Chancen und Grenzen der „Foreign Policy Branding“-Strategie in Katar


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
23 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Katar- Ein kleiner Staat mit verstecktem Potential
2.1 Allgemeine Daten und Geschichte
2. 2 Wirtschaft und Politik
2. 3 Tourismus und Sport

3. Die „Foreign Policy Branding“- Strategie
3.1 Eine Definition
3.2 Katars Strategien- Chancen und Zukunftsaussichten

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis.

1. Einleitung

In dieser Arbeit soll nicht nur der arabische Staat Katar, sondern auch an ihm die Strategie des „Foreign Policy Brandings“ vorgestellt und erläutert werden.

Hierbei sollen Länder, die zunächst aufgrund ihrer geographischen Größe oder Bevölkerungszahl keine große Bedeutung auf regionaler und internationaler Ebene aufweisen können, eine zentrale Rolle spielen. Als zweitkleinster Staat auf der arabischen Halbinsel hat es Katar häufig schwer sich unter seinen Nachbarn zu behaupten. Oft scheint es, trotz des relativ hohen Ölreichtums und den drittgrößten Erdgas-Reserven der Welt, eine Herausforderung für dieses Land zu sein, sich mit einem eigenständigen Wiedererkennungswert von den restlichen arabischen Ländern zu unterscheiden.

In Zeiten steigender Globalisierung ist es für einen kleinen Staat wie Katar um so wichti- ger geworden Strategien bereitzuhalten, die das Überleben auf dem Weltmarkt sichern können. Es müssen Wege gefunden werden, die dem Land nicht nur das nötige Prestige unter seinen Nachbarstaaten und im internationalen System verschafft, sondern auch da- bei helfen, ihr wirtschaftliches und politisches Potenzial auszuschöpfen. Ziele, die genau dieses Bestreben beschreiben, fallen unter die sogenannte „Foreign Policy Branding“- Strategie. Diese soll am Beispiel Katars erklärt und angewendet werden. Bevor das getan werden kann, muss der zu beobachtende Staat vorgestellt werden. Das erste Kapitel die- ser Arbeit gibt deshalb einen kurzen Überblick der Geschichte, Politik und Wirtschaft Ka- tars. Damit soll eine Wissensgrundlage geschaffen werden, die für die Analyse durchaus hilfreich werden kann.

Die zentrale Aufgabe dieser Arbeit bleibt es jedoch zu zeigen, dass Katar immer häufiger zur „Foreign Policy Branding“- Strategie greifen muss, um nicht nur in seiner bisherigen Rolle als öl- und gasfördernder Staat gesehen zu werden, sondern um sich ebenfalls als weltweit anerkannter Akteur jenseits dieser Ressourcen etablieren zu können. Mit Hilfe ausgewählter Literatur und aktuellen Informationen soll im dritten Kapitel dieser Arbeit gezeigt werden, inwieweit Katar von dieser Strategie Gebrauch macht.

2. Katar- Ein kleiner Staat mit großem Potenzial

Im folgendem Kapitel geht es um die Vorstellung Katars. Dieser Teil der Arbeit soll für die spätere Analyse das nötige Hintergrundwissen geben, weshalb es sich um eine knappe Zusammenfassung der wichtigsten Informationen des Landes handelt.

2.1 Allgemeine Daten und Geschichte

Katar befindet sich an der Ostküste der arabischen Halbinsel und ist mit seinen knapp zwei Millionen Einwohnern eins der kleinsten arabischen Staaten. Das Staatsgebiet Katars beträgt nur ein Viertel der Fläche der Schweiz. Das Land unterteilt sich in neun Bezirke, die zumeist nach ihren Hauptorten benannt sind. Die Hauptstadt Katars ist Doha (Gold- mann Lexikon, 1998).

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wird Katar als Emirat bezeichnet, ein arabisches Fürs- tentum, in welchem der Emir Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist. Aktuell ist es Sheich Hamad Bin Khalifa Al-Thani. Der Islam ist in diesem Land nicht nur Staatsreligion, sondern durch die Sharia ebenfalls Hauptquelle der staatlichen Gesetzge- bung. Während der Kolonialzeit tobten in der heutigen Region Katars viele Machtkämpfe, die sich hauptsächlich um die Handelswege nach Indien drehten. Die Bewohner waren überwiegend Nomaden, die sich durch Perlenhandel ihr Einkommen sicherten. Nach vie- len blutigen Feldzügen erlangte im 18. Jahrhundert der Stamm der Al-Thani die Macht über das Land (Der Spiegel Geschichte, 2011). Zwischen 1872 und 1913 stand das Land unter osmanischer Vorherrschaft. Katars Geschichte reicht weit zurück, doch man kann sagen, dass sie erst seit dem letzten Jahrhundert an Bedeutung gewonnen hat. Nicht zu- letzt die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich, sondern auch die ersten Ölfunde, die bereits Anfang der 1940er Jahre gemacht wurden, spielen dabei eine wichtige Rolle. Be- vor das arabische Land ein unabhängiger Staat wurde, war es ab 1916 durch verschiede- ne politische Abkommen britisches Protektorat (Goldmann Lexikon, 1998). Während der 1960er Jahre zeigten sich auch innenpolitische Konflikte, die sich nicht nur auf die Fragen der Ölförderungen bezogen, sondern auch starke Auseinandersetzungen innerhalb der Herrschaftsfamilie beschrieben. Letztere endeten mit einem Putsch an dem Scheich Ah- mad Bin Ali Al-Thani, der zuvor seinen Vater entmachtet hatte (Der Spiegel Geschichte, 2011). Am dritten September 1971 konnte Katar schließlich seine Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich erlangen. Noch im selben Jahr wurde es auch Mitglied der Arabi- schen Liga und der Vereinten Nationen. Desweiteren ist Katar Mitgründer des Golfkooperationsrates (GCC), der seit 1981 einen Staatenbund zwischen Kuwait, Bahrain, SaudiArabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Oman und Katar beschreibt. An der Seite der USA nahm Katar ab 1990 am Golfkrieg teil. Seit 1998 hat das Hauptquartier der US-Truppen für den Nahen Osten dort seinen Sitz. Während des Irak-Kriegs befand sich auch dort die amerikanische Kommandozentrale. Im Juni 1992 schloss Katar ein Verteidigungsabkommen mit den USA ab (Goldmann Lexikon, 1998).

2.2 Politik und Wirtschaft

Katar ist eine absolute Monarchie mit beratender Versammlung. Es gibt weder ein Parlament noch Parteien. Dem Emir, Staatsoberhaupt und Inhaber der exekutiven wie legislativen Gewalt, steht ein Konsultativrat oder Shura aus 45 Mitgliedern zur Seite. Fünfzehn Mitglieder dieses Rates werden vom Emir ernannt. Der Rat hat lediglich beratende Aufgaben, denn die höchste Entscheidungsgewalt obliegt dem Staatsoberhaupt (Perthes, 2005). Zurzeit gibt es kein Parlament und keine Parteien. Dennoch findet man in Katar Demokratisierungsansätze. Seit 1998 finden Kommunalwahlen statt bei denen Männer und Frauen ab achtzehn Jahre kandidieren und wählen dürfen (Peterson, 2006).

Wie andere arabische Länder auch, weist Katar eine lange Geschichte von Herrschaftsfamilien auf. Mit der jungen Verfassung und neuen Bestrebungen, wie der Einführung des Wahlrechts der Frau, soll sich an der alten Herrschaftsstruktur nichts ändern. Für einen kleinen Staat wie Katar, ist es weiter wichtig internationale Beziehungen zu pflegen, die nicht nur zu einem Status verhelfen, sondern auch die Existenz und Sicherheit des Landes wahren können. In den letzten Jahren hat Katar versucht diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten aufzubauen und machte sich ebenfalls stark im Kampf gegen Libyens Staatschef Gaddafi und kürzlich auch gegen das Assad-Regime.

Charakteristisch für Katar ist ebenfalls die Wirtschaft. Die Haupteinahmequelle bezieht das Land aus der Förderung und dem Export von Erdöl und Erdgas. Katar besitzt auf- grund seiner Größe und Bevölkerungszahl mit 98. 329 US-Dollar das zweitgrößte Bruttoin- landsprodukt (BIP) der Welt je Einwohner. Vor Katar rangiert nur Luxemburg mit 116. 528 US-Dollar BIP pro Einwohner. Mehr als 70 Prozent der Einnahmen kommen aus dem se- kundären Sektor und erklären den Wohlstand Katars. Neben den beiden erwähnten Bo- denschätzen ist Katar ebenfalls für seine Düngemittel- und Aluminiumindustrie bekannt.

Desweiteren entsteht das BIP durch Dienstleistungen, unter anderem im Finanzwesen und Immobilienmarkt (Germany Trade&Invest, 2012). Seit 1961 gehört das Land der Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC) an und ist Mitglied in der Organisation der ara bischen Erdölexportierenden Staaten (OAPEC) (Goldmann Lexikon, 1998). Weiter besitzt das Emirat mit 14,4 Prozent den größten Anteil an Erdgasreserven weltweit nach Russland und dem Iran (Bundeszentrale für politische Bildung, 2011). Mit dem Export dieser wirtschaftstragenden Ressource konnte Katar sich regional und international einen sehr guten Ruf verschaffen und somit zu einem Handelspartner vieler Staaten werden, der heutzutage nicht mehr wegzudenken ist.

2.3 Tourismus und Sport

Zur weiteren Entwicklung des Landes setzt Katar auf den Tourismus. Dafür wurde die Behörde Qatar Tourism Authority Anfang 2000 gegründet, die für den Auf- und Ausbau der Tourismusindustrie verantwortlich ist und dem Emirat sein Gesicht verleiht. Dieser Sektor ist ebenfalls zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden und erklärt das immer stärker werdende Interesse Katars in diesem Bereich aktiv zu bleiben.

Katar hat es durch einen beeindruckenden Ausbau der Infrastruktur geschafft den Wün- schen von Touristen aus aller Welt entgegenzukommen, zum einen durch die immer viel- fältigere Auswahl an Unterkünften so wie durch den Ausbau des weltweiten Streckennet- zes von der 1993 gegründeten Fluggesellschaft Qatar Airways. Diese ist Mitglied der Arab Air Carriers Organization und gehört zu einer der besten des Nahen Ostens. Ein weiteres Projekt ist der Bau des New Doha International Airpor t, der bis 2014 zum größten dieser Region werden soll. Katar ist nicht nur für seine Wüsten und Strände bekannt, sondern auch für die vielen Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt, welche die kulturelle Identität des Landes wie seine rapide Entwicklung widerspiegeln. In Doha wird versucht Modernität mit Tradition zu verbinden, was sich an den zahlreichen Shopping Centern und Malls, First Class Hotels und Golfplätzen zeigt, die sich nicht unweit der Souqs, den orientalischen Märkten, befinden (Auswärtiges Amt). Im gesellschaftlichen Leben des Emirats spielt Sport ebenfalls eine wichtige Rolle. In den letzten Jahren war Katar Gastgeber wichtiger interna- tionaler Sportevents, doch das Interesse zeigte sich schon seit den frühen 1940er Jahren. Dieser Sektor wird sowohl von der Bevölkerung, wie auch von der Regierung weitreichend gefördert. Das zeigt sich zum Beispiel an der Gründung der Aspire Academy for Sports

Excellence in Doha, des weltweit größten Trainingszentrums für Sportler. Dort werden nicht nur katarische Staatsbürger zu Spitzensportlern ausgebildet,sondern es ist auch Austragungsort vieler Wettkämpfe 1 (Qatar Tourism Authority, 2012).

3. Die “Foreign Policy Branding“-Strategie

3.1 Eine Definition

Bevor genau erklärt werden kann, worum es beim „Foreign Policy Branding“ geht, muss gesagt werden, dass es sich hierbei um eine relativ junge Methode handelt, die besonders in Zeiten steigender Globalisierung von bestimmten Staaten genutzt wird. Am Beispiel von Katar werde ich versuchen eine eigene Definition zu finden. Dabei helfen soll außerdem der Artikel von J.E. Peterson aus dem Jahr 2006, in welchem er nicht nur diese kürzlich entdeckte Methode untersucht, sondern ebenso zeigt, welchen Herausforderungen und Problemen sich ein Staat wie Katar heutzutage stellen muss.

Am Anfang seiner Arbeit stellt Peterson fest, dass zwei wichtige Faktoren Katars Inte- gration in das internationale System geprägt haben. Da wäre einmal die Definition Katars als einen so genannten „Mikro-Staat“.2 Diese Bezeichnung bezieht sich zunächst auf Staa- ten mit einer Bevölkerungszahl von bis zu einer Million Einwohnern und ist laut Peterson adäquater als die eines „kleinen Staates“2. Doch andere Faktoren spielen bei dieser Defi- nition ebenso eine wichtige Rolle, wie unter anderem die politische, ökonomische oder kul- turelle Ausstrahlung, die ein Land besitzt (ebd.: 734 ff.). Die geographische Größe und die Bevölkerungszahl eines Staates ist aber immer noch ausschlaggebend dafür, inwieweit es seine Funktionen erfüllen und sich dabei mit größeren Staaten messen kann. Solche Län- der haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht sich von anderen zu unterscheiden, in- dem sie versuchen ein einzigartiges Image aufzubauen. Genau das beschreibt Peterson, wobei er das “Branding of States“ mit der Vermarktung von Produkten vergleicht (ebd.: 745 ff.). Der Grundgedanke ist in beiden Fällen gleich: Staaten, wie Produkte auch, müs- sen sich verkaufen können. Dabei nennt er zwei Arten von Strategien, die einerseits das Überleben des Landes sichern sollen und andererseits bei der Vermarktung hilfreich sein können. Als „Mikro-Staat“ muss das kleine Emirat durch bestimmte Strategien versuchen auf dem Weltmarkt attraktiv zu bleiben und gleichzeitig einen guten Ruf auf nationaler wie internationaler Ebene zu bewahren. Häufig stehen solche Staaten vor großen Herausfor- derungen, die nicht immer leicht zu bewältigen sind.

Eine betrifft in jedem Fall die Frage der Sicherheit. „Mikro-Staaten“ sind leicht angreifbar und oft besitzen sie nicht die Kapazitäten wie größere Staaten sich selbst zu verteidigen. Sie sind deshalb auf sehr gute Beziehungen zu ihren Nachbarländern angewiesen und müssen oft Kompromisse eingehen, um unter dem Schutzschild dieser Staaten stehen zu können. Weiter sind die Möglichkeiten von „Mikro-Staaten“ beschränkt sich politisch und ökonomisch so zu entfalten, dass sie international eine tragende Rolle spielen können. Bei Katar könnte sich dieses Problem auch negativ auf die Wirtschaft auswirken, da „Mikro-Staaten“ oft nur eine Ressource oder ein Produkt für den Export bereitstellen kön- nen. Der Bedarf dieses Exportguts kann auf dem Weltmarkt groß sein, aber auch in vielen Fällen nicht ausreichen, um mit diesem Staat auf einen nachhaltigen Handel einzugehen. Den Wohlstand, den ein „Mikro-Staat“ dabei erreichen könnte, kann gleichzeitig zu starker Rivalität unter Staaten seinesgleichen führen, wie es im Fall von Kuwait war (ebd.: 738).

Es ist für einen „Mikro-Staat“ deswegen nicht immer einfach innerhalb des internationa- len Systems seinen rechtmäßigen Platz zu finden. Auf der anderen Seite ist es für einen Staat wie Katar wichtig seine Legitimität als „Mikro-Staat“ aufrechtzuerhalten, denn sie kann ebenso viele positive Aspekte erfüllen, die unter größeren Staaten fehlen, wie zum Beispiel einen stärkeren Zusammenhalt oder eine höhere Stabilität innerhalb des Landes. Ein „Mikro-Staat“ muss heute also nicht nur um sein Überleben kämpfen, sondern auch einen gewissen Wiedererkennungswert entwickeln, um wie bei der Vermarktung eines Produkts etwas zu bieten, was andere nicht können. Katar hat es in diesem Punkt schwer einmalig zu bleiben, weil sich die umliegenden Golfstaaten in ihren Regierungsformen und Ressourcenvorkommen sehr ähneln. Katar muss seine Prioritäten überwiegend darauf le- gen unverwechselbar zu werden und versuchen, sich mit innovativen Ideen hervorzuhe- ben. Die Ähnlichkeit beschreibt dabei nur eine Seite des Problems. Viel wichtiger sind heu- te Diversifikationsstrategien geworden, die mittlerweile unabdingbar für die Zukunft solcher Staaten sind. Dazu muss berücksichtigt werden, dass die Entwicklung verschiedener Mar- ketingstrategien wie auch ein Diversifikationsplan, zum Beispiel in der Wirtschaft, sehr aufwendig und kostspielig sind. Nicht jeder „Mikro-Staat“ kann es sich somit leisten Ge- brauch von solchen Strategien zu machen. Trotz dieser Herausforderungen hat Katar es geschafft die Prinzipien einiger Strategien auch tatsächlich umzusetzen, aber dazu später mehr.

Die „Foreign Policy Branding“- Strategie wird von Staaten genutzt, die geographische und demographische Defizite gegenüber anderen Staaten aufweisen und politisch wie wirtschaftlich im internationalen System keine große Rolle spielen. Außerdem befinden sich in ihrem Umfeld Staaten, die in ihrer geopolitischen Situation viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Wie der Name schon andeutet, ist es außerdem eine Methode, die von den außenpolitischen Aktivitäten des Landes abhängig ist.

[...]


1 mehr dazu: siehe Kapitel 3.2

2 eigene Übersetzung vgl. ebed. 735.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Chancen und Grenzen der „Foreign Policy Branding“-Strategie in Katar
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Sozialwissenschaft)
Veranstaltung
Rentierstaatlichkeit auf der arabischen Halbinsel: Möglichkeiten und Grenzen eines polit-ökonomischen Konzepts im Lichte des „arabischen Frühlings“
Note
3,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V299699
ISBN (eBook)
9783656962120
ISBN (Buch)
9783656962137
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chancen, grenzen, foreign, policy, branding, katar
Arbeit zitieren
Mayra Condemarin (Autor), 2012, Chancen und Grenzen der „Foreign Policy Branding“-Strategie in Katar, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299699

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