Kopenhagener Schule und Human Security

Ein Vergleich


Hausarbeit, 2013
14 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

1 Der Klimawandel als Auslöser für den Arabischen Frühling
1.1 Der Sicherheitsbegriff
1.2 Die Erweiterung des Sicherheitsbegriffs

2. Versicherheitlichung nach dem Konzept der Kopenhagener Schule
2.1 Die Versicherheitlichung des Klimawandels am Beispiel der Klimaflüchtlinge
2.1.1 Der Begriff „Klimaflüchtling“
2.1.2 Der Elitensprechakt
2.1.3 Das relevante Publikum
2.1.4 Politischer Ausnahmezustand

3. Das Konzept der Menschlichen Sicherheit (human security)
3.1 Klimawandel und Migration als Problem Menschlicher Sicherheit

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Der Klimawandel als Auslöser für den Arabischen Frühling

Im Februar 2013 veröffentlichte ein Team von Wissenschaftlern um Anne-Marie Slaughter ein Essay-Band, das den Klimawandel als mitverantwortlich für den Arabischen Frühling sieht. Der Bericht des Center for American Progresses (CAP) sieht destabilisierende Effekte wie etwa explodierende Nahrungsmittelpreise in Ägypten, Dürren in Libyen und Syrien oder die fortschreitende Wüstenbildung im Sudan als mitverantwortlich für den Arabische Frühling mit bisher mehr als 30.000 Toten1. "Wir haben den Punkt erreicht, an dem ein regionales Wetterereignis globale Auswirkungen haben kann. […] Nur wer das Ineinandergreifen von Klimawandel, Nahrungsmittelsicherheit, Migrationsbewegungen und politischen Konflikten versteht und zusammendenkt wird auf die Fragen einer neuen globalen Ära auch eine Antwort finden." 2 Seit Beginn der 1990er Jahre wird der Klimawandel immer mehr als Sicherheitsproblem in der internationalen Politik verstanden und nach dem Bericht des CAP haben die Folgen ein bisher ungeahntes Ausmaß erreicht.

Mit der Versicherheitlichung von Problemen befassen sich die Konzepte der Kopenhagener Schule, der Human Security sowie das Konzept der Pariser Schule. Während das Konzept der Versicherheitlichung der Kopenhagener Schule die Benennung einer existentielle Bedrohung durch einen Elitensprechakt und der Akzeptanz durch ein relevantes Publikum untersucht, ist für das Human Security Konzept die Sicherheit des Individuums das Referenzobjekt. Das Konzept der Pariser Schule versucht durch die Anwendung bestimmter Technologien und bestimmten Wissens eine Sicherheitsbedrohung regierbar zu machen und zielt auf Resilienz und Anpassung. Doch nach welchem Konzept ist der Klimawandel erfolgreich versicherheitlicht und welche Konsequenzen ergeben daraus? Welche Vorteile bietet die Kopenhagener Schule gegenüber der Human Security, und wo sind ihre Grenzen?

1.1 Der Sicherheitsbegriff

Innerhalb der Politikwissenschaft ist der Sicherheitsbegriff sehr weit gefächert. Allgemein wird er als „die Abwesenheit von Bedrohungen oder die Fähigkeit, Bedrohungen abwehren zu können.“3 definiert. Durch veränderte historische, ökonomische, politische, militärische sowie technologische Bedingungen, wandelte sich auch der Sicherheitsbegriff im Laufe der letzten Jahrzehnte und steht heute in der internationalen Politik in enger Verbindung mit militärischen sowie staatlichen Handlungen. Dabei wird zwischen innerer und äußerer Sicherheit eines Staates unterschieden, wobei äußere Sicherheit „Maßnahmen und Konzepte [umfasst], die darauf ausgerichtet sind die territoriale Unversehrtheit und politische Selbstbestimmung eines Nationalstaates oder Staatenbundes zu wahren.“4 Innere Sicherheit beschreibt den Schutz des Staates vor Terrorismus, Kriminalität sowie die Aufrechterhaltung des staatlichen Gewaltmonopols sowie der inneren Ordnung.5 Heute wird der Sicherheitsbegriff eher in einer subjektiven Perspektive wahrgenommen. Die Abwesenheit einer Bedrohung ist nur aus dem individuellen Blickwinkel absehbar, da sie in Relation zu den eigenen, aktuellen Lebensumständen steht. So kann sowohl die Gemeinschaft in der ein Individuum lebt, aber auch das Individuum an sich bedroht sein. Je nach Bedrohung ergibt sich daraus ein verändertes Sicherungsziel.

Nach dem Zusammenbruch des Sowjetunion und dem damit verbunden Ende des Ost-West-Konflikts, wandelte sich auch die Bedrohungslage in der Welt. Stand vorher die Bedrohung von außen im Mittelpunkt der internationalen Beziehungen, liegt das Augenmerk jetzt auf „Problemen des öffentlichen Interesses, ,neue Bedrohungen´, die den erreichten Lebensstandard gefährden.“6 Mit der Definition der neunen Bedrohungen befasst sich der Erweiterte Sicherheitsbegriff.

1.2 Die Erweiterung des Sicherheitsbegriffs

Lag vor dem Ende des Kalten Krieges der Fokus des Sicherheitsbegriffes in den internationalen Beziehungen vor allem im militärischen Bereich, verknüpft der Erweiterte Sicherheitsbegriff sowohl militärische, als auch zivile Bereiche und stellt sie als gleichrangig dar. Nicht mehr der Schutz des Staates steht im Vordergrund, sondern die Gesellschaft (social security) und der Mensch (human security). Themen in den Bereichen Umwelt-, Sozial-, Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik erweitern den Sicherheitsbegriff und führen zum Konzept der vernetzten Sicherheit. Vernetzte Sicherheit meint eine gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge, eine multilaterale Koordinierung, die Zusammenarbeit der Institutionen (interlocking institutions) sowie ressortübergreifende Koordinierung (interagency).7

2. Versicherheitlichung nach dem Konzept der Kopenhagener Schule

Die Theorie der Securitization wurde Anfang der 1990er Jahre von den Vertretern der Kopenhagener Schule (u.a. Barry Buzan, Ole Waever und Jaap de Wilde) entwickelt um die Unzufriedenheit mit dem bis dahin vorherrschenden Sicherheitsbegriff auszudrücken. Die Kopenhagener Schule lehnt einen substantiellen Sicherheitsbegriff ab und ersetzt ihn durch einen Akteurs orientierten, situativen und diskursiven Sicherheitsbegriff. Es wird untersucht in welcher sozialen Konstruktion ein Problem zu einem Sicherheitsthema wird.

Nach Buzan und Waever geschieht dies durch so genannte „security speech acts“, der Benennung eines Problems als Sicherheitsproblem durch einen Elitensprechakt.8 Ein Problem gilt dann als versicherheitlicht, sobald es als Sicherheitsproblem artikuliert und infolgedessen als Notstand behandelt wird, ohne vorherrschende (demokratische) Regeln und Verfahren zu beachten. Die Artikulation eines Sicherheitsproblems erfolgt dabei stets durch einen versicherheitlichenden Akteur („securitizing actors“) welcher eine gewisse Autorität vorweisen, oder mit gewissen Entscheidungsbefugnissen, wie zum Beispiel Amts- oder Befehlsgewalten, ausgestattet sein muss. Während des Sprechakts wird eine existentielle Bedrohung („existential threat“) durch den versicherheitlichenden Akteur benannt, gegen die ab einem bestimmten „point of no return“9 nicht mehr in ausreichendem Maße gehandelt werden kann. Somit fordert und rechtfertigt der versicherheitlichenden Akteur außerordentliche Maßnahmen, die über übliche politische Vorgehensweisen hinaus gehen („extraordinary measures”) und gültige Regeln und Normen brechen.

Von einer erfolgreichen Versicherheitlichung kann nur dann gesprochen werden, wenn ein relevantes Publikum ein Thema als existentielle Bedrohung akzeptiert. Im Fokus der Kopenhagener Schule steht also nicht die Frage, ob eine Bedrohung tatsächlich existiert, sondern welche Konsequenzen sich aus einem Elitensprechakt ergeben, wie etwa der Akzeptanz von außerordentlichen Maßnahmen durch ein relevantes Publikum, denen es unter gewöhnlichen Umständen nicht zugestimmt hätte.10

Die Vertreter der Kopenhagener Schule unterscheiden zwischen der Versicherheitlichung („securitization“) und der Politisierung („politicization“). Bei der Politisierung einer Thematik werden, anders als bei der Versicherheitlichung, Probleme öffentlich und innerhalb der üblichen politischen Vorgehensweisen behandelt. Regeln und Normen werden eingehalten, politische Akteure können zur Verantwortung gezogen werden. 11 Eine „Ent-Sicherheitlichung“ und die Rückkehr zur Politisierung von Problemen ist anzustreben.

2.1 Die Versicherheitlichung des Klimawandels am Beispiel der Klimaflüchtlinge

2.1.1 Der Begriff „Klimaflüchtling“

1985 wurde der Begriff des „Umweltflüchtlings“ in einem Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) durch den Wissenschaftler Essam El-Hinnawi als „those people who have been forced to leave their traditional habitat, temporarily or permanently, because of a marked environmental disruption […] that jeopardised their existence and/or seriously affected the quality of their life”12 definiert. Zwar wurde der Begriff auf vielfältige Weise benutzt um Personen zu benennen, die aufgrund von Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen gezwungen sind ihre Heimat zu verlassen, er konnte sich jedoch nur in Ansätzen in Politik und Wissenschaft durchsetzen. So sind Umweltdegradationen beispielsweise bis heute nicht in den Genfer Flüchtlingskonventionen von 1951 erfasst und bieten somit Umweltflüchtlingen keinen besonderen Schutz, soweit sie nicht andere Kriterien der Konventionen erfüllen.13 Heute spricht man in der internationalen Politik jedoch meist von klima-bedingter Migration, da der Klimawandel als „threat multiplier“ angesehen wird und meist nur einer von vielen Gründen für große Migrationsbewegungen ist.

2.1.2 Der Elitensprechakt

Um zu überprüfen ob der Klimawandel, und im speziellen das Thema Klimaflüchtlinge nach den Standards der Kopenhagener Schule erfolgreich versicherheitlicht ist, gilt es zu Beginn einen oder mehrere Elitensprechakte zu identifizieren. Bereits 1990 sprach das International Panel on Climate Change (IPCC) von Migration als eine zu erwartende Konsequenz des Klimawandels, ausgelöst durch Ernteausfälle oder durch den Anstieg des Meeresspiegels. Erstmals wurde das Thema Klimawandel und die möglichen sicherheitspolitischen Folgen im Jahre 2007 im UN-Sicherheitsrat behandelt. Ein ebenso breites und relevantes Publikum erreichte im September 2009 der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mit seinem Bericht zum Thema Climate change and its possible security implications.14 Ban Ki Moon spricht in seinem Bericht unter anderem Themen wie Staatenlosigkeit oder Migration an, vermeidet aber den Begriff der Klimaflüchtlinge.

„The scale of migration and displacement, both internal and cross-border, is expected to rise with climatechange, as is the proportion of population movements considered involuntary.”15

Offiziell Anerkannt wurde das Problem der klima-bedingten Migration jedoch erst im Dezember 2010 durch die Vereinten Nationen, in den Cancun Agreements.16 Um in Fragen der Klimamigration besser kooperieren zu können, wurde in Artikel 14(f) festgelegt, dass sich Regierungen mit dem Thema klimabedingter Abwanderung aus benachteiligten Regionen beschäftigen sollen.17

Im Juli 2011 erklärte auch der UN-Sicherheitsrat, unter anderem auf drängen Deutschlands, den Klimawandel als Bedrohung für den Weltfrieden und auch jüngst, im Februar 2013 setzte Pakistan das Thema Klimawandel erneut auf die Tagesordnung. Joachim Schnellhuber, Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimaforschung (PIK) informierte den UN-Sicherheitsrat auf dem informellen Treffen, über das zunehmende Sicherheitsrisiko des Klimawandels auf internationaler Ebene und nannte „mögliche große Migrationsbewegungen von Menschen über Grenzen hinweg“18 als eine der zu erwartenden Folgen.

2.1.3 Das relevante Publikum

Ob ein Problem erfolgreich versicherheitlicht ist entscheidet nach dem Konzept der Kopenhagener Schule ein relevantes Publikum. Bei der Legitimation eines Sprechakts lässt sich zwischen einer formalen und einer moralischen Legitimation unterscheiden. Das relevante Publikum bei einer formalen Legitimation sind zum Beispiel Parlamente oder auch die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, bei einer moralischen Legitimation ist es hingegen die gesamte Öffentlichkeit und besonders die betroffenen Personen.

Blickt man auf die erste Debatte im UN-Sicherheitsrat im Jahr 2007, sowie die UN-Generalversammlung mit dem Bericht des UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon 2009 und schaut auf die Akzeptanz durch das relevante Publikum, so kommt man zu einer geteilten Schlussfolgerung. Während sich die Entwicklungsländer im UN-Sicherheitsrat gegen die Bezeichnung des Klimawandels als Sicherheitsbedrohung aussprachen, kam es 2009 zu einer ausgiebigen Diskussion darüber, ob der Klimawandel als Sicherheitsbedrohung aufgefasst werden soll. 19

Betrachtet man die moralische Legitimation und die Akzeptanz der Öffentlichkeit den Klimawandel als Sicherheitsbedrohung anzusehen, gelangt man zu der Schlussfolgerung, dass besonders bei den Menschen die unmittelbar von den Folgen des Klimawandels bedroht sind, die Besorgnis dementsprechend hoch ist. Nach Oels führt das jedoch nicht zwangsläufig dazu, dass außerordentliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels ergriffen werden.20

Als weitere Möglichkeit zur Identifikation der Akzeptanz des Klimawandels bei einem relevanten Publikum, schlägt Oels die mediale Berichterstattung über das Thema vor.21

2.1.4 Politischer Ausnahmezustand

Mit Blick auf die außerordentlichen Maßnahmen, die in Folge der Versicherheitlichung des Klimawandels getroffen wurden, erkennt man den fehlenden Fortschritt in den internationalen Verhandlungen. Zwar einigte man sich jüngst auf der Weltklimakonferenz in Doha auf die Verlängerung des Kyoto-Protokolls bis in das Jahr 2020, jedoch sind die Unterzeichner des Kyoto-Protokolls nur für etwa 15% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. In Doha wurden den Entwicklungsländern ab 2020 außerdem jährlich 100 Milliarden Dollar zugesichert, wie diese Summe finanziert werden soll steht jedoch nicht fest.

Auch Maßnahmen wie sie Julia Trombetta formuliert „the securitization of climate change would result in confrontational politics, with states adopting politics to protect their territory against sea-level rising and immigration; with the Security Council adopting resolutions to impose emission targets, and even military action against polluting factories; and surveillance systems to monitor individual emissions”22 können ebenso wenig nachgewiesen werden. Ein politischer Ausnahmezustand und darauf folgende außerordentliche Maßnahmen wie etwa nach den Terroranschlägen vom 11.September 2001 oder während der Finanzkrise 2008, ist beim Thema Klimawandel nicht zu erkennen.23

3. Das Konzept der Menschlichen Sicherheit (human security)

Das Konzept der Menschlichen Sicherheit wurde erstmals im Human Developer Report (1994) des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) vorgestellt und bezieht sich auf den erweiterten Sicherheitsbegriff, der die Betrachtung der Individuums und seiner Menschenwürde in den Mittelpunkt stellt. Er fordert einen grundlegenden Wechsel im Sicherheitskonzept in zwei Grundsätzen. Zum einen der Abkehr der ausschließlichen Betonung der territorialen Sicherheit, hin zu einer viel größeren Betonung der Sicherheit der Bevölkerung und zum anderen der Wandel von einer Sicherheit durch Bewaffnung zu einer Sicherheit durch nachhaltige menschliche Entwicklung. Der Mensch soll demnach „Frei von Not“ und „Frei von Furcht“ sein. Der Bericht gliedert den vorher eindimensionalen Begriff der Staatlichen Sicherheit in sieben Dimensionen der Menschlichen Sicherheit auf: 1. Wirtschaftliche Sicherheit, ein Grundeinkommen aus produktiver und einträglicher Arbeit; 2. Nahrungssicherheit, dem physischen und wirtschaftlichen Zugang zu Nahrung; 3. gesundheitliche Sicherheit, dem relativen Schutz vor Krankheit und Infektionen; 4. Umweltsicherheit, dem Zugang zu sauberem Wasser, sauberer Luft und intakten Böden; 5. persönliche Sicherheit, der Sicherheit vor körperlicher Gewalt und Bedrohung; 6. gesellschaftliche Sicherheit, der Sicherheit der kulturellen Identität sowie 7. politischer Sicherheit, den Schutz von Grundrechten und Grundfreiheiten.24

[...]


1 Stand Februar 2013

2 Center for American Progress (CAP): The Arab Spring and Climate Change. A Climate Security Correlations Change. Washington 2013. S. 15 ff.

3 Gärtner, Heinz: Internationale Sicherheit. Definition von A-Z. Baden-Baden 2005. S. 125

4 Furrer, Theresa: Bedrohte Sicherheit. Untersuchungen zu einem fragmentierten Begriff. Zürich 2009. S. 29

5 Vgl. Lange, Hans-Jürgen: Wörterbuch zur Innerer Sicherheit. Wiesbaden 2006. S. 123

6 Ebd.

7 Vgl. Saalbach, Klaus-Peter: Kompendium der Sicherheitspolitik. Osnabrück 2011. S.5

8 Vgl. Buzan, Barry; Waever Ole; de Wilde, Jaap: Security: A New Framework for Analysis. Boulder/London 1998. S.27

9 Ebd. S 24 f.

10 Ebd. S 34 ff.

11 Ebd. S. 29

12 El-Hinnawi, Essam: Environmental Refugees. United Nations Environmental Programme. Kenya 1985.

13 Vgl. Biermann, Frank. Umweltflüchtlinge. Ursachen und Lösungsansätze. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Berlin 2001. S 24 ff.

14 Vgl. United Nations General Assembly (2009): Climate change and its possible security implications. Report of the Secretary-General, A/64/350, New York 2009.

15 Ebd. S 15

16 Vgl. Carvalho, Anabela; Oels, Angela: Wer hat Angst vor „Klimaflüchtlingen“? Wie die mediale und politische Konstruktion des Klimawandels den politischen Handlungsspielraum strukturiert. In: Neverla, Irene; Schäfer, Mike S.: Klimawandel in den Medien: Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven. Wiesbaden 2012. S. 264

17 Vgl. McAdam, Jane: Climate Change, Forced Migration, and International Law. New York 2012. S. 232

18 PIK Pressemitteilung: Klimaforscher Schnellhuber brieft den UN-Sicherheitsrat. Online verfügbar: http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/climate-scientist-schellnhuber-to-brief-un-security-council (27.02.2013)

19 Vgl. Oels, Angela: From `securitization’ of climate change to ‘climatization’ of the security field: Comparing three theoretical perspectives. In: Scheffran, Jürgen; Brzoska, Michael; Brauch, Hans-Günter; Link, P. Michael und Schilling, Janpeter: Climate Change, Human Security and Violent Conflict. Wiesbaden 2012. S. 191 f.

20 Ebd. S 192

21 Ebd. S 192

22 Trombetta, Mari Julia: Environmental Security and Climate Change: Analysing the discourse. In: Cambridge Review of International Affairs. London 2008. S. 599

23 Vgl. Oels, Angela: From `securitization’ of climate change to ‘climatization’ of the security field: Comparing three theoretical perspectives. In: Scheffran, Jürgen; Brzoska, Michael; Brauch, Hans-Günter; Link, P. Michael und Schilling, Janpeter: Climate Change, Human Security and Violent Conflict. Wiesbaden 2012. S. 193

24 Vgl. United Nations Development Programme (UNDP): Human Development Report 1994. New York 1994. S. 24 ff.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Kopenhagener Schule und Human Security
Untertitel
Ein Vergleich
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Politikwissenschaft & Japanologie)
Veranstaltung
Einführung in die Critical Security Studies
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V286714
ISBN (eBook)
9783656871828
ISBN (Buch)
9783656871835
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Critical Security Studies, Kopenhagener Schule, Versicherheitlichung, Human Security
Arbeit zitieren
B.A. Alexander Wittwer (Autor), 2013, Kopenhagener Schule und Human Security, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286714

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