Der russische Symbolismus

Darstellung und Interpretation von drei ausgewählten Erzählungen Fjodor Sologubs


Hausarbeit, 2011

29 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Leben von Fjodor Sologub

3 Der russische Symbolismus

4 Themen und Motive des Symbolismus
4.1 Die Welt als Vorstellung
4.2 Das Motiv des Tod
4.3 Das Motiv der Schönheit
4.4 Das Böse in Sologubs Erzählungen

5 Besonderheiten der literarischen Sprache Sologubs

6 Interpretation ausgewählter Erzählungen
6.1 Der Tod per Annonce
6.2 Der vergiftete Garten
6.3 Die trauernde Braut

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„В современной литературе я не знаю ничего более цельного, чем творчество Сологуба.“[1]

Dieses Zitat von Alexander Alexandrowitsch Blok verdeutlicht mit einer unübertreffbaren Genauigkeit die Wichtigkeit von Sologubs Schaffen.

So sind die literarischen Werke Fjodor Sologubs Gegenstand dieser hier vorliegenden Ausarbeitungen.

Wie Thomas Mann 1921 in der Einleitung zu seiner „Russischen Anthologie schrieb, war Fjodor Sologub (1863-1927) „ein großer, kühner und phantastischer Kritiker des Lebens“.[2] Er ist einer der Autoren des russischen Symbolismus und gilt heute noch als einer der bedeutendsten Vertreter dieser literarischen Epoche.

So beschäftigt sich die hier vorliegende Hausarbeit vordergründig mit der Darstellung und der Interpretation von drei ausgewählte Erzählungen von Fjodor Sologub. Es handelt sich hier um drei Erzählungen aus seinem umfangreichen novellistischen Werk: „Die trauernde Braut“, „Tod per Annonce“ und den bereits im Seminar behandelten Prosatext „Der vergiftete Garten“. Diese werden im Rahmen der Hausarbeit genauer betrachtet, in Hinblick auf ihre sprachliche Gestaltung analysiert und interpretiert.

In den ausgewählten Erzählungen geht es um Geschichten von bereits erwachsenen und noch jungen, heranwachsenden Personen im zaristischen Russland, die versuchen aus der ihnen trostlos erscheinenden Wirklichkeit, der Hartherzigkeit und Bosheit der sie umgebenden Umwelt in die Gegenwelt der Fantasie, einer Traumwelt und des ihnen verlockend erscheinenden, betörenden Todes zu flüchten. Dieser erscheint ihnen wie eine zweite, bessere Wirklichkeit.[3]

Weiter wird in dieser Hausarbeit auch Sologubs Stil, seine Gestaltungsweise und die von ihm verwendeten Charakteristiken näher betrachtet.

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass die hier betrachtete Schaffenszeit Sologubs von politischer und daher auch literarischer Umwälzung geprägt ist. Der Zeitraum um die Jahrhundertwende, die Periode zwischen 1890 und 1910 wird oftmals auch als die kulturelle Renaissance bezeichnet. So fällt auch der russische Symbolismus genau in diese Zeit des allgemeinen kulturellen Umbruchs, wobei Sologub zu der ersten, älteren Generation der Symbolisten gezählt wird.[4]

Aus diesem Grund ist es von enormer Wichtigkeit sich zuerst die Literaturepoche des Symbolismus genauer anzuschauen, um dann Sologubs Erzählungen verstehen und interpretieren zu können.

Diese Ausarbeitung beginnt daher mit der Betrachtung des russischen Symbolismus, der gleichermaßen eine ästhetische und auch eine etwas mystische literarische Strömung gewesen ist. Es werden Merkmale dieser Literaturströmung dargestellt, die auch für Sologubs Schreibstil charakteristisch sind. Im weiteren Verlauf der Ausarbeitung werden dann mit Hilfe dieser Merkmale, die drei ausgewählten Erzählungen einzeln betrachtet. Als weitere Hilfestellung für die Interpretation der Erzählungen dient ebenfalls der biografische Bezug des Autors.[5]

2. Das Leben von Fjodor Sologub

Fjodor Kusmitsch Sologub wurde am 17. Februar 1863 in St. Petersburg geboren.

Sein Vater, ein Leibeigener, ging nach der Aufhebung der Leibeigenschaft nach St. Petersburg und ließ sich dort als Schneider nieder. Er starb schließlich 1867 an Schwindsucht.

Sologubs Mutter war eine Dienstmagd bei einer Beamtenwitwe. Zeit ihres Lebens war die Mutter eine Analphabetin, allerdings war sie sehr begabt und wie Sologub schrieb: „mit einem gesunden Menschenverstand versehen, wie ich ihn bei keiner anderen Frau erlebt habe“[6]

Die Mutter war sehr streng bei der Erziehung und schlug sogar ihren Sohn, aus Angst, dass er künftig die Familie nicht ernähren könnte. Dazu muss man hinzufügen, dass zu der damaligen Zeit körperliche Züchtigungen bei der Erziehung der Kinder Gang und gebe waren. Sologub umschrieb seine Kindheit daher folgender Maßen: „Die Hölle der Prügel und das Paradies des Träumens.“[7] Man kann also sagen, dass Sologub von Kind an ein Träumer war, der mit Hilfe der von ihm erschaffenen Traumwelt versuchte, die harte Welt, die ihn umgab zu verdrängen.

So schrieb Brjussow das Folgende über Sologubs Werke: „Wir „Dekadenten“ […] sind alle irgendwie losgelöst von der Alltagswirklichkeit, von dem, was man gern die reale Lebenswahrheit nennt. Sologub ist einer der wenigen der von uns […], die eine lebendige, organische Verbindung mit dem Land bewahrt haben.“[8]

Auf Grund dessen, dass seine Mutter in einem vornehmen Haushalt arbeitete, wurde Sologub als Kind auch in das gesellschaftliche Leben des Hauses mit einbezogen. Er wurde daher auch gelegentlich mit ins Theater oder auf Konzerte mitgenommen. Auch besaß das Haus eine große Bibliothek, sodass Sologub bereits in seinen frühen Kinderjahren eine große Leidenschaft für das Lesen entwickelte. Zu seinen Lieblingswerken, die für Sologub zu einer Art eigener Evangelium wurden, zählten beispielsweise „König Lear“ und „Don Quixote“.[9]

Aus seiner Kindheit kann man also schließen, dass Träumen für Sologub eine Lebensnotwendigkeit darstellte, es war für ihn seine zweite bessere Existenz, eine Hoffnung, dass es was anderes geben muss, als die triste, harte Wirklichkeit. So durchzieht auch die Idee der Träumens viele seiner Erzählungen. Auch finden sich in seinen Werken die gängigen Themen des Symbolismus wieder: die Stadt, Einsamkeit, künstliche Schönheit und Tod. Diese lassen viel aus Sologubs eigener Kindheit erahnen. So wurden die Düsterheit und der Pessimismus, oft anzutreffende Wesensmerkmale seiner Figuren, sie werden zu Sologubs Markenzeichen, die alle bei dem Dichter auf existentiellen Erfahrungen und Erlebnissen beruhen.[10]

Diese hier angerissenen Motive der sologubschen Prosa werden auch weiter unten in der Ausarbeitung noch einmal aufgegriffen und genauer erläutert. Ab 1882 arbeitete Sologub als Lehrer in Provinzstädten und nach 10 Jahren zog er dann wieder nach St. Petersburg. Da Sologub ein Verfechter der liberalen Pädagogik war und die Prügelstrafe strikt ablehnte, wurde er schließlich nach einer 25-jährigen Tätigkeit als Lehrer entlassen, weil er mit solchen liberalen Ansichten im Gegensatz zum damaligen, herrschenden Schulsystem stand. Aus diesem Grund stellt er auch die Lehrer und Professoren in seinen Werken als die „Knechte des Bösen“ dar.[11] Ein Beispiel dafür wäre der Botaniker und Vater der betörenden Schönheit aus der Erzählung „Der vergiftete Garten“.[12]

Im Jahre 1907 wurde Sologub dann zum freiberuflichen Schriftsteller. Die Wandlung dafür vollzog sich auch auf Grund des Todes seiner Geliebten Schwester Olga 1907, der er sehr nah stand. Dieser Verlust traf ihn tief, sodass sich sein Leben grundlegend veränderte. In diesem Jahr erreicht Sologub auch den Höhepunkt seiner Produktivität und Popularität als Schriftsteller und Dichter. Besonders der Roman „Der kleine Dämon“ 1907 brachte ihm reges Aufsehen in Russland und im Ausland. Doch dieser soll nicht Gegenstand der Ausarbeitung sein. Im Jahre 1908 heiratete Sologub die Literatin Anastassija Tschebotarjwskaja, er wurde geselliger und reiste viel nach Deutschland und Frankreich. Aus dieser Zeit haben sich aber leider nur wenige Texte Sologubs in der Welt durchsetzen können. Wie Block schrieb: „Seitdem er geheiratet,[…] hat Sologub verlernt, auf Sologubsche Art den Tod zu lieben und das Leben zu hassen.“[13]

