"Traumbiographie – Eine Lebenserfindung". Autofiktion in Felicitas Hoppes Roman "Hoppe"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Lebenserfindungen und Traumbiographien

2. Autobiographisches Schreiben und Autofiktion in Hoppe

3. Hoppe als metafiktionale «Traumbiographie»
3.1 Erfindungen des Lebens - Lebenserfindungen
3.2 Metaisierungen in Hoppes «Traumbiographie»

4. Schlussbetrachtung: Ein autofiktionales Spiel mit dem Leser

1. Einleitung: Lebenserfindungen und Traumbiographien

Hoppe erfindet Hoppe erfindet Hoppe. Mit diesem Satz ließe sich die Eigenart von Felici- tas Hoppes neuester Veröffentlichung Hoppe aus dem Jahr 2012 - in dem sie ebenfalls für ihr literarisches Lebenswerk mit dem Büchner Preis ausgezeichnet wurde -, kurz und bündig beschreiben. Die Autorin Hoppe erfindet in ihrem Roman, der „keine Autobio- graphie, sondern Hoppes Traumbiographie“1 ist, eine andere Hoppe, deren Kindheit nicht in Hameln, sondern in der weiten Welt stattfindet. Während die fiktive Hoppe von Kana- da nach Australien und später nach Amerika auswandert, phantasiert sie bereits als klei- nes Mädchen über eine andere Familie in Hameln, einen Vater, der Kasperletheater baut, eine »Gastgeberkönigin«-Mutter und vier weitere Geschwister, denen Hoppe im Laufe des Romans immer wieder Briefe schreibt, ohne jedoch jemals eine Antwort zu erhalten.2 Das Leben, welches die fiktive Hoppe erfindet, weist offensichtliche Ähnlichkeiten mit der fakultativen Biographie der Autorin Hoppe auf. So schließt sich also der Kreis, wenn die Autorin Hoppe über eine fiktive Hoppe schreibt, die wiederum von einer anderen fiktiven Hoppe erzählt, die, wenn auch nicht identisch, doch ein Abbild der Autorin selbst zu sein scheint.

In dieser komprimierten Zusammenfassung ist die Verworrenheit des Romans sogleich zu erkennen. Ein Buch, das auf den ersten Blick aussieht wie eine Autobiogra- phie, aber dennoch keine Autobiographie ist, da sie nicht das wahre Leben einer Persön- lichkeit wiedergibt, sondern vor lauter Erfindungen und Phantasien nur so strotzt. Ein Buch, das ebenso gut ein schlichter, humoristischer und teilweise phantastischer Roman sein könnte, wäre da nicht eine evidente Verbindung zur Autorin, und sei es nur aufgrund der Namensgleichheit beider Figuren, die bereits im Romantitel widergegeben wird. Ein Buch also, das sich jeder Klassifizierung und Genreeinteilung zu widersetzen scheint - eine stilistische Methode, die für Hoppes Texte keinesfalls unüblich ist. So war auch der 1999 veröffentlichte Roman Pigafetta teils Reisebericht, teils Roman. In diesem Sinne ist es zwar eklatant, aber keinesfalls verwunderlich, dass Hoppe ebenfalls weder Autobio- graphie noch Roman, sondern eine Mischung aus beidem ist. Dieses Phänomen wird in der Literaturwissenschaft allgemeinhin als Autofiktion bezeichnet, auf die Terminologie wird jedoch später genauer eingegangen, wenn geprüft werden soll, ob diese Bezeich- nung auf den Roman tatsächlich anwendbar ist.

Im Folgenden soll nun gezeigt werden, dass Felicitas Hoppes Hoppe als Autofik- tion betrachtet werden kann, obwohl es der Autorin in ihrem Werk weniger um eine - für die Autofiktion übliche - Kritik am autobiographischen Schreiben und an dessen Wahr- heits- bzw. Wirklichkeitsanspruch an sich geht, sondern vielmehr um eine innovative Methode der Selbsterfindung oder Lebenserfindung, sowie um die Kreativität der Phanta- sie und der Literatur. Im ersten Teil der Arbeit soll deutlich gemacht werden, wie Hoppe vom Leser gelesen und verstanden werden kann. Dazu sollen zunächst die literaturtheore- tischen Konzepte der Autobiographie und der Autofiktion vorgestellt und der Roman anhand dieser Begriffe untersucht und eingeordnet werden. Hierbei beziehe ich mich hauptsächlich auf die bedeutenden Literaturtheoretiker zur Autobiographie und Autofik- tion, wie Martina Wagner-Egelhaaf, Philippe Lejeune, Paul de Man und Frank Zipfel. Im zweiten Teil werde ich mich intensiver mit Hoppes Traumbiographie auseinandersetzen, wobei insbesondere die Erfindungen und Phantasien der fiktiven Hoppe hervorgehoben werden sollen. Darüber hinaus werde ich schließlich kurz auf Ansgar Nünnings Theorie zur biographischen Metafiktion eingehen, wenn ich Hoppes autofiktiven Text als (offe- nes) Spiel mit dem Leser untersuche. Die Ergebnisse der Analyse werden schließlich im letzten Kapitel zusammengefasst und ausgewertet.

2. Autobiographisches Schreiben und Autofiktion in Hoppe

Bereits seit Jahrhunderten, genauer gesagt seit Platon sowie Augustinus’ Confessiones 3 in der Antike, wird das Leben bekannter und bedeutender Persönlichkeiten in Biographien und Autobiographien festgehalten und von einem zunehmend breiten Publikum gelesen. Im Laufe der Zeit wurden viele Theorien zum autobiographischen Schreiben entwickelt und weiter ausgeführt. Allgemeinhin anerkannt ist Philippe Lejeunes Definition der Au- tobiographie als ein „[r]ückblickender Bericht in Prosa, den eine wirkliche Person über ihr eigenes Dasein erstellt, wenn sie das Hauptgewicht auf ihr individuelles Leben, be- sonders auf die Geschichte ihrer Persönlichkeit legt“4. Neben der Sprachform sowie dem Thema spielt außerdem das Verhältnis zwischen Autor, Erzähler und Figur eine bedeu- tende Rolle. In der Autobiographie sind alle drei prinzipiell identisch, was zumindest implizit in den Paratexten und/oder explizit durch Namensgleichheit hervorgehoben wer- den muss5. Nichtsdestotrotz hat die literaturwissenschaftliche Diskussion ernsthaft infra- ge gestellt, ob überhaupt von dem »Genre« Autobiographie6 gesprochen werden kann. Neben der unklaren Gattungszugehörigkeit, ist der Begriff der Autobiographie außerdem häufig nicht einheitlich konnotiert, da er zwar meist als universell vorausgesetzt angese- hen wird, sich aber doch im Laufe der Jahre geändert hat und auch immer noch einer ste- tigen Veränderung unterläuft.7

Denn heutzutage ist das autobiographische Schreiben so beliebt wie nie, ein Trend, der in der Vielzahl neuveröffentlichter Autobiographien deutlich zu erkennen ist. Dabei gibt es weitreichende literarische Unterschiede von »anspruchslosen« biographi- schen Darstellungen berühmter Personen aus der Medien- und Sportbranche, die häufig einem Ghostwriter zuzuschreiben sind, bis hin zu „fundiert recherchierte[n] Lebensbe- richte[n] historischer und zeithistorischer Persönlichkeiten sowie schließlich literarisch ambitionierte[n] Texte[n], die sich an ein geschultes Lesepublikum wenden“.8 Vor die- sem Hintergrund ist es verständlich, dass sich das »Genre« der Autobiographie einer Re- vision und zugleich einer Veränderung unterzogen hat, die spätestens in Goethes Dich- tung und Wahrheit in Erscheinung tritt. Dabei sind Autoren und Literaturwissenschaftler gleichermaßen zu dem Ergebnis gekommen, dass autobiographisches Schreiben den vor- geblichen Wahrheitsanspruch unter keinen Umständen einhalten kann9 ; denn in der Au- tobiographie ist Erzählen weder objektiv noch authentisch, sondern ausschließliches fiktional, wobei es in der Regel auf wahren Begebenheiten beruht. Eine Autobiographie besteht also grundsätzlich aus Fiktion und Wirklichkeit, aus „Dichtung und Wahrheit“, wie Goethe bereits in seinem gleichnamigen Werk festgestellt hat. Es gibt darüber hin- ausgehend zahlreiche Experimente mit dem »Genre« der Autobiographie, bei denen be- wusst mehr oder weniger zahlreiche fiktionale Elemente in das autobiographische Schreiben eingewebt werden.10

