Das Rating-Konzept in den Baseler Eigenkapitalvorgaben und seine Bedeutung für den Mittelstand


Seminararbeit, 2014

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Rating-Konzept nach Basel II
2.1 Die Veränderung durch Basel II im Vergleich zu Basel I
2.2 Rating und Ratingalternativen bei Basel II

3. Bedeutung des Rating nach Basel II für den Mittelstand
3.1 Rating als Instrument für den Mittelstand
3.2 Auswirkungen für die Eigenkapitalunterlegung der Banken

4. Auswirkungen auf die Kreditvergabe des Mittelstandes

5. Schlussfazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Risikogewichte im Standardansatz

Tabelle 2 Risikogewichte im IRB-Ansatz

Tabelle 3 Sicherheiten der verschiedenen Eigenkapitalberechnungsansätze gemäß Basel II

1. Einleitung

Durch die Einführung der neuen Regelungen nach Basel II wurden in der Öffentlichkeit die Auswirkungen der Änderung des Baseler Akkords für den deutschen Mittelstand diskutiert. Es wurde von einem Kreditnotstand1 für den deutschen Mittelstand gesprochen, da die Ände- rungen der bonitätsabhängigen Eigenkapitalunterlegung Auswirkungen auf die Kreditfinan- zierung haben können.

Der deutsche Mittelstand weist im Vergleich zu internationalen Unternehmen eine geringe Eigenkapitalquote aus und ist zum größten Teil kreditfinanziert.2 Auf Grund der hohen Kosten und des fehlenden Bezugs der Mittelbeschaffung über den Finanzmarkt bestand bisher nicht die Notwendigkeit eines Ratings. Daher wird befürchtet, dass ein Rating in Folge der geringen Eigenkapitalquote schlecht ausfallen wird und daher zu einer Verknappung der Kredite bzw. eine Verschlechterung der Konditionen führen kann3, da dies eine erhöhte Eigenkapitalhinterlegung der Banken verursacht.

Der Mittelstand ist für die deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung. Vielfach wird auch von dem „Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft“4 gesprochen. So sind 99,6% aller deutschen Unternehmen mittelständisch, 38,5% des Umsatzes wird durch den Mittelstand getätigt und 60% aller Erwerbspersonen arbeiten für den Mittelstand. Insgesamt beschäftigt der deutsche Mittelstand rund 20 Millionen Menschen und ist besonders für Deutschland von großer wirt- schaftlicher Bedeutung.5 Daher verwundert es kaum, dass sich Deutschland im Rahmen der Konsultation von Basel II besonders für die Mittelstandskomponeten eingesetzt hat.6

In dieser Seminararbeit soll das Rating-Konzept der Baseler Eigenkapitalvorgaben zunächst in Kapitel zwei beschrieben werden, um einen grundlegenden Überblick der Veränderung von Basel II zu geben und das Rating mit seinen Alternativen aufzuzeigen. Im Anschluss daran wird die Bedeutung des Ratings für den Mittelstand erklärt und die Konsequenzen für die Eigenkapitalhinterlegung veranschaulicht. Die Auswirkungen auf die Kreditvergabe für den Mittelstand auf Grund des Ratings ist ein wichtiger Punkt, daher wird diesem Thema ein se- parater Abschnitt gewidmet. Zum Schluss der Seminararbeit wird aus den vorherigen Ab- schnitten ein Fazit gezogen und einen kurzen Ausblick für die Zukunft darlegen.

2. Das Rating-Konzept nach Basel II

2.1 Die Veränderung durch Basel II im Vergleich zu Basel I

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, kurz Basel I, fand in über 100 Ländern Anwen- dung und trat 1993 in Deutschland in Kraft. Die Eigenmittelempfehlung nach Basel I legt das haftende Eigenkapital der Banken auf 8%, bezogen auf die standardisierte risikogewichtete Kreditpositionen des Kreditinstituts, fest. Die Gewichtung des Risikos erfolgt anhand von fünf Risikogewichten: 0%, 10%, 20%, 50% und 100%. Bereits Mitte der 90er Jahre wurde die Regelung von Basel I kritisiert, da die Kreditrisiken nicht nach Risiko differenziert berück- sichtigt werden. So wurden bonitätsschwache Kreditnehmer durch bonitätsstarke Kreditneh- mer subventioniert. Ebenso wurden neuer Finanzinstrumente und Methoden zur Kreditrisi- kosteuerung wenig erfasst.7

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte am 03.06.1999 das erste Konsulta- tionspapier zur neuen Eigenkapitalvereinbarung, welches Basel I ablösen sollte.8 Ziel von Basel II ist es, die Eigenkapitalanforderungen an Kreditinstitute stärker vom ökonomischen Risiko abhängig zu machen und neuere Entwicklungen an den Finanzmärkten und im Risi- komanagement der Banken zu berücksichtigen. Zur Zielerreichung wurden drei Säulen einge- führt:9 (1) Festlegung der Mindestkapitalanforderungen für Banken, (2) Überprüfungsverfah- ren durch die Aufsichtsbehörden und (3) Marktdisziplin. Die erste Säule, die Eigenkapitalhin- terlegung, wird hier jedoch im Vordergrund stehen. Die Vorgaben des Rating sind Bestandteil dieser Säule und für die Berechnung der Eigenkapitalhinterlegung notwendig.

Bei Basel II muss das haftende Eigenkapital ebenso mindestens 8% der gewichteten Risikoak- tiva ausmachen. Berücksichtigt werden hierbei die Summe der gewichteten Risikoaktiva aus dem Kreditgeschäft und die Eigenkapitalanforderungen für Marktpreisrisiken. Ebenso werden operationelle Risiken berücksichtigt. Um das Risiko der einzelnen Kredite zu beurteilen, wird das Rating-Verfahren verwendet.10 Die möglichen Verfahren hierzu werden im nächsten Ab- schnitt erläutert.

2.2 Rating und Ratingalternativen bei Basel II

Um Kreditrisiken für die Eigenmittelunterlegung zu bemessen, können Kreditinstitute auf den Standardansatz und auf den auf internem Rating basierenden IRB-Ansatz zurückgreifen.11

Der Standardansatz, angelehnt an die Eigenkapitalvereinbarung nach Basel I, bemisst die Höhe des Risikos anhand von externen Ratings, also durch das Ergebnis von Ratingagenturen. Die Aufsichtsbehörde gibt die Komponenten zur Bewertung vor. Der Standardansatz richtet sich somit vor allem an Kleinstbanken, die größenbedingt nicht über die Informationen und Daten verfügen, um ein eigenes System zu entwickeln.12 Je nach Ratingergebnis werden folgende Risikogewichte zugrunde gelegt (Vgl. Tabelle 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Risikogewichte im Standardansatz

Quelle: In Anlehnung an: Steinbrügge (2008), S. 38.

Im Vergleich zu Basel I ist ein Risikogewicht von 150% bei Kreditnehmern mit einer Bonität unter BB- möglich. Bei sehr guten Ratingergebnissen ist ein Gewicht von 20% oder 50% möglich. Somit profitieren Unternehmen mit einem Rating bis BB- von diesem Ansatz. Hat ein Kreditnehmer kein externes Rating vorzuweisen, so wird der Kredit bonitätsunabhängig mit einem Risikogewicht von 100% bewertet. Dies ist kritisch zu sehen, denn Kreditnehmer mit schlechter Bonität werden sich nicht durch Ratingagenturen raten lassen, um höhere Ei- genmittelhinterlegung der Bank und somit höhere Kreditzinsen zu vermeiden. Grundsätzlich zeigt der Standardansatz nach Basel II, dass die Risiken angemessener berücksichtigt wer- den.13

Anders als beim Standardansatz greifen Kreditinstitute bei der Bemessung des Risikogewichts beim Internal Rating Based Approach, kurz IRB-Ansatz, auf interne Ratings zurück. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Eigenmittelunterlegung durch bankinterne Verfahren zu schätzen und die Mindesteigenkapitalanforderungen der einzelnen Forderungen anhand der Risikogewichte zu berücksichtigen.14 Banken haben so die Option ergänzende Warnsignale, wie Kontoführung und Haftungsverbünde, beispielsweise Bürgschaften, zu berücksichtigen.15 Jedoch benötigt der IRB-Ansatz zur Anwendung eine aufsichtliche Genehmigung.

Der IRB-Ansatz unterscheidet zwischen Basisansatz und fortgeschrittenem Ansatz. Die Ba- sisvariante unterscheidet sich vom fortgeschrittenen Ansatz vor allem durch die Anzahl der Risikokomponten, die die Bank schätzen muss.16 Beim Basisansatz können die Banken ein bankinternes System, basierend auf den Daten von mindestens fünf Jahren, entwickeln oder ein kommerzielles Systeme erwerben und so den Anforderungen zur Berechnung der Aus- fallwahrscheinlichkeit gerecht werden. Die anderen Risikokomponenten, wie der Verlust bei Ausfall, ausstehende Forderungen bei Ausfall und Restlaufzeit, werden durch die Aufsichts- behörde vorgegeben. Dieser Ansatz eignet sich daher vor allem für mittelgroße Banken und Großbanken. Der fortgeschrittene Ansatz wird nur von wenigen Großbanken umgesetzt, da die Datenermittlung über die vergangenen fünf bzw. sieben Jahre sehr komplex ist und die Kosten der Entwicklung hoch sind. Anders als beim Basisansatz ermittelt die Bank hier sämt- liche Risikokomponenten selbst.17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2 Risikogewichte im IRB-Ansatz

Quelle: In Anlehnung an: Roßburg (2004), S. 16.

Der IRB-Ansatz ist individualisierter, differenzierter und risikogerechter durch die mögliche Bandbreite der Risikogewichte (Vgl. Tabelle 2). Dies bedeutet für die anwendende Bank eine geringere Eigenmittelunterlegung und somit eine langfristige Kosteneinsparung.18 Daher wer- den Banken den Standardansatz nur wählen, wenn die Kosten für die Entwicklung eines in- ternen Ratings höher sind, als die Einsparung durch die geringere Eigenkapitalunterlegungs- pflicht beim internen Ansatz.19

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der Ansätze ist die Berücksichtigung von Sicherheiten. Beim IRB-Ansatz können mehr Sicherheiten berücksichtigt werden als im Standardansatz.20 Tabelle 3 zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der möglichen Sicherheiten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3 Sicherheiten der verschiedenen Eigenkapitalberechnungsansätze gemäß Basel II

Quelle: In Anlehnung an: Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (2004), S. 145 f. und 289 und Steinbrügge (2008), S. 131.

Es ist jedoch bei beiden Ansätzen möglich Kredite, die bestimmte Merkmale erfüllen, zu ei- nem Retailportfolio zusammenzufassen. Folgende Merkmale müssen dafür erfüllt sein: Der Kreditnehmer muss eine natürliche Person bzw. mehrerer natürliche Personen oder ein kleines Unternehmen sein (Kreditnehmerkriterium). Der Kredit muss zu den folgenden Gruppen zu- geordnet werden können: revolvierende Kredite, Kreditlinien, Kreditkartenforderungen, Überziehungen, Privatkredite, Leasingforderungen und Kredite an sowie Kreditlinien für kleine Unternehmen (Produktkriterium). Die Kreditnehmer müssen ausreichend diversifiziert sein, beispielsweise wenn vom gesamten Retailportfolio maximal 0,2% zu einem Schuldner zurechenbar wäre (Granularitätskriterium). Die zusammengefassten Retailkredite an einen Kreditnehmer dürfen den Wert von 1 Mio. Euro nicht überschreiten (Volumenkriterium). Die Forderungen des Retailportfolios bekommen ein einheitliches, ratingunabhängiges Risikoge- wicht von 75 % zugeschrieben.21

Daneben bietet der IRB-Ansatz für Unternehmen, die nicht dem Retail-Portfolio zuzurechnen sind, eine unternehmensgrößenabhängige Absenkung der Risikogewichte. Dabei wird zwi- schen großen mit einem Umsatz über 500 Mio. Euro, mittleren mit einem Umsatz zwischen 50 und 500 Mio. Euro und kleinen bis mittleren Unternehmen mit einem Umsatz bis 50 Mio. Euro unterschieden. Je kleiner das Unternehmen ist, desto geringer sind die Risikogewichte.22

Im Anschluss soll die Bedeutung des Ratingkonzepts für den Mittelstand erläutert werden.

3. Bedeutung des Rating nach Basel II für den Mittelstand

Der deutsche Mittelstand ist qualitativ und quantitativ definierbar. Nach dem IfM Bonn sind Unternehmen unter 500 Beschäftige bzw. mit einem Umsatz unter 50 Millionen Euro pro Jahr KMUs. Bei den qualitativen Aspekte der Mittelstandsdefinition, lässt sich eine enge Verbindung zwischen dem Unternehmen und dem Inhaber herstellen. Als Kriterien dafür gelten die Einheit von Eigentum, Leitung, Haftung und Risiko. Mittelständische Unternehmen werden aus diesem Grund als Synonym für Familienunternehmen verwendet.23

3.1 Rating als Instrument für den Mittelstand

Rating ist eine Analyse der Stärken und Schwächen eines Unternehmens. Das Ratingergebnis ist eine beurteilende Aussage über die Wahrscheinlichkeit der zukünftigen Kreditzurückzah- lung. Die Einordnung des Ergebnisses in eine Ratingkategorie entspricht dem Ausfallrisiko. Die Ratingkategorien werden zumeist in Buchstaben oder Buchstaben-Zahlen-Kombinationen dargestellt. So ist ein AAA die bestmögliche Kategorie, während D die schlechteste Kategorie darstellt.24

Eine gute Bonität kann nach Basel II zu einer Verbesserung der Zinssätze sowie zur Erweite- rung bestehender Kreditlinien führen. Ratings betrachten die Zukunftsfähigkeit des Unter- nehmens. Sie schaffen Vertrauen für externe Investoren bzw. Kapitalgeber. Gute Ratings können zu einem Imagegewinn bei Marktpartnern und in der Öffentlichkeit führen. Bei den Auswirkungen schlechter Ratings auf ein Unternehmen, lassen sich vier Problemfelder vonei-

nander abgrenzen: schlechtere Zinskonditionen, sinkender Unternehmenswert, Verschlechterung des Ansehens bei Kunden und Mitarbeitern und Reduzierung des Kreditrahmens.25

[...]


1 Vgl. Paul/Stein (2003), S. 39.

2 Vgl. Fischl (2011), S. 7 ff.

3 Vgl. Paul/Stein (2003), S. 39.

4 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2013) http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=506316.html, Abruf am 03.03.2014.

5 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2013) http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=506316.html, Abruf am 03.03.2014.

6 Vgl. Paul/Stein (2003), S. 39.

7 Vgl. Vincenti (2009), S. 2; Deutsche Bundesbank (o.J.), URL:

http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bankenaufsicht/Basel2/basel2.html, Abruf am 03.03.2014.

8 Seit 2013 Basel III in Kraft. Da dort jedoch keine wesentlichen Änderungen im Bezug auf das Rating-Konzept vorhanden sind, wird im Rahmen der Seminararbeit auf eine Erläuterung von Basel III verzichtet (Vgl. Deutsche Bundesbank 2011).

9 Vgl. Vincenti (2009), S. 2; Deutsche Bundesbank (o.J.), URL:

http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bankenaufsicht/Basel2/basel2.html, Abruf am 03.03.2014.

10 Vgl. Vincenti (2009), S. 2; Deutsche Bundesbank (o.J.), URL:

http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bankenaufsicht/Basel2/basel2.html, Abruf am 03.03.2014.

11 Vgl. Deutsche Bundesbank (2004), S. 76 ff.

12 Vgl. Schumacher (2006), S. 12.

13 Vgl. Ahrweiler/Börner/Rühle (2007), S. 298.

14 Vgl. Vincenti (2009), S. 4.

15 Vgl. Paetzmann (o.J.), S. 2.

16 Vgl. Ahrweiler/Börner/Rühle (2007), S. 298.

17 Vgl. Schumacher (2006), S. 12 ff.

18 Vgl. Ahrweiler/Börner/Rühle (2007), S. 298; Paetzmann (o.J.), S. 2.

19 Vgl. Steinbrügge (2008), S. 37.

20 Vgl. Vincenti (2009), S. 4.

21 Vgl. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (2004), S. 19.

22 Vgl. Hofmann (2003), S. 9 und Deutsche Bundesbank (2004), S. 79.

23 Vgl. Schauf (2006), S.8 ff.

24 Vgl. Ahrweiler/Börner/Rühle (2007), S. 305.

25 Vgl. Gleißner/Füser (2002), S. 16 ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Rating-Konzept in den Baseler Eigenkapitalvorgaben und seine Bedeutung für den Mittelstand
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V303295
ISBN (eBook)
9783668017047
ISBN (Buch)
9783668017054
Dateigröße
648 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rating-konzept, baseler, eigenkapitalvorgaben, bedeutung, mittelstand
Arbeit zitieren
Annika Backs (Autor), 2014, Das Rating-Konzept in den Baseler Eigenkapitalvorgaben und seine Bedeutung für den Mittelstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303295

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