Historiographie über Vlad III. Drăculea


Hausarbeit, 2015
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Quellenlage
2.1 Walachische Quellen
2.2 Osmanische / byzantinische Quellen
2.3 Deutschsprachige Quellen
Michael Beheims Gedicht
St. Gallener „Dracula“-Handschrift
Nürnberger Wiegendruck
2.4 Russische Quelle(n)

3. Vlad III. in der rumänischen Historiographie
3.1 Vorgeschichte der Nationswerdung im 19. Jahrhundert
3.2 Vlad III. als Alexandru Ioan Cuza
3.3 Königreich Rumänien
Mihai Eminescu
Dimitrie Onciul
3.4 Nachgeschichte

4. Bram Stokers „Dracula“

5. Fazit

Anhang

Quellen- und Literaturverzeichnis
Quellen
Literatur
Bildquelle
Sonstige Quellen

1. Einführung

In Rumänien führt man gern Meinungsumfragen durch. Es werden die „größten“, die „bittersten“ oder die bedeutendsten Rumänen gewählt. 1999 wurden in einer Umfrage die „wichtigsten historischen Persönlichkeiten, die das Schicksal der Rumänen positiv beeinflusst haben“1, ermittelt. Der Walachenfürst ܉epe܈2 erhielt dabei 4,1 Prozent der Stimmen. Er lag damit zwischen dem Moldaufürsten Stefan dem Großen (13,4 Prozent) und dem ersten König Rumäniens, Carol I. (3,1 Prozent).3

Vlad III. Drăculea ist populär. In Rumänien, wovon sein damaliges Herrschaftsgebiet einen Teil bildet, widmete man sich ihm in verschiedenen Phasen der historischen Forschung. Heute ist er allgemein bekannt und auch verehrt für seine starke Herrschaft in der spätmittelalterlichen, von den Osmanen bedrohten und den Ungarn unterworfenen Walachei. Die derartige Popularität ܉epe܈‘ hat ihren Ausgangspunkt in der Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts, die im Gefolge des damaligen rumänischen Nation-Building-Prozesses etabliert worden ist. Obwohl schon damals seine Person und sein Wirken kontrovers diskutiert wurden, setzte sich die Meinung durch, er sei ein mutiger Fürst gewesen, der im Innern für Ordnung und nach außen für Stabilität gesorgt habe.

Vlad III. Drăculea ist populär. Nicht ohne Stolz weist man in Rumänien auf seine internationale Bekanntheit hin. So spricht etwa Giurescu davon, dass ܉epe܈ wegen seiner Taten in außergewöhnlicher Weise die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit auf sich gezogen habe.4 Boia nennt ihn den „in Europa am meisten mediatisierte[n] rumänischen Herrscher des Mittelalters“5. Der Kontext des spätmittelalterlichen Europas spielt für die Popularität ܉epe܈‘ in ganz anderer Weise eine Rolle als das rumänische Bedürfnis nach Nationalhelden im 19. Jahrhundert.

Drăculeas Zeitgenossen sind diejenigen, die mit ihren literarischen Werken seine Grausamkeit betonen und in dieser Hinsicht vermutlich die Grundlage für Bram Stokers „Dracula“ bilden. Dieses verzerrte Bild über ihn ist in einen dauerhaften Widerstreit mit dem ebenfalls verzerrten Herrscher-Bild über ܉epe܈ getreten. Die Grundfrage für die Debatte lautet nicht, wie Vlad III. wirklich war, sondern wie die Geschichten- und

Geschichtsproduktion über ihn abgelaufen und wovon sie möglicherweise beeinflusst ist.

2. Quellenlage

„[…] Wir haben keinen Zugang zu Vlad ܉epe܈ in Fleisch und Blut, sondern nur zu dem Bild von ihm […]“, schreibt der Bukarester Historiker Lucian Boia. Damit spricht er das schwerwiegendste Problem jeglicher Geschichtsschreibung an: die Quellenlage, beziehungsweise den Zugang zu den Quellen. Über den Walachenfürsten Drăculea liegen zahlreiche Quellen vor. Diese sind bereits zu seinen Lebzeiten, vor allem aber im darauffolgenden Jahrhundert entstanden. Im Folgenden sollen überblicksmäßig die wichtigsten erwähnt werden.

2.1 Walachische Quellen

Über das Wirken Vlads III. gibt es so gut wie keine einheimischen Quellen, weshalb über seine Innenpolitik recht wenig bekannt ist. Radu Ciobanu weiß zu berichten, dass Vlad III. erstmals im Jahr 1437 in einem fürstlichen Schreiben erwähnt wird. Dort sei von ihm als dem zweiten Sohn Vlads II. die Rede.6 1445 gebe es eine weitere Erwähnung - ebenfalls in einem fürstlichen Schriftstück aus der Walachei.7

Boia nennt als Quellen ebenfalls walachische Chroniken. Denen zufolge habe Vlad Drăculea aber nicht einmal so finstere Konturen wie Ivan der Schreckliche (1530-1584), er erscheine vielmehr als „x-beliebiger Fürst“8, von dem nur bekannt sei, dass er die Burg von Poienari erbauen ließ und das Kloster Snagov gestiftet habe.

2.2 Osmanische / byzantinische Quellen

Unter dem Hinweis, dass die meisten Informationen über Vlad III. nicht aus einheimischen Quellen stammen, schreibt Boia über Werke aus den Federn byzantinischer Chronisten. Er nennt den Geschichtsschreiber Laonikos Chalkokondyles (1423-1490), der in zehn Bänden den Aufstieg des Osmanischen Reiches in der Zeit von 1298 bis 1463 schildert. Dieser habe aber laut Boia lediglich die Kämpfe Vlad Drăculeas mit den Türken dargestellt.9

Elizabeth Miller bezieht sich in ihrem Dracula-Handbuch ebenfalls auf osmanische Quellen, in denen der Beiname „Pfähler“ für Vlad III. erstmals aufgetaucht sei. Im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert sei dort wegen Vlads Vorliebe für die Pfahlhinrichtung von einem „kaziklu bey“ („pfählender Prinz“) die Rede.10 Möglicherweise handelt es sich dabei um die auch von Kroner erwähnte Quelle aus dem Jahre 1505, in der die Bezeichnung „Pfähler“ erstmalig verwendet worden sei.11

2.3 Deutschsprachige Quellen

Gregor Conduratu hat 1903 eine Dissertation zu Michael Beheims (1420-1475) DraculaGedicht verfasst. Zum zeitgenössischen Schrifttum über den Woiewoden schreibt er: „[…] Beschreibungen in Prosa[,] die denselben Inhalt hatten, wie das Beheimsche Werk, waren verhältnismäßig zahlreich; als Broschüre bildeten sie wahrscheinlich den Gegenstand der Volkslektüre in deutschen Ländern währen der letzten Jahrzehnte des 15. und des folgenden Jahrhunderts […]“ Auf Beheims Gedicht und zwei Prosastücke soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Michael Beheims Gedicht

Der „Meistersänger Michael Beheim“12, wie ihn Conduratu nennt, war ein Zeitgenosse Vlads III. Mit der Dichtung verdiente er seinen Lebensunterhalt.13 Für seine Werke gilt deshalb, dass sie den (politischen) Interessen seiner jeweiligen Auftraggeber entsprachen oder Tatsachen berichteten, in die diese verwickelt waren. Daher ist auch in Bezug auf sein Gedicht „Von ainem wutrich der hiess Trakle waida von der Walachei“ anzunehmen, dass es bestimmten (politischen) Absichten entsprechend verfasst worden ist.14

Das Gedicht entstand vermutlich Mitte der 1450er Jahre als sich Beheim in Diensten des ungarischen Königs Ladislaus befand. Die Universitätsbibliothek Heidelberg, in deren Bestand sich das Werk befindet, datiert es auf 1457-58.15 Daher ist es eins der frühesten Dokumente über Drăculea und vielleicht als Quelle für nachfolgende Publikationen verwendet worden. Möglicherweise gibt das relativ frühe Vorhandensein erster Berichte auch Anlass zu einer Korrektur des Geburtsjahres Drăculeas - gemeinhin mit 1431 angegeben - nach vorn.16 Zur Abfassung des Gesanges sagt Conduratu, dass er in Wien teils nach einer schon veröffentlichten Erzählung, teils nach dem „Hörensagen“ verfasst worden sei.17 Beheim selbst nennt eine seiner Quellen: ein Mönch, der ihm viele Übel des „Trakol“ erzählt habe.18 An dieser Stelle des 1070 Zeilen langen19 Gesanges gibt sich Beheim auch als Autor zu erkennen.20

Er erzählt in kürzeren und längeren Passagen Anekdoten von der Herrschaft Vlads III. Auffällig ist dabei unter anderem, dass Beheim ܉epe܈ ganz unterschiedlich bezeichnet: „Trakel waida“21, „Trakal“22, „Trakel“23, „Trakole“24, „Waida“25, „Trakale“26, „waido“27, „Drakol“28 oder auch „Drakole waide“29. Am meisten tauchen Formen von „Trakol“ auf, gegen Ende häufen sich auch Formen von „Drakol“; das als Zusatz oder Synonym gebrauchte „Waida“ ist eher selten. Die Namensvielfalt kann einen Hinweis auf die möglicherweise große Zahl an von Beheim benutzten schriftlichen und mündlichen Quellen liefern. Sie zeigt aber auch, dass sich noch keine Standardbezeichnung durchgesetzt hat, der zeitliche Abstand zum Berichteten also relativ klein gewesen sein muss.

Das Gedicht ist gerahmt von Erläuterungen zur politischen Lage und enthält in seinem Kern Schilderungen zahlreicher Grausamkeiten, die „Drakole“ verübt haben soll. Plünderungen, das Niederbrennen von Siedlungen, Hinrichtungen, Dispute mit seinen Kritikern und Folterungen werden bildreich erzählt. Beheim bewertet auch das Geschilderte; so zum Beispiel, wenn er den Walachenfürsten einen „übel plut vergiesser“30 nennt. Das „spissen“ ist ein wiederkehrendes Motiv, stellt aber keineswegs die einzige Hinrichtungsmethode dar. Der hier dargestellte „Trakol“ spießt die Menschen zwar massenweise auf, dies gereicht Beheim aber nicht zur entsprechenden Attribution. Die Summe verschiedener Gräueltaten, die jene eines Herodes, Diokletian oder Nero in den Schatten stellten,31 ist im vorliegenden Lied das Charakteristikum „Waidas“.

Die zeitgenössische Prosa stellt sich ähnlich dar. Zwei deutsche Texte über Vlad Drăculea sollen im Folgenden beschrieben werden. Dabei handelt es sich einerseits um eine Handschrift des Stiftes St. Gallen32 und andererseits um einen Nürnberger Wiegendruck mit dem Titel „Von dem Dracole Wayda Dem grossen Thyrannen“33.

St. Gallener „Dracula“-Handschrift

Die in der Stiftsbibliothek von St. Gallen (Schweiz) aufbewahrte Handschrift34, in der sich neben Heiligenlegenden, einer Strassburger Chronik und Synodalbeschlüssen auch ein kurzer Abschnitt über „Dracol“ findet, ist vermutlich zwischen 1450 und 1550 abgefasst worden. Der vorliegende Band sei 1573 von einem Mönch aus St. Gallen, Enk, zusammengestellt worden, schreibt die Bibliothek.35 Auffällig ist dabei, dass die Erzählungen über den Walachenfürsten „ohne Titel [sind] und fast nahtlos in einen nachfolgenden Text übergehen“36. Vielleicht wollte der Mönch es vermeiden, dem grausamen Herrscher allzuviel Aufmerksamkeit zu schenken, da dies seinen wohl edlen und frommen Absichten zuwiderlief. Andererseits maß er dem Inhalt für die zentraleuropäische Geschichtsschreibung eine gewisse Bedeutung bei.

Es werden aber kaum politische Ereignisse erwähnt; vielmehr reiht sich eine Grausamkeitsanekdote an die nächste. Der fünf Seiten lange Text wird mit zwei Sätzen eingeleitet, wo über die Ermordung des „alten Dracol“, die Konversion von „Dracol und sin brüder“ und seinen Herrschaftsantritt in der Walachei, der mit der Tötung „Lasslaw Wabada[s]“ einherging, berichtet wird. Hernach wechseln sich Erzählungen von Siedlungsverwüstungen, Folterungen, Mahlzeiten mit Menschenfleisch, Raubzügen, Menschenverbrennungen und Pfählungen ab. Das „spissen“ ist dabei meist der tragische Schlussakt jeder Begebenheit.

Anders als Beheim hält sich der unbekannte Schreiber mit eigenen Bewertungen zurück. Durch Nennung von Ortsnamen und Jahreszahlen sorgt der Autor für ein differenziertes Bild von Vlad III, den er „Dracol“, selten auch „Drachol“ oder „Dracoll“ nennt. Die Bibliothek St. Gallen gibt an, dass der Text über ihn um 1500 niedergeschrieben wurde; so kann die relativ einheitliche Schreibweise des Herrschernamens ein Indiz für eine bereits eingesetzte Standardisierung sein. Welche Quellen dem Autor vorgelegen haben, bleibt unklar; jedoch zeigt sich im Vergleich mit Beheims Gedicht eine große thematische Schnittmenge.

Nürnberger Wiegendruck

Eine noch spätere Niederschrift stellt ein Nürnberger Druck von 1520 dar, den Conduratu fälschlicherweise als „Berliner Broschüre“ ausgibt.37 Das Druckjahr ist 1520; vermutlich ist die Niederschrift aber bereits in den 1510er Jahren entstanden. Vorangestellt ist dem 13- seitigen Werk ein Wiegendruck mit einem Portrait Drăculeas.38 Es entspricht den typischen Darstellungen, die ܉epe܈ mit herrschaftlichem Hut (keine Krone) mit Stirn-Emblem, langem Haar und einem fürstlichem Mantel zeigen.39

Die Erzählung „Von dem Dracole Wayda Dem grossen Thyrannen“ ähnelt in ihrer Struktur derjenigen aus der St. Gallener Dracula-Handschrift. Auch hier wird mit einem kurzen Verweis auf die politischen Umstände eingeleitet, um dann episodenhaft ܉epe܈‘ Grausamkeiten zu schildern. Den Schluss bildet ein Verweis auf seine Gefangenschaft in Ungarn und die interessante Bemerkung: „[…] Darnach macht der Kuenig den Dracole wayda wider zu einem Herren als vor. Und man sagt, er thet dernach vil guter sach“40. Die Rahmung wird auch durch die Bezeichnung des Walachenfürsten als „Dracole Wayde/a“ sichtbar - in der Kernerzählung wird er „Dracol(e)“ genannt.

Bis auf wenige noch zu benennende Abweichungen stimmt der Text inhaltlich mit demjenigen aus St. Gallen überein. Auch die Reihenfolge der Grausamkeiten ist fast identisch und folgt einem anscheinend vorherrschenden Schema. Die einzelnen Anekdoten werden im Folgenden in einer Synopse dargestellt.

[...]


1 Boia (2012): România, ܊ara a frontieră a Europei [Rumänien, Grenzland Europas], 255.

2 Im Rahmen dieser Arbeit werden die Begriffe „Vlad Tepes“ und „Vlad III. (Draculea)“ synonym verwendet und bezeichnen die historische Figur des walachischen Herrschers. Mit „Dracula“ ist die Romanfigur gemeint.

3 Vgl. ebda.

4 Vgl. Giurescu (1981): Istoria ilustrata a Romanilor [Illustrierte Geschichte der Rumänen], S. 132.

5 Boia (2012): România, ܊ara a frontieră a Europei [Rumänien, Grenzland Europas], 250.

6 Vgl. Ciobanu (1979): Pe urmele lui Vlad Tepes [Auf den Spuren Vlad des Pfählers], S. 295.

7 Vgl. ebda, S. 296.

8 Boia (2003): Geschichte und Mythos, S. 228.

9 Vgl. ebda.

10 Vgl. Miller (2005): A Dracula Handbook, S. 90. Es gibt aber laut Miller keine Beweise dafür, dass Vlad III. sich auch selbst als „Tepes“ bezeichnet hätte; vgl. ebda.

11 Vgl. Kroner (2005): Dracula, S. 17.

12 Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S. 3.

13 Ihm wird der Spruch „Wes Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing‘“ zugeschrieben.

14 Dass ein eher mittelmäßiger Sänger, der von seiner Arbeit leben musste, Zeit und Möglichkeit gehabt hätte, sich dem Thema aus eigenem Interesse anzunehmen, wie dies Conduratu für möglich hält (vgl. Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S. 4), ist eher unwahrscheinlich.

15 Nachträge bis 1466; vgl. Universitätsbibliothek Heidelberg (o. J.): Cod. Pal. Germ. 334.

16 Das nimmt auch Kroner an, weil Vlad III. sonst bei seiner ersten Thronbesteigung 1448 zu jung gewesen wäre; vgl. Kroner (2005): Dracula, S. 19.

17 Vgl. Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S. 3.

18 Vgl. Beheim, zit. nach Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S. 49.

19 Im handschriftlichten Manuskript ist es 1074 Zeilen lang; die letzten vier seien dort aber laut Conduratu durchgestrichen, vgl. Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S. 55.

20 Vgl. Beheim, zit. nach Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S. 49.

21 Vgl. ebda., S. 29.

22 Vgl ebda.

23 Vgl. ebda., S. 35.

24 Vgl. ebda., S. 39.

25 Vgl ebda., S. 40.

26 Vgl. ebda., S. 42.

27 Vgl. ebda., S. 51.

28 Vgl. ebda.

29 Vgl. ebda., S. 55.

30 Ebda., S. 36.

31 Vgl. ebda.

32 Vgl. Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S.105-109.

33 Vgl. ebda., S.110-114.

34 Laut Angaben der Bibliothek ist der Text in drei weiteren Handschriften erhalten. Diese befinden sich in Oberösterreich, England und Frankreich; vgl. Staatsbibliothek St. Gallen (2011): Cod. Sang. 806.

35 Vgl. ebda.

36 Ebda.

37 Vgl. Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S.110.

38 Vgl. Anonym (1520): Von dem Dracole Wayda Dem grossen Thyrannen.

39 Vgl. u.a. Kroner (2005): Dracula, S. 18. Hier werden vier zeitgenössische Druck-Portraits Draculeas nebeneinander präsentiert, sodass ein Vergleich gut möglich ist.

40 Anonym, zit. nach Conduratu (1903): Michael Beheims Gedicht, S.114.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Historiographie über Vlad III. Drăculea
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Romanistik)
Veranstaltung
Vampirglaube auf dem Balkan
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V303962
ISBN (eBook)
9783668022751
ISBN (Buch)
9783668022768
Dateigröße
1387 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
mit Abbildungen
Schlagworte
Rumänien, Walachei, Donaufürstentum, Dracula, Bram Stoker, Vlad III., William Wilkinson, Südosteuropa, Vampir, Pfähler, Osmanen, Byzanz, Siebenbürgen, Siebenbürger Sachsen, Alexandru Ioan Cuza, Nation Building, Mihai Eminescu, Mittelalter, Europa
Arbeit zitieren
Janka Vogel (Autor), 2015, Historiographie über Vlad III. Drăculea, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303962

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