Employability. Ausgangslage, Begriffsdefinition und Bedeutung


Akademische Arbeit, 2007

19 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1 Ausgangslage

2 Begriffsdefinition

3 Bedeutung der Employability im Zeitalter von PISA
3.1 Anforderungen an Kompetenzen
3.2 Aspekte der Beschäftigungsfähigkeit bei Ausbildungsplatzbewerbern
3.3 Nutzen und Befürchtungen in Zusammenhang mit Employability

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Der Begriff „Employability“ macht seit einigen Jahren internationale Karriere. Er taucht immer häufiger in der Literatur auf. Die Wirtschaft findet sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einem fundamentalen Wandel. Entscheidend für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist der Umgang mit diesen strukturellen Wandlungsprozessen. Nur durch Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit bei gleichzeitig hoher Innovationsfähigkeit wird das Unternehmen erfolgreich sein. Dabei ist die Qualifikation die wesentliche Voraussetzung für die Innovation. Employability ist hier ein Ansatz um die notwendige Dynamisierung des Arbeitsmarktes zu erreichen und eine für Unternehmen erforderliche flexible Struktur in der Belegschaft zu erreichen. Mitarbeiter und Unternehmen werden dabei gleichermaßen in die Verantwortung genommen. Die Mitarbeiter müssen bereit sein, ihr Qualifikationsprofil ständig zu erweitern. Nur so können sie die Herausforderungen in wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Sicht bewältigen. Die Unternehmen müssen ihrerseits die Weiterbildung der Mitarbeiter unterstützen und die Erfolgsmöglichkeiten fördern. Employability hat auch gesellschaftspolitische Relevanz. Die Probleme am Arbeitsmarkt, insbesondere die Situation der Jugendlichen, können nur durch eine größere Durchlässigkeit und Flexibilisierung der Arbeitsgesellschaft behoben werden.[1] Der Öffentlichkeit oft unbewusst ist der hohe Anteil an Jugendlichen, die eine neue bzw. überhaupt eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle suchen. 2004 waren ca. 120.000 Jugendliche unter 20 Jahren arbeitslos gemeldet. Die schlechte wirtschaftliche Situation gilt zwar als der Hauptgrund, es stellt sich jedoch die Frage, ob nicht weitere Faktoren ebenfalls eine Rolle spielen. Auch das in die Kritik geratene deutsche Bildungssystem könnte dazu beitragen, dass die Schulabgänger nicht den Anforderungen entsprechen und somit nicht beschäftigungsfähig sind.[2]

1 Ausgangslage

„Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Technologische, ökonomische, gesellschaftliche und demografische Entwicklungen nehmen gleichermaßen Einfluss und führen zu weitreichenden Veränderungen.“[3] Dass die Arbeit heute anders funktioniert als vor 20 Jahren, dazu hat die Technologie in erheblichem Maße beigetragen. Dies betrifft vor allem Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik. Es lassen sich drei große Entwicklungslinien erkennen: Die Geräte sind anspruchsvoller und kurzlebiger geworden. Durch Virtualisierung von Produkten und Dienstleistungen haben sich völlig andere Wertschöpfungsprozesse entwickelt. Technologische Entwicklungen durchdringen alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Prozesse werden beschleunigt und Abläufe und Strukturen verkürzt.[4]

Betrachtet man die Arbeitswelt von der ökonomischen Seite, wird sie durch zwei Trends beeinflusst:

1. Globalisierung
2. Entwicklung zur Wissensgesellschaft

Durch die Globalisierung haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändert. Denn Globalisierung hat viele Gesichter. Eines davon ist die uneingeschränkte Mobilität von Märkten, Produzenten und Konsumenten. Das heißt, jedes Produkt ist für jedermann jederzeit an jedem Platz der Welt verfügbar. Obwohl die Produkte noch eine regionalspezifische Ausprägung besitzen, werden sie transnational hergestellt, vertrieben und eingesetzt. Dafür sind Flexibilität und Mobilität erforderlich. Dies führt zur Anpassungsfähigkeit an immer neue komplexe Arbeits- und Lernfelder.[5] Im Bedeutungszuwachs von Wissen sowie in seiner Vermehrung bei gleichzeitiger Kurzlebigkeit zeigt sich die Entwicklung zur Wissensgesellschaft. In der heutigen Zeit erfolgt eine Verdoppelung des Volumens der Informationsmedien alle 5 Jahre. In den nächsten 10 Jahren wird sich das Wissen in der Hälfte der Zeit verdoppeln, bei gleichzeitiger Senkung der Halbwertszeit des Wissens. Durch die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und Wissenschaft kommt es zu einer Globalisierung des Wissens. Mittlerweile verteilen sich die Zentren der Wissensgenerierung und des Fortschritts über die ganze Welt. Um in diesem Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen neuartige und hochwertige Produkte anbieten, die sich von der Konkurrenz unterscheiden. Da der Lebenszyklus von Produkten immer kürzer wird, muss dafür gesorgt werden, dass sich die Investitionen in Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Marketing schneller amortisieren können. Ein solcher Wertschöpfungsprozess erfordert ein hohes Maß an Wissen. Heute resultieren schon 80% der Produktionszuwächse aus dem Einsatz von Wissen. In den nächsten 10 Jahren wird mit einem Anstieg auf 90% gerechnet. Hier spielt zum einen die Bedeutung von Spezialkenntnissen eine Rolle, aber auch die Fähigkeit Aufgaben ganzheitlich zu lösen wird immer wichtiger.[6] Neben der Technologie und der Ökonomie haben auch die gesellschaftlichen Werte eine bedeutende Rolle. Hier lassen sich drei Trends erkennen: ein vermehrter Sinnbezug, zunehmender Hedonismus, Entstandardisierung familiärer und beruflicher Lebensläufe. Die Mitarbeiter aus der Nachkriegsgeneration (bis 1955 geboren) und der Babyboomer-Generation (zwischen 1955 und 1965 geboren) weist eine hohe Leistungsorientierung, einen hohen Berufsbezug und die Suche nach Beständigkeit auf. Dies ist bei den meisten Mitarbeitern der jüngeren Generation nicht mehr zu erkennen.[7] Sie bewegen sich in Spannungsfeldern wie z.B. Lebensgenuss versus Leistungsgenuss, Familie versus Beruf, Flexibilität versus Suche nach Beständigkeit. Viele Mitarbeiter versuchen Lebensgenuss und Leistungsgenuss miteinander zu kombinieren. Auf der einen Seite suchen sie nach herausfordernden Tätigkeiten und Entwicklungschancen, auf der anderen Seite spielt Spaß an der Arbeit eine größere Rolle, ebenso die Mitwirkung an Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen. Auch die Balance von Familie und Arbeit ist ein Ziel von Arbeitnehmern. Arbeit wird nicht als einziger Lebensinhalt angesehen. Das Privat- und Berufsleben vermischt sich. Frauen zeigen auf Grund eines veränderten Rollenverständnisses, eines steigenden Qualifizierungsniveaus und hoher Lebenshaltungskosten eine zunehmende Berufsorientierung. Bei Männern ist hingegen eine steigende Familienorientierung zu beobachten.[8] Nicht zu vernachlässigen ist auch die individualistische Orientierung der Menschen. Die Berücksichtigung des eigenen Vorteils und die Maximierung des eigenen Nutzens wirken sich auf die Ziele eines Arbeitgebers aus. Die Orientierung an gemeinsamen Zielen gewinnt jedoch an Bedeutung. Aufgabenstellungen, die immer komplexer werden, können nicht mehr alleine bewältigt werden. Durch die Orientierung an gemeinsamen Zielen, werden die Leistungsorientierung und die Optimierung des eigenen Nutzens gefördert.[9] Somit ist der Wertewandel eine Reaktion auf veränderte Rahmenbedingungen. Abnehmende Arbeitsplatzsicherheit und Schnelllebigkeit der Märkte führen dazu, dass die Fokussierung auf die eigene Person und die Definition von Wissen und Kompetenz als Vermögenswert stärker in den Vorderrund rücken.[10] Auch die demografische Entwicklung spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Nachwuchskräfte werden knapper und die Belegschaften immer älter. 1996 waren die 25- bis 35-Jährigen die personalstärkste Altersgruppe der sozialversicherungs-pflichtigen Beschäftigten. 2002 waren es schon die 35- bis 44-Jährigen. 2030 werden es die 45- bis 50-Jährigen sein.[11] Auch die Erhöhung des Renteneintrittsalters sowie die Entwicklung sozialer Sicherungssysteme führen zu einer Verlängerung der Erwerbsphase. Somit wird lebenslanges Lernen immer wichtiger. Abschließend lässt sich sagen, dass durch technologische, ökonomische, gesellschaftliche und demografische Entwicklungen Unternehmen und deren Mitarbeiter mit einer stark ansteigenden Veränderungsgeschwindigkeit und Unsicherheit sowie zunehmender Komplexität konfrontiert werden.[12]

2 Begriffsdefinition

Wie bereits zu Beginn erwähnt, taucht der Begriff Employability immer häufiger in der Literatur auf. Doch was bedeutet Employability eigentlich genau? Wörtlich übersetzt bedeutet Employability so viel wie Beschäftigungsfähigkeit. Synonym werden auch die Begriffe Arbeitsmarktfähigkeit und Arbeitsmarktfitness gebraucht. Der Begriff umfasst somit Merkmale, die den Einzelnen tauglich oder nicht tauglich für eine Beschäftigung sein lassen. Er ist aber nicht neu. Schon während des 20. Jahrhunderts wurden verschiedene Definitionen entwickelt. Diese bezogen sich zunächst auf körperliche und sozioökonomische Merkmale des Einzelnen. Im nächsten Schritt wurde erst der Bezug zum Arbeitsmarkt erkannt. Dabei stand der Arbeitslose im Mittelpunkt. Erst in den 90er Jahren wurde diese Fokussierung aufgegeben. Ab diesem Zeitpunkt war das Ziel die Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit jedes Einzelnen.[13] Somit lässt sich Employability folgendermaßen definieren: „Beschäftigungsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit einer Person, auf der Grundlage ihrer fachlichen und Handlungskompetenzen, Wertschöpfungs- und Leistungsfähigkeit ihre Arbeitskraft anbieten zu können und damit in das Erwerbsleben einzutreten, ihre Arbeitsstelle zu halten oder, wenn nötig, sich eine neue Erwerbsbeschäftigung zu suchen.“[14] Heute deckt Beschäftigungsfähigkeit zwei große Themenbereiche ab. Zum einen die Auswahlprozesse für Arbeitssuchende am Arbeitsmarkt, zum anderen unternehmensinterne Prozesse, die zur Nutzung von Humanressourcen dienen. Der Arbeitnehmer soll für unterschiedliche Arbeitsumfelder, Tätigkeitsbereiche und Organisationsformen „fit“ sein. Als Bausteine der Beschäftigungsfähigkeit können folgende Faktoren bezeichnet werden: Erfahrung und Fähigkeiten, Bereitschaft zur Teilnahme an Maßnahmen zur Förderung der Employability, Eigenverantwortung und erworbene Kenntnisse. Die Förderung von Employability kann proaktiv, also während einer aktiven Beschäftigung im Unternehmen, oder auch reaktiv, d.h. zur Unterstützung in Zeiten von Arbeitslosigkeit, erfolgen. Abschließend lässt sich sagen, dass mit Employability drei Ansatzpunkte verbunden sind:[15]

- Employability aus individueller Sicht
- Employability auf betrieblicher Ebene
- Employability im gesellschaftlichen Kontext, aus bildungspolitischer sowie arbeitsmarktpolitischer Perspektive.

