Die deutsche Okkupationspolitik im Generalgouvernement während des Zweiten Weltkrieges. Einfluss der polnischen Widerstandsbewegung


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 1,7
Mona Müller (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der polnische Widerstand als „Stolperstein“ der deutschen Besatzer
2.1. Anfängliche Unterschätzung des Widerstandes
2.2. Der Widerstand als lösbares Problem
2.3. Eingeständnis der Machtlosigkeit

3. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Nicht mehr wird der Deutsche uns spei’n ins Gesicht,

die Kinder uns nicht germanisieren.

Bald kommt der Waffen ehernes Gericht,

der Geist wird uns anführen.

Blitzt nur der Freiheit goldnes Horn – zur Wehr!

Dazu verhelf uns Gott der Herr!“[1]

Die polnische Dichterin und Schriftstellerin Maria Konopicka beschreibt in ihrem Gedicht „Rota“ aus dem Jahre 1908 (hier in der dritten Strophe) das polnisch-deutsche Verhältnis mit all seinen Spannungen und erbitterten Kämpfen.

Immer wieder lebten die Polen im Laufe der Geschichte unter einer Fremdherrschaft.

Nach dem Ersten Weltkrieg erlangte Polen seine Autonomie und seine Freiheit, die Konopicka in ihrem Gedicht herbeisehnt, zurück. Doch schon mit Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 wurde diese dem polnischen Volk durch den von Adolf Hitler ohne vorherige Kriegserklärung angeordneten deutschen Überfall auf Polen wieder entrissen.

Im Spiegel dieser Ereignisse wirkt Maria Konopickas Gedicht wie ein generationenüberdauerndes und allgemein gültiges Menetekel. Die Tradition des Widerstandes führte sich fort und richtete sich, wie in Konopickas drohenden Versen, abermals gegen die Deutschen.

So begann der Kampf gegen den deutschen Besatzer und für die Unabhängigkeit des polnischen Staates am 1. September 1939 erneut, und sollte auch nach der Niederlage Polens nicht enden, sondern im Untergrund in Form einer geheimen Widerstandsbewegung andauern.

Im Folgenden soll die deutsche Okkupationspolitik im Generalgouvernement während des Zweiten Weltkrieges und der Einfluss der polnischen Widerstandsbewegung auf diese betrachtet werden.

Das Generalgouvernement wurde am 26. Oktober 1939 gegründet und umfasste die Gebiete Polens, die im Zweiten Weltkrieg vom Deutschen Reich militärisch besetzt, aber nicht direkt ins Reich eingegliedert wurden. Es war in die Distrikte Krakau, Lublin, Warschau, Radom und Galizien eingeteilt und umfasste circa 37 Prozent der ehemaligen polnischen Staatsfläche.[2] Zum Generalgouverneur ernannte Adolf Hitler seinen persönlichen Anwalt, Hans Frank, unter dessen Verantwortung ein schneller Aufbau von Verwaltungs- und Organisationsstrukturen zur wirtschaftlichen Ausbeutung des Gebietes, sowie zur Unterdrückung, Deportation und Ermordung der dort lebenden Bevölkerung stattfand.

Im Rahmen dieser Arbeit soll geklärt werden, ob und inwiefern die Aktionen des Widerstandes eine Gefahr für die besatzungspolitischen Ziele der Deutschen darstellten.

Dabei beschränken sich die Ausführungen auf das Gebiet des Generalgouvernements, da dort der Widerstand am stärksten vertreten war und ihm deshalb als „Sammelpunkt der zwar niedergehaltenen, aber keineswegs erloschenen polnischen nationalen Energie“[3] eine besondere Stellung zukam. Aufgrund der Tatsache, dass vorwiegend Polen dort lebten, war die Untergrundtätigkeit leichter zu koordinieren und durchzuführen als in den eingegliederten Gebieten.[4]

Um die Frage nach der Wirkungskraft der Untergrundtätigkeiten zu beantworten, sollen die konkreten Aktivitäten des Widerstandes sowie die Einschätzungen und Reaktionen der deutschen Behörden auf diese näher beleuchtet werden.

Die Quellengrundlage bilden das Diensttagebuch Hans Franks, sowie ausgesuchte Dokumente der deutschen Behörden. Ergänzende Informationen zur Selbstdarstellung der deutschen Besatzer liefert das Magazin „Das Generalgouvernement“.

Als Gegendarstellung wird die polnische Auffassung der Geschehnisse durch die Berichte Jan Karskis, Jan Kamieńskis und Witold Sagajllos über das eigene Wirken im Untergrund betrachtet.

Problematisch ist natürlich, dass jede der beiden Seiten eigene Erfolge hervorhebt, die des Gegners jedoch lieber verschweigt. Sowohl deutsche, als auch polnische Dokumente und Berichte sind somit stark selektiv und bieten keinen Gesamtüberblick, zumal deutsche Schilderungen von der nationalsozialistischen Weltanschauung durchwirkt sind. Dennoch leisten sie einen großen Beitrag bei der Rekonstruktion des Kampfes zwischen den deutschen Besatzern und dem polnischen Widerstand.

2. Der polnische Widerstand als „Stolperstein“ der deutschen Besatzer

2.1. Anfängliche Unterschätzung des Widerstandes

Das Generalgouvernement wurde von den Nationalsozialisten mit der Absicht gegründet, es als „Beuteland rücksichtslos auszupowern, es in seiner wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, politischen Struktur sozusagen zu einem Trümmerhaufen zu machen“[5]. Nach wenigen Monaten jedoch änderte man seine Ansicht und sah es als erstes Kolonialgebiet des Deutschen Reiches, welches man zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil nutzen konnte. Man war diesbezüglich an keiner Zusammenarbeit mit der polnischen Bevölkerung interessiert, da diese der nationalsozialistischen Ideologie zufolge ohnehin als minderwertig anzusehen war. Jedoch wäre auch keine gesellschaftliche Gruppe Polens zur Kollaboration mit den Besatzern bereit gewesen, weil die Polen die deutsche Besatzung nie anerkannten.[6]

Die Ausbeutung erfolgte im Rahmen eines akkurat organisierten deutschen Verwaltungssystems, das die deutsche Herrschaft sichern sollte. Bauern mussten ihre Erträge größtenteils abtreten, Arbeiter in Rüstungsfabriken Kriegsmaterialien für die Besatzer produzieren, und diesen ihre Arbeitskraft generell zur Verfügung stellen.

Gerade zu Beginn war man sich von deutscher Seite aus sicher, dass ein reibungsloser Ablauf der Ausbeutung gewährleistet sei, denn man betrachtete das Generalgouvernement als „geordneten Organismus“[7], der „den Charakter der Beständigkeit“[8] besitze. Auf diese Weise berichtete man auch in der Presse, wie hier in der Krakauer Zeitung, stolz vom Generalgouvernement, auf das man aus deutscher Sicht mit Fleiß die deutschen Tugenden der Ruhe und Ordnung übertragen hatte. Auch im Magazin „Das Generalgouvernement“ wird deutlich, wie überzeugt die Besatzer von der eigenen Politik waren. Man ging sogar soweit zu berichten, die polnische Bevölkerung sei mit der deutschen Besatzung einverstanden gewesen. Hierdurch wird das übersteigerte Selbstbewusstsein der Okkupanten deutlich, das keinen Zweifel am Gelingen der Besatzungspolitik zuließ.[9]

Trotzdem hatte Generalgouverneur Hans Frank schon früh vor den Polen und der Möglichkeit des Entstehens einer Widerstandsbewegung gewarnt. Für ihn waren die Polen „ja alle Fachmänner auf dem Gebiete der Verschwörung“[10] und er mahnte zum stetigen Misstrauen.

Und dies tat Frank zu Recht. Der polnische Widerstand formierte sich schnell im Untergrund. Er bestand aus vielen verschiedenen Gruppen, die zunächst im ZWZ (Verband für den bewaffneten Kampf) zusammengefasst wurden, und arbeitete mit der polnischen Exilregierung, die ihren Sitz in London hatte, zusammen. Ab Februar 1942 erfolgte die Umbenennung des ZWZ in Armia Krajowa (Heimatarmee).

In der ersten Zeit der Okkupation beschränkte sich der Widerstand auf Propaganda, Sabotage und nachrichtendienstliche Spionage. Man führte einen Kampf gegen die deutsche Verwaltung und gegen die Wirtschaft, um den Beitrag des Generalgouvernements zur Kriegswirtschaft so gering wie möglich zu halten.

Als konstitutiv für den Widerstand sahen die deutschen Besatzer zunächst Offiziere, Berufssoldaten, Lehrer und andere der Intelligenz angehörenden Gruppen an. Um dem Widerstand seine Grundlage zu nehmen, sollten diese im Rahmen der „Allgemeinen Befriedungsaktion“ im Frühjahr 1940 verhaftet und in Konzentrationslager gebracht werden. Diese war jedoch nicht von langer Dauer, denn gerade die Berufsgruppen, die man verdächtigte, im Untergrund führend zu sein, waren im Ausbeutungsapparat des Generalgouvernements unentbehrlich.[11]

Das zeigt, dass die Bekämpfung aller Berufsgruppen im Sinne der nationalsozialistischen Prinzipien unmöglich war. Man musste schon zeitig damit beginnen, die eigentlichen Ziele zu verändern, und den Kampf gegen den Widerstand aufnehmen, zumal man langsam zugeben musste, dass „eine groß organisierte Widerstandswelle der Polen im Lande sei und man unmittelbar vor dem Ausbruch größerer gewaltsamer Ereignisse stehe“[12].

Die dennoch mehr als selbstbewusste Haltung gegenüber der Widerstandsbewegung mag darin begründet gewesen sein, dass sich die Behörden im Generalgouvernement in der Sicherheit wähnten, ausführlich über die Untergrundtätigkeiten informiert zu sein. In einer Sitzung zur Sicherheitslage im April 1940 berichtet ein SS-Brigadeführer von einer durch gut organisierte Recherche ermöglichte Verhaftungsaktion Ende März des selben Jahres, bei der 1000 dem Widerstand angehörige Personen verhaftet worden seien. Man ging davon aus, dadurch eine einige Monate andauernde Ausschaltung der Bewegung bewirkt zu haben.[13]

Was man jedoch nicht ahnte war, dass man häufig nur die Peripherie der Untergrundbewegung angetastet hatte. Dies war zwar ein offensichtlicher Erfolg des Besatzungsregimes, weil man durch Verhaftungen und Gewalt den Widerstand schwächte, aber dieser Erfolg war nicht so groß, wie vermutet.[14] Diese anfängliche Fehleinschätzung kam einer „Blindheit“ gegenüber den wahren Kräften des polnischen Widerstandes gleich.[15]

2.2. Der Widerstand als lösbares Problem

Im April 1940 wurde im Rahmen des ZWZ der Bund für Vergeltung (ZO) gegründet. Seine Aufgabengebiete waren Sabotage, Anschläge und der begrenzte bewaffnete Kampf. Erfolge dieser Organisation stellten sich beispielsweise Mitte Februar 1941 ein, als es durch eine Sabotageaktion gelang, 43% aller Lokomotiven im Generalgouvernement zu beschädigen, was das Transportwesen massiv beeinträchtigte[16]. Ebenso hatte man durch fehlerhafte Herstellung von Kriegswaffen in den Fabriken beachtliche Erfolge zu verzeichnen.

Das gab der deutsche Besatzer jedoch öffentlich nicht zu, um die in den besetzten Gebieten lebenden Deutschen nicht zu beunruhigen. Außerdem war man trotz aller durch den Widerstand verursachter Probleme der festen Überzeugung, dass die deutsche Herrschaft nicht erschüttert werden könne.

Die Sabotageaktionen des Untergrundes, an denen sich Menschen aus jeder gesellschaftlichen Schicht beteiligten, tat man folglich meist als unzulängliche Versuche ab. In der Krakauer Zeitung schrieb man bezüglich eines geplanten Brandanschlages: „[…] Die Polen haben versucht, eine Industrieanlage selbst in Brand zu setzen. Es ist aber, wie so oft mit ihrem Beginnen, auch hier bei einem Versuch geblieben.“[17] Hier zeigt sich die geschickte Propaganda und auch die Hybris des Besatzungsregimes besonders klar, denn selbst Anschläge auf Industrieanlagen, die für die Wirtschaft hohe Bedeutung hatten, wurden vorgeblich nicht ernst genommen, sondern benutzt, um den polnischen Widerstand öffentlich lächerlich zu machen und die ihm Angehörigen als Dilettanten darzustellen. Intern war man sich aber sicherlich der prekären Lage bewusst, die durch die zunehmende Aktivität des polnischen Widerstandes entstand, gerade weil dieser nahezu hundertprozentigen gesellschaftlichen Rückhalt bei den Polen hatte. Für sie stand die Gerechtigkeit der eigenen Sache gegen die widerrechtlichen Ziele und Vorgehensweisen der Besatzer; ein Mitwirken im Widerstand wurde somit als natürlich im Sinne der Notwehr gesehen.[18] Damit stellte also jeder Pole eine potenzielle Gefahr dar, da jeder im Alltag durch Sabotage Chaos in die deutsche Ordnung bringen konnte.[19] Und dies taten die Menschen unauffällig und im Verborgenen, sodass es für die deutschen Behörden schwer war, die Saboteure zu fassen.[20]

[...]


[1] Maria Konopicka, Rota [Das Gelöbnis], 1908, in: Lück, Kurt: Der Mythos vom Deutschen in der polnischen Volksüberlieferung und Literatur. Forschungen zur deutsch-polnischen Nachbarschaft im ostmitteleuropäischen Raum, Posen 1938, S. 341.

