Hebräisch als geistiges Prinzip des Judentums

Gershom Scholem, Sprache und Wahrheit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
14 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Sprache und Wahrheit
2.2. Übersetzung oder die Erneuerung der Sprache
2.3. Hebräisch als geistiges Prinzip des Judentums oder als Sprache für ein Volk, wie alle anderen Völker

3. Fazit

Literaturliste

1. Einleitung

Kann dein Wort denn so verklungen in der Leere Zions sein - oder gar nicht eingedrungen in dies Zauberreich aus Schein? “ 1, fragt Gershom Scholem 1934 in seinem „Lehrgedicht“2, nachdem er seit über zehn Jahren in Jerusalem, „ in den Kulissen eines unverständlich gewordenen Gesetzes “ 3, einigermaßen desillusioniert lebte.4 Scholem beschreibt in diesem Gedicht den Zustand der Sprache als Indikator für den Grad der Gegenwart oder Abwesenheit des Göttlichen in der Welt.5 Das theologische Moment wie auch die Verbindung von Sprachtheorie und Geschichtsphilosophie stehen ebenso in Scholems Aufsatz „S. J. Agnon - der letzte hebräische Klassiker“6, sowie in seinem im Dezember 1926 verfassten Brief an Franz Rosenzweig im Vordergrund.7 Nicht zuletzt erfährt die genannte Verbindung ihren umfassendsten Niederschlag in Scholems Lebensaufgabe, seiner Sprachtheorie der Kabbala.8

In der vorliegenden Arbeit soll darum Scholems Haltung gegenüber dem Zionismus, verstanden als aktiver Eingriff in die jüdische Geschichte, im Zusammenhang mit seiner Sprachphilosophie beleuchtet werden. Wie bewertet Scholem S. J. Agnons9 Einfluss auf die Erneuerung der hebräischen Sprache und welche Bedeutung misst Scholem dieser Erneuerung für das Gelingen des Zionismus bei? Es findet sich der Entwurf eines Verhältnisses von Sprache, Geschichte und Offenbarung10 auch bei Scholems Freund und Wegbegleiter Walter Benjamin. Wo in diesem „ Spalt zwischen zwei Sprachen “ 11 also trifft sich Scholems Sprachphilosophie mit Benjamins Übersetzungstheorie?

Während an Literatur über Walter Benjamin und dessen Werk kein Mangel zu verzeichnen ist, sind die Publikationen zu Gershom Scholem weiterhin überschaubar. Von besonderem Rang für das Verständnis des Werks Scholems sind nach wie vor die Arbeiten von Daniel Weidner und Stéphane Mosès, sowie die Veröffentlichungen, Aufzeichnungen und Briefe von Scholem selbst.

2. Hauptteil

2.1. Sprache und Wahrheit

Die Annahme vom Wesen der Sprache 12 und ihrer übergeordneten Rolle als Trägerin von Wahrheit13 ist Benjamins und Scholems Sprachphilosophie gemein.14 Anders als bei Benjamin15 konzentriert sich Scholems Sprachphilosophie16 allerdings dezidiert auf das hebräische Schrifttum, die hebräische Sprache und die jüdische Geschichte. An dieser Stelle soll nun aber zunächst die grobe Darstellung des Sprach- und Übersetzungsbegriffs bei Benjamin im Vordergrund stehen.

Die aufgezeigte Verbindung von Sprach- und Geschichtsphilosophie findet sich zunächst in Benjamins Jugendschriften, so zuerst in dessen sprachphilosophischen Essay „Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen“17 von 1916. Dieser Essay stellt Benjamins sprachphilosophisches Fundament dar, mit dem seine späteren sprach- und texttheoretischen Arbeiten18 deutlich in Beziehung stehen.19 Schon früher als Scholem baut Benjamin damit seine sprachphilosophischen Aufsätze auf „ sprachmystischen Begrifflichkeiten “ 20 auf.21

Innerhalb des Sprachdenken Benjamins spielt allgemein das Paradigma >Übersetzung< eine

[…], die das Geheimnis vernichtet, sondern Offenbarung die ihm gerecht wird. “ , in: Walter Benjamin, Gesammelte Schriften I/1, Rolf Tiedermann/ Hermann Schweppenhäuser (Hrsg.), Frankfurt am Main 1990, S. 211. Die Wahrheit bei Benjamin also ist „ ausdruckslos. Im Ausdrucklosen erscheint die erhabne Gewalt des Wahren, wie es nach Gesetzen der moralischen Welt die Sprache der wirklichen bestimmt.“, in: Goethes Wahlverwandschaften, in: I/1, S. 181.

Sprache, ( einer) reinen Sprache “, in: Walter Benjamin, Gesammelte Schriften IV/1, Tillman Rexroth (Hrsg.), Frankfurt am Main 1972, S. 18. Die „Aufgabe des Übersetzers“ entstand in den Herbstmonaten des Jahres 1921 und erschien schließlich 1923 als Vorwort der Übersetzung Benjamins von Charles Baudelaires Tableaux Parisiens. herausragende Rolle.22 Übersetzung bezeichnet für Benjamin nicht nur eine spezifische Textgattung oder die zweitrangige Reproduktionsform eines Textes, sondern zuallererst eine paradigmatische Sprachbewegung.23 Wobei Übersetzung von Benjamin als ein auch innersprachlicher Prozess begriffen wird. Und so soll nach Benjamin Übersetzung „ im ursprünglichen Sinn des griechischen Wortes paradeigma - Leitbild oder Anleitung für das Denken der Sprache im Allgemeinen “ 24 sein.

Die reine Sprache ist nach Benjamin der Zustand der Sprache, in der sie von jeder Abstraktionsund Mitteilungsfunktion befreit ist.25 Von der Abstraktions- und Mitteilungsfunktion befreit ist auch die Heilige Schrift, denn diese sei „ a priori sinnlos “ 26. Die Sprache der Heiligen Schrift besetzt damit unter allen Sprachen eine Sonderstellung. Die hebräische Sprache wird so nicht zuletzt auch von den jüdischen Mystikern als heilige, als Ursprache27 der Menschheit verstanden. Darüber hinaus schreibt die jüdische Mystik der hebräischen Sprache schöpferische Kräfte zu.

In Benjamins Übersetzeraufsatz nun koinzidiert die wahre Sprache mit der reinen Sprache. Denn Benjamin schreibt: „... die reine Sprache […] zurückzugewinnen, ist das gewaltige und einzige Vermögen derübersetzung. In dieser reinen Sprache, die nichts mehr meint und nichts mehr ausdrückt, sondern als ausdrucksloses und schöpferisches Wort das in allen Sprachen Gemeinte ist, trifft endlich alle Mitteilung, aller Sinn und alle Intention auf eine Schicht, in der sie zu erlöschen bestimmt sind. “ 28

Die Sprache teilt sich laut Benjamin selbst mit und sei darum „ im reinsten Sinne das >Medium< der Mitteilung “.29 Und in dem die Sprache als Medium der Mitteilung erkannt ist, kann sie nicht länger als Instrument gedacht werden.30 Die Zurückweisung von Sprache als reines Zeichensystem31 und die Annahme der Verborgenheit einer Wahrheit und Macht nimmt auch in Scholems Agnon-Text eine herausragende Stellung ein und korrespondiert mit Benjamins Überzeugung, die Sprache spreche für sich selbst.

