Die Veränderung des deutschen Bildungssystems zu einem Wettbewerbsmarkt. Hartmut Rosas Theorie der sozialen Beschleunigung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
16 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rückblick zum Wandel des deutschen Bildungssystems
2.1 Die Folgen der Bildungsexpansion
2.2 Das Abitur nach der 12. Jahrgangsstufe (G8)
2.3 Die wachsende Bedeutung vom Dualen Studium
2.4 Die zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt

3. Die Motoren der sozialen Beschleunigung
3.1 Der soziale Motor: Wettbewerb
3.2 Der kulturelle Motor: Die Verheißung der Ewigkeit
3.3 Der Beschleunigungszirkel

4. Schlussbemerkungen

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

In den deutschen Medien ist in den letzten Jahren kaum ein Bereich so oft kritisiert worden, wie der des deutschen Bildungssystems. Wörter wie „Bildungsdruck“ werden dabei sowohl von Seiten der Lehrer, als auch zunehmend von denen der Eltern der einzelnen Schülerinnen und Schüler als Kritikansätze verwendet, in denen die Schule einer „Fabrik aus der Blütezeit der Industrialisierung“ ähneln würde.1 Insbesondere die Verkürzung des Abiturs auf acht, statt der herkömmlichen neun Schuljahre hat in der letzten Zeit für große Debatten hinsichtlich der Auswirkungen gesorgt. Diese Hausarbeit wird sich mit den grundlegenden Veränderungen des deutschen Bildungssystems befassen und prüfen, ob sich dieses in den letzten Jahren zunehmend zu einem Wettbewerbsmarkt verändert hat. Die eigentliche Fragestellung setzt dabei an die Beschleunigungstheorie des Soziologen Hartmut Rosas an, der in seiner Beschleunigungstheorie Indikatoren herausgearbeitet hat, dass sowohl der technische Fortschritt, als auch die höhere Leistung nicht zu einem erwartenden Zeitgewinn, sondern zu einem Zeitverlust sorgen würde. Die Fragestellung, mit die sich diese Hausarbeit auseinandersetzt, lautet demnach:

Lässt sich die Theorie der sozialen Beschleunigung von Hartmut Rosa auf das deutsche Bildungssystem anwenden?

Für die Beantwortung der eigentlichen Leitfrage wird zunächst auf die Historie des deutschen Bildungssystems eingegangen und insbesondere die Folgen der Bildungsexpansion aufgegriffen. Anschließend werden die G8-Bildungsreform und deren Folgen in den Vordergrund gestellt. Daraufhin wird auf das duale Studium näher eingegangen und die zunehmende Konkurrenzsituation auf den Arbeitsmarkt dargestellt, die durch den Wandel im deutschen Bildungssystem beeinflusst worden sind. Mit den gesammelten Ergebnissen werden diese dann auf die Motoren der Beschleunigungstheorie nach Rosa angewendet. Es wird dabei auch geprüft, ob sich im deutschen Bildungssystem ein Beschleunigungszirkel manifestiert hat, der als Folge der beiden Motoren auftritt. In den Schlussbemerkungen werden dann noch einmal alle Ergebnisse aufgegriffen, in der dann die Fragestellung beantwortet wird.

