Arthur Schnitzler und "Das weite Land". Dichter und Seelenkenner


Hausarbeit, 2014

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Arthur Schnitzler: ein Arzt, Dichter und Psychologe
2.1. Angaben zur Person und zum Leben Schnitzlers
2.2. Schnitzler und Freud

3. Psychoanalyse: Der psychische Apparat und die Trieblehre

4. Das weite Land
4.1. Kurze Inhaltsangabe
4.2. Erster Akt: Destruktionstrieb
4.2.1. Reaktion auf den Ehebruch
4.2.2. Selbstmord Korsakows
4.3. Zweiter Akt: Zwiespältigkeit der Seele
4.3.1. Philosophie über das Leben
4.3.2. Infragestellung von Normen und Werten
4.4. Dritter Akt: Die Triebenergien der Libido
4.4.1. Leichtigkeit der Objektverschiebung
4.4.2. Die Seele ist ein weites Land
4.4.3. Intensivierung der Libido
4.5. Vierter und fünfter Akt: Die Liebe ist ein Spiel
4.6. Abschließende Gedanken

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Arthur Schnitzler war nicht nur ein Arzt, sondern gleichzeitig ein hervorragender Dichter des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Mit den Tabuthemen jener Zeit, wie beispielsweise sexuelle Lust und Tod, die in seinen literarischen Werken eine tragende Rolle spielen, stieß er oftmals auf Kritik[1] und wurde unverzüglich zum Skandalschreiber. Das besondere an seinen Werken ist die psychoanalytische Note und seine immer wieder auftauchende gesellschaftskritische Erörterung des menschlichen Seelenlebens.[2]

In Anbetracht dessen hat sich folgende Forschungsfrage ergeben: Inwieweit stellt das literarische Werk von Arthur Schnitzler „Das weite Land“ ein Pendant zur Psychoanalyse nach Sigmund Freud dar?

Um der Forschungsfrage nachgehen zu können, werden einleitend autobiographische Angaben zur Person und zum Leben Arthur Schnitzlers zusammengetragen. Im Anschluss daran wird die Beziehung zwischen ihm und Sigmund Freud erörtert (Kap. 2). In Kapitel 3 werden der psychische Apparat und die Trieblehre, als zwei Teilgebiete der Psychoanalyse, erläutert. Der Hauptteil gestaltet sich wie folgt: Für ein besseres Verständnis wird vorerst der Inhalt der Tragikomödie zusammengefasst. Anschließend werden die fünf Akte des literarischen Werkes einzeln betrachtet und ausgewählte Dialoge in Hinblick auf die Trieblehre und dem psychischen Apparat nach Freud analysiert und interpretiert (Kap. 4). Das Fazit enthält einen Überblick der zentralen Aussagen und Ergebnisse der Analyse (Kap. 5).

Zur Bearbeitung des Themas wurde vor allem einschlägige Fachliteratur verwendet. Hierunter fallen: „Arthur Schnitzler im Lichte seiner Briefe und Tagebücher.“ von Irène Lindgren (1993), „Arthur Schnitzler Lieben Träumen Sterben.“ von Ulrich Weinzierl (1998) und „Arthur Schnitzler als Psycholog.“ von Theodor Reik (1993).

In der folgenden Analyse werden von der Autorin der vorliegenden Arbeit selbst ausgewählte Dialogabschnitte betrachtet. Der Interpretation unterliegen eigenständig herausgearbeitete Deutungsmuster, die eng mit der Trieblehre und dem Konzept des psychischen Apparates nach Freud verknüpft sind und die Argumentationslinie bekräftigen sollen. Dementsprechend muss darauf hingewiesen werden, dass die individuelle Lesart nur eine von vielen Möglichkeiten darstellt.

2. Arthur Schnitzler: ein Arzt, Dichter und Psychologe

2.1. Angaben zur Person und zum Leben Schnitzlers

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren.[3] Er wuchs in einer bürgerlichen Familie auf, die zwar jüdische Wurzel hatte, jedoch keinem streng orthodoxen Leben nachging.[4]

Angesichts der Position seines Vaters, der Arzt für Laryngologie war, sollte sich auch Schnitzler dem Medizinstudium widmen.[5] Obwohl er als Assistent für seinen Vater in einem Wiener Krankenhaus tätig war und nach dessen Tod eine Privatpraxis eröffnete, widmete sich Schnitzler schon vor und während seiner Studienjahre lieber schriftstellerischen Arbeiten.[6] Schon sehr zeitig nahm der junge Schnitzler eine Diskrepanz zwischen seinem Beruf und seiner Berufung wahr, die ihn regelrecht verzweifeln ließ:

„Ich mag wie viel immer über den innigen Zusammenhang zwischen Medizin und Poesie meditieren – es bleibt doch wahr, daß man nicht zu gleicher Zeit ein ganzer Poet und ein ganzer Mediziner sein kann. Hin und hergeworfen zwischen Wissenschaft und Kunst bringe ich zu keinem von beiden mein ganzes Ich mit und werde in der Arbeit durchs Dichten, im Dichten durch die Arbeit gestört.“[7]

Dass er seine dichterischen Arbeiten dennoch zu keiner Zeit aufgab, wird an den uns heute bekannten zahlreichen Dramen und Prosastücken, wie beispielsweise den „Reigen“, ersichtlich. Er war als Verfasser für gesellschaftskritische Prosa bekannt und setzte sich im Wesentlichen mit den Tabuthemen des beginnenden 20. Jahrhunderts, wie zum Beispiel Ehebruch und Tod, auseinander.[8] Er wurde oft als Skandalschreiber betitelt, der es auf humorvolle Art und Weise verstand, seinen dichterischen Fähigkeiten einen Hauch von psychoanalytischen Studien beizumengen.[9]

Schnitzler war nachweislich mit den Forschungen Freuds vertraut und galt als ein leidenschaftlicher Vertreter, aber gleichzeitig auch Kritiker der Psychoanalyse.[10]

Nach Lindgren (1993) wird anhand der ausführlichen Tagebuchaufzeichnungen Schnitzlers deutlich, dass er sich zeit seines Lebens mit der Analyse der eigenen seelischen Zustände sowie mit den seiner Mitmenschen beschäftigte und zu manchen erstaunlichen Entschlüssen kam.[11] Es scheint fast so, als hielt er seine philosophischen Gedanken über die Psyche der Menschen in seinen Tagebüchern fest und die Resultate und Ergüsse seiner Psychologie verarbeitete er in seinen literarischen Werken.

Ob die beiläufigen psychoanalytischen Beiträge, die in seinen Werken immer wieder sichtbar werden, als Einfluss der Freudschen Forschungen und Arbeiten gedeutet werden können oder vielmehr ein Produkt der Auseinandersetzung mit seinem eigenen Seelenhaushalt darstellen, ist nicht eindeutig festzustellen.

Wie daraus erkenntlich wird, war Arthur Schnitzler, der am 21. Oktober 1931 in Wien starb[12], nicht nur ein Arzt und bedeutender Dichter, sondern insgeheim auch ein Psychologe und Menschenkenner.

2.2. Schnitzler und Freud

Schnitzler und Freud stammten beide aus einer jüdischen Familie. Sie lebten in Wien, waren promovierte Ärzte und hatten zum Teil die gleichen Lehrer. Die Medizin sowie die Literatur waren für Schnitzler wie gleichermaßen für Freud von besonderem Interesse.[13]

Schon als praktizierender Arzt setzte sich Schnitzler mit psychologischen Experimenten auseinander und er begann sich beispielsweise erfolgreich mit dem Einsatz von Hypnose und Suggestion bei Aphonie zu befassen.[14] Hinzukommt, dass er zeit seines Lebens damit beschäftigt war: „[...] wie ein Außenstehender […] sein Leben, seine Träume [zu analysieren],“[15] was er sorgfältig in seinen Tagebüchern protokollierte und für die Nachwelt archivierte.[16]

Wie schon im vorherigen Kapitel angedeutet wurde, war Arthur Schnitzler nicht nur ein Arzt, sondern vor allem auch ein bedeutender Dichter, der es unter anderem verstand seine literarischen Werke mit psychoanalytischen Aspekten zu versehen: „Ich lege nemlich den Schwerpunkt aufs psychologische, […].“[17]

Fast zeitgleich produzierten Schnitzler und Freud ihre psychologischen Erkenntnisse, wobei Schnitzler diese in seinen literarischen Werken und Freud in seinen empirischen Forschungen manifestierte. Daher ist zu vermuten, dass es sich um unabhängige geistige Produktionen handelt, die aber ähnliche Resultate hervorbrachten. Die Meinungen der Kritiker gehen hier jedoch weit auseinander.[18]

Schnitzler war dafür bekannt seine literarischen Werke so zu verfassen, dass sie auch als eine Art Krankengeschichte hätten ausgelegt werden können. Im Gegensatz dazu verstand es Freud seine Patientenberichte zu literarisieren.[19]

Schnitzler und Freud waren durch ihre jeweiligen Arbeitsstellen in Wien nur von einer kurzen räumlichen Distanz, von wenigen Minuten, getrennt voneinander. Dennoch beschränkte sich der persönliche Kontakt auf einen kargen Briefwechsel und wenigen persönlichen Treffen.[20]

Sigmund Freud selbst begründete dies, wie er Schnitzler im Mai 1922 in dem wohl meist zitierten Brief gesteht, wie folgt:

„Ich meine, ich habe Sie gemieden aus einer Art von Doppelgängerscheu. Nicht etwa, daß ich sonst so leicht geneigt wäre, mich mit einem anderen zu identifizieren oder daß ich mich über die Differenz der Begabung hinwegsetzen wollte, die mich von Ihnen trennt, sondern ich habe immer wieder; wenn ich mich in Ihre schönen Schöpfungen vertiefe, hinter deren poetischem Schein die nämlichen Voraussetzungen, Interessen und Ergebnisse zu finden geglaubt, die mir als die eigenen bekannt waren. […] So habe ich den Eindruck gewonnen, daß Sie durch Intuition – eigentlich aber in Folge feiner Selbstwahrnehmung – alles das wissen, was ich in mühseliger Arbeit an anderen Menschen aufgedeckt habe […].“[21]

Obgleich hier etwas Neid von Seiten Freuds erkennbar wird, rühmte und respektierte er Schnitzlers künstlerisches Schaffen sowie umgekehrt. Wie Freud in dem zuvor zitierten Doppelgängerbrief zur Sprache bringt, war der Grund für die Scheu vor einer persönlichen Begegnung der, dass sie sich beide vor[22] „[...] einer zu nahen Konfrontation mit dem unerfüllten Teil ihres Selbst widersetzten.“[23]

Dennoch kam es, wenn auch sehr spät, im Juni 1922 zu einem ersten persönlichen Treffen.[24]

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es einerseits nicht auszuschließen ist, dass Schnitzler von Freuds psychoanalytischen Forschungen beeinflusst wurde und sich die Auseinandersetzung mit dieser Thematik, auf sein literarisches Schaffen ausprägte. Andererseits wird deutlich, dass Schnitzler aufgrund seiner psychologischen Selbstanalysen, eigene Ansichten hervorbrachte, die er in seinen literarischen Werken festhielt.[25] In einem sehr einschlägigen Zitat beteuert Freud, dass Schnitzler „[...] als Dichter gefunden, was jener [Freud] als Forscher entdeckt hatte.“[26]

3. Psychoanalyse: Der psychische Apparat und die Trieblehre

Um der Fragestellung der vorliegenden Arbeit nachgehen zu können, bedarf es einer kurzen Betrachtung der Freudschen Psychoanalyse. Dabei legt die Autorin des Textes ihren Schwerpunkt überwiegend auf die Konzeption des psychischen Apparates und der Trieblehre.

Die Psychoanalyse wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Sigmund Freud begründet. Freud unterteilt den „psychischen Apparat“ in Es, Ich und Überich, wobei das Es den ältesten Teil darstellt. In ihm manifestiert sich alles durch die Geburt Erworbene, insbesondere jegliche Arten menschlicher Triebe.

Den Bereich des psychischen Apparates, der zwischen Es und Außenwelt kommuniziert, bezeichnet Freud als Ich. Das Ich ist im Stande durch Erfahrungen auf die Umwelt zu reagieren und die konstitutionell festgelegten Triebe adäquat zu nutzen oder zu unterdrücken.

Zuletzt sei das Überich als dritte Instanz genannt. Hier befinden sich alle durch den elterlichen Einfluss geprägten Verhaltensweisen und die Festsetzung bestimmter Werte und Normen. Es stellt die moralische Instanz dar, die im Verlauf des Lebens zusätzlich Einfluss des von ihm umgebenen sozialen Milieus erfährt. Es stellt sich als unser Gewissen heraus, welches zwischen Geboten und Verboten unterscheidet und demzufolge als unser innerer Richter zu bezeichnen ist.

Schließlich ist es die Aufgabe des Ich zwischen den Anforderungen des Es, des Überichs und der gegenwärtiger Zustände zu verhandeln.

Zusammengefasst repräsentiert das Es die vererbten Bedürfnisse und Begehren, das Ich die individuellen Erfahrungen sowie die daraus resultierende Handlungsbereitschaft und das Überich unsere moralischen Werte durch den Einfluss Dritter.[27]

Die Kenntnis des psychischen Apparates, der die drei Hauptinstanzen der menschlichen Seele beinhaltet, ist wichtig für das Verständnis der nun folgenden Trieblehre.

Dem Ich wird insbesondere der Selbsterhaltungstrieb zugeschrieben, wohingegen vom Es die Impulse zur Befriedung aller vorhandenen Bedürfnisse ausgehen. Das Überich fungiert als Gegenpol und seine Hauptaufgabe besteht darin, die Befriedigung einzuschränken.

Triebe sind in ihrer Bedeutung flexibel und korrelieren miteinander sowie sich die Zielprojektionen von Zeit zu Zeit verändern können. Sie stehen in einer engen Beziehung zu den Organen und sind dementsprechend strukturiert und spezialisiert. Freud beschränkt sich auf zwei Grundtriebe, die er einerseits als Eros - Lebens- und Selbsterhaltungstrieb und Destruktionstrieb - Todestrieb - bezeichnet.

Im Eros vereinen sich zum einen die Bedürfnisse nach Essen oder Bewegung und zum anderen nach sexuellen Kontakt. Diese Triebenergie bezeichnet Freud als Libido (Begehren, Lust, Sexualenergie, Erregung), die sich auf die eigene Person - Ichlibido - oder andere Objekte der Außenwelt - Objektlibido - beziehen kann.

Die sogenannten Grundtriebe können zusammen wirken, sich aber auch gegenseitig ausschließen und gegeneinander arbeiten, was demzufolge ganz im Zeichen der Mannigfaltigkeit des menschlichen Lebens steht. Das soll bedeuten, dass der eine Trieb vermag, was der Andere zu verhindern versucht.[28]

Schließlich geht es dem Es nach Freud einstig und allein um die Befriedung der vorhandenen Triebe, die unterschiedlichen Ausmaßes sein können, wobei jedoch zu bedenken ist, dass das Es, abgeschnitten von der Außenwelt, keinerlei Rücksicht auf die Selbsterhaltung nimmt und ausschließlich nach dem Lustprinzip handelt.[29]

Schließlich kann festgehalten werden, dass die menschlichen Triebe und deren Befriedigung animalischer Natur sind. Die Kommunikation, Hemmung und Korrelation zwischen den drei Instanzen führt schließlich zu der Entwicklung des individuellen Wesens und dessen Charaktereigenschaften, die insbesondere durch die Kulturentwicklung des Menschen stark beeinflusst werden und sich im Ich manifestieren.[30]

Im Verlauf der nachstehenden Analyse, wird durch die exemplarische Anwendung der Freudschen Theorien, das Verständnis über die Trieblehre und die Komplexität des psychischen Apparates fassbarer.

4. Das weite Land

In den folgenden Kapiteln wird zunächst der Inhalt der ausgewählten Tragikomödie „Das weite Land“ komprimiert wiedergegeben. Anschließend werden ausgewählte Dialogpassagen der einzelnen Akte des literarischen Werkes analysiert und geprüft, ob und inwieweit sich die eben benannten Freudschen Theorien finden und sogar anwenden lassen. Bei der nachstehenden Interpretation handelt es sich um eigenständige Deutungsansätze der Autorin dieser vorliegenden Arbeit, die sich als falsch und richtig herausstellen können.

4.1. Kurze Inhaltsangabe

Die Tragikomödie „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler entstand um 1910 und wurde 1911 in Wien uraufgeführt. In fünf Akten kommen gesellschaftliche Konventionen kritisch zur Sprache und es wird der Zerfall gut-bürgerlicher Wertvorstellungen angedeutet. Des Weiteren spielen Ehebruch, Liebe und Tod, die auf ironische Weise bagatellisiert werden, eine tragende Rolle.

Die Geschichte beginnt mit dem Selbstmord des jungen Pianisten Korsakow der sich, wie sich herausstellt, aus unglücklicher Liebe zu Genia, der Ehefrau des Fabrikanten Friedrich Hofreiter, erschießt.

Der treulose Hofreiter, der bis vor Kurzem noch eine Affäre mit der Bankiersfrau Adele Natter hatte, scheint von der Tugendhaftigkeit seiner Frau wenig beeindruckt, aber gleichzeitig erschrocken zu sein, da diese in seinen Augen unbegründete Treue seiner Gattin, Korsakow in den Tod getrieben hat. Daher entschließt er sich ohne Vorankündigung mit seinem einzigen Freund und Vertrauten, Doktor Mauer, zu vereisen.

Auf der Reise in die Dolomiten lässt sich Hofreiter augenblicklich auf das nächste Abenteuer ein. Dieses Mal mit der jungen Erna, die schon sein Freund Mauer, lange vor ihm, ins Auge gefasst und umworben hatte. Mauer reist, erzürnt von der Situation, unversehens ab. Hofreiter, der im Zuge eines Hochzeitsantrages an Erna vorerst zurückgewiesen wird, folgt ihm daraufhin unverzüglich.

Währenddessen kommt es zwischen Hofreiters Ehefrau Genia und dem Sohn ihrer Freundin Frau Aigner, dem Marine-Fähnrich Otto, ebenfalls zu einem Liebesverhältnis.

Genia beschließt, sich ihrem Ehemann gegenüber zu offenbaren. Dieser konnte sich jedoch, lange vor seiner offiziellen Rückkehr, schon in Kenntnis darüber setzen.

[...]


[1] Vgl. Zeno.org

[2] Vgl. Baumann (2002: 11)

[3] Vgl. Nickl; Schnitzler (1992: 11).

[4] Vgl. Butzko (1991: 17).

[5] Vgl. Nickl; Schnitzler (1992: 90).

[6] Vgl. Nickl; Schnitzler (1992: 194ff.).

[7] Lindgren (1993: 50).

[8] Vgl. Zeno.org

[9] Vgl. Baumann (2002: 11).

[10] Vgl. Weinzierl (1998: 63ff.).

[11] Vgl. Lindgren (1993: 64ff.).

[12] Vgl. Nickl; Schnitzler (1992: 372).

[13] Vgl. Falschlehner (2012: 21ff.).

[14] Vgl. Nickl; Schnitzler (1992: 312ff.).

[15] Baumann (2002: 11).

[16] Vgl. Weinzierl (1998: 11).

[17] Baumann (2002: 15).

[18] Vgl. Weinzierl (1998: 63f.).

[19] Vgl. Falschlehner (2012: 21ff.).

[20] Vgl. Falschlehner (2012: 24).

[21] Vgl. Weinzierl (1998: 68f.).

[22] Vgl. Weinzierl (1998: 69ff.).

[23] Weinzierl (1998: 71).

[24] Vgl. Falschlehner (2012: 24).

[25] Vgl. Falschlehner (2012: 25ff.).

[26] Weinzierl (1998: 69).

[27] Freud (2013: 9ff.).

[28] Vgl. Freud (2013: 12ff.).

[29] Vgl. Freud (2013: 71ff.).

[30] Vgl. Freud (2013: 102ff.).

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Arthur Schnitzler und "Das weite Land". Dichter und Seelenkenner
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)  (Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Arthur Schnitzler als Psychologe
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V302240
ISBN (eBook)
9783668012844
ISBN (Buch)
9783668012851
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arthur Schnitzler, Sigmund Freud, Psychoanalyse, Das weite Land
Arbeit zitieren
Christin Franke (Autor), 2014, Arthur Schnitzler und "Das weite Land". Dichter und Seelenkenner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302240

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