Die Entwicklung der Rolle der Türken in der arabischen Welt


Seminararbeit, 2012

32 Seiten, Note: 15


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gemeinsame geschichtliche Verflechtungen der Türken und Araber
2.1 Zur Zeit der arabisch-islamischen Expansion (7.-13. Jh.)>
2.2 Zur Zeit des osmanischen Reiches (14.-20. Jh.)

3. Die Türkei im 20. Jahrhundert
3.1 Die kemalistische Neuorientierung der Türkei
3.2 Ruf der kemalistischen Türkei in der arabischen Welt im 20. Jh.
3.3 Religiös-Konservative Parteien und die Instrumentalisierung der Religion

4. Die Türkei im 21. Jahrhundert
4.1 Das politische Profil der AK Partei und ihre Prägung der heutigen Türkei
4.2 Die neue Strategie in der Außenpolitik zur Zeit der AKP-Regierung
4.3 Konkrete Ausführung der „strategischen Tiefe“

5. Die Türkei zur Zeit des arabischen Frühlings
5.1 Die türkische Außenpolitik zur Zeit des arabischen Frühlings
5.2 Ist die Türkei ein Modell für arabische Reformländer?

6. Fazit und Ausblick auf die Zukunft

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Heutzutage hat die für die Araber fortgeschrittene Türkei einen großen Einfluss auf die arabischen Staaten. Doch das ist nicht das erste Mal, dass die Türkei aktiv in der arabischen Welt mitwirkt, auch wenn es so scheint, da die Türkei sich fast ein ganzes Jahrhundert mit der westlichen Welt beschäftigte. Schon im frühen arabischen Kalifenreich spielten die türkischen Steppenvölker eine Rolle, die aber vergleichsweise mit heute eine ganz andere war. Doch die gemeinsamen geschichtlichen Verflechtungen, die miteinander vermischte Kultur und die gemeinsame Religion befähigt auch heute noch eine gemeinsame Zusammenarbeit der arabischen Welt mit der Türkei, was auch in unserer globalen Welt, wo nur zusammengeschlossene Länder dominieren können, notwendig ist. Dabei ist es wichtig, wie sich die Rolle der Türken von einer eher nebensächlichen auf eine vorbildliche entwickelt. Somit wird im Folgenden auf die gemeinsame Geschichte der Türken und Araber eingegangen.

2. Gemeinsame geschichtliche Verflechtungen der Türken und Araber

2.1 Zur Zeit der arabisch-islamischen Expansion (7. – 13. Jahrhundert)

Die erste Begegnung zwischen den türkischen Steppenvölkern und muslimischen Arabern fand schon im 7. Jahrhundert zur Regierungszeit des Kalifs Ömer statt. Auch wenn sich das Kalifenreich recht schnell ausdehnte, blieb der Islam zunächst hauptsächlich unter den Arabern. Das Kalifat dehnte sein Reich vorwiegend mit Militärgewalt, während die Religion eher durch Handel und Austausch verbreitet wurde.[1] Der Einfluss des Islams beschleunigte sich daher mithilfe der Seidenstraße in Zentralasien. Für die Türken brachte der Handel einen bedeutenden Vorteil, zumal sie sehr stark von der chinesischen Vormacht bedrückt waren. Ein bedeutendes geschichtliches Ereignis aber änderte den chinesischen Einfluss auf die Türken und die Türken wendeten sich zum ersten Mal den Arabern zu. Bei der Schlacht am Talas im Jahre 751 wechselten türkische Stämme (Karluken, Oghusen) die Seite und kämpften nun gemeinsam mit den Muslimen gegen die Chinesen. Die Schlacht spielte eine sehr wichtige Rolle, denn somit war der Grundpfeiler für die Islamisierung der türkischen Steppenvölker gelegt und heutzutage gilt Zentralasien auch als Teil der Islamischen Welt.[2] Der Erfolg und die Macht des Kalifenreichs haben natürlich manche Türken in seinen Bann gezogen. Zur Zeit der Abbasiden-Dynastie wanderten Türken in das Reich ein bzw. wurden als Söldner einberufen. Erst im 10. Jahrhundert hat die Konvertierung von ganzen Steppenvölkern an Dynamik gewonnen. Erste islamisch-türkische Reiche wurden im heutigen Afghanistan und im Ostiran gegründet.[3] In Folge stärkten sich die Beziehungen und Verflechtungen nahmen zu. Türken begannen nun auch arabische Wörter in ihre Sprache aufzunehmen, ja sogar ihre türkischen Buchstaben mit der arabischen Schrift zu ersetzen. Hierbei ist ein interessantes Werk eines türkischen Sprachwissenschaftlers erwähnenswert. Kaşgarlı Mahmud schrieb das Werk Divanü Lügati't-Türk im Jahre 1074, ein türkisch-arabischsprachiges Wörterbuch. Er sah den Wandel und den arabischen Einfluss in der türkischen Sprache und wollte von daher alle türkischen Dialekte in einem Buch festhalten. Außer dem Schutz des türkischen Wortschatzes hat Mahmud noch beabsichtigt das Türkische den Arabern beizubringen und zu zeigen, dass die türkische Sprache auch eine hochwertige und komplexe Sprache sei.[4][5] Die Araber jedoch haben sich eher nicht von diesem Buch begeistern lassen. In ihrer Hinsicht war ihre Sprache sehr hochwertig, da ja auch der Koran in dieser Sprache geschrieben ist. Vielmehr hatte dieses Buch den Effekt, dass nicht die Araber türkisch lernten, sondern das Türken das Arabische leichter erlernen konnten. Somit etablierte sich die arabische Sprache bei den Türken noch weiter. Mit der Schwächung der Kalifenreichs erhöhte sich die Rolle der Türken im Reich, denn türkische Soldaten rissen die Herrschaft an sich. Somit gab es auch einige Fälle, wo ein Staat von türkischen Soldaten regiert wird, dessen Volk aber aus Arabern bestand. Dazu zählt z.B. das Mamelucken-Sultanat im heutigen Ägypten.[6] Die Folge daraus war, dass nun nicht mehr Araber das „Schwert und Schild“ des Islams sind, sondern dieser Titel von nun an von den Türken getragen wurde. Sie beschützten von nun an die Araber. Z.B. hat das türkische Seldschuken-Reich im Namen der Religion ein Großteil von Anatolien in der Schlacht bei Manzikert (1071) erobert und die Kreuzritter bei den Kreuzzügen abgewehrt.[7]

2.2 Zur Zeit des Osmanischen Reichs (14. – 20. Jahrhundert)

Im Osmanischen Reich kämpften die Türken weiterhin im Namen der Religion und erreichten auch ihren Höhepunkt der Macht. Im Jahre 1517 kam auch der Kalifentitel erstmals einem türkischem Sultan namens Selim I. Seit diesem Jahr gehörte die arabische Halbinsel ungefähr für 400 Jahre lang dem Osmanischem Reich. Während die Araber die Türken immer noch eher für eine Kultur zweiten Grades hielten, weil diesem Volk kein Prophet gesandt wurde, stieg im Gegensatz dazu bei den Türken die Leidenschaft für das Arabische weiter. Dies erkennt man z.B. in der osmanischen Diwanliteratur, die sich sehr an die traditionelle arabische Literatur anlehnt. Inhaltlicher Schwerpunkt in dieser Literatur war die Religion. Dabei wurden unter anderem Lobgedichte an den Propheten geschrieben und damit verbunden auch an das Volk, dem der Prophet gesandt wurde. Türkische Dichter nahmen arabische Dichter aus der Zeit des Kalifenreichs als Vorbild.[8] Auch seitens der Herrscher wurden zahlreiche Investitionen in die arabische Halbinsel gemacht. Beispielsweise ist das heutige Bauwerk um die Kaaba herum im 17. Jh. durch Murad IV. erbaut worden.[9] Im Osmanischen Reich, das ein Vielvölkerstaat war, genossen diese Ethnien besondere Privilegien, somit auch die Araber. Die Türken gaben den verschiedenen Völkern besondere Namen. Die Araber nannten sie kavm-i necip, was so viel wie edles Volk heißt.[10] Daraus kann man erkennen welche Bedeutung die Türken den Arabern gaben. Ein Gegenpol zum Osmanischen Reich im Nahen Osten bildete das schiitisch geprägte Safawiden-Reich im heutigen Iran. Beide Länder wollten ihre Macht im Nahen Osten vergrößern, keiner konnte aber gegenüber dem anderen dominieren.[11] Wichtige Investitionen in das arabische Reich fanden auch im späten 19. Jahrhundert statt, wo der Bau der Hedschas-Bahn zwischen Damaskus und Medina begann, der die Pilgerzeit kürzen sollte. Es schien, als ob man die Gunst der Araber erlangt hätte, jedoch betrifft das nicht auf alle Araber zu. Manche Araber hatten immer noch das Bild des „bösen Türken“, der kriegerisch, despotisch sei, die Alleinherrschaft über den Islam habe und über alles bestimme und das ganze „arabische Wissen“ nach Istanbul transportiere.[12] Zu starken Maßnahmen kam es schon am Anfang des 19. Jh. Die aus der arabischen Wüste stammenden Wahhabiten und der Stamm der Saud leisteten großen Widerstand gegen das Osmanische Reich. Eine Zeit lang konnte das Osmanische Reich die Widerstände zerschlagen, jedoch mit dem Einfluss von Lawrence von Arabien wurde dies immer schwieriger. Er konnte erfolgreich die Araber zum Aufstand gegen das Osmanische Reich anzetteln. Dabei erweckte er auch bei den Arabern ein Nationalgefühl, das bald die (starken) religiösen Bindungen zu den Türken überholen wird. Lawrence von Arabien versprach dem damaligen Scherif von Mekka ein Königreich.[13] Daraufhin wechselte er die Seite und kämpfte im 1. Weltkrieg gegen die Türken, was die Position der Türken sehr schwächte und zum Untergang des osmanischen Reiches führte.

3. Die Türkei im 20. Jahrhundert

3.1 Die kemalistische Neuorientierung der Türkei

Auch bei den alleingelassenen Türken erwachte ein Nationalgefühl, das u.a. durch den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk starken Antrieb fand. Durch den erfolgreichen türkischen Befreiungskrieg begann man nun das türkische Volk hoch zu schätzen. Nun musste aber das hochgeschätzte türkische Volk noch zurück zu alter Stärke kommen, was nur durch große Umwälzungen geschehen kann, meinte Atatürk. Er unternahm zur Gründung der Türkei verschiedene Reformen. Unter den wichtigsten Reformen zählen z.B. das Hutgesetz von 1925, mit dem die traditionelle Kopfbedeckung und Kleidung der Menschen verboten wurde.[14] Eine andere wichtige Reform ist auch das Ersetzen arabischer Schrift durch die Lateinische. Mit der Gründung des Instituts für die türkische Sprache (Türk Dil Kurumu) sollten arabische Fremdwörter durch türkische Wörter ersetzt werden. Mithilfe von Atatürk wurde die Säkularisierung eingeleitet. Die Scharia wurde abgesetzt und durch ein Zivilrecht ersetzt, das dem Schweizerischen ähnelte. Des Weiteren wurde der Laizismus einberufen und die Religion vom Staat getrennt.[15] Die Reformen zeigen, wie sich die Türkei von ihren bisherigen „Gewohnheiten“ abwendet und ihre Route in Richtung der Westlichen Welt setzt. „Es gibt nur eine Zivilisation – die Westliche“, sagte Atatürk.[16] In die programmatische Grundlage der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Modernisierung und „Europäisierung“ der Türkei zählt man die sechs kemalistischen Prinzipien (sechs Pfeile des Kemalismus):

Republikanismus, Populismus, Etatismus, Reformismus, Laizismus, Nationalismus.

Insbesondere spielen die beiden letzteren Prinzipien eine große Rolle in der aktuellen innenpolitischen Debatte und z.T. auch beim arabischen Frühling.

Das türkische Nationalbewusstsein sollte den bisherigen für Identität sorgenden Islam überholen und die verschiedenen Bevölkerungsgruppen vereinen. Im Grundgesetz steht dazu folgendes: „Jede Bürgerin und jeder Bürger der Republik Türkei ist Türkin bzw. Türke; die Gesamtheit der so definierten Türken bildet die türkische Nation.“[17] Ein Leitsatz Atatürks besagt außerdem: „Froh sei derjenige, der sagt: Ich bin ein Türke“. Somit wird hier zwischen Sein und Schein unterschieden. Nicht wer Türke ist, sondern wer sich Türke nennt sei glücklich. Dies bezieht sich somit auch auf Bürger anderer Herkunft und führte deswegen z.B. zu einer Ablehnung der Existenz von Kurden.[18]

Der Laizismus in der Türkei wird in der Türkei mehrheitlich akzeptiert, jedoch sind sich die Menschen bei ihrer genaueren Interpretation des Prinzips unterschiedlicher Meinung. Überzeugte Kemalisten definieren die Religion als eine strenge Privatangelegenheit, die in der Öffentlichkeit keinen Platz hat. Trotz säkularer Anstrengungen ist die Religion bei den meisten Menschen im Land Bestandteil ihres Bewusstseins und somit auch Teil des öffentlichen Bewusstseins.[19] Das türkische Verfassungsgericht definiert: „in der laizistischen Ordnung (…) die Religion von der Politisierung befreit, als Führungsinstrument verdrängt und ihr der richtige und ehrenvolle Platz im Gewissen der Bürger zugewiesen [wird].[20] Mit der Verdrängung der Religion aus der Politik bestand aber mit dem starken religiösen Bewusstsein der Bevölkerung die Gefahr, dass die Religion „von unten“ instrumentalisiert werden könnte, auf den der Staat keinen Einfluss hat. Deswegen beschloss Atatürk 1924 das Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) zu gründen.[21] Somit kam es doch nicht zu einer strikten Trennung zwischen Staat und Religion, sondern eher eine Einordnung der Religion unter den Staat. Somit wurde auch der Weg für eine mögliche politische Instrumentalisierung der Religion frei gemacht. Das Problem an dem Amt für religiöse Angelegenheiten ist, dass sie nur den sunnitischen Islam lehrt. Analog wie beim Nationalismus, versucht man hier auch alle Konfessionen unter einem zu vereinen, wodurch sich die Alewiten diskriminiert fühlen.[22]

3.2 Ruf der kemalistischen Türkei in der arabischen Welt im 20. Jahrhundert

Mit dem Säkularisierungsprozess der Türkei erschien sie für Araber immer fremder. Mit dem steigendem Hass der Araber auf den Westen während des Imperialismus stieg auch gleichzeitig der Hass an die Türken, die angefangen haben den Westen nachzueifern. Für Araber ist die Türkei ein Land, das ohne Erfolg versucht, den Westen „nachzuäffen“.[23] Im Verlauf der Säkularisierung haben sich Klischees über die Türken in der arabischen Welt verbreitet. Sie galten als „schlechte Muslime“ oder „Verräter“, da sie laizistisch geworden sind und sich somit vom religiösen und kulturellen Erbe losgesagt haben.[24] Die Außenpolitik wurde nach dem Motto Atatürks „Friede daheim, Friede auf der Welt[25] gestaltet. Somit sollte sie nur für die Herstellung innenpolitischer Stabilität sorgen. Dieses Motto gewinnt heutzutage auch wegen der Kurdenfrage und dem arabischem Frühling Aktualität. Im Namen dieses Mottos unterzeichnete man den Balkan-Pakt (Türkei, Griechenland, Rumänien und Jugoslawien) im Jahre 1934 und den Sadabad-Pakt (Türkei, Iran, Irak, Afghanistan) im Jahr 1937 um Sicherheit im westlichem und östlichem „Umfeld“ zu sorgen.[26] Im Gegensatz dazu hat sich die Beziehung zu Syrien verschlechtert, weil es Konflikte um die Provinz Hatay gab. Im Rahmen der Gründungsprinzipien der Türkei stand sie im Kalten Krieg an der Seite des Westens. Doch Gefahr drohte wegen ihrer Nähe zum Ostblock, womit sich USA zur starken Unterstützung bereit erklärte. Gegen ein Vordringen der Sowjetunion schlossen sich mithilfe von den USA und Großbritannien die Länder Irak, Iran, Pakistan und die Türkei im Jahre 1955 zu einem Militärbündnis zusammen, auch bekannt als Bagdad-Pakt.[27] Im Gegensatz dazu stärkte die Sowjetunion sein Einfluss in Länder wie Syrien, Ägypten und Libyen, womit sie teilweise sozialistisch wurden. Dies belastete zudem die Beziehungen zur kapitalistischen Türkei. Aufgrund der amerikanischen Unterstützung erkannte die Türkei 1952 den israelischen Staat an, womit das Verhältnis zu den arabischen Staaten sich wieder verfremdete.[28] Mit der Niederlage der arabischen Welt im Sechs-Tage-Krieg stieg auch indirekt die Antisympathie zur Türkei. Zwar hat die Türkei nicht mitgekämpft, stand aber „hinter“ Israel und USA. Der Golfkrieg beeinträchtigte die Türkei nicht nur diplomatisch sondern auch wirtschaftlich. Der damalige Staatspräsident Turgut Özal gestattete Amerika von der Türkei aus auf Ziele im Nordirak zu attackieren und riskierte eine Racheaktion von Saddam Hussein. Özal wurde gegen diese Erlaubnis zwar wirtschaftliche Hilfe versprochen, die jedoch nicht eingehalten wurde. Auch seitens Saudi-Arabiens wurde zwar vor dem Krieg Geld versprochen, aber ausgehändigt wurde nur eine kleine Summe.[29] Dieses Beispiel zeigt eben, dass die Türkei weder von Arabern als „säkularer Moslemstaat“ respektiert wird, noch von Amerika. Andererseits besteht ein gemeinsamer Nenner in der Kurdenproblematik zwischen den Ländern Türkei, Irak und Iran, wobei die Länder dennoch nicht gemeinsam gegen diese Problematik kämpfen. Bei der islamischen Revolution im Iran 1979 befürchtete man ein Überfließen der „Gefahr“ in die Türkei.[30] Die voneinander abhängigen Länder gründeten erst 1997 einen Bund, die D8, eine Gruppe von 8 Entwicklungsländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung.[31] Zusammenfassend war die Türkei als „Eckpfeiler der NATO[32] ein unsympathisches Land für die arabische Welt. Es wurden zwar einzelne diplomatische Handlungen unternommen, die bis auf die D8 nicht langfristig waren und nicht immer erfolgreich.

[...]


[1] „Der Islam ist nichts für Steppenvölker“ von Claus Schönig in: ZENITH 1/2011 S. 28

[2] http://www.welt.de/print-welt/article671446/Die-Schlacht-am-Talas.html 1.4.12

[3] http://www.lsg.musin.de/geschichte/!daten-gesch/20jh/tuerk.htm 29.3.12

[4] http://www.turkinfo.at/index.php?id=1310 30.3.12

[5] http://tr.wikipedia.org/wiki/Div%C3%A2nu_L%C3%BCgati%27t-T%C3%BCrk 29.3.12

[6] http://www.lsg.musin.de/geschichte/!daten-gesch/20jh/tuerk.htm 30.3.12

[7] ebenda

[8] http://michael-reinhard-hess.de/userfiles/Theorie%20der%20Diwandichtung%282%29.pdf S.13 1.4.12

[9] http://de.wikipedia.org/wiki/Kaaba#Geschichte 1.4.12

[10] http://www.eksisozluk.com/show.asp?t=kavm-i+necip 31.3.12

[11] Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisch-Safawidischer_Krieg_%281623%E2%80%931639%29 2.4.12

[12] https://dgap.org/sites/default/files/article_downloads/Beitrag%20Faath_6865-6.pdf S.5 1.4.12

[13] http://de.wikipedia.org/wiki/Hussein_ibn_Ali_%28Hedschas%29 30.4.12

[14] „Europäisierung und Säkularisierung“ von Heinz Kramer in: Informationen zur politischen Bildung 313 Türkei S.7ff

[15] http://www.hsfk.de/downloads/report0107.pdf S.16-19 31.3.12

[16] Zitiert aus: http://library.fes.de/pdf-files/bueros/tuerkei/04352.pdf S.2 31.3.12

[17] Zitiert aus: „“Die kemalistischen Prinzipien“ von Heinz Kramer in: Informationen zur politischen Bildung 313 Türkei S.10-13

[18] ebenda

[19] „Was heißt laizistischer Staat?“ von Heinz Kramer in: Informationen zur politischen Bildung 313 Türkei S.20ff

[20] Zitiert aus: http://www.fluechtlingsrat.org/download/5_menschenrechte_tuerkei_deutsch_auflage2.pdf S.5 1.4.12

[21] http://de.wikipedia.org/wiki/Diyanet_%C4%B0%C5%9Fleri_Ba%C5%9Fkanl%C4%B1%C4%9F%C4%B1 1.4.12

[22] ebenda

[23] http://www.bpb.de/internationales/afrika/arabischer-fruehling/52427/die-rolle-der-tuerkei 4.4.12

[24] https://dgap.org/sites/default/files/article_downloads/Beitrag%20Faath_6865-6.pdf S.6 2.4.12

[25] „Friede daheim, Friede in der Welt“ von Heinz Kramer in: Informationen zur politischen Bildung 313 Türkei S.51

[26] http://www.tuerkeiteam.de/atatuerk.htm 1.4.12

[27] http://de.wikipedia.org/wiki/Central_Treaty_Organization 2.4.12

[28] „Westorientierung im Kalten Krieg“ von Heinz Kramer in: Informationen zur politischen Bildung 313 Türkei S.52

[29] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13487677.html 3.4.12

[30] http://www.hsfk.de/downloads/report0107.pdf S. 24 4.4.12

[31] http://german.irib.ir/radioislam/der-islam/der-koran/item/147294-erbakan-%E2%80%93-begr%C3%BCnder-der-ersten-islamorientierten-regierung-in-der-t%C3%BCrkei 4.4.12

[32] Zitiert aus: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13487677.html 4.4.12

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der Rolle der Türken in der arabischen Welt
Note
15
Autor
Jahr
2012
Seiten
32
Katalognummer
V264050
ISBN (eBook)
9783656533542
ISBN (Buch)
9783656542094
Dateigröße
857 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arabischer Frühling, Türkei, arabisch-türkische Beziehungen;
Arbeit zitieren
Taha Agacdograyan (Autor:in), 2012, Die Entwicklung der Rolle der Türken in der arabischen Welt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264050

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Entwicklung der Rolle der Türken in der arabischen Welt



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden