Anpassung eines bestehenden Haustürenkonzeptes an den Stand der Normung


Ausarbeitung, 2004
93 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Vorwort

1 Überblick

2 Ziele und Vorgespräche

3 Stand der Technik

4 Der Wärmeschutz nach DIN 4108 ; EnEV
4.1 Grundlagen
4.2 Berechnung Modell 1
4.3 Berechnung Modell 2
4.4 Bodenschwelle

5 Schallschutz nach DIN 4109
5.1 Grundlagen
5.2 Berechnung
5.3 Konstruktive Kriterien

6 Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207:2000-06
6.1 Grundlagen
6.2 Konstruktive Kriterien

7 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208:2000-6
7.1 Grundlagen

8 Windwiderstandsfähigkeit nach DIN EN 12210:2000-6
8.1 Grundlagen

9 Zusammenfassung von Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und Windwiderstandsfähigkeit

10 Einbruchschutz nach DIN V ENV 1627
10.1 Grundlagen
10.2 Konstruktive Kriterien
10.3 Konstruktive Vorschläge
10.4 Prüfung

11 Klimaprüfung nach DIN EN 1294 und DIN EN 1121
11.1 Prüfungen
11.2 Konstruktive Kriterien
11.3 Konstruktive Vorschläge

12 Sonderanforderungen
12.1 Durchschusshemmung nach DIN EN 1522
12.2 Rauch- und Feuerschutztüren nach DIN 18095 und DIN 4102-5
12.3 Strahlenschutz nach DIN 6834
12.4 Sprengwirkungungshemmung nach DIN EN 13123

13 Montage von Außentüren

14 Zusammenfassung der Verbesserungen

15 Gewährleistung nach VOB und BGB

16 Der Weg zum CE - Zeichen

17 Wartungs- und Pflege- Anweisung

Anhang A: Muster der Kopiervorlage für die Wartung und Pflege

Anhang B: Schraffurenübersicht

Literaturverzeichnis

Verwendete Hilfsmittel

Erklärung

Stichwortverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 4.1: Tür Modell 1

Abbildung 4.2: Schichtenaufbau Tür Modell 1

Abbildung 4.3: Tür Modell 2

Abbildung 4.4: Schichtenaufbau Tür Modell 2

Abbildung 5.1: Diagramm zur Bestimmung des Schalldämmwertes über die flächenbezogene Masse [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Abbildung 5.2: Nomogramm zur graphischen Bestimmung der Schalldämmung von Türen [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Abbildung 6.1: Messergebnisse aus Prüfung und Klassifizierung nach DIN EN 12207 [Quelle: ift; Rosenheim]

Abbildung 6.2: Prüfverfahren nach DIN EN 1026 [Quelle: ift; Rosenheim]

Abbildung 7.1: Prüfverfahren nach DIN EN 1027 [Quelle: ift; Rosenheim]

Abbildung 9.1: Windlastzonenkarte [Quelle ift; Rosenheim/ erhalten von Mölkner]

Abbildung 11.1: Horizontalschnitt Stabilisator Alupress Dampfsperrplatten Schlossseite

Abbildung 11.2: Horizontalschnitt Stabilisator U - Profil Schlossseite

Abbildung 11.3: Horizontalschnitt Stabilisator Aluminium-Vierkantrohr Schlossseite...55

Abbildung 11.4: Horizontalschnitt Stabilisator Alupress Dampfsperrplatten Schlossseite

Abbildung 13.1: Zusammenhang zwischen Taupunkttemperatur und schimmelpilzkritische Temperatur [Quelle: VFF Merkblatt ES.03 : 2001 - 2]

Abbildung 13.2: 3-Ebenen Modell der RAL-Montage [Quelle: fensterberater.de]

Abbildung 13.3: Ausbildung einer Bewegungsfuge mit Dichtstoff und Hinterfüllschnur [Quelle: Leitfaden zur Montage, RAL-Gütezeichen]

Abbildung 13.4: Schwelle 100 T mit Abdichtungen und Verbreiterungsprofil [Quelle: BKV]

Abbildung 17.1: Übersicht zur Erreichung des Ü-Zeichens [Quelle: ifz, Rosenheim] ...

Abbildung 17.2: Festgelegtes Ü-Zeichen [Quelle: ifz, Rosenheim]

Tabellenverzeichnis

Tabelle 5.1: Indizeserklärung bei Schalldämmwertangaben [Quelle: BmB-Skript, Mölkner]

Tabelle 6.1: Klassifizierung nach DIN EN 12207 [Quelle: BmB-Skript; Mölkner]

Tabelle 6.2: Klassen der Fugendurchlässigkeit von außenliegenden Fenstern, Fenstertüren und Dachflächenfenster (Außentüren) [Quelle: EnEV]

Tabelle 8.1: Klassifizierung der Windlast [Quelle: khries.de]

Tabelle 8.2: Zuordnung der Rahmendurchbiegung f bei Prüfmethode P 1 [Quelle: BmB-Skript; Mölkner]

Tabelle 9.1: Geländekategorie nach EC1 Grundlagen der Tragwerksplanung [Quelle ift; Rosenheim]

Tabelle 9.2: Einsatzempfehlung für Außentüren [Quelle ift; Rosenheim]

Tabelle 10.1: Überblick über den zu erwarteten Tätertyp bei empfohlenem Einsatzort [Quelle: TSH System GmbH]

Tabelle 10.2:Anforderung an die Verglasung [Quelle: TSH System GmbH]

Tabelle 10.3: Anforderungen der statischen Prüfung [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 10.4: Fallhöhen bei der dynamischen Prüfung [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 10.5: Prüfzeiten bei der manuellen Prüfung [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 11.1: Klimaverhältnisse und Dauer der Prüfung nach DIN EN 1294 (gleiches Klima beidseitig) [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 11.2: Prüfklimaten nach DIN EN 1121:2000-09 (Differenzklima-Prüfklimate a bis e) [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 11.3: Lagerungsdauer im Differenzklima [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 11.4: Toleranzklassen und Abweichungen bei der Klassifizierung nach DIN EN 1530 [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Tabelle 11.5: Maximal zulässige Verformung bei der Klassifizierung nach DIN EN 12219 [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Unsere Projektarbeit beschäftigt sich mit den Anforderungen von Außentüren aus Holz. Wie kam es zu diesem Thema?

In unseren Augen sollte die Projektarbeit einen hohen praktischen Verwendungszweck für ein Unternehmen darstellen.

Bei der Suche nach einem geeigneten Thema für eine Projektarbeit bot sich eine Zusammenarbeit mit der Schreinerei Daxenberger an.

Bei einer Anfrage bei der Geschäftsleitung, wie wir im Rahmen einer Projektarbeit dem Unternehmen helfen könnten, war das Thema „Haustüren“ schnell gefunden.

Was können unsere Haustüren leisten? Sind die bestehenden Eigenschaften ausrei- chend für die aktuellen Anforderungen? Was muss bzw. was sollte verändert werden? Welche Anforderungen oder Normen müssen und welche sollten eingehalten werden?

Nun waren wir gefragt. Warum eigentlich wir? Dieses Thema hörte sich zunächst recht unspektakulär an. Aber nach einer Informationsvisite bei der Schreinerei Daxenberger, mit Unterlagen vom ift (Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim), PTE (Prüfinstitut Türentechnik + Einbruchsicherheit, Rosenheim) und erste Informationen aus dem In- ternet, war sehr schnell klar, dass dieses Thema umfangreicher ist, wie der erste Ge- danke es erahnen lies.

Mandatierte Eigenschaften, nicht mandatierte Eigenschaften, Prüfnorm, Klassifizie- rungsnorm, Produktnorm, Energieeinsparverordnung (EnEV), Landesbauordnung (LBO), Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), RAL- Gütegemeinschaft

Auf den ersten Blick standen uns sehr viele Richtlinien gegenüber, die zu bearbeiten waren.

In Absprache mit unserem betreuenden Dozenten, Herrn OStR Dipl.-Ing. (FH) Peter Mölkner, konnten wir uns zu zweit auf dieses Thema stürzen.

Die Grundlage einer guten Projektarbeit ist immer noch eine kompetente Fachliteratur. Auf der Suche nach geeigneten Unterlagen wurden wir immer wieder auf „Das Türen- buch“ von Dipl.-Ing. (FH) Rüdiger Müller, dem Geschäftsführer des PTE Rosenheim, verwiesen.

Dieses Buch stellte sich später als Hauptgrundlage unserer Ausarbeitung heraus.

1 Überblick

Nun gibt es ja verschiedene Haustürentypen mit den unterschiedlichsten Anforderungen (z.B. ein- und zweiflüglige Türen, mit oder ohne festen Seitenteil, mit oder ohne Oberlicht, der Rahmen als Blendrahmen oder als Zarge).

Für unsere Projektarbeit sollen wir in Absprache mit der Schreinerei Daxenberger zwei Typen von Außentüren untersuchen.

Erstens: Einflüglige Blendrahmentüre; Türblatt ohne Ausfachung (nachfolgend Mo- dell1)

Zweitens: Einflüglige Blendrahmentüre; Türblatt mit transparenter und nichttransparenter Ausfachung (nachfolgend Modell2)

Bei der Bestandsaufnahme der zurzeit produzierten Haustüren wurden folgende konstruktive Details ermittelt.

