Nähe und Distanz in der professionellen Beziehung zu Klienten in der Wohnungslosenhilfe


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Interkulturelle Kommunikation
2.1 Betrachtung von Kultur
2.2 Betrachtung von Kommunikation
2.3 Sprache: Kommunikationsmittel und Kulturstifter
2.4 Schlüsselrolle Dolmetscher

3 Nähe und Distanz

4 Professionelle Beziehung
4.1 Das Doppelmandat in der Sozialen Arbeit
4.2 Professionelle Beziehung im Beratungskontext
4.3 TZI: eine Methode für Gesprächskontexte

5 Klienten in der Wohnungslosenhilfe

6 Zugänge für die wissenschaftliche Betrachtung
6.1 Der Ansatz der Systemtheorie
6.2 Das »Ökologische Modell« nach Urie Bronfenbrenner

7 Anwendung im Praxisfall
7.1 Fall: Herr Grünwald findet ins Hilfesystem
7.2 Fallbetrachtung mit dem »Ökologischen Modell«
7.3 Handlungsansätze für Herrn Grünwald
7.4 Im Spannungsfeld zwischen Klienten und Professionellen

8 Fazit: Empfehlungen an Professionelle

9 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Hackleberry Finns in aller Welt verstehen sich auch ohne Sprach und ohne Geld.“ Spruch eines dem Autor bekannten Wohnungslosen am 7.November 2014

In dieser Arbeit werden zunächst die einzelnen Teilaspekte des Titels betrachtet. Die Reihenfolge orientiert sich am Titel selbst: Interkulturelle Kommunikation - Nähe und Distanz - in der professionellen Beziehung - zu Klienten in der Wohnungslosenhilfe.

Dabei wird der Rahmen einer reinen Worterklärung gesprengt und jedes Kapitel enthält neben der Bestimmung der Begriffe einen Anteil der thematischen Erörterung. Daraufhin folgt die Einführung ins systemische Denken. Aufbauend wird eine passende wissenschaftliche Herangehensweise zur Anwendung vorgestellt. Der konstruierte Fall von Herrn Grünwald beschreibt den Beginn eines Hilfeprozesses in der Wohnungslosenhilfe. An diesem Beispiel wird die vorgestellte wissenschaftliche Betrachtungsweise angewendet und mündet in der Darstellung einiger Ressourcen, die Herrn Grünwald zur Verfügung stehen. Davon ausgehend wird das Spannungsfeld beleuchtet, in dem sich die Beziehung zwischen professionellen Mitarbeitern der Wohnungslosenhilfe und ihren Klienten bewegt. Im Fazit sind ausgewählte Empfehlungen an Professionelle aufgelistet.

Die vorliegende Erarbeitung ist für professionelle Mitarbeiter der Wohnungslosenhilfe gedacht, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit zu hinterfragen und ihre berufliche Identität zu reflektieren. Sie kann auch dazu dienen, interessierten Studenten der Sozialen Arbeit einen Einblick ins Handlungsfeld der Wohnungslosenhilfe zu eröffnen.

Zitate sind mit Kurzbeleg ausgewiesen. Bei der Nutzung von Internetseiten steht anstelle der Seitenzahl der Hinweis auf das World Wide Web (www).

Worte werden in dieser Erarbeitung in ihrer gebräuchlichen Form verwendet. Dies dient der Lesbarkeit und soll nicht als sprachliche Diskriminierung missverstanden werden. Insbesondere werden die Begriffe »Klienten« (für die Adressatinnen und Adressaten - der Wohnungslosenhilfe) sowie »Professionelle« für die Akteure und Akteurinnen der Sozialen Arbeit (hier ebenfalls in der Wohnungslosenhilfe) verwendet, ohne damit über konkrete Personen wertende Aussagen zu treffen.

2 Interkulturelle Kommunikation

Beim Thema Interkulturelle Kommunikation werden Begriffskombinationen wie „Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Kommunikationskompetenz, Interkulturelle Handlungskompetenz, Interkulturelle Effektivität, Intercultural Awareness“ (Losche, S. 83) angeführt. Kompetent ist jemand, der für ein Thema die Zuständigkeit übernehmen kann. Er ist in der Lage zwischen einem „Normal“ und dessen Abweichung zu unterscheiden. Kompetenz kann erlernt werden - auch in der Interkulturellen Kommunikation - oder sich im Sozialisationsprozess entwickeln.

2.1 Betrachtung von Kultur

Für den Begriff Kultur gibt es in der Wissenschaft „an die 300 Definitionen, die verschiedene Aspekte dieses Begriffs betonen“ (Koptelzewa, S. 13). Im Zentrum von Kulturbetrachtungsmodellen stehen Werte und Überzeugungen, aus denen heraus die Beteiligten handeln. Werte und Überzeugungen sind schwer zu fassen. Sie liegen im Innenleben der Einzelnen und wirken in geheimnisvoller Weise zusammen. Dabei drücken sie sich als Glaubenssätze aus und lassen Regeln entstehen, an denen sich die Handelnden ausrichten (vgl. Landau, S. 11). Diese Regeln sind für Beobachtende beispielsweise an der Art zu sprechen, an Symbolen und Gegenständen erkennbar.

„Eine Kultur bezieht sich immer auf eine Gruppe von Menschen. Diese Gruppe kann die Bevölkerung eines Landes (Landeskultur) oder einer Region (Regionalkultur), eine ethnische Gruppe (ethnische Kultur), es können aber auch Angehörige einer Generation (Generationskultur), eines Berufes (Berufskultur), einer Organisation (Organisationskultur) usw. sein“ (Koptelzewa, S. 13).

Einer Kultur anzugehören gibt Orientierung. Daraus entsteht für die Beteiligten eine gemeinsame Identität. Für typische Probleme hat eine Kultur übliche Lösungsmöglichkeiten. Kultur als gesellschaftliches Produkt unterliegt permanenten Anpassungsprozessen. Elemente aus anderen Kulturen werden integriert (vgl. Losche, S. 18). So gibt es eine Vielzahl von Aspekten der Kultur, die unbewusst wirken.

„Jede(r) Träger (Trägerin) einer Kultur (das gilt insbesondere für ethnische/nationale Kulturen) geht bei der Kommunikation einfach davon aus, dass andere die Dinge genauso sehen wie er (sie) - eine abweichende Einstellung wird intuitiv als „falsch“ und mehr oder minder „unzulässig“ bewertet. Solche Wertungen, die von der eigenen Kultur ausgehen, können sich auf den Erfolg der gesamten Kommunikation auswirken“ (Koptelzewa, S. 14).

2.2 Betrachtung von Kommunikation

Das Wort Kommunikation wird aus dem Lateinischen übersetzt und bedeutet Mitteilung, Verbindung und/ oder Verkehr (vgl. Neues gr. Lexikon, S. 457). Verwendet wird es für jeglichen Mitteilungstransfer. In der Arbeit mit Menschen ist Kommunikation ein Basisthema: Es geht darum, Informationen auszutauschen, sich gegenseitig zu verstehen und Lebenszeit so zu teilen, dass es dem Gegenüber zum Nutzen wird. Kommunikation wird in ihren kleinsten Bausteinen linear beschrieben als Sender - Nachricht - Empfänger.

Kommunikation setzt sich in der Regel aus einer Abfolge von vielen dieser Bausteine zusammen. Ihr Austausch findet teilweise parallel statt. Menschen, die miteinander kommunizieren, verhalten sich wie ein System und beeinflussen wechselseitig ihre Gestik, Mimik sowie die verwendete Sprache mitsamt der Betonung und den verwendeten Symbolen; ein reziproker Prozess läuft ab. Der Psychologe und Entwickler des Konstruktivismus1, Paul Watzlawik, hat dazu Axiome formuliert: »Man kann nicht nicht kommunizieren.« »Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung.« »Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten.« Und »Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär, je nachdem ob die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern auf einem Gleichgewicht oder auf einem Ungleichgewicht beruht« (vgl. Mund, S. 525).

Friedemann Schulz von Thun entwickelte auf dieser Grundlage sein »Modell der vier Ohren«. Mit denen nimmt jeder Mensch als Empfänger im Kommunikationsprozess gesendete Botschaften auf. Die Ohren wechseln sich von Situation zu Situation ab und geben der Kommunikation eine permanente Spannung. Die Namen der Ohren geben vor, was die Besonderheit der Ohren ausmacht: Während das »Sach-Ohr« besonders gut die wörtlichen Inhalte hört (vgl. Thun, S. 51 ff), nimmt das »Beziehungs-Ohr« im zwischenmenschlichen Gefüge feinste Veränderungen wahr (vgl. ebd., S. 56). Das »Selbstoffenbarungs-Ohr« findet Informationen heraus, die der Sender über sich selbst preisgibt (vgl. ebd., S. 61) und „Von dem Wunsch beseelt, es allen recht zu machen und auch den unausgesprochenen Erwartungen der Mitmenschen zu entsprechen, ist manchem Empfänger mit der Zeit ein übergroßes Appell-Ohr gewachsen“ (ebd., S. 64).

In diesem Sinn assoziiert auch jeder etwas anderes, wenn er die Zitate am Beginn und am Ende dieser Arbeit liest und in die eigene Bezugswelt zum Thema einbaut.

2.3 Sprache: Kommunikationsmittel und Kulturstifter

Exemplarisch für die kulturstiftenden Medien2 geht es in diesem Kapitel um die Sprache. Sie ist mündlich und schriftlich sowohl im kurzen Gespräch als auch in Auseinandersetzungen, die über sehr lange Zeiträume geführt werden, eines der prägendsten Medien. Die Wechselwirkung zwischen Personen entwickelt ihre Kultur. Als kulturprägendes Mittel trägt Sprache zur Identität jedes Menschen bei. Sie transportiert Wirklichkeit und vermittelt Erfahrungen, die Sender und Empfänger in irgendeiner Weise teilen. So finden sich in verschiedenen Wirklichkeitshorizonten andere Wortbedeutungen: Fachsprachen beispielsweise beziehen sich auf ein Themenfeld und Landessprachen auf die offiziellen Mitteilungscodes in der Gesellschaft.3 Dabei kann dasselbe Wort in unterschiedlichen Bedeutungen vorkommen. Arist von Schlippe, Mohamed el Hachim und Gesa Jürgens gehen unter Zuhilfenahme vieler Quellen tiefer auf Sprache im interkulturellen Austausch ein:

„In der systemischen Erkenntnistheorie wird bekanntlich Sprache besonders akzentuiert als Instrument, durch das in sozialen Systemen „Wirklichkeit“ im Prozess des gemeinsamen Sprechens erzeugt wird (z. B. Efran et al. 1992; s. a. Von Schlippe u. Schweitzer 1996; Gergen 1996; Brunner 1999; Ludewig 2002). Unter Sprache ist dabei weniger nur „das gesprochene Wort“ zu verstehen als vielmehr die spezifische menschliche Fähigkeit, sich gemeinsam mit anderen eine Welt zu erschaffen und auf diese zu reagieren (Kriz 1999). Menschliches Leben findet nicht abstrakt in Sprache statt, sondern in einer Welt von gemeinsam geteilten und mit- geteilten Bedeutungen, d.h. in ständiger Konversation, im Gespräch und im Erzählen von Geschichten. Dadurch halten Menschen ihre Wirklichkeit stabil und bestätigen sich ihre Identität wechselseitig. Sprache in diesem umfassenden Sinn verstanden, ist somit weniger als Mittel zu sehen, durch das die Welt angeeignet wird, als vielmehr als Mittel, durch das Bedeutung von Welt erst (gemeinsam) konstruiert wird, ja durch das Welt erst entsteht“ (Schlippe / Hachim / Jürgens, S. 52-53).

In der interkulturellen Kommunikation treffen fremde Sphären aufeinander und führen regelmäßig zu Irritationen; Menschen verstehen sich selbst und/ oder ihr Gegenüber nicht. Gleichzeitig kann es zur gegenseitigen Bereicherung kommen. Durch das Unerwartete und Fremde kommen neue Impulse beim Gegenüber an - Lebensgestaltung geschieht. Da jeder Mensch andere Erfahrungen und einen individuellen Umgang mit seinen Erfahrungen in sich trägt, ist die Herausforderung groß, Verständigung durch Sprache zu erreichen. In der Beratungsarbeit ist es notwendig Verständnisprobleme herauszuarbeiten, in Sprache zu fassen und über relevante Themen Verständigung zu erzielen. Dazu tragen eine interessierte Haltung und offene Fragen bei. Manchmal benötigt es Zeit, um Sprache zu finden. Menschen mit frischen Irritationserfahrungen fehlt die Sprache - sie sind sprichwörtlich »sprachlos«.

2.4 Schlüsselrolle Dolmetscher

In der Kommunikation ist ein Dolmetscher notwendig, um aus einer Sprache in eine andere zu übersetzen. Das gilt von Fremdsprache zu Muttersprache ebenso wie von Fachsprachen zu Alltagssprache. Da Sprache und Kultur zusammenhängen, gilt dies auch zwischen Kulturen. Ein Dolmetscher kennt die Ausdrucksweisen, Formen, Symbole und Bedeutungen in mindestens zwei Kulturzusammenhängen. Das ist um so schwerer, je fremder sich diese Kulturzusammenhänge sind. Es erfordert persönlichen Einsatz, viel Zeit und gute Beobachtungsfähigkeiten, zu einem Kulturdolmetscher zu werden.

Ein Professioneller der Sozialen Arbeit benötigt - in seiner Funktion als Dolmetscher - die Kompetenz in seinem Handlungsfeld zwischen den unterschiedlichen Kulturen (Generations-, Familien-, Unternehmenskulturen, ...) zu übersetzen. Professionelle in der Wohnungslosenhilfe decken ein sehr breit gefächertes Spektrum solcher Bezüge ab.

3 Nähe und Distanz

Die Worte Nähe und Distanz beschreiben relative Abstände, die in der Sozialen Arbeit sowohl als räumliche Entfernungen als auch als innere Verhältnisse vorkommen. Cornelia Schäfter beschreibt Nähe und Distanz als Dynamik in zwischenmenschlichen Beziehungen. Darin sieht sie ein komplexes Wechselspiel zwischen einem Grundbedürfnis nach Nähe und gleichzeitig einem Grundbedürfnis nach Abgrenzung (vgl. Schäfter, S. 61 sowie Graf, S. 51). Auch Hans Thiersch geht auf das Thema Nähe und Distanz ein und schreibt über die Besonderheiten, die in der Distanz der Professionellen zu ihren Klienten liegen:

„Professionelle sind in der Regel nicht Mitglied der Lebenswelt ihrer Adressaten, sie haben Arbeitszeiten und werden bezahlt. […] Diese professionelle Distanz erlaubt es, das lebensweltliche Geflecht von Nähe und Distanz, von Sicherheit und Offenheit unbefangen zu sehen; es gelingt Nähe, Verlässlichkeit und Zutrauen zu befördern, wo sie in den Lebensverhältnissen nicht gegeben ist, es gelingt ebenso wo Nähe Menschen in ihren Möglichkeiten erdrückt, sie aufzusprengen und zu öffnen und in solcher Freiheit zu den Notwendigkeiten von Nähe und Distanz zu finden“ (Thiersch, S. 132).

Die Chance der Sozialen Arbeit liegt darin, den Klienten nah zu sein - räumlich und thematisch

- ohne in ihrer Kultur aufzugehen. Die Professionellen können in die Kultur ihrer Klientel hineinwirken. Dabei wirken sich Tun und Lassen aus, ohne dass die Professionellen die konkreten Auswirkungen beeinflussen können. Gelassenheit finden Professionelle, wenn sie sich dies bewusst machen. Jede Person baut - im Sinn des Konstruktivismus - das Erfahrene in die eigene Wirklichkeit ein. Jede kulturelle Prägung lässt dabei andere Möglichkeiten zu. Auf der Internetseite eines Unternehmens schreibt Anne Kalisch: Nähe und Distanz „ist eines der elementarsten Themen einer Beziehung: Die Balance zwischen Nähe und Freiraum. Und eine ewige Gratwanderung: Einerseits wollen wir dem Partner nah verbunden sein, andererseits brauchen wir ausreichend Fremdheit, um interessant füreinander zu bleiben“ (Kalisch, www). Ausreichend Fremdheit gibt es in der Regel zwischen einem Professionellen und seinem Klienten. Die Kunst besteht demnach darin, eine Beziehung so zu gestalten, dass die Nähe die entsprechende Qualität bekommt, um für den Klienten Perspektiven zu eröffnen, die er ohne diese Beziehung nicht hätte.

Bei zu viel Nähe besteht die Gefahr, dass der Klient vom Professionellen abhängig wird und dabei Eigenständigkeit verliert. Schwer zu erkennen - und damit in der Dynamik schwer zu steuern - sind seelische/ psychische und geistig Abhängigkeiten. Diesen Gefahren kann durch bewusste Gestaltung der professionellen Beziehung begegnet werden.

[...]


1 Watzlawick „ist der Überzeugung, dass das, was die Menschen als Realität verstehen, nicht etwas objektiv Vorhandenes ist, sondern erst durch die menschliche → Wahrnehmung und Bewertung Wirklichkeit wird. Daher unterscheidet Watzlawick zwischen Wirklichkeit erster und zweiter Ordnung. Die Wirklichkeit erster Ordnung ist das, was allgemein Tatsache genannt wird; die zweite Ordnung entsteht erst durch die Bewertung dieser Tatsachen“ (Mund, S. 525).

2 Sprache, Mimik & Gestik, Symbole, Umweltreize (städtisches Umfeld - ländliches Umfeld / Bergland - Flachland / Wald - Öde), Ablaufplanungen und andere Einflussfaktoren können kulturstiftende Medien sein.

3 … und Geheimsprachen tragen zusätzliche Informationen an den anderen Sphären vorbei.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Nähe und Distanz in der professionellen Beziehung zu Klienten in der Wohnungslosenhilfe
Hochschule
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Veranstaltung
Studienschwerpunktbegelitseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V305879
ISBN (eBook)
9783668041080
ISBN (Buch)
9783668041097
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kultur, Kommunikation, Doppelmandat, System, Bronfenbranner, Systemtheorie, Spannungsfelder, Fallbetrachtung, Ökologisches Modell, Hilfesystem, Psychologie, Empfehlungen, Arbeitspraxis, Wohnungslosenhilfe, Interkulturelle Kommunikation, Interkulturell, Nähe und Distanz, Nähe, Distanz, Distanc, Beziehung
Arbeit zitieren
H. Christoph Geuder (Autor), 2015, Nähe und Distanz in der professionellen Beziehung zu Klienten in der Wohnungslosenhilfe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305879

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