Gregor von Tours "procedit novos Constantinus ad lavacrum" in "Historiarum libri decem"

Der Vergleich Konstantin mit Chlodwig bei seiner Taufe


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
17 Seiten, Note: 11

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gregor von Tours

3. „Zehn Bücher Geschichte“ von Gregor von Tours

4. Chlodwig I.

5. Konstantin I.

6. Bedeutung Konstantin und Chlodwig für das Christentum

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis:

9. Literaturverzeichnis:

10. Abbildungsverzeichnis:

11. Internetverzeichnis:

1. Einleitung

Der christliche Glaube im 21 Jahrhundert ist für uns in seiner weltweiten Verbreitung und Praktizierung eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Ebenso erleben wir im Rahmen der westeuropäischen Multikulturen in der nationalen Demografie ein vielfältiges religiöses Miteinander, ohne das es zu glaubensmotivierten Konflikten käme. Vielmehr ist die Ausübung der Religionsfreiheit ein verfassungsrechtliches Gut, dass jedermann in Artikel 4 Grundgesetz in Deutschland garantiert wird.

So erscheint uns heute der Konflikt zwischen dem Judentum und Islam, in welchen unbestreitbar politische Interessen einhergehen, befremdend und weit entfernt. Das liegt sicher an der Tatsache, dass der christliche Glaube einen derartigen Konflikt in ähnlicher Weise im 3. bis 7. Jahrhundert ausfochten musste. Die Taufe von Kaiser Konstantin der Große (270–337) und König Chlodwig I. (466-511) und deren Wandel zum christlichen Glaube, spielten dabei eine herausragende Rolle. Es ist daher nicht verwunderlich, warum gerade diese beiden Herrscher wiederkehrend in der Literatur thematisiert werden. Im Gegensatz zur heutigen Zeit, wo sämtliche geschichtlich relevante Ereignisse, durch die moderne Medientechnik, für die Nachwelt vielfältig dokumentiert werden, stehen uns aus der Zeit der beiden Könige sehr wenig Quellen zur Verfügung. Es kommt noch hinzu, dass diese wenigen Quellen dasselbe Ereignis oftmals unterschiedlich darstellen, was von der persönlichen Motivation, politischen und religiösen Sichtweise und der eigentlichen Wahrnehmungsquelle des Verfassers abhängt. Die zehn Bücher Geschichte „Historiarum Libri Decem II 29-31“ [1] von Gregor von Tours ist einer unserer Hauptquellen wenn es um die Taufe von Chlodwig I. geht, wenngleich er erst 60 Jahre nach Chlodwig `s Tod, sein Werk verfasste. In seinem Werk beschrieb er die Taufe Chlodwig I. und verglich ihn mit Konstantin dem Großen. „Procedit novos Constaninus ad lavacrum“[…] [2]

Die Frage ist dabei, worin Gregor von Tours die Ähnlichkeit beider Herrscher sah und warum er den Vergleich so festhielt. Interessant ist dabei, dass beide Herrscher über 100 Jahre auseinander lebten, und Gregor von Tours selbst keinen der Beiden unmittelbar erlebte.

Ich möchte daher zunächst Gregor von Tours und die Quelle „Historiarum Libri Decem“ im Vergleich mit anderen Quellen zu Chlodwigs Taufe analysieren. Im Anschluss werde ich in den Auszügen aus der Vita von Chlodwig I. und dessen damaligen Weltgefüge vorstellen, um einen Vergleich mit Konstantin dem Großen und dessen Weltgefüge herstellen zu können. Dabei ist für mich maßgeblich, welche Quellen Gregor von Tours über beide Herrscher jeweils hatte und wie er mit diesen Quellen kommunizierte. Anschließend werde ich die politischen Folgen der Glaubensbekenntnisse beider Herrscher mit dem Christentum in Bezug setzen und am Ende in meinem Fazit eine Aussage treffen, welche Motivation Gregor von Tours hatte, Chlodwig I. mit Konstantin dem Großen vergleichen zu wollen. Ich möchte noch anmerken, dass die Charaktere Chlodwig und Konstantin nur im Wesentlichen dargestellt werden können, da eine vollständige Wiedergabe aller geschichtlichen Zusammenhänge zu umfangreich wäre.

2. Gregor von Tours

Gregor von Tours wurde 30. November 538/539 in Riom bei Clermont-Ferrand als Georgius Florentius geboren. [3] Er entstammte einer galloromanischen Adelsfamilie, deren Mitglieder Senatorentitel im Kaiserreich erhielten und nach dessen Fall, Kirchenposten u.a. als Bischöfe besaßen. Gregor wurde überwiegend von seinem Onkel, dem Bischof von Clermont erzogen, da sein Vater früh starb. Dadurch erhielt er eine sehr christlich geprägte Erziehung. [4] 573 wurde er zum Bischof von Tours ernannt und übte kirchlichen sowie politischen Einfluss auf das damalige Geschehen aus. Da der Bischof von Tours als Nachfolger des heiligen Martins galt, war sein Ruf entsprechend gesteigert(Martinsverehrung). [5] Gregor von Tours war kein reiner Historiker, welcher die Geschehnisse chronologisch exakt erfasste, er war vielmehr Historiker, Erzähler und Priester zu gleich.[6] Dadurch führte die unsaubere Berichterstattung von Gregor von Tours Werken zu Widersprüchen in den Datierungen und zu Zweifeln an seiner Angaben, die Historiker wie Bruno Krusch konstatierten. [7] Als Erzähler schmückte Gregor von Tours seine Geschichten mit „unhistorischen Wundergeschichten“ aus. [8] Die Geschichten sind chronologisch aufgeführt, wobei er diese Chronologie für thematische Zwecke unterbricht. Rolf Weiss beschrieb die Zeiterfassung der Geschehnisse von Gregor von Tours mit den Worten: “Wenden wir uns den Zeitangaben zu, so werden wir feststellen, dass sie in keiner Weise unser bedingungsloses Vertrauen verdienen.“ [9] Dennoch gilt das Werk „ Zehn Bücher Geschichte“ als die Hauptquelle für die Taufe von Chlodwig I., die ich unter Würdigung der unsauberen und teilweise subjektiven Darstellungen Gregor von Tours analysieren möchte.

3. „Zehn Bücher Geschichte“ von Gregor von Tours

Als Bischof von Tours verfasst er in lateinischer Schrift „Historiarum Libri Deceem“ (Zehn Bücher Geschichte“) nach 575. [10] Durch seine kirchliche Stellung ist das Werk zweifellos als Tradition und Monument [11] einzustufen. Der Quellennutz und Quellenzweck deckt sich. [12] Das Werk besteht aus zehn Büchern, welche in zwei Teile eingeteilt werden kann. Die Bücher eins bis vier bilden dabei den ersten Teil, welcher inhaltlich von der Entstehung der Welt handelt und dem Tode Sigiberts 757 handeln. Der zweite Teil handelt von Erlebnissen von Gregor. Er nennt dabei einige Quellen für seine Arbeit wie Sulpicius, Sidonius Apollinaris, Eusebius von Cremona, Hieronymus. [13] Ich gehe davon aus, dass ihm auch die Schriften von Laktanz zur Verfügung standen, da er „De ave phoenice“ von Laktanz in seinem Werk: „de cursibus ecclesasticis“ zitierte. [14] Im zweiten Buch formulierte Gregor von Tours die „Taufe Chlodwig“ das er zwischen 576 und 580 geschrieben hat. [15] Von Tours ist somit kein Augenzeuge [16] der Taufe selbst, sondern hält sie rund 60-70 Jahre selbst nur mittelbar fest. Durch die individuelle Wiedergabe von Ereignissen, die jeder Mensch an seinen eigenen Schwerpunkten der Geschichte festmacht, ist es wahrscheinlich, dass Gregor von Tours nur die „wichtigsten Informationen gespeichert“ hat. [17] Es ist somit davon auszugehen, dass wir nur ausgewählte Tatsachen von Gregor mitgeteilt bekommen, die darüber hinaus einer kirchlich-dominierten Erwartungshaltung entsprechen. [18] Dafür spricht weiter, dass eine seiner mittelbaren Quellen die Überlieferungen von der sehr christlichen Königin Chrodechilde von Burgund war. [19] Von Tours datierte die Taufe von Chlodwig in dem Zeitraum seines Sieges über die Alemannen („actum anno 15. Regni sui“) [20] Nach h.M. wird das Datum auf 498 [21] datiert. Gregor von Tours kann zwei wesentliche Quellen für die Taufe nutzen „die Überlieferungen Chrodichilde`s und die Briefe von dem Bischof Remigius, der Chlodwig getauft hatte. Die Informationen aus den beiden Quellen ergänzt er mit der Schlacht gegen die Alemannen, um seine Geschichte „auszuschmücken“ [22] Hier stellt sich die Frage, welches Ziel Gregor verfolge, wenn er die Geschichte bewusst ausgeschmückt erzählt und Vergleiche mit Konstantin zieht. Ich möchte zunächst Chlodwig und seine Taufe näher analysieren.

4. Chlodwig I.

Chlodwig (466-511) wurde als Sohn des Childerich I. geboren. Er gehörte dem Geschlecht der Merowinger an. Als sein Vater starb (481) wurde er als „Jüngling“ [23] Kleinkönig von Tournai. [24] Es ist hervorzuheben, dass Chidlerich nach einem rein heidnischem Ritual begraben wurde und Chlodwig das Begräbnis ausrichtete. Es diente ihm als politisches Signal nach außen, indem er das Begräbnis sehr aufwendig inszenierte. [25] Die damalige politische und religiöse Situation stellte sich auf dem Gebiet des ehemaligen Weströmischen Reich sehr instabil dar, im Gegensatz zum Oströmischen Reich, dass von einem Kaiser regiert wurde und vollständig christianisiert war.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Gallien 481

Der Herrschaftsanspruch wurde von jedem „Warlord“ mit „militärischer Stärke“ begründet. [26] Darüber hinaus war das Christentum nicht verbreitet. Die lokalen Warlords gingen überwiegend ihrem heidnischen Glauben an. Es ist im Zusammenhang mit Konstantin I. soweit vergleichbar, dass 303, kurz vor dessen Machtübernahme, der damalige Kaiser Diokletian die Christen verfolgen ließ. Vielmehr förderte er den heidnischen Glauben an die römischen Götter. [27] Das Christentum war somit auch nicht weit verbreitet und sah sich einer überwiegend heidnischen Bevölkerung gegenüber. Nach Gregor von Tours stand Chlodwig dem christlichen Glauben zunächst ablehnend gegenüber. Er folgte eher dem Arianismus, was ich aus der Tatsache schließe, dass seine Schwester vom Arianismus zum Christentum konvertierte. Darüber hinaus sprach Bischof Avitus von Vienne in einem Brief an Chlodwig, nach dessen Taufe, von „Anhängern verschiedener Sekten, die Chlodwigs Geist benebelten“ [28] Chlodwig wird jedoch von seiner Ehefrau Chrodichilde zum christlichen Glauben gedrängt. „Conversa est enim alia soror eius Lantechildis nomen, quae in haeresim Arrianorum“ [29] Chrodichilde erreicht schließlich, dass der gemeinsame Sohn Ingomer getauft wurde, welcher kurze Zeit drauf starb. Dies bestätigte Chlodwig noch mehr nicht zu konvertieren. Chrodichilde äußerte nur ihren festen Glauben, „indem sie ihren Sohn bei Gott aufgenommen sah“ [30] Als der zweite Sohn „Chlodomer“ kurz nach seiner Taufe erkrankte, sah Chlodwig die Ursache in der Taufe. Nach Gregor hatte „Chrodichilde jedoch Gottvertrauen und betete“ In der Genesung Chlodomers sah Gregor ein Eingreifen Gottes durch die Gebete von Chrodichilde. „sed orante matre, Domino iubente convaluit“ [31]

Nach Gregor von Tour war der entscheidende Faktor für den Glaubenswandel Chlodwigs ein göttliches Zeichen während der Schlacht von Zülpich gegen die Alemannen. Chlodwig sah sich nach Gregor in einer ausweglosen Situation, sodass der Sieg nahezu ausgeschlossen war. Chlodwig legte einen Schwur gegenüber dem Christengott ab, würde er im Falle eines Sieges durch die göttliche Hand zum Christentum konvertieren. [32] Nachdem Chlodwig der Sieg gegen die Alemannen zu Teil wurde, bat seine Frau den Bischof Remigius von Reims, die Taufe zu vollziehen. Wenngleich Chlodwig nun bereit war den christlichen Glauben anzunehmen, befürchtete er, dass das Volk und sein Heer „seinen Glauben nicht akzeptieren würde und somit seine Herrschaft in Gefahr sein könnte. [33] Es kam daraufhin zu einer geheimen Unterredung zwischen Chlodwig und dem Bischof von Reims, in welcher Remigius die Bedenken ausräumen konnte. Nach seinem 1-2 Jährigen Katechumat erhielt Chlodwig seine Taufe vermutlich 498. [34] Er wurde zusammen mit seiner Schwester Ablofledis getauft, die kurze Zeit danach starb. [35] Weiter nach Gregor wurden die 3000 Soldaten mit Chlodwig getauft. [36] Möglicherweise wählt Gregor bewusst die Zahl „3000“, um einen Vergleich mit der Apostelgeschichte herzustellen. In der Bibel heißt es wörtlich: „Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan.“ [37] Die anschließenden Schlachten gegen seine Nachbarn führte Chlodwig im Namen Gottes mit der Unterstützung der Kirche. Es somit nicht auszuschließen, dass es sich hierbei um eine „Ausschmückung“ Gregors handelt, um der Taufgeschichte göttlichen Bezug zu verleihen und der Merowingischen Familie eine göttliche Existenzberechtigung zu verleihen.

In dem Brief von Avitus von Vienne finden wir ein kirchliches Interesse, das Chlodwig sein Machtgefüge ausdehnt, was somit eine Ausdehnung des Christentums bedeutete. Er fordert Chlodwig auf, andere heidnische Völker zum Christentum zu bekehren, sei es auch mit Gewalt. [38] Chlodwig darüber hinaus bereit, alte barbarische Gebräuche abzuschaffen und der Kirche dabei gefällig zu werden. Nach der Eroberung der Stadt Soisson, übergab Chlodwig Kriegsbeute aus der Kirche zurück an den Bischof von Reims. Üblich war es, dass jeder Krieger sich ein Teil aus der Kriegsbeute aussuchen durfte. [39] Dies führte zur Dominanz der Kirche und zur Ausbreitung des Christentums in Europa wie wir es heute kennen.

[...]


[1] von Tours, Gregor: Historiarum Libri Decem. II,29-31, In: Kaiser, Reinhold(Hrsg): Die Franken: Roms Erben und Wegbereiter Europas? Idstein 1997, S. 110-114.

[2] von Tours, Gregor: Historiarum Libri Decem. II,29- 31, In: Buchner, Rudolf (Hrsg.): Zehn Bücher Geschichte. Buch 1-5. Darmstadt 2000, S. 118.

[3] Vgl. Lexikon des Mittelalters, Chlodwig I., http://apps.brepolis.net.proxy.ub.uni-frankfurt.de/lexiema/test/Default2.aspx 12.12.2014, 15:30 Uhr

[4] Vgl. Heinzelmann, Martin: Gregor von Tours, Zehn Bücher Geschichte, Historiographie und Gesellschaftskonzept im 6.Jahrhundert. Darmstadt 1994, S.10

[5] Vgl. Krause, Gerhard&Müller, Gerhard: Theologische Realenzyklopädie(TRE). Band VIII, NY 1981, S.1

[6] Vgl. Weiss, Rolf: Chlodwigs Taufe, Reims 508. Bern 1971, S.19

[7] Vgl. Krusch, Bruno zitiert in Ebd. S. 14

[8] Vgl. Ebd. S. 21

[9] Ebd. S.18

[10] Dierkens, Alain: Die Taufe Chlodwigs. In: von Welck, Karin (Hrsg.), Wieczorek, Alfried (Hrsg.), Ament, Hermann (Hrsg.), Gaillard, Michèle(Hrsg.) Die Franken-Wegbereiter Europas. Band 2 Mainz 1996 S. 191

[11] Pandel, Hans-Jürgen: Quelleninterpretation. Die schriftliche Quelle in Geschichtsunterricht. Schwalbach 2003, S.16

[12] Vgl. Von Brandt, Ahasver: Werkzeug des Historikers, eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften. Stuttgart, Berlin, Köln 1992, S. 61

[13] Vgl. Heinzelmann, Martin: Gregor von Tours. Zehn Bücher Geschichte. Historiographie und Gesellschaftskonzept im 6. Jahrhundert. Darmstadt 1994, S. 1-5, 93-94

[14] Vgl. Krüger, Gustav: Geschichte der Altchristlichen Literatur in den ersten drei Jahrhunderten. Paderborn 2012, S. 198

[15] Vgl. Ebd. S.184

[16] Von Samosata, Lukian: Wie man Geschichte schreiben soll. In: Übersetzung von Fischer, Theodor, Berlin 1855 zitiert in Pandel 2003 S.94

[17] Vgl. Von den Steinen, Wolfram, Chlodwigs Übergang zum Christentum. Eine quellenkritische Studie In der Zeitschrift: Mitteilungen des österreichischen Instituts für Geschichtsforschung. Band 12, Innsbruck 1933, S. 423-443

[18] Vgl. Heinzelmann, Martin: Gregor von Tours, Zehn Bücher Geschichte, Historiographie und Gesellschaftskonzept im 6.Jahrhundert. Darmstadt 1994, S.32

[19] Vgl. Von den Steinen, Wolfram, Chlodwigs Übergang zum Christentum. Eine quellenkritische Studie In der Zeitschrift: Mitteilungen des österreichischen Instituts für Geschichtsforschung. Band 12, Innsbruck 1933, S.427

[20] Gregor von Tours: Historiarum Libri Deceem. II31, In: Buchner, Rudolf (Hrsg.): Zehn Bücher Geschichte. Buch 1-5. Darmstadt 2000, S. 117

[21] Vgl. Jussen, Bernhard: Die Franken. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. München 2014, S. 51

[22] Vgl. Geuenich, Dieter: Chlodwig und die Schlacht bei Zülpich. Geschichte und Mythos 496 – 1996. Euskirchen 1996, S. 426

[23] Jussen, Bernhard: Die Franken. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. München 2014, S. 42

[24] Vgl. Ewig, Eugen: In: Bautier, Robert-Henri (Hrsg.), Auty, Robert (Hrsg.), Angermann, Norbert (Hrsg.): Lexikon des Mittelalters. Bettlerwesen bis Codex von Valencia. München 1983, S. 1863 - 1868

[25] Jussen, Bernhard: Die Franken. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. München 2014, S. 39 - 40

[26] Vgl. ebd. S.38-39

[27] Vgl. Lactantius, Lucius: De mortibus persecutorum. In: Hartl, Aloys: Bibliothek der Kirchenväter. Bd. 36 München 1919, S.10-12

[28] von Vienne, Avitus: Brief von Bischof Avitus von Vienne an Chlodwig. In: Kaiser, Reinhold(Hrsg): Die, Franken: Roms Erben und Wegbereiter Europas? Idstein 1997, S.112 S.88 Vgl. auch: Dierkens, Alain: Die Taufe Chlodwigs. In: von Welck, Karin (Hrsg.), Wieczorek, Alfried (Hrsg.), Ament, Hermann (Hrsg.), Gaillard, Michèle(Hrsg.) Die Franken-Wegbereiter Europas. Band 2, Mainz 1996 S. 188

[29] von Tours, Gregor: Historiarum Libri Deceem, II 31 in: Buchner, Rudolf (Hrsg.): Zehn Bücher Geschichte. Buch 1-5. Darmstadt 2000, S. 120

[30] [30] von Tours, Gregor: Historiarum Libri Deceem. II29, in: Kaiser, Reinhold(Hrsg): Die, Franken: Roms Erben und Wegbereiter Europas? Idstein 1997, S.112

[31] von Tours, Gregor: Historiarum Libri Deceem, II 29-31, in: Buchner, Rudolf (Hrsg.): Zehn Bücher Geschichte. Buch 1-5. Darmstadt 2000, S. 117

[32] Ebd. S.116

[33] Ebd. S.118

[34] Vgl. Jussen, Bernhard: Die Franken. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. München 2014, S.51

[35] Becher, Matthias: Chlodwig I.: der Aufstieg der Merowinger und das Ende der antiken Welt. München 2011, S.186

[36] von Tours, Gregor : Historiarum Libri Deceem, II 29-31, in: Buchner, Rudolf (Hrsg.): Zehn Bücher Geschichte. Buch 1-5. Darmstadt 2000, S. 119

[37] Vgl. Apg. 2,41Vgl. zitiert in: Becherer, Matthias 2011, S. 186

[38] von Vienne, Avitus: Brief von Bischof Avitus von Vienne an Chlodwig. In Shanzer, Danuta & Wood, Ian: of Vienne Avitus, Letters and selected Prose. Liverpool 2002, S. 367

[39] Brown, Peter: Die Entstehung des christlichen Europa. München 1996, S.106

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Gregor von Tours "procedit novos Constantinus ad lavacrum" in "Historiarum libri decem"
Untertitel
Der Vergleich Konstantin mit Chlodwig bei seiner Taufe
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Seminar
Note
11
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V292650
ISBN (eBook)
9783656897880
ISBN (Buch)
9783656897897
Dateigröße
758 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chlodwig, Konstantin, Chlodwigs Taufe, Merowinger, Christentum Europa, Frankenkönig, Gregor von Tours, Schlacht von Zülpich
Arbeit zitieren
Marcus Karl (Autor), 2015, Gregor von Tours "procedit novos Constantinus ad lavacrum" in "Historiarum libri decem", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/292650

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