Das Münchener Oktoberfest. Wie lässt sich Tradition mit einem Massenpublikum verbinden?


Hausarbeit, 2013
20 Seiten, Note: 1.3

Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

1 Das Oktoberfest in München
1.1 Aufbau der Arbeit
1.2 Einleitung
1.3 Entstehung
1.4 Geschichte

2 Wandel vom Traditionsfest zur Massenveranstaltung
2.1 Tradition
2.2 Entwicklung zur Massenveranstaltung

3 Fazit

III Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Das Oktoberfest im Jahr 1910

Abb. 2: Anstich des ersten Fasses 1950

Abb. 3: Oktoberfestplakat 1952

1 Das Oktoberfest in München

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Oktoberfest in München und der wissenschaftlichen Fragestellung, ob bzw. wie eine lang anhaltende Traditionen mit einem Massenpublikum verbunden werden kann.

1.1 Aufbau der Arbeit

In dieser Arbeit soll zunächst die Entwicklung des Oktoberfests von einer Hochzeit inklusive Pferderennen zu einer Veranstaltung für ein Massenpublikum anhand der Entstehung des Oktoberfests (Kapitel 1.3), sowie der allgemeinen Geschichte des Oktoberfests und den Maßnahmen (Kapitel 1.4), die es ermöglicht haben ein breites Publikum anzulocken, beschrieben werden.

Anschließend werden die verschiedenen Oktoberfesttraditionen und ihre Bedeutungen für das Oktoberfest und die Stadt München (Kapitel 2.1) genauer beschrieben. Darauf folgt die Verbindung mit der breiten Masse und der Entwicklung zu einer Massenveranstaltung (Kapitel 2.2).

Als Abschluss dieser Arbeit wird die Entwicklung des Oktoberfests zu einer Massenveranstaltung im Fazit (Kapitel 3) kritisch hinterfragt.

1.2 Einleitung

Das Oktoberfest ist mit mehreren Millionen Besuchern jährlich das größte Volksfest der Welt, aus München nicht mehr wegzudenken, und stellt seit dem ersten Oktoberfest im Jahre 1810 einen wichtigen Faktor für die Münchener Wirtschaft dar. Das Oktoberfest gilt seitdem als der Höhepunkt des Münchener Jahresablaufs. Trotz dessen gibt es auch jährlich viele Münchener, die sich über die Ausmaße des Oktoberfestes beklagen.1

Seit dem ersten Oktoberfest hat sich viel verändert und bietet neben dem Aufrechterhalten von langjährigen Traditionen, regelmäßigen und modernen Veränderungen einen hohen wirtschaftlichen Wert für die Stadt und Region München.2

Die Entstehung und die Entwicklung des Oktoberfests werden in den nächsten beiden Kapiteln genauer beschrieben.

1.3 Entstehung

Am 12.Oktober 1810 heiratete der bayrische Kronprinz Ludwig die Prinzessin Therese Charlotte Louise von Sachsen-Hildburghausen. Die öffentlichen Feierlichkeiten im Anschluss der Hochzeit dauerten fünf Tage und wurden zum Abschluss des Festes am 17. Oktober 1810 mit einem Pferderennen, welches 40.000 Zuschauer anlockte, gekrönt.3

Das erste Oktoberfest sollte zwei Aufgaben erfüllen. Zum einen sollte die Bindung an das neu entstandene Königreich Bayern gestärkt werden und zum anderen sollte der landwirtschaftliche Fortschritt durch Preisverleihungen gefördert werden. Durch die erstmalige Teilnahme des Volkes an den Feierlichkeiten der höfischen Gesellschaft ist eine neue Form des Festes, nämlich, die des Volksfestes entstanden.4 Bereits beim ersten Oktoberfest war vor und nach dem Pferderennen für das leibliche Wohl gesorgt und erste Zelte waren auf Höhe der Rennstrecke aufgestellt. Somit wurden die ersten Oktoberfestgrundlagen bereits im Jahre 1810 geschaffen.

Die Königsfamilie erkannte die Benefits der Königshuldigung, der Festigung der jungen Monarchie, der Steigerung des Einheitsgefühls und die Verbindung der Landwirtschaft infolge des Oktoberfestes und entschied sich dafür, das Oktoberfest im nächsten Jahr zu wiederholen.5

Die Verbindung zum Kronprinzenpaar, zu dessen Ehren das erste Oktoberfest gefeiert wurde, sollte nicht in Vergessenheit geraten. Daher wurde der Kronprinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen zu Ehren die Wiese, auf dem das erste Pferderennen und die Hochzeit stattgefunden haben, „Theresienwiese“ genannt.6

1.4 Geschichte

Das Vergnügen und die Freude standen seit den Anfängen des Oktoberfests im Vordergrund. Bereits ein Jahr nach dem ersten Oktoberfest wurde ein erstes Karussell und zwei Schaukeln auf dem Festgelände errichtet. Im Jahr 1818 tauchten die ersten Bierbuden auf dem Oktoberfest auf.7 Die Popularität des Oktoberfestes nahm im deutschsprachigen Raum so schnell zu, dass sich bereits im Jahr 1820 Händler aus allen Regionen des deutschsprachigen Raums bewarben, auf dem Oktoberfest vertreten zu sein. Die Dauer des Oktoberfestes wurde in diesem Jahr auf 8 Tage verlängert und am Ende dieses Oktoberfestes fand das erste Oktoberfest-Feuerwerk statt.8 Die Popularität stieg weiterhin an und sorgte dafür, dass im Jahr 1835, zum 25- jährigen Jubiläum und Silberhochzeit des Königspaares, bereits 100.000 Besucher auf das Oktoberfest kamen, 20% davon von außerhalb. Die Fertigstellung der Eisenbahnlinie von Augsburg nach München im Jahr 1840 und vergünstigte Preise für Oktoberfest-Sonderzüge ab dem Jahr 1853 sorgten für weitere Besucher von außerhalb.9 Ende des Jahres 1877 wurde die zweite Pferdebahnlinie von Schwabing zur Theresienwiese eingeweiht und ermöglichte den Besuchern im nächsten Jahr, so bequem wie noch nie zuvor auf das Oktoberfestgelände zu gelangen. Zwei Jahre später wurde zur Sicherheit der Besucher erstmals eine Polizeistation eingerichtet. Im Jahr 1884 wurde auf dem Gelände des Oktoberfestes die Elektrizität eingeführt.10 1890 wurde eine neue Ära auf dem Oktoberfest eingeläutet. In diesem Jahr wurde die erste Bierhalle auf dem Oktoberfest für den Wiesnwirt Michael Schottenhammel erbaut. Die Zeit des weltgrößten Bierfestes konnte somit beginnen.11

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rückten die zahlreichen Vergnügungsangebote, sowie das Treffen mit Freunden und Verwandten zum gemeinsamen Essen und Trinken in den Mittelpunkt. Durch den Ausbau der Bierhallen gegen Ende des 19. Jahrhunderts, wurde geselliges Beisammensein und soziale Kontaktpflege ermöglicht. Das Essen und Trinken wurde von einer Nebensächlichkeit zu einem festen Bestandteil des Besuchs auf dem Oktoberfest. Es wurde vermehrt der Fokus auf den Konsum gelenkt und somit das Oktoberfest auf das neue Massenpublikum ausgerichtet. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist die Wichtigkeit des erhöhten Tourismusaufkommens infolge des Oktoberfestes zu erkennen.12

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts änderte sich die gastronomische Situation auf dem Oktoberfest zunehmend. 1901 bezog die Bräurosl der Pschorrbrauerei eine Festhalle auf dem Oktoberfest. Ein Jahr später folgte die erste Hippodrom-Festhalle und im Jahr 1903 wurde eine neue Schottenhammel Festhalle und die Augustiner-Festburg errichtet. Genau ein Jahr später etablierte sich der heutzutage weltweit bekannte Trinkspruch „Ein Prosit. Ein Prosit der Gemütlichkeit!“.13 Im Jahr 1907 bezogen weitere Münchener Großbrauereien ihre neuen Festhallen auf dem Oktoberfest und verdrängten damit die bis dahin bekannten und beliebten kleineren Wirtsbuden. Die fünf Großbrauereien waren Bürgerbräu, Wagnerbräu, Spatenbräu, Hackerbräu und Lowenbräu. Im gleichen Jahr schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dass das Fest bereits von einer Vollendung sei, wie es kein anderes Volksfest auf der Welt vorzuweisen hätte. Von dieser damals beschriebenen Einmaligkeit profitiert das Oktoberfest auch heute noch.14

Die ersten Vorbereitungen für das 100-jährige Jubiläum des Oktoberfestes im Jahre 1910, in Abbildung 1 zu sehen, wurden bereits im März des Vorjahres getroffen. Gegen Ende Juni 1910 wurden insgesamt 5.000 Plakate in München und Umgebung platziert und an alle deutschen und österreichischen Städte verschickt. Schon bevor das Jubiläumsoktoberfest begonnen hatte, wurde am 3. Juli im Historischen Museum die „Jubiläumsaustellung zur Hundertjahrfeier des Oktoberfestes“ eröffnet, die bis zum 30. April 1911 andauerte und insgesamt 60.000 Besucher zählen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abb. 1: Das Oktoberfest im Jahr 1910 (Quelle: o.V. [100 Jahre], o.S.).

konnte. Als weitere Besonderheiten des 100. Jubiläumsoktoberfestes sind Jubiläumsfestkrüge und Jubiläumsansichtskarten zu nennen. Das 100-jährige Jubiläum des Oktoberfestes ging als das aufwändigste Fest in die Geschichte ein, hatte einen großen Erfolg und erhielt nach der erfolgreichen Durchführung Zuspruch von allen Seiten.15

Nach Ende des ersten Weltkriegs und Ende der Monarchie in Bayern wurde das Oktoberfest von der Stadt München als ein den Fremdenverkehr und die Wirtschaft belebendes Lokalereignis wahrgenommen und somit bereits 1918 der Grundstein für den weltweiten Erfolg des Oktoberfestes bis in das 21. Jahrhundert hinein, gelegt.16

Im Jahr 1930 waren die ersten Ausbesserungen des Fetsgeländes nötig. Aus Verkehrs- und Feuersicherheitsgründen wurde die Wirtsbudenstraße auf 35 Meter verbreitert und asphaltiert. Auch Adolf Hitler erkannte die Bedeutung und Tradition des Oktoberfestes für die Stadt München und, dass die Tradition nicht angetastet werden dürfe. Trotzdessen wurde das Oktoberfest im Jahre 1938 als „Großdeutsches Volksfest“ für Propagandazwecke missbraucht.17 Nach Ende des zweiten Weltkrieges stellte die Stadt München zehn Jahre lang jährlich 200.000 DM zur Verfügung um Kriegsschäden auf der Theresienwiese zu beheben. Nach dem zweiten Weltkrieg hat sich eine weitere Tradition entwickelt. Die Stadt München lädt jährlich 250 Bedürftige zur Bewirtung in das Schottenhammel Festzelt zur Brotzeit ein.18 Auf dem zweiten Oktoberfest nach dem zweiten Weltkrieg im Jahr 1950, welches wieder viele auswärtige Gäste anzog, wurde eine weitere Tradition geschaffen. Der damalige Oberbürgermeiste der Stadt München, Thomas Wimmer, kam leicht verspätet zum Wiesn-Einzug und konnte nicht wie gewohnt vorne weg marschieren. Der Oberbürgermeister durfte auf der Kutsche der Familie Schottenhammel mitfahren. Als Gegenleistung für diesen Chauffierdienst der Familie Schottenhammel sollte Thomas Wimmer den Anstich des ersten Fasses im Schottenhammel-Festzelt übernehmen, wie in Abbildung 2 zu sehen. Thomas Wimmer benötigte 17 Schläge um das Bierfass anzuzapfen, dokumentiert durch das bayrische Fernsehen. Da dieses Spektakel so viel Unterhaltung für die Besucher des

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abb. 2: Anstich des ersten Fasses 1950 (Quelle: tz-online [Anstich], o.S.).

Festzeltes lieferte, wurde die Aktion im nächsten Jahr wiederholt. Im darauffolgenden Jahr ließen sich besonders viele Besucher auf den USA, der Schweiz und Österreich beobachten.19 Durch die steigenden Umsätze aller Beschicker und der stetig zunehmenden Besucherzahlen entwickelte sich das Oktoberfest zum Wirtschaftsfaktor Nummer eins für die Stadt München. Die zunehmenden Besucherzahlen hatten jedoch auch negative Effekte. Während im Jahr 1950 „nur“ 20.000 Bierkrüge als Souvenir mitgenommen wurden, waren es ein Jahr später schon 36.000 abhanden gekommene Exemplare gewesen.20 Einen kuriosen Fund konnte die Polizei im Jahre 1963 vorweisen. Die Polizei entdeckte in einem Auto einer amerikanischen Familie, 43 Maßkrüge aller Münchener Brauereien. Die Familie stellte damit einen neuen Rekord im Bierkrugklau auf und verdeutlichte den internationalen Kurswert der Bierkrüge.21

Im Jahr 1952 wurde erstmals ein Plakatwettbewerb ausgeschrieben, um im In- und Ausland für das Oktoberfest zu werben, das Oktoberfest weltweit bekannt zu machen und die Besucher aus allen Regionen nach München zu locken. Insgesamt wurden 50.000 Plakate erstellt und an Reisebüros verschickt. Das erste Oktoberfestplakat aus dem Jahr 1952 ist in Abbildung 3 zu sehen.22 Bereits im Jahr 1953 zeigte die Plakataktion ihren Erfolg. Der Zustrom an auswärtigen Gästen galt als enorm. Außerdem wurde das Oktoberfest zur Steigerung der Attraktivität optisch umgestaltet. Aus diesem Grund sollten die folgenenden Oktoberfeste auch umgestaltet werden, um die hohe Attraktivität

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abb. 3: Oktoberfestplakat 1952 (Quelle: tz-Online [Plakat], o.S.).

beizubehalten. Im Abschlussbericht des Oktoberfestes wurde der Wirtschaftswert für die Stadt München und den Handel und Gastgewerbe im größeren Umkreis auf 60 bis 80 Millionen DM beziffert. Die Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität zeigten im Jahre 1954 ihre Wirkung und führten zu einem Besucheransturm in Höhe von fünf Millionen Besuchern.23 Welch eine Stellung das Oktoberfest deutschlandweit hatte, zeigte sich im Jahr 1957. Die Bundestagswahl wurde um eine Woche vorverlegt, damit sich diese nicht mit der Eröffnung der Wiesn überschneidet.24 Auf der Weltausstellung in Brüssel im Jahre 1958 konnte ein bayerisches Bierzelt bewundert werden.25

Das 150-jährige Jubiläum des Oktoberfestes fand im Jahr 1960 statt. Es wurden verschiedene Sonderveranstaltungen durchgeführt. Im südlichen Bereich der Theresienwiese fand ein Pferderennen statt, welches an die Entstehungsgeschichte des Oktoberfestes erinnerte. Am Ende des Oktoberfestes wurde ein Oktoberfestfeuerwerk abgebrannt. Außerdem gab es eine einmonatige Jubiläumsaustellung im Stadtmuseum zu besuchen.26

1961 konnte das Oktoberfest das erste Mal außerhalb Münchens gefeiert werden. In Wieze in Ostflandern, Belgien wurde vom 23. September bis zum 8. Oktober ein „Oktoberfeesten“ abgehalten. Im Jahr 1963 wurde der Wirtschaftswert des Oktoberfestes für die Stadt und Region München auf 100 Millionen DM beziffert, was eine Bestätigung für die gute Arbeit der Stadt München war.

[...]


1 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 14.

2 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 15.

3 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 19f.

4 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 16.

5 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 22.

6 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 22f.

7 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 23f.

8 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 25.

9 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 26.

10 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 27.

11 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 28.

12 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 28.

13 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 29.

14 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 30.

15 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 30f.

16 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 32.

17 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 33f.

18 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 43f.

19 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 36.

20 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 37.

21 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 40.

22 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 37f.

23 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 38.

24 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 39.

25 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 40. Vgl. Bureau International des Expositions [Weltausstellung], o.S.

26 Vgl. Hartl [Oktoberfest], S. 39.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Münchener Oktoberfest. Wie lässt sich Tradition mit einem Massenpublikum verbinden?
Hochschule
Hochschule Fresenius; Hamburg
Veranstaltung
Event Management
Note
1.3
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V299005
ISBN (eBook)
9783656956525
ISBN (Buch)
9783656956532
Dateigröße
849 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Oktoberfest, Munich, Beer, Beerfest, Tradition, Von Tradition zur Massenveranstaltung
Arbeit zitieren
Tobias Thormann (Autor), 2013, Das Münchener Oktoberfest. Wie lässt sich Tradition mit einem Massenpublikum verbinden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299005

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