Gustav Mahler und die jüdische Musik am Beispiel der 1. Symphonie


Hausarbeit, 2014

8 Seiten, Note: 1,6


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist das Jüdische? Oder das „Jüdische“?

3. Gustav Mahlers jüdische Prägung

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

1.Einleitung

Wie ist es möglich, in solch kleinem Umfang („Bitte schreiben Sie eine wissenschaftliche Hausarbeit von 7-10 Seiten Länge“) sich einem solch großen Thema zu nähern? Welche Erkenntnisse können gewonnen werden? Als ich begann, mich mit dem Thema zu beschäftigen, entstanden viele Fragen, sowohl thematische als auch Fragen der Herangehensweise – immer wieder auch diese: Ist nicht schon alles gesagt? Wurde nicht bereits alles analysiert, gedeutet, verbunden, reflektiert? Ja, könnte man leicht daher denken, wenn man sich die Zahl der Publikationen zu Gustav Mahler in Verbindung mit dem Judentum vor Augen hält; man könnte es sich einfach machen und die Fragen oberflächlich beantworten. Doch jeder Mensch hat eine andere Perspektive – und auf einige der Fragen, die sich mir stellten, habe ich in den von mir gelesenen Texten keine befriedigende Antwort gefunden.

Ob meine Perspektive diesem Thema gerecht werden kann, weiß ich nicht. Im Folgenden werde ich aufzeigen, wie ich mich dem Judentum in Gustav Mahlers Musik genähert habe und welche Fragen ich gefunden habe, wie ich sie verdeutlicht und zu beantworten versucht habe.

Letztes Semester spielte ich mit Enthusiasmus im Hochschulorchester Mahlers erste Symphonie unter der Leitung von Eiji Oue. Eiji, wie er von allen Orchestermusikern freundschaftlich genannt wird, hat das Orchester mit Mahlers Musik begeistert – im wahren Wortsinne: Er hat uns den Geist dieser Musik vermittelt; im ersten Satz die erwachende Natur, im letzten den Kampf des heldenhaften Menschen; die stürmische Freude und Leichtigkeit des zweiten Satzes; den parodistischen Trauermarsch des dritten Satzes. Doch der Geist der Symphonie ist immer mehr, als mit Worten zu beschreiben möglich ist. Und so genügt auch kein Text und kein Buch, um die Tiefe und Vielfältigkeit, das Schimmern der vielen Verständnis- und Hör-Ebenen darzustellen oder zu erklären. Verschriftlichte Gedanken können sich dem zumindest annähern. Eine Frage, die sehr bald auftauchte, als ich nach der eindrücklichen Orchester-Erfahrung begann, Texte über Mahlers 1. Symphonie zu lesen, war diese: Warum hat Eiji Mahlers Judentum nicht erwähnt? Und Eiji erzählt gern, viel Interessantes und Wichtiges zu den Stücken, die er dirigiert. Doch zu dieser wichtigen Ebene, die bei Mahler doch eigentlich deutlich hörbar ist, vor allem im dritten Satz, hat er nichts gesagt. Wir haben einen Trauermarsch gespielt, der parodistisch ist („Die Thiere des Waldes geleiten den Sarg des gestorbenen Jägers zu Grabe“[1] ). Aber wir haben nichts Jüdisches bewusst wahrgenommen, nicht bewusst musikalisch interpretiert. Wie konnte das passieren? Der Musikwissenschaftler Vladimir Karbusicky vermutet in seinem Text „Gustav Mahlers musikalisches Judentum“ von 1999 eine systematische Verleugnung von Mahlers jüdischer Herkunft: Es gehöre beinahe zum guten Ton, Zeugnisse über Mahlers Böhmertum und Judentum zu übergehen; Mahler solle von Anfang an als ein „Judenchrist“ erscheinen.[2] Überzeugend legt er in seinem Text dar, warum das Verständnis von Mahlers jüdischer Herkunft essenziell ist, um seine Musik (in diesem Fall der 3. Satz der ersten Symphonie), um seiner Musik gerecht zu werden – vorausgesetzt, man wolle das Werk Musik historisch korrekt begreifen und einordnen: Mahler selbst habe gesagt, dass „im künstlerischen Schaffen fast ausschließlich jene Eindrücke endgültig fruchtbar werden und entscheidend sind, die in das Alter vom 4. bis zum 11. Jahr fallen.“[3]

Das hieße, man müsse die musikalischen Eindrücke seiner Kindheit begreifen, die Mahler in seiner Person geprägt haben – und somit auch in seiner musikalischen Ausdrucksweise. Jens Malte Fischer bringt dies am Ende des Kapitels „Judentum und Identität“ in seiner Mahler-Biografie auf den Punkt:

„Unverlierbar bleibt die unendlich komplizierte Existenzform des Österreichers böhmischer Regionalprägung, deutscher Sprache und jüdischer Herkunft Mahlers Wesen eingeprägt, und da Wesen und Ausdrucksform des künstlerischen Subjekts untrennbar sind, auch seinem Werk.

Alles, was über diese Feststellung an Konkretisierung des Jüdischen in seiner Musik anhand der Partituren hinauszugehen versucht, endet in Dünsten und Dämpfen aus Mahlers Kindheitstraum.“[4]

Diese Zusammenfassung klingt fast zynisch, was für den Anfang dieser Hausarbeit nicht nützlich ist. Schließlich ist noch gar nicht klar, was „jüdisch“ eigentlich bedeutet. Und was Mahler als Kind erlebt (und vor allem gehört hat), muss auch untersucht werden – erst dann lässt sich Fischers Aussage bestätigen oder falsifizieren. Interessant finde ich auch den Gedanken, dass Wesen und Ausdrucksform des künstlerischen Subjekts untrennbar seien. Auch Leonard Bernstein, mit dessen Fernseh-Essay „The Little Drummer Boy“ ich mich beschäftigt habe, setzt diese Untrennbarkeit voraus.

2. Was ist das Jüdische? Oder das „Jüdische“?

In dem Referat, das dieser Hausarbeit vorausging, habe ich dem versammelten Seminar einen Teil aus Mahlers erster Symphonie vorgespielt – die Takte 38-80 des dritten Satzes, des „mock funeral march“[5], wie Leonard Bernstein in seinem Fernseh-Essay sagt. Weshalb „ mock funeral“? Bereits in der Einleitung sprach ich davon, dass wir im Orchester einen parodistischen Trauermarsch gespielt haben und zitierte nach Wolfram Steinbeck die Satzgliederung aus dem Programmheft zur zweiten Aufführung der Ersten am 27. Oktober 1893. „Mock“ bedeutet übersetzt etwa „nachgemacht“, „spöttisch“, „höhnisch“; es wird auch als Vorsilbe „Schein-„ benutzt. Das alles sind Begriffe, in deren Familie auch „ironisch“ gut hineinpasst, wobei „Ironie“ meiner Ansicht nach eine positivere Konnotation hat.

Der Teil aus dem 3. Satz der ersten Symphonie, der in Vladimir Karbusickys Text „Gustav Mahlers musikalisches Judentum“ analysiert wird, erinnerte die zuhörenden Seminarteilnehmer an Klezmer-Musik. Das lässt sich zum Beispiel durch Hörgewohnheiten erklären, die Klezmer-Musik mit einer bestimmten Instrumentation – in Terzen spielende Klarinetten – in Verbindung setzen (wo anfangs Oboen die Melodie spielen, kommen die Klarinetten ab T. 52 hinzu). Hier könnte man noch mehr Fragen zur Rezeption stellen (wie entstehen solche Hörgewohnheiten? Hör-Bewertungen?).

Allgemein wird als Jude definiert, wer von jüdischen Eltern abstammt (bzw. von einer jüdischen Mutter). Er bleibt auch nach einer Taufe Jude, nach dem Motto: als Jude geboren, immer Jude. Eine andere, weltlichere Definition besagt, dass Jude ist, der sich als Jude fühlt; also entsteht die Identität als Jude durch eine Gemeinschaft der Solidarität, nicht aber unbedingt durch Glauben oder religiöse Erfüllung des Judentums.

3. Gustav Mahlers jüdische Prägung

Wie und auf welche Art und Weise hat jüdische Musik auf Mahler eingewirkt? Wie hat sie seinen Charakter gebildet?

Gustav Mahler wurde am 7. Juli 1860 als zweites Kind des Likörherstellers Bern(h)ard und Marie Mahler (geb. Hermann) im böhmischen Kalischt/Kaliste (heute Tschechien) geboren. Im selben Jahr zog die Familie in die mährische Stadt Iglau/Jihlava, wo sein Vater in den Vorstand der gerade aufgebauten jüdischen Gemeinde kam. Es gibt Erinnerungen anekdotischer Art, wonach der junge Gustav Mahler gegen den Gesang in der Synagoge protestiert haben soll. Zudem feierte er mit 13 Jahren seine Bar Mizwa, also die Aufnahme in die jüdische Gemeinde.[6] Geht man davon aus, dass der Ausspruch Mahlers, „im künstlerischen Schaffen [werden] fast ausschließlich jene Eindrücke endgültig fruchtbar [...] und entscheidend [...], die in das Alter vom 4. bis zum 11. Jahr fallen“[7], so muss sich etwas davon auch in seiner Musik wiederfinden.

Aber was ist dieses jüdische Etwas? Um mit Bernsteins Worten zu sprechen (der sich im folgenden Zitat direkt auf den 3. Satz von Mahlers Erster bezieht):

„Why is all that so specifically Jewish, rather than Gypsy plus Arabic plus Hungarian plus Slawic plus whatever? It must be precisely that ‚whatever’, that mysterious ethnic flavour of this extraordinary international borschtsch, this product of centuries of wonder in exile, adapting and readapting, simmilating, dissimmilating, in a word: diaspora. I hear a sob in this music, a strangle sigh, that simply sounds Jewish. Not [...], not Hebrew, not Israelic, but Jewish, in the most universal sense.“ [8]

Bernstein spricht von einem „ethnic flavour“, also einem ethnischen Duft. Bemerkenswert ist hier schon, dass er von Ethnie spricht und nicht von Religion. Jüdisch zu sein bzw. etwas jüdisch zu nennen oder zu finden, scheint für ihn also zu bedeuten, dass man eine Zusammenfügung von verschiedenen Attributen hat – wie sich auch ein Duft aus verschiedensten Aromen zusammensetzt.

Man kann also die Frage stellen: Gibt es diesen einen Duft, der sich aus verschiedenen Aromen zusammensetzt? Was ergibt die Untersuchung und Deutung dieser Aromen?

Vladimir Karbusicky erkennt in seinem Aufsatz, dass viele Texte über den 3. Satz aus Mahlers Erster nicht den jüdischen Aspekt in der Musik benennen. So erkennt Wolfram Steinbeck beispielsweise zwar das parodistische Element (was durch die Satzbezeichnung „mit Parodie“ eine leichte Folgerung ist), spricht aber von „wienerische[r] Terzenseligkeit“, „chromatischen Schluchzern und schönen, aber weinerlichen Trompeneinsätzen, darüber die ordinäre Melodie der Es-Klarinette“[9] und deutet damit oberflächlich. Die Takte, von denen er spricht, wurden von den Seminarteilnehmern als „jüdisch klingend“ gehört. Karbusicky erkennt in diesen Takten chassidische Tanz- und Marschmelodien. Laut Karbusicky betonte Mahler selbst immer wieder den Bezug auf seine Kindheit: „Meine beiden Symphonien [Erste und Zweite, Anm. d. Verf.] erschöpfen den Inhalt meines ganzen Lebens; es ist Erfahrenes und Erlittenes, was ich darin niedergelegt habe.“[10]

Gustav Mahler wird auch immer als ein innerlich zerrissener Charakter dargestellt, was sich sicherlich deutlich darin zeigt, dass er sein ganzes Leben lang mit der Identität als Jude gekämpft hat. Schon als er 25 Jahre alt war, also 1885, wurde ein antisemitisches Pamphlet gegen ihn verfasst.[11] Antijüdische Strömungen gab es bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts, und die Verfolgung der Juden im Allgemeinen hat eine schon Jahrhunderte dauernde Geschichte – der Kampf, der Hass gegen die jüdische Identität muss also auch in Mahlers Bewusstsein, in der Art und Weise, wie seiner Identität begegnet wurde, vorhanden gewesen sein.

4. Schlussbetrachtung

Warum das Ganze? Jede Beschäftigung mit einem musikalischen Werk sollte den Anspruch haben, dem Werk gerecht zu werden. Was heißt das? Dass man die Zusammenhänge begreift, die dazu führten, dass die Musik genauso ist, wie sie ist; dass das Werk genauso komponiert wurde, wie es komponiert worden ist. Aber man muss kein Mahler-Spezialist sein, um das Wesen z.B. seiner ersten Symphonie zu begreifen. Worum geht es eigentlich? Um Bewusstheit, also die Feinheit und Offenheit im Hören. Es geht nicht um die Frage von „jüdisch“ oder „nicht jüdisch“, sondern darum, was für eine Botschaft transportiert wird und wie. Diese Botschaft muss und kann nicht begrifflich oder wörtlich sein. Begriffe werden erst nach dem Hören konstruiert bzw. gegriffen“. Darf nichts einfach so sein, ohne es in etwas einzuordnen, gedanklich, schriftlich, sprachlich? – so erscheint mir jedenfalls die gängige Meinung, die gängige Verhaltensweise. Alles muss eingeordnet werden, alles wird – fast automatisch – eingeordnet. Gustav Mahler war Jude. Gustav Mahlers Musik klingt jüdisch. Im dritten Satz seiner ersten Symphonie gibt es Skalen, die slawisch, orientalisch etc. klingen. Und all das ist ja in gewissem Sinne auch richtig. Doch die Musik selbst, die Skalen, die Harmonik, die Instrumentation, die Schwingung – die ist doch nicht selbst jüdisch. Sie klingt nur so – je nach Mensch bzw. nach Hör-Angewohnheit unterschiedlich und doch im Grunde ähnlich. Ist das Beliebigkeit? Erschafft sich also jeder selbst seine musikalische Realität? Natürlich nicht, denn wir sind von Grund auf zusammenhängende Wesen, egal ob man es kollektives Unbewusstes nennt oder sich auf epigenetische Prägungen bezieht.

Ist das „Judentum in der Musik“ also doch eine Art Duft, der aus vielen Aromen besteht? Ist es nicht vielmehr so, dass das Jüdische einfach ein Wort ist, und unser Geist erschafft den Duft dazu, also den Charakter, der den Begriff von anderen Begriffen wie „christlich“ oder „muslimisch“ abgrenzt? Es wäre falsch, von einer objektiven Wahrheit zu sprechen, da es unmöglich ist, objektiv zu sein. Jeder agiert und denkt als Subjekt. Jedoch ist es möglich, sich der größtmöglichen Übereinstimmung der Fakten zu nähern, und dadurch kann sich der Kontext erweitern. Der Duft des Jüdischen setzt sich aus den mannigfaltigen Musiken, Sprachen, Kulturräumen und Menschen zusammen, und dieser Duft wird in der Musik kommuniziert, indem der oder die KomponistIn es mehr oder weniger bewusst „riecht“ (das „Es“, das es vielleicht gar nicht gibt, da es nur ein Konstrukt unserer kollektiven Gedanken ist).

In dieser Arbeit konnte ich auf viele Fragen kaum Antwort finden – und vielleicht sind es auch nicht die richtigen Fragen. Doch durch die Beschäftigung mit den Texten, mit den unterschiedlichsten Perspektiven und Arten der Wahrnehmung, konnte ich meinen Kontext erweitern und hoffe, dass dies auch die LeserInnen anregt, ihren Kontext immer weiter zu erweitern.

Literaturverzeichnis

Fischer, Jens Malte: Gustav Mahler: der fremde Vertraute, 3. durchgesehene Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2011.

Steinbeck, Wolfram: Erste bis Vierte Symphonie: „Eine durchaus in sich geschlossene Tetralogie“, in: Mahler-Handbuch, hg. von Bernd Sponheuer und Wolfram Steinbeck. Kassel: Bärenreiter, 2010, S. 217-230.

Karbusicky, Vladimir: Gustav Mahlers musikalisches Judentum, in (Festschrift): 50 Jahre Musikwissenschaftliches Institut in Hamburg: Bestandsaufnahme – aktuelle Forschung – Ausblick, hg. von Peter Petersen und Helmut Rösing. Frankfurt am Main: Lang, 1999, S. 179-207.

Bernstein, Leonard: The Little Drummer Boy: An Essay on Gustav Mahler. [Fernseh-Essay] Tel Aviv: BBC, 1984.

Anhang

Bernstein, Leonard: The Little Drummer Boy: An Essay on Gustav Mahler. [Fernseh-Essay] Tel Aviv: BBC, 1984, Auszug:

“For example, take the famous moment of Mahler’s first symphony, the mock funeral march, which is based on the children’s ruoihn ‚Frère Jacque’. Only in this case, ironically thrust into the minor mode [starts to play on the piano, first bars of 3rd movement]. Now, in the middle of this unlikely funeral, there suddenly appears what even more ironically sounds like a Jewish wedding! [orchestra starts to play from bar 38-80] Now I ask myself: What is so Jewish sounding about that? Well, I could answer it jfls myself, so Kafka-like, so deeply enjoying its own suffering. But that doesn’t tell us much about the music. What about the notes themselves? Well, obviously, there is no such thing like a Jewish b flat or d sharp. Notes by themselves are perfectly neutral. But in this combination [plays bars x-x], there is undeniably a trace of Gypsy or Hungarian or even Arabic wioodsh in the use of the harmonic minor scale [plays it]. To say nothing of the constant flirting between minor and major modes, so typical of Slawic music. These are Mahler’s trademarks: [...] But again we have to ask: Why is all that so specifically Jewish, rather than Gypsy plus Arabic plus Hungarian plus Slawic plus whatever? It must be precisely that ‚whatever’, that mysterious ethnic flavour of this extraordinary international borschtsch, this product of centuries of wonder in exile, adapting and readapting, simmilating, dissimmilating, in a word: diaspora. I hear a sob in this music, a strangle sigh, that simply sounds Jewish. Not [...], not Hebrew, not Israelic, but Jewish, in the most universal sense.“

[...]


[1] Zit. nach Steinbeck, Erste bis Vierte Symphonie, S. 222

[2] Karbusicky, Gustav Mahlers musikalisches Judentum, S.183 [der Ausspruch „Judenchrist“ stammt von Alma Mahler-Werfel]

[3] Zit. nach Karbusicky, Gustav Mahlers musikalisches Judentum, S.179.

[4] Fischer, Gustav Mahler, S. 337.

[5] Bernstein, The Little Drummer Boy, ca. 7’.

[6] Karbusicky, Vladimir: Gustav Mahlers musikalisches Judentum, S.179.

[7] Zit. nach Karbusicky, Gustav Mahlers musikalisches Judentum, S.179.

[8] Bernstein, The Little Drummer Boy, ca. 8’.

[9] Steinbeck, Erste bis Vierte Symphonie, S. 227.

[10] Zit. nach Karbusicky, Gustav Mahlers musikalisches Judentum, S.193.

[11] Fischer: Gustav Mahler, S. 313.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Gustav Mahler und die jüdische Musik am Beispiel der 1. Symphonie
Note
1,6
Autor
Jahr
2014
Seiten
8
Katalognummer
V286981
ISBN (Buch)
9783656873235
Dateigröße
392 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musik, Identität, Judentum, Mahler, Gustav Mahler, Bernstein, Wahrnehmung, Kontext
Arbeit zitieren
Emilia Grotjahn (Autor), 2014, Gustav Mahler und die jüdische Musik am Beispiel der 1. Symphonie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286981

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