Selektive Wahrnehmung und Wahrnehmungstäuschung im Personalauswahlverfahren


Hausarbeit, 2014

35 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

Einleitung

1 Physiologie der Sinnesorgane
1.1 Der visuelle Reiz (sehen)
1.2 Der akustische Reiz
1.3 Der fühlbare Reiz (Tastsinn)
1.4 Die chemischen Sinne Riechen und Schmecken
1.5 Der Geschmackssinn
1.6 Der Geruchssinn

2 Die einzelnen Stufen der Wahrnehmung
2.1 Schwellenwerte zum Bewusstsein
2.1 Signaldetektion
2.2 Die selektive Aufmerksamkeit
2.3 Wahrnehmungsorganisation
2.4 Wahrnehmungsinterpretation
2.5 Wahrnehmungsadaptation

3 Wahrnehmungstäuschungen
3.1 Der erste Eindruck
3.2 Tendenz zur Mitte
3.3 Der Halo Effekt
3.4 Stereo Typen
3.5 Gute Laune Schlechte Laune
3.6 Gruppeneinfluss
3.7 Die eigenen Gefühle

4 Selektive Wahrnehmungen bei Personalauswahlverfahren
4.1 Arten von Personalauswahlverfahren
4.1.1 Das unstrukturierte Interview
4.1.2 Das strukturierte Interview
4.1.3 Das teilstrukturierte Interview
4.2 Einflussfaktoren bei der Personalauswahl
4.3 Fehlentscheidungen und deren Auswirkungen bei der Personalauswahl .

5 Ansätze zur Vermeidung von selektiven Wahrnehmungstäuschungen

6 Zusammenfassung und Ausblick (Handlungsempfehlung)

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Rubinsche Becherfigur

Abbildung 2: Personalauswahl.

Verzeichnis der Internetquellen

Haufe AG

http://www.haufe.de/personal/hr-management/gute-personalauswahl-in-zeiten-des-demografischen-wandels80174176.html (03.05.14)

Viasto

http://www.viasto.com/ (03.05.14)

Haufe AG

http://www.haufe.de/personal/hr-management/arbeitnehmern-halten-persoenlichkeitstests-fuer-untauglich80138054.html (03.05.14)

Einleitung

Das Ziel dieser Hausarbeit ist es die komplexen Zusammenhänge zwischen bewussten und unbewussten Wahrnehmungen und deren Täuschungen im Zusammenhang mit Personaleinstellungen zu untersuchen.

Hierbei sollen dem Leser erste grundlegende Einblicke in die Sinnesphysiologie ermöglicht werden. Als nächstes werden die einzelnen Stufen der Wahr-nehmungen ausführlich analysiert wie die verschiedenen Informationsreize in unserem Gehirn verarbeitet werden und wie daraus anschließend Bilder oder Töne entstehen. Hier ist die Organisation der Wahrnehmungen genauso wichtig wie die Selektion der aufgenommen Reize. Nachfolgend widmen wir uns den verschiedenartigen Phänomenen der einzelnen Wahrnehmungstäuschungen, die bei der Auswahl von Personal eine essenziell wichtige Rolle spielen. Weiterhin gebe ich Ihnen einen kurzen Überblick von verschiedenen Personal-auswahlverfahren. Die Personalauswahlentscheidung ist nicht nur komplex, sondern kann bei nicht gründlicher Auswahlmethodik und falschen Ent-scheidungsträgern eine Vielzahl von Fehlentscheidungen verursachen. Daraus können unkalkulierbare Kosten, Risiken und eine hohen Fluktuationsrate für ein Unternehmen entstehen. Mit dieser Arbeit möchte ich aufzeigen, dass die einzelnen Wahrnehmungstäuschungen meistens unbewusst vorhanden sind, diese aber nicht genügend Raum bekommen, um ein Bewusstsein zu ent-wickeln besser mit der eigenen Wahrnehmung umzugehen. Nur wenn einem bewusst ist, dass eventuell eigene Gefühle das Steuer übernehmen, kann das Ego und die eigene Gefühlswelt überlistet werden. Des Weiteren kann man davon ausgehen, dass immer Bauchgefühle und Emotionen einen gewissen Anteil zu einer Entscheidung beitragen.

Im Abschlussteil wird der Bezug zur Personalauswahl mit deren Wahr-nehmungstäuschungen analysiert und aufgezeigt, welche aktuellen Möglich-keiten dem Personaler zur Verfügung stehen um die Wahrnehmungs-täuschungen zu vermeiden.

Damit seine eigene subjektive Sichtweise und sein Verhalten bewusst wahrgenommen werden kann um daraus eine bessere objektive Sichtweise zu erlangen.

1 Physiologie der Sinnesorgane

Die Grundlage der eigenen Wahrnehmung beruht auf allen Ebenen der einzelnen Sinnesorgane. Ohne diese einzelnen Sinne wären wir nicht in der Lage uns in unserer Umwelt zu orientieren und könnten auch nicht am gesellschaftlichen Leben der Anderen teilnehmen. Die einströmenden unter-schiedlichen Energieformen (elektromagnetische Energie bei Sehreizen, mechanische Energie beim Tasten usw.)[1] sind unvorstellbar groß. Diese Informationsflutwellen von denen wir nur einen ganz geringen Bruchteil aufnehmen können, erzeugen in uns eine unterschiedliche Wahrnehmung. Der große Rest der Information wird unbewusst ausgesteuert und nicht verwertet. Aus Platzgründen wurde auf den Gleichgewichtssinn und die Körperbewegung verzichtet.

Die wichtigsten Sinne sind das Sehen und Hören. Diese sind zur zwischen-menschlichen Kommunikation lebenswichtig. Beide Sinne haben auch einen prozentualen größeren Anteil im Hirnrindengewebe- Areal als alle anderen Sinne.[2]

1.1 Der visuelle Reiz (sehen)

Unser Auge ist ein Sinnesorgan, welches elektromagnetische Wellen aufnimmt und verarbeitet. Diese verschiedenartige Wellen (Lichtstrahlen) werden von der Retina (Netzhaut) weiter in Nervensignale umgewandelt, die dann zum Seh-zentrum (Thalamus) gelangen und anschließend in einer chemischen Reaktion im Großhirn verarbeitet werden. Wie aber werden aus Lichtstrahlen einzelne Bilder in unserem Gehirn? Für alle Sinnesorgane gibt es unterschiedliche Rezeptoren, die wiederum unterschiedliche Energieimpulse aufnehmen bzw. wahrnehmen können. Bei dem visuellen System unserer Augen sind es die Fotorezeptoren, die unterschiedliche elektromagnetische Wellen aufnehmen und zur Weiterverarbeitung ins Großhirn befördern. Die menschlichen Rezeptoren- Zellen bestehen aus ca. 6 Mio. Stäbchen und ca. 120 Mio. Zapfen.

Die Iris ist in Ihrer Beschaffenheit einzigartig und bei jedem Menschen individuell. Dadurch wird die Iris auch zu Identitätszwecken (visueller Fingerabdruck) verwendet.

Zusätzlich interpretiert unser Gehirn noch einiges mehr in das gesehene Abbild hinein (Erwartungen, Interessen und Annahmen). Hierdurch kann es dann zu Verzerrungen und Wahrnehmungstäuschungen kommen.

1.2 Der akustische Reiz

Das auditorische Sinnessystem und das visuelle System sind die wichtigsten Sinnesorgane des Menschen. Ohne das Hören der Sprache ist eine interpersonelle Kommunikation nicht möglich. Wie aber können wir hören?

Die Veränderungen der Luftdruckwellen in unserer Umgebung werden in Nervenimpulse umgewandelt, die anschließend durch Enkodierung in unserem Gehirn in Klänge umgewandelt werden.[3]

1.3 Der fühlbare Reiz (Tastsinn)

Wenn wir unsere Umwelt mit dem Tastsinn wahrnehmen, dann benutzen wir hierzu die unterschiedlichen Tastrezeptoren. Diese können wiederum unterschiedliche Informationen empfangen. Alle Tastrezeptoren haben aber eine Gemeinsamkeit. Sie wandeln mechanische Reize (Verformung der Haut - Haarzellen) in elektrische Bewegung um und gehören damit zu den sogenannten Mechanorezeptoren.

Im Mundraum befindet sich die größte Anzahl von Tastrezeptoren. Damit sammeln Babys und Kleinkinder Informationen über Form und Beschaffenheit der Gegenstände in den ersten Lebensmonaten. Wer kennt keine Babys oder Kleinkinder die ständig alles in den Mund nehmen müssen. Aber gerade das ist für ein Baby ein wichtiger Vorgang. Der wahrgenommene fühlbare Reiz ist nicht nur sehr wichtig für die Form-, Gestalt- und Raumwahrnehmung, sondern er ist von Geburt an wichtig für unsere weitere Entwicklung.

Das zeigen auch Experimente und Versuche an Neugeborenen. Wenn zu Früh- geborene Babys durch Massage (Berührung) stimuliert werden, ist die Gewichtszunahme deutlich größer, was eine frühzeitigere Entlassung möglich macht. Die Berührung ist für unser physisches und psychisches Körpergefühl sehr wichtig und garantiert somit die Fortpflanzung und das Wohlergehen der Menschheit.[4]

1.4 Die chemischen Sinne Riechen und Schmecken

Der Geschmackssinn (Gustation) gehört zu den zwei chemischen Sinnen. Dieser dient zur Überwachung der chemischen Inhaltsstoffe aus unserer Umwelt die wir hauptsächlich zur Nahrungsaufnahme verwenden. Der zweite chemische Sinn ist der Geruchssinn (Olfaktion). Er dient durch Inhalation der Luft die chemische Inhaltsstoffe aufzunehmen. Beide Sinne arbeiten eng miteinander zusammen.

1.5 Der Geschmackssinn

Das gustatorische System besteht aus fünf primären Geschmacksgrund- wahrnehmungen: süß, sauer, bitter, salzig und unami, wobei das letztgenannte für würzig und fleischig steht. Alle diese Grundwahrnehmungen werden durch Geschmacksrezeptoren auf der Zunge und in Teilen der Mundhöhle aufgenommen. Es ist ein kompliziertes Zusammenspiel einer sensorischen Interaktion zwischen Geschmacks- u. Geruchssinn in einer chemischen Reaktion. Durch falsche Essgewohnheiten und übermäßige Konsumierung von Alkohol, Nikotin und zu starkes Würzen der einzelnen Speisen, nimmt die Sensibilität der Geschmackssinne ab.

Mit zunehmendem Alter verringert sich der Geruchssinn und der Geschmacks-sinn.[5]

1.6 Der Geruchssinn

Riechen, atmen und genießen, all das steuert der Geruchssinn mit seinen ca. 5 Mio. Rezeptorzellen je Nasenhöhle. Die Funktionalität der Geruchs-rezeptoren ist für die Wissenschaftler immer noch ein großes unerforschtes Terrain. Hier ist eine genaue Unterscheidung der einzelnen Grundduftnoten noch nicht möglich. Die Duftrezeptoren scheinen aber multitaskingfähig bei der Aufnahme der einzelnen Geruchsmoleküle aus der Luft zu sein. Die Forschung ist aber der Annahme, dass es verschiede Kombinationen von Rezeptoren gibt, die durch ein bestimmtes Geruchsmolekül angesprochen werden.

Der Geruchsinn ist bei den Menschen nicht so stark ausgeprägt wie bei Tieren. Was aber auch nicht verwundert, weil wir diesen nicht zur Kommunikation oder zur Navigation benutzen. Eine gewisse Ähnlichkeit findet sich aber beim Sexualverhalten wieder. Durch das Freisetzen von sogenannten Sexual-pheromone wird ein Sexuallockstoff abgesondert, der zur Findung und Befruchtung eines Sexualpartners dient. Dies konnte aber noch nicht direkt nachgewiesen werden.[6]

Manche Gerüche können auch Erinnerungen und Gefühle in einem wecken. Wenn z.B. ein früheres Erlebnis mit einem bestimmten Geruch assoziiert wird.

2 Die einzelnen Stufen der Wahrnehmung

Nachdem wir die fünf Sinnesorgane kennengelernt haben, widmen wir uns in diesem Kapitel folgender Fragestellung: Wie kommt das, was wir mit unseren fünf Sinnesorgane sehen, fühlen, riechen und schmecken in unser Gehirn? Wie erfolgt die Verarbeitung und warum werden die Wahrnehmungen unter-schiedlich von Menschen interpretiert?

Die Wahrnehmung von Reizen erfolgt aus unserer Umwelt in drei Schritten:[7]

- Aufnahme physischer Energie aus unserer Umwelt
- Enkodierung dieser Reize durch Umwandlung in Nervenimpulse
- Selektion der aufgenommenen Informationen

Die verschiedenen physischen Energiereize aus unserer Umwelt treffen in unterschiedlichen Formen (elektromagnetische Energie oder mechanische Energie) auf unseren Körper. Diese Energien werden durch spezifische Sensoren (Rezeptoren) aufgenommen und anschließend in Nervenimpulse umgewandelt. Diesen Vorgang der Umwandlung bezeichnet man als sensorische Transduktion.

Hat der eingewirkte Reiz (Energieeinwirkung auf den Rezeptor) den Schwellenwert überschritten, kommt es zur Transformation des Reizes. Die aufgenommenen Informationen werden selektiv ausgewählt und anschließend organisiert und interpretiert (Bottom-up-Verarbeitung)[8]

Nach Meinungen vieler Wahrnehmungsforscher sind es vor allem frühere Erfahrungen mit der Wahrnehmungsumwelt, also Gedächtnisinhalte, aufgrund derer Hypothesen gebildet, Suchprozesse gesteuert und Reizinformationen verglichen werden.[9]

Durch unsere Interpretation, Vorerfahrungen und Erwartungen „Top-down-Verarbeitung“[10] nehmen wir einen gesamten verschmolzenen Wahrnehmungs-prozess wahr.

Hier ein kleines Beispiel: Sie suchen in einem Bild (z.B. in der Hörzu Zeitschrift) die versteckte Maus. Haben Sie diese erst einmal gefunden, können sie diese immer wieder direkt identifizieren und sehen. Ihre Augen fokussieren die Maus anschließend aber nur durch das bereits bekannte Wissen (Vorerfahrungen).

2.1 Schwellenwerte zum Bewusstsein

Damit wir die Reize auch wahrnehmen können, muss der Reiz eine bestimmte Größe (Mindeststimulation des Reizes) aufweisen. Ist die Reizstärke zu gering (z.B. bei einer bilateralen Unterhaltung hört eine dritte Person zu, kann aber nur Stimmengewirr und nicht den genauen Inhalt verfolgen. In diesem Fall ist die Reizstärke zu gering und der Schwellenwert wird nicht überschritten. Somit ist die genaue Wahrnehmung der Wörter nicht möglich gewesen. Auf bestimmte Reize reagieren wir sehr empfindlich und sind dadurch sensibilisiert, wiederum andere können wir gar nicht wahrnehmen.

2.1 Signaldetektion

Die Signaldetektionstheorie, oder auch Signalentdeckungstheorie genannt, ist ein Modell zur Empfindlichkeitsmessung der Reizwahrnehmung. Dies sagt aus, wann wir das Vorhandensein eines Reizes (Signal) bei einem normalen Hintergrundgeräuschpegel (Lärm) wahrnehmen. Hierbei geht man davon aus, dass es von den persönliche Vorerfahrung, Erwartung und physischer Ver-fassung der Person abhängt, wann das Signal wahrgenommen wird. Demnach gibt es bei dem Modell keine feste absolute Schwelle, sondern der Faktor „Person“ ist eine variable Größe.[11]

2.2 Die selektive Aufmerksamkeit

Was ist selektive Aufmerksamkeit, und wie können wir aus unserer Umwelt ganz bestimmte Information herausfiltern bei einer so hohen Dichte von sensorischen Informationsimpulsen pro Sekunde (109 Bit/s[12] )?

Mit der Fragestellung beschäftigen wir uns in diesem Abschnitt.

Unsere Sinnesorgane nehmen eine unvorstellbar hohe Anzahl sensorischer Informationen pro Sekunde auf, von denen nur ein geringer Bruchteil bewusst wahrgenommen wird. Diese Selektivität, das Trennen von relevanten und irrelevanten Informationen durch unsere selektive Aufmerksamkeit, macht eine bewusste Aufmerksamkeit erst möglich. Der sogenannte Cocktailparty-Effekt[13] macht dies deutlich.

Wir sind ständig dabei unsere Informationsimpulse aus der Umwelt zu filtern und aus unserer individuellen Wahrnehmung einen logischen Zusammenhang zu formen. Wie diese Informationsimpulse organisiert werden, schauen wir uns auf der nachfolgenden Seite näher an.

Wir sind zwar in der Lage mehrere Dinge auf einmal zu tun, aber unsere bewusste Wahrnehmung ist nicht multitaskingfähig, sondern wir können uns nur mit Einschränkungen der Aufmerksamkeit auf mehrere Aktionen fokussieren.

Aufmerksamkeit bedeutet im Zusammenhang mit Wahrnehmung vor allem, eine gezielte Selektion der Information, die zum Inhalt der bewussten Wahrnehmung werden soll.[14]

[...]


[1] Silbernagel, S./Despopoulos, A.: 2003 S. 312.

[2] Myers, D.: 2005, S. 233.

[3] Myers, D.: 2005, S. 226.

[4] Myers, D.: 2005, S. 234.

[5] Pauli. P/Pinel J.: 2012 S. 202.

[6] Myers, D.: 2005, S. 240/241.

[7] Myers, D.: 2005, S. 241ff.

[8] aufsteigende, datengesteuerte Informationsverarbeitung

[9] Vgl. Kebeck, G.: 1997, S. 158f.

[10] absteigende, konzeptgesteuerte Informationsverarbeitungen

[11] Myers, D.: 2005, S. 206.

[12] Bit(eng. Binary Digit) ist ein Maß für den Informationsinhalt (8bit=1byte);bit, ist also ein Maß für den Informationsfluss. Eine Buchseite hat z.B. ca. 1000bit

[13] Myers, D.: 2005, S. 247.

[14] Vgl. Kebeck, G.: 1997, S. 157f.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Selektive Wahrnehmung und Wahrnehmungstäuschung im Personalauswahlverfahren
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
35
Katalognummer
V276202
ISBN (eBook)
9783656692355
ISBN (Buch)
9783656692348
Dateigröße
1071 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wahrnehmung, Wahrnehmungstäuschungen, Psychologie, Sinnesorgane, Personalauswahlverfahren, Personaleinstellungen
Arbeit zitieren
Peter Stutzer (Autor:in), 2014, Selektive Wahrnehmung und Wahrnehmungstäuschung im Personalauswahlverfahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276202

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