BITV, Nutzwertanalyse, E-Government, Stadtverwaltung, Webdesign, Navigation, Barrierefreiheit, Online-Service, Internet-Analyse, Bewertungsschema.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Qualität der Internetauftritte aller 16 deutschen Landeshauptstädte hinsichtlich ihrer Eignung für eine moderne, bürgernahe Verwaltung.

Welche Themenfelder stehen bei der Untersuchung im Fokus?

Die Untersuchung konzentriert sich auf drei zentrale Dimensionen: Benutzerfreundlichkeit, inhaltlicher Informationsgehalt und ergonomische Gestaltung der Webseiten.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das Hauptziel besteht darin, auf Basis eines strukturierten Punkteschemas zu prüfen, inwieweit die Städte bereits den Anforderungen an ein modernes E-Government gerecht werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Die Autoren verwenden eine Nutzwertanalyse, bei der die Kriterien gewichtet und mit einem standardisierten Punktesystem bewertet werden, um eine objektive Vergleichbarkeit zu erreichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Bewertungskriterien, die detaillierte Datenerhebung für jede Stadt und die anschließende grafische Auswertung der Ergebnisse.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit den Schlagworten Internetauftritte, Benutzerfreundlichkeit, E-Government, Web-Analyse und Barrierefreiheit zusammenfassen.

Warum ist die BITV ein wichtiger Bestandteil der Untersuchung?

Die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) setzt Standards für öffentliche Einrichtungen; die Analyse zeigt, inwieweit die Städte diese gesetzlichen Anforderungen bereits umsetzen.

Wie schneiden die Landeshauptstädte im Gesamtergebnis ab?

Insgesamt haben die untersuchten Städte gut abgeschnitten, wobei Mainz, München und Berlin besonders positiv hervorstechen, während bei einigen anderen Städten noch in Teilbereichen Nachholbedarf besteht.

Excerpt out of 49 pages  - scroll top

Details

Title
Analyse der Internet-Auftritte der Landeshauptstädte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und ergonomischen Kriterien
College
University of Applied Sciences Essen
Course
Fallstudie II
Grade
1,3
Authors
Paolo Leon Vacilotto (Author), Sonja Ebinger (Author), Surya Hengel (Author), Sven Schwarzendrube (Author)
Publication Year
2004
Pages
49
Catalog Number
V26397
ISBN (eBook)
9783638287432
ISBN (Book)
9783640856428
Language
German
Tags
Analyse Internet-Auftritte Landeshauptstädte Bezug Benutzerfreundlichkeit Informationsgehalt Kriterien Fallstudie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Paolo Leon Vacilotto (Author), Sonja Ebinger (Author), Surya Hengel (Author), Sven Schwarzendrube (Author), 2004, Analyse der Internet-Auftritte der Landeshauptstädte in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Informationsgehalt und ergonomischen Kriterien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26397
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  49  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint