Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule


Praktikumsbericht / -arbeit, 2014
28 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Schulerkundung

3 Rahmenschwerpunkt

4 Stundenreflexion
4.1 Allgemeines zur Unterrichtsstunde
4.2 Lehrplananalyse
4.3 Sachanalyse
4.4 Bedingungsanalyse
4.5 Didaktische Begründung
4.5.1 Gegenwartsbedeutung
4.5.2 Zukunftsbedeutung
4.5.3 Exemplarität
4.5.4 Struktur des Inhalts
4.5.5 Schülerbedeutung
4.6 Ziel der Stunde
4.7 Methodische Begründung
4.8 Reflexion des Unterrichtsversuches

5 Reflexion des Praktikums

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang
8.1 Unterrichtsplanung

1 Einleitung

Der vorliegende Bericht ist eine Dokumentation meines Blockpraktikums A, welches ich im März 2014 an der Oberschule in Y absolvierte.

Bevor ich mein Blockpraktikum begann, war ich sehr aufgeregt und wusste nicht genau, was mich an der Oberschule erwarten würde. Ich fragte mich, wie es wäre, als Lehrerin vor der Klasse zu unterrichten und meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Ich erwartete viele Fehler und Unsicherheiten meinerseits. Auch interessierte mich, wie ich auf die Schüler wirke und ob ich schon in der Lage wäre, ihnen komplizierte Sachverhalte so zu erklären, dass sie es verstehen. Ich hatte große Angst davor, von den Schülern nicht akzeptiert zu werden und sie zu langweilen. Auch war ich sehr gespannt, auf meine Mentorin und das Kollegium. Am Ende meines Berichtes werde ich noch einmal auf meine Erwartungen eingehen und erläutern, ob sich diese erfüllt haben.

Meinen Praktikumsbericht gliedere ich in vier große Abschnitte. Zuerst widme ich mich dem Aspekt der Schulerkundung, indem ich von den Gegebenheiten und Voraussetzungen der Oberschule berichten werde. Des Weiteren folgt die Vorstellung meines Beobachtungsschwerpunktes während des Praktikums. Daraufhin werde ich von einer meiner gehaltenen Unterrichtsstunden berichten und diese Schulstunde einschätzen. Anschließend werde ich auch meine eigene Leistung und Veränderung während des Blockpraktikums reflektieren.

Der Bericht schließt mit einem Fazit ab, in dem ich noch mal auf meine Erwartungen und Erlebnisse während der Praktikumszeit eingehen werde.

2 Schulerkundung

Mein Blockpraktikum A habe ich im Zeitraum vom 03. März bis zum 28. März 2014 an der Oberschule in Y absolviert. Die Oberschule ist eine allgemeinbildende Schule und befindet sich in Y. Die Schule hat etwa 260 Schüler und das Kollegium besteht aus 27 Kolleginnen und Kollegen, die entweder in Voll- oder Teilzeit an der Oberschule angestellt sind. Viele der Kollegen sind nur in Teilzeit an der Oberschule angestellt. Dies bedeutet, dass diese Lehrer und Lehrerinnen nur an bestimmten Tagen und auch nur für einige Unterrichtsstunden in einem bestimmten Fach eingesetzt sind. Von den 27 Kolleginnen und Kollegen sind ungefähr 10 Teilzeit angestellt. Das Durchschnittsalter des Kollegiums beträgt ungefähr 45 Jahre. Doch gibt es auch ca. 10 jüngere Lehrer und Lehrerinnen, die eine neue Dynamik in das Team bringen. Neben dem Schulleiter Herr A., der ebenfalls an der Oberschule unterrichtet, gibt es noch 4 andere männliche Kollegen.

Schon vor dem Beginn meines Praktikums erklärte mir Frau B., die stellvertretende Schulleiterin, dass es in Bezug auf das Schulgebäude einige Besonderheiten gibt. Aufgrund des alten denkmalgeschützten Gebäudes und seiner Bauart fehlt im zweiten Stockwerk eine zusätzliche Fluchttreppe also ein zusätzlicher Fluchtweg im Falle eines Brandes. Aus diesem Grund wurde das zweite Stockwerk von der Schulaufsichtsbehörde gesperrt. So fehlen der Schule seit einigen Jahren zwei Unterrichtsräume. Dieses Kapazitätsproblem wurde behoben, indem für die Oberschule eine Außenstelle eingerichtet wurde. Da dieser Zustand keine langfristige Lösung sein kann, wurde im Sommer beschlossen, die Schule zu erweitern und mit einer weiteren Oberschule zusammenzulegen.

Einige Sanierungsarbeiten wurden an der Schule schon unternommen. So wurden zum Beispiel viele Räume mit einer interaktiven Tafel ausgerüstet, die mit dem Promethean Betriebssystem arbeiten. Die Physik und Biologieräume wurden komplett saniert und mit der neusten Technik ausgerüstet. Jeder Klassenraum hat einen Zugang zu einem Fernseher, Beamer und einem Overheadprojektor. Zudem gibt es einen Computerraum, der aufgrund des Platzmangels auch als normaler Klassenraum genutzt wird. In diesem stehen ca. 10 Computer für die Schüler bereit. Die Oberschule präsentiert sich eher altmodisch. Das alte Schulgebäude und das relativ ältere Kollegium vermitteln einen eher klassischen Eindruck. Das Kollegium geht sehr freundlich und freundschaftlich miteinander um. Probleme werden offen angesprochen, sodass gemeinsam nach Lösungen gesucht werden kann. In den wöchentlichen Dienstbesprechungen treffen die Lehrer und Lehrerinnen sowie der Schulleiter, die stellvertretende Schulleiterin und der pädagogische IT-Berater Herr C. aufeinander. Hier besprechen sie aktuelle Ereignisse, bevorstehende Termine und Probleme mit Schülern oder Eltern. Auch haben die Lehrer und Lehrerinnen der Schule feste Sprachzeiten, in denen Schüler und Eltern zu ihnen kommen können.

Die Schule ist zwar klein aber sehr liebevoll gestaltet. In den Fluren hängen Bilder aus dem Kunstunterricht an den Wänden. Diese werden alle paar Wochen durch neue Kunstwerke der Schüler ersetzt. Auch Plakate und Broschüren, die von den Schülern erstellt wurden, prägen das Bild des Schulgebäudes. Die Klassenräume sind ebenso wie die Flure mit künstlerischen Arbeiten der Schüler versehen. In einigen Räumen hängen auch Bilder der Klassen. Auch kleine Topfpflanzen sind in den Klassenräumen zu finden. Diese werden wöchentlich von der Kindern und Jugendlichen gegossen. Bis auf kleine Rangeleien gab es an der Oberschule keine größeren Ausschreitungen zwischen den Schülern. Die meisten der Schüler pflegen einen respektvollen Umgang mit den Lehrern. Doch gibt es auch einige Ausnahmen. Die Lehrer scheuen keineswegs, Kontakt mit den Eltern aufzunehmen. Macht ein Schüler Schwierigkeiten, so werden die Eltern angerufen oder in die Schule bestellt. Berichten der Lehrer zufolge haben sie sehr viel Erfolg mit dieser Vorgehensweise.

Auch das Lehrerzimmer ist sehr heimisch und liebevoll eingerichtet. Jedem Lehrer stehen ein Tisch und ein Fach im Regal zur Verfügung. An der einen Wand befindet sich eine große Pinnwand an der Pläne aller Art hängen. Im Raum stehen auch ein Computer sowie ein Drucker für die Lehrer zur Benutzung bereit. Ein großes Bücherregal rundet die Raumgestaltung auf. In diesem findet man Fachlektüre, Lexika, Lehrbücher und verschiedene Schulbücher. An das Lehrerzimmer grenzte ein Kopierraum, in dem ein großer Drucker sowie Papier und andere Materialien für die Lehrer zur Verfügung bereit standen. Auch gibt es im Gebäude einen Werkraum für den Werkunterricht. Darüber steht jedem Schüler ein Schließfach zur Nutzung bereit. Eine kleine Cafeteria im Keller und zwei Essräume ermöglichen die Verpflegung der Schülern und Lehrer. Im Keller des Gebäudes hat auch der Hausmeister seinen Sitz.

Die Schule beginnt an der Oberschule um 7.30 Uhr. Die Unterrichtsstunden sind 45 Minuten lang bis auf den Blockunterricht, in dem die 3. Und 4. Unterrichtsstunde zum Blockunterricht zusammengelegt werden. Dieser Blockunterricht dauert anderthalb Stunden. Dazwischen gibt es keine Pause. Die kleinen Pausen dauern immer 10 Minuten. Nach den ersten beiden Schulstunden gibt es eine Frühstückspause von 20 Minuten. Nach dem Blockunterricht gibt es eine Mittagspause von 30 Minuten, in der die Kinder in der Cafeteria das Mittagessen zu sich nehmen können. Nach der sechsten Stunde gibt es dann nochmal eine längere Pause von 20 Minuten.

Des Weiteren beteiligt sich die Schule an dem Konzept der „Inklusiven Bildung“. Viele der Schülerinnen und Schüler haben eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Außerdem leiden viele an ADS/ADHS. In der achten Klasse gibt es auch einen Autisten. Dieser wird wie alle anderen Schüler der Oberschule unterrichtet, außer das einmal pro Woche eine Integrationsberaterin am Unterricht teilnimmt. Meine Mentorin wurde mir am ersten Tag von der stellvertretenden Schulleiterin vorgestellt. Frau D. ist schon seit Jahren an dieser Schule tätig und glücklich mit ihrer Arbeit und ihrer Arbeitsstelle. Frau D. zeigte mir in den ersten Tagen die Schule, stellte mich den Kollegen vor und erklärte mir Verschiedenes zur Schule. Meine Mentorin hatte immer ein offenes Ohr für mich und bei Fragen oder Problemen konnte ich sie aufsuchen.

3 Rahmenschwerpunkt

Während des dritten Semesters beschäftigte ich mich in einigen Seminaren mit dem Thema Sozialformen bzw. Unterrichtsmethoden. Diese Thematik fand ich so interessant, dass ich sie unbedingt im richtigen Unterrichtsgeschehen beobachten wollte. So entschied ich mich für die Fragestellung „Welche Sozialformen bzw. Unterrichtsmethoden werden im Unterricht eingesetzt?“. Das wichtigste Werkzeug der Lehrenden sind Unterrichtsmethoden. Mit diesen muss gewissenhaft umgegangen werden, damit sie jenen keinen Schaden zufügen, für die sie bestimmt sind. So müssen Unterrichtsmethoden sorgfältig gewählt werden und den Unterrichtinhalten sowie der Zielsetzung angepasst werden. Vor allem sollten die angewendeten Methoden zu den Schülern passen für die sie zum Einsatz kommen. Ein Methodenrepertoire, das auf den Schüler sowie die Ziele und Inhalte der Unterrichtsstunde abgestimmt ist, gewährleistet einen variablen und aufregenden Unterricht. In vielen aktuellen Veröffentlichungen ist die Sprache von mehr als 1000 Methoden.1 Doch ist es einer Lehrperson unmöglich, mehr als 1000 Methoden innerhalb eines Schuljahres anzuwenden. Jeden Tag eine neue Methode würde die Schüler unnötig verwirren und Unruhe in den Unterricht bringen. Doch in vielen Veröffentlichungen steht geschrieben, dass im deutschen Schulalltag genau das andere Extrem zu erkennen sei. In deutschen Klassenzimmern herrschen vornehmlich „methodische Monostrukturen“.2 Obwohl viele Lehrer/innen die Absicht zu methodischer Vielfalt hätten, beherrsche der starre Frontalunterricht den Unterricht. Um herauszufinden, ob dieser Mythos immer noch wahr ist, entschied ich mich, in meinem Praktikum verstärkt die Sozialformen bzw. die Unterrichtsmethoden zu beobachten. Leider muss ich zugeben, dass sich diese Behauptung während meiner Zeit an der Oberschule bestätigt hat. In fast all meinen Hospitationsstunden konnte ich beobachten, dass der Frontalunterricht die meistgenutzte Sozialform war bzw. ist. In diesem Zusammenhang erlebte ich viele Lehrervorträge, Präsentationen und Unterrichtsgespräche.

Der Frontalunterricht wird auch als fragend-entwickelndes Unterrichtsverfahren bezeichnet. Bei dieser Unterrichtform wird die Klasse als Plenum unterrichtet.3 Diese Unterrichtsform wird unter der Leitung der Lehrkraft durchgeführt. Die wesentliche Aufgabe des Frontalunterrichts besteht darin, die Schülerinnen und Schüler durch Fragen, Impulse und Erklärungen zum Denken, Begreifen und zum Wiederholen von Unterrichtsgegenständen anzuleiten.4

Im Gegensatz zum freien Unterrichtsgespräch, welches ich auch öfter beobachtet habe und das den Charakter einer Unterhaltung annehmen kann, liegt dem fragend- entwickelnden Unterrichtsgespräch eine Lehrabsicht zugrunde.5 Die Bezeichnung als Lehrgespräch ist auch möglich. Die Bezeichnung Frontalunterricht erklärt sich durch die räumliche Verteilung der Lehrperson und der Schüler. Der Lehrer steht dabei vorn an der Tafel oder dem Lehrertisch, hat den Überblick über die gesamte Klasse und lenkt das Unterrichtsgeschehen. Dabei ist es für den Lehrer nicht erforderlich zu jedem Einzelnen Blickkontakt zu halten. Obschon das Ziel des Lehrenden die Integration aller Schüler sein sollte. Zudem sollten kurze Nachdenkphasen eingeplant werden, damit das Gespräch nicht nur den Leistungsstarken überlassen bleibt.6 Frontalunterricht bietet viele Lernchancen und ist eine sinnvolle Methode, solange er den Unterricht nicht dominiert, mit anderen Methoden kombiniert und gut gestaltet wird.7 Bei einem guten fragend-entwickelnden Unterrichtsgespräch steht der Lehrer als pädagogisch und fachlich kompetenter Experte zur Seite. Die Lehrkraft erklärt den Sachverhalt, arbeitet Probleme mit den Schülern durch, motiviert sie bei ihren Lernbemühungen und hilft bei Schwierigkeiten.

Oft wird der Frontalunterricht bei Wiederholungen bzw. Übungsphasen nötig, aber auch wenn Klassenarbeiten bevorstehen. Ich beobachtete Frontalunterricht meist in der Einführungs- und Ergebnissicherungsphase. Übereinstimmende Informationen fand ich auch in vielen Fachbüchern beschrieben.

Doch warnen viele Autoren vor dieser Sozialform. Es können nämlich auch Probleme entstehen. Das gravierendste Problem tritt bei einer zu häufigen Anwendung dieser Sozialform auf. Die Schüler sind dann im Laufe eines Schultages ständig mit dem Unterrichtsgespräch konfrontiert und dementsprechend schnell gelangweilt und genervt von diesem. Außerdem unterwirft dieses Verfahren alle Lernenden den gleichen Lernanforderungen und dem gleichen Tempo.8 Auch wird beim Frontalunterricht die Kluft zwischen Leistungsträgern und Leistungsschwachen eher vergrößert, da in der Regel nur für einen Teil der Schülerinnen und Schüler gearbeitet wird.9

Nachdem ich mich vor meinem Praktikum über die Sozialformen bzw. die Unterrichtsmethoden informiert hatte, begann ich sofort mit meinen Beobachtungen. Während meiner Recherche ging ich schrittweise vor. In den ersten Tagen beobachtete ich die Lehrer und die von ihnen angewendeten Sozialformen/Methoden und den Umgang mit diesen. Im zweiten Schritt konzentrierte ich mich auf die Schüler. Ich versuchte durch meine Unterrichtsbeobachtungen herauszufinden, wie sich die Schüler bei den jeweiligen Sozialformen verhielten. Bei meinen Beobachtungen arbeitete ich mit Unterrichtsprotokollen. Ich beobachtete die einzelnen Unterrichtsphasen und notierte immer meine jeweiligen Beobachtungen. Ich notierte mir die Vorgehensweisen der Lehrer und Lehrerinnen. Auch achtete ich auf die Fragen und die eingesetzten Medien mit denen die Lehrkräfte arbeiteten.

Nach den ersten Hospitationsstunden fiel mir auf, dass die meisten Lehrer und Lehrerinnen in der Einführungsphase mit dem fragend-entwickelnden Unterrichtsverfahren starteten. Hier sah ich, wie die Lehrkräfte versuchten die Schüler neugierig auf das Neue zu machen, da Neugierde ein starker Motivator ist.10 Schon nach kurzer Zeit erkannte ich die Funktion des Frontalunterrichts. Er klärt, was thematisch ansteht, nennt das Ziel der Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema und gibt den Schülern vor, welche Vorgehensweise geplant ist. Nur unter diesen Bedingungen erfüllt er vollkommen seine Funktion. Meinen Beobachtungen nach unterstützt Frontalunterricht die Aneignungsprozesse der Lernenden und fördert sie zur selbstständigen Arbeit. Bei vielen Schülern beobachtete ich, dass Frontalunterricht sie in gewisser Weise diszipliniert und ihnen eine Strukturiertheit vorgibt, die sie gerne annehmen und von der sie sich leiten lassen. Auch viele Lehrerinnen der Oberschule, mit denen ich über dieses Thema besprochen habe, berichteten mir, dass viele Klassen einen Frontalunterricht als Sozialform brauchen, damit überhaupt in irgendeiner Art gearbeitet werden kann.

Oft habe ich beobachtet, dass nach einer frontalen Einstiegsphase, eine kurze Einzelarbeit folgte, die mit einem anschließenden Austausch in Partnerarbeit kombiniert wurde. In dieser Kombination der Sozialformen ist gewährleitet, dass jeder Schüler integriert wird.

[...]


1 vgl. Mattes, Wolfgang: Methoden für den Unterricht. Kompakte Übersichten für Lehrende und Lernende. Braunschweig [u.a.]: Schöningh 2011. S.12.

2 vgl. Peterßen, Wilhelm H.: Kleines Methoden-Lexikon. 1., Auflage. München: Oldenbourg 1999. S. 28.

3 vgl. Mattes 2011, S. 90.

4 vgl. Mattes 2011, S. 90.

5 vgl. Mattes 2011, S. 90.

6 vgl. Mattes 2011, S. 90.

7 vgl. Mattes 2011, S. 90.

8 vgl. Mattes 2011, S. 91.

9 vgl. Mattes 2011, S. 91.

10 vgl. Mattes 2011, S. 28.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Erziehungswissenschaften)
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V305587
ISBN (eBook)
9783668280359
ISBN (Buch)
9783668280366
Dateigröße
584 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozialformen, unterrichtsmethoden, praktikumsbericht, klasse, oberschule
Arbeit zitieren
Tamara Vomweg (Autor), 2014, Sozialformen und Unterrichtsmethoden. Praktikumsbericht in einer 7. Klasse an einer Oberschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305587

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