Zwar zeichnet sich bei Benjamin zwischen dem Sprach- und Übersetzeraufsatz eine wachsende Zurückhaltung gegenüber kabbalistischen und biblischen Paradigmen ab,32 weiterhin aber schreibt auch Benjamin33, wie Scholem, der Sprache eine überirdische Kraft und Magie zu. „ Das Mediale, das ist die Unmittelbarkeit aller geistigen Mitteilung, das ist das Grundproblem der Sprachtheorie, und wenn man diese Unmittelbarkeit magisch nennen will, so ist das Urproblem der Sprache ihre Magie. “ 34

2.2. Übersetzung oder die Erneuerung der Sprache

Und so argumentiert auch Scholem, wenn er das Aufbrechen eines Abgrundes durch die der Sprache innewohnende religiöse Gewalt respektive Magie beim rein instrumentellen Gebrauch des Hebräischen befürchtet.35 Die Nutzung des Hebräischen zu Zwecken des „ Geschwätzes “ 36, also zu kommunikativen Zwecken „ auf der Gasse “ 37, führt bei dem frühen Scholem darum unmittelbar auf den Weg zur Apokalypse. Geschwätz bedeutet hier die Anhäufung eines „ vermittelnden Sinns “ 38 und somit die Produktion von Mehrdeutigkeit 39, wodurch sich die Entfernung zur reinen Sprache stets gefährlich vergrößere.40 Der Abgrund der sich hier nach Scholem auftut, ist der zwischen der zionistischen Gegenwart und dem paradiesischen Ursprung der Sprache respektive dem geistigen Wesen des Judentums.41

Denn ebenso wie der Zionismus so leitet sich nun auch das moderne Hebräisch aus der Tradition her und bedient sich aus den Quellen dieser Tradition. Selbst wenn sich die kollektive Befreiung ohne Gott ereignet, die Sprache selbst erinnert sich an ihn.42

[...]


1 Vgl. Stéphane Mosès, Der Engel der Geschichte. Franz Rosenzweig, Walter Benjamin, Gershom Scholem, Frankfurt am Main 1994, S. 194.

2 Lehrgedicht, in: Walter Benjamin - Gershom Scholem, Briefwechsel, Gershom Scholem (Hrsg.), Frankfurt am Main 1985, S. 154-156, hier: S. 154.

3 Vgl. Mosès, S. 194.

4 Ebd.

5 Ebd., S. 218.

6 Gershom Scholem, S. J. Agnon - der letzte hebräische Klassiker?, in: Gershom Scholem, Judaica 2, Frankfurt am Main 1982, S. 87-122.

7 Daniel Weidner weist indessen darauf hin, dass Scholem über weite Strecken in bewusster und deutlicher Distanz zur Theologie schreibe. Vgl. Daniel Weidner, Gershom Scholem. Politisches, esoterisches und histiographisches Schreiben, München 2003, S. 18.

8 Gershom Scholem, Zur Kabbala und ihrer Symbolik, Frankfurt am Main 1973.

9 Schmuel Josef Agnon (1888-1970), Mitglied der zionistischen Jugendbewegung, 1907 Aliya/ Auswanderung von Galizien nach Palästina. Agnon zählt neben Chaim Nachman Bialik als wichtigster Vertreter der modernen hebräischen Literatur, 1966 erhielt er den Nobelpreis für sein literarisches Werk.

10 Zur Verbindung der Paradigmen „Übersetzung“ und „Offenbarung“ bei Benjamin in: Alfred Hirsch, Der Dialog der Sprachen. Studien zum Sprach- und Übersetzungsdenken Walter Benjamins und Jacques Derridas, München 1995, S. 78, 80. Dazu außerdem: Willem van Reijen/ Herman van Doorn, Aufenthalte und Passagen. Leben und Werk Walter Benjamins. Eine Chronik, S. 42, 149. Außerdem zu Offenbarung bei Benjamin „ als dem denkbar intensivsten Grad der Durchdringung von Geist und Sprache, die intensivste Medialität von Spracheüberhaupt “ , in: Uwe Steiner, Walter Benjamin, Stuttgart 2004, S. 46. Vgl. dazu außerdem: Mosès, S. 100.

11 Weidner, S. 420.

12 Vgl. dazu: Doorn, S. 40.

13 Vgl. Benjamins „Erkenntniskritische Vorrede“ zu „Ursprung des deutschen Trauerspiels“: „ Wahrheit ist nicht Enthüllung

14 Vgl. Benjamin, Die Aufgabe des Übersetzers : „ Die Arten des Meinens, ( das sind die) Bruchstücke einer gr öß eren

15 Vgl. dazu: Michael Bröcker, Sprache, in: Benjamins Begriffe, Michael Opitz/ Erdmut Wizisla (Hrsg.), Frankfurt am Main 2000: „ Benjamin verwendet die Bibel dogmatisch und funktionalisiert den Schöpfungsbericht für die Darlegung der eigenen Gedanken. “ Vgl. dazu außerdem: Hirsch, Derrida, S. 80: „ Die in den frühen Sprachreflexionen verwendeten mystisch-theologischen Topoi dienen dem Benjaminschen Denken nachweislich nicht zur Entfaltung judaistischer und kabbalistischer Wissenschaft. “ Konträre Aussagen zu kabbalistischen Einflüssen auf den frühen Benjamin siehe: Hans J. Vermeer, Übersetzen als Utopie. Die Übersetzungstheorie des Walter Bendix Schoenflies Benjamin, Heildeberg 1996, S. 9, sowie: Ders., Fußnotenapparat S. 11. Zur Rolle der Bibel für die Sprachtheorie Benjamins vgl. außerdem: Mosès, S. 94, 95.

16 Die Idee einer Interaktion von Geschichte und Sprache erscheint als zentrales Thema im Briefwechsel zwischen Scholem und Benjamin vor allem während ihrer Korrespondenz von 1934, vornehmlich an den Stellen, die um die Interpretation des Werks Kafkas kreisen.

17 Die in diesem Essay erfolgte Verschränkung von Sprachphilosophie und Wahrheitstheorie wird Benjamin Zeit seines Lebens beschäftigen. Vgl. Doorn, S. 136.

18 Vor allem: „Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik“ 1919, „Ursprung des deutschen Trauerspiels“, 1925 und „Die Lehre vom Ähnlichen/ Über das mimetische Vermögen“, 1933.

19 Vgl. dazu: Alfred Hirsch, Die Aufgabe des Übersetzers, in: Burkhardt Lindner (Hrsg.), Benjamin Handbuch. Leben - Werk - Wirkung, Stuttgart 2011, S. 609.

20 Hirsch, Derrida, S. 90. Damit gemeint sind Paradigmen wie „Magie“, „Name“, „Namenssprache“, „Offenbarung“, „sprachlicher Sündenfall“. Vgl. dazu: Ebd.

21 Vgl. ebd., S. 88. Vgl. außerdem zu Scholems Plan der Erforschung der Sprachtheorie der Kabbala ab 1919: Gerschom Scholem, Von Berlin nach Jerusalem, Frankfurt am Main 1994, S. 132, 134.

22 Vgl. dazu Walter Benjamin, Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen: Der Begriff der Übersetzung sei „ viel zu weittragend und gewaltig, um in irgendeiner Hinsicht nachträglich, wie bisweilen gemeint wird, abgehandelt werden zu können.“, in: Walter Benjamin, Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen, in: Walter Benjamin, Gesammelte Schriften II/1, Rolf Tiedermann/ Hermann Schweppenhäuser (Hrsg.), Frankfurt am Main 1989, S. 151. Siehe zum Stellenwert der Übersetzung für Benjamin außerdem: Hirsch, Derrida, S. 91. Vgl. außerdem zur exklusiven Stellung der Sprache in Benjamins Leben: Doorn, S. 51, sowie: Steiner, S. 47.

23 Hirsch, Derrida, S. 79.

24 Benjamin, Über Sprache, S. 151.

25 Hirsch, Aufgabe, S. 614.

26 Benjamin, Aufgabe des Übersetzers, S. 21.

27 Vgl. zur Ur- und Vollendungssprache bei Benjamin: Vermeer, S. 17-19.

28 Benjamin, Aufgabe des Übersetzers, S. 19.

29 Benjamin, Über Sprache, S. 142.

30 Vgl. Hirsch, S. 610. Vgl. dazu außerdem: Bröcker, nach dem Benjamin in seinem frühen Sprachaufsatz (1916) „ Kommunikation nicht länger als rationalen Diskurs, als eine an Geltungsansprüchen orientierte Mitteilung von Sachverhalten, sondern alsäußerung eines Unbedingten begreift und als Zweck den „ Grund “ der Realisierung in sich trägt.“, S. 742f. Außerdem zur „ Erniedrigung des ursprünglich auf den Namen bezogene Wort zum bloßen Zeichen “ , in: Doorn, S. 42, dazu außerdem: Steiner, S. 44.

31 Vgl. Bröcker, S. 743.

32 So scheint es Hirsch, als habe „ Benjamin den theologischen Gehalt des frühen Sprachaufsatzes einer Profanisation unterzogen, ohne jedoch auf deren theoretische sprachkritische Implikationen verzichten zu wollen.“, in: Hirsch, Aufgabe, S. 615.

33 Zur Magie bei Benjamin siehe: Steiner, S. 42-50. Außerdem: Doorn, S. 42, 43, 137.

34 Benjamin, Über Sprache, S. 142, 143. Zum Konzept der magischen Sprache bei Benjamin siehe auch: Bröcker, S. 743.

35 Vgl. Brief Scholems an Rosenzweig im Jahr 1926: „ Was ist mit der Aktualisierung des Hebräischen? Muss nicht der Abgrund einer heiligen Sprache, die in unsere Kinder gesenkt wird, wieder aufbrechen? “, in: Archives de sciences sociales des religions, Nr. 60-61/1985f, zitiert in: Mosès, S. 215-217.

36 Vgl. zu Geschwätz bei Benjamin: „ eine Erkenntnis von außen, (eine) unschöpferische Nachahmung des schaffenden Wortes “ , in: Benjamin, Über Sprache, S. 153.

37 Brief an Rosenzweig, S. 215.

38 Vgl. Benjamin, Aufgabe des Übersetzers, S. 21.

39 Vgl. Scholem, Agnon, S. 103.

40 Vgl. dazu Benjamin: „ Aber es gibt ein Halten.“ Dieses Halten vor dem Sturz in den Abgrund allerdings „ gewährt es jedoch kein Text außer dem heiligen, in dem der Sinn aufgehört hat, die Wasserscheide für die strömende Sprache und die strömende Offenbarung zu sein “ , in: Aufgabe des Übersetzers, S. 21.

41 Zu Benjamins „ Unterscheidung zwischen dem geistigen Wesen und dem sprachlichen “ , vgl. Benjamin, Über Sprache, S. 141, 142. Zu Sprache und geistiges Wesen des Menschen außerdem: Ebd., S. 144, sowie: Hagestedt, S. 29.

42 Vgl. Benjamin, Über Sprache: „ Sprache teilt sich selbst mit “ , S. 142.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Hebräisch als geistiges Prinzip des Judentums
Untertitel
Gershom Scholem, Sprache und Wahrheit
Hochschule
Universität Leipzig  (Simon Dubnow Institut)
Veranstaltung
Kolloquium: Wissensübertragung. Zur Materialität jüdischer Wissenskulturen
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V264879
ISBN (eBook)
9783656543978
ISBN (Buch)
9783656544784
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hebräisch Sprache Messianismus Walter Benjamin, Israel Aliya Palästina
Arbeit zitieren
Kristin Vardi (Autor), 2012, Hebräisch als geistiges Prinzip des Judentums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264879

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