3 Bedeutung der Employability im Zeitalter von PISA

Die Unternehmen stehen beim Thema Nachwuchssicherung untereinander im Wettbewerb. Nach zielgruppenbezogenen Maßnahmen und unter Einhaltung spezifischer Restriktionen gilt es die besten Kandidaten für das Unternehmen zu gewinnen. Für die Unternehmen wird dies jedoch immer schwerer, weil viele der Jugendlichen nicht beschäftigungsfähig sind bzw. nur eingeschränkt den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen. Einer der Hauptgründe dafür ist sicherlich das Defizit im deutschen Bildungssystem. Schaut man auf die Inhalte des Bildungssystems, stellt man fest, dass sich über Jahre eine Wirklichkeitsferne und Berufsferne im deutschen Bildungssystem etabliert hat. Zwei große Blöcke von Kompetenz, die ein Mensch braucht, fehlen unseren Jugendlichen. Das hat die PISA-Studie sehr deutlich gezeigt. Dies sind zum einen die Basiskompetenzen, zum anderen die Schlüsselqualifikationen. Unter Basiskompetenzen versteht man das Beherrschen der schriftlichen und mündlichen Verkehrssprache, mathematische Modellierungsfähigkeit, IT-Qualifikationen und die Qualifikation in mindestens einer Fremdsprache. Schlüsselqualifikationen betreffen die Fähigkeiten, die ein Mensch in seinem Leben benötigt, z.B. Kommunikationsfähigkeit.[16] Viele Schüler sehen Schule als notwendiges Übel an. Es wird meist nur von Stunde zu Stunde oder von Klassenarbeit zu Klassenarbeit gelernt. Im Anschluss daran wird das Erlernte vergessen. Für Jugendliche zählt nur der Notenerfolg. Was man von dem Erlernten im späteren Leben noch gebrauchen kann, machen sich viele nicht bewusst. Mit dieser Einstellung passen sie sich den Gegebenheiten des derzeitigen Schulsystems an.[17] Anhand der PISA-Studie wurde 2000 und 2003 die Bildungskompetenz von 15-jährigen Jugendlichen ermittelt. Ziel dieser Studie ist es, bedeutsame Kompetenzen in den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften sowie zusätzlich ab 2003 die Kompetenz zur Problemlösefähigkeit länderübergreifend zu erheben. Dadurch soll herausgefunden werden, ob die Schüler den Herausforderungen des Arbeitsmarktes gewachsen sind.[18] Im Bereich Lesekompetenz belegt Deutschland einen Platz, der im Durchschnittsbereich aller teilnehmenden Länder liegt. Das Leseverständnis weist enorme Mängel auf. Es wurden fünf Kompetenzstufen mit steigenden Anforderungen geprüft. 23% der Schüler sind nicht in der Lage die Anforderungen von Stufe 2 zu erfüllen, nur ca. 10% sind auf der Kompetenzstufe 5. Alarmierend ist auch, dass 42% der Jugendlichen angeben nicht zum Vergnügen zu lesen. Auch im Bereich Mathematik liegt Deutschland im Durchschnittsbereich. Innerhalb der Bundesländer variieren die mathematischen Kompetenzen jedoch erheblich. Bayern führt das Feld mit 518 Punkten an. Schlusslicht ist Bremen mit 467 Punkten. Die Gruppe Jugendlicher, deren mathematische Fähigkeiten nicht über das Niveau des Rechnens in der Grundschule hinausgehen, ist in Deutschland so hoch wie in keinem anderen Land. Somit zählen 21,6% der 15-Jährigen zur Risikogruppe in diesem Kompetenzbereich. Im Bereich der Naturwissenschaften liegt Deutschland knapp über dem Durchschnitt. Auch hier ist die Streuung zwischen den einzelnen Bundesländern sehr hoch. Bayern kann mit 530 Punkten der Spitzengruppe zugeordnet werden. Bremen bildet mit 477 Punkten wieder das Schlusslicht. Oft haben Schüler Angst vor den naturwissenschaftlichen Fächern oder es fehlt ihnen schlichtweg das Interesse. Als weltweiter Standort im Chemiebereich kann sich Deutschland diese Schwächen aber nicht mehr länger leisten. Es muss versucht werden das Interesse der Schüler in diesem Bereich wieder zu wecken. Veraltete Versuchsgeräte und Materialien müssen gegen neue, zeitgemäße ausgetauscht werden. Des Weiteren sollen Schüler aktiv mit in die Versuche eingebunden werden, anstatt sie nur passiv zu betrachten. Im Bereich der Problemlösekompetenz schneiden die Schüler jedoch gut ab. Es handelt sich um eine wichtige Eigenschaft in der betrieblichen Praxis. Dabei müssen oft schnelle und unkomplizierte Lösungen für auftretende Problem- und Fragestellungen gefunden werden.[19] Auch in anderen Bereichen des Bildungssystems befinden sich noch zahlreiche Defizite. Lehr-/Lernmethoden sind nicht auf internationalem Niveau. Wesentlich ist auch die fehlende unternehmerische Orientierung unserer Schulen. Ein weiteres Problemfeld sind die zahlreichen juristischen Regelungen und der Professionalitätsmangel des Lehrpersonals. Auch das Zeitproblem ist ein bedeutender Faktor. Unsere Kinder werden systematisch zu spät eingeschult. Ebenso sind wir eines der wenigen Länder, die keine Ganztagsschulen anbieten. Die von den Bundesländern gestarteten Initiativen beschränken sich auf die Betreuung am Nachmittag. Dadurch wird die Unterrichtszeit jedoch nicht erweitert. Auch die Lernorte selbst befinden sich in Deutschland meist in einem jämmerlichen Zustand. Veraltete Ausstattungen und wenig einladende Gebäude erinnern an wilhelminische Zeiten. Um diese Probleme zu beheben, muss Deutschland nach vorne schauen und versuchen diese Situation zu verbessern. Allerdings sollte dies in den nächsten 5 bis 7 Jahren geschehen.[20] Abschließend lässt sich resümieren, dass das Fachwissen für das spätere Berufsleben eines jüngeren Menschen von enormer Wichtigkeit ist. Es kann somit als Fundament der Beschäftigungsfähigkeit angesehen werden. Nur wer über fachliche Qualifikationen verfügt, kann Schlüsselqualifikationen erlangen. Die Schule von heute sollte das Augenmerk nicht nur auf das Fachwissen, sondern auch auf überfachliche Qualifikationen richten.[21] Die mo­derne Schule von morgen muss ein Lern- und Lebensraum sein. Unter „Haus des Lernens“ wird eine Zukunftsvision verstanden. Folgende Abbildung gibt einen Überblick über den Aufbau des „Haus des Lernens“.

[...]


[1] Vgl. Speck, P. (Hrsg.), (2005): Employability – Herausforderung für die strategische Personalentwicklung, Wiesbaden, S. V.

[2] Vgl. Groh, S./Rump, J.: Employability und Schulen: Mit kleinen Schritten zum großen Ziel, in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006): Employability Management, Wiesbaden, S. 95.

[3] Rump, J./Eilers, S.: Managing Employability, in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 14.

[4] Vgl. Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 14; vgl. auch Kres, M., (2007): Integriertes Employability Management, Bern, S. 21.

[5] Vgl. Ernst, H. et al., (2003): Lebenswelt 2030, Köln, S. 32, 43 f., zit. bei: Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 14.

[6] Vgl. Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 14 f.

[7] Vgl. Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 15.

[8] Vgl. Wunderer, R./Dick, P., (2002): Personalmanagement – Quo vadis?, Neuwied, S. 33 ff., zit. bei: Kres, M., (2007), a.a.O., S. 24.

[9] Vgl. Wunderer, R./Dick, P., (2002), a.a.O., S. 30, zit. bei: Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 16.

[10] Vgl. Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 16.

[11] Vgl. Barth, H.-J., (2004): Die „Allianz für die Familie“ im Kontext volkswirtschaftlicher und demografischer Trends, S. 27-28, zit. bei: Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 16.

[12] Vgl. Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 17.

[13] Vgl. Weinert, P. et al. (Hrsg.), (2001): Beschäftigungsfähigkeit: Von der Theorie zur Praxis (Soziale Sicherheit, Bd.4), S. 23 ff., zit bei: Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 19.

[14] Blancke, S./Roth, C./Schmid, J., (2000): Employability als Herausforderung für den Arbeitsmarkt, Stuttgart, S. 9, zit. bei: Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 19.

[15] Vgl. Rump, J./Eilers, S., a.a.O., in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 19 f.; vgl. auch Kres, M., (2007), a.a.O., S. 31 ff.

[16] Vgl. Walter, N.: Deutsche – immer weniger und immer älter: Was ist zu tun?, in: Speck, P. (Hrsg.), (2005), a.a.O., S. 11.

[17] Vgl. Groh, S./Rump, J.: Employability und Schulen: Mit kleinen Schritten zum großen Ziel, in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 97.

[18] Vgl. Mosters, M., (2007), a.a.O., S. 19.

[19] Vgl. Mosters, M., (2007), a.a.O., S. 20 ff.; vgl. auch Groh, S./Rump, J.: Employability und Schulen: Mit kleinen Schritten zum großen Ziel, in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 98 ff.

[20] Vgl. Walter, N.: Deutsche – immer weniger und immer älter: Was ist zu tun?, in: Speck, P. (Hrsg.), (2005), a.a.O., S. 11 f.

[21] Vgl. Groh, S./Rump, J.: Employability und Schulen: Mit kleinen Schritten zum großen Ziel, in: Rump, J./Sattelberger, T./Fischer, H. (Hrsg.), (2006), a.a.O., S. 100.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Employability. Ausgangslage, Begriffsdefinition und Bedeutung
Autor
Jahr
2007
Seiten
19
Katalognummer
V296130
ISBN (eBook)
9783656940081
ISBN (Buch)
9783656940111
Dateigröße
647 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
employability, ausgangslage, begriffsdefinition, bedeutung
Arbeit zitieren
Sabine Braun (Autor), 2007, Employability. Ausgangslage, Begriffsdefinition und Bedeutung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296130

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Employability. Ausgangslage, Begriffsdefinition und Bedeutung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden