Der objektive Glücksbegriff in Aristoteles´ "Nikomachischer Ethik"


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Formale Bestimmung
2.1. Die Existenz eines besten Gutes als Gesamtziel
2.2. Die Eudaimonia und ihre Eigenschaften

3. Inhaltliche Bestimmung
3.1. Inhaltliche Ableitungen und Schwierigkeiten des formalen Konzeptes ...
3.2. Das Ergon-Argument
3.3. Die Beurteilung des Ergon-Arguments

4. Der objektive Glücksbegriff bei Aristoteles

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Wort ÄGlück“ besitzt im Deutschen zweierlei Bedeutungsschwerpunkte. Der eine der beiden umfasst die heute gebräuchlichen Wendungen ÄGlück haben“, welche bei zufälligen Ereignissen wie einem Lottogewinn in Erscheinung tritt, und Äglücklich sein“, welche eine vorübergehende Stimmungslage bezeichnet. Der andere zielt dagegen auf eine dauerhafte Form des Glückes ab, welche etwa gemeint ist, wenn auf Beerdigungen von einem erfüllten Leben des Verstorbenen berichtet wird.1 Ist im Folgenden die Rede von Glück, so zielt dieser Begriff auf die letztgenannte Bedeutung ab, der die Griechen mit „eudaimonia“ eine eigene Bezeichnung verliehen und auf die Kant sogleich mit dem Begriff ÄGlückseligkeit“ anspielen wird. Bei diesem heißt es nämlich, dass Äsowohl die Zeitumstände als auch der sehr einander widerstreitende und dabei immer veränderliche Wahn, worin jemand seine Glückseligkeit setzt“2, es unmöglich machen, feste Grundsätze über jene Glückseligkeit aufzustellen. Kant ist also der Ansicht, dass jeder Versuch, allgemeingültige Regeln über das Glück aufzustellen, zum Scheitern verurteilt ist. Nicht nur weil jeder eine unterschiedliche Auffassung von diesem Begriff hat, sondern auch weil diese einem ständigen Wandel unterzogen ist. Meine Vermutung ist, dass uns in Aristoteles´ Nikomachischer Ethik eine gänzlich andere Auffassung von Glück begegnet, die dieses als etwas begreift, das unabhängig von den Vorstellungen des Einzelnen existiert. Meine These lautet daher, dass Aristoteles in der Nikomachischen Ethik einen objektiven Glücksbegriff vertritt. Um diese These begründen zu können, soll gezeigt werden, wie Aristoteles seinen Glücksbegriff im ersten Buch der Nikomachischen Ethik entwickelt, was den Großteil der Arbeit einnehmen wird. In einem ersten Hauptkapitel wird hierfür zunächst Aristoteles´ formale Bestimmung des Glücks thematisiert, wobei besonders Stellung und Eigenschaften von diesem im Vordergrund stehen sollen. In einem zweiten Hauptkapitel wird anschließend gezeigt, was mithilfe der formalen Bestimmung über den Inhalt des Glücks geschlussfolgert werden kann. Der eigentliche Fokus dieses Abschnittes wird aber auf dem sogenannten ÄErgon-Argument“ liegen, welches nicht nur dargestellt, sondern auch problematisiert werden soll. Ist dies bewerkstelligt, wird es in einem letzten Hauptkapitel schließlich darum gehen, die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um nachzuweisen, dass Aristoteles tatsächlich einen Glücksbegriff von objektiver Art vertritt.

2. Formale Bestimmung

2.1. Die Existenz eines besten Gutes als Gesamtziel

Gleich zu Beginn der Nikomachischen Ethik schreibt Aristoteles: ÄJedes Herstellungswissen und jedes wissenschaftliche Vorgehen, ebenso jedes Handeln und Vorhaben strebt […] nach einem Gut. Deshalb hat man ‚Gut‘ zu Recht erklärt als ‚das, wonach alles strebt‘.“3 Kurz darauf stellt er jedoch fest, dass es einen Unterschied zwischen den Zielen gibt, denn Äeinige sind Tätigkeiten, andere darüber hinaus Produkte der Tätigkeiten.“4 An dieser Stelle wird zunächst deutlich, dass nach Aristoteles´ Vorstellung alles menschliche Tun auf Güter gerichtet ist, die die Ziele von Handlungen bilden. Mit der zweiten Bemerkung will er jedoch klarmachen, dass diese Ziele in zwei Gruppen unterteilt werden können.5

Zum einen gibt es Ziele, die lediglich Resultate von Tätigkeiten sind und somit außerhalb von diesen liegen. Da solche Ziele aber immer die Grundlage für eine weitere Tätigkeit bilden, sind sie lediglich von instrumenteller Art.6 Um dies zu veranschaulichen, ist es hilfreich, ein Beispiel anzuführen: Wir befinden uns in einem Wald und wollen einen Ast von einem Baum abbrechen. Da wir den Ast nicht um des Abbrechens willen von seinem Baum abtrennen, muss das Ziel hierbei außerhalb der Tätigkeit liegen. Es könnte etwa darin bestehen, den Ast als vom Baum losgelösten Gegenstand zu erhalten. Die Erreichung dieses Zieles bildet nun wieder die Bedingung dafür, eine nachfolgende Tätigkeit auszuführen, die beispielsweise darin bestehen könnte, die Zweige dieses Astes mit einem Messer zu entfernen. Jedoch entfernen wir auch die Zweige des besagten Astes nicht um des Entfernens willen, sondern verfolgen damit wieder ein außerhalb der Tätigkeit liegendes Ziel, welches etwa der Erhalt eines Gehstockes sein könnte. Auch dieses Ziel stellt nun wieder die Bedingung für eine weitere Tätigkeit dar; schlüssig wäre hier etwa, mit dem Gehstock spazieren zu gehen.

Zum anderen gibt es Aristoteles zufolge auch Ziele, die sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht Resultate von Tätigkeiten sind, sondern in den Tätigkeiten selbst liegen. Was dies nun bedeutet, lässt sich am einfachsten erklären, indem wir das soeben angeführte Beispiel weiterführen: Wir gehen mit dem hergestellten Gehstock spazieren. Nun ist es jedoch vorstellbar, dass einige Leute diese Tätigkeit um ihrer selbst willen ausführen. Freilich, auch diese verfolgen damit ein Ziel; da es sich bei diesem jedoch schlichtweg um Ädas

Spaziergehen“ handelt, haben wir nun ein Ziel gefunden, das nicht außerhalb der jeweiligen Tätigkeit liegt, sondern vielmehr in eins mit dieser fällt. Deutlich wird hierbei, dass die Tätigkeitskette, die wir vom Abbrechen des Astes bis hin zum Spaziergehen erstellt haben, nun nicht mehr weitergeführt werden kann. Ziele wie das Spaziergehen werden eben nur um ihrer selbst und nicht um einer darüber liegenden Handlung willen erstrebt, was sich -um eine griffige Beschreibung für die folgenden Abschnitte zu erhalten- mit dem Adjektiv Äintrinsisch“ beschreiben lässt.7

Nun ließen sich jedoch einige solcher Ketten erstellen, an deren Ende immer wieder ein intrinsisch erstrebtes Ziel beziehungsweise Gut stehen würde. Es stellt sich also die Frage, ob das Leben demnach in mehrere Bestrebungen nach Gütern intrinsischer Art zerfällt, die in keiner Verbindung zueinander stehen.8 Aristoteles zumindest geht nicht davon aus, denn er begibt sich auf die Suche nach einem einzigen Gut, das als Äbestes Gut“9 bezeichnet werden kann, weil Äwir [es] um seiner selbst willen wünschen, während wir die übrigen Dinge um seinetwillen wünschen.“10 Doch wie ist dies mit dem zuvor Festgestellten vereinbar? Eine Antwort ergibt sich, wenn man in Betracht zieht, dass intrinsisch erstrebte Güter einen doppelten Charakter besitzen. So werden diese zwar um ihrer selbst willen, aber gleichzeitig auch als konstitutive Bestandteile eines allumfassenden Gesamtgutes erstrebt.11 Aufgrund dieser Tatsache wird das Gesamtgut zum ÄInbegriff all dessen, was intrinsisch erstrebenswert ist.“12 Versteht man das beste Gut also als etwas, das sich zu den intrinsisch erstrebten Gütern wie das Ganze zu seinen Teilen verhält, wird die Existenz eines solchen möglich und Aristoteles´ Suche nach diesem stellt sich als sinnvolles Vorhaben dar.13

2.2. Die Eudaimonia und ihre Eigenschaften

Aristoteles hält es nun für außerordentlich wichtig, näher zu bestimmen, worum es sich bei diesem besten Gut handeln könnte, denn gleichwie ein Bogenschütze sein Ziel trifft, weil er es sieht, könnte es der Mensch schließlich eher erreichen, wenn er es vor Augen hätte.14 Er beschließt als Ansatz hierfür die Politikwissenschaft zu nutzen. Da sie die ÄDisziplin ist, die am meisten leitet und anordnet“15 und ihr selbst die angesehensten praktischen Wissenschaften wie etwa die Strategik, Haushaltsführung und Rhetorik untergeordnet sind, Äwird ihr Ziel das der anderen Kenntnisse mit umfassen, so dass dieses das Gut für den Menschen sein wird.“16 Doch nachdem Aristoteles sein Vorgehen offengelegt hat, folgt ohne eine tiefer gehende Begründung die Erkenntnis, dass als Ziel der Politikwissenschaft und damit als bestes Gut die eudaimonia gilt.17

In die deutschsprachigen Ausgaben der aristotelischen Werke wird „eudaimonia“ üblicherweise durch das Wort ÄGlück“ übertragen. Aus den einleitenden Bemerkungen dieser Arbeit dürfte bereits hervorgegangen sein, dass diese Übersetzungsmöglichkeit fälschlicherweise nahelegt, dass es sich bei der eudaimonia um einen günstigen Zufall oder eine vorübergehende positive Gestimmtheit handelt.18 Aristoteles hingegen betont, dass ebenso wenig wie der Frühling durch das Auftauchen einer einzelnen Schwalbe, die eudaimonia durch das Erleben vereinzelter Glücksmomente herbeigeführt wird.19 Der griechische Begriff meint daher etwas Beständiges, das mit dem insgesamt gelingenden Leben eines Menschen gleichgesetzt werden kann.20 Die Übersetzungsmöglichkeit ÄGlück“ völlig zu verwerfen, wäre der Verständlichkeit des Textes jedoch ebenfalls nicht dienlich, weshalb sie trotz ihrer Schwierigkeiten an einigen zusammenfassenden Stellen Verwendung finden wird.

Aristoteles jedenfalls präzisiert seine Vorstellung von der eudaimonia, indem er dieser im fünften Kapitel des ersten Buches der Nikomachischen Ethik insgesamt drei Eigenschaften zuordnet. Diese sollen im Folgenden nicht nur dargestellt, sondern auch genutzt werden, um das bisher entwickelte Konzept eines inklusiven besten Gutes zu stützen.21 Die erste Eigenschaft wird im Griechischen mit dem Wort „teleiotaton“ wiedergegeben, welches von Wolf mit Äam meisten abschließend“ übersetzt wird.22 Die eudaimonia gilt als am meisten abschließend, weil diese laut Aristoteles als etwas definiert wird, das Äimmer um seiner selbst willen und niemals um anderer Dinge willen“23 erstrebt wird. Dass die eudaimonia tatsächlich derart beschaffen ist, ergibt sich aus ihrer formalen Stellung als Gesamtgut, als welches sie alle intrinsisch erstrebten Güter umfasst. Entscheidend ist nun, dass sie dabei aber selbst durch nichts noch Umfassenderes umrahmt wird, denn sonst hätte Aristoteles wohl kaum die Bezeichnung Äbestes Gut“ verwendet. Daraus ergibt sich schließlich die absolute Finalität der eudaimonia im Sinne des Wortes „teleiotaton“.24 Warum andere Güter nun nicht gleichermaßen abschließend sein können, lässt sich mithilfe der im vorherigen Unterkapitel verwendeten Beispiele zeigen: Güter wie der Gehstock, die lediglich einen instrumentellen Charakter besitzen, unterscheiden sich am offensichtlichsten von der eingeführten Definition der eudaimonia. Aber auch intrinsisch erstrebte Güter wie das Spaziergehen, stimmen aufgrund ihres doppelten Charakters nicht mit dieser überein. Im Vergleich zu instrumentell erstrebten Gütern sind sie laut Aristoteles zwar schon Ämehr abschließend“, doch aufgrund ihres Mittelcharakters zum Gesamtgut können auch sie nicht als „teleiotaton“ bezeichnet werden.25

Eine zweite von Aristoteles angeführte Eigenschaft ist die Autarkie. Als autark stuft Aristoteles die eudaimonia ein, weil sie das Leben sogar dann erstrebenswert und vollkommen machen würde, wenn man nichts außer ihr besäße. Daraus ergibt sich für ihn, dass die eudaimonia nicht als ein Gut unter vielen gezählt werden kann. Zählte man es nämlich auf diese Weise mit, würde es erstrebenswerter werden, Äwenn man auch nur das kleinste Gut hinzuaddiert“26, was jedoch zur Folge hätte, dass der alleinige Besitz der eudaimonia das Leben nicht mehr vollkommen machen würde.27 Auch diese Eigenschaft lässt sich wieder anhand der Stellung der eudaimonia nachvollziehen. Weil diese als Gesamtgut alles für ein vollkommenes Leben Erstrebenswerte (alle intrinsisch erstrebten Güter) in sich vereint, macht ihr Besitz das Leben vollkommen.28

[...]


1 Vgl. Forschner, Über das Glück, S. 1 sowie Szaif, Art. eudaimonia, S. 158.

2 Kant, Über den Gemeinspruch, S. 30.

3 Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 43.

4 Ebenda.

5 Vgl. Müller, Vollendung, S. 25.

6 Vgl. Ebenda sowie Horn, Antike Lebenskunst, S. 81f.

7 Vgl. Forschner, Über das Glück, S. 4 sowie Horn, Antike Lebenskunst, S. 81f.

8 Vgl. Forschner, Über das Glück, S. 4.

9 Anm.: Der griechische Begriff „ariston“ wird in zahlreichen Ausgaben der Nikomachischen Ethik mit Äoberstes Gut“ übersetzt, was jedoch nahelegt, dass das „ariston“ ein höchstes Gut ist. Die von Ursula Wolf vorgeschlagene Übersetzung mit Äbestes Gut“ lässt hingegen auch eine Interpretation von „ariston“ im Sinne eines umfassenden Gutes zu. Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 344.

10 Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 44.

11 Vgl. Forschner, Über das Glück, S. 4. Anm.: Forschner verwendet nicht die Bezeichnung ÄGesamtgut“ sondern ÄGesamtziel“, um das beste Gut zu charakterisieren. Da dessen konstitutive Elemente jedoch im Folgenden als ÄGüter“ bezeichnet werden, passt die erstgenannte Variante meines Erachtens besser.

12 Horn, Antike Lebenskunst, S. 82.

13 Vgl. Ebenda, S. 83.

14 Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 44.

15 Ebenda.

16 Ebenda.

17 Vgl. Ebenda, S. 46.

18 Vgl. Szaif, Art. eudaimonia, S. 158.

19 Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 57.

20 Vgl. Szaif, Art. eudaimonia, S. 158.

21 Anm.: Zu beachten ist hierbei, dass sich die Forschung über die Interpretation dieser Eigenschaften uneins ist. So werden diese beispielsweise von Peter Stemmer genutzt, um eine dominante Interpretation der eudaimonia zu verteidigen. Vgl. Stemmer, Glücksbegriff, 85-89.

22 Anm.: Das Wort „teleiotaton“ ist der Superlativ zu der positiven Grundform „teleios“, welche häufig mit Ävollkommen“ oder Ävollständig“ übersetzt wird. Nach Ursula Wolfs Ansicht bringt Äabschließend“ jedoch besser zum Ausdruck, dass es sich um ein Ziel handelt, das nur Ziel und nie Mittel ist. Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 347.

23 Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 54.

24 Vgl. Müller, Vollendung, S. 27.

25 Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 54 sowie Forschner, Über das Glück, S. 4.

26 Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 55.

27 Vgl. Ebenda sowie Ackrill, Aristotle, S. 186.

28 Vgl. Ackrill, Aristotle, S. 186. Anm.: Ackrill vertritt ebenfalls eine inklusive Interpretation der Nikomachischen Ethik. Zu beachten ist dabei jedoch, dass er auch äußere Güter zu den integralen Bestandteilen der eudaimonia zählt, wohingegen ich der Auffassung bin, dass integrale Bestandteile ausschließlich Güter sind, die untrennbar mit ihren Tätigkeiten verbunden sind. Meines Erachtens passen Ackrills Ausführungen über die Eigenschaften der eudaimonia aber auch zu der hier vertretenen Ansicht.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der objektive Glücksbegriff in Aristoteles´ "Nikomachischer Ethik"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Philosophisches Institut)
Veranstaltung
Praktische Philosophie
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V304463
ISBN (eBook)
9783668027701
ISBN (Buch)
9783668027718
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aristoteles, Glück, Nikomachische Ethik
Arbeit zitieren
Lukas Görgens (Autor), 2015, Der objektive Glücksbegriff in Aristoteles´ "Nikomachischer Ethik", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304463

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der objektive Glücksbegriff in Aristoteles´ "Nikomachischer Ethik"


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden