"Die Kunde von den Bäumen" von Wolfgang Hilbig. Waller als zentrale Person und die Identitätssuche


Seminararbeit, 2015

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Waller als zentrale Person und Identitätssuche Quellenverzeichnis:

Sekundärliteratur:

Waller als zentrale Person und Identitätssuche

Tatjana Georgievska

Masterstudium Germanistik, zweites Fachsemester

Berlin, März 2015

In der Erzählung “Die Kunde von den Bäumen” benutzt Wolfgang Hilbig die Symbolik des Mülls, um die Erinnerung an den Alltag in der DDR zu untersuchen. Müll kann man als einen Vermittler der kulturellen Erinnerung, Reservoir an Erinnerungen betrachten.

2007 gab es eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin unter dem Titel „Parteidiktatur in der DDR“ (von Pei Wing). Man konnte dort zwei Gegenstände sehen: einen leeren Jogurtbecher und eine leere Margarinenschachtel, also etwas was man normalerweise als etwas, was zu dem Mülleimer gehören würde, betrachten kann. Dies präsentierte die Reliquien der DDR- Gesellschaft, um die Vergangenheit in die Gegenwart herbeizurufen. Sie dienten als emotionale Auslöser bei den Besuchern. Eine Art der Restauration des Alltags des DDR Bürgers, eine Restauration des persönlichen und kollektiven Gedächtnisses. Die Ausstellung bekam aber negative Kritik, wie z.B. Regina Mönch in „Frankfurter Allgemeine“ kommentierte: „Seltsam unverbunden stehen da unmittelbar, in Vitrinen wie Reliquien eingeschreint, Eierstecher, Brühwürfel, leere Margarinenschachteln und Ulbrichts Pudelmütze, Lenins Pelzmütze, Grotewohls Brille“ 1.

Was diese Ausstellung betonen wollte, war das komplexe Verhältnis zwischen der materiellen Kultur, Gedächtnisses und der Identität und Müllobjekte als Vermittler der kulturellen Erinnerung. Die Wahrnehmung der DDR Bürger, aber auch heutzutage kann man auch dies anwenden, ist von den Prozessen des Konsums und der Entsorgung beeinflusst und Müll (im Sinne von den Überresten) bedeutet für sie eine identitätsstiftende Kategorie. Diese Kategorie benutzt auch Hilbig in seiner Erzählung als Mittel zum Ausdruck des komplexen Verhältnisses zwischen dem Vergessen und Erinnern in der DDR. Müllobjekte bedeuten für Hilbig diese Vermittler der Erinnerung aber er zeigt uns auch, wie dieser Weg in die Vergangenheit empfindlich ist. Jeder Gegenstand hat seine Geschichte und evoziert Erinnerungen. Die Gegenstände sind das Mittel, um die Erinnerungen zu erreichen. Waller erinnert sich nicht an die aufbewahrten Gegenstände, sondern es geht um das Erinnern mittels weggeworfener Gegenstände. Die Mülldeponie hat eine negative Konnotation, der Ort, wo etwas abgelagert wird, um zerstört zu werden. Das kollektive Gedächtnis tendiert gelöscht zu werden, wenn es keine andere Quelle gibt, aufgrund deren es konstruiert wird, wendet man sich an tote Gegenstände, um die Vergangenheit zu rekonstruieren. Waller problematisiert die soziale Realität, die

abgelehnt wird und zu der eine sehr negative Einstellung vorgenommen wird. Er will die Realität herbeirufen. Hat er diese Realität gemocht oder weil sie einfach ein Teil seines Lebens war? Der Aschehaufen der Geschichte ist ein figurativer Ort, wo die Objekte wie Personen, Ideologien, Ereignisse usw. relegiert werden, wenn sie vergessen oder in der Geschichte marginalisiert wurden.

Die Frage des ideologischen Verhältnisses: Entstammt das Bedürfnis nach der Wiederbelebung der Vergangenheit aus Wallers ideologischen Orientierung oder ist dies nur eine Sache seines Bedürfnisses, diese Zeit zu evozieren, um sich an die Menschen, an das Leben usw. aus persönlichen Antrieben zu erinnern?

Aleida Assmann beschäftigt sich mit dieser Kategorie, besonders mit den Verlagerungen zwischen dem Erscheinen und Verschwinden, Vergessen und Erinnern. Im Abfall können wir „Spuren eines unkodierten Lebens“2 finden. Abfall ist eine Gnade des Informationsschwunds“, Sie analysiert in „Erinnerungsräume“ die Benutzung des Abfalls in der Literatur (z.B. Pynchon, Auster, Grünbein) und Kunst (z.B. Kabakov), indem sie die Möglichkeit unterstreicht, die Erinnerung und Identität zu artikulieren. Sie sieht den Abfall als Spuren, die Ruinen und Relikte, die Fragmente und Scherben, die übrig geblieben sind. Die Müllobjekte haben eine historische metonymische Funktion. Sie verursachen die Leere und die Abwesenheit. Sie befinden sich an der Grenze zwischen der leeren Materialität und der ästhetischen Erlösung, zwischen der Metonymie und Metapher.3 Thomas Carlyle sagt:

4 reductive, compressed an imbued with loss.

Christl Panzig schreibt in ihrer Studie “Von der ‘ Aschkeite’ zur Mülldeponie: Umgang mit Müll in der DDR aus der Sicht einer Zeitzeugin”: “When the German Democratic Republic colappsed some twenty years ago, the whole country seemed to have been thrown into the garbage by the container load“5. Die Mülldeponie ist eine Metapher für den Verlust und Ablehnung. Nicht nur alles, was materiell ist, sondern auch Emotionen, alles, was das Leben in der DDR ausmachte, wurde abgelehnt, als die DDR aufhörte zu existieren. Das nötige Vergessen, das auftreten sollte: die Mülldeponie bedeutet, alles zu vergessen und einen wesentlichen Wendepunkt zu machen. Hier stellt sich die Frage nach der menschlichen Bereitschaft für diese Wende. Es ist ein komplizierter und schmerzhafter Prozess, ist vom Individuum abhängig, von seiner geistlichen Struktur. Das Leben in der DDR war idealisiert, man hatte Möglichkeiten, die Wohnung, das Auto, soziale Versicherung zu bekommen, einerseits ist dieses Leben von der Partei eine propagierte Idealisierung und hat positive What we remember is necessarily defined by forgetting. History is composed of the remains of a once more complete body of evidence: it is necessarily Seiten, das Leben war billiger, andererseits gab es enorme Einschränkungen: z.B. Reisen. Es ist also ein komplexes Bild, das durch die Wende zerstört wurde, was eine Zwiespalt bei Menschen verursacht hat, abhängig davon, in wieweit sie an die Gesellschaft gebunden waren; ein Wechsel der Lebensweise, der Anschauung, der Ideologie entstand. Auf Menschen wurde dies unterschiedlich reflektiert. Hier treten verschiedene Probleme auf, das Wegwerfen des Lebens wird symbolisch dargestellt, es wird in die Mülldeponie weggeworfen. Die Mülldeponie wird wie schon gesagt negativ konnotiert, sie stellt einen Verzicht auf das frühere Leben (in der DDR) dar. Interessant dabei ist dieses Bedürfnis, die Vergangenheit zu beleben, auch um sie durch dieses Beleben für immer abzulehnen. Die Bilder, die vorkommen, sind: zerrüttete Natur, idyllisches Bild: Ein Baum, der blüht und danach zerstört wird, symbolisieren eine Veränderung, die negativ ist. Die Frage des Verhältnisses dessen, der schreibt, was evoziert dadurch die Erinnerung? Es gibt keine Kontinuität, durch die Evokation werden partielle Bilder der Realität wiedergegeben, sie hat einen partiellen Charakter, der sich aus Mikroeinheiten besteht, was charakteristisch für die Erinnerung ist. Es gibt ein Bedürfnis nach dem Erinnern. Wolfgang Hilbig verwendet in seiner Erzählung “Die Kunde von den Bäumen” diese Kategorie des Abfalls, um die Schwierigkeiten des Erinnerns und Schreibens im Alltag zu erforschen. Was mag er erreichen? Hier wird die Problematik des Schreibens, des Schaffens thematisiert, ob er in neuer Zeit schaffen kann, oder will er durch diese Evokation die Vergangenheit dieses Schaffens anregen? Er beschäftigt sich mit der Thematik des problematischen Verhältnisses zwischen Menschen und Gegenständen beim Gedächtnisprozess. Er greift Assmans Begriff des Spures als historische Metonimie. Er betont die Schwierigkeiten des Erinnerns in einer Kultur, wo die alltägliche materielle Erfahrung von der Politik zu trennen ist. Die Erzählung beschreibt die Versuche des Erzählers namens Waller, der ein Fabrikarbeiter ist, seine Erinnerungen an das Leben während des Mauerbaues bis zur Wende zu Papier zu bringen. Die Schwierigkeiten beim Schreibprozess veranlassen ihn, seine Arbeit zu vernachlässigen und zur Mülldeponie zu gehen, wo er die Müllarbeiter beobachtet und sich anschließt. Er erinnert sich fragmentarisch an die Kirschbäume, ihre Zerstörung, seinen Versuch, sich umzubringen, was im Endeffekt gescheitert war, sein Versagen im Job, also an alle negative Aspekte, die in seinem Leben stattgefunden haben. Waller stößt auf Schwierigkeiten, sich an die alltäglichen Ereignisse zu erinnern und eine Einstellung gegenüber ihnen zu nehmen. Er will die Vergangenheit mit der Gegenwart verbinden. Er versucht sowohl in seiner Wohnung zu schreiben, als auch in der Hütte bei den Müllarbeitem. Nicht nur seine Erinnerungen sind fragmentarisch, sondern auch seine Identität, nämlich in der Erzählung gibt es Sprünge zwischen der ersten Person Sing., dritten Person Sing. (er Waller), und es gibt sogar Plural (wir, die Müllarbeiter).

Seine Schwierigkeiten des Erinnerns werden durch die Metapher des Staubes, der die leeren Seiten abdeckt, Waller fast erstickt und blendet, angedeutet. Der Grundton der Erzählung erinnert an die Abfalllandschaftsgedichten, er ist durch Romantik und Expressionismus gefärbt. Alex Goodbody bezeichnet diese Gedichte als: “realistic descriptions of the environmental pollution suffered by East Germans as well as emblems of political stagnation and individual alienation“ 6.

Waller will sich mit der Vergangenheit konfrontieren, die für ihn schmerzhaft war. Es dauert, bis sich die Ereignisse im Gedächtnis verankern können. Im Versuch, sich an die schrecklichen Ereignisse zu erinnern, erlebt er das Unheil im Geiste, unwillkürlich erscheinen bei ihm die aufwühlenden Bilder, am Anfang fragmentarisch vor seinem inneren Auge, als wären sie wieder mittendrin. Waller erlebte die Entfremdung, als die DDR ihre Grenzlinie sperrte; er verlor seine Freunde, die im Westen die Zuflucht gefunden haben. Er sagt: „[...]wenn ich dazu ansetze, [mich zu erinnern] gelingen mir nur Feststellungen über den Verlust ... es will mir nicht glücken, das Verschwundene wieder ans Licht zu reißen“.7 Diese Leere schubst ihn, zur Mülldeponie zu gehen, die die Überreste der Vergangenheit bewahrt (um sich erinnern zu können). Für Waller sind die Müllarbeiter die Hüter der Erinnerung, er sagt: „Niemand [...] könne mehr wissen von der Vergangenheit, niemand könne gründlicher Bescheid wissen als die Müllarbeiter.8 “ Die Erinnerung ist nicht positiv, er evoziert diese Realität, nicht weil er bedauert, sondern weil es beengt ist, er will auf gewisser Weise notieren und er evoziert einige dieser Ereignisse. Für Waller ist die Mauer ein Symbol des Einmauerns, der Entfremdung, Entfernung von Freunden, von der anderen Realität. Er ruft im negativen Kontext die DDR hervor. Aus welchem Grund macht er das? Um sie endgültig aus dem Gedächtnis zu löschen? Er hat das Bedürfnis, alles aufzuschreiben, er will nicht der Historiker dieser Zeit sein, sondern will durch persönliche Gefühle diese Zeit beheben, ablehnen. Er stöbert nach diesen Gegenständen, nicht um positive Gegenstände zu evozieren, sondern um in seinem Gedächtnis dieses negative Bild zu vollenden. Er gibt das endgültigeUrteil ab, identifiziert sich symbolisch mit den Müllarbeitern, die den Müll sortieren und zerstören, den Aschehaufen der Geschichte, den Abfall der Geschichte, im Unterschied zum normalen Abfall, wo der Stoff zerstört wird, hier überlebt er ihn als negatives Symbol. Die Menschen in der DDR leben in einer Art vom Lager, das durch die Mauer gebildet wurde und unter dem ununterbrochenen Druck. Die Russen setzen einen ideologischen Druck, der in der DDR von allen diesen sozialistischen Ländern am stärksten war. Das Problem des Schreibens: die Erinnerung einerseits das Bedürfnis, andererseits etwas, was ihn zertrümmert, er muss seinen Job verlassen, verliert seine formelle Identität, weil er das Bedürfnis hat, diesen Zeitraum zu verlagern und zu unterdrücken. Durch die Müllarbeiter kann er metonymisches Potenzial der Mülldeponie entsperren, um sich erneut mit der Vergangenheit zu verbinden. Die Mülldeponie befindet sich in der Interzone (zwischen der materiellen Realität und historischen Erfahrung), in der fünften Dimension, die zeitlos und so gewaltig ist, dass sie eine Macht hat, die tieferen Wahrheiten zu enthüllen. Man muss die Erinnerung durch Symbole evozieren. Die persönliche Erinnerung genügt nicht, sondern durch unterschiedliche Gegenstände, gerät im positiven und negativen Sinne ins Vergessen. Die Mülldeponie ist symbolisch, für Waller im negativen Sinne, unter dem er die DDR versteht, er hat eine negative Einstellung darüber. Er muss diese Zeit durchleben und eine Einstellung gegenüber dieser Zeit vornehmen, er muss sich erinnern, damit er diese Vergangenheit ummauert, um weiterzugehen. Er hat ein Bedürfnis zu schreiben, nicht nur die Erinnerungen hervorzurufen. Wie versteht man das Schreiben in dieser Erzählung? Er kann nicht schreiben, er kann seine Gefühle nicht einordnen, er evoziert nur die Teile, hat kein vollständiges Verhältnis zur Realität. Dadurch bildet er seine Beziehung zur Vergangenheit auf. Er hat das Bedürfnis, sie definitiv zu konservieren. In sozialistischer Gesellschaft ist der Arbeiter das Fundament der Gesellschaft, es ist ein Staat der Arbeiter und Bauer, Waller gehört zu dieser Struktur, die in der Gesellschaft favorisiert ist, aber es wird gezeigt, dass er sie auf solche Weise nicht erlebt. Die Fabrik ist den Arbeitern, das Land den Bauern überlassen, er gehört zu dieser Arbeiterschicht, die das Fundament dieser Gesellschaft ist, oder zumindest das ideologische Fundament, leninistische und marxistische Auffassung. Waller ist die tragende Schicht in dieser Gesellschaft und es ist interessant, dass er auch so ein Verhältnis hat. Die Intellektuellen waren immer am meisten problematisch, doch Waller ist der Angehörige der Schicht, die in der Gesellschaft favorisiert war. Er macht Widerstand, er trauert dieser Zeit nicht nach, er will seine Erinnerung vollkommen vermauern. Sie ist vom Alltag getrennt, „tote Gegenwart, einverleibt und wieder ausgeschieden, so dass sie nur noch Geschichte war“9 Waller sagt noch, dass vor den Müllarbeitern die Dinge endlich den Rang vollkommener Wertlosigkeit erreicht hätten: damit hätten sie in ihrer Eigentlichkeit betrachtet werden können. Das Wesen der Substanz täte sich auf vor den Müllarbeitern...während all die übrigen Verbraucher, die ihren Sitz drüben in der Stadt gehabt hätten, sich von diesem Wesen unter Grausen abgewandt hätten. 10 Deswegen hat dies eine Symbolik, die Vergangenheit ist symbolisch begraben, indem alles, was sich mit ihr in Verbindung setzt, auf der Mülldeponie abgelagert ist, auf dem Ort, wo es zerstört und die Gegenwart sich von ihr völlig trennen wird. Es ist ein Verzicht, das Werfen auf die Deponie, auf den Haufen der Geschichte. Ein komplizierter Prozess und unabhängig von dem negativen Urteil, ist die definitive Sicht nicht ganz so einfach, sie spiegelt Wallers Schwierigkeiten zum Schreiben wider, mit der Arbeit fortzusetzen. Erst durch die Überprüfung, durch die Konversation mit den Müllarbeitern kann er zum endgültigen Standpunkt kommen.

Gillian Pye schreibt in ihrer Studie „Trash objects, history and memory: theorising rubbish with Wolfgang Hilbig“:

The rubbish workers are celebrated here as the high priests of a religion of rubbish, whose peripheral position mirrors that of the worthless object as „thing- in-itselfhaving been relegated to the dump and divested of its social value, the valueless seems to have the potential to „speak for itself“ and to reveal the essence of 11 things.

[...]


[1] Regina Mönch: „Aus dem Kramladen der Geschichte“. Nr. 97. In: F.A.Z. 2007, S. 35.

[2] Aleida Assmann: „Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses“. Verlag C.H. Beck München 1999, S. 215.

[3] Cf. Aleida Assmann: „Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses“. Im Kapitel: „Spuren und Abfall“. Verlag C.H. Beck München 1999, S. 213-217.

[4] Thomas Carlyle: „On History“. Vol. 2. In: Critical and Miscellaneous Essays 1830, S. 87.

[5] Christl Panzig: „Von der ,Aschkeite‘ zur Mülldeponie: Umgang mit Müll in der DDR aus der Sicht einer Zeitzeugin“. In: Müll-Facetten von der Steinzeit bis zum Gelben Sack, ed. Mamoun Fasa and Sabine Wolfram, Mainz: Zabern 2003, S. 146.

[6] Alex Goodbody: „Veränderte Landschaft: East German Nature Poetry since Reunification“. Nr. 2. In: German as a Foreign Language, 2005,S. 3.

[7] Wolfgang Hilbig: „Die Kunde von den Bäumen“. S. Fischer Verlag GmbH Frankfurt am Main 1994, S. 18.

[8] Ibidem, S. 71.

[9] Ibidem, S.13.

[10] Ibidem, S. 61.

[11] Gilian Pye: „Trash objects, history and memory: theorising rubbish with Wolfgang Hilbig“. In: German Life and Letters, 61:2, 2008, S. 266,267.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
"Die Kunde von den Bäumen" von Wolfgang Hilbig. Waller als zentrale Person und die Identitätssuche
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
SE Die Konzeption der Geopoetik im Erinnerungs-und Schreibprozess deutschsprachiger Literatur nach 1989
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V301771
ISBN (eBook)
9783956875540
ISBN (Buch)
9783668005303
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kunde, bäumen, wolfgang, hilbig, waller, person, identitätssuche
Arbeit zitieren
Tatjana Georgievska (Autor), 2015, "Die Kunde von den Bäumen" von Wolfgang Hilbig. Waller als zentrale Person und die Identitätssuche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301771

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