Der französische Literaturwissenschaftler und Autor Serge Doubrovsky prägte den Begriff der Autofiktion in seinem Roman Fils, mit der Begründung: „Autobiogra- phie? Non, c’est le privilège réservé aux importants de ce monde, au soir de leur vie, et dans un beau style.“11 Hier wird deutlich, dass in Doubrovskys Augen die Autofiktion eine spielerische Form der Autobiographie ist, für all diejenigen, deren Leben von der Menschheit nicht als „bedeutungsvoll“ oder gar einer Autobiographie „würdig“ eingestuft werden kann. Der Begriff der Autofiktion ist auf dem Umschlag des Romans als „Fiktion strikt realer Ereignisse und Fakten“ definiert und steht laut Doubrovsky „im Spannungs- feld von romanesker und autobiografischer Erzählung.“12 Aufgrund dieser doch recht vagen Darlegung, hat es im Laufe der Zeit recht unterschiedliche Interpretationen des Konzeptes der Autofiktion gegeben,13 weshalb eine eindeutige Zuordnung von Felicitas Hoppes Roman Hoppe schwierig wird. Unbestreitbar hingegen ist, dass es sich bei Hop- pe keinesfalls um eine (reine) Autobiographie handelt, was bereits auf dem Umschlag des Buches hervorgehoben wird; nämlich zunächst durch die Untertitelung des Werkes als »Roman« und außerdem durch die Bezeichnung als »Traumbiographie«.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Autobiographie laut Lejeune um eine in Prosa verfasste Erzählung über das Leben und die Geschichte einer Person, bei der Autor, Erzähler und Figur im Idealfall identisch sind. Generell wird außerdem eine ge- wisse Wahrhaftigkeit oder Authentizität des Berichteten vorausgesetzt. Die Autofiktion hingegen ist insofern eine Mischung aus Autobiographie und Roman, als dass diese von einer Autobiographie (wenn auch fälschlich) erwartete Wahrheit nicht oder nur bedingt vorzufinden ist. Darüber hinaus ist aufgrund der Freiheiten der Autofiktion eine Namens- identität von Autor, Erzähler und Figur nicht zwingend erforderlich. Wenn man nun die Definition Doubrovskys hinzunimmt, könnte man generell argumentieren, dass die Auto- fiktion eine prosaische Erzählung über das Leben und die Geschichte einer Person ist, die zwar den Anschein erweckt, als sei sie eine Autobiographie, jedoch zugleich das Subjekt des Schreibens um- oder sogar neuerfindet. Vincent Colonna, dessen Autofiktionskonzept sich zum Teil stark von Doubrovskys unterscheidet14, differenziert zwischen vier Formen der Autofiktion: der phantastischen Autofiktion, die in eine märchenhafte Geschichte gebettet wird; der biographischen Autofiktion, deren Geschichte wahre Begebenheiten beinhaltet und als realistisch angesehen werden kann - diese Form der Autofiktion kommt der Doubrovskys noch am nächsten; der reflexiven Autofiktion, bei der das Schreiben an sich reflektiert wird und der auktorialen Autofiktion, bei der sich der Schreibende „als Rezitator, Erzähler oder Kommentator […] präsentiert, ohne aber ins Romangeschehen einzugreifen.“15 Gleichzeitig gilt die Autofiktion laut Colonna nicht als gesondertes Genre, sondern sollte vielmehr als Leseinstrument verstanden werden,16 da- mit die behaupteten Tatsachen nicht als autobiographische Wahrheit gelesen, sondern im besten Falle hinterfragt und als Fiktion erkannt werden.

Obwohl Hoppe Merkmale aus allen dieser vier Kategorien umfasst, lässt sich das Werk nicht eindeutig zuordnen. Hoppe ist zunächst, wie in der allgemein gehaltenen De- finition beschrieben, eine Prosaerzählung über das Leben und die Geschichte einer Per- sönlichkeit, die zwar den Namen sowie einige Eigenschaften der Autorin Felicitas Hoppe in sich vereint, von der sich die Autorin jedoch gleichermaßen wieder distanziert, denn wie auf dem Klappentext geschildert wird, erzählt „Hoppe von einer anderen Hoppe“17.

Demnach entspricht Hoppe eher dem Autofiktionsverständnis von Colonna als dem Doubrovskys, weil sich Felicitas Hoppe eben augenscheinlich nicht einfach als Person »aufbauscht«, sondern gleich vollkommen »neuerfindet«. Dabei ist die Geschichte der erfundenen Hoppe so phantastisch, um nicht zu sagen unglaublich, und gleichzeitig auf- fallend selbstreflexiv. Außerdem agiert die Autorin (und Erzählerin) durchweg als Kom- mentatorin, was sie mit dem Kürzel /fh kennzeichnet. Lediglich mit der biographischen Autofiktion lässt sich Hoppe nur schwer in Einklang bringen, da der Roman offensicht- lich nicht aus weitgehend realen Begebenheiten besteht. Ironischerweise verarbeitet die fiktive Hoppe allerdings eben jene biographische Fakten der Autorin - wie ihre Heimat- stadt Hameln, ihre vier Geschwister, ihre Reise um die Welt auf einem Frachtschiff und natürlich ihre schriftstellerische Berufung - in ihren eigenen Kindheitserfindungen.

Des Weiteren ähnelt Hoppe formal und stilistisch eher einer Autobiographie als einem Roman. Abgesehen von dem Untertitel »Roman« auf dem Cover, weist bereits der Titel Hoppe auf ein autobiographisches Werk hin. Ebenso die Kapiteleinteilung in »Die kanadischen Jahre«, »Miramare«, »Durch die Wüste«, »Kapellmeister« und »Hochzeit« zeichnet die (wenngleich auch originelle) Lebensgeschichte einer Persönlichkeit ab und lässt somit erneut auf eine Autobiographie schließen. Geschrieben ist Hoppe in einem verhältnismäßig journalistischen Stil, dessen Betonung auf den Tatsachen und Fiktionen der Protagonistin und ihren Zeitzeugen liegt. So führt die Autorin und Erzählerin stets scheinbar fundiert recherchierte Zeitzeugenberichte an, wie die Aufzeichnungen des Va- ters, Briefe ihrer Bekanntschaften sowie ihrer selbst und die berüchtigte »Zettelwirt- schaft« der Hoppes - „[W]aren sie doch nach ihrer Ankunft in Brantford schnell übereingekommen, einander weitgehend in Ruhe zu lassen, wie eine nachgelassene Sammlung von Zetteln beweist“18 -, um Hoppes Lebensgeschichte möglichst real und authentisch wirken zu lassen. Mit anderen Worten: In Hoppe wird anscheinend faktuales Erzählen vorgetäuscht.19 Gleichzeitig ist diese Simuliertheit offensichtlich, wodurch die Autorin einen humorvollen und in weiten Teilen äußerst ironischen Text kreiert, der nicht nur das Schreiben an sich, sondern auch und vor allem das autobiographische Schreiben persifliert.

[...]


1 Hoppe, Felicitas: Hoppe. Frankfurt am Main: Fischer 2012. Klappentext. Im Folgenden zitiert als Hoppe 2012.

2 Ebd., S. 13.

3 Siehe dazu u.a. Wagner-Egelhaaf, Martina: Autobiographie. Stuttgart/Weimar 2000, S. 102-113.

4 Lejeune, Philippe: „Der autobiographische Pakt“. In: Günter Niggl (Hrsg.): Die Autobiographie. Zu Form und Geschichte einer literarischen Gattung. Darmstadt 1998, S. 215.

5 Ebd., S. 220-234.

6 Da bei der Betrachtung der Autofiktion die Unterscheidung zwischen Autobiographie und Roman eine wichtige Rolle spielt, soll im Folgenden weiterhin von dem »Genre« der Autobiographie gesprochen wer- den. Gemeint ist damit die Einheit autobiographischer Werke, die sich vom durchweg fiktiven Roman abgrenzen. Die Gattungsbezeichnung soll hier nicht genauer hinterfragt werden. Für einen Überblick zur Gattungsdiskussion der Autobiographie siehe Wagner-Egelhaaf: Autobiographie. 2000, S. 50-52.

7 Wagner-Egelhaaf: Autobiographie. 2000, S. 100.

8 Ebd., S. 1.

9 Wagner-Egelhaaf, Martina: „Autofiktion - Theorie und Praxis des autobiographischen Schreibens“. In: Johannes Berning, Nicola Keßler, Helmut K. Koch (Hrsg.): Schreiben im Kontext von Schule, Universität, Beruf und Lebensalltag. Berlin 2006, S. 96.

10 Wagner-Egelhaaf, Martina: „Einleitung: Was ist Auto(r)fiktion?“. In: Martina Wagner-Egelhaaf (Hrsg.): Auto(r)fiktion. Literarische Verfahren der Selbstkonstruktion. Bielefeld 2013, S. 12.

11 Doubrovsky, Serge: Fils. Paris 1977, S. 10.

12 Doubrovsky, Serge: „Nah am Text“. Übers. v. Claudia Gronemann. In: Kultur und Gespenster 7 (2008), S. 123.

13 Siehe hierzu vor allem Zipfel, Frank: „Autofiktion. Zwischen den Grenzen von Faktualität, Fiktionalität und Literarität“. In: Simone Winko; Fotis Jannidis; Gerhard Lauer: Grenzen der Literatur. Zu Begriff und Phänomen des Literarischen. Berlin 2009, S. 286.

14 Während Doubrovsky seine eigene Persönlichkeit und Existenz in dem Roman Fils nur aufbauscht, be- trachtet Colonna die Autofiktion als Werk, in dem der Autor zwar seinen Namen beibehält, sich allerdings eine vollkommen neue Persönlichkeit erfindet. Siehe Doubrovsky: „Nah am Text“. (2008), S. 128.

15 Siehe den Überblick von Peter Gasser in Gasser, Peter: „Autobiographie und Autofiktion. Einige begriffskritische Bemerkungen“. In: Elio Pellin; Ulrich Weber (Hrsg.): »… all diese fingierten, notierten, in meinem Kopf ungefähr wieder zusammengesetzten Ichs « . Autobiographie und Autofiktion. Göttingen/Zürich 2012, S. 24-25.

16 Colonna, Vincent: Autofiction & Autres Mythomanies Littéraires. Auch 2004, S. 71. 5

17 Hoppe 2012, Klappentext.

18 Ebd., S. 21, Hervorhebung durch die Verfasserin.

19 Siehe Zipfel, Frank: „Autofiktion. Zwischen den Grenzen von Faktualität, Fiktionalität und Literarität“. In: Simone Winko; Fotis Jannidis; Gerhard Lauer: Grenzen der Literatur. Zu Begriff und Phänomen des Literarischen. Berlin 2009, S. 292.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
"Traumbiographie – Eine Lebenserfindung". Autofiktion in Felicitas Hoppes Roman "Hoppe"
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V272932
ISBN (eBook)
9783656652717
ISBN (Buch)
9783656652670
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
traumbiographie, eine, lebenserfindung, autofiktion, felicitas, hoppes, roman, hoppe
Arbeit zitieren
Doreen Klahold (Autor), 2013, "Traumbiographie – Eine Lebenserfindung". Autofiktion in Felicitas Hoppes Roman "Hoppe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272932

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