Blendrahmen:

- Dreiseitig Massivholz im Querschnitt 90mm/90mm
- Unten quer Winkelschwellenanschlag aus Aluminium 30mm/50mm/5mm ¾ Doppelfalzgeometrie

Türblatt:

- Symmetrischer Aufbau über den Querschnitt von 68mm
- Deckschicht Furnier 1,5mm
- Sperrholz DIN 68 705 - FU AW 2-2-6 (geschliffen)
- Stäbchensperrholz DIN 68 705 - STAE AW 2-2-28 (geschliffen)
- Stäbchensperrholz DIN 68 705 - STAE AW 2-2-28 (geschliffen)
- Sperrholz DIN 68 705 - FU AW 2-2-6 (geschliffen)
- Deckschicht Furnier 1,5mm
- Vierseitig 35mm Anleimer überfurniert
- Das Deckfurnier wird mit BASF Kaurit 122 Pulver + Kauramin 650 Pulver, die restlichen Verleimungen werden mit Türmer - Weißleim WB 100 (ohne Härter) der Beanspruchungsgruppe D3 nach DIN EN 204 verleimt

Bänder:

- Simonswerk BAKA 2D - 20
- Simonswerk BAKA 2D - 20 FD für Überschlagdichtung

Schloss:

- KFV Mehrfachverriegelung mit Schließbolzen AS 2300 Dornmaß 80 mm ¾ Winkelschließblech KFV 15-3E und eingefräste Schließplatten Beschläge:
- Nach Kundenwunsch Dichtung:
- Umlaufend auf einer Dichtungsebene ¾ Schlegel Q-lon QL - 3028

Verzugssicherung:

- Schachermeier, Antiverzugsbeschlag Plano HT Transparente Ausfachung:
- MIG 4/16/4 mit 1,1 W (m ²⋅ K)
- Beidseitig durch Profilleisten gehalten Nichttransparente Ausfachung:
- Außen und Innen Massivholzfüllung abgeplattet auf 8mm im Falzbereich ¾ Mittellage aus 10 mm PUR WLG 030

Oberfläche:

- Adler Lacksystem
- Spritzbeize
- Pyropur G 50 (DD - Lack)
- Zweifach Aquawood DSL

2 Ziele und Vorgespräche

Am Ende dieser Projektarbeit sollen zwei Außentüren (Modell1 und Modell2) als Prüf- körper entstehen, bei denen die erarbeiteten Ergebnisse aus der Untersuchung Ein- gang finden.

- Die Überprüfung der Außentüren sollen später vom ift oder PTE- Rosenheim durchgeführt werden.
- Den erarbeiteten Ergebnissen sollen fundierte Fakten mit Hindergrundkenntnis- sen zugrunde liegen.
- Die Mitarbeiter des Unternehmens sollen qualifizierte Aussagen über das Bau- teil Außentüre gegenüber Architekten und Bauherren geben können.
- Bei Ausschreibungen sollen Missverständnisse oder Nichtbeachtung bei den einzelnen Anforderungen vermieden werden.
- Das Produkt Außentüre soll preislich so gestaltet sein, dass es auch noch ver- kaufbar ist.
- Die Reklamationsrate soll sich logischerweise automatisch verringern.

Bei einem Gespräch mit dem Leiter der AV Fenster- u. Türenbau, Herrn Franz Lohmeyer, wurden teilweise immer wiederkehrende Probleme besprochen. Nach seinen Angaben fiel auf, dass das Türblatt auf der Innenseite im Winter hohl wurde, jedoch im Sommer einen runden vertikalen Verzug aufwies.

Beide Zustände führten zu erhöhten Bedienkräften bis zur nichtverschließbaren Türe. Auch die Dichtigkeit des Bauteiles wurde damit stark beeinflusst. Um dieses Problem zu minimieren wurden Aluminium - Phenolharzlagen als Dampfsperre beidseitig unter den Deckfurnieren aufgeleimt. Dies stellte sich in der kommenden Sommer- u. Winter- periode als unwirksam heraus. Diese Maßnahme wurde wieder zurückgezogen.

Des Weiteren senkte sich das Türblatt in Einzelfällen kurz nach der Montage auf der Schlossseite ab.

Herr Lohmeyer machte uns auf die allgemein verbreiteten unzureichenden Angaben im Leistungsverzeichnis (LV) mancher Ausschreibungen aufmerksam. Damit verbunden ist ein hoher Zeitaufwand, um herauszufinden was überhaupt angeboten werden muss. Dies können wir zwar nicht ändern, aber eine kompakte Übersicht von Mindestanforde- rungen und Sonderanforderungen und deren Abstufungen am Bauteil Außentüre wäre sehr hilfreich.

Ein Wunsch seinerseits ist es, bei der Konstruktion der Außentüren auf einen Zukauf der Türblätter anderer Produzenten zu verzichten. Der Zukauf wurde schon einmal bei besonderen Anforderungen an die Außentür praktiziert. Hierbei traten dann Probleme mit der individuellen Maßgestaltung auf. Auch aus wirtschaftlichen Gründen möchte Herr Lohmeyer seine Türblätter, soweit es möglich ist, in Eigenproduktion herstellen.

Sehr positiv ist herauszustellen, dass es bei einer längeren Rückbetrachtung keinerlei Reklamationen mit der Oberflächenbeschichtung gegeben hat. Lediglich an zwei Vollholzfüllungen musste wegen Rissbildung nachgearbeitet werden. Auch die Tauwasserbildung an den Außentüren bzw. Schimmelbildung an den Laibungen des Baukörpers bei den Außentüren war nie Gegenstand eines Mangels.

Auch die Fugenausbildung der Längs - u. Querfriese bei dem Rahmentürblatt (Modell2) lässt sich auch nach mehreren Jahren als „sehr gut“ bezeichnen.

Weiterhin konnte festgestellt werden, dass bei Reklamationen der Funktionalität die Pflege und Wartung der Haustüre nur sehr mangelhaft bzw. gar nicht vorgenommen wurde.

Eine gut gestaltetes Informationsblatt für den Endkunden könnte noch bei unserer Bearbeitung mit erstellt werden.

Zum Schluss erklärte Herr Lohmeyer noch einmal, dass wir jederzeit auf Ihn, seine Mitarbeiter und auf Firmenunterlagen, die wir zur Bearbeitung dieses Themas benöti- gen, zurückgreifen können und wünschte uns recht viel Erfolg bei der Projektarbeit.

3 Stand der Technik

In Deutschland unterliegt das Baurecht der Länderhoheit. Jedes Bundesland hat seine eigene Landesbauordnung (LBO), die auf der Musterbauordnung (MBO) des Bundes basiert. In den Landesbauordnungen wird wiederum auf die Bauregellisten des Deut- schen Institutes für Bautechnik (DIBt) in Berlin hingewiesen. Diese Bauregellisten ent- halten Angaben über verschiedene Bauprodukte denen eindeutige Eigenschaften zu- geordnet sind. Man spricht von den „Mandatierten Eigenschaften“ eines geregelten Bauteiles.

Die Außentüre (Haustüre) gilt als geregeltes Bauprodukt und ist in der Bauregelliste A Teil 1 aufgeführt.

Im Kapitel 6 Anlage 6.3 (zu den Bauprodukten mit der laufenden Nummer 6.20.1 und 6.20.2) Richtlinien über Türen und Tore (TüToR) sind die Anforderungen an Außentüren hinterlegt. Diese Fassung wird im Folgenden zitiert Anlage 6.3 (2002/2)

(zu den Bauprodukten mit den lfd. Nrn. 6.20.1 und 6.20.2)

Richtlinie über Türen und Tore - TüToR - Fassung Februar 2002

1 Geltungsbereich

Diese Richtlinie gilt für Türen und Tore, an die Anforderungen hinsichtlich des Wärme- oder Schallschutzes gestellt werden. Türen und Tore bestehen jeweils aus Blatt und Zarge. Die Eigenschaften von Türen und Toren nach dieser Richtlinie sind entweder nach Abschnitt 2 (Typ 1) oder nach Abschnitt 3 (Typ 2) zu ermitteln. Türen oder Tore, an die Anforderungen hinsichtlich des Schallschutzes gestellt werden, sind stets als Typ 2 zu behandeln.

Türen und Tore müssen aus mindestens normalentflammbaren Baustoffen bestehen (siehe Anlage 0.2).

2 Türen und Tore Typ 1

2.1 Wärmeschutz

2.1.1 Der Bemessungswert UD des Wärmedurchgangskoeffizienten von Türen und Toren aus Holz, Holzwerkstoffen und Kunststoff darf ohne Nachweis mit UD = 2,9 W/(m2·K) angenommen werden.

3 Stand der Technik 14

2.1.2 Der Bemessungswert UD des Wärmedurchgangskoeffizienten von Türen und Toren aus Metallrahmen und metallenen Bekleidungen darf ohne Nachweis mit UD = 4,0 W/(m2·K) angenommen werden.

2.1.3 Der Bemessungswert UD des Wärmedurchgangskoeffizienten von verglasten Türen und Toren mit einem Rahmenanteil von höchstens 30 % kann nach DIN V 4108- 4:2002-02, Tabelle 6, oder nach DIN EN ISO 10077-1:2000-11, Tabelle F.1, ermittelt werden.

2.1.4 Die Anforderung an die Luftdurchlässigkeit (Fugendurchlasskoeffizient) in DIN 4108-2:2001-03, Abschnitt 7, gilt als erfüllt, wenn die Tür oder das Tor mit einer funktionsgerechten, umlaufenden, alterungsbeständigen, weichfedernden und leicht auswechselbaren Dichtung versehen ist.

2.2 Wesentliche Merkmale für das Ü-Zeichen

Im Ü-Zeichen einer Tür oder eines Tores, die den Anforderungen nach Abschnitt 2 entsprechen, sind als wesentliche Merkmale "Typ 1" sowie der Bemessungswert UD des Wärmedurchgangskoeffizienten anzugeben.

Zu den im Ü-Zeichen angegebenen wesentlichen Merkmalen gehört auch die Angabe, für welche Kombinationen von Blättern mit Zargen die wesentlichen Merkmale gelten.

3 Türen und Tore Typ 2

3.1 Wärmeschutz

Der Bemessungswert UD des Wärmedurchgangskoeffizienten von Türen und Toren ist entweder

- nach Abschnitt 2.1 durch konstruktive Merkmale oder
- durch Berechnung nach DIN EN ISO 10077-1:2000-11 oder
- durch Messung nach DIN EN ISO 12567-1:2001-02 zu bestimmen.

Für die Bestandteile der Türen und Tore sind bei der Berechnung die jeweiligen Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit anzusetzen.

3.2 Luftdurchlässigkeit

Die Klasse der Luftdurchlässigkeit ist entweder

- nach Abschnitt 2.1.4 oder
- durch Messung nach DIN EN 1026:2000-09 in Verbindung mit DIN EN 12207-1:2000- 06 zu bestimmen.

3.3 Schallschutz

Sollen je nach Verwendungszweck schalldämmende Eigenschaften ausgewiesen werden, so ist das bewertete Schalldämm-Maß nach DIN EN 20140-3:1995-05 und nach DIN EN ISO 717-1:1997-01 zu bestimmen und der Rechenwert des bewerteten Schalldämm-Maßes Rw,R nach DIN 4109:1989-11 festzulegen.

3.4 Wesentliche Merkmale für das Ü-Zeichen

Im Ü-Zeichen einer Tür oder eines Tores, die den Anforderungen nach Abschnitt 3 entsprechen, sind als wesentliche Merkmale sowohl "Typ 2" als auch der Bemes- sungswert UD des Wärmedurchgangskoeffizienten, die Klasse der Luftdurchlässigkeit

und bei Türen oder Toren mit schalldämmenden Eigenschaften nach Abschnitt 3.3 zusätzlich der Rechenwert des bewerteten Schalldämm- Maßes Rw,R anzugeben.

Zu den im Ü-Zeichen angegebenen wesentlichen Merkmalen ist zusätzlich anzugeben, für welche Kombinationen von Blättern mit Zargen die wesentlichen Merkmale gelten.

4 Der Wärmeschutz nach DIN 4108 ; EnEV

4.1 Grundlagen

Der Wärmeschutz wird immer wichtiger egal ob sommerlicher oder winterlicher. Dies zeigt sich nicht nur in der gewaltigen Anzahl von Normen und Vorschriften, sondern auch im verstärkten Einsatz des "U-Wertes" für Werbezwecke. Darum sollen auch die Türen den anderen Bauteilen in nichts nachstehen, zumal der Wärmeschutz ein The- menbereich ist, der auch ohne Prüfung nur durch Rechnung vollständig abgehandelt werden kann.

Am Anfang muss man sich in verschiedene Büchern einlesen. Als eine der ersten Er- kenntnisse daraus entdeckt man, dass im Bereich Haustüren der Wärmeschutz bisher wenig beachtet wurde. Es finden sich zwar Vorgaben in der DIN 4108 und in der EnEV, aber in der DIN 4108 heißt es nur, dass Schimmelpilzgefahren zu vermeiden sind, aber konkrete Mindestvorgaben an die Wärmedämmung wurden darin nicht gestellt, ledig- lich die anerkannten Regeln der Technik mussten eingehalten werden (d.h. Mindest- wärmeschutz nach DIN 4108). In einer weiteren Vorgabe heißt es nur, dass Außentü- ren mit einer Isolier- bzw. Doppelverglasung ausgestattet sein müssen.

Auch die ENEV legt nur einen Mindestwert von 2,9 W/m²K fest, und dieser Wert gilt auch nur bei der Erneuerung von Außentüren. Damit soll gewährleistet werden, dass im Renovierungsfall nicht irgendeine Außentür eingebaut wird. Für Neubauten ist kein Wert angegeben. Hier sind nur die Höchstwerte des Jahres-Primärenergiebedarfs, bezogen auf den ganzen Baukörper mit all seinen Einzelbauteilen festgelegt. Da bezo- gen auf die gesamte Hüllfläche die Haustür nur einen sehr kleinen Teil ausmacht, kann nachvollzogen werden, warum Haustüren in Bezug auf den Wärmeschutz so leicht vergessen werden. Jedoch kann aus der DIN 4108 ein Mindestwärmeschutz für nichttransparende Ausfachungen an Bauteilen mit einem Ausfachungsanteil unter 50% von R ≥ 1,0 m²·K/W bestimmt werden. Dies sollte bei der Konstruktion von Füllungen Beachtung finden.

Einzig im Bereich von Passivhäusern gibt es konkrete Vorgaben. So müssen Außentü- ren, um das Zertifikat "Passivhaus geeignete Komponente" zu bekommen, im einge- bauten Zustand ohne Bauteilanschlussfuge einen U-Wert ≤ 0,8 W/m²K erreichen. Da dieser Bereich aber für unsere Arbeit nicht in Frage kommt, haben wir dies nur zur In- formation angeführt.

Die Verwendbarkeit von Außentüren ergibt sich aus der Übereinstimmung mit den bekanntgemachten technischen Regeln der Bauregelliste. Hier werden Außentüren in Türen und Tore Typ 1 und Türen und Tore Typ 2 unterteilt.

Der Verwendbarkeitsnachweis von Außentüren wird durch die Übereinstimmungserklä- rung des Herstellers (= Anbringen des Ü-Zeichens auf der Außentür oder der Verpa- ckung / Lieferschein) erbracht. Eine dauerhafte Kennzeichnung ist nicht gefordert.

Für Türen und Tore Typ 1 kann der Rechenwert des Wärmedurchgangskoeffizienten UD gemäß TüToR vom Hersteller angenommen, aus Tabellen entnommen oder berechnet werden.

Für Türen und Tore Typ 2 kann der Rechenwert des Wärmedurchgangskoeffizienten UD zusätzlich auch durch Messung bestimmt werden.

Gemessen kann der U-Wert nach folgenden DIN-Normen. DIN EN ISO 12567 und E DIN EN 12939

Für uns aber entscheidender ist die U-Wert Berechnung. Die bisherige Berechnungs- methode war nach DIN 4108 geregelt, die teilweise durch Erscheinen der DIN EN ISO 6946:1996-11 "Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient- Berech- nungsverfahren“ ersetzt wurde. (für verglaste Außentüren die EN ISO 10077)

Bei der Berechnung haben wir zuerst unsere vorgegebenen Außentüren durchgerech- net.

4.2 Berechnung Modell 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4.1: Tür Modell 1 (Ansicht von außen)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4.2: Schichtenaufbau Tür Modell 1

Berechnungen des U-Wertes für Modell 1 Blendrahmen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4.3 Berechnung Modell 2

Abbildung 4.3: Tür Modell 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4.4: Schichtenaufbau Tür Modell 2

Blendrahmen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nach vollzogener Berechnung ergab sich für uns, dass die beiden Modelle alle Anfor- derungen nach DIN und ENEV erfüllen. Mit U-Werten von UD1 =1,61 W/m²K und UD2 = 1,56 W/m²K entsprechen sie auch gut den Werten, die durch andere Hersteller den Stand der Technik wiederspiegeln. Aus diesem Grund gibt es am direkten Wärme- schutz, der Auswirkungen auf den U-Wert hätte, für uns nichts zu verbessern. Außer- dem wäre jede Verbesserung nur mit einem erheblichen technischen und finanziellen Aufwand durchzuführen. Auch durch den Einsatz einer Lammellierung aus Alupress- Sperrhölzern oder einer Armierung aus Aluminium (U-Profil bzw. Vierkantrohr-Profil mit PUR - Ausschäumung), die das Stehvermögen der Tür positiv beeinflussen (Kapitel 11 Klimaprüfung) verändert sich der jeweilige U-Wert nur im dritten Nachkommabereich.

4.4 Bodenschwelle

Doch im Bereich der Bodenschwelle gibt es im derzeitigen Zustand erhebliche Verbesserungsnotwendigkeit, und da der Wärmeschutz in direkten Zusammenhang mit der Vermeidung von Taupunktstemperaturen zusehen ist, nehmen wir das Thema Bodenschwelle mit in dieses Kapitel auf.

Eine nur 5mm dicke Aluminium Winkelschwelle, wie sie im jetzigen Zustand verwendet wird, muss unweigerlich zu einer Tauwasserbildung im Winter führen, da die Tau- punktstemperatur mit Sicherheit unterschritten wird, auch wenn das bislang noch zu keiner Mängelrüge führte. Der Grund hierfür kann sein, dass sich viele Kunden nicht bewusst sind, dass das Wasser innerhalb der Türe am Boden durch Tauwasserbildung zustande kommt, und nicht wie leichtfertig angenommen durch leichte Undichtigkeit oder Feuchtigkeit an den Schuhen. Obwohl die einfache Winkelschwelle gerade im handwerklichen Bereich noch häufig verwendet wird, ist sie bestimmt nicht mehr Stand der Technik. Diese werden wir durch eine thermisch getrennte Bodenschwelle erset- zen.

Durch deren Einsatz wird der Wärmestrom im unteren Anschluss der Tür entschieden reduziert. Bei kalten Außentemperaturen bedeutet dies, dass die Oberflächentempera- tur auf der Innenseite der Bodenschwelle durch die thermische Trennung positiv beein- flusst wird.

Bei normalem Wohnklima (20°C/55% RLF) ergibt sich eine Taupunktstemperatur von 9,3°C, ab der sich Kondensat an Oberflächen niederschlägt. Die wirksame thermische Trennung der Bodenschwelle und deren fachgerechte Montage mit entsprechenden Dämmstoffen im Anschlussbereich sorgen dafür, dass bei Außentemperaturen von bis zu -10°C die Oberflächentemperatur deutlich höher als 9,3°C liegt.

Somit wird unter den genannten klimatischen Bedingungen Kondensat vermieden, eine Durchfeuchtung des unteren Türanschlusses verhindert und damit die Bausubstanz geschützt und erhalten.

Der Einsatz einer thermisch getrennten Bodenschwelle beeinflusst den U-Wert der Tür nur unwesentlich, dafür ist der Wärmestrom durch den unteren Anschluss zu gering.

Nach einer etwas länger dauernden Suche nach einer geeigneten Bodenschwelle, die sowohl die thermischen als auch die optischen und maßlichen Anforderungen erfüllt, wurden wir bei der Firma Bau- und Kunststofftechnische Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbH (BKV), Wuppertal fündig.

Für die verwendete Blendrahmendicke von 90 mm, wählten wir die Bodenschwelle mit der Bezeichnung EIFEL 100 T aus.

Dieses Schwellenelement wird in einer Breite von 100 mm und einem dazugehörigen Universalhalter mit einer Breite von 68 mm, der sehr gut zu unseren Blendrahmendicken von 90 mm passt, geliefert.

Aus den Prüfzeugnissen geht hervor, dass bei einer Außentemperatur von -5°C und einem Innenklima von 20°C/50%RLF eine Oberflächentemperatur von 12,6°C auf der Innenseite der Bodenschwelle erreicht wird.

Beim Einsatz dieses Schwellensystems kommt es auch zum Einsatz einer Bodendichtung. Eine so genannte Schleppdichtung in Mitteldichtungslage des Türblattes liegt im geschlossenen Zustand kraftschlüssig auf der waagerechten Oberfläche der Schwelle auf. (Dichtungstyp Sylt 20 mm)

Zusätzlich kann eine Deckelschwelle aus PVC- Kunststoff zum Einsatz kommen. Ei- nerseits kann damit der Aluminiumbereich optisch abgedeckt werden, andererseits kann während der Bauphase die Aluminiumschwelle vor Beschädigung geschützt wer- den.

Das System „Eifel“ bietet noch nützliche zusätzliche Positionen an. Die Breiten der Bodenschwellen werden von 40 mm bis 120 mm angeboten. Dieses Schwellensystem kann ebenfalls für zweiflüglige Türen und Türen mit festem Seitenteil verwendet werden. Verbreiterungsprofile aus Kunststoff um Bodenaufbauhöhen auszugleichen und spezielle Bauanschlussfolien runden das technische Angebot sinnvoll ab.

5 Schallschutz nach DIN 4109

5.1 Grundlagen

Die DIN 4109 regelt die Anforderungen an den Schallschutz in Abhängigkeit des Außenlärmpegels und der Raumnutzung. Die Formen des Schalls lassen sich grundsätzlich in zwei Arten unterteilen, zum einen der Luftschall der sich über die Fugen des Bauteiles, zum anderen der Körperschall der durch die Konstruktion des Bauteiles und die anschließenden Bauteile übertragen wird.

Eine schier unendliche Zahl von Einflussgrößen (wie z.B. Rahmen, Zarge, Dichtungen, Füllung, Glas, Feuchte, Umfeld, Größe, Spion, Falzgeometrie usw.) macht eine exakte Bestimmung des Rechenweges nur sehr schwer möglich.

Die schalltechnische Wirksamkeit von Bauteilen und vor allen Dingen ihr Zusammen- wirken im Baukörper ist sehr komplex. Aus diesem Grund müssen die Grundwerte durch eine Vielzahl von Indizes differenziert werden, um verständliche Aussagen tref- fen zu können.

Tabelle 5.1: Indizeserklärung bei Schalldämmwertangaben [Quelle: BmB-Skript, Mölkner]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die genaue Bestimmung eines Schalldämmwertes kann nur durch eine Prüfung nach DIN EN ISO 717-1:1997-01 in einem Prüfstand, beziehungsweise durch die DIN EN ISO20140-3:1995-05 Akustikmessung in Bauten und Bauteilen erfolgen.

Für aufwendige Türsysteme, mit mehrschaligem Aufbau ist die Prüfung die einzige Möglichkeit den Schalldämmwert einer Tür zu ermitteln.

Für einschalige Türblätter gibt es in der DIN 4109-2 die Möglichkeit den Schalldämm- wert RW in Abhängigkeit der flächenbezogenen Masse aus einem Diagramm abzule- sen. Dies ist aber ein sehr ungenauer Wert, der nur eine ungefähre Angabe der zu erwartende Schalldämmprüfung darstellt. Der spätere Prüfwert müsste erfahrungsgemäß über dem errechneten Wert liegen.

5.2 Berechnung

Berechnung der flächenbezogenen Masse (Bauteilaußenmaße der Außentüre von 1230mm x 2275mm)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Daraus ergibt sich für unser Türblatt (Modell1) ein bewertetes Schalldämm-Maß Rw aus Abbildung 5.1 von 33 dB.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5.1: Diagramm zur Bestimmung des Schalldämmwertes über die flächenbezogene Masse [Quelle: Das Türenbuch; Müller]

Für die Außentür als Einzelbauteil ergibt sich für die Mindestanforderungen der DIN 4109 ein Wert mit der Bezeichnung erf. Rw. Dieser Wert beinhaltet das ganze geprüfte

Türsystem (Türblatt und Blendrahmen) inklusiv einer festgelegten Montagevorschrift.

Zur weiteren Berechnung müssen nun die Falz -u. Bodendichtungen betrachtet wer- den. Da für den Schallschutz das gesamte Bauteil betrachtet werden muss, ist es we- nig zweckmäßig ein aufwendiges Türblatt mit hohem Schallschutz zu fordern, wenn dann Bodendichtungen fehlen oder die Dichtungsebenen versetzt zueinander ange- ordnet sind.

Im derzeitigen Zustand wird mit einer umlaufenden Dichtungsebene (Mitteldichtung) eine Schaumstoffdichtung der Firma Schlegel Q-lon 3028 verwendet. Im Produktda- tenblatt ist zwar kein Wert der Fugendichtungsschalldämmung angegeben, aber im montierten Zustand erreicht man mit dieser Dichtung die Schallschutzklasse 5, was einem bewerteten Schalldämm-Maß von 45 - 49 dB entspricht. Optional kommt eine Überfalzdichtung (dreiseitig) im Türblatt zum Einsatz. Diese soll vorwiegend einen un- terschiedlichen Fugenabstand zwischen Türblatt und Blendrahmen kompensieren. Darüber hinaus ist dadurch mit einer Verbesserung des Schalldämmwertes zu rech- nen.

Das abgelesene bewertete Schalldämm-Maß des Türblattes von 33 dB und die Angabe des Dichtungsherstellers über sein Produkt von min. 45 dB können nun in einem Nomogramm Abbildung 5.2 weiter verarbeitet werden.

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Anpassung eines bestehenden Haustürenkonzeptes an den Stand der Normung
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2004
Seiten
93
Katalognummer
V27519
ISBN (eBook)
9783638295512
Dateigröße
1541 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Projektarbeit (Abschlussarbeit) von Staatlich geprüften Holztechnikern der Fachschule Rosenheim Ausbildungsdauer: zwei Jahre in Vollzeit
Schlagworte
Anpassung, Haustürenkonzeptes, Stand, Normung
Arbeit zitieren
Alexander Möller (Autor)Andreas Unterreitmeier (Autor), 2004, Anpassung eines bestehenden Haustürenkonzeptes an den Stand der Normung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/27519

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Titel: Anpassung eines bestehenden Haustürenkonzeptes an den Stand der Normung


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