Analcharakter, Zwangscharakter und Zwangsneurose. Die anal-sadistische Stufe als Ausgangsbasis der Entwicklung nach Freud


Akademische Arbeit, 2004
26 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Die anal-sadistische Stufe als Ausgangsbasis normaler und pathologischer Entwicklung

Die Fixierung an die anal-sadistische Stufe

Phylogenetische Überlegungen zu den Fixierungsdispositionen der Neurosen, insbesondere der Zwangsneurose mit ihrem magischen Weltbild

Die Allmacht der Gedanken und der Aberglaube des Zwangsneurotikers

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Die anal-sadistische Stufe als Ausgangsbasis normaler und pathologischer Entwicklung

Analcharakter, Zwangscharakter und Zwangsneurose

Dem Analcharakter, dem Zwangscharakter und der Zwangsneurose werden Eigenschaften zugeordnet, die Freud in Charakter und Analerotik erstmalig beschreibt. Während er selbst eine Differenzierung noch nicht vornimmt, sehen spätere Psychoanalytiker den Analcharakter als normale Entwicklung und unterscheiden davon den Zwangscharakter und die Zwangsneurose als pathologische Varianten.

Sich auf Freud beziehend äußert sich Hoffmann über den Charakter so: Er ist „wesentlich sowohl der ursprüngliche Trieb [...] als auch das, was die Abwehr daraus macht.“[1]

Über den lt;Analcharakter schreibt er, dass dieser auf der Sublimierung anal-sadistischer Triebwünsche beruht. Die Triebe sind desexualisiert und auf ein anderes Ziel lt;verschoben worden. Diese Sublimierung wird „bei verändertem Triebziel weiterhin von der ursprünglichen Triebregung motiviert.“[2] Das bedeutet, dass der Trieb nicht verdrängt werden muss.

Der lt;Zwangscharakter, den Hoffmann auch als „zwanghaften Charakter“, „zwanghafte Persönlichkeit“ oder anankastische Persönlichkeit“[3] bezeichnet, beruht auf der lt;Abwehr gegen die anal-sadistischen Triebwünsche, auf einer Reaktionsbildung. Freud habe diesen Abwehrmechanismus zu den „verdrängenden Kräften“ (1913j, S. 401), zu den „Gegenmächten“ (1908b, S. 205) gezählt und sie als Form der Gegenbesetzung (1916-17, S. 390) betrachtet. Er meint, Freud schiene bei der Sublimierung mehr vom Trieb, bei der Reaktionsbildung mehr von der Abwehr auszugehen.[4]

In den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905d) sieht Freud die anal-sadistische Phase dominiert durch eine große ursprüngliche Bedeutung der Afterzone als erogener Zone. Die erogene Reizbarkeit dieser Zone sei durch ein Zurückhalten der Stuhlmassen auszunützen, weil sie beim Durchgang durch den Anus und durch den dabei entstehenden starken Reiz auf die Darmschleimhaut sowohl Wollustgefühle als auch Schmerz auslösen.[5] Dieser Lustgewinn ist für ihn das Haupthindernis bei der Sauberkeitserziehung. Die Lust an einer Retention des Stuhls sieht er auch bei Erwachsenen. Es sind Personen, deren Sauberkeitserziehung schwierig gewesen ist.[6]

In Charakter und Analerotik (1908b) beschreibt er Personen, bei denen eine besondere Lust an der Retention auffällig ist, deren Sauberkeitserziehung verzögert war und die besondere Charaktereigenschaften aufweisen und stellt damit den lt;analen Charakter vor.

Das Zusammentreffen dreier Charaktereigenschaften sieht er bei bestimmten Personen lt;regelmäßig vereint; „sie sind besonders ordentlich, sparsam und eigensinnig.“[7] In Über Triebumsetzung, insbesondere der Analerotik (1907c) revidiert er seine Ansicht über die lt;regelmäßige Trias der Eigenschaften Geiz, Pedanterie sowie Eigensinn. Das Zusammentreffen dieser drei Eigenschaften bezeichnet er jetzt als Extrem und grenzt ein, indem er für ihre Bildung „mächtige Zuschüsse“[8] aus den analerotischen Triebquellen annimmt. In Charakter und Analerotik (1908b) sind diese bleibenden Charaktereigenschaften „entweder unveränderte Fortsetzungen der ursprünglichen Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen gegen dieselben.“[9] Da Freud beim analen Charakter zwischen Sublimierung und Reaktionsbildung nicht eindeutig differenziert, werden die vorgestellten Eigenschaften das eine Mal als Resultat einer Sublimierung, das andere Mal als Erfolg einer Reaktionsbildung beschrieben.

So sieht er Ordentlichkeit, Sparsamkeit und Eigensinn als auffälligste und konstante Ergebnisse dieser Sublimierung,[10] Ordentlichkeit in Verbindung mit Sauberkeit und Verlässlichkeit als Reaktionsbildungen gegen den Hang zu Unsauberem.[11]

Der lt;Analcharakter, weist somit Charakterzüge auf, die sozial anerkannt sind. Die lt;preußischen Tugenden Sauberkeit, Pünktlichkeit und Ordentlichkeit gepaart mit Leistungsbereitschaft und der Bereitschaft zur Pflichterfüllung werden nach wie vor hoch bewertet und gefördert. Hoffmann weist darauf hin, dass Freuds analer Charakter der „geistige Vater“ der „authoritarian personality“ einer Studie von Adorno und Mitarbeiter (1950)[12] ist, obwohl er sich psychologisch etwas anders darstelle „als jene spezielle amerikanische Variante des Faschismus (‚Law and Order’), die Adorno zu erforschen suchte.“[13] Eine Deformierung der angeführten Charaktereigenschaften ist nicht ausgeschlossen, sodass sich Sparsamkeit bis zum Geiz steigern und Eigensinn über Trotz in Wut und Rachsucht übergehen kann.

Fenichel schreibt, dass die Fähigkeit, den Spinkter zu kontrollieren, für das Kind „Machtwille“ und „Machtfülle“[14] bedeuten und Ausdruck einer narzisstischen Befriedigung sind. Die von Freud beschriebenen Charaktereigenschaften entstehen seiner Meinung nach in der Auseinandersetzung des Kindes mit seinen Triebansprüchen und den Forderungen seiner Umgebung.[15] Bezogen auf die Sauberkeitserziehung entwickeln sich die analen Charakterzüge sowohl aus einer Widerstandshaltung heraus als auch aus einer Gehorsamshaltung den Erziehungspersonen gegenüber. Charaktereigenschaften wie Sparsamkeit, Ordentlichkeit und Eigensinn werden auf ihren analen Ursprung hin untersucht. So wird Sparsamkeit als Fortsetzung analer Verhaltung betrachtet und Ordentlichkeit als Gehorsam gegen Ansprüche der Umwelt gesehen. Sauberkeit, Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit, sowie Eigentumsbewusstsein stellen „eine Verschiebung des Einverständnisses mit den Umweltanforderungen in Bezug auf die Defäkation“[16] dar. Eigensinn wird als Rebellion gegen diese Ansprüche, gemäß dem Satz: „Ich bin dafür, daß ich dagegen bin.“ gewertet.[17] Störungen in der analen Phase könnten auch die Ursache von Objektbeziehungsstörungen werden, schreibt er. Sie sind das Ergebnis der Sauberkeitserziehung, als deren Folge es zu einem Lustverzicht, „sei es aus Liebe oder aus Angst vor ihnen“[18] kommen kann.

Freud sieht beim analen Charakter eine Verbindung zwischen Defäkation und Geldinteresse und stützt sich bei seiner Annahme auf Hinweise aus alten Kulturen, auf Mythen und Märchen, auf den Aberglauben, das unbewusste Denken, den Traum und die Neurose. Überall dort, wo die archaische Denkweise üblich gewesen sei, werde das Geld in innigste Beziehung zu Dreck gebracht.[19] Das Erlöschen des ursprünglich erotischen Interesses an der Defäkation in reiferen Jahren verbunden mit einer Zunahme des Interesses am Gelde sieht er als ein Hinübergleiten von einer früheren Strebung auf ein neues Ziel.

Fenichel schreibt, dass die Faeces für das Kind eine “überaus wertvolle Substanz, einen Teil des eigenen Körpers repräsentieren.“[20] Als Besitz werden Dinge eingestuft, die sich lt;außerhalb des Körpers befinden. Symbolisch werden sie jedoch als lt;im Körper befindlich erlebt. Das im Geld und den Faeces Gemeinsame wird darin gesehen, dass es sich bei beidem um einen entindividualisierten Besitz handelt.

Eine Differenzierung zwischen Charakter und Neurose wird von Freud erstmalig in Die Disposition zur Zwangsneurose (1913i) vorgenommen. Er sieht in ihnen unterschiedliche Entwicklungen. Als ausschlaggebend wird der Abwehrmechanismus der Verdrängung betrachtet. Die Triebkräfte sind bei beiden die gleichen. Verdrängung und Wiederkehr des Verdrängten fallen bei der Charakterbildung jedoch fort. Hier hat es entweder keine Verdrängung gegeben, „oder sie erreicht glatt ihr Ziel.“[21] Dann wird das Verdrängte durch lt;Reaktionsbildung und lt;Sublimierung ersetzt. Dass die prägenitale anal-sadistischen Stufe sich charakterlich ausprägen kann, sieht er bestätigt am Beispiel von Frauen, die ihre Genitalfunktion aufgegeben haben. Bei Frauen in der Menopause scheine die analerotische Sexualorganisation durch. Denn diese Frauen zeigten typisch sadistische und analerotische Züge, die sie in der Epoche der Weiblichkeit nicht gehabt hätten. Sie seien zänkisch, quälerisch und rechthaberisch, kleinlich und geizig. Freud spricht in diesem Zusammenhang vom typischen „alten Drachen.“ Für ihn gibt es somit einen Vorläufer der genitalen Phase und eine Nachfolge, „nachdem die Genitalien ihre Funktion erfüllt haben.“[22]

Die Entwicklung zur anal-sadistischen Stufe als prägenitale Sexualorganisation mit ihren Merkmalen wird von Freud in Triebe und Triebschicksale (1915) vorgestellt:

”Die Liebe stammt von der Fähigkeit des Ichs, einen Anteil seiner Triebregungen autoerotisch, durch die Gewinnung von Organlust zu befriedigen. Sie ist ursprünglich narzißtisch, übergeht dann auf die Objekte, die dem erweiterten Ich einverleibt worden sind, und drückt das motorische Streben des Ichs nach diesen Objekten als Lustquellen aus. Sie verknüpft sich innig mit der Betätigung der späteren Sexualtriebe und fällt, wenn deren Synthese vollzogen ist, mit dem Ganzen der Sexualstrebung zusammen. Vorstufen des Liebens ergeben sich als vorläufige Sexualziele, während die Sexualtriebe ihre komplizierte Entwicklung durchlaufen. Als erste derselben erkennen wir das sich Einverleiben oder Fressen, eine Art von Liebe, welche mit der Aufhebung der Sonderexistenz des Objekts vereinbar ist, also als ambivalent bezeichnet werden kann. Auf der höheren Stufe der prägenitalen sadistisch-analen Organisation tritt das Streben nach dem Objekt in der Form des Bemächtigungsdranges auf, dem die Schädigung oder Vernichtung des Objekts gleichgültig ist. Diese Form und Vorstufe der Liebe ist in ihrem Verhalten gegen das Objekt vom Haß kaum zu unterscheiden. Erst mit der Herstellung der Genitalorganisation ist die Liebe zum Gegensatz vom Haß geworden. Der Haß ist als Relation zum Objekt älter als die Liebe, er entspringt der uranfänglichen Ablehnung der reizspendenden Außenwelt von seiten des narzißtischen Ichs. Als Äußerung der durch Objekte hervorgerufenen Unlustreaktion bleibt er immer in inniger Beziehung zu den Trieben der Icherhaltung, so daß Ichtriebe und Sexualtriebe leicht in einen Gegensatz geraten können, der den von Hassen und Lieben wiederholt. Wenn die Ichtriebe die Sexualfunktion beherrschen wie auf der Stufe der sadistisch-analen Organisation, so leihen sie auch dem Triebziel die Charaktere des Hasses”[23].

Sublimierung und Reaktionsbildung werden bei Freud in Die Disposition zur Zwangsneurose (1913i) als die Abwehrmechanismen eines Charakters betrachtet. Da er Sublimierung und Reaktionsbildung jedoch nicht klar voneinander abgrenzt, auch eine Differenzierung in Analcharakter und Zwangscharakter nicht vornimmt, wird dies von nachfolgenden Psychoanalytikern vollzogen. Fenichel und Quint sehen die analen Charakterzüge sowohl beim analen Charakter als auch beim Zwangscharakter. Der Unterschied liege in der Art der Abwehr. Während der anale Charakter die Triebwünsche aus der anal-sadistischen Phase sublimiere, zeigten sich die analen Charaktereigenschaften beim zwangsneurotischen Charakter und bei der Zwangsneurose als lt;Reaktionsbildungen, deren Durchbrechung dann auf das durch sie kompensierte anale Bedürfnis hinweise.[24] Quint zählt Charaktereigenschaften, die „Freud unter dem Begriff ‚überordentlich’ zusammengefasst“ habe, sowie deren gegenteilige Reaktionen „zu den auffälligsten und hartnäckigsten Zügen innerhalb der zwangsneurotischen Charakterstruktur.“[25] Während der anale Charakter sublimierungsfähig sei, und damit die Ablenkung auf neue Objekte ermögliche, gelinge dies dem Zwangsneurotiker nicht. Daraus folgert Fenichel:

„Die aus der Verschiebung hervorgehenden Verhaltensweisen werden zum Schauplatz der gleichen Abwehrkämpfe um Sparsamkeit, Eigensinn und Ordentlichkeit wie die ursprünglichen analen Triebregungen.“[26]

Hoffmann weist in Charakter und Neurose (1984) auf den Grad der Anpassung hin und differenziert ebenfalls Analcharakter, Zwangscharakter und Zwangsneurose:

„1. Der Analcharakter im klassischen Sinne ist eine Persönlichkeitskonfiguration, die ichsyntone Lösungen, insbesondere anale Konflikte erkennen läßt; diese Lösungen sind stabile und angepaßte. Das wäre die alternative Entwicklung eines zwanghaften Charakters zur Neurose. Ein Übergang in die Neurose ist nicht zu erwarten. Nichts spricht dafür, daß durch diese Charakterbildung eine Zwangsneurose abgewehrt wird.
2. Der Zwangscharakter ist eine schlechter angepaßte Charakterbildung. Seine Nähe zur Zwangsneurose ist durch laufende charakterliche Integration von Symptomen, die rationalisiert werden (das führt zur Ich-Deformation oder Ich-Verzerrung) gegeben. Es kann bei dieser Parallelentwicklung eines Zwangscharakters zur Neurose - als Abwehrebene dieser Neurose - bleiben oder es erfolgt
3. der Übergang in die ichdystone Zwangsneurose. Hier ist der Zwangscharakter dann in der Tat die Basis der Neurose. Daneben ist die direkte - vom Charakter unabhängige - Neurosenentstehung denkbar, aber klinisch unwahrscheinlich.“[27]

Den Übergang von einer Charakterneurose zu einer Symptomneurose hatte Freud in Weitere Bemerkungen über die Abwehrneuropsychosen (1896b) erstmalig beschrieben. Wenn das lt;primäre Abwehrsymptom,[28] (damit ist die Reaktionsbildung gemeint), lt;nicht ausreicht, lt;nicht hält, kommt es zu einer Zwangsvorstellung. Die Zwangsvorstellung ist ein Symptom der Zwangsneurose.

[...]


[1] Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 36.

[2] Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 37.

[3] Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 229.

[4] Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 37.

[5] Freud, S.: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, (1905d), GW 5, S. 86-87.

[6] Freud, S.: Charakter und Analerotik, (1908b), GW 7. S. 204.

[7] Freud, S.: Charakter und Analerotik, (1908b), GW 7, S. 203,.

[8] Freud, S.: Über Triebumsetzungen, insbesondere der Analerotik, (1916-17e), GW 10, S. 402.

[9] Freud, S.: Charakter und Analerotik, (1908b), GW 7, S. 209.

[10] Freud, S.: Charakter und Analerotik, (1908b), GW 7, S. 205.

[11] Freud, S.: Charakter und Analerotik, (1908b), GW 7, S. 206.

[12] Adorno, T. W., Frenkel-Brunswick, E., Levinson, D. J., Sanford, R. N., u. a.: Der autoritäre Charakter, zit. n. Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 155.

[13] Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 155.

[14] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, (1982), Bd. 2, S. 130.

[15] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, (1982), Bd. 2, S. 123-131.

[16] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, (1982), Bd. 2, S. 126.

[17] Quint, H.: Über die Zwangsneurose, (1971), S. 77.

[18] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, (1982), Bd. 2, S. 131.

[19] Vgl. Freud, S.: Exkremente, Gesamtregister, Symbolregister, (1999), GW 18, S. 847.

[20] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, (1982), Band 2, S. 127.

[21] Freud, S.: Die Disposition zur Zwangsneurose, (1913i), GW 8, S. 449.

[22] Freud, S.: Die Disposition zur Zwangsneurose, (1913i), GW 8, S. 450.

[23] Freud, S.: Triebe und Triebschicksale, (1915c), GW 10, S. 231.

[24] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, Bd. 2, (1982), S. 177; Quint, H.: Die Zwangsneurose aus psychoanalytischer Sicht, (1988), S. 57.

[25] Quint, H.: Über die Zwangsneurose, (1971), S. 79.

[26] Fenichel, O.: Psychoanalytische Neurosenlehre, (1982), Bd. 2, S. 126.

[27] Hoffmann, S. O.: Charakter und Neurose, (1984), S. 231.

[28] Freud, S.: Weitere Bemerkungen über die Abwehr-Neuropsychosen, (1896b), GW 1, S. 387.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Analcharakter, Zwangscharakter und Zwangsneurose. Die anal-sadistische Stufe als Ausgangsbasis der Entwicklung nach Freud
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V284260
ISBN (eBook)
9783656837688
ISBN (Buch)
9783656864486
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
analcharakter, zwangscharakter, zwangsneurose, stufe, ausgangsbasis, entwicklung, freud
Arbeit zitieren
Ortrud Neuhof (Autor), 2004, Analcharakter, Zwangscharakter und Zwangsneurose. Die anal-sadistische Stufe als Ausgangsbasis der Entwicklung nach Freud, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284260

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