Exegese von 12, 13-17 des Markusevangeliums


Hausarbeit, 2011
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Der Text
1. Textkritik
2. Übersetzung

II. Analyse
1. Sprachliche Analyse
2. Literarkritik
3. Formgeschichte
4. Überlieferungsgeschichte
5. Begriffs- und Motivgeschichte
6. Historischer Ort des Textes – Zeitgeschichte
7. Redaktionsgeschichte

III Interpretation

IV Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den Versen 13-17 des 12. Kapitels des Markusevangeliums. Ziel der Arbeit ist eine exegetische Auseinandersetzung mit dem Text und eine darauf aufbauende, sachgemäße Interpretation. Zu Beginn der Arbeit werden, in notwendiger Kürze, einleitende Fragen zum Evangelium geklärt, deren Beantwortung für die weitere Bearbeitung der Perikope unerlässlich ist.

Das Markusevangelium gilt als das älteste Evangelium. Dem Jerusalemer Judenchristen Johannes Markus wird die Autorenschaft, des in griechischer Sprache verfassten Textes, seit dem ersten Viertel des zweiten Jahrhunderts nach Christus zugeschrieben (vgl. Ernst, 1981, S. 20). Laut einer Erklärung des Bischofs Papia von Hierapolis, ca. um 130, hat Markus in seinem Evangelium die Erinnerungen des Petrus festgehalten, des Weiteren soll er aber auch in Kontakt mit Paulus gestanden haben (vgl. Limbeck, 1993, S. 9; vgl. Grundmann, 1980, S. 22). Die Enge Verbindung zu Petrus wird heute kritisch gesehen, kann jedoch weder ganz ausgeschlossen noch einwandfrei festgestellt werden. Als Abfassungsort wird von führenden Exegeten die Stadt Rom angenommen und als Abfassungszeit eine Zeit um das Jahr 70 nach Christus. Markus hat primär an Heidenchristen geschrieben (vgl. Limbeck, 1993, S. 10).

I. Der Text

Im folgenden Abschnitt werden die einzelnen Verse unter Berücksichtigung des textkritischen Apparates des Novum Testamentum Graece von Nestle/Aland analysiert. Aufbauend darauf wird die Arbeitsübersetzung formuliert.

1. Textkritik

V.13: Der Codex Bezae (05), welcher unter anderem den griechischen Teil der Evangelien enthält, bezeugt, wie auch die altlateinischen Handschriften, die Wörter ‚προσ αυτον‘ aus Mk. 12, 13 nicht. Der im 5. Jahrhundert entstandene Codex Bezae gehört jedoch laut Nestle/Aland bezüglich seiner Relevanz für die Textkritik nur in die Kategorie IV von V und ist für viele Streichungen, Hinzufügungen und Neuformulierungen bekannt (vgl. Ebner & Heininger, 2007, S. 38). Dahin gehend wird sein Textwert als eher begrenzt eingestuft. Die Einfügung des ‚προσ αυτον‘ erscheint inhaltlich jedoch äußerst sinnvoll, da ein neuer Textabschnitt beginnt und so Verwirrungen ausgeschlossen werden können. In Mk. 12, 12 werden die Pharisäer und Herodianer von jemandem zu Jesus geschickt. Mit der Anführung des Pronomens ‚ihm‘, mit welchem Jesus des Öfteren angesprochen wird, wird sichergestellt, dass der Leser dem Verlauf des Textes besser folgen kann und weiß, dass nun wieder Jesus auftreten wird.

V.14: Der Anschluss des folgenden Verses mit ‚και‘ erscheint nicht nur inhaltlich als sehr sinnvoll, sondern wird zusätzlich in wichtigen Codices, wie dem Codex Sinaiticus und dem Codes Vatikanus, welche, laut Nestle/Aland, Texte sehr hoher Qualität darstellen (Kat. I), bezeugt. Außerdem wird die Stelle von den Minuskelhandschriften 33 und 2427 bezeugt, welche für die Textkritik ebenfalls von großer Bedeutung sind. Die Qualität der Zeugen bekräftigt die Auswahl der Textvariante im Nestle/Aland.

Bei den angegebenen Textvarianten für ‚ελθοντες λεγουσιν αυτω‘ in Mk. 12, 14 handelt es sich um kleine inhaltliche Veränderungen. Die erste angegebene Variante: ‚επηρωτων αυτον οι Φαρισαιοι‘ wird durch den Codex Bezae bezeugt und die Zweite: ‚ελθοντες ηρξαντο ερωταν αυτον εν δολω λεγοντες‘ in verschiedenen Einzelhandschriften und anderen Quellen der Kategorie III. In beiden Fällen werden inhaltliche Details hinzugefügt. Zum einen werden die Pharisäer als agierende Personen gekennzeichnet oder die böse Absicht, die hinter der folgenden Frage steckt, verdeutlicht. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei diesen Varianten um nachträgliche Ergänzungen, die die Textinformation verdeutlichen sollen. Die kürzere und auch einfachere Textvariante wird daher als die ursprüngliche angenommen. Beide Varianten gehen wahrscheinlich auf diese zurück.

Bei der Wahl zwischen den beiden Varianten ‚κησον‘ und ‚επικεϕαλαιον‘ fällt es schwer, eine Entscheidung zu treffen. Das zweite Wort bezeichnet die zu zahlende Steuer genauer und könnte als die schwierigere Lesart angesehen werden. Dann würde die erste Variante eine Vereinfachung bzw. eine Verallgemeinerung darstellen, welche nachträglich gemacht worden sein könnte. Dagegen spricht die Belegung der zweiten Variante mit qualitativ hochwertigen Zeugen. Aufgrund der auffallend guten Bezeugung der Textvariante mit κηνσον‘ wird diese für die ursprüngliche gehalten. Das Wort ‚επικελαιον‘ wurde wahrscheinlich nur in kleineren Handschriften verwendet und entspricht wohl nicht dem ursprünglichen Text.

Die folgende Auslassung der wiederholten Frage in Vers 14, in verschiedenen Quellen, stellt höchstwahrscheinlich eine Vereinfachung des Textes dar. Da die Frage inhaltlich keine neuen Informationen bringt und bereits im vorherigen Satz gefragt wurde, ist sie von den Autoren ausgelassen worden. Wahrscheinlich ist es jedoch, dass die Frage zum ursprünglichen Text gehörte und somit ihren berechtigten Weg in die Quellen fand.

V. 15: Die angegebenen Textvarianten für MK. 12, 15 sind inhaltlich von Bedeutung, da es durchaus einen Unterschied macht, ob Jesus die Heuchlerei der Pharisäer bereits aus anderen Situationen oder Schilderungen kannte oder in diesem Moment hörte. In diesem Fall wird dem Text von Nestle/Aland, aufgrund der schlechten Quellenlage für die anderen Varianten, entsprochen. Jesus hatte bereits vorher mit den Pharisäern Kontakt und wird ihre Hinterhältigkeit, von der hier gesprochen wird, gekannt haben. Die Einfügung von ‚υποκριται‘ stellt wahrscheinlich eine nachträgliche Einfügung, zur genaueren Beschreibung der handelnden Personen, dar, um sicherzugehen, dass die Leser die Natur der Fragenden eindeutig kennen.[1]

V. 17: Es werden verschiedene Textvarianten für ‚ο δε Ιησους ειπεν‘ gegeben, die in verschiedenen Handschriften belegt sind. Die ältesten und hochwertigsten Überlieferungen bezeugen jedoch die von Nestle/Aland gewählte Textvariante und nehmen diese als die ursprüngliche an. Bei der Variante ‚και λεγει‘ handelt es sich wahrscheinlich um eine nachträgliche Vereinfachung und in den beiden anderen: ‚και αποκριθεις‘ und ‚και αποκριθεις ειπεν‘ um eine sprachliche Verschönerung.

Nestle/Aland geben im Apparat zu Markus 12, 17 den Hinweis, dass sich an Vers 17 ursprünglich die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin aus Joh. 7, 53 – 8, 11 gestanden haben könnte. Die Gründe der Autoren für diese Behauptung sind jedoch unbekannt. Diesem Kommentar wird an späterer Stelle nachgegangen.

2. Übersetzung

13Und sie schicken zu ihm einige der Pharisäer und der Herodianer, damit sie ihn in der Rede ertappen.

14Und sie kommen und sagen zu ihm: „Lehrer, wir wissen das du ehrlich bist und dich um niemanden kümmerst, denn nicht des Menschen Antlitz nimmst du wahr, sondern von der Wahrheit des Weges Gottes lehrst du. Ist es erlaubt dem Kaiser steuern zu geben oder nicht? Sollen wir sie geben oder sollen wir sie nicht geben?“

15Aber er wusste von ihrer Scheinheiligkeit und sagte zu Ihnen: „Warum versucht ihr mich? Gebt mir einen Silbergroschen, damit ich sehe.“

16Sie brachten einen. Und er sagt zu Ihnen: „Wessen ist das Selbstbildnis und die Aufschrift?“ Und sie sagten ihm: „Des Kaisers.“

17Jesus aber sagte zu Ihnen: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“ Und sie wunderten sich über ihn.

II. Analyse

In diesem Teil der Arbeit geht es um die sprachliche Analyse des Textes sowie dessen Zuordnung zu einer Textgattung. Des Weiteren werden die begriffsgeschichtliche und zeitgeschichtliche Situation analysiert. Abschließend geht es um die redaktionsgeschichtliche Arbeit des Autors.

1. Sprachliche Analyse

In diesem Teil des Textes geht es um die innere Ordnung des Textes. Es soll analysiert werden, wie der Text erzählt wird, wie er argumentiert und welche Informationen die einzelnen Wörter und Sätze übermitteln. Der Text soll von seinem Umfeld abgegrenzt aber in den größeren Kontext eingebunden werden.

Die Elberfelder Bibel bezeichnet den Abschnitt Mk. 12, 13-17 als „Die Frage nach der Steuer“. Es folgen weitere Abschnitte zu verschiedenen Fragestellungen an Jesus wie z. B. ‚Die Frage nach der Auferstehung oder dem ersten Gebot‘. Im Vorfeld des Abschnitts geht es um das Gleichnis von den Weingärtnern. Dieses Gleichnis hat mit: „Und sie ließen ihn und gingen davon.“ einen eindeutigen Schlusssatz und stellt eine inhaltliche Abgrenzung zum folgenden Einleitungssatz: „Und sie senden einige der Pharisäer [...]“ in 12, 13 dar. Vers 13 schließt mit der Verwendung des Personalpronomens ‚sie‘, welches die sich zurück ziehenden aus dem vorherigen Vers als Subjekt kennzeichnet, an den vorhergehenden Vers an. Die beiden Textabschnitte, 12, 12 zu 12, 13 sind dahin gehend gut voneinander abzugrenzen. Die Abgrenzung zu 12, 18 ist ebenfalls eindeutig nachzuvollziehen. In diesem Vers ist von neuen Fragestellern und einem neuen Thema die Rede. Es bestehen inhaltliche Bezüge zu den vorhergehenden und folgenden Abschnitten des „Fragenstellens“. Im 13. Kapitel des Markusevangeliums folgt die Endzeitrede bevor es in den letzten Kapiteln um Passion und Auferstehung geht.

Kontextuell eröffnet Mk. 12, 13-17 nach dem Weinberggleichnis die Jerusalemer Streitgespräche und gehört zum dritten Teil des Markusevangeliums[2] (11,1 – 16,8), in welchem Jesus sich bereits in Jerusalem befindet. Dieser dritte Teil des Evangeliums kann in drei weitere Abschnitte unterteilt werden. So werden von 11,1-13,37 Klarstellungen zu verschiedenen Themen und Fragen erzählt, bevor in 14,1 die Vollendung der Parusie und im 16. Kapitel ein Ausblick auf das Kommende folgen (vgl. Limbeck, 1993, S. 14).

Zu Beginn der Geschichte werden Redeanlass und Situation mitgeteilt. Das Verb ‚αποστελλουσιν – schicken, senden‘ legt nahe, dass die Gruppe der Fragenden nicht von selbst zu Jesus gekommen ist, sondern von jemandem dazu veranlasst wurde. Danach stellen die Gegner Jesu ihre Streitfrage. Jesus stellt ihnen eine rhetorische Gegenfrage und fordert sie zur Handlung auf. Die Demonstration des Geldstücks stellt eine übliche jüdische Praxis im Rahmen der Schulgespräche dar (vgl. Gnilka, 1979, S. 152). Im Anschluss stellt Jesus eine weitere Gegenfrage, bevor er eine Lösung für ihr Problem anbringt, die die Fragenden verwundert. Die Haltung Jesu gegenüber den Fragenden wird eindeutig als ablehnend dargestellt.

Es gibt zwei, sich gegenüberstehende, Parteien; Jesus auf der einen und Pharisäer und Herodianer auf der anderen Seite. Jesus dominiert das Gespräch. Es werden weder Orte noch weitere Personen namentlich erwähnt. Die Tatsache, dass es im Abschnitt keine Ortsbezeichnung gibt, könnte darauf hinweisen, dass der Autor davon ausgegangen ist, dass der Leser sich über den Ort des Geschehens, Jerusalem, im Klaren ist und es keiner weiteren Erwähnung bedarf. Trotzdem ist nicht auszuschließen, dass das Beschriebene zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort stattgefunden haben mag. Im Verlauf des Gespräches steht Jesus in der Position des Lehrers und die Fragenden in der Position der Schüler. Dies wird durch die Anrede Jesu mit διδασκαλε unterstützt. Der Abschnitt wird linea, logisch und lückenlos erzählt. Erzählzeit und erzählte Zeit scheinen annähernd deckungsgleich, wobei das Beschaffen der Münze übersprungen wird bzw. in dem Wort φερετε – bringen auch die Bedeutung des „Gebens“ gesehen werden kann, da es wahrscheinlich ist, dass die Fragenden oder umstehende Menschen ein Geldstück griffbereit hatten. Der Leser blickt im Allgemeinen von außen auf die Situation und erfährt sowohl die Gedanken Jesu als auch die Pläne der Fragenden. Im Verlauf des Gesprächs wird aus beiden Perspektiven berichtet. Die Fragenden versuchen Jesus zu schmeicheln und charakterisieren ihn dadurch indirekt und Jesus charakterisiert die Fragenden.

Im gesamten Text wird der Eigenname Jesu nicht erwähnt, sondern Jesus wird nur über Personalpronomen als Handelnder oder Sprechender identifiziert. Außer der einmaligen Verwendung von οτι werden im Text nur koordinierende Konjunktionen verwendet, was den gradlinigen Verlauf der Geschichte unterstützt und kennzeichnet.

Die Beschreibung Jesu als wahrhaftigen Lehrer, der den Weg Gottes lehrt und nicht auf die Menschen schaut, kann als Versuch der Pharisäer gelten Jesus von der Natur ihrer Frage abzulenken und ihn zu einer vorschnellen Entscheidung zu verleiten. Ebenso ist es möglich, dass die Fragenden Jesus tatsächlich als einen zuverlässigen, aufrechten Mann wahrgenommen haben (vgl. Grundmann, 1980, S. 326).

Die Frage, die die Pharisäer stellen, könnte eine Frage sein, die sich auch die damaligen Bürger gestellt haben und deren Antwort sie gesucht haben. Demnach könnte es im Sinne des Autors gewesen sein, die Szene um das Jesuswort lebensnah zu gestalten und somit die Gläubigen anzuleiten. Die eindeutige Beantwortung der Frage nach der Kaisersteuer durch Jesus strukturiert den Vollzug der Zahlung der Steuern im Gemeindeleben und ermöglicht ein geordnetes Zusammenleben. Der Text weist eindeutig darauf hin, dass die Fragenden absichtlich versuchen Jesus eine Falle zu stellen und Jesus dieser gekonnt ausweicht. Der Autor zieht die Leser auf die Seite Jesu und stellt sowohl Pharisäer als auch Herodianer in ein schlechtes Licht.

Der Text beinhaltet nur ein Adjektiv: αληθης und wird von Verben dominiert. Dadurch wirkt der Text sehr dynamisch. Der Wortschatz ist wenig variabel aber nicht redundant, nur die Frage der Pharisäer wird einmalig wiederholt. Dies scheint der Präzision der Frage und der thematischen Verknüpfung zu dienen. Im Verlauf des Abschnitts sind verschiedene Tempuswechsel von Präsens und Vergangenheit festzustellen. Markus verwendet den Aorist als normales Erzähltempus und der häufige Wechsel der Zeitform steht für eine natürliche Erzählweise (vgl. Reiser, 2001, S. 58).

Jesus fordert die Fragenden auf, ihm eine Steuermünze zu bringen, damit er sie sich ansehen kann. Dies lässt darauf schließen, dass er selbst keine bei sich hatte und könnte auch bedeuten, dass er die Gestalt der Münze nicht eindeutig kannte. Der letzte Satz den Jesus spricht kann als Lehrsatz bezeichnet werden. Er ist präsentisch erzählt, was seine Allgemeingültigkeit unterstreicht. Mit diesem Satz scheint Jesus sich nicht nur an die Fragenden zu richten, sondern auch an den Leser und alle anderen Interessierten.

[...]


[1] Für Vers 16 führt Nestle/Aland keine Textvarianten auf.

[2] Das Markusevangelium wird von den Exegeten unterschiedlich eingeteilt. Die unterschiedlichen Systeme werden hier nicht weiter erläutert. Es wird der Einteilung in drei große Abschnitte gefolgt.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Exegese von 12, 13-17 des Markusevangeliums
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Proseminar Neues Testament
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V279026
ISBN (eBook)
9783656723974
ISBN (Buch)
9783656741206
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
exegese, markus-evangeliums
Arbeit zitieren
Anika Kehl (Autor), 2011, Exegese von 12, 13-17 des Markusevangeliums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279026

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