Patriotismus, eine gesellschaftlich wünschenswerte Einstellung?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die semantische Verortung von Patriotismus

3. Die historische Dimension von Patriotismus
3.1 Die geschichtlichen Wurzeln des Patriotismus
3.2 Patriotismus in Deutschland

4. Empirische Untersuchungen zu Patriotismus
4.1 Übersicht verschiedener Studien und Konzepte
4.2 Deutsche Zustände: Patriotismus und Nationalismus
4.3 Probleme der validen empirischen Messung

5. Resümee

6. Literatur

7. Anhang

1. Einleitung

„ Vielleicht w ä chst ja ein Stolz auf dieses Land, der nichtüberheblich ist, nicht abgrenzend und fremdenfeindlich - ein positiver Patriotismus. “

(Charlotte Knobloch 2006)

Diesen Wunsch äußerte die damalige Vorsitzende des deutschen Zentralrats der Juden 2006 in einem Interview vor dem Hintergrund der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Jenes Ereignis stellte zu gegenwärtigem Zeitpunkt den Gipfel eines öffentlichen Diskurses um das Bekenntnis der Deutschen zu ihrer Nation dar, der sich bereits 2005 mit der medienwirksamen Kampagne Du bist Deutschland einleitete und mit einer ganzen Reihe von Zeitungsartikeln, Büchern und Diskussionen flankiert wurde, deren Grundtenor in der überwiegenden Mehrzahl eindeutig war: „ Was wir in Deutschland erleben, ist ein Stück Normalisierung. Wir gehen entkrampfter und weniger neurotisch mit nationalen Symbolen und Patriotismus um. “

(Krönig 2006). Der Begriff des Patriotismus erfuhr im Zuge der Debatte einen inflationären Gebrauch, ohne gleichzeitig einer genaueren Reflexion unterzogen zu werden; als sei dessen Bedeutung ohnehin klar. Dies gestaltet sich aus der Warte einer sozialwissenschaftlichen Betrachtung jedoch gänzlich anders, wie sich im Verlauf der Ausführungen noch zeigen wird. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob die optimistische Vorstellung Knoblochs eines positiven Patriotismus, der nicht gleichsam mit Abgrenzungs- und Abwertungsprozessen gegenüber Minderheiten in Deutschland einhergeht, tatsächlich möglich erscheint. Vor dem Hintergrund der deutschen Erfahrungen des Holocaust wurde Patriotismus hierzulande gleichsam von vielen Personen immer auch kritisch betrachtet mit der Sorge, derartige Bekenntnisse könnten schnell wieder in nationalistische Einstellungen münden. So soll auch das Verhältnis von Patriotismus zu Nationalismus Gegenstand dieser Arbeit sein.

Hierzu wird der Begriff des Patriotismus zunächst einmal hinsichtlich seiner Semantik näher beleuchtet werden: In welchen Formen drückt er sich aus und inwieweit unterscheidet er sich von nationalistischen Haltungen? Anschließend folgt eine Betrachtung der historischen Genese jenes Begriffs in ihren wesentlichen Zügen; im zweiten Teil davon bezogen auf die Entwicklungen in Deutschland. Damit soll Aufschluss über seine Wurzeln sowie über den Bedeutungswandel zu verschiedenen Zeiten gegeben werden. In Teil vier erfolgt dann die Hinwendung zur sozial-empirischen Sichtweise auf Patriotismus. Dazu wurden verschiedene Studien zu dem Konstrukt eruiert und im Anschluss daran hinsichtlich ihrer Konzeptualisierung und Aussagekraft bewertet. Die gesammelten Erkenntnisse der Arbeit kulminieren zu guter Letzt in Teil fünf im Resümee, in dem noch einmal eine

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Verse, die Berthold Brecht 1950 als seinen persönlichen Gegenentwurf zum „Lied der Deutschen“ - der deutschen Nationalhymne - veröffentlichte, stellen ein gutes Sinnbild dessen dar, was man unter einer „wahrhaft patriotischen Grundhaltung“ verstehen könnte. Das Lied drückt Hingabe und Verpflichtung zum eigenen Vaterland ebenso aus wie eine humanistische und tolerante Einstellung: die beiden zentralen Dimensionen des „genuinen Patriotismus“. Was aber macht einen so genannten „genuinen Patriotismus“ eigentlich aus, sofern man denn überhaupt von einem solchen sprechen kann? Um diese Frage kommt man nicht umhin; unterliegt der Begriff doch einiger semantischer Unschärfen. Man darf wohl sicher davon ausgehen, dass die Intersubjektivität jenes Wortes bei der Allgemeinheit der Bevölkerung von recht vielfältigen Assoziationen geprägt ist. Schon bei der Beurteilung zwischen „positiv“ und „negativ“ gibt es divergierende Ansichten. Daher ist die Grenze zum Nationalismus in den Augen der Kritiker lediglich eine schwimmende, weshalb sie das Frönen des Patriotismus ablehnen, insbesondere in Deutschland mit seiner chauvinistisch- geprägten Vergangenheit. So schrieb Max Horkheimer einmal: „ Der Patriotismus in Deutschland ist so furchtbar, weil er grundlos ist." (Horkheimer 1959). Andere hingegen unternahmen den Versuch, die positiven und eben nicht-chauvinistischen Eigenschaften des Patriotismus ins Zentrum ihres Konzeptes zu stellen, um ihn auf diese Weise allgemein fruchtbar machen zu können. So erschien Dolf Sternberger (und wenig später auch Jürgen Habermas) das deutsche Grundgesetz als maßgebender Bezugspunkt für eine patriotische Gesinnung der bestmögliche Ansatz zu sein, als er seine Idee vom „Verfassungspatriotismus“ ausarbeitete und Ende der 70er Jahre veröffentlichte. In diesem Entwurf sollen die freiheitlichen Grundwerte der deutschen Verfassung Leitmotiv für die nationale Identität sein und nicht solche kultureller oder ethnischer Art, welche stets die Gefahr der Ausgrenzung mit sich führen (vgl. Müller 2010).

Hinsichtlich der Beziehung zu nationalistischen Einstellungen von Patriotismus stellt Volker Kronenberg die Grundsatzfrage: „ Patriotismus, Nationalismus, Nation - wie verhalten sich diese politischen Schlüsselbegriffe neuzeitlicher europ ä ischer und deutscher Geschichte zueinander? Sind sie aufeinander bezogen, gar Synonyme, oder gibt es signifikante Unterschiede auch jenseits der verschiedenen Semantik? “ (Kronenberg 2010, S. 23). Wie eingangs bereits angesprochen, lässt sich beim Patriotismus im Prinzip von einem zweidimensionalen Konstrukt sprechen: Auf der einen Seite steht die persönliche Verbundenheit zur eigenen Heimat respektive Vaterland, der ein tiefgehender emotionaler Wesenszug zugeschrieben wird. Auf der anderen Seite geht jene Treue stets einher mit einer aufgeklärten, moralisch-verpflichtenden Tugend seinen Mitmenschen und dem Gemeinwohl gegenüber. Er steht folglich konträr zu egoistischem Verhalten. Der Historiker Otto Dann beschreibt ihn als ein „ gesellschaftlich-politisches Verhalten, bei dem nicht die eigenen oder Gruppeninteressen im Vordergrund stehen - wie zumeist in der Politik - , sondern die Gesellschaft als Ganzes, der Staat, die Umwelt, d.h. in ä lteren Begriffen: das bonum commune (Gemeinwohl), das Wohl des Vaterlandes (patria). “ (Dann 1996, S. 16). Dabei ist die innere Verbundenheit seinem Staat gegenüber jedoch keineswegs eine unabdingbare - eher im Gegenteil: Patriotismus erfordert eine gleichzeitig kritische Haltung dem Regime gegenüber. Die verinnerlichte Tugend der bürgerlichen caritas eines aufrichtigen Patrioten zwingt ihn förmlich zu eindeutigem Handeln im Falle eines Missbrauchs durch politische Entscheidungsträger. Der Begriff des Patriotismus ist somit ein moralisch - aufgeladener, emphatischer Bewegungsbegriff und der erste seiner Art in der Neuzeit, der die Selbstermächtigung des mündigen Bürgers zu legitimieren vermochte (vgl. Koselleck 2006,S. 222). Er grenzt sich insofern klar vom Nationalismus ab, als dass letzterer auf einem politischen Denken basiert, wonach die soziale Bindung von kultureller Übereinstimmung abhängig ist. Ernest Gellner spricht dementsprechend von einer kulturalistischen Ideologie, die es vermochte, die (auch) kosmopolitischen Ideen des Republikanismus im 19. Jahrhundert zugunsten imperialistischer Gesinnungen zu verdrängen. In einem solchen gesellschaftlichen Klima dominanter Kultur und assimilatorischen Ansprüchen bleibt wenig Platz für tolerante, demokratische Haltungen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ (vgl. Gellner 1999, S. 3). Die im Zuge der neuzeitlichen Entwicklungen verloren gegangene Dominanz des christlichen Glaubens bereitete schließlich Platz für den Nationalismus, den Norbert Elias einst als eines der „ m ä chtigsten sozialen Glaubenssysteme des 19. und 20. Jahrhunderts “ (Elias 1989, S.194) bezeichnete. Man kann also sagen: Der Nationalismus fabriziert in seiner politischen Weise Ausschlusspraktiken, während der Patriotismus sie in der Absicht freiheitlicher Werte zu überwinden sucht. Der Nation als solche fühlen sich stets beide verbunden, allerdings auf ihre je unterschiedliche Weise. Der citoyen stellt im Konstrukt des Patriotismus quasi eine politische wie juristische Abstraktion dar; er zeichnet sich eben nicht durch spezifische ethnische oder kulturelle Eigenschaften aus, sondern durch seine sozial - politische Haltung. Die Betonung liegt auf der prinzipiellen Gleichheit des Einzelnen, was das Denken in universalistischen Kategorien ermöglicht. Der Patriot kann auf diese Weise zum Weltbürger werden, was dem Nationalisten kategorisch versagt bleibt: „ Das Abstrakte verbindet die Menschen, nicht das Konkrete! Die Kulturen trennen die Menschen, die Zivilisation vereint sie! “ (Burger 1997, S. 178).

In aller Regel ist Nationalismus im heutigen Europa negativ besetzt (explizit nationalistisch - gesinnte Personen und Gruppen einmal ausgenommen), während der Patriotismus oftmals zum Zwecke der positiven Abgrenzung zu ersterem herangezogen wird. Siehe z.B. Johannes Rau bei seiner Ernennung zum Bundespräsidenten: „ Ich will nie ein Nationalist sein, aber ein Patriot wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterl ä nder der anderen verachtet. “ (Rau 1999). Durch die Instrumentalisierung, derer Patriotismus in der Geschichte immer wieder unterlag, neigt man heute oftmals dazu, einen „guten“ (wahrhaftigen) Patriotismus vom „bösen“ (verklärten) trennen zu wollen. Reinhart Koselleck meint hierzu, eine solche Differenzierung bewege sich stets auf dünnem Eis, eben weil der Begriff für jeweils subjektive Auslegungen offenbar prädestiniert zu sein scheint. So kommt er zu dem Schluss: „ Auch die Ersetzung des bösen » Patriotismus « durch den zu verdammenden » Nationalismus « beseitigt nicht die semantische Regel, daß der gute Patriotismus vorzüglich im eigenen Lager, der böse eher im anderen zu finden sei. » Patriotismus « l äß t sich so wenig wie » Nationalismus « ontologisch festschreiben. “

(Koselleck 2006, S. 238). Weil eine eindeutige Bestimmung hier also nicht möglich erscheint, gelte es Patriotismus immer in seiner jeweiligen Funktion vor dem entsprechenden Hintergrund zu erklären.

Im Rahmen sozial - empirischer Forschungen zum Konstrukt des Patriotismus wiederum werden durchaus Differenzierungen in dieser Richtung vorgenommen. Ob und inwieweit diese schlüssig erscheinen, wird in Teil vier dieser Arbeit erörtert werden.

3. Die historische Dimension von Patriotismus

3.1 Die geschichtlichen Wurzeln des Patriotismus

Etymologisch betrachtet ist der Begriff des Patrioten zunächst aus dem französischen patriote entlehnt, was im ursprünglichen Sinne den „Landsmann“ meinte. Dessen Herkunft stammt vom lateinischen patri ō ta mit selbiger Bedeutung. Der Ursprung ist schließlich im Griechischen zu finden: pätrios bedeutet hier „vaterländisch“, was sich innerhalb des Griechischen von patri ā für „Volk“, „Abstammung“ ableitet. Letzterer Terminus findet seine Herkunft wiederum im griechischen pat ē r; die Bedeutung für „Stammvater“ oder auch „Urvater“ (vgl. Kluge 2002, S. 686). Nach Volker Kronenberg ist der Ursprung seiner Entstehung im Zusammenhang mit der polis zu finden, welche zunächst die zentrale Vergemeinschaftung der politischen Entscheidungsträger in der griechischen Antike meinte. Die polis beschränkte sich in ihrer frühen Zeit auf die „Bürger“ der Elite, die so genannte polites, nicht jedoch auf die gesamte Einwohnerschaft und sie bezog sich stets auf diese Personengruppe als solche und nicht auf ein abgegrenztes Territorium oder ein konkretes Gebiet. Erst später, im Zuge der sukzessiven Ausweitung des Begriffes, umfasste „ polis “ alle Einwohner des gesamten Gebietes eines jeweiligen Stadtstaates. Dabei stellten dessen Bürger ein Kollektiv dar, das sich dem Recht und Gesetz im Sinne des Gemeinwohls verpflichtete. Die tugendhaften Eigenschaften der dike (Gerechtigkeit) sowie aidos (Respekt vor den Anderen) bildeten dabei gewissermaßen das normative Fundament, das seinen Ursprung im Mythos des Protagoras findet, wonach Zeus den bis dato „wilden Menschen“ diese beiden Eigenschaften verlieh, woraufhin sie zu zivilisierten Menschen mit Sinn für Ordnung, Zusammenhalt und Freundschaft avancieren konnten (vgl. Kronenberg 2010, S. 24 f.).

Währenddessen unterschied Cicero im antiken Rom zwei Arten von polis (lateinisch: patria): Einerseits die patria naturae, die sich auf den privaten, heimatlichen Raum eines jeden Römers bezog mit dem Anspruch einer vorbildlichen familiären Lebensführung, dem Gedenken der Vorfahren sowie die Pflege des Kultes um die traditionellen Lokal- und Hausgottheiten. Andererseits die patria civitatis, die sich auf alle Römer mit entsprechenden Bürgerrechten bezog und jene unter dem Kredo der normativen Gemeinschaftsverpflichtung „ res publica res popoli “ zu Mitgliedern des römischen Staates verband. Jener Terminus erfuhr im Laufe der Zeit und mit der steten Ausbreitung des römischen Reiches (die Errichtung des Prinzipats durch Kaiser Augustus hatte maßgeblichen Einfluss) eine sukzessive Ausweitung in seiner Bedeutung dahingehend, dass mit ihm schließlich sämtliche Wertvorstellungen des römischen Reiches gemeint waren, die als patria identifiziert werden konnten. Dieser vergrößerte Abstraktionsgrad stellte den fruchtbaren Boden für spätere Rückgriffe auf das Konzept des Patriotismus dar, dessen Vermittlung schließlich den Weg von der Scholastik über den florentinischen Patriotismus der Renaissance bis hin zur Epoche der Aufklärung und dem daraus hervorgehenden Republikanismus nahm (vgl. Kronenberg 2010,S. 25 f.).

So gewinnt der Begriff seine echte Popularität erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Zuge der Entwicklungen der Aufklärung, als sich Zeitschriften in England, Deutschland und Frankreich den Titel „Patriotismus“ gaben. „ Er wird zur Leitfigur der politischen Aufkl ä rung, die sich dem » Patriotismus « verpflichtet weiß , einer t ä tigen Vaterlandsliebe, wie sie gleichzeitig von den Patrioten auf ihren innovativen Begriff gebracht worden ist. Die gesamte politische Semantik hat sich mit dem Auftauchen des Patrioten ver ä ndert. “

(Koselleck 2006, S. 220).

3.2 Patriotismus in Deutschland

Die republikanischen Emporkömmlinge in Nordamerika und (vor allem) in Frankreich erwiesen sich auch für die patriotischen Entwicklungen im deutschsprachigen Raum als einflussreiches Vorbild, dem insbesondere in Kreisen des aufkommenden deutschen Bildungsbürgertums nachgeeifert wurde. So waren es schließlich die Ereignisse der französischen Revolution und der späteren napoleonischen Eroberungsfeldzüge, die das Bewusstsein der Deutschen beeinflussten: „ Man kann sagen: Patriotismus und Nationsbewusstsein in Deutschland haben französische Wurzeln. Die „ deutsche Erhebung “ , der antinapoleonische Krieg als vereinter Kampf gegen einen gemeinsamen Feind zur Befreiung des Vaterlandes, geriet zu dem nationsbildenden Erlebnis schlechthin “

(Kronenberg 2010, S. 31). Die patriotischen Volksversammlungen der „Deutschen Gesellschaften“ im Rheinland 1814 am ersten Jahrestag der Völkerschlacht von Leipzig lassen sich in diesem Zusammenhang als die ersten öffentlichen deutschen Nationalfeste bezeichnen. Von diesem Zeitpunkt an nahmen die Kräfte der patriotischen Bewegungen und der damit verbundene Ruf nach einem einheitlichen deutschen Nationalstaat Formen an, obgleich ihre Forderungen bei der Gründung des „Deutschen Bundes“ 1815 enttäuscht wurden und in den folgenden Dekaden der Restauration unter den Repressionen der herrschenden Monarchen weiterhin erfolglos blieben. Schließlich fanden die freiheitlich - liberalen Bestrebungen des aufstrebenden Bürgertums 1848 ihren Ausbruch in der deutschen Märzrevolution. Sie wurden aber ihren intendierten Zielen durch die schwierigen Verhältnisse territorialer Gebietslagen und Ansprüche der Fürstentümer (v.a. Preußen und Österreich)

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Patriotismus, eine gesellschaftlich wünschenswerte Einstellung?
Hochschule
Universität Trier  (Soziologie)
Veranstaltung
Soziologie der Fremdheit
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V276669
ISBN (eBook)
9783656698340
ISBN (Buch)
9783656698746
Dateigröße
1511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
patriotismus, einstellung
Arbeit zitieren
Daniel Penning (Autor), 2013, Patriotismus, eine gesellschaftlich wünschenswerte Einstellung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276669

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