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Musik-Festivals. Definition, Festivalarten, Entwicklung und Eventtourismus

Titel: Musik-Festivals. Definition, Festivalarten, Entwicklung und Eventtourismus

Akademische Arbeit , 2007 , 25 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Raimund Bellinghausen (Autor:in)

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Zusammenfassung Leseprobe Details

Musik-Festivals stellen in Deutschland einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar, Deutschland gehört zu den Marktführern im Festivalbereich.
Bisher wurde kaum einschlägige Literatur zu diesem Thema veröffentlicht, und es gibt erst wenige Studien über die Effekte, sowohl ökonomisch als auch touristisch, die durch Festivals initiiert werden.

Die vorliegende Arbeit erklärt, was man unter einem Musik-Festival versteht und wie sich dieses Phänomen im Laufe der Zeit entwickelt und verändert hat. Außerdem soll auf die Begriffe Erlebnisgesellschaft und Eventkultur eingegangen, sowie der Bereich des Eventtourismus vorgestellt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Musik-Festivals

1.1. Definition und Geschichte von Musik-Festivals

1.1.1. Geschichte

1.2. Festivalarten und Unterscheidungsmerkmale

1.3. Entwicklung/Wandel in der Gesellschaft

1.4. Erlebnisgesellschaft, Eventkultur

1.5. Eventtourismus

1.6. Marktdaten und Veränderungen in der Musikwirtschaft

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Phänomen Musik-Festival in Deutschland zu definieren, seine historische Entwicklung nachzuzeichnen und die ökonomischen sowie touristischen Auswirkungen in einem sich wandelnden gesellschaftlichen Umfeld zu untersuchen.

  • Definition und historische Entwicklung von Musik-Festivals
  • Klassifizierung und Differenzierungsmerkmale von Festivalarten
  • Soziologischer Wandel zur Erlebnisgesellschaft und Eventkultur
  • Entwicklung und Bedeutung des Eventtourismus für die Reisebranche
  • Marktanalyse und technologische Einflüsse auf die Musikwirtschaft

Auszug aus dem Buch

1.1. Definition und Geschichte von Musik-Festivals

Def.: Unter einem Musikfestival versteht man eine Veranstaltung, auf welcher mehrere, also mindestens zwei Künstler auftreten und ihre Musik präsentieren. Der Großteil der Festivals in Deutschland präsentiert zwischen 5 bis 20 verschiedene Künstler, welche meist der gleichen oder einer ähnlichen Musikrichtung angehören. Festivals können eine Dauer von einem Tag bis zu mehreren Tagen haben. Entscheidend hierbei ist, dass das Programm bei mehrtägigen Festivals an aufeinander folgenden Tagen angeboten wird. Vielfach wird fälschlicherweise von Festivals gesprochen, wenn mehrere Künstler in gewissen zeitlichen Abständen auftreten, z.B. jeden Samstag im Mai. Hierbei handelt es sich nicht um ein Festival im eigentlichen Sinne, sondern um eine Reihe von Konzerten einer bestimmten Musikrichtung bzw. zu einem bestimmten Thema.

Der vom Deutschen Musikrat veröffentlichte Musikalmanach betont: „Allen Festivals und Festspielen ist gemein, dass sie – meist in der Sommerzeit – befristet zu einer zusätzlichen Attraktivität für Einwohner eines oder mehrerer Bundesländer, von Regionen und Städten beitragen und damit ein echter Wirtschaftsfaktor geworden sind“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Musik-Festivals: Einleitendes Kapitel, das die wirtschaftliche Relevanz von Musik-Festivals in Deutschland unterstreicht und die Relevanz des Themas begründet.

1.1. Definition und Geschichte von Musik-Festivals: Dieses Kapitel definiert den Begriff Musik-Festival, grenzt ihn von reinen Konzertreihen ab und gibt einen geschichtlichen Überblick von der Antike bis zur modernen Festivalkultur.

1.2. Festivalarten und Unterscheidungsmerkmale: Hier erfolgt eine Kategorisierung verschiedener Festivaltypen und eine Analyse der Faktoren, durch die sich Musik-Events voneinander unterscheiden.

1.3. Entwicklung/Wandel in der Gesellschaft: Dieses Kapitel erläutert den langfristigen Prozess des gesellschaftlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf das Freizeitverhalten der Bevölkerung.

1.4. Erlebnisgesellschaft, Eventkultur: Der Fokus liegt hier auf dem Übergang der Industriegesellschaft zur Eventkultur, geprägt durch Erlebnisorientierung und den Wunsch nach intensiven Gemeinschaftserlebnissen.

1.5. Eventtourismus: Dieses Kapitel beleuchtet die Entstehung des Eventtourismus und die Anforderungen an Städte, die sich als attraktive Destinationen für Eventbesucher positionieren wollen.

1.6. Marktdaten und Veränderungen in der Musikwirtschaft: Den Abschluss bildet eine Analyse der Marktdaten und der gravierenden Veränderungen in der Musikwirtschaft durch technologische Entwicklungen wie Downloads und CD-Brenner.

Schlüsselwörter

Musik-Festivals, Musikwirtschaft, Eventtourismus, Erlebnisgesellschaft, Eventkultur, Musikwirtschaft, Tonträger, Internet-Downloads, Konzertmarkt, Freizeitverhalten, Deutschland, Festspiele, Kulturmanagement, Marktentwicklung, Konsumverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt Musik-Festivals in Deutschland als wirtschaftlich relevante kulturelle Veranstaltungen und analysiert deren Charakteristika sowie die Einflüsse gesellschaftlicher Wandlungsprozesse.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind die Definition und Geschichte von Festivals, die soziologische Einordnung in die Erlebnisgesellschaft, der Eventtourismus sowie die ökonomischen Veränderungen innerhalb der Musikbranche.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Phänomen Musik-Festival umfassend zu erklären und aufzuzeigen, wie sich dieses im Zeitverlauf verändert hat und welche Rolle es für Tourismus und Wirtschaft spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Basis bestehender Literatur, Branchenstudien, Marktdaten und statistischer Auswertungen (z.B. GfK-Brennerstudien) erstellt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition und Typologie von Festivals, eine Analyse des gesellschaftlichen Wandels zur Eventkultur, die Betrachtung des Eventtourismus sowie die Untersuchung technologisch bedingter Marktumbrüche in der Musikwirtschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Musik-Festivals, Eventtourismus, Erlebnisgesellschaft, Eventkultur und musikwirtschaftlicher Wandel charakterisiert.

Warum sind Musik-Festivals heute als wichtiger Wirtschaftsfaktor zu betrachten?

Festivals generieren als befristete Veranstaltungen signifikante zusätzliche Attraktivität für Regionen und Städte, ziehen Touristen an und fördern so die lokale Wirtschaft.

Welche Auswirkungen hatten technologische Entwicklungen auf die Musikindustrie?

Technologien wie CD-Brenner und legale oder illegale Internet-Download-Portale haben zu einem Rückgang der Umsätze mit physischen Tonträgern geführt und das Konsumverhalten der Nutzer grundlegend verändert.

Wie unterscheidet sich die Eventkultur von traditionellen Kulturangeboten?

Die Eventkultur zeichnet sich durch eine starke Erlebnisorientierung, Selbstinszenierung und den Fokus auf emotionale Gemeinschaftserlebnisse aus, was sie für die junge Zielgruppe oft zugänglicher macht als die klassische Hochkultur.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Musik-Festivals. Definition, Festivalarten, Entwicklung und Eventtourismus
Hochschule
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen  (FH Gelsenkirchen, Abt. Bocholt)
Veranstaltung
Tourismus-Marketing
Note
1,3
Autor
Raimund Bellinghausen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V289312
ISBN (eBook)
9783656895442
ISBN (Buch)
9783656906674
Sprache
Deutsch
Schlagworte
musik-festivals definition festivalarten entwicklung eventtourismus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Raimund Bellinghausen (Autor:in), 2007, Musik-Festivals. Definition, Festivalarten, Entwicklung und Eventtourismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289312
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Leseprobe aus  25  Seiten
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