Philipp Moritz „Anton Reiser“ als Provokation des romantischen Kinderbildes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Inhalt von Anton Reiser
2.1. Teil 1 und 2
2.2. Teil 3 und 4

3. Anton Reisers kranke Seele
3.1. Die Lesewut
3.2. Die Empfindsamkeit
3.3. Der Dilettantismus

4. Hypochondrie

5. Das romantische Kinderbild
5.1. Das Kinderbild bei Philipp Otto Runge
5.2. Das Kinderbild bei Novalis

6. Vergleich des Anton Reiser mit dem romantischen Kinderbild

7. Zusammenfassung

8. Quellen

1. Einleitung

Karl Philipp Moritz‘ Roman „Anton Reiser“ besteht aus vier Teilen, die zwischen 1785 und 1790 erschienen. In dieser Hausarbeit soll es darum gehen eine Gegenüberstellung des Anton Reisers mit dem romantischen Kinderbild zu vollziehen, das idealisierte Kinderbild in der Romantik mit der kranken Seele des Anton Reiser. Das romantische Kinderbild soll vor allem durch die Kind-Motivik bei Philipp Otto Runge und Novalis konstituiert werden. Die kranke Seele Anton Reiser‘s wird durch seine Lesewut, seine Empfindsamkeit und den Dilettantismus umrissen. Aus diesen Symptomen der kranken Seele ergibt sich das Leiden der Hypochondrie. Ein Thema was auch bei Novalis Beachtung findet, Hypochondrie ist für ihn „Krankheit aus Einbildungskraft“[1]. Hier soll untersucht werden inwiefern Novalis Bild der Hypochondie auf Anton Reiser übertragbar wäre, da bei Anton Reiser zu verzeichnen ist, dass die Krankheit aus Umständen herrührt, dass Dinge seiner Einbildungskraft nie so eintreten, wie er es sich wünscht und eine damit verbundene permanente Unzufriedenheit. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern sich Anton Reiser von dem idealen Kinderbild durch Verhaltensweisen und Charakterzüge unterscheidet, aber inwiefern er auch einem romantischen Kinderbild entspricht und nur durch äußere Umstände/Einflüsse in seiner Entwicklung negativ beeinflusst wird. „Die Romantiker knüpfen an die bei Rousseau implizit angelegte Positivierung des Krankheitsbegriffes an und überbieten die diätetische Krankheitsvermeidung durch die positive Utopie einer Lebenskunst, in deren Horizont die Polarität von Krankheit und Gesundheit synthetisch aufgehoben ist. Die Kunst, das Leben – samt Krankheiten – zu leben, steht gegen die Kunst, das Leben zu verlängern.“[2]Auch Anton Reiser lebt das Leben mit einer Krankheit, die er durch Selbsterkenntnis heilen könnte. Um Anton Reiser‘s Krankheitsbild zu umschreiben ist als Literatur ist vor allem Karl Philipp Moritz‘ „Anton Reiser“ zu nennen, aber auch Lothar Müllers: „Die kranke Seele und das Licht der Erkenntnis“. Für die Darstellung des Kinderbildes in der Romantik bei Philipp Otto Runge und Novalis ist besonders Curt Grützmascher‘s: „Novalis und Philipp Otto Runge : drei Zentralmotive und ihre Bedeutungssphäre: Die Blume - Das Kind - Das Licht“ und Yvonne-Patricia Alefelds: „Göttliche Kinder – Die Kindheitsideologie in der Romantik“ zu nennen.

2. Inhalt von Anton Reiser

2.1 Teil 1 und 2

Anton Reiser wuchs in Hannover auf. Der Vater Anton Reisers war ein Anhänger der Schriften der Mad. Guion, seine Mutter hingegen eine eifrige Bibelleserin. Dies führte schon früh zu Zerwürfnissen zwischen dem Ehepaar. „So sehr die Lehre der Mad. Guion von der gänzlichen Ertötung und Vernichtung aller, auch der sanften und zärtlichen Leidenschaften, mit der harten und unempfindlichen Seele ihres Mannes übereinstimmten, so wenig war es ihr möglich, sich jemals mit diesen Ideen zu verständigen, wogegen sich ihr Herz auflehnte. Dies war der erste Keim zu aller nachherigen ehelichen Zwietracht.“[3]Seine Kindheit war geprägt vom permanenten Streit seiner Eltern. „Wenn er in das Haus seiner Eltern trat, so trat er in ein Haus der Unzufriedenheit, des Zorns, der Tränen und der Klagen.“[4]Als Anton Reiser acht Jahre alt war, bekam er einen kleinen Bruder und jede Aufmerksamkeit der Eltern fiel nun auf diesen. Auch hatte er keine Freunde, da er sich immer davor scheute andere Kinder anzusprechen. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass er in relativ ärmlichen Verhältnissen lebte und die anderen Kinder meist reinlicher und besser gekleidet waren. In diesem Lebensjahr lehrte sein Vater ihn jedoch das Lesen und seine Begierde aufs Lesen wurde immer stärker. Er flüchtete sich durch das Lesen in andere Welten, die ihn für das Leben in der wirklichen Welt entschädigten. Anton Reiser erkrankte an einer schweren Krankheit. „Man gab ihn völlig auf, und er hörte beständig von sich, wie von einem, der schon wie ein Toter beobachtet wird, reden.“[5]Seine Base brachte ihn dann jedoch zu einem Arzt und eine monatelange Kur rettete ihn. Danach erkranke er am Fuß, eine Amputation konnte aber abgewendet werden. Dieses Leiden sollte ihn jedoch vier Jahre lang begleiten. Als Anton Reiser zwölf war, besuchte er die öffentliche Stadtschule und bekam lateinische Privatstunden. Dies waren einige glückliche Monate in Anton Reiser‘s Leben, auch wenn seine Mutter ihn niedrige Arbeiten verrichten lies, wenn er Zuhause war. „Denn ob er nun gleich in Gesellschaft gesitteter Kinder unterrichtet ward, so ließ ihn doch seine Mutter die Dienste der niedrigsten Magd verrichten.“[6]Dann jedoch sollte diese Zeit aufhören und er sollte an eine andere Schreibschule geschickt werden. In dieser Schule schlug er sich mutwillig mit anderen Knaben. Seine Eltern schickten ihn zum Hutmacher Lobenstein nach Braunschweig in die Lehre. Dort verlebte er fürs Erste eine sehr eintönige Lebensweise. Der Hutmacher Lobenstein war anfangs mit Anton sehr intolerant. „Dem Anton, der ihm vielleicht nicht gnug arbeiten konnte, verbitterte er sein Mittagessen durch tausend wiederholte Lehren (…) Übrigens aber durfte er es auch nicht wagen, nur einen Laut von sich zu geben, denn an allem, was er sagte, an seinen Mienen, an seinen kleinsten Bewegungen, fand L. immer etwas auszusetzen.“[7]Nach einer Weile jedoch, gewinnt Anton die Zuneigung von Lobenstein, dieser liest mit ihm gemeinsam Schriften und Anton soll teilweise mit bei ihm im Zimmer schlafen, er wird vor schwierigen Arbeiten verschont und erhielt sogar Klavierstunden. Der Neid der Mitlehrburschen veranlasste diese aber dazu Anton vor Lobenstein schlecht zu reden, so dass Lobenstein‘s Neigung sich wieder allmählich in Hass umwandelte. Außerdem zweifelte Lobensteins an Antons Seelenzustand und bildete sich ein, dass der Teufel in ihm wohne. Anton muss die härtesten Arbeiten verrichten. Nach einer Weile schrieb der Hutmacher Lobenstein an Antons Vater, dass er seinen „mißratenen Sohn, in dessen Herzen sich, nach dem Urteil des Hrn. V. F…, der Satan einen unzerstörbaren Tempel aufgebauet hatte, nach H… wieder abzuholen.“[8]Damit waren die Lehrjahre beim Hutmacher für Anton beendet. Sein Vater holte Anton zurück nach Hannover. Da Anton nun 14 Jahre alt war, musste er um konfirmiert werden zu können, eine Schule besuchen um Religionsunterricht zu erhalten. In Hannover sollte er nun eine Freischule besuchen, da sein Vater nicht geneigt war Geld für ihn auszugeben. Nachdem er in Braunschweig immer ehrwürdig die Predigten des Pastor P. gehört hatte, fand er gefallen am Predigen. So verschriftlichte er Predigten, die er hörte und predigte sie auf einer selbstgebauten Kanzel. In Hannover war es der Pastor M. der in beeinflusste. „Wem hätte es Anton geglaubt, daß er diesen Mann, gegen den er damals eine unwiderstehliche Abneigung empfand, einmal würde lieben können, daß dieser einmal sein Freund, sein Wohltäter werden würde.“[9]Bei diesem Pastor M. sollte er in den Religionsunterricht, zur Beichte und zum Abendmahl gehen. In der Freischule an der er Freude empfand, widerfuhr ihm die eine oder andere Demütigung, die ihm noch viele Jahre in Erinnerung bleiben werden, sei es auch nur ein „dummer Knabe“[10], als er beim Buchstabieren stockte. Das Verschriftlichen von Predigten bereitete ihm aber großes Vergnügen. Auch bekam er nun das Gefühl von Freundschaft, da er viele seiner Lehrer liebte. Besonders einen namens R. der ihm die Privatstunden im Rechnen und Schreiben erteilte, „welche sein Vater führ ihn bezahlte – denn Rechnen und Schreiben war noch das einzige, welches dieser für Anton zu lernen der Mühe wert hielt“[11]. Nach einer Weile nimmt die Achtung vor Anton in dieser Schule zu und es wird viel Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet. Es kam die Zeit in der man sich für eine Lebensart entscheiden musste und Anton wurde vorgeschlagen doch eine lateinische Schule zu besuchen. Da diese jedoch mit großen Kosten verbunden wären, wurde ihm die Hoffnung in Aussicht gestellt, dass er diese unentgeltlich besuchen könne. Jedoch benötigte er auch eine Unterkunft, Bücher, Nahrung und Kleider. „Aber wie sehr wurde seine Freude niedergeschlagen, da sein Vater ihm ganz kaltblütig sagte: er dürfe, wenn er studieren wolle, auf keinen Heller von ihm rechnen“[12].Der Pastor M. hilft ihm und auf Grund seiner Empfehlung nimmt sich der Prinz seiner an und möchte ihn monatlich unterstützen. Außerdem erhielt Anton abendliche Freitische und eine Unterkunft, welche ihm jedoch immer das Gefühl vermittelte zur Last zu fallen, was ihm missfiel. Fürs Erste läuft es für Anton Reiser auf dem Lyzeum sehr gut und ohne Probleme wird er zum Primaner. Auch knüpft er eine Freundschaft mit Philipp Reiser. Doch bald wird Anton‘s Lage durch eine Verkettung von Umständen misslich. So verliert er an Ansehen beim Direktor, als er ein Blatt ein wenig zu grob umblätterte, so dass es beinahe zerriss und seine Mitschüler fingen an ihn zu verspotten und zu beleidigen. „Nun fing er an, sich um seine äußern Verhältnisse gar nicht mehr zu bekümmern – Von seinen Lehrern sowohl als von seinen Mitschülern verachtet, und hintangesetzt – und wegen seines immerwährenden Mißmuts und menschenscheuen Wesens bei niemandem beliebt, gab er sich gleichsam selber in Rücksicht der menschlichen Gesellschaft auf – und suchte sich nun vollends ganz in sich zurück zu ziehen.“[13]Er vertiefte sich in Romane und ins Theater, verschuldete sich sogar beim Antiquarius und verkaufte seine ganzen Schulbücher. Seine Kleidung wurde immer unansehnlicher, er konnte immer seltener Nahrung zu sich nehmen und er musste einige Male die Unterkünfte wechseln, da ihm das Logis aufgesagt wurde „Sein Lebensüberdruß aber wurde dabei aufs Äußerste getrieben“[14].

2.2. Teil 3 und 4

Auf diese Weise verbrachte Anton Reiser zwölf Wochen seines Lebens bis der Pastor M. ihm mitteilte, dass er sich wieder seiner annehmen würde, „sobald er sich zur ernstlichen Abbitte und Reue über sein Betragen bequemte“[15]. Nach einem Gespräch mit dem Pastor M. und seinem Vater beginnt Anton wieder seinen schulischen Pflichten nachzukommen.

Trotzdem widmet er sich immer noch unterschiedlichen Lektüren. Anton beginnt sogar eigene Verse zu verfassen, die er auch vor der Klasse vortragen darf, woraufhin er wieder an Ansehen beim Direktor und seinen Mitschülern gewinnt. So soll er sogar eine Rede zum Geburtstag der Königin fertigen und halten. Er findet Gefallen am Wandern und mit wenig Geld wandert er unter Anderem nach Bremen und zu seinen Eltern. Auch entdeckte er wieder eine Leidenschaft für das Theater und fühlt sich ausgeschlossen, als die anderen Primaner ihm keine Rolle in einem Stück anbieten. „Und was Reisern am meisten kränkte, war, als er hörte, daß er bei der Rollenausteilung nicht etwa Feinde unter der Gesellschaft gehabt, die ihn hätten ausschließen wollen, sondern daß man gar nicht einmal an ihn gedacht, seiner nicht einmal erwähnet hatte“[16]. Es entflammt in ihm der große Wunsch Schauspieler zu werden. Als er mit anderen Ausgeschlossenen ein eigenes Stück aufführt, sinkt er wieder in der Achtung der Primaner. Der Wunsch Schauspieler zu werden wird so stark, dass er beschließt Hannover zu verlassen und nach Gotha zu gehen um sich dort der Eckhofschen Schauspielergesellschaft anzuschließen. Trotz einer Menge positiver Zusprüche wurde er abgelehnt. Nach diesem Niederschlag wollte er sich der Barzantischen Schauspielergesellschaft anschließen, die derzeitig in Eisenach halt machen sollte. Also wanderte er nach Eisenach. Dort angekommen musste er erschüttert feststellen, dass die Barzantische Schauspielgruppe noch am selben Morgen nach Mühlhausen abgereist sei. Er macht sich nach Mühlhausen auf und ist mittlerweile völlig mittellos. Nachdem er sich verlaufen hat und einige Tage umhergeirrt ist und sich von rohen Wurzeln ernährt hat, gelangt er erschöpft nach Erfurt. Dort wird ihm ermöglicht eine Matrikel zu erhalten und an die Universität zu gehen. Außerdem erhielt er eine Unterkunft und Freitische. In Erfurt findet Anton auf Grund seiner Leistungen Ansehen und er findet einen Freund Namens N.

Er beteiligt sich an studentischen Theateraufführungen und lässt seiner Leidenschaft zum Theater freien Lauf, doch leider darf er nie ganz die Rollen spielen, die er sich wünscht. Als die Speichsche Schauspielgesellschaft nach Erfurt kommt, beschließt er sich dieser anzuschließen und die Universität zu verlassen. Ihm wurde gut zugesprochen was ein Engagement in dieser Schauspielgesellschaft betrifft. Voller Zuversicht reist er ihnen nach Leipzig nach. In Leipzig angekommen erfuhr er, „daß der würdige Principal dieser Truppe gleich bei seiner Ankunft in Leipzig, die Theatergarderobe verkauft habe, und mit dem Gelde davon gegangen sei.“[17]

[...]


[1]Müller, Lothar: Die kranke Seele und das Licht der Erkenntnis. Karl Philipp Moritz‘ Anton Reiser. Frankfurt am Main: Athenäum, 1987 S. 170

[2]Müller, Lothar: Die kranke Seele und das Licht der Erkenntnis. Karl Philipp Moritz‘ Anton Reiser. Frankfurt am Main: Athenäum, 1987 S. 170

[3]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.90

[4]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S. 91

[5]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.95

[6]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.117

[7]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.134

[8]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.169

[9]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.172

[10]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.176

[11]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.179

[12]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.182

[13]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.254

[14]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.283

[15]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.287

[16]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.384

[17]Moritz, Karl Philipp: Anton Reiser Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde, Hrsg. Hollmer, Heide; Meier, Albert, Band 8. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt am Main 2006 S.518

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Philipp Moritz „Anton Reiser“ als Provokation des romantischen Kinderbildes
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Romantik als Provokation
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V274451
ISBN (eBook)
9783656671176
ISBN (Buch)
9783656671213
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anton Reiser, Romantik als Provokation, Novalis, Philipp Otto Runge, romantisches Kinderbild
Arbeit zitieren
Luise Seemann (Autor), 2014, Philipp Moritz „Anton Reiser“ als Provokation des romantischen Kinderbildes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274451

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