[2] Vgl. Dieter Schenk, Krakauer Burg. Die Machtzentrale des Generalgouverneurs Hans Frank 1939-1945, Berlin 2010, S. 49.

[3] Vgl. Martin Broszat, Nationalsozialistische Polenpolitik 1939-1945, Stuttgart 1961, S. 179.

[4] Vgl. Grzegorz Mazur, Widerstand im Generalgouvernement, in: Polen unter deutscher und sowjetischer Besatzung 1939-1945, hrsg. von Jacek Andrzej Młynarczyk, Osnabrück 2009, S. 407.

[5] Vgl. Hans Frank, Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939-1945, hrsg. von Werner Präg/Wolfgang Jacobmeyer, Stuttgart 1975, Rede Hans Franks zur Wirtschaftspolitik im GG vom 19.1.1940, S. 91.

[6] Vgl. Werner Röhr (Hrsg.), Terror und Politik. Über die Funktion des Terrors für die faschistische Okkupationspolitik in Polen 1939-1945, in: Occupatio Poloniae. Forschungen zur deutschen Besatzungspolitik in Polen 1939-1945, Berlin 2004, S. 146.

[7] Vgl. Wilhelm Zarske, Nicht mehr „besetztes Gebiet“. Das „Generalgouvernement“- ein Begriff, Krakauer Zeitung, 15.8.1940, in: Deutsches Wort im Osten. Ein Jahr Krakauer Zeitung, Warschau 1941 S. 34f.

[8] Ibidem.

[9] Vgl. Das Generalgouvernement, 1. Jahrgang, Oktober 1940, Folge 1, Krakau 1940, S. 9: „[…] Wie die Stimmung im Lande aussieht, beweist, daß die ernstzunehmende polnische Öffentlichkeit die deutsche Aufbauarbeit im Generalgouvernement durchaus positiv bewertet.“

[10] Vgl. Frank, Diensttagebuch, 2.3.1940, S. 130.

[11]Vgl. Włodzimierz Borodziej, Terror und Politik. Die deutsche Polizei und die polnische Widerstandsbewegung im Generalgouvernement 1939-1944, Mainz 1999, S. 165.

[12] Vgl. Frank, Diensttagebuch, 16.5.1940, S. 202.

[13] Vgl. Frank, Diensttagebuch, 22.4.1940, S. 180.

[14] Vgl. Karski, Mein Bericht an die Welt, S. 363: auch Jan Karski räumt ein, dass Terror und Gewalt die Organisationen des Untergrunds schwer trafen. Gerade die Vergeltungsaktionen der Besatzer für vorangegangene Aktionen des Untergrundes bedeuteten laut Karski eine klare Schwächung.

[15] Vgl. Wolfgang Jacobmeyer, Die polnische Widerstandsbewegung im GG und ihre Beurteilung durch die deutschen Dienststellen, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 1977, S. 675.

[16] Vgl. Mazur, Der Widerstand im Generalgouvernement, S. 412.

[17] Vgl. Bruno Hans Hirche, Krakauer und Warschauer Zeitung – Spiegelbild des Generalgouvernements, in: Deutsches Wort im Osten. Ein Jahr Krakauer Zeitung, Warschau 1941, S. 97.

[18] Vgl. Immanuel Geiss/Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.), Deutsche Politik in Polen 1939-1945. Aus dem Diensttagebuch von Hans Frank, Opladen 1980, S. 19.

[19] Vgl. Richard C. Lukas, The forgotten Holocaust. Poles under German Occupation 1939-1944, New York 1997, S. 66; Kamieński, Jan, Hidden in the Enemy’s Sight. Resisting the Third Reich from within, Toronto 2008, S.61.

[20] Vgl. Witold Sagajllo, Man in the middle. A story of the Polish Resistance: 1940-45, London 1984, S.55: „Love of Country was as deep as it was unobtrusive.“

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die deutsche Okkupationspolitik im Generalgouvernement während des Zweiten Weltkrieges. Einfluss der polnischen Widerstandsbewegung
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Story of a Secret State - Der Polnische Untergrundstaat 1939-45
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V299855
ISBN (eBook)
9783656963561
ISBN (Buch)
9783656963578
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss, widerstandsbewegung, okkupationspolitik, generalgouvernement, zweiten, weltkrieges
Arbeit zitieren
Mona Müller (Autor), 2014, Die deutsche Okkupationspolitik im Generalgouvernement während des Zweiten Weltkrieges. Einfluss der polnischen Widerstandsbewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299855

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