2. Rückblick zum Wandel des deutschen Bildungssystems

In der Historie der Bundesrepublik Deutschlands hat sich das Bildungssystem grundlegend verändert. Der preußische Gelehrte Friedrich Wilhelm von Humboldt beschrieb im 18. Jhd. seine Vorstellungen über eine „allgemeine Menschenbildung“, die allen Schülern Zugang zur Bildung gewähren sollte.2 Daraufhin wurde eine neue Bildungsreform gegründet, die Humboldts Grundgedanken umfasst hat. Diese konnte sich aufgrund der starken unterschiedlichen sozialen Schichten nicht bewähren, sodass 1920 der erste Meilenstein zum deutschen Bildungssystem entstanden ist, indem ein Grundschulgesetzt konzipiert wurde, dass allen Kindern unabhängig von deren sozialen Herkunft, den Zugang zur Grundschule gewährleistet hat.3 Während Bildung noch in den Ständegesellschaften als Privileg angesehen worden ist und die soziale Herkunft darüber entschieden hat, welche Lebenschancen vorgegeben waren, kam es stetig zu einem Wandel, der mit der Bildungsexpansion Ende der 1950er Jahre seine entscheidende Wendung hatte. Bildung gilt seitdem als Möglichkeit, seine Lebenschancen und damit seinen Lebenserfolg, insbesondere auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt, zu gestalten. In Deutschland hat sich seitdem ein fünfstufiges Bildungssystem etabliert, dass den Elementarbereich, die Primarstufe, die Sekundarstufe I und II, sowie den Tertiärbereich beinhaltet.4 Die nachfolgenden Kapitel werden auf die Veränderungen und deren Ursachen zum Wandel des deutschen Bildungssystems genauer eingehen und die damit verbundenen Vor- und Nachteile herauskristallisieren.

2.1 Die Folgen der Bildungsexpansion

Als Bildungsexpansion wird ein Prozess beschrieben, der nach dem zweiten Weltkrieg durch eine zunehmende Verweilungsdauer und Anteilnahme, wie auch durch einen Wandel zu stetig höheren Bildungsabschlüssen in Bildungsinstitutionen gekennzeichnet ist.5 Während in den 1950/1960er Jahren der Besuch der Volksschule in der Bundesrepublik noch den Großteil der Bevölkerungsstruktur aufwies, wurde dieser in den darauffolgenden Jahren durch die Realschule und insbesondere durch die Gymnasien immer weiter in den Hintergrund verdrängt. In 1952 umfassten im frühen Bundesgebiet Deutschlands die Volksschulen noch 79% der Schüler und Schülerinnen, derweil die Realschule mit 6% und die Gymnasien mit 13% nur die Randgruppe darstellten. Im Jahre 2004 wiesen die Gymnasien prozentual mit 33% den größten Schüleranteil auf, gefolgt von der Realschule mit 26%, sodass zu diesem Zeitpunkt die Hauptschule um etwa 70% auf einen restlichen Schüleranteil von 23% geschrumpft war.6 Ebenso resultiere eine Zunahme der Studienanfänger, die sich im Zeitraum zwischen 1970 und 1990 verdoppelt hatte.7 Als Ursachen für die Bildungsexpansion können sowohl „endogene Faktoren, d.h. durch die Bildungsexpansion selbst ausgelöste Dynamiken und exogene Faktoren, d.h. politische oder ökonomischen Ursachen“ unterschieden werden.8 Zu den letzteren hatten die neuen Bildungsreformen, der technische Fortschritt und der damit einhergehenden Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften, wie auch die Folgen des Sputnik-Schocks, die den Bildungswettbewerb weiter angetrieben hatte, maßgeblichen Einfluss. Unter die endogenen Faktoren zählt u.a. die Eigendynamik der Bildungsexpansion. Diese ist eine unmittelbare Folge der Bildungsexpansion, die darauf beruht, dass mit der Zunahme an höheren Bildungsabschlüssen der Bevölkerung und der damit verbundenen höheren Anforderungen auf den Arbeitsmärkten eine mögliche Gefahr vor Bildungsabstiegen zur Konsequenz haben.9 Die einzelnen Generationen versuchen möglichst einen Statuserhalt, bzw. eine Statusverbesserung bei deren Kindern vorzunehmen, was wiederum die Bildungsbeteiligungen und damit die Bildungsexpansion weiter vorantreibt.

2.2 Das Abitur nach der 12. Jahrgangsstufe (G8)

Die Verkürzung des Abiturs auf acht Jahren in der Bundesrepublik Deutschlands ist größtenteils durch den internationalen Wettbewerb determiniert, da sich im Großteil der europäischen Länder die Erlangung des Abiturs nach 8 Jahren erfolgreich bewährt hat. Auch der Pisa-Schock vom Jahre 2000 übte einen großen Einfluss auf die neue Bildungsreform aus.10 Neben diesen Faktoren sollte die Einführung des G8 auch dem späteren Eintritt in das Berufsleben entgegenwirken, wie auch einheitlich in allen Bundesländern eingeführt werden. Gleichzeitig wurden aber nicht die Lehrpläne und Bildungsinhalte gekürzt, sodass der gleiche Bildungsstoff in einer geringen Zeit durchgearbeitet wird. Folglich müssen die Schüler eine noch höhere Leistung aufweisen, um das Abitur im Vergleich zum herkömmlichen Abitur nach 13 Jahren zu erlangen. Die G8 Bildungsreform ist nicht neu für Deutschland, denn sie wurde bereits zu Zeiten der DDR umgesetzt, während die Bundesrepublik Deutschlands sich weiter an dem dreigliedrigen Schulsystem orientierte.11 Ebenso besteht in einigen Bundesländern noch eine Wahl zwischen dem G8- und G9 Abitur, wie beispielsweise in Hessen und Baden-Württemberg. Niedersachsen kehrte als erstes Bundesland im Sommer 2015 wieder komplett zur alten G9 Reform zurück.12 Viele Eltern und Lehrer befürworten die G9-Bildungsreform, wohingegen die einzelnen Unternehmen strikt dagegen sind. Für die Wirtschaft ist es von Vorteil, dass diese möglichst junge Arbeitskräfte für ihren Betrieb gewinnen können, damit sich diese anschließend noch beruflich weiterbilden können. Auch die gesetzliche Rentenversicherung würde davon profitieren, da die zukünftigen Abiturienten ein Jahr früher in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden können und dadurch das Umlageverfahren dieser Versicherung gestärkt werden würde und dem demografischen Wandel gezielt entgegenwirke.13 Zwar würden auch die Schüler durch den früheren Eintritt in das Berufsleben einen ökonomischen Vorteil erhalten, was wiederrum nicht den einzelnen Absichten der Schülerinnen und Schüler entsprechen muss. Gerade die leistungsschwächeren Schüler nehmen durch die Verkürzung noch eine zusätzliche Belastung in Kauf.

2.3 Die wachsende Bedeutung vom Dualen Studium

Von einem dualen Hochschulstudium ist die Rede, wenn eine betriebliche Ausbildung mit einem Hochschulstudium verbunden wird und sich beide Phasen in bestimmten zeitlichen Intervallen abwechseln.14 Dies hat den Vorteil, dass sich junge Personen in kurzer Zeit zwei Abschlüsse aneignen können und schon während dem Studium viele Praxiserfahrungen sammeln. Gleichzeitig resultiert daraus auch ein Vorteil für Unternehmen, da diese Absolventen bei einer möglichen Übernahme nicht noch in den Betrieb eingearbeitet werden müssen und somit die Betriebe junge gutausgebildete Arbeitskräfte schon frühzeitig für ihren Betrieb gewinnen können. Hier zeigt sich auch schon ein grundlegender Unterschied zum normalen Studium, da die Unternehmen ihre Bewerber aussuchen und somit nicht alleine die Hochschulzugangsberechtigung für das Studium ausschlaggebend ist, sondern das unternehmensspezifische Auswahlverfahren. Unternehmensbefragungen des Bundesinstituts für Bildung zeigten, dass die höhere Belastungsfähigkeit und das größere Arbeitsvermögen von Unternehmen geschätzt werden und insbesondere die sozialen Kompetenzen wie die Teamfähigkeit bei den Absolventen sehr hoch eingeschätzt werden.15 Als Gründe für die Aufnahme eines dualen Studiums zählen neben der doppelten Qualifikation noch das Gehalt neben dem Studium und die hohen Übernahmechancen in den Betrieb nach der Absolvierung, wie auch die besseren Aufstiegschancen. Gerade Familien aus Arbeiterfamilien bevorzugen daher ein duales Studium, was in einer Untersuchung am Institut für Arbeit und Qualifikation in Essen festgestellt worden ist.16 Es sind aber nicht nur positive Vorteile im Hinblick auf ein duales Studium vorhanden. Einige Kritiker sehen durch die Absolvierung eines dualen Studiums die Gefahr, dass der Forschungsbereich zu kurz kommt und die Auszubildenden zu sehr auf den jeweiligen Betrieb eingearbeitet werden, was im Hinblick auf eine spätere Bewerbung in einem anderen Unternehmen Nachteile mit sich ziehen kann.17 Insgesamt ist in den letzten Jahren die Zahl der dualen Studienplätze stark angestiegen. So konnte im Zeitraum zwischen 2012 und 2013 ein Anstieg von knapp 10% in den dualen Studiengängen verzeichnet werden.18 Das duale Studium wird somit, trotz der großen Hürden, zunehmend populärer.

2.4 Die zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt

Wenn von Konkurrenz die Rede ist, wird zunächst „das Gegenteil von Kooperation verstanden, (…) [in der] die Wahrscheinlichkeit, da[ss] andere Individuen zum Ziel kommen, gemindert [wird].“19 Unabhängig davon, ob sich die potentiellen Bewerber nach der Schule um einen Ausbildungsplatz oder nach dem Beenden des jeweiligen Studiums um eine Stelle in einem Unternehmen bewerben, konkurrieren diese miteinander um den entsprechenden Ausbildungsplatz bzw. die Arbeitsstelle. Schon vor den eigentlichen Übergang in den Arbeitsmarkt konkurrieren viele Abiturienten miteinander, da viele Studiengänge örtlich zulassungsbeschränkt sind und somit die Abschlussnote alleine darüber entscheidet, wer den Studienplatz erhält. Anschließend geht meistens der Konkurrenzkampf auf der Universität weiter. So lieferte eine Umfrage der Universität Konstanz das Ergebnis, dass etwa 20% aller Studenten dem Konkurrenzdruck ausgeliefert sind.20 Weiter vollzieht sich die Situation dann nach dem Studium. Je nach Arbeitsstelle kommt eine unterschiedliche Anzahl an Bewerbern zustande, wobei die Attraktivität der Stelle (hohes Ansehen der Firma, gute Arbeitsbedingungen, hohes Einstiegsgehalt, etc.) als einer der beeinflussenden Faktoren eine Rolle spielt. Nicht nur die Arbeitnehmer stehen hier in Konkurrenz zueinander, sondern auch die einzelnen Arbeitgeber, die innerhalb einer Branche einen größtmöglichen Gewinn anstreben. Aus diesem Grunde versuchen die Unternehmen möglichst qualifizierende Arbeitnehmer zu werben, was dazu führt, dass diese immer höhere Anforderungen an die einzelnen Bewerber stellen.21 Der Prozess der Globalisierung zwingt die Unternehmen auch, wettbewerbsfähig zu bleiben, wobei die Globalisierung als Restriktion den Handlungsspielraum des Akteurs weiter einschränkt und damit auch seinen zukünftigen beruflichen Werdegang.22 Es zeigt sich infolgedessen, dass die Konkurrenz durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt wird und individuell unterschiedlich ausfällt.

[...]


1 Juul, Jesper (2013): Dem deutschen Schulsystem droht der Untergang, in: DIE WELT, Berlin.

2 Dresselhaus, Günther (2008): Deutsche Bildungstraditionen. Warum der Abschied vom gegliederten. Ein sozial-historischer Erklärungsansatz. S. 385

3 Vgl. Ebd. S.385 - 386

4 Vgl. Edelstein, Benjamin (2013): Das Bildungssystem in Deutschland. Bildungseinrichtungen, Übergänge und Abschlüsse, in: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

5 Vgl. Becker, Rolf/Hadjar, Andreas (2006): Bildungsexpansion - Erwartete und unerwartete Folgen, in: Die Bildungsexpansion. Erwartete und unerwartete Folgen (Hrsg.), 1.Auflage, Wiesbaden. S. 12

