Die Pfeilkreuzlerbewegung in Ungarn


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ungarn unter Horthy nach 1918

3. Entstehung und Entwicklung der Pfeilkreuzlerbewegung
3.1 Ferenc Szálasi
3.2 Die Anfänge der Pfeilkreuzlerbewegung
3.3 Der Aufstieg der Bewegung und Gründung der "Pfeilkreuzpartei"
3.4 Höhepunkt und Niedergang der Pfeilkreuzpartei

4. Die Beziehungen der Pfeilkreuzler zum Dritten Reich
4.1 Die Beziehungen zum Dritten Reich bis
4.2 Die Besetzung Ungarns und die Beurteilung der Pfeilkreuzler

5. Die Pfeilkreuzler an der Macht
5.1 Der Putsch der Pfeilkreuzler
5.2 Das Verhältnis zum Dritten Reich nach der Machtübernahme
5.3 Folgen und Ende der Pfeilkreuzler-Herrschaft

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Quellen

1. Einleitung

Nach dem Zusammenbruch der Doppelmonarchie des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn entwickelten sich in Ungarn, wie in vielen anderen europäischen Staaten auch, Bewegungen und Parteien mit extremen rechten beziehungsweise nationalsozialistischen Tendenzen und Ideologien. Die Pfeilkreuzlerbewegung um Ferenc Szálasi, die ihr Vorbild im deutschen Nationalsozialismus hatte, war eine dieser Bewegungen, die in dem neu entstandenen autoritären Regime unter Reichsverweser Miklós Horthy kontinuierlich an Bedeutung gewannen. Die Pfeilkreuzler hatten das Ziel, einen neuen ungarischen Staat aufzubauen, der, trotz des deutschen Vorbilds, auf einer spezifisch ungarischen Form des Faschismus beruhen sollte, dem "Hungarismus".

In dieser Arbeit soll nun zunächst ein kurzer Überblick über die innere Entwicklung Ungarns ab 1918 gegeben werden, um zu verstehen unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen sich die Bewegung um Szálasi entwickelte und überhaupt entwickeln konnte. Danach sollen, nach einigen kurzen biographischen Angaben zu Ferenc Szálasi, die Anfänge der

Pfeilkreuzlerbewegung ab Mitte der 1930er Jahre, sowie deren Aufstieg und die Gründung der eigentlichen "Pfeilkreuzpartei" dargestellt werden, bevor dann deren Höhepunkt und politischer Abstieg bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs dargelegt werden. Der darauf folgende Teil dieser Arbeit beschäftigt sich dann mit dem Verhältnis der Pfeilkreuzler zum Dritten Reich bis Kriegsbeginn und der deutschen Besetzung Ungarns 1944, an der sich beurteilen lässt, inwieweit die Führung des Dritten Reichs die ungarischen

Nationalsozialisten, nur kurz vor deren mit deutscher Hilfe durchgeführten Machtübernahme, in ihre Pläne eingebunden hatte. Im nächsten Punkt geht es dann um die Umstände der Machtübernahme durch Szálasis Partei, bevor dann das Verhältnis zum Deutschen Reich nach der Machtübernahme dargestellt werden soll.

Am Ende dieser Arbeit soll dann mit Hilfe der bekannten Fakten und gewonnenen Erkenntnisse die Frage beantwortet werden, wie es den Pfeilkreuzlern gelang, sich in den 1930er Jahren zu einer Massenpartei zu entwickeln und 1944 schließlich sogar die Macht in Ungarn zu erringen. Besonderer Aufmerksamkeit soll bei der Beantwortung dieser Frage dem Verhältnis zum Dritten Reich und dessen Rolle bei der Machtergreifung der Pfeilkreuzler gewidmet werden.

Als herausragende wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema ist die von Margit Szöllösi-Janze[1] zu nennen, die sich wohl am eingehendsten mit der Entwicklung, der Herrschaft und den historischen Voraussetzungen der Pfeilkreuzler in Ungarn beschäftigt hat. So werde ich mich in dieser Arbeit auch vor allem auf Szöllösi-Janze beziehen. Als weitere Arbeit ist die von Lackó[2] zu nennen, die ebenfalls einen guten Überblick über die Pfeilkreuzlerbewegung gibt. Allerdings ist die Arbeit von Szöllösi-Janze dieser aufgrund des Alters vorzuziehen, zudem dringt Szöllösi-Janze noch weitaus tiefer in das Thema ein und bietet detailliertere Schilderungen zu Abläufen und Ereignissen. Als weitere Arbeit zu dem Thema ist noch die von Durucz[3] zu nennen, die einen guten Überblick über die deutsch ungarischen Beziehungen zwischen 1942 und 1945 bietet. Auch der Putsch der Pfeilkreuzler und die Beziehungen dieser zum Dritten Reich werden hier kurz abgehandelt.

Das Quellenmaterial, insbesondere das in deutscher Sprache, zu diesem Thema ist relativ rar. So bieten aber vor allem die "Akten Zur Deutschen Auswärtigen Politik"[4] einige

aufschlussreiche Quellen, die sowohl das Verhältnis Horthy-Ungarns zum Dritten Reich, als auch die Beurteilung der Pfeilkreuzler durch die deutsche Führung widerspiegeln. Auch die Quellensammlungen "Europa unterm Hakenkreuz"[5] und "Allianz Hitler-Horthy-Mussolini"[6] enthalten einige für das Thema relevante Quellen, die etwa Aufschluss über den Putsch der Pfeilkreuzler 1944 und deren Beurteilung durch die deutsche Führung geben.

2. Ungarn unter Horthy nach 1918

Nachdem 1919 die Regierung der Räterepublik Béla Kuns gestürzt worden war, konnten sich in Ungarn die radikalen rechten Kräfte durchsetzen, die die Bekämpfung des Bolschewismus zum Ziel hatten. Unter der Regierung des Ministerpräsidenten Bethlen 1921 bis 1931 gelang es dem Regime Miklós Horthys sich politisch und wirtschaftlich zu konsolidieren. Bei dem neuen politischen System handelte es sich verfassungsrechtlich um eine Monarchie, die sich unter dem Staatsoberhaupt Horthy, der als Reichsverweser agierte, zu einem konservativen und autoritäre Regime entwickelte, entgegen dem Versprechen, das politische System Ungarns vor dem Ersten Weltkrieg wiederherzustellen. Das Parlament genoss unter Horthy aufgrund seiner langen Tradition zwar noch immer hohes Ansehen, allerdings blieb es politisch weitgehend unbedeutend. Die Rechte des Reichsverwesers wurden in der Folgezeit stetig erweitert. das politische System Ungarns entwickelte sich unter Horthy zu einem Einparteiensystem, in dem zwar andere Parteien zugelassen wurden, jedoch durch einschränkende Bestimmungen und Gesetze keine reelle Chance auf eine Machtbeteiligung hatten. Das System wurde deutlich von der Regierungspartei dominiert. Es stützte sich vor allem auf die traditionellen Machteliten, das heißt den Adel, die Großgrundbesitzer, die Hochfinanz und die hohen Verwaltungs- und Armeeangehörigen. Die unteren Gesellschaftsschichten wurden bewusst von der politischen Partizipation ausgeschlossen.[7]

Das Regime unter Horthy legitimierte sich zum einem durch die klare Abgrenzung von der Räterepublik Béla Kuns und zum anderen durch die in sämtlichen gesellschaftlichen Schichten vorhandene Ablehnung des Trianoner Vertrages, durch den Ungarn rund zwei Drittel seines Territoriums verloren hatte. Die regierende Einheitspartei umfasste ein weites Spektrum politischer Richtungen. So gelang der Partei unter anderem die Integration von Großgrundbesitzern, Kleinlandwirten, Beamten, liberalen Industriellen, aber auch Rechtsradikalen. Unliebsame politische Kräfte und Strömungen wurden unter Horthy entweder durch den Erlass von Gesetzen unterdrückt oder es wurde versucht, diese in das bestehende System zu integrieren und damit politisch wirkungslos zu machen. Allerdings barg diese Form des Umgangs mit anderen politischen Richtungen auch Gefahren. So konnten zum einen bestimmte Gruppen die Einheitspartei zur Durchsetzung von Eigeninteressen verlassen, zum anderen bestand die Gefahr, dass sich neue Parteien oder Bewegungen gründeten, die nicht in die Einheitspartei integriert werden konnten oder dies nicht zuließen.[8]

Im Zuge der Weltwirtschaftskrise von 1929 kam es dann zur Spaltung innerhalb der Einheitspartei. So gab es nun den traditionellen, stark konservativen Flügel unter Bethlen, die sogenannte "alte Rechte" und den radikalen Flügel unter Gömbös, der von 1932 bis 1936 schließlich Ministerpräsident war, die sogenannte "neue Rechte". Neben dieser internen Spaltung kam es jedoch auch zur Entstehung rechtsradikaler und explizit nationalsozialistischer Bewegungen und Parteien, die außerhalb des Systems standen und aus denen schließlich auch die Pfeilkreuzler hervorgingen. Durch die Einsetzung Gömbös' als Ministerpräsidenten, der ein diktatorisches System nach dem Führerprinzip anstrebte, versuchte Horthy, das Entstehen von Massenbewegungen und revolutionären Tendenzen zu verhindern. Die Regierungspartei wurde unter Gömbös in "Partei der Nationalen Einheit" umbenannt, die sich, den Beispielen Hitlers und Mussolini folgend, zu einer modernen Funktionärs- und Massenpartei entwickeln sollte. Die Pläne Gömbös' scheiterten jedoch an dem vehementen Widerstand des konservativen Flügels und unter dem Nachfolger Darányi, Ministerpräsident zwischen 1936 und 1938, wurden die alten Parteistrukturen wiederhergestellt. Letztendlich scheiterte Gömbös an dem Versuch, von oben eine faschistische Partei aufzubauen, da ihm die politisch mobilisierten Massen für den Aufbau einer solchen fehlten und er auf traditionelle und konservative Methoden zurückgriff.[9]

Gömbös, der sich zwar am italienischen Faschismus orientierte und das Aufkommen des Nationalsozialismus in Deutschland begrüßte, hatte es nicht geschafft, eine breite, sämtliche gesellschaftliche Schichten erfassende Massenbewegung zu initiieren und hatte an den Institutionen und den Herrschaftsstrukturen des autoritären Regimes festgehalten. Dies wiederum ebnete den Pfeilkreuzlern und anderen faschistischen oder nationalsozialistischen Gruppierung den Weg, die das politische System und die Institutionen des autoritären Horthy-Regimes ablehnten und somit an Bedeutung gewannen.[10]

3. Entstehung und Entwicklung der Pfeilkreuzlerbewegung

3.1 Ferenc Szálasi

Ferenc Szálasi wurde am 6. Januar 1897 in Kassa in Nordungarn in einfachen Verhältnissen geboren. Ebenso wie sein Vater und seine Brüder entschied er sich für eine militärische Laufbahn und genoss eine Ausbildung an der Militärakademie in Wiener Neustadt. Szálasi nahm am Ersten Weltkrieg teil und trat 1921 nach dem Auseinanderbrechen Österreich-Ungarns in die ungarische Armee ein. Zwischen den Jahren 1923 und 1925 besuchte er die Kriegsschule und wurde Ende 1925 schließlich in den Generalstab berufen. Während seiner Offizierslaufbahn lernte Szálasi auch einige hohe Militärangehörige kennen, die ihm in seiner späteren politischen Laufbahn noch von großem Nutzen waren. Bis 1930 fasste Szálasi mehrere militär- und allgemeinpolitische Schriften ab und schloss sich 1930 schließlich rechten Militärkreisen an, wodurch er auch zum ersten Mal in Konflikt mit der Polizei kam. So wurde er im August 1931 von Gömbös, zu dieser Zeit Verteidigungsminister, bezichtigt, sich an einer Verschwörung zum Sturz der Regierung zu beteiligen, zunächst jedoch ohne Folgen. Erst der von Szálasi veröffentlichte "Plan zum Aufbau des ungarischen Staates", der die Abschaffung des parlamentarischen Systems forderte, führte dazu, dass er aus dem Generalstab entlassen und in die nordungarische Stadt Eger strafversetzt wurde. 1934 bat Szálasi dann als Major darum, in den Ruhestand versetzt zu werden, um sich ganz seiner politischen Karriere widmen zu können. Am 1. März 1935 schließlich wurde ihm die Bitte gewährt.[11] Als Grund für Szálasis Ausscheiden aus dem Staatsdienst kann dessen Absicht aufgeführt werden, außerhalb des Systems eine eigene Bewegung und Partei zu gründen, die sich gegen die Regierung stellen sollte.[12]

3.2 Die Anfänge der Pfeilkreuzlerbewegung

Am 15. Januar 1935 kam es laut dem Tagebuch Szálasis erneut zu einer Unterredung mit Gömbös, der mittlerweile Ministerpräsident war. Szálasi wurde von Gömbös ein Mandat in der Regierungspartei NEP und eine Stellung als Parteiorganisator angeboten. Szálasi jedoch lehnte mit der Begründung ab, er wolle lieber eine Bewegung von unten aufbauen und durch diese an die Macht kommen um die Nation zu retten. So gelang es Gömbös nicht, Szálasi in das bestehende System zu integrieren und dadurch die von dessen rechtsradikaler Bewegung ausgehende Gefahr für das System abzuwenden.[13] Szálasi wollte zum Führer einer Massenbewegung aufsteigen, die die Errichtung eines speziellen ungarischen Nationalsozialismus, der "Hungarismus", zum Ziel hatte. Die Macht sollte von unten erkämpft und durch eine Revolution ein neues politisches System mit Hilfe politisch mobilisierter Massen geschaffen werden.[14]

Während der Parlamentswahlen 1935 kam es dann auch vermehrt zu nationalsozialistischer Rhetorik im Wahlkampf. Die Kandidaten der verschiedenen explizit nationalsozialistischen Bewegungen, wie etwa den Pfeilkreuzlern oder Hakenkreuzlern, konnten zwar nach den Wahlen noch keine größeren Erfolge vorweisen, jedoch nahmen die nationalsozialistischen Stimmen in Ungarn zu.[15] Letztendlich konnten zwar nur zwei nationalsozialistische Parteien in das Parlament einziehen, allerdings wurde das Aufkommen dieser Parteien und Bewegungen zu dieser Zeit vor allem durch die Entestehung der "neuen Rechten" innerhalb der Regierungspartei und den Rechtsruck der Regierung begünstigt.[16] Die Regierung nahm diese Strömungen zunächst nicht ernst, betonte jedoch auch die klare Absicht, diese zu bekämpfen. Szálasi hatte am 1. März 1935 gemeinsam mit seinem Freund Dr. Sándor Csia die "Partei des Willens der Nation" (NAP) gegründet, die zunächst den geringsten Einfluss der verschiedenen rechtsradikalen Splitterparteien hatte. Szálasi und Csia übernahmen zunächst sämtliche Aufgaben der noch sehr kleinen Partei, die ihren Fokus, wie die anderen nationalsozialistischen Gruppierungen auch, zunächst auf die ländlichen Gebiete richtete und die Städte vernachlässigte. In dieser Zeit gab Szálasi auch erste Schriften heraus, die seine spezifisch hungaristische Ideologie proklamierten. Trotz fehlender finanzieller Mittel und nur spärlicher Parteipropaganda forderte die Partei Szálasis bereits kurz nach Entstehen die vollständige Machtergreifung.[17] Zu Beginn stützte sich Szálasis Partei vor allem auf eine kleine Gruppe von Armeeoffizieren und unterschied sich nicht wesentlich von den anderen nationalsozialistischen und faschistischen Parteien, die sich zu dieser Zeit in Ungarn entwickelten.[18]

Szálasi bekannte sich nicht etwa zum Faschismus, sondern zu einem "nationalen Sozialismus" beziehungsweise einem "sozialistischen Nationalismus". Die von ihm "Hungarismus" genannte Variante sollte im gesamten Donau-Karpaten-Raum durchgesetzt werden und zum einen auf dem Christentum, zum anderen auf einer Rassenhierarchie beruhen, in der die Juden ausgeschlossen werden sollten. Durch diesen Antisemitismus sollten die in Ungarn und dem neu entstandenen Großreich lebenden Juden zur Auswanderung gezwungen werden. Auf wirtschaftlichem Gebiet sollte auf der Grundlage von Privateigentum ein korporatives System entstehen. Zudem sollten Kartelle, das Kreditwesen, die Rüstungsindustrie und Energieunternehmen verstaatlicht werden.[19]

[...]


[1] Szöllösi-Janze, 1989

[2] Lackó, 1969

[3] Durucz, 2006

[4] Bußmann u.a. (Hrsg), Akten Zur Deutschen Auswärtigen Politik: 1918-1945

[5] Seckendorf u.a. (Hrsg.), Europa unterm Hakenkreuz, Bd. 6, 1992

[6] Ádám (Hrsg.), Allianz Hitler-Horthy-Mussolini, 1966

[7] Vgl. Szöllösi-Janze 1986, S. 163 f.

[8] Vgl. ebd., S. 167 ff.

[9] Vgl. ebd., S. 170 ff.

[10] Vgl. Bauerkämper, S. 147

[11] Vgl. Szöllösi-Janze 1989, S. 102 f.

[12] Vgl. Szöllösi-Janze 1986, S. 173

[13] Vgl. Szöllösi-Janze 1989, S. 103 f.

[14] Vgl. Szöllösi-Janze 1986, S. 173

[15] Vgl. Szöllösi-Janze 1989, S. 104

[16] Vgl. Lackó, S. 13

[17] Vgl. Szöllösi-Janze 1989, S. 104 f.

[18] Vgl. Lackó, S. 13

[19] Vgl. Bauerkämper, S. 147 f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Pfeilkreuzlerbewegung in Ungarn
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar: Diktaturen im Europa der Zwischenkriegszeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V274157
ISBN (eBook)
9783656666196
ISBN (Buch)
9783656666158
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Faschismus, Nationalsozialismus, Ungarn, Diktatur, Zwischenkriegszeit, Pfeilkreuzler, Szálasi
Arbeit zitieren
M.A. Philip Wagenführ (Autor), 2010, Die Pfeilkreuzlerbewegung in Ungarn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274157

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