Die Wandlung der Beziehung zwischen Männern und Frauen. Eine Analyse von Norbert Elias' "Über den Prozess der Zivilisation"


Hausarbeit, 2011
19 Seiten, Note: 1,3 (sehr gut)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Soziologie von Norbert Elias

2 Nachvollzug des sozialen Wandels am Beispiel der Beziehung zwischen Mann und Frau
2.1 Die Charakteristika der Schichten
2.2 Der Monopolmechanismus
2.3 Veränderung der Beziehung zwischen Mann und Frau durch Ausbildung der höfischen Gesellschaft
2.3.1 Soziogenese
2.3.2 Psychogenese

3 Aktuelle Bedeutung des Themas

4 Literaturverzeichnis

1 Einführung in die Soziologie von Norbert Elias

Wie Frau Treibel im Studienbrief „Norbert Elias“ aufführt, gehört laut der ISA-Liste des Jahres 1988 „Über den Prozess der Zivilisation“ zu den zehn wichtigsten klassischen Werken der Soziologie1. Bevor an Hand dieser Hausarbeit ein vertiefender Blick auf die Wandlung in der Beziehung zwischen Mann und Frau geworfen wird, soll in knappen Worten das grundsätzliche Verständnis von Soziologie, das Norbert Elias in seinen Werken offenbart, beleuchtet werden.

Hauptaufgabe der Soziologie ist nach Elias das „[...]Bemühen, die menschlich-gesellschaftlichen Geschehenszusammenhänge unserem eigenen Verständnis näher zu bringen und uns einen wachsenden Fundus zuverlässigeren Wissens über diese Zusammenhänge zu erarbeiten[...]“2 Um diese Zusammenhänge erfassen zu können, verwendet Elias den von ihm gegründeten Begriff der Figuration. Damit beschreibt Elias, dass alle Menschen in Interdependenzketten, also in wechselseitige, spannungsvolle Abhängigkeiten, eingebunden sind.3 Er gesteht sowohl Max Weber also auch Emile Durkheim zu, je eine Seite der Figurationen erkannt zu haben, kommt aber zu dem Schluss, dass erst seine Figuration den Spalt zwischen Gesellschaft und Individuum vollständig überwindet.4 Den eine Institution die als ein eigenständig agierendes Subjekt verstanden wird, gibt es in diesem Sinne bei Elias nicht, da der Inhalt einer solchen Einrichtung (Staat, Familie, ...) nur wieder aus in einem Beziehungsgeflecht verwobenen Individuen, eben Figurationen, besteht. Eben so wenig macht es für Elias Sinn ein Individuum für sich als alleine zu betrachten. Menschen und Figurationen „[...] obgleich unabtrennbar und ineinander verwoben, sind Veränderungen auf verschiedener Ebene und auf verschiedene Art.“ 5 Elias führt weiter aus, dass Menschen und Figurationen gegeneinander eine relative Autonomie besitzen können.6 Diese Interdependenzen sind durch eine Machtbalance, ein Spannungsgefüge zwischen den Individuen, gekennzeichnet, die zeitlich veränderbar sind und nicht absolut werden können, womit niemand per se machtlos oder absolut mächtig ist. Die zeitliche Dimension in der solche Veränderungen ablaufen wird von Elias an verschiedenen Stellen mit 3 Generationen (manchmal auch drei +/- eine) angegeben7, wobei Elias nicht unterscheidet, ob es sich um Betrachtungen des Mittelalters oder der Wandlung im 20.Jhdt.8 9 handelt.

Der Zivilisationsprozess verläuft hier nicht zwangsläufig linear in eine Richtung, sondern immer in Wellenbewegungen und ist auf Grund der beinhaltenden Machtbalancen nach Elias bipolar zu sehen, d.h. eine Gruppe bekommt, eine andere verliert Machtpotential. Hauptantrieb dieses Prozesses ist laut Elias eine Monopolisierung, z.B. der Produktions-, Orientierungs- oder Organisationsmittel.10 Grundsätzlich bewegt sich dieser Prozess in Richtung immer länger werdender Interdependenzketten, die eine Egalisierung der Machtbalancen zu Folge haben. Diese sind nicht logisch zwingend, sodass theoretisch auch eine Entzivilisierung möglich ist11. Als ein Beispiel einer solchen Entzivilisierung nennt Elias die Veränderung der Geschlechterbeziehung am Beginn des Mittelalters. Hier postuliert Elias eine Verschiebung der Machtbalance durch Einfluss der germanischen Stammesrechte zurück zur mächtigeren Stellung der Männer gegenüber den Frauen, nachdem im römischen Reich eine weitgehende Gleichberechtigung entwickelt wurde, in der die Frauen eigenen Besitz und weitgehend gleiche Rechte wie die Männer hatten.12 Eine bewusste Steuerung dieser Prozesse durch die beteiligten Akteure schließt Elias de facto aus, bestätigt aber gleichzeitig eine Abhängigkeit vom menschlichen Handeln,13 was sich aus meiner Sicht gut mit dem Begriff der Transintentionalität beschreiben lassen würde. Elias bestätigt den Menschen eine angeborene Befähigung zur Zivilisierung und die Menschen „[...]sind [...]ganz auf die Mobilisierung ihrer natürlichen Anlagen [...] von Trieb- und Affektkontrollen[...] angewiesen, um mit sich selbst und mit anderen Menschen leben zu können.“14

Bei den gesellschaftlichen Veränderungen unterscheidet Elias zwischen den Prozessen, die auf die Individuen nach innen wirken, seiner Psychogenese, und der Veränderung in Bezug auf die Interdependenzketten und der sozialen Veränderung, der Soziogenese.15 Hierbei tritt ein weiterer, wie ich finde sehr positiver Aspekt von Elias Soziologieverständnis hinzu, nämlich der Blick über den Tellerrand des eigenen Fachs. So finden sich in der Psychogenese, Anklänge und Erklärungen für die Veränderungen, die durch die Psychoanalyse geprägt sind. Durch seinen zeitlichen Maßstab und seine genaue Betrachtung von Begriffen, die geworden sind16, verwendet er für die Soziogenese die Methoden der historischen Wissenschaften. Auf die beiden Begriffe der Psycho- und Soziogenese, sowie auf ihre gegenseitige Abhängigkeit wird in den weiter unten angeführten Gliederungspunkten I.) und II.) noch ausführlicher eingegangen.

2 Nachvollzug des sozialen Wandels am Beispiel der Beziehung zwischen Mann und Frau

„Wie ging eigentlich diese Veränderung, diese „Zivilisation“ im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren?“17

Aus dieser Aufgabenstellung heraus, die Elias in seinem Vorwort des 2. Bandes „Über den Prozess der Zivilisation“ nennt, sollen im Folgenden die Auswirkungen dieses Prozesses am Beispiel der Wandlung der Beziehung zwischen Mann und Frau analysiert werden. Dabei sollen zuerst die von Elias grundlegenden Prozesse nachgezeichnet werden um dann in den Punkten Soziogenese und Psychogenese deren Auswirkung auf die Geschlechterbeziehung aufzuzeigen. Die gesamtgesellschaftlich ablaufenden Prozesse bildeten sozusagen den umgebenden Rahmen für die dabei ablaufende Wandlung der Figuration von Mann und Frau.

Der von Elias in seinem Werk gesteckte zeitliche Rahmen findet im Wesentlichen vom 10 Jhdt. und reicht bis zur Zeit des Absolutismus im 18. Jhdt. Teilweise beschreibt Elias Prozesse vom Ende der Spätantike und den Beginn der fränkischen Herrschaft, und bis ins 20. Jh.. Geografisch beschreibt Elias vor allem die Wandlungen in Frankreich, überträgt aber die wesentlichen Mechanismen auf das gesamte Mitteleuropa inklusive England.

Frankreich wird von Elias als Vorbild für alle großen europäischen absolutistischen Höfe gesehen und stellt sozusagen ein Paradebeispiel für die von Elias beschriebenen Prozesse und Veränderungen dar. „ An den Höfen, wo immer man das Geld dazu hat, ahmt man mit unzureichenden Mitteln den Hofhalt Ludwig XIV. nach und spricht französisch.“18 Als deutlichen Beleg sieht Elias hier die angeglichenen Umgangsformen, die Architektur und vor allem das wie selbstverständlich gesprochene Französisch. „Französisch zu sprechen ist Standesmerkmal aller gehobenen Schichten.“19 Elias vertritt sogar die Ansicht, dass es zwischen Hof und Hof engere gesellschaftliche Kontakte (eine, bis auf Nuancen, gleiche Lebensweisen und eine gesellschaftlichen Aristokratie der gesamten europäischen Höfen) gab, als zu der jeweils eigenen Mittel- und Unterschicht.20 Diese höfische Aristokratie war bestimmend für alle, die sich zur „guten Gesellschaft“ zählten. „Und die verschiedenen Herrscher erhielten in der Übernahme der französischen Etikette [...] die erwünschten Instrumente, ihrer Würde Ausdruck zu geben, die Hierarchie der Gesellschaft sichtbar zu machen und alle anderen, voran den höfischen Adel selbst, ihre Abhängigkeit spüren zu lassen.“21

So zeigt Elias dies auch anhand der Haltung des preußischen Königs Friedrichs des Großen, der ausschließlich französisch kommunizierte, gegenüber der damals aufkommenden und deutsch schreibenden, intellektuellen Mittelschicht mit Vertretern wie Schiller und Goethe, die die französische Lebensweise ablehnten.22

2.1 Die Charakteristika der Schichten

Wie kommt es nun, dass Elias die Oberschicht zum Antreiber des Prozesses der Zivilisation sieht? Und noch davor, wer ist eigentlich „die Oberschicht“ und wer ist „die Mittelschicht“, die laut Elias nach oben strebte? Wer oder was ist oben?

Auch bei dem Verständnis von sozialen Schichten spiegelt sich meines Erachtens der Prozessgedanke von Elias wieder. Schichten sind veränderlich und spiegeln auch die veränderliche Machtbalance der Figurationen wieder. Elias spricht in seinem Werk“ Über den Prozess der Zivilisation“ auch von funktionaler Oberschicht, bzw. Oberschichten.23 Diese Oberschicht ist die zu dem betrachteten Zeitpunkt gesellschaftlich prägende Schicht. Diese Schicht steuert nicht selbst gesteuert, sondern fungiert als Modellgeber.24 Darin findet sich die Sichtweise Elias wieder, dass der soziale Prozess zwangsläufig ist, aber nicht bewusst beeinflusst wird. Die jeweilige Oberschicht versucht sich über Distinktion ihres Verhaltens in ihrer Stellung zu behaupten. „Die Furcht, die aus der Lage der ganzen Gruppe, aus ihrem Kampf um die Erhaltung der gehobenen Position und aus deren[...] Bedrohung stammt, wirkt auf diese Wiese unmittelbar als Triebfeder zur Ausrechterhaltung des Verhaltenscodes,[...]“25. Dies betraf in besonders hohem Maße den zu Höflingen gewandelten Kriegeradel, da dieser keinen Beruf ausübte und deshalb ausschließlich sein Verhalten zur Abgrenzung nutzen konnte.26

Elias beschreibt 2 Phasen der gesellschaftlichen Entwicklung, bei denen sich die Personengruppen der Oberschicht austauschen, also eine neue funktionale Oberschicht entsteht. Die erste Phase entspricht dem Zustand in dem die amtierende Oberschicht nach außen betrachtet stabil ihre Position hält. Es herrschen ständige, auch funktionale Verflechtungen mit den Mittelschichten, allerdings sind Versuche der Mittel- oder Unterschichten hier die Machtbalance zu verändern, nicht möglich. Die Beobachtung der unteren Schichten erzeugt Verachtung, kein Peinlichkeitsgefühl.27 In der zweiten Phase kommt es dann zu einer gesellschaftlichen Veränderung indem die alte Oberschicht durch eine sich neu bildende Oberschicht abgelöst wird. Ein Beispiel ist der Wandel der Oberschicht weg vom Adel hin zum Bürgertum während der Industrialisierung. Über funktionale Verflechtungen, die voll ausgeprägt an den absolutistischen Höfen vorlagen, gelangt der Verhaltenscode einer am Anfang sehr begrenzten Oberschicht zum Bürgertum und schließlich vom Bürgertum im 18.Jhdt. zur breiten Masse der Bevölkerung.28 Nach Elias wurden zwar nach außen hin mehr oder weniger vehement die Sicht- und Verhaltensweisen der alten Oberschicht abgelehnt, allerdings wurden trotzdem Teile davon übernommen und mit den typischen Sichtweisen der „neuen“ Oberschicht verbunden. Es entstand ein neuer Verhaltenskodex, in dem definiert wurde, was als gut und richtig angesehen war. Das Großbürgertum lehnte z.B. die frivole Lebensweise des alten Adels ab.29

Ein weiterer Anhaltspunkt, dass Elias nicht über finanzielle oder ähnliche Charakteristika die Oberschicht definiert, zeigt sich an seiner Ausführung zum Wandel der Ritter vom Kriegeradel zu Höflingen. Nur der Gruppe aus der sich die der Höflinge bildeten, billigt er einen Antrieb zur Abgrenzung zu. Nicht allen Rittern, die als autarke Herren auf ihren Burgen regierten, gelang dieser Anschluss. Und eben diese Gruppe muss als eigentliche Verlierergruppe dieses sozialen Wandels gelten, da sie mehr und mehr vom Bürgertum in finanzieller Hinsicht überholt wurde. Auf der anderen Seite geschah bei ihnen aber auch keine Veränderung ihres Verhaltens. So beschreibt Elias wie sich in dieser Gruppe über Jahrhunderte hinweg eigentlich nichts änderte, also keine wesentliche Psychogenese in Form einer Verschiebung vom Fremd- zum Selbstzwang stattfindet.30

Ebenso ist auch „die Mittelschicht“ nicht ein allumfassendes Mittelfeld der Gesellschaft, sondern sie wird von Elias als nach oben strebende soziale Schicht, also, meiner Meinung nach, ebenfalls funktional, beschrieben.31 Besonders deutlich wird dies am Begriff der Zivilisation, den Elias für die deutschen Staaten des 18. Jhdt. nachzeichnet. Hier bestand die Mittelschicht, nämlich laut Elias teilweise nur aus Einzelpersonen. Diese entsprangen dem zur damaligen Zeit neuen Hofbeamtentum. Es handelte sich um die schon weiter oben erwähnten jungen, deutsch schreibenden Dichter.32 Als weiteres Moment der Abgrenzung zur breiten Masse der 2. Hälfte des 18. Jhdt. sieht Elias hier den Intellekt und die Bildung33 und nennt als Paradebeispiele dieser Schicht Pfarrer und Professoren.34

2.2 Der Monopolmechanismus

Wie kam es aber im mittelalterlichen Frankreich zu diesem Zustand, dass sich schließlich alle Höflinge und die monetären Mittelschicht auf einen Zentralherrn fixierten? Wie und warum sind aus den Rittern Höflinge geworden, wie oben schon kurz angerissen wurde?

Elias erklärt diese Wandlung über einen Prozess, den er durch ablaufende Monopolmechanismen beschreibt.35 In dieser Monopolisierung von verschiedenen Bereichen sieht Elias den Hauptantrieb der sozialen Prozesse.36 Aus den vielen kleinen und kleinsten autarken Herren, den Rittern, auf ihren Burgen entwickelten sich über Ausscheidungskämpfe immer größer werdende Herrschaftsgebiete mit weniger, dafür aber umso mächtigeren Herren. Der Prozess wird verstärkt durch das Auftreten der „[...] privilegierten Stadtbewohner, das „Bürgertum“.“37 Die Unterlegenen gerieten in die Abhängigkeit der Sieger und mussten sich den Gegebenheiten anpassen. Als einen Auslöser des Monopolmechanismus sieht Elias das Wachsen des geldwirtschaftlichen Sektors auf Kosten des naturalwirtschaftlichen Sektors.38 Dadurch stiegen auf der einen Seite die Einnahmen des Königs oder der Fürsten durch die zunehmende Steuer. Für die meisten Ritter bedeutete dies aber durch die gleichzeitig einsetzende Inflation ein sinkendes Einkommen, da ihre Abgaben in festen Renten abgegeben wurden. Gleichzeitig weist Elias darauf hin, dass diese Gruppe von den neuen Möglichkeiten der Geldwirtschaft weitgehend ausgeschlossen war.39

Durch die wachsenden Einkünfte erhielten die Zentralherren auch mehr Potential um Söldner zu mieten, was ebenfalls zu einer Veränderung der Kriegstaktik weg vom Kriegeradel hin zu unedlen Massen die zu Fuß kämpften und durch die sich entwickelnde Feuerwaffen den adligen Ritterheeren militärisch überlegen wurden.40 Diese militärische Stärkung führte zur Vergrößerung und letztlich, wie Elias hinweist, auch zur Befriedung größerer Gebiete.41

Als weiterer Nutznießer dieser gesellschaftlichen Entwicklung war neben den starken Zentralherren auch das sich im 12./13. Jhdt. entwickelnde Bürgertum zu sehen, da sie, anders als die Ritter, direkt an der wachsenden Geldwirtschaft beteiligt waren. Durch diesen Mechanismus verschob sich die Machtbalance zu Gunsten des Bürgertums. Der Zentralherr versuchte die beiden Gruppen für sich in einer ausgeglichenen Balance zu halten indem er jeweils mal die eine mal die andere Gruppe bevorzugte um keine der beiden Gruppen zu mächtig werden zu lassen.42

2.3 Veränderung der Beziehung zwischen Mann und Frau durch Ausbildung der höfischen Gesellschaft

Wie wirkten sich diese in der Gesellschaft ablaufenden Prozesse und diese Antriebe auf die Beziehung zwischen Männer und Frauen aus? Gerade die Beziehung von Mann und Frau ist hier aus meiner Sicht besonders interessant, da sie eine starke und vor allem weitgehend unausweichliche Figuration darstellt. In seinem Vorwort zu Michael Schröters´ „ Wo zwei Zusammenkommen in rechter Ehe“ weist Elias darauf hin, dass die Ehe die einzige sozial legitimierte Geschlechterbeziehung ist.43 In seiner Monographie „Studien über die Deutschen“ erkennt Elias, dass es sich bei Männern und Frauen um eine Etablierten-Außenseiter-Konstellation handelt.44

[...]


1 IX. S. 6

2 III S.13

3 III S. 12ff

4 VII. S.102-103

5 VII. S. 102

6 VII. S.102-103

7 VII. S.104

8 VIII. S.246

9 III S.18

10 VII. S.106

11 VII S.113

12 VI S.173

13 VII. S.108

14 VII. S.112

15 IX S.13- S.14; 2.1.2

16 IX S.14 – S15; 2.1.3

17 I S.76

18 I S.99

19 I S.99

20 II S.13/S.14

21 II S.13

22 I S.107

23 II S.357

24 II S.356

25 II S.357

26 II S.363

27 II S.370

28 II S.361/362

29 II S.440

30 II S.103

31 II S.353

32 I S.109

33 I S.119

34 I S.117

35 II S.151

36 VII S.106

37 II S.13

38 II S.17

39 II S.19

40 II S.18/S.19

41 II S.19

42 II S.21/S.22

43 V. S.94

44 IV. S.41

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Wandlung der Beziehung zwischen Männern und Frauen. Eine Analyse von Norbert Elias' "Über den Prozess der Zivilisation"
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fakultät fr Kultur und Sozialwissenschaften Handeln und Strukturen)
Veranstaltung
Modul 4: Klassische Perspektiven auf die moderne Gesellschaft
Note
1,3 (sehr gut)
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V295835
ISBN (eBook)
9783656938613
ISBN (Buch)
9783656938620
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wandlung, beziehung, männern, frauen, eine, analyse, norbert, elias, über, prozess, zivilisation
Arbeit zitieren
Tobias Mederer (Autor), 2011, Die Wandlung der Beziehung zwischen Männern und Frauen. Eine Analyse von Norbert Elias' "Über den Prozess der Zivilisation", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295835

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