6 Vgl. Geißler, Rainer (2011): Die Sozialstruktur Deutschlands. Zur gesellschaftlichen Entwicklung mit einer Bilanz zur Vereinigung, 6. Auflage, Wiesbaden. S. 275

7 Vgl. Becker Rolf (2012): Bildungsbeteiligung und Bildungschancen, in: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

8 Becker, Rolf/Hadjar, Andreas (2006), S. 13

9 Vgl. Ebd., S. 35

10 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (2013): PISA-Studie: Deutsche Schüler über dem Durchschnitt, Bonn.

11 Vgl. Tillmann, Klaus-Jürgen (2012): Die Dauer der Schulzeit bis zum Abitur, Münster. S. 39

12 Vgl. Süddeutsche Zeitung (2014): Niedersachsen kehrt als erstes Bundesland zu G9 zurück, Bayern.

13 Vgl. Becker, Lisa (2013): Die Wirtschaft hält G8 immer noch für eine gute Idee, in: Frankfurter Allgemeine, Frankfurt am Main.

14 Vgl. Wolter, Andrä, (2014.): Unternehmensbefragungen, in: Wolter, Andrä, u.a. (Hrsg.): Potenziale des dualen Studiums in den MINT-Fächern. Eine empirische Untersuchung, München. S. 19

15 Vgl. Ebd. S.30

16 Vgl. Heimann, Klaus (2013): Drei Monate Uni, drei Monate Büro, in: Zeit Online Verlag, Hamburg

17 Vgl. Fiedler, Franziska (2010): Käufliche Talente. in: Süddeutsche Zeitung, München.URL: http://www.sueddeutsche.de/karriere/duales-studium-kaeufliche-talente-1.16192, Stand: 09.03.2015.

18 Vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung (2013): Duales Studium weiterhin voll im Trend. BIBB legt Jahresbericht „AusbildungPlus 2012 in Zahlen“ vor, Bonn.

19 Flodell, Charlotta (1989): Miteinander oder Gegeneinander: Eine sozialpsychologische Untersuchung über Solidarität und Konkurrenz in der Arbeitswelt, Wiesbaden. S. 26

20 Vgl. Bender, Justus (2011): Konkurrenzdruck an der Uni. Was hast du, was ich nicht habe?, in: ZEIT ONLINE, Hamburg.

21 Vgl. Ihmels, Claudia (2014): Der Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit, Lebenszufriedenheit und Motivation. Eine empirische Untersuchung, Hamburg.

22 Vgl. Rössel, Jörg (2009): Sozialstrukturanalyse. Eine kompakte Einführung. 1. Auflage, Wiesbaden. S. 288

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Veränderung des deutschen Bildungssystems zu einem Wettbewerbsmarkt. Hartmut Rosas Theorie der sozialen Beschleunigung
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Bildungsungleichheit revisited
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V294470
ISBN (eBook)
9783656920595
ISBN (Buch)
9783656920601
Dateigröße
644 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hartmut Rosa, Theorie der sozialen Beschleunigung, Veränderung des deutschen Bildungssystems, Wettbewerbsmarkt, das deutsche Bildungssystem, Die Folgen der Bildungsexpansion, Das Abitur nach der 12. Jahrgangsstufe (G8), Die wachsende Bedeutung vom Dualen Studium, Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, Die Motoren der sozialen Beschleunigung, Der soziale Motor: Wettbewerb, Der kulturelle Motor, Die Verheißung der Ewigkeit, Der Beschleunigungszirkel, Uni Duisburg-Essen, Soziologie, Sozialwissenschaften, Bildungssystem Hausarbeit, Wandel des deutschen Bildungssystems, Bildungsungleichheit revisited
Arbeit zitieren
Julien Dietrich (Autor), 2015, Die Veränderung des deutschen Bildungssystems zu einem Wettbewerbsmarkt. Hartmut Rosas Theorie der sozialen Beschleunigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294470

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