So versuchte Sologub jetzt der schrecklichen Welt, die Schönheit der Kunst entgegenzusetzen. Doch leider schien sein Schaffen nach 1908 unter einem schlechten Stern zu stehen. Die Begeisterung und den Ruhm seiner früheren Werke vermochte er daher nicht mehr einzuholen. Schließlich verdiente er als Übersetzer seinen Lebensunterhalt, sein eigenes Schaffen versiegte letztendlich ganz. Er starb schließlich vereinsamt und verbittert, da seine geliebte Frau Selbstmord begangen hatte und sich von einer Brücke warf, am 5. Dezember im Jahre 1927 in Leningrad.[14]

Fjodor Sologub wurde für den Symbolismus und auch für die moderne russische Literatur „zum Synonym eines Dichters des Todes“. Zeit seines Lebens hat Sologub über 100 Erzählungen veröffentlicht.[15] So erscheint das Leben in seinen Erzählungen den Figuren als eine Art Trugbild. Dabei kann der Mensch aus diesem trügerischen Leben nur erlöst werden, wenn er sich diesem erzieht und somit den Tod erwählt oder dem Wahnsinn erliegt .[16]

Diese Thematik durchzieht auch sein ganzes literarisches Schaffen. Auch wenn er beweisen wollen würde, dass er das Leben liebe, niemand hätte ihm geglaubt. Wie es Fedin beschreibt. „Längst hatte er das Leben durch seine Lobeshymnen auf den Tod von sich gescheucht; nun wies ihn das Leben zurück.“[17]

So schloss Sologub sein Leben mit dem tragischen Ende ab. Dabei bestand die Tragödien seines Sterbens darin, dass er den Tod immer als den Erlöser von der Lebensangst beschrieben hatte, doch ihm erschien er, durch den Tod seiner geliebten Frau und seiner Liebe zu ihr, als Rächer.[18] In einer Weise kann man Sologub auch als einen unruhigen Romantiker mit einer russischen Seele beschreiben, der trotz seines unscheinbaren Endes als einer der Großen in die russische Literatur eingegangen ist.[19]

3. Der russische Symbolismus

Der russische Symbolismus ist eine ertragreiche Kunstrichtung aus der Zeit der Jahrhundertwende. Viele bekannte Namen dieser literarischen Strömung spielen in der Literatur eine große Rolle. Man kennt beispielsweise solche Vertreter, wie Balmont, Bely, Block, Brjussow, Mereshkowski oder Sologub.[20]

Wie bereits oben erwähnt, ist der russische Symbolismus geprägt von der Umbruchstimmung des damals zaristischen Russlands in der Zeit zwischen 1890 und 1910. Der russische Symbolismus war daher ein Ausdruck für die komplizierten nationalen Gesellschafts- und Kunstverständnisse in der Übergangszeit Russlands, in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution.

So stellen die russischen Symbolisten die Krisensituationen der Menschen in einer scheinbar wohlgeordneten Gesellschaft dar, die aber in Wirklichkeit eine unheilvolle, soziale und politische Realität bietet.[21]

Man muss hinzufügen, dass der russische Symbolismus daher nicht nur eine dichterische Ausdrucksform darstellte, er wurde sogar zu einer Philosophie erhoben. So fand die symbolistische Weltanschauung und Ästhetik gewisse Unterstützung in der Philosophie Arthur Schopenhauers und Friedrich Nietzsches. Aus diesem Grund findet man auch gewisse Parallelen zu Schopenhauers Weltanschauung in den Werken Sologubs.[22]

Im Symbolismus ist der Künstler die zentrale Figur, sein Wesen, seine Empfindung, sein Denken steht dabei im Vordergrund. Anders als in der Romantik drückt der Autor hier keine Gefühle aus, sondern eher sich selbst, wobei er mit Hilfe von Symbolen eine andere Welt erschafft. So existieren für die Symbolisten zwei Welten, die reale, wahrnehmbare Welt und auf der anderen Seite eine „jenseitige“ Welt.[23] Man kann daher sagen, was auch im Rahmen des Seminars deutlich zum Vorschein gekommen ist, dass ein Leser, der ohne jegliche Grundkenntnisse über die Epoche oder das Leben des Autors an ein symbolistisches Werk herangeht, es schwer haben wird, den Sinn des Werkes aus dem Symbolismus zu erfassen.

Für die Symbolisten war insbesondere die Lyrik, auf Grund ihrer sprachlichen Mittel von Bedeutung. Fast alle Symbolisten, zumindest anfangs sind daher als Lyriker bekannt. So beinhaltet auch die Prosa eine lyrische, poetische Sprache und verwendetet von jeher Symbole.

Für eine kurze Zeit, in den ersten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts, prägte der Symbolismus die Literatur Russlands maßgeblich. Es war eine Zeit, die literarisch so fruchtbar war, dass man sie heute auch das „Silberne Zeitalter“ nennt.[24]

4. Themen und Motive des Symbolismus

Die Vielfältigkeit der Themen des russischen Symbolismus ist sehr groß. So sind für Sologubs Erzählungen auch die folgenden Themen ausschlaggebend:

4.1 Die Welt als Vorstellung

Bei Sologub ist das Thema der „Welt als Vorstellung“ sehr oft zu finden. Die vorgestellte Welt ist für die Symbolisten eine Gegensätzliche zu der realen Welt. Man kann hier daher auch gewisse Parallelen zu Schopenhauer aufzeigen, der sich mit diesem Thema in seinem Werk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ auseinander setzte.

Die Symbolisten stellen die reale Wirklichkeit als trostlos, traurig und ausweglos dar. So flüchten die Hauptpersonen der Erzählung in ihre eigene Traumwelt, die ihnen für kurze Zeit Trost bietet.

Bei den Symbolisten kann man daher zwei Traumzustände betrachten: den Nachttraum und den Tagtraum.[25] Der Nachttraum spielt bei Sologub eher eine untergeordnete Rolle und wird hier daher auch nicht betrachtet.

Der Tagtraum ist bei Solgub ein Gedankenspiel, wo der Träumende bei Bewusstsein ist und seinen Traum selbst gestalten kann. So erscheint die Wirklichkeit der Figur der Erzählung meist verzehrt oder wird vollkommen ausgeblendet.[26] Dieses Traumgeschehen überlagert dann meist die reale, wirkliche Welt, die aber nicht ganz ausgeblendet wird.[27]

Wichtig zu erwähnen ist, dass es bei Sologub auch Erzählungen gibt, wo der Tagtraum und die reale Wirklichkeit in einander übergehen, ohne dass das Traumgeschehen und das Wirklichkeitsgeschehen als getrennt betrachtet werden. Das ist bei der Erzählung „Tod per Annonce“ der Fall. So hat der Träumende Schwierigkeiten zwischen dem wirklichen Ich und dem im Traum Handelnden zu unterscheiden.[28] Dies soll das folgende Zitat aufzeigen: „Закрыл глаза, - встало чье-то бледное, испитое, испуганное лицо с широко-открытыми глазами, с дергающимися нервно и робко губами. Кто-то шепнул, так ясно и тихо: - Нечем жить. Кто-то ответил, тихо и спокойно: - Не живи.“[29]

[...]


[1] O. Verf.: Федор Сологуб - сайт о писателе: проза, стихи, статьи, биография, критика, письма. http://fsologub.ru/(10.10.2011).

[2] Thiele 1990, S. 338.

[3] Vgl. ebd.

[4] Vgl. Hüttemann 2000, S. 3f..

[5] Vgl. ebd. S. 4.

[6] Thiele 1990, S. 323.

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Vgl. http://www.litra.ru/biography/get/wrid/00021401184773068223/ (10.10.2011).

[10] Vgl. Thiele 1990, S. 324.

[11] Ebd. S. 325.

[12] Vgl. ebd. S. 263.

[13] Ebd. S. 329.

[14] Vgl. ebd. S. 329.

[15] Vgl. Штельтнер 1992, том первый, стр.VII.

[16] Vgl. ebd. стр. 89.

[17] Thiele 1990, S. 330.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. ebd. S. 331.

[20] Vgl. ebd. S. 322.

[21] Vgl. Hüttemann 2000, S. 7.

[22] Vgl. ebd. S. 5.

[23] Vgl. http://de-de.facebook.com/notes/zvabcom/aufbruch-in-die-moderne-die-russischen-symbolisten/10150721550170191 (10.10.2011).

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. Hüttemann 2000, S. 8.

[26] Vgl. ebd. S. 9.

[27] Vgl. Leitner 1976, S. 185f.

[28] Vgl. Hüttemann 2000, S. 9.

[29] Lauer, Steltner 1992, S.296.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der russische Symbolismus
Untertitel
Darstellung und Interpretation von drei ausgewählten Erzählungen Fjodor Sologubs
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Russistik / Slavistik)
Veranstaltung
Die russische Literatur im Zeichen des Symbolismus - Russische Literaturgeschichte vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart
Note
1
Autor
Jahr
2011
Seiten
29
Katalognummer
V264155
ISBN (eBook)
9783656534389
ISBN (Buch)
9783656537090
Dateigröße
584 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Symbolismus, Fjodor Sologub, Russisch, russische Literatur des 20.Jahrhunderts, russische Literatur
Arbeit zitieren
Alexandra Maximova (Autor), 2011, Der russische Symbolismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264155

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