Der von Kürenberg "Falkenlied". Textanalyse


Facharbeit (Schule), 2007

4 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Textfassung:

Ich zôch mir einen valken mêre danne ein jâr.

dô ich in gezamete als ich in wolte hân

und ich im sîn gevidere mit golde wol bewant,

er huop sich ûf vil hôhe und floug in anderiu lant.

Sît sach ich den valken schône fliegen:

er fuorte an sînem fuoze sîdine riemen,

und was im sîn gevidere alrôt guldîn.

got sende si zesamene die gerne geliep wellen sîn!

Übersetzung:

Ich zog mir einen Falken, länger als ein Jahr.

Als ich ihn gezähmt hatte, genau so, wie ich ihn haben wollte,

und um sein Gefieder goldene Bänder gewunden hatte,

hob er sich empor und flog in andere Länder.

Seitdem sah ich den Falken herrlich herumfliegen.

Er trug seidene Riemen an seinem Fuß.

Und sein Gefieder war rundum golden.

Gott sende die zusammen, die geliebt werden wollen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 4 Seiten

Details

Titel
Der von Kürenberg "Falkenlied". Textanalyse
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2007
Seiten
4
Katalognummer
V269255
ISBN (eBook)
9783656603092
Dateigröße
367 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Falkenlied, Der von Kürenberg, Textanalyse
Arbeit zitieren
Vivien Lindner (Autor), 2007, Der von Kürenberg "Falkenlied". Textanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269255

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