Bismarcks Kolonialpolitik und die Kolonie Deutsch-Südwestafrika


Hausarbeit, 2010
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Bismarcks Kolonialpolitik

3. Deutsch- Südwestafrika
3.1. Grenzen und Geographie
3.2. Vorkoloniale Bevölkerung
3.3. Erwerb der Kolonie
3.4. Besiedlung und Eingeborenenpolitik
3.5. Wirtschaftliche Bedeutung
3.6. Verwaltung

4. Ergebnis und Ausblick

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Bismarck am 24. April 1884 die Besitzungen des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz in Südwestafrika offiziell unter deutschen Schutz stellen ließ, stieg das Deutsche Reich in den Kreis der Kolonialmächte auf, dem es bis zur endgültigen Niederlage im 1. Weltkrieg und den fixierten Regelungen im Versailler Vertrag angehören sollte. Denn in jenem Augenblick, als sich das europäische Mächtesystem durch den einsetzenden imperialistischen Schub zum Weltstaatensystem auszuweiten begann, sah sich auch das Deutsche Reich gezwungen, aus Angst seine Großmachtposition in Europa zu verlieren, an überseeischen Kolonien zu partizipieren.[1]

Unabhängig von der politischen Ausrichtung kamen Forderungen nach überseeischer Expansion aus der gesamten Bandbreite der deutschen Parteienlandschaft, von den Konservativen bis hin zu den Sozialdemokraten. Alle waren sich einig, dass eine europäische Großmacht, die Deutschland spätestens seit der Gründung des Reiches im Jahre 1871 war, auch Großmachtpolitik betreiben sollte, die sich, aufgrund des bereits erwähnten imperialistischen Schubes, auf eine andere Ebene der politischen Agitation hin zur Weltmachtpolitik verschoben hatte.[2]

Obwohl der Zeitgeist des Imperialismus große Teile der Bevölkerung begeisterte und Kolonien im Allgemeinen häufig als Prestigeobjekte betrachtet wurden, stand Bismarck seit jeher einer formellen Kolonialpolitik sehr skeptisch gegenüber. Obwohl er letztlich 1884 aktiv in die Kolonialpolitik einstieg, äußerte er einem Reichstagsabgeordneten gegenüber noch 1881 unmissverständlich: „So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik.“[3]

Warum sich der Reichskanzler 1884 dann doch entschied aktive Kolonialpolitik zu betreiben und welche Motive für seine Entscheidung ausschlaggebend und am Gewichtigsten waren, soll im weiteren Verlauf der Arbeit geklärt werden. Anschließend wird dieses theoretische Fundament, welches sich lediglich mit der Konzeption deutscher Kolonien beschäftigt, am praktischen Beispiel der Kolonie Deutsch-Südwestafrika verdeutlicht. Dabei soll von der Ausgangslage der südwestafrikanischen Geographie und ihrer vorkolonialen Bevölkerung auf die Schwierigkeiten geschlossen werden, die nach dem Erwerb der Kolonie bei der Besiedlung, dem Abschluss von Schutzverträgen und der Durchsetzung des deutschen Machtanspruchs auftraten. Besondere Berücksichtigung kommt dabei der Eingeborenen-politik zu, die von Beginn an auf Landfrieden gerichtet war und dadurch bereits im Ansatz die Existenzgrundlage der im Süden lebenden Hottentottenstämme deutlich beschnitt.[4]

Darüber hinaus soll neben der Durchsetzung des Landfriedens vor allem auch der langsame Übergang des Landes in den Besitz von weißen Siedlern skizziert werden, der den Lebensraum der einheimischen Bevölkerung immer weiter eingrenzte und maßgeblich zum Ausbruch der Aufstände von 1904 beitrug. Vorab sei angemerkt, dass auf die Aufstände der Herero und Nama nicht eingegangen werden kann, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. So konzentriert sich der Kern dieser Ausführungen im Bereich der Eingeborenenpolitik hauptsächlich auf die Zeit vor den Aufständen. Des Weiteren soll die wirtschaftliche Bedeutung der Kolonie untersucht werden, wobei die Frage, ob sich Deutsch-Südwestafrika wirtschaftlich für das Deutsche Reich rentiert hat, im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen wird. Das ist insofern von besonderer Bedeutung, als das bei der Diskussion um den Erwerb von Kolonien, wirtschaftliche Argumente wie die Schaffung neuer Absatzmärkte für deutsche Produkte, sowie Rohstofflieferungen aus den Kolonien einen hohen Stellenwert einnahmen.[5]

Bevor dann abschließend im letzten Teil der Arbeit eine Zusammenfassung und ein Ausblick auf das Ende der Kolonie gegeben werden, sollen noch einige Grundzüge des deutschen Verwaltungssystems erläutert werden, wobei hier nicht der Anspruch auf eine möglichst umfassende Darstellung erhoben wird, sondern eher der Einblick in koloniale Verwaltungsformen allgemein im Vordergrund steht. Das Ziel dieser Arbeit ist es daher nicht eine umfassende Gesamtdarstellung der Kolonie Deutsch-Südwestafrikas zu geben, sondern vielmehr die Motive, die Bismarck zur Kolonialpolitik gebracht haben zu untersuchen und die Anwendung kolonialer Herrschaft am Beispiel einer ausgewählten Kolonie darzustellen, sowie über ihren tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzen Aufschluss zu geben.

2. Bismarcks Kolonialpolitik

Bismarck ist trotz seiner vermeintlichen Wende in der Kolonialpolitik von 1884/1885 nie ein Befürworter formeller Kolonien gewesen, was sich mit zahlreichen Zitaten, von denen noch zu sprechen sein wird, belegen lässt. Warum sich Bismarck 1884 dennoch entschloss in den Kreis der Kolonialmächte einzutreten, ist bereits häufig Gegenstand der historischen Forschungen gewesen, ohne dass jedoch bisher sein Hauptmotiv überzeugend geklärt werden konnte.[6]

Allgemein kann jedoch davon ausgegangen werden, dass 1884 kein Bruch in den Wertvorstellungen Bismarcks stattgefunden hat, sondern verschiedene Motive ihn veranlasst haben den Schritt zu einer formellen Kolonialpolitik zu wagen, wobei er die Kolonien am liebsten privaten Händlern zur Verwaltung überlassen hätte und diese Handelskolonien nur unter einen lockeren Reichsschutz gegen äußere Feinde stellen wollte.[7]

Noch im Frühjahr 1871, als Bismarck im Zuge der deutsch-französischen Friedensverhandlungen, der französische Kolonialbesitz in Indochina angeboten wurde, wollte er von Kolonien für Deutschland nichts wissen. Nach seiner Ansicht wäre Kolonialbesitz für Deutschland „genau so wie der seidne Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben.“[8]

1881, drei Jahre vor Einsetzen der deutschen Kolonialpolitik, erklärte er dann einem Reichstagsabgeordneten, wie bereits in der Einleitung erwähnt, dass unter seiner Führung als Reichskanzler keine Kolonialpolitik betrieben werde.[9]

Warum trotzdem kurze Zeit später der aktive Einstieg in eine formelle Überseepolitik gewagt wurde, soll anhand verschiedener relevanter Motive erklärt werden. Zunächst kann allgemein von einem imperialistischen Zeitgeist ausgegangen werden, der sich vielfach auch in der Bildung kolonialer Interessensvertretungen, wie beispielsweise dem Kolonialverein, manifestierte. Ziel dieser Vereinigungen war es Einfluss auf die Politik auszuüben und diese zum Erwerb überseeischer Gebiete zu bewegen. Diese Begeisterung für Kolonien entstand aus mehreren nebeneinanderstehenden Motiven. So spielten sozialökonomische, nationalideologische und sozialdarwinistische Ideen eine wichtige Rolle.

Der Wunsch nach Sicherheit und nationaler Geltung durchzog die Gesellschaft des Deutschen Reiches. So wurde in Kolonien ein Ventil für die drohende Überbevölkerung gesehen. Darüber hinaus könnten Kolonien die Funktion neuer Absatzmärkte für die industrielle Überproduktion übernehmen. Hinzu kam, dass weite Teile der Bevölkerung daran glaubten zu einer überlegenen Rasse innerhalb der europäischen Kulturen zu gehören. Deshalb sprachen sich weite Kreise für eine Kultivierung vermeintlich primitiver Völker in der außer-europäischen Welt aus, wobei eine Vermittlung der eigenen Werte durch Kulturmissionen stattfinden sollte.[10]

Auch nationales Prestige war erheblich am Wunsch der Deutschen nach Kolonien beteiligt. Das Deutsche Reich fühlte sich als europäische Großmacht und sah sich, um das eigene Prestige aufzuwerten, gezwungen überseeische Gebiete formell zu erwerben.[11]

Innenpolitisch war Bismarck von seitens der Bevölkerung somit einem gewissen Druck ausgesetzt, der jedoch als Erklärung für den Einstieg in die formelle Überseepolitik nicht ausreicht. Bismarck war sich dem imperialistischen Zeitgeist durchaus bewusst, aber ihm war klar, dass der Besitz von Kolonien eine geschulte Bürokratie voraussetzte; die Verwaltung (inklusive Militär) Unsummen von Steuergeldern kostete und in der Regel kein volkswirtschaftlicher Nutzen für das Reich entstehen würde. Zwar könnten einige Gewerbezweige und Handelshäuser durchaus Gewinne erwirtschaften, aber bedeute eine Kolonialverwaltung die Aufstellung eines Etats, der durch den Reichstag bewilligt werden müsste, was dazu führen würde, dass dieser die Möglichkeit bekäme auf die Kolonialpolitik Einfluss zu nehmen.[12]

Das konnte nicht im Interesse Bismarcks sein, der stets versuchte die Macht des Reichstages sehr gering zu halten. Weder wirtschaftliche, innenpolitische, noch militärische Motive reichen demnach aus, um die Wende Bismarcks von 1884/1885 erklären zu können. Auch kann die These, dass Bismarck im Sinne des Sozialimperialismus handelte, indem er über den Erfolg außenpolitischer Expansion von den innenpolitischen Problemen des Reiches abzulenken versuchte, nur wenig überzeugen.[13]

Außenpolitisch finden wir hingegen 1884 eine interessante Situation vor, die für das Deutsche Reich besonders günstig erschien, um kolonialpolitisch Fuß zu fassen. So hatte sich England 1882 durch die Besetzung Ägyptens in eine völkerrechtlich leicht angreifbare Position begeben, die Bismarck geschickt ausnutzte, um die englische Politik zunehmend unter Druck zu setzen.[14]

Während der internationalen Berliner Kongokonferenz stellte sich Bismarck auf die Seite Frankreichs und versuchte so die allgemeine Orientierung seiner Außenpolitik seit 1879 fortzusetzen: Mit Russland und Frankreich gegen England.[15]

Entscheidend dabei ist, dass Bismarck mit Frankreich eine Kolonialentente gegen England anstrebte, um so zu einer Aussöhnung mit Frankreich zu gelangen und die französische Aufmerksamkeit von Elsass-Lothringen abzuziehen. Wichtig dabei ist, dass England zu gleicher Zeit in einem Konflikt mit Russland steckte, der die Position der Kolonialmacht weiter schwächte.[16]

Außenpolitisch kann somit durchaus der Eindruck entstehen, dass der deutsche Vorstoß in der Kolonialpolitik hauptsächlich gegen England gerichtet war. Bismarck versuchte durch sein Bündnis mit Frankreich und Russland England zu schwächen und die günstige Machtkonstellation in Europa auszunutzen, um für das Deutsche Reich Kolonien zu erwerben. Diese These wird gestützt durch Bismarcks Angst vor einem deutschen Kabinett „Gladstone“. Dabei wird die Behauptung aufgestellt, dass Bismarck durch den Einstieg in die Kolonialpolitik die Möglichkeit geschaffen hatte jederzeit künstlich Konflikte mit England erzeugen zu können, die ein drohendes „Kabinett Gladstone“ unter Kronprinz Friedrich III. vermeiden sollten.[17]

Um Bismarcks Angst bezüglich eines solchen Kabinetts verstehen zu können, bedarf es hier der Erklärung. Gladstone war seit April 1880 britischer Premierminister und führte ein recht liberales Kabinett. Hinzu kam, dass der Kronprinz Friedrich III. mit der englischen Prinzessin Victoria verheiratet war und grundsätzlich einem gemäßigten Liberalismus anhing, der sich durch diese Heirat noch zu verstärken schien. Bismarck, der als Anhänger einer konservativ-obrigkeitsstaatlichen Politik kein Interesse an einer liberalen Öffnung des Staates zeigte, hatte seit jeher ein gespanntes Verhältnis zu dem Thronfolger, zumal das baldige Ableben des Kaisers Wilhelm I. immer wahrscheinlicher wurde. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass dieser möglichen innenpolitischen Konsequenz eine gewisse Bedeutung zukommen muss und dass Bismarck in der aktiven Kolonialpolitik die Möglichkeit sah, die Beziehungen zu England jederzeit wieder zu verschlechtern, um so ein liberales Regiment im Deutschen Reich abzuwenden.[18]

Ohne die Einbeziehung aller oben angeführten Argumente scheint ein Verständnis des deutschen Überseeexpansionismus wenig verständlich, da aus der bisherigen Auswertung der Quellenlage kein eindeutiges Hauptmotiv Bismarcks sichtbar wurde. Dennoch wird deutlich, dass einige Argumente schwerer wiegen als andere. So haben bei Bismarck ökonomische Überlegungen zwar sicherlich eine Rolle gespielt, zumal sich das Reich 1883 einer drohenden Wirtschaftskrise gegenüber sah. Allerdings sah er im formellen Kolonialismus und der damit einhergehenden staatlichen Verwaltung hohe Kosten auf das Reich zukommen, die er möglichst vermeiden wollte. Auch unter militärstrategischen Aspekten würde der Ausbau der deutschen Flotte, beziehungsweise die Entsendung von Schutztruppen hohe Summen an Steuergeldern verschlingen. Deshalb betonte Bismarck bei einer Reichstagsrede im Juni 1884, dass es das Ziel sei „nicht Provinzen zu gründen, sondern kaufmännische Unternehmungen“, die vom Deutschen Reich „zu schützen“ seien und zwar, „sowohl gegen Angriffe aus der unmittelbaren Nachbarschaft als auch gegen Bedrückung und Schädigung von Seiten anderer europäischer Mächte.“[19]

Noch ein Jahr später wiederholte er in gleichem Maße, dass das Deutsche Reich lediglich beabsichtige „dem deutschen Handel mit unserem Schutze [dem Schutz des Reiches, A.G.] zu folgen, da, wo er sich einrichtet.“[20]

Dieses Konzept wurde von Bismarck durchgängig verfolgt. Wenn das Deutsche Reich schon Kolonien haben sollte, dann möglichst nach dem Vorbilde des „Informal Empire“ der Engländer.[21]

So sollten die finanziellen Lasten, die die Kolonien mit sich brachten den Personen überlassen werden, die auch zum Großteil von ihnen profitierten: Vor allem Händlern und Kaufleuten. Auch der innenpolitische Druck und das Streben nach nationalem Prestige haben mit Sicherheit Einfluss auf Bismarcks Entscheidung ausgeübt. Allerdings ist davon auszugehen, dass die außenpolitischen Motive der europäischen Mächtekonstellation und die Angst vor einem deutschen „Kabinett Gladstone“ den Ausschlag für das plötzliche Engagement in Übersee gegeben haben. Nicht zuletzt hat die Veränderung der Mächtekonstellation in den Jahren nach 1885 das koloniale Interesse Bismarcks völlig in den Hintergrund treten lassen, da sich für das Deutsche Reich eine gefährlichere Situation zu entwickeln drohte. Die Kolonien sind zu Randproblemen geworden, die er am liebsten wieder losgeworden wäre, was aufgrund des Prestigeverlustes, den das Deutsche Reich dadurch erlitten hätte, jedoch nicht mehr möglich war.[22]

[...]


[1] Schöllgen, Gregor: Die Grossmacht als Weltmacht. Idee, Wirklichkeit und Perzeption deutscher „Weltpolitik“ im Zeitalter des Imperialismus, in: Historische Zeitschrift, Bd. 248, 1989, S. 84.

[2] ebd., S. 84-85.

[3] zitiert nach: Baumgart, Winfried: Bismarcks Kolonialpolitik, in: Forschungen zur brandenburgischen und preussischen Geschichte, Beiheft 1: Bismarck und seine Zeit, 1992, S. 142.

[4] Bley, Helmut: Kolonialherrschaft und Sozialstruktur in Deutsch-Südwestafrika 1894-1914, Hamburg 1968, S. 20-21.

[5] Wehler, Hans-Ulrich: Bismarck und der Imperialismus, Köln 1969, S. 420-421.

[6] Baumgart, Winfried: Bismarcks Kolonialpolitik, in: Forschungen zur brandenburgischen und preussischen Geschichte, Beiheft 1: Bismarck und seine Zeit, 1992, S. 141.

[7] Hillgruber, Andreas: Bismarcks Außenpolitik, 3. Aufl., Freiburg 1993, S. 166-167.

[8] zitiert nach: Baumgart, Winfried: Bismarcks Kolonialpolitik, in: Forschungen zur brandenburgischen und preussischen Geschichte, Beiheft 1: Bismarck und seine Zeit, 1992, S. 142.

[9] vgl. Zitat in der Einleitung dieser Hausarbeit.

[10] Zimmerer, Jürgen: Deutsche Herrschaft über Afrikaner. Staatlicher Machtanspruch und Wirklichkeit im kolonialen Namibia, 2. Aufl., Hamburg 2002, S. 15-16.

[11] Schöllgen, Gregor: Die Grossmacht als Weltmacht. Idee, Wirklichkeit und Perzeption deutscher „Weltpolitik“ im Zeitalter des Imperialismus, in: Historische Zeitschrift, Bd. 248, 1989, S. 82.

[12] Baumgart, Winfried: Bismarcks Kolonialpolitik, in: Forschungen zur brandenburgischen und preussischen Geschichte, Beiheft 1: Bismarck und seine Zeit, 1992, S. 142.

[13] ebd., S. 147-148.

[14] ebd., S. 146-147.

[15] Hillgruber, Andreas: Bismarcks Außenpolitik, 3. Aufl., Freiburg 1993, S. 172-173.

[16] Wehler, Hans-Ulrich: Bismarck und der Imperialismus, Köln 1969, S. 414-415.

[17] ebd.

[18] Baumgart, Winfried: Bismarcks Kolonialpolitik, in: Forschungen zur brandenburgischen und preussischen Geschichte, Beiheft 1: Bismarck und seine Zeit, 1992, S. 148-151.

[19] Reichstagsrede Bismarcks vom 26. Juni 1884, in: Bismarck. Die gesammelten Werke, Bd. 12: Reden 1878 bis 1885, bearb. von Wilhelm Schüßler, Berlin 1929, S. 481.

[20] Reichstagsrede Bismarcks vom 28. November 1885, in: Bismarck. Die gesammelten Werke, Bd. 13: Reden 1885 bis 1897, 2. Aufl., bearb. von Wilhelm Schüßler, Berlin 1930, S. 95-96.

[21] Hillgruber, Andreas: Bismarcks Außenpolitik, 3. Aufl., Freiburg 1993, S. 166.

[22] Gründer, Horst (Hrsg.): …da und dort ein junges Deutschland gründen. Rassismus, Kolonien und kolonialer Gedanke vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, München 1999, S. 68-69.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Bismarcks Kolonialpolitik und die Kolonie Deutsch-Südwestafrika
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Kolonialismus des deutschen Kaiserreichs
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V292922
ISBN (eBook)
9783656901198
ISBN (Buch)
9783656901204
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bismarcks, kolonialpolitik, kolonie, deutsch-südwestafrika
Arbeit zitieren
M. A. Alexander Gajewski (Autor), 2010, Bismarcks Kolonialpolitik und die Kolonie Deutsch-Südwestafrika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/292922

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