"Lebenskunst" oder "Der Prozess der Selbstverwirklichung"


Bachelorarbeit, 2013

64 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort: Selbstverwirklichung

Die Philosophen der Lebenskunst

Liebe als Lebenskunst - als Existenzphilosophie

Theorie: Philosophie

Ethik und Ästhetik oder Existenz
Ästhetik der Existenz
Was ist Ethik? - Was soll ich tun?
Was istÄsthetik? - Was kann ich wissen?
Was ist Existenz? - Wer bin ich?
Die zentrale Frage: Wer soll ich werden?

Glückseligkeit und Schönheit oder Ein großes Ziel
Glückseligkeit
Schönheit
Zwei identische Philosophien

Lebenskunst oder Das Leben als Kunstwerk

Praxis: Leben

Der Prozess der Selbstverwirklichung oder Lebenskunst
Die drei Schritte der Selbstverwirklichung
Erkenne Dichselbst!
Wer will ich sein?
Selbstverwirklichung!

Leben im Hier und Jetzt oder Existenz im Augenblick
Was ist das Ziel der Lebenskunst?
Was ist ein Augenblick?
Wie lang ist ein Augenblick?

Freundschaft oder Reaktion und Reflexion
Selbstverwirklichung ist ein sozialer Prozess

Theorie und Praxis: Existenz
Absolute Existenz oder Sein
Ich oder Der Prozess meiner Selbstverwirklichung
Gedanken aus der Philosophiegeschichte
Deine Lebenskunst oder Deine Selbstverwirklichung
Dein Lebensgefühl Liebe
Fazit: Theorie und Praxis der Lebenskunst

Schlusswort: Lebenskunst ist die Kunst, sieh zu verwirklichen

An sich

Lebensdaten

Literatur

Grateful

Lebenskunst oder Der Prozess der Selbstverwirklichung

Vorwort Selbstverwirklichung

Der Stein der Weisen - auch Lapis Philosophorum oder Philosophenstein genannt - ist eine wunderschöne Metapher für die Erleuchtung: „Love is wise"[1], sagt der Philosoph Bertrand Russell. Eine Metapher, die seit Urzeiten ein Bild und ein Symbol für eine zentrale Wahrheit ist: Ein Mensch, der diese existenzielle Wahrheit entdeckt hat, verwirklicht die Praxis der Liebe.

Der Sinn des Lebens ist die neuzeitliche Beschreibung dieses existenziellen Phänomens: dass Menschen Orientierung in Form einer Philosophie wollen. Die Antwort auf die Frage nach dem Lebensziel und dem Sinn des Lebens ist identisch mit dem Ziel der Sehnsucht in den Jahrhunderten vor unserer Zeit: Mit der Liebespraxis gewinnen Menschen ein ganzheitliches Lebensgefühl, womit sie sich ein erfülltes und sinnvolles Leben schenken.

*

In dieser Bachelorarbeit werde ich Antworten geben, wie diese Lebenskunst verwirklicht werden kann: Der Fluss der Liebe ist das Geschenk bewusster Selbstverwirklichung - Lebenskunst oder Der Prozess der Selbstverwirklichung ist eine Beschreibung dieser bewussten Liebespraxis.

Ich erkläre eine Philosophie, die im praktischen Leben greift und immer und überall praktiziert werden kann: Sie ist alltagstauglich und individuell einsetzbar und variierbar - also im höchsten Grade benutzerfreundlich.

Genau die passende Lebensphilosophie also für einen Menschen in modernen Zeiten. Eine Philosophie, die jede Frau und jeder Mann mit ins Leben nehmen kann - die praktisch und leicht zu verwirklichen ist. Eine Philosophie auf jeden Fall auch für die Augenblicke zwischendurch - wenn man morgens im Bett liegt, im Bad vor dem Spiegel steht, zur Arbeit oder nach Hause geht und auch wenn man abends wieder im Bett liegt.

*

Ach ja: Eine Voraussetzung hat diese Geschichte: Wer sich einen möglichst großen Gewinn von dieser Existenzphilosophie wünscht und auf diesem Weg sein Leben bewusst gestalten will, muss gerne selbstständig denken und Freude an aktiver Arbeit mit Gedanken haben.

