Utilitaristische Ethik und ihre Vertreter


Hausarbeit, 2007

22 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Verzeichnis

1 .Einleitung

2. Was versteht man unter Utilitarismus?

3. Utilitaristische Gedanken vor Jeremy Bentham
3.1 Mo Tzu
3.2 Jesus
3.3 Epikur
3.4 Hobbes

4. Biographien
4.1 Jeremy Bentham
4.2 John Stuart Mill

5. Qualitativer und quantitativer Utilitarismus
5.1 Jeremy Benthams quantitativer Utilitarismus
5.2 John Stuart Mills quantitativer Utilitarismus

6. Der Regelutilitarismus und der Handlungsutilitarismus
6.1 Der Handlungsutilitarismus
6.2 Der Regelutilitarismus

7. Leben und Tod - Die „Survival lottery“ von John Harris
7.1 Moralische Bedenken
7.2 Praktische Schwierigkeiten

8. Schluss

9. Literatur

1. Einleitung

In dieser Arbeit soll dem Leser ein grober Überblick der utilitaristischen Ethik gewährt werden, wobei ihm vorerst eine Auswahl utilitaristischer Denker vor der Zeit des klassischen Utilitarismus vorgestellt werden. Im Folgenden werden die Denker des klassischen Utilitarismus, Jeremy Bentham und John Stuart Mill insbesondere bei der Betrachtung des quantitativen und qualitativen Utilitarismus näher betrachtet. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt jedoch bei der Unterscheidung des Handlungs- von dem Regelutilitarismus. Des Weiteren folgt ein Denkansatz von John Harris, der dem Leser die Möglichkeit bietet, das vorher theoretische Wissen durch eigenes rezipieren zu vertiefen. Die verwendete Literatur beschränkt sich auf das 19. und 20. Jahrhundert des westlichen Sprachraums.

Für das Überleben einer Gesellschaft sind Normen (Was sollen wir tun?) und Handlungsziele (Wie wollen wir leben?), die von der Allgemeinheit anerkannt werden, von großer Bedeutung. Diese Normen und Handlungsziele sind in jeder Gesellschaft von Nöten, ob dies nun traditionsbestimmte Agrarkulturen sind, oder moderne Industrienationen. Diese Industrienationen haben zwar ehemals geltende, einheitliche und festgefahrene Verhaltensmaßstäbe aufgebrochen, dennoch sind es gerade sie, die pluralistischen Gesellschaften, die diese elementaren Regeln des Zusammenlebens benötigen, gerade weil sie so vielfältig sind. Die utilitaristische Ethik versucht allgemein verbindliche Normen mit wissenschaftlichen Mitteln, unter Ausschluss von Letztbegründungen seitens politischer oder religiöser Autoritäten, oder von alters her Gewohntem oder Bewährtem, zu begründen.1 Seit Jeremy Bentham und John Stuart Mill ist der Utilitarismus zu einer der wichtigsten moralphilosophischen Positionen in der englischsprachigen Welt geworden. Doch anfangs, zu Mills Lebzeiten, galt die utilitaristische Ethik als nicht lehrstuhlfähig und wurde von kirchlichen und universitären Repräsentanten angegriffen und denunziert. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Henry Sidgewick das Katheder bestieg wurde der Utilitarismus salonfähig. Seither wird von Seiten der Kritiker behauptet, dass der Utilitarismus herrschende Lehrmeinung in der englischsprachigen Welt ist, obwohl seit dem 19. Jahrhundert die Kette der Anti-Utilitaristen nicht abgerissen ist. Aufgrund harter Kritik - zu nennen wären hier Marx und Nietzsche, die für den Utilitarismus nur spöttische Randbemerkungen übrig hatten - haftet an dem Begriff utilitaristisch noch immer ein spürbar pejorativer Sinn. Doch der Utilitarismus hat den negativen Beigeschmack, der ihm anhaftet gewiss nicht verdient, da er für die Entwicklung eines bedeutenden Forschungszweiges der Nationalökonomie, der Wohlfahrtsökonomie, sowie einer Vielzahl von sozialen und politischen Reformen mitverantwortlich ist. Der Utilitarismus wird auch über Hundert Jahre später viel diskutiert, zumal er in jüngster Zeit wieder in den Mittelpunkt ethischer Auseinandersetzungen gerückt ist.2

Doch im Gegensatz zu der Zeit vor über Hundert Jahren ist der Utilitarismus im Laufe seiner Entwicklung längst keine einzige in sich homogene Theorie mehr. Man differenziert heute eine unübersichtliche Zahl von ethischen Positionen, so wird heute der negative vom positiven, der subjektive vom objektiven, der hedonistische vom idealen, der quantitative vom qualitativen, der Glücks- vom Präferenzutilitarismus und vor allem der Handlungs- vom Regelutilitarismus unterschieden.3

2, Was versteht man unter Utilitarismus?

Obwohl der Utilitarismus, wie schon erwähnt, keine einzige in sich homogene Theorie ist, kann man dennoch einen Kern erkennen, den alle unterschiedlichen Formen des Utilitarismus gemein haben. Das Destillat aller utilitaristischen Theorien dreht sich um die Frage:

„Was ist moralisch verbindlich und wie kann man es rational begründen?“4 Durch diese Frage steht der Utilitarismus thematisch im Kontrast zu den vielen anderen zeitgenössischen Ethiken, die sich auf eine moralphilosophische Analyse zweiter Ordnung beziehen, indem sie die Bedeutung des ethischen Vokabulars - richtig und gut - durch Sollenssätze erörtert. Vielmehr ist der Utilitarismus eine moralphilosophische Analyse erster Ordnung, da er sich eben nicht mit Fragen der empirischen Sozial Wissenschaft befasst, und das tatsächliche Verhalten und moralische Vorstellungen von Individuen oder Gruppen untersucht, sondern er stellt ein Kriterium auf, nach dem sich Entscheidungen und Handlungen beurteilen lassen. Der Utilitarismus rekonstruiert die moralisch richtige Handlung als Resultat einer rationalen Wahl zwischen alternativen Möglichkeiten. Das Kriterium der Rationalität besteht aus vier Teilkriterien.

Erstens, soll die Richtigkeit der Handlungen von den Folgen her beurteilt werden, und nicht wie bei der deontologischen Ethik von sich aus bzw. an sich als richtig oder falsch gelten. Dieses Teilkriterium wird Konsequenzenprinzip genannt.

Das Zweite ist das Utilitätsprinzip, bei dem die Folgen an ihrem Nutzen gemessen werden sollen. Bei dem Dritten, dem hedonistischen Prinzip, ist der Nutzen nicht ausschlaggebend für beliebige Ziele, Werte oder Zwecke, da der Utilitarismus keinen Wertnihilismus darstellt. Vielmehr ist der Nutzen entscheidend für das, was an sich gut ist. Dass der Utilitarismus keinen spezifischen Wert als den ultimativ höchsten Wert beziffert, ist der Grund weshalb der Utilitarismus sich in eine große Theoriefamilie verzweigt. Laut klassischer Utilitaristen, wie Bentham und Mill, gilt das menschliche Glück, d.h. die Erfüllung der menschlichen Bedürfnisse und Interessen, als höchster Wert. Das Ziel besteht darin ein Maximum an Bedürfnis- und Interessenbefriedigung zu erreichen, während man gleichzeitig Frustration auf ein Minimum reduziert. Das Kriterium zur Beurteilung der Folgen einer Handlung ist ihr Gratifikationswert. Demnach vermindert das Maß an Lust, das die Handlung hervorruft, das mit ihr verbundene Maß an Unlust. Das vierte Teilkriterium behandelt das universalistische Prinzip. Bei diesem Kriterium kommt es nicht auf den Gratifikationswert für den Handelnden allein an, sondern auch auf das Wohlergehen aller von der Handlung Betroffenen, woran ersichtlich wird, dass der Utilitarismus dem rationalen Egoismus diametral gegenübersteht. Diese vier Teilkriterien lassen sich in das eine utilitaristische Prinzip - das Prinzip der Nützlichkeit - zusammenfassen.5

„Das Nützlichkeitsprinzip ist demnach ein Kriterium, das den moralischen Wert von Handlungen und Handlungsregeln davon abhängig macht, in welchem Maß diese dazu beitragen, das kollektive Glück derjenigen Personen zu befördern, die von den Folgen bestimmter Handlungen und der Anwendung bestimmter Handlungsregeln betroffen sind.“6

3. Utilitaristische Gedanken vor Jeremy Bentham

Einzelne utilitaristische Elemente kann man für sich genommen lange vor den klassischen Paradigmata der utilitaristischen Ethik von Jeremy Bentham und John Stuart Mill vorfinden.7

3.1 Mo Tzu

Über Mo Tzu weiß man heute wenig, obwohl seine moralischen Lehren als die großartigsten der frühen chinesischen Schule beschrieben werden. Man weiß weder wo er geboren wurde, noch wo er gestorben ist. Doch es wird gemutmaßt, dass er etwa zeitgleich mit Sokrates um 420 v. Chr. lebte.8 Mo Tzu war einer der berühmtesten Weisen, die nach einer Lösung für die inländischen Kämpfe und Uneinigkeiten in China suchten. Aufgrund dieses geschichtlichen Hintergrunds dachte er über die Schaffung einer geordneten Gesellschaft nach, in der die Gesamtheit der Bevölkerung in Gesundheit und Wohlstand leben kann, kurz gesagt, was allen nützen würde.9

Die Mohistische Schule vertritt zwei zentrale Prinzipien in ihrer Ethik: 1. Die allumfassende Liebe für die Menschheit, und zweitens die Beurteilung des Wertes der Handlungen anhand ihrer Fruchtbarkeit und Nützlichkeit. Diese Wissen basiert auf den 53 erhaltenen Kapiteln des Mo-Tzu Buchs, dessen Sammlung leider oft nicht erkennen lässt, ob es sich hierbei um die Worte des ' Master Mo' handelt, oder um die Kommentare seiner Schüler. Mo's Denken erscheint dem christlichen sehr ähnlich, insbesondere die Ansicht der universellen Liebe. Mo sah in der allumfassenden Liebe eine Möglichkeit um Diebstahl und Verbrechen abzuschaffen.10 Doch er sah auch die Probleme in der praktischen Durchführung. Es ist unrealisierbar, dass eine Mutter das Kind eines wildfremden genauso liebt und beschützt wie ihr eigenes, wenn es darauf ankommt, bzw. wenn es zu einer Entscheidung kommen würde. Er ist damit der Vorläufer der oft gehörten These, dass utilitaristische Theorien zu Gunsten der Nutzenmaximierung von uns die unrealistische, strikte Objektivität zwischen Personen verlangen. Man kann demnach in Mo Tzus Ethik klar Teilkriterien des Nutzenprinzips erkennen und sogar schon fundierte Einwande erkennen.11 12

3.2 Jesus

Das. was Mo Tzu sagte, erinnert den westlichen Leser an Jesus und die Nächstenliebe.

„Aber euch Zuhörenden sage ich: Liebet eure Feinde; tut Gutes denen die euch hassen; segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch misshandeln.“

Mill glaubt, dass wir in der goldenen Regel des Jesus von Nazareth den gesamten Geist der utilitaristischen Ethik wieder finden. Noch ist es nicht allzu schwierig eine utilitaristische Ader aus seiner Ethik herauszulesen, doch die zehn Gebote, sind definitiv nicht konsequentialistisch, da diese Regeln unhinterfragt befolgt werden, ohne die Auswirkungen dieses blinden Gehorsams, oder des Ungehorsams zu kalkulieren. Die christliche und die mohistische Moral können nicht als die erhabenste Form der Ethik angesehen werden, aber als die höchste Form der utilitaristischen Ethik.13

3.3 Epikur

Epikur lebte von 341 v. Chr. bis 270 v. Chr. und wirkt in der Geschichte des politischen Denkens als Aufklärer und Freigeist, als Aussteiger, als Kritiker des Aberglaubens und Theismus und als Materialist und Utilitarist jüngster Zeit. Epikurs Auffassung von Politik ist recht eigenwillig. Er instrumentalisiert die Politik für die Zwecke des privaten Lebens und macht sie zu einem rationalen Geschäft, das allein den Interessen des Individuums zu dienen hat. Doch Epikur darf nicht falsch verstanden werden, denn bei seiner Politik geht es um die Sicherung des philosophischen Lebens, und nicht wie oft angenommen um wirtschaftliche Interessen. Vielmehr geht es Epikur um die Unabhängigkeit des Denkens und gegen eine politische Beeinflussung und Abhängigkeit. Der Hedonismus zeichnet sich in seiner antiken Ethik deutlich ab, da für Epikur alle Handlungen auf die Lust oder die Unlustvermeidung abzielen. Bei ihm tritt er jedoch eher in einer egoistischen denn in einer universalistischen Interpretation auf.14

3.4 Hobbes

Thomas Hobbes lebte von 1588 bis 1679 in England zu Zeiten des 30-jährigen Krieges. Bei Thomas Hobbes erscheinen das Utili tätspri nzip und das Konsequenzenprinzip bereits in einer hochentwickelten Form, da die Menschen laut Hobbes von Natur aus nach dem für sie Nützlichen streben.15 Ihren Nutzen erblicken die Menschen in der Erhaltung ihrer biologischen Existenz und im commodios living. Der Mensch an sich ist zwar ein egoistisch geprägtes Wesen, jedoch erkennt er, dass ein Vertragschluss eine positivere Kosten-Nutzen-Bilanz birgt, als das Leben im Naturzustand. Laut Hobbes schätzt der Mensch seine Handlungen danach ab. welche Folgen es Шг seine Selbsterhaltung und fur das commodious living hat.16

4. Biographien

4.1 Jeremy Bentham

Jeremy Bentham wurde im Jahre 1748 in London als Sohn einer wohlhabenden Tory-Familie geboren. Nachdem er sein Studium in Westminster und Oxford beendet hatte wurde er als Anwalt zugelassen. Da er herausfand, dass das englische Common Law Widersprüchlichkeiten aufweist, und das Leben als Anwalt ohnehin nicht seiner Persönlichkeit entsprach, entschloss er sich seine Zeit vielmehr mit der Reformation des Rechts und der politischen Wissenschaft zu verbringen. Bentham war Theoretiker, aber ihm war vor allem wichtig, dass diese Theorien der Gesellschaft von Nutzen sind. Im Gegensatz dazu sah er das Theoretisieren des Theoretisierens zuliebe als pure Zeitverschwendung an.17 Benthams politischer Lebensweg begann als ein Tory. Bentham entwarf zu dieser Zeit eine neue Art des Gefangnissystems für England, das Panopticon. Es traf ihn sehr, als dieses Projekt - indem er seine utilitaristische Theorie in die Praxis umzusetzen versuchte - von höheren und höchsten Adligen vereitelt wurde, da diese Adligen die Stellen, die in Benthams Panoptikon eingespart worden wären, nicht mehr mit ihren Familienmitgliedern besetzen hätten können. Bentham wurde nun ersichtlich, dass es eine parasitäre obere Schicht gibt, der es möglich ist zu Ungunsten des Steuerzahlers Entscheidungen zu treffen, ohne dass diese es erfahrt, da zu dieser Zeit die Pressefreiheit Beeinträchtigungen erfahren hatte. Diese Erkenntnis brachte ihn in Richtung Radikalismus. Er wurde Führer der Gruppe der Philosophical Radicals, denen auch später John Stuart Mill angehörte. Seine ersten Verbündeten waren extreme Linksradikale, die sich vornehmlich für die Sache der Proletarier einsetzten. Doch die eigentliche politische Basis lag bei den Middle-Class-Radikalen. Oftmals wird heute das politische Programm dieser Gruppe falsch verstanden, da es sich nicht einfach in die Klasseneinteilung einordnen lässt. Der Grundgedanke war vielmehr Missstände in der Verwaltung und der politischen Struktur aufzuheben, wozu die Korruption, das ineffiziente Justizwesen, und die groteske Wahlrechtsverteilung bei den Parlamentswahlen gehörten. Zum Ende der 1820er Jahre, nach vielen Jahren gezielter Agitation konnten sich selbst Mitbürger nichtpolitischer, oder konservativer Einstellung - worunter sich auch führende Whigs befanden - den Argumenten der Philosophical Radicals nicht mehr verschließen. Vor allem sollte die gesellschaftliche Entwicklung mit den Ansprüchen eines industrialisierenden Landes nicht durch ein mittels Vetternwirtschaft gehandhabtes Bürokratieungetüm gebremst werden, was sicherlich zu dieser Zeit auch den Interessen einer aufstrebenden Mittelschicht entsprach, die ihre Interessen durchaus mittels der utilitaristischen Philosophie untermauert sahen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Benthams Vorhaben, nämlich die Maximierung der Zufriedenheit zu schaffen, darin bestand, sowohl aus dem Adel, als auch aus dem Proletariat gute Mittelstandsbürger zu schaffen. Dank Benthams Theorien, Schriften, und den Einfluss auf seine Schüler, ist ihm dies, wenn auch erst nachdem er 1832 verstarb, weitgehend gelungen.

[...]


1 Vgl. Höffe. Otfried: Einführung in die utilitaristische Ethik, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1975, S. 7f

2 vgl. Wolf, Jean-Claude: John Stuart Mills „Utilitarismus“, Karl Alber Verlag, Freiburg/München, 1992, S. 43

1 vgl. Höffe, Otfried: Einführung in die utilitaristische Ethik, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München, 1975, S. 8

4 ebd„ S. 8

5 Vgl. Höffe, Otfried: Einführung in die utilitaristische Ethik, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München. 1975, S. 8ff

6 Schumacher, Ralf: John Stuart Mill, Campus Verlag, Frankfurt, 1994. S. 108

' vgl. Höffe, Otfried: Einführung in die utilitaristische Ethik. C. H. Beck sche Verlagsbuchhandlung, München, 1975, S. 11

8 vgl. Scarre, Geoffrey: Utilitarianism, Routledge, London, 1996, S. 27

9 vgl. Taylor. Rodney L.: Philosophy East and West; Religion and utilitarianism: Mo Tzu on spirits and funerals, University of Hawaii Press, 1979. S. 337

10 vgl. Scarre, Geoffrey: Utilitarianism, Routledge, London, 1996, S. 27

" vgl. Scarre. Geoffrey: Utilitarianism, Routledge, London, 1996, S. 28f

12 Lukas Evangelium 6.27 - 6.28

13 vgl. Scarre, Geoffrey: Utilitarianism, Routledge, London, 1996.33fľ

14 vgl. Ottmann, Henning: Geschichte des politischen Denkens, Die Griechen von Platon bis zum Hellinismus, J.B. Metzler Verlag, 2001, S. 290-298

15 vgl. Höffe. Otfried: Einführung in die utilitaristische Ethik, C, H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München, 1975, S. 11

16 vgl. Hobbes, Thomas: Leviathan, Suhrcamp Verlag, 1966, Berlin, S. XX

17 vgl. Scarre, Geoffrey: Utilitarianism, Routledge, London, 1996, S. 72

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Utilitaristische Ethik und ihre Vertreter
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Utilitarismus
Note
3,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
22
Katalognummer
V300419
ISBN (eBook)
9783656979913
ISBN (Buch)
9783656979920
Dateigröße
3932 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Utilitarismus, Jeremy Bentham, John Stuart Mill, Regelutilitarismus, Handlungsutilitarismus, John Harris, Survival Lottery, Mo Tzu
Arbeit zitieren
Bettina Kleber (Autor), 2007, Utilitaristische Ethik und ihre Vertreter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300419

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