Geldanlage in der Niedrigzinsphase

Wie spare ich richtig?


Seminararbeit, 2015
48 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis ... VI

1. Problematik der Niedrigzinsphase ... 1

2. Interessante Geldanlagemöglichkeitenfür private Vermögensaufbaustrategie ... 2
2.1 Unternehmensanleihen ... 2
2.2 Aktien ... 7
2.3 Offene Immobilienfonds ... 13

3. Abschließende Betrachtung ... 18

Literatur- und Quellenverzeichnis ... VII

Anlagenverzeichnis ... XXIII

[...]

1. Problematik der Niedrigzinsphase

Die Zinsen in Deutschland befinden sich gegenwärtig auf einem historisch niedrigen Niveau.1 Traditionelle Geldanlageformen wie Sparbuch, Festgeld und Bundesanleihen, mit denen früher ganz gute Erträge zu erzielen waren, sind nicht mehr geeignet, um Vermögen effektiv wachsen zu lassen.2 In vielen Fällen geschieht sogar genau das Gegenteil – weil die Minizinsen unterhalb der Inflationsrate liegen, werden Ersparnisse real betrachtet vernichtet.3 Dies ist eine gefährliche Situation für die Bundesbürger.4 Deren Geldvermögen besteht nämlich zu rund 40% aus Barmitteln sowie Termin- und Spareinlagen. Weitere 38% bilden Versicherungen,5 die von der Niedrigzinsphase ebenfalls negativ betroffen sind.6 Der Wohlstand der Menschen ist deswegen bedroht und eine gute Lebensqualität im Alter ungewiss.7

Gegen dieses Problem und die trüben Perspektiven kann jedoch durch jeden Einzelnen etwas unternommen werden. Es gibt nämlich Geldanlageformen, mit denen es möglich ist, der Niedrigzinsfalle zu entkommen.8 Jene bringen oft attraktive, wiederkehrende Erträge und ein Wachstum des investierten Kapitals.9 Dafür müssen Interessierte jedoch den Mut haben, mehr Risiko als bei Spar- und Termineinlagen sowie Bundeswertpapieren in Kauf zu nehmen.10 Das „Magische Dreieck der Geldanlage“ macht deutlich, dass Rentabilität, Sicherheit und Verfügbarkeit konkurrierende Ziele sind, die nicht gleichzeitig zu 100 Prozent erreicht werden können. Gute Renditechancen gehen demnach für gewöhnlich mit weniger Sicherheit einher.11 Wer im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld sein Geld mehren will, muss es wagen, nicht nur traditionelle, mündelsichere12 Anlageformen zu nutzen, sondern auch in ein wenig riskantere Produkte zu investieren.13

Mit der vorliegenden Seminararbeit wird aufgezeigt, wie es Privatpersonen gelingen kann, den mickrigen Zinsen zu entkommen. Im nächsten Kapitel werden drei Geldanlagemöglichkeiten dargestellt, die geeignet sind, um bei einem langfristigen Planungshorizont effektiv Vermögen aufzubauen und gut für das Alter vorzusorgen. Zu Beginn wird jeweils Grundwissen vermittelt und die Funktionsweise des vorgeschlagenen Produkts erläutert. Danach werden generelle Vorteile sowie Chancen mit Blick auf das aktuelle Marktumfeld geschildert. Im dritten Teil wird über Nachteile und Risiken informiert. Ab-schließend werden die wichtigsten Fakten resümiert und ein Fazit gezogen.

2.Interessante Geldanlagemöglichkeitenfür private Vermögensaufbaustrategie

2.1 Unternehmensanleihen

Die erste interessante Geldanlagemöglichkeit bilden Unternehmensanleihen (engl. Corporate Bonds).14 Eine Anleihe ist ein Wertpapier, bei dem die Verzinsung, Laufzeit und Tilgung genau definiert sind.15 Mit dem Kauf stellt ein Anleger dem Emittenten Geld zur Verfügung und wird dessen Gläubiger. Im Gegenzug bekommt er vom Emittenten (Schuldner) Zinsen und am Ende der Laufzeit den Nennwert zurück.16

Der Nennwert (auch Nominalwert genannt) ist der auf dem Wertpapier vermerkte Geldbetrag. Er gibt die Forderungshöhe an und informiert gleichzeitig darüber, in welchen Einheiten eine Anleihe gekauft werden kann.17 Die Stückelung beträgt für gewöhnlich 0,1 Euro (insb. bei Bundes-wertpapieren), 100 Euro, 500 Euro, 1000 Euro oder auch 50.000 Euro. Die Geldsumme, welche der Anleger nominal investieren möchte, muss dem Einfachen bzw. dem Vielfachen der vom Emittenten festgelegten Stückelung entsprechen.18 Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass Anleihen nicht in einer Währung, sondern in Prozent des Nennwertes notieren. Ein Kurs von 103,8 bedeutet beispielsweise, dass beim Kauf 103,8% des gewünschten Nominal-betrages zu bezahlen sind (ohne Berücksichtigung der Stückzinsen).19

Anleihen werden oft bereits bei der Emission nicht zum Nennwert, sondern zu einem leicht erhöhten oder geringerem Kurs angeboten („über pari“ bzw. „unter pari“).20 Während der Laufzeit kommt es zu Kursschwankungen, weil das Wertpapier sich dadurch an die aktuelle Marktzinssituation anpasst.21 Des Weiteren wirken sich mögliche Veränderungen der Bonität des Schuld-ners auf den Kurs aus.22 Demzufolge passiert es eher selten, dass der Anleger einen Bond genau zum Nennwert, das heißt zu 100 Prozent kauft.23 Am Ende der Laufzeit werden die meisten Anleihen jedoch, wie bereits erläutert, zum Nennwert vom Emittenten zurückgezahlt.24 (Siehe Seite 2 und Fußnote 16).

Was die Verzinsung betrifft, lassen sich grundsätzlich drei große Gruppen unterscheiden: festverzinsliche Anleihen, variabel verzinsliche Anleihen und Nullkupon-Anleihen.25 Festverzinsliche Anleihen (engl. Straight Bonds) sind Wertpapiere mit einem über die gesamte Laufzeit gleichbleibenden Zinssatz. Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Anleger genau weiß, wie hoch die künftigen Zinserträge sein werden.26 Variabel verzinsliche Anleihen (engl. Floating Rate Notes, kurz Floater) bieten dagegen einen variablen Zinssatz. Dieser wird in regelmäßigen Zeitabständen, beispielsweise alle drei Monate, vom Emittenten neu bestimmt und richtet sich meistens nach einem Geld-marktsatz wie dem Euribor oder dem Libor. Damit partizipiert der Anleger an Veränderungen des allgemeinen Marktzinsniveaus.27 Bei Nullkupon-Anleihen (engl. Zerobonds) erfolgen während der Laufzeit wiederum gar keine Zinszah-lungen. Dafür werden diese Schuldverschreibungen üblicherweise mit einem hohen Abschlag, das heißt deutlich unter dem Nennwert begeben und bei Fälligkeit zum Nennwert zurückgezahlt. Der Gesamtertrag resultiert demnach aus der Differenz zwischen dem Emissions- und dem Rückzahlungskurs. Er fällt ganz am Ende der vereinbarten Laufzeit an.28

Bei den ersten zwei Gruppen (fest- und variabel verzinsliche Anleihen) wer-den die Zinsen jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich gezahlt. Der Zinssatz bezieht sich dabei immer auf den Nennwert, der auf dem jewei-ligen Wertpapier vermerkt ist.29

Die meisten Anleihen haben eine feste Laufzeit, nach deren Ende sie vom Emittenten getilgt werden.30 Zum einen gibt es kurzfristige Bonds mit Lauf-zeiten von bis zu 1 Jahr, zum anderen mittel- und langfristige Papiere mit Laufzeiten von 1 bis zu 30 Jahren, manchmal sogar mehr.31 Daneben existie-ren jedoch auch Varianten ohne Laufzeitbegrenzung, beispielsweise die sog. ewigen Anleihen (engl. Perpetual Bonds)32 und die Tier 1-Anleihen33.

Emittiert werden Anleihen hauptsächlich von Staaten, Banken und Indust-rieunternehmen, die sich auf diesem Wege Fremdkapital beschaffen.34 Für Geldanleger, die eine relativ gute, sichere Rendite erzielen möchten, waren Rentenpapiere verlässlicher Staaten wie Deutschland früher eine attraktive Möglichkeit.35 Das ist jedoch nicht mehr der Fall. In den letzten Jahren haben sich Marktbedingungen dramatisch geändert und risikoarme Staatsanleihen bringen derzeit nur noch mickrige Renditen.36 Nach Meinung vieler Experten stellen Unternehmensanleihen eine interessante Alternative dar.37

Besonders kann sich ein Blick auf die von Unternehmen herausgegebenen Hochzinsanleihen (engl. High-Yield-Bonds) lohnen.38 Dies sind Wertpapiere mit einem Rating unterhalb des Investment-Grades, was bedeutet, dass sie von Rating-Agenturen als BB+ oder schlechter eingestuft wurden.39 Deren Emittenten weisen im Vergleich zu Firmen mit guter Bonität weniger sichere Geschäftsmodelle und / oder eine stärkere Verschuldung auf. Dafür haben die Anleihen einen höheren Kupon und werfen üblicherweise mehr Rendite als Investment-Grade-Bonds ab.40 Die ganz guten Zinsen,41 welche Anleger bekommen, wirken wie ein Puffer und können u. U. Verluste ausgleichen, wenn die Kurse am Rentenmarkt fallen.42 Dank der Nominalverzinsung über den Kupon gibt es eine feste Kalkulationsgrundlage.43 Gleichzeitig besteht die Chance auf einen größeren Vermögenszuwachs, weil der Wert der Anleihe infolge von positiven Ereignissen, die das jeweilige Unternehmen (den Emit-tenten) betreffen, steigen kann. Zu derartigen Ereignissen gehören beispiels-weise Rating-Aufstufungen.44 Darüber hinaus liegen weltweit rund 40 Prozent der Corporate Bonds im High-Yield-Bereich. Bei dieser Fülle ist es durchaus möglich, Titel mit einem interessanten Rendite-Risiko-Profil zu finden. Zudem können Anleger ihre Portfolien gut diversifizieren.45

Im Moment gelten amerikanische Hochzinsanleihen als besonders vielver-sprechend. Die Wirtschaft in den USA wächst nämlich dynamisch, was den dort tätigen Firmen zugute kommt und die Gefahr, dass jene ihre Verbindlich-keiten eines Tages nicht mehr begleichen können, entsprechend reduziert.46 Europäische Hochzinsanleihen dürften im Jahr 2015 jedoch auch eine gute Geldanlagemöglichkeit sein, wenn die Konjunktur in Europa sich weiter auf-hellt, so wie es in den letzten Monaten zu beobachten war.47

Trotz der geschilderten Chancen müssen Anleger beachten, dass Hochzins-anleihen kein sicheres Investment sind.48 Das größte Risiko besteht in einer erhöhten Ausfallwahrscheinlichkeit und dem damit verbundenen, möglichen Totalverlust des eingesetzten Kapitals, wenn ein Emittent insolvent wird.49 Im Jahr 2013 konnten jedoch weltweit nur ca. 2% der Anleihen mit der Boni-tätsnote „B“ nicht bedient werden, was ein hervorragendes Ergebnis ist.50 Gegenwärtig liegt die Ausfallquote weiter auf einem historisch niedrigen Niveau und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sie in nächster Zeit zu steigen beginnt.51 Dennoch ist es wichtig, Titel im High-Yield-Bereich mit größter Sorgfalt zu wählen, um tatsächlich eine attraktive Rendite zu erzielen, ohne dabei unangemessene Bonitätsrisiken einzugehen.52 Hierzu bedarf es einer gründlichen Analyse des jeweiligen Unternehmens, dessen Managements, Finanzstruktur, Ertragslage und Geschäftsentwicklung.53

Neben dem geschilderten Bonitätsrisiko (das ist, neben der Gefahr der Zah-lungsunfähigkeit des Emittenten)54 muss das Downgrade-Risiko berücksichtigt werden. Downgrade bedeutet, dass eine Rating-Agentur die Note der Anlei-he herabstuft, was meistens zu einem Kursrückgang führt. In diesem Fall er-leiden Besitzer des betroffenen Wertpapiers einen Kursverlust.55

Zudem gibt es ein Marktzinsänderungsrisiko. Dieses resultiert aus der Unge-wissheit über die künftige Zinsentwicklung. Wenn Marktzinsen steigen, fallen gleichzeitig die Kurse der Rentenpapiere und Anleger müssen, genauso wie bei dem beschriebenen Downgrade, Kursverluste hinnehmen. Je länger die Restlaufzeit eines Bonds, umso höher ist die Zinsänderungsempfindlichkeit.56

Des Weiteren existiert ein Kündigungsrisiko – die Gefahr, dass der Emittent bei sinkenden Marktzinsen eine vorzeitige Kündigung und Tilgung beschließt, wenn dies gemäß einer entsprechenden Klausel in den Anleihebedingungen möglich ist. Auf diesem Wege kann er seine Zinslast reduzieren.57

Neben den dargestellten, speziellen Risiken der Geldanlage in Renten müssen Sparwillige über Basisrisiken von Wertpapieren informiert sein.58 Zu diesen gehören u. a. das Liquiditätsrisiko, Konjunkturrisiko und Währungsrisiko.59

Das Liquiditätsrisiko ist die Gefahr, dass ein Wertpapier nicht bzw. nur zu un-günstigen Konditionen verkauft und damit in liquide Mittel umgewandelt werden kann, wenn der Handel austrocknet.60 Je kleiner die Auflage, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Fall eintritt und der Titel bereits kurz nach der Emission wenig oder gar nicht mehr gehandelt wird.61

Das Konjunkturrisiko bezieht sich auf die Anfälligkeit von Wertpapieren während eines konjunkturellen Abschwungs.62 Wenn die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bei einer Geldanlageentscheidung nicht berücksichtigt bzw. falsch eingeschätzt wird, drohen Kursverluste.63 Im Hochzinsanleihen-Segment sind jene meistens schmerzhafter als im Investment-Grade-Bereich.

Werden Anleger bei einer Rezession nervös, tendieren sie nämlich dazu, ihre Bonds mit einem schlechten Rating in qualitativ bessere Schuldverschrei-bungen (wie etwa Bundeswertpapiere) zu tauschen, was die Talfahrt von Hochzinsanleihen deutlich beschleunigen kann.64

Das Währungsrisiko tritt auf, wenn Wertpapiere in einer fremden Währung erworben werden. Dann besteht die Gefahr, dass der Wechselkurs sich nach-träglich ändert und infolge einer Abwertung der Fremdwährung ein Verlust entsteht.65 Wechselkurse können stark schwanken, was manchmal zu üppi-gen Gewinnen, manchmal jedoch zu Niederlagen bei der Geldanlage führt.66

Wegen diesen zahlreichen Gefahren ist es wichtig, nicht ein einziges Renten-papier zu kaufen, sondern das persönliche Portfolio zu diversifizieren, weil das Gesamtrisiko damit reduziert werden kann.67 Wer nicht über das not-wendige Wissen verfügt, um geeignete, interessante Titel zu wählen, sollte in einen breit streuenden Fonds investieren.68 Gegenwärtig gibt es am Markt viele Themenfonds, unter anderem mit dem Schwerpunkt „Corporate Bonds“ oder noch spezieller: „Nur hochverzinsliche Unternehmensanleihen“.

2.2 Aktien

Aktien gelten als eine Geldanlagemöglichkeit, an der während der aktuellen Niedrigzinsphase kein Weg vorbeiführt.69 Eine Aktie ist ein Wertpapier, wel-ches die Beteiligung an einem Unternehmen verbrieft - genauer gesagt, am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).70 Mit dem Kauf einer Aktie wird der Anleger Miteigen-tümer der jeweiligen Gesellschaft (und nicht Gläubiger, wie beim Erwerb einer Anleihe).71 Auf diesem Wege stellt er der Firma Geld zur Verfügung und bekommt im Gegenzug bestimmte Rechte, die im Aktiengesetz (AktG) sowie in der Satzung der Gesellschaft geregelt sind. Dazu gehören: Teilnahmerecht an der jährlichen Hauptversammlung, Auskunftsrecht in der Hauptversamm-lung, Stimmrecht in der Hauptversammlung, Dividendenrecht, Bezugsrecht bei Kapitalerhöhungen und Recht auf einen Anteil am Liquidationserlös.72

[...]


1 Vgl. Grandke (2014), S. B2 und