Diese notwendige Voraussetzung betont auch der Lebensphilosoph Hubertus Mynarek in seinem Buch Die Kunst zu Sein: „Die Tiefenerfahrung des Seins kann jeder machen, der sich nur der Mühe des Nachdenkens unterzieht."[2] Im Kapitel Die Kunst, mein Sein zu gestalten und zu vollenden schreibt er noch einmal über diese Voraussetzung der Selbstverwirklichung - diesmal mit mehr Pathos:

Es scheint also kein Weg daran vorbeizuführen: Auch das allergrößte Abenteuer, nämlich die Gestaltung und Vervollkommnung meines Lebens, kann nur in Angriff genommen und mit Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden, wenn ich es wirklich selbst will und mich ernsthaft darum bemühe. Am Anfang muß daher der unbedingte Wille stehen, mein Leben voll zu verwirklichen, es zu einem großen Kunstwerk zu gestalten.[3]

In diesem Text erkläre ich einige Lebenswahrheiten und weise Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Diese Wahrheiten und Erkenntnisse habe ich als menschlich allgemeingültig erkannt und sie auch bei vielen Lebensphilosophen entdeckt und bestätigt gefunden.

Der Psychologe Carl Rogers schreibt in seinem lebensphilosophischen Buch Die Entwicklung der Persönlichkeit über die gleiche Idee:

Die Überzeugung wächst in mir, daß wir Gesetzmäßigkeiten der Persönlichkeit und des Verhaltens entdecken werden, die so bedeutsam für den menschlichen Fortschritt oder die Anthropologie sind, wie es das Gesetz der Schwerkraft oder die Gesetze der Thermodynamik in anderen Bereichen sind.[4]

Hubertus Mynarek unterstreicht eine dieser Wahrheiten: „Lernen wir wieder [...] daß Lebensfreude [...] das eigentliche Gesetz und Ziel des Lebens ist."[5]

*

Das Ergebnis meiner Bachelorarbeit - das Grundgesetz der Lebenskunst - steht schon jetzt fest:

Liebe ist der Weg der Selbstverwirklichung.

Meine Forschungsfrage - die ich auf den folgenden Seiten beantworte - ist:

Wie kann Philosophie im Alltag nützlich sein?

Meine These ist, dass die Lebensphilosophie endgültige Wahrheiten oder Erkenntnisse als allgemeingültig setzen kann - als Konsens vieler PhilosophInnen - und diese Weisheiten geben als Gesetze des Lebens Menschen Orientierung in ihrem Alltag und bei ihrer Selbstverwirklichung. Im praktischen Teil dieser Antwort erkläre ich, wie diese Gesetze des Lebens für den Prozess der Verwirklichung der eigenen Identität genutzt werden können - wie sie als Lebensphilosophie allgemeingültig sind und gleichzeitig den individuellen Prozess der Selbstverwirklichung möglich machen.

*

In meiner Bachelorarbeit Lebenskunst oder Der Prozess der Selbstverwirklichung stelle ich die bewusste Arbeit an der eigenen Identität dar: Die Arbeit mit eigenen Gedanken. Ich zeige, wie Identität mit Gedanken geschaffen und gestärkt werden kann. Meine These ist, dass dieser Prozess leicht und ideal mit einem liebenden Bewusstsein erfolgreich ist - dass die Lebenskunst mit einer Praxis der Liebe ihre Blüte und ihre Reife erlebt.

*

Lebenskunst definiere ich als die bewusste Gestaltung der eigenen Identität und ich erkläre sie mit drei metaphorischen Schritten:

Der erste Schritt dieser Lebenskunst ist die Wahrnehmung des Status quo - des individuellen Ist-Zustandes. Der zweite Schritt ist die Reflexion der Idee der Existenz, die ein Mensch sich wünscht. Der dritte Schritt ist die achtsame Verwirklichung dieser Vorstellung.

Die Philosophen der Lebenskunst

Viele Menschen in der Geschichte der abendländischen Kultur haben sich schon intensiv mit der Frage nach dem guten, wahren und schönen Leben beschäftigt und weise Antworten gegeben. Wir nennen sie Philosophen.

Auf den folgenden Seiten arbeite ich mit den Lebensphilosophien des antiken Philosophen Aristoteles, sowie der modernen Denker Sören Kierkegaard und Wilhelm Schmid und mit der philosophischen Psychologie von Carl Rogers:

Aristoteles ist der Philosoph der Glückseligkeit, Sören Kierkegaard der Meister der ethischen und ästhetischen Lebenskunst und Wilhelm Schmid ist der Denker der Schönheit als Sinn und Ziel des Lebens und der Befürworter der Renaissance der antiken Glückseligkeit. Der Psychologe Carl R. Rogers hat eine praktische und philosophische Psychologie geschaffen, die sowohl in einer Therapiesituation als auch in der alltäglichen Praxis der Lebenskunst - als Lebensphilosophie - fruchtbar ist.

*

Alle vier Denker geben in ihren Werken ihre subjektiven Selbsterkenntnisse weiter, die sie als objektive Wahrheiten erkannt haben - als Gesetze des Lebens. Auf diese menschlichen Gesetze des Lebens und der Lebenskunst konzentriere ich mich in dieser Bachelorarbeit:

Ich verwirkliche eine Darstellung der Philosophia perennis der Lebenskunst - eine Darstellung der ewigen Lebensphilosophie. Die Kunst dieser Denker, eine Philosophia clara et distincta zu schaffen, die Menschen eine klare und eindeutige Orientierung gibt, harmoniert mit meiner Kunst und meinem Ziel, den großen philosophischen Einklang dieser Existenzphilosophien als e i n e

Philosophia perennis der Lebenskunst zu zeigen.

*

Eine mich stark beeindruckende und prägende Erfahrung meines privaten und universitären Philosophie-Studiums der letzten zwölf Jahre ist, dass ich diesen Einklang entdeckt habe und jetzt sehe, dass die Lebensphilosophen in der griechischen und römischen Antike identische Gedanken hatten wie sie die Denker der Lebensphilosophie in der Neuzeit formulieren.

Ich baue aus den Philosophien dieser drei Denker und aus der Psychologie von Carl Rogers eine praktische Existenzphilosophie, die benutzerfreundlich in das praktische Leben übernommen werden kann: Auf diesem Weg vereine ich die beiden teleologischen Lebensphilosophien von Aristoteles und Wilhelm Schmid mit der Existenzphilosophie von Sören Kierkegaard und diese drei Wege der Lebenskunst mit der philosophischen Psychologie von Carl Ransom Rogers.

Daraus entsteht eine Lebensphilosophie, die ein Ziel für das Leben setzt und die Existenz ethisch und ästhetisch versteht und sich als philosophischen und psychologischen Prozess der Selbstverwirklichung sieht. Ein Mensch, der diese Philosophie praktiziert, sagt: Ich denke, also verwirkliche ich mich!

Alle vier Denker gehen den philosophischen Weg des Guten, Wahren und Schönen auf ihre individuelle Art. Ich sehe in diesen vier Denkern und Philosophien die Möglichkeit, sie in einer ganzheitlichen Existenzphilosophie

zu vereinen - in einem Lebensgefühl: in bewusster Liebe.

*

Martin Seel findet einen Begriff für die Vereinigung der Philosophien von Aristoteles, Wilhelm Schmid und Sören Kierkegaard:

Es ist der Begriff der Selbstbestimmung, der den teleologischen und den ästhetischen Aspekt zu verbinden vermag. [...] Das übergreifende Glück eines gelingenden Lebens besteht nach diesem Vorschlag darin, den eigenen Lebensweg frei wählen zu können.[6]

Richard Rorty schreibt über Denker, für die praktische Lebensphilosophie auf die gleiche Weise ein Weg der Selbstverwirklichung war:

Autoren wie Kierkegaard, Nietzsche [...] sind nützliche Beispiele, Erläuterungen dessen, was private Vervollkommnung - ein selbstgeschaffenes, autonomes menschliches Leben - sein kann.[7]

Beide Philosophie-Autoren nehmen die Freiheit als wesentliche Qualität in ihre Vorstellung von einem glücklichen und vollkommenen Leben auf: Martin Seel mit seinem Begriff der Selbstbestimmung und Richard Rorty mit seiner Idee der Selbstvervollkommnung.

Die Freiheit für die Gestaltung des Lebens ist eine wesentliche Voraussetzung für den individuellen Weg der Selbstverwirklichung - für die Verwirklichung der individuellen Lebenskunst.

Liebe als Lebenskunst - als Existenzphilosophie

Der Fluss der Liebe ist die Verwirklichung eines Lebens mit einem liebenden Bewusstsein - eines ganzheitlich schönen Lebens. Selbstverwirklichung mit einem liebenden Bewusstsein erlebt ein Mensch mit sich, in Beziehungen und in der Natur.

Liebe ist Lebenskunst

Liebe ist die Erleuchtung - die Stimme der Weisheit. Hubertus Mynarek schreibt in seinem Buch Die Kunst zu sein: „Wo die Kunst zu leben besonders hoch entwickelt ist, dort ist sie eigentlich mit der Kunst des Liebens identisch geworden. Höchste Lebenskunst ist höchste Liebeskunst."[8]

Liebe ist eine Existenzphilosophie

Der Ursprung der Lebenskunst ist die Liebe: Die Liebe ist die stärkste Quelle der Existenz - der Ethik und der Ästhetik. Liebende Existenz ist die höchste Form der Existenz: ursprüngliche Existenz - die vollkommene und die ideale menschliche Existenz.

Liebe istganzheitliches Leben

Liebe ist identisch mit den Zielen Glückseligkeit und Schönheit: Ethik und Ästhetik vereinen sich zu einer glücklichen und schönen Existenz. Geist und Sinnlichkeit vereinen sich zu einer liebenden - erleuchteten - Existenz:

Hier zeigt sich wieder einmal, dass es in der spirituellen Praxis um keinerlei Wissensanhäufung geht, sondern um das Liebenlernen. Ist man fähig, das Gegebene zu lieben, inmitten der Welt zu lieben, sich selbst und andere zu lieben? [...] Das Tor steht offen; das Gesuchte ist unmittelbar da, heute und jeden Tag.[9]

In der Lebenskunst ist das Lebensziel, Hebend zu leben: Die Erleuchtung ist in der philosophischen und in der spirituellen Praxis der Weg, die Liebe bewusst imHier und Jet ztzu verwirklichen.

Mit der spielerischen Verwirklichung dieses harmonischen Einklangs von Sinnlichkeit und Geist lebt ein Mensch auf der höchsten Stufe im menschlichen Da-SEIN.

*

Für das genauere Verständnis dieser Liebespraxis werde ich im theoretischen Teil dieser Arbeit die Begriffe Ethik, Ästhetik und ihre Einheit als Existenz erklären, danach die Ziele der Lebenskunst Glückseligkeit und Schönheit und schließlich die große Idee der Lebenskunst.

Theorie: Philosophie

Ethik und Ästhetik oder Existenz

Ethik und Ästhetik vereinen sich zu Existenz im Augenblick: Gefühl und Verstand schaffen zusammen bewusste Lebenskunst. Ein Mensch sieht sich gleichzeitig subjektiv und objektiv:

Mit der Selbstgestaltung wird das Selbst zum Subjekt und Objekt seiner selbst, Subjekt als das Sich-Selbst, von dem die bewusste Tätigkeit der Gestaltung ausgeht, Objekt als das Ich-Selbst, auf das die Gestaltung gerichtet ist und das damit ein anderes wird: Das Ich verändert sich.1

Ein Mensch lebt seine subjektive Lebensfreude im ganzheitlichen Einklang mit seiner objektiven Reflexion - als Lebenskunst oder als Ästhetik der Existenz im Hier und Jetzt.

Ästhetik der Existenz

Ästhetik der Existenz ist ein neuer Titel für eine uralte Geschichte - ein neuer Begriff für eine uralte Philosophie: Auch die Menschen der Antike begehrten ein schönes Leben. Der Unterschied ist, dass die Menschen heute ihr Leben selbstbestimmter gestalten, weil sie mehr Freiheiten haben. Sie verwirklichen sich individueller und passend dazu reifte die Philosophie der Lebenskunst. Michel Foucault nennt sie die Ästhetik der Existenz:

Um Lebenskunst bemüht sich das Individuum, das [...] sich selbst zu führen, ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst zu begründen, starke Beziehungen zu Anderen herzustellen und sich an der Gestaltung von Gesellschaft zu beteiligen versucht.

Die so verstandene Selbstgestaltung des Individuums führt zu jenem Begriff, der von Foucault im Umfeld seiner Arbeiten über die antike philosophische Lebenskunst formuliert worden ist und der so außerordentlich viel Interesse auf sich gezogen hat: Ästhetik der Existenz.[10] [11]

Wilhelm Schmid definiert die Ästhetik der Existenz: „Das ist Lebenskunst, eine fortwährende Arbeit der Gestaltung des Lebens und des Selbst."[12] Genauer: „Das Subjekt der Lebenskunst, der/die artifex vitae, wird, wiewohl Subjekt, für sich selbst zum Objekt; [...] aus der Objektkunst wird eine Subjektkunst."[13] Auch diese Philosophie ist schon in der Antike bekannt:

Das kommt zum Ausdruck in der alten lateinischen Formel fabricando fabricamur: Etwas gestaltend, gestalten wir uns selbst; durch die Arbeit der Gestaltung etwa eines Gegenstandes werden wir selbst gestaltet; die Herstellung von etwas ist zugleich die Herstellung von uns selbst.[14]

Was ist Ethik? - Was soll ich tun?

Ethik ist Instinkt - die Weisheit der Natur: Was ich tun soll, fühle ich. Ethik ist der Weg der individuellen Wahrheit: „Wer sich selbst ethisch gewählt und gefunden hat, der hat sich selbst in seiner ganzen Konkretion bestimmt."[15] Ethik ist der Geist der ästhetischen Existenz. „Was also durch mein Entweder-Oder in Erscheinung tritt, ist das Ethische."[16] Ein Mensch lebt ethisch seine Naturexistenz: ein ganzheitliches und erfülltes Leben.

„Die Aufgabe, die das ethische Individuum sich setzt, besteht darin, sich selbst in das allgemeine Individuum zu verwandeln."[17] Subjektivität und Objektivität fließen dabei in einem Menschen zusammen:

Der wahre ungewöhnliche Mensch ist der wahre gewöhnliche Mensch. Je mehr vom Allgemein-Menschlichen das Individuum in seinem Leben zu realisieren vermag, ein um so ungewöhnlicherer Mensch ist es.[18]

[...]


[1] BBC Face-to-Face 1959 mit Bertrand Russell: http://www.youtube.com/watch?v=O8h-xEuLfm8&NR=1

[2] Hubertus Mynarek: DIE KUNST ZU SEIN. Philosophie, Ethik und Ästhetik sinnerfüllten Lebens. Düsseldorf: VERLAG MEHR WISSEN 1989. S. 42.

[3] H. Mynarek: DIE KUNST ZU SEIN. Philosophie, Ethik und Ästhetik sinnerfüllten Lebens. S. 123.

[4] Carl R. Rogers: Entwicklung der Persönlichkeit. Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten. Titel der amerikanischen Ausgabe: On Becoming a Person. Dritte Auflage. Klett-Cotta: Stuttgart 1979. S. 30.

[5] H. Mynarek: DIE KUNST ZU SEIN. Philosophie, Ethik und Ästhetik sinnerfüllten Lebens. S. 49.

[6] Martin Seel: Versuch über die Form des Glücks. Studien zur Ethik. Suhrkamp: Frankfurt am Main 1995. S. 114.

[7] Richard Rorty: Kontingenz, Ironie und Solidarität. Suhrkamp: Frankfurt am Main 1991. Einleitung S. 12 - 17, hier S. 12.

[8] Hubertus Mynarek: Die Kunst zu sein. Philosophie, Ethik und Ästhetik sinnerfüllten Lebens. Düsseldorf: Verlag Mehr Wissen 1989. Erotik und Lebenskunst oder Mein Seinswachstum durch Ästhetik und Ethik von Partnerschaft, Freundschaft, Ehe, Liebe und Sexualität. S. 250 - 292, hier S. 252.

[9] Jack Kornfield: Das Tor des Erwachens. Wie Erleuchtung das tägliche Leben verändert. München: Kösel-Verlag 2001. DAS TORLOSE TOR: DIE EWIGE GEGENWART. S. 124 - 135, hier S. 135.

[10] Wilhelm Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Eine Grundlegung. 3. korrigierte Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1999. Selbstbewusstsein und Selbstgestaltung. S. 239 - 244, hier S. 242.

[11] W. Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Die Renaissance des Individuums und die Ästhetik der Existenz. S. 165 - 172, hier S. 165.

[12] W. Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Kunst und Lebenskunst: Das Leben als Kunstwerk. S. 71 - 80, hier S. 71.

[13] W. Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Kunst und Lebenskunst: Das Leben als Kunstwerk. S. 73.

[14] W. Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Kunst und Lebenskunst: Das Leben als Kunstwerk. S. 73.

[15] Sören Kierkegaard: Entweder - Oder. Teil I und II. Unter Mitwirkung von Niels Thulstrup und der Kopenhagener Kierkegaard-Gesellschaft herausgegeben von Hermann Diem und Walter Rest. 6. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2000. Das Gleichgewicht zwischen dem Ästhetischen und dem Ethischen in der Herausarbeitung der Persönlichkeit. S. 704 - 914, hier S. 829.

[16] S. Kierkegaard: Entweder - Oder. S. 727.

[17] S. Kierkegaard: Entweder - Oder. S. 828.

[18] S. Kierkegaard: Entweder - Oder. S. 908.

Ende der Leseprobe aus 64 Seiten

Details

Titel
"Lebenskunst" oder "Der Prozess der Selbstverwirklichung"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Philosophie)
Note
1,8
Autor
Jahr
2013
Seiten
64
Katalognummer
V293544
ISBN (eBook)
9783656910756
ISBN (Buch)
9783656910763
Dateigröße
630 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Philosophie, Lebenskunst, Liebe, Schönheit, Ethik, Ästhetik, Existenz, Weisheit, Selbstverwirklichung, Lebensphilosophie, Lebensweisheit, Leben
Arbeit zitieren
Thomas Spreitzer (Autor), 2013, "Lebenskunst" oder "Der Prozess der Selbstverwirklichung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293544

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