Sprechakttheorie. Die Realisierung von ,Aufforderungen‘ durch Muttersprachler und Nichtmuttersprachler im Spanischen.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Sprechakttheorie
2.1 Sprechakttheorie (Searle)
2.2 Searles Klassifikation illokutionärer Akte
2.3 Direkte und Indirekte Sprechakte (am Beispiel von Direktiva)
2.4 Aufforderungen: Interkulturelle Unterschiede im Grad der Direktheit

3 Studien zu Aufforderungsstrategien im Spanischen (NS, NNS)
3.1 Forschungsinteresse und Datenerhebung
3.2 Datenanalyse
3.3 Ergebnisse
3.3.1 Ergebnisdarstellung: Studie von Rob le Pair
3.3.2 Ergebnisdarstellung: Studie von J. César Félix-Brasdefer
3.4 Zusammenfassung der beiden Studien

4 Schluss

5 Literatur
5.1 Monografien, Sammelbände, Zeitschriften
5.2 Internetquellen

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Sprechakten, denen im Bereich der Pragmalinguistik viel Aufmerksamkeit zukommt. Ihre Theorie (Sprechakttheorie) ist vieler Kritik ausgesetzt, die sich u.a. gegen ihre Sprecherbezogenheit richtet. Einen weiteren Angriffspunkt für Kritik bietet die Behauptung Searles und Austins, die Realisierung von Sprechakten folge universellen pragmatischen Prinzipien. Dass diese stark verallgemeinerte Auffassung nicht der Realität entspricht, belegen zahlreiche empirische Studien zur Realisierung von Sprechakten in verschiedenen Kulturen. In ihnen wird ersichtlich, dass die Realisierungsmuster für Sprechakte kulturell gefärbt sind, was zugleich bedeutet, dass sich auch die Interpretationsstrategien und Erwartungen an eine Sprechhandlung von Kultur zu Kultur unterscheiden können.

Besonders die Verwendung indirekter Sprechakte kann in der interkulturellen Kommunikation zu Verständigungsproblemen führen. Aus diesem Grund werden diese Sprechakte, genauer der direktive Sprechakttyp ,Aufforderung‘, in dieser Arbeit eingehend betrachtet. Denn Aufforderungen werden überwiegend indirekt formuliert, weil sie sowohl für den Sprecher als auch für den Hörer einen gesichtsbedrohenden Akt darstellen. Welche Realisierungsmuster für den Sprechakt ,Aufforderung‘ insbesondere von Muttersprachlern und Nichtmuttersprachlern im Spanischen verwendet werden, soll in dieser Arbeit gezeigt werden.

In Kapitel 2 wird nun zunächst kurz auf die Sprechakttheorie eingegangen, um dann im Anschluss zum eigentlichen Thema der Arbeit, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Wahl des Direktheitsgrades von Aufforderungen bei Muttersprachlern und Nichtmuttersprachlern im Spanischen, hinzuführen. Zwei Studien, die sich der Untersuchung dieses Themas widmen, werden im dritten Kapitel dieser Arbeit vorgestellt. Abschließend werden die Ergebnisse aus den beiden Studien, in denen Spanisch-Muttersprachler mit niederländischen bzw. US-amerikanischen Nichtmuttersprachlern verglichen werden, im Hinblick auf die beiden folgenden Aspekte genauer untersucht: 1. Ist die Wahl der Aufforderungsstrategien seitens der Spanischlernenden eher als ein lernertypisches Phänomen zu betrachten oder wird sie durch deren Muttersprache (L1) beeinflusst? 2. Wo bestehen Unterschiede, welche das Scheitern einer interkulturellen Kommunikation gegebenenfalls verursachen könnten, in der Realisierung von Aufforderungen bei Spanisch-Muttersprachlern und Nichtmuttersprachlern?

2 Sprechakttheorie

Die Grundannahme der Sprechakttheorie, die einen wesentlichen Bereich der Pragmatik[1] bildet (Ernst 2002: 91), ist, dass Sprechen und Handeln nicht voneinander getrennt betrachtet werden dürfen, sondern dass das Sprechen eine vielschichtige Handlungsstruktur aufweist (Heringer 2004: 61). Die Sprechakttheorie setzt sich folglich die Untersuchung dieses komplexen sprachlichen Handelns zum Ziel. Genauer genommen werden die Sprechakte als die „grundlegenden oder kleinsten Einheiten der sprachlichen Kommunikation“ (Searle 1990a: 30) in den Fokus genommen. Hierfür wird ein Wort oder ein Satz auf seine Funktion hin, die es bzw. er im Sprechakt hat, betrachtet und schließlich definiert.

Namen, die im Zusammenhang mit der Sprechakttheorie immer wieder erwähnt werden, sind Wittgenstein, Austin und Searle. Letzterer, der ein Schüler John L. Austins war, machte es sich zur Aufgabe, die allgemeine Sprechhandlungs- bzw. Sprechakttheorie seines Lehrers zu erweitern und zu systematisieren (Heringer 2004: 61). John R. Searle vertrat die Auffassung, dass Sprechen einen regelgeleiteten Handlungsvollzug darstellt (Searle 1990a: 38).

Den Ausgangspunkt für die Sprechakttheorie bilden die performativen Akte, mit deren Äußerung ein Sprecher nicht nur etwas sagt, sondern zudem etwas tut, und welche „glücken oder verunglücken“ (Austin 2002: 72ff.). Ein Beispiel wäre hier der Satz Ich wette um fünf Euro, dass es bald regnet. (Ernst 2002: 92), mit dessen Äußerung ich etwas tue (wetten) und nicht etwa berichte, dass ich wette, wodurch unter geeigneten Umständen der Akt an sich vollzogen wird (Austin 2002: 63f.). Austin stellt zudem fest, dass es ganz bestimmte Verben, die er „performative Verben“ (Ernst 2002: 94) nennt, gibt, welche sich zum Ausführen von Sprechakten als besonders nützlich erweisen. Solche Verben sind: anordnen, auffordern, befehlen, behaupten, bitten, erklären, fragen, taufen, versprechen, warnen, wetten, um nur einige zu nennen, denn Austin geht davon aus, dass „über tausend solcher Ausdrücke“ existieren (Searle 1990a: 40). Mit der Äußerung dieser performativen Verben vollzieht der Sprecher, Austin zufolge, den illokutionären Akt. Dieser stellt den Teilakt des Sprechaktes dar, der das Sprechen zum Handeln macht, weshalb ihm ein besonderes Interesse zukommt und der Sprechaktbegriff meist auch auf ihn bezogen wird (Ernst 2002: 96). Neben dem illokutionären Akt, besteht ein Sprechakt aus noch zwei (Austin) bzw. drei (Searle) weiteren Teilakten, die nicht nacheinander, sondern gleichzeitig vollzogen werden. Während sich ein Sprechakt bei Austin aus lokutionärem (phonetischem, phatischem, rhetischem Akt), illokutionärem und perlokutionärem Akt zusammensetzt, schob Searle zwischen die beiden ersten Akte noch einen vierten, den propositionalen Akt, ein (ebd.: 98). Im Folgenden werde ich nun näher auf die Sprechakttheorie von John R. Searle eingehen.

2.1 Sprechakttheorie (Searle)

Zur genaueren Charakterisierung der in Kapitel 2 genannten vier Teilakte (Searle) sollen nun die folgenden Beispielsätze herangezogen werden:

1. Sam raucht gewohnheitsmäßig.
2. Raucht Sam gewohnheitsmäßig?
3. Sam, rauch gewohnheitsmäßig!
4. Würde Sam doch gewohnheitsmäßig rauchen!

(Searle 1990a: 39)

Der lokutionäre Akt besteht lediglich in einer Lautäußerung, d.h. vom Sprecher werden Wörter (Morpheme und Sätze) geäußert (ebd.: 40), welche im vorliegenden Beispiel „wohlgeformt“ ist (Ernst 2002: 97). Der propositionale Akt setzt sich aus Referenz und Prädikation zusammen, welche den Inhalt der Lokution näher beschreiben. Bei jeder der vier obigen Äußerungen deutet der Sprecher auf „ein bestimmtes Objekt Sam“ (Referenz) (Searle 1990a: 39) und „prädiziert das Objekt, auf das er verweist, als ,raucht gewohnheitsmäßig‘“ (Prädikation) (ebd.). Der illokutionäre Akt gibt darüber Aufschluss, welchen Zweck der Sprecher mit seiner Äußerung verfolgt. Während sich Referenz und Prädikation in den Sätzen 1-4 gleichen, sind die illokutionären Akte, die der Sprecher vollzieht, verschieden. Beim ersten Satz spricht der Sprecher eine Behauptung aus, beim zweiten eine Frage, im dritten einen Befehl und im vierten einen Wunsch oder ein Verlangen (ebd.). An diesen vier Beispielsätzen wird ersichtlich, dass sich unterschiedliche illokutionäre Akte oft durch gemeinsame Charakteristika auszeichnen bzw. „einen gemeinsamen Gehalt “ (Searle 2002: 88, Herv.i.O.) besitzen.

Beim Ausführen eines illokutionären Aktes werden grundsätzlich auch lokutionäre und propositionale Akte vollzogen, wohingegen ein Sprecher einen lokutionären Akt vollziehen kann, ohne dabei einen propositionalen oder illokutionären Akt zu realisieren, indem er eine Reihe von Wörtern äußert, ohne eigentlich etwas zu sagen (Searle 1990a: 40f.). Ein Beispiel wäre die Wortreihe Löffel, Wald, Hund, rot, froh, deren Äußerung allein noch keine Bedeutung hat, weil sie keine vollständige Satzstruktur aufweist (ebd.: 43). Im Unterschied zu lokutionären Akten, zeichnen sich illokutionäre und propositionale Akte dadurch aus, dass Wörter im Zusammenhang vollständiger Sätze geäußert werden, welche wiederum in bestimmte Kontexte eingebettet sind, von gewissen Bedingungen abhängen und spezielle Intentionen verfolgen. Während die illokutionären Akte in Gestalt eines vollständigen Satzes vorkommen, setzen sich propositionale Akte aus Satzteilen, bestehend aus „grammatische[m] Prädikat[e]“ (Prädikation) und „Eigennamen, Pronomen“ usw. (Referenz) (ebd.: 41f.) zusammen. Ebenso weist Searle darauf hin, dass propositionale Akte immer an den Vollzug eines illokutionären Aktes geknüpft sind und nie ohne diesen vorkommen können, während es durchaus auch illokutionäre Akte ohne einen „propositionalen Gehalt“ (ebd.: 49), wie z.B. die Interjektionen Hurra! oder Au!, gibt.

Eingangs war von vier Teilakten die Rede, weswegen im Folgenden nun noch auf den perlokutionären Akt eingegangen werden soll. Dieser vierte Teilakt umfasst die durch die Äußerung des Satzes hervorgerufene Wirkung auf den Hörer und kann daher als Konsequenz des illokutionären Aktes verstanden werden (Ernst 2002: 96f.). So kann ein Sprecher seinen Hörer beispielsweise „durch Auffordern dazu bringen, etwas zu tun“, wobei das kursiv gedruckte den perlokutionären Akt bezeichnet (Searle 1990a: 42, Herv.i.O.).

Damit ein Sprechakt erfolgreich ausgeführt werden kann, müssen Searle zufolge bestimmte „Glückens-Bedingungen“ (Searle 1990b: 65) erfüllt sein: Die Einleitungsbedingung, welche besagt, dass der Akt sinnvoll sein muss und der Sprecher sich in der Lage fühlen und dazu bereit sein sollte, die entsprechende Handlung zu vollziehen. Die Aufrichtigkeitsbedingung, unter der ein Sprechakt nur dann glückt, wenn die Beteiligten eine ernste Absicht verfolgen. Bei der Bedingung des propositionalen Gehalts muss die mit dem jeweiligen illokutionären Akt geäußerte Proposition charakterisiert werden. Und die wesentliche Bedingung, welche das Wesen des illokutionären Akts genauer bestimmt (Heringer 2004: 65). Da sich die Deutung dieser Bedingungen nach dem illokutionären Akt, der vom Sprecher mit der Äußerung eines Satzes vollzogen wird, richtet, kann demnach von „sprechaktspezifische[n] Bedingungen“ (Ernst 2002: 100) gesprochen werden, die Searle wiederum dazu nutzte, die verschiedenen Typen illokutionärer Akte zu vergleichen und zu klassifizieren (ebd.).

2.2 Searles Klassifikation illokutionärer Akte

Da dem Sprechakttyp ,Auffordern‘ im späteren Verlauf der Arbeit noch mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, werden in den nachfolgenden Ausführungen die oben dargestellten Glückens-Bedingungen anhand dieses Typs deutlicher gemacht. An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, dass Searle den Begriff ,Regel‘ synonym für ,Bedingung‘ verwendet.

Bei Aufforderungen besagt die Regel des propositionalen Gehalts, dass A eine zukünftige Handlung von H darstellt, wobei A für ,Handlung‘ und H für ,Hörer‘ steht. Für den illokutionären Akt (Sprechakt) ,Auffordern‘ sind, gemäß Searle, zwei Einleitungsregeln zu befolgen, damit der Sprecher die Sprechhandlung erfolgreich ausführen kann:

1. H ist in der Lage, A zu tun. S (Sprecher) glaubt, dass H in der Lage ist, A zu tun.
2. Es ist sowohl für S als auch für H nicht offensichtlich, dass H bei normalem Verlauf der Ereignisse A aus eigenem Antrieb tun wird (Searle 1990a: 100).

Des Weiteren glückt der Sprechakt nur dann, wenn S wünscht, dass H A tut (Regeln der Aufrichtigkeit). Den wesentlichen Regeln zufolge besteht die Natur des illokutionären Akts bei Aufforderungen in einem Versuch, H dazu zu bringen, A zu tun (ebd.). Überdies tritt bei Anordnungen und Befehlen eine weitere Einleitungsregel hinzu, welche besagt, dass sich der Sprecher dem Hörer gegenüber in einer überlegenen Stellung befinden muss. Searle zufolge gilt im Fall des Befehlens gewiss „nicht die ,pragmatische‘ Bedingung der Nicht-Offensichtlichkeit“ (ebd.: 101). Zudem wird sowohl beim Anordnen als auch beim Befehlen durch das ungleiche Machtverhältnis die wesentliche Bedingung abgeändert, denn die Äußerung wird nun als der Versuch aufgefasst, den Hörer dazu zu bewegen, die Handlung angesichts der stärkeren Autorität des Sprechers gegenüber dem Hörer zu vollziehen (ebd.: 101). Von einem gelungenen Sprechakt kann dann die Rede sein, wenn H die Illokution verstanden hat.

Da neben den ,Aufforderungen‘ noch eine Vielzahl anderer Sprechakttypen existiert, stellte Searle zwölf wesentliche Dimensionen zusammen, in denen illokutionäre Akte voneinander abweichen können (Searle 1990b: 18), um so seine Klassifizierung illokutionärer Akte noch weiter einzugrenzen: 1. Unterscheidungen im illokutionären Zweck, welche mit den sogenannten wesentlichen Bedingungen übereinstimmen. 2. Ungleichheiten hinsichtlich der „Anpassungsrichtung zwischen Sprechen und Welt“ (Heringer 2004: 66). So soll beispielsweise bei Aufforderungen die Welt an die hervorgebrachten Worte angeglichen werden, während z.B. bei Feststellungen umgekehrt die Worte mit der Welt im Einklang stehen sollen (ebd.). Des Weiteren existieren 3. Unterschiede in den zum Ausdruck gebrachten psychischen Zuständen, die der „ Aufrichtigkeitsbedingung des Akts“ (Searle 1990b: 21, Herv.i.O.) entsprechen. Weitere Kriterien, die Searle zur Unterscheidung von Sprechakttypen aufgestellt hat, sind 4. die Stärke oder Intensität, mit welcher der illokutionäre Zweck hervorgebracht wird, sowie 5. die Stellung von Sprecher und Hörer zueinander. Außerdem stellt er 6. Unterschiede darin fest, in welcher Beziehung die Äußerung dazu steht, was im Interesse von Sprecher und Hörer ist. Searles siebte Dimension umfasst Unterschiede im Bezug zum restlichen Diskurs. Ebenso unterscheiden sich die verschiedenen Sprechakttypen im 8. propositionalen Gehalt. Diese Unterschiede entsprechen den oben aufgeführten Bedingungen des propositionalen Gehalts. Des Weiteren weichen die Akte 9. dahingehend voneinander ab, dass manche von ihnen immer als Sprechakt vollzogen werden müssen und einige auch anders realisiert werden können, d.h., dass bei Letzterem beispielsweise überhaupt keine Äußerung von Worten o.ä. stattfinden muss. Es gibt zudem 10. Unterschiede zwischen solchen Akten, zu deren Vollzug außersprachliche Einrichtungen nötig sind, und solchen, bei denen dies nicht so ist. So können erstere, wie z.B. „das Verhängen eines Elfmeters […] nur kraft [der] außersprachlichen Einrichtung [Fußballplatz] […] vollzogen werden“ (ebd.: 24). Außerdem existieren 11. Unterschiede zwischen solchen Akten, wo das entsprechende illokutionäre Verb eine performative Verwendung hat, und solchen, wo es sie nicht hat. So kann eine Person beispielsweise „[d]ie Akte des Prahlens und Drohens“ nicht mithilfe expliziter Performativa vollziehen, indem sie äußert ,Ich prahle‘ oder ,Hiermit prahle ich‘ bzw. ,Ich drohe‘ oder ,Hiermit drohe ich‘, wodurch ersichtlich wird, dass illokutionäre Verben nicht automatisch auch gleich performative Verben sind (ebd.: 25). Eine letzte Dimension, die Searle für eine Klassifikation von Sprechakttypen heranzieht, sind die 12. Unterschiede im Stil, mit dem der illokutionäre Akt vollzogenwird (Searle 1990b: Kapitel 1, II.).

[...]


[1] Pragmatik bzw. Pragmalinguistik „ist die Lehre von den grammatikalisierten Beziehungen der sprachlichen Äußerungen zu ihrem Kontext, die sich sowohl in den grammatischen Strukturen als auch in der realen Sprachverwendungssituation manifestieren“ (Ernst 2002: 15f.). Im Fall der Sprechakttheorie werden Gesichtspunkte der pragmatischen Linguistik in die Soziolinguistik eingefügt, weshalb der Begriff ,Soziopragmatik‘ für die Untersuchung des vielfältigen Gebrauchs von Sprechakten angemessener erscheint (ebd.: 16). Laut Leech bildet die Soziopragmatik „the sociological interface of pragmatics, which studies the ways in which pragmatic performance is subjected to specific social conditions“ (Blum-Kulka/ House/ Kasper 1989: 3, zit.n. Leech 1983: 11).

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Sprechakttheorie. Die Realisierung von ,Aufforderungen‘ durch Muttersprachler und Nichtmuttersprachler im Spanischen.
Untertitel
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Germanistik und Kommunikation)
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V266729
ISBN (eBook)
9783656569305
ISBN (Buch)
9783656569275
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprechakt, Searle, Aufforderungen, Spanisch, illokutionärer Akt, Sprechakttheorie, Direktiva, Austin
Arbeit zitieren
B.A. Loreen Leuschner (Autor), 2013, Sprechakttheorie. Die Realisierung von ,Aufforderungen‘ durch Muttersprachler und Nichtmuttersprachler im Spanischen., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266729

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Sprechakttheorie.  Die Realisierung von ,Aufforderungen‘ durch Muttersprachler und Nichtmuttersprachler im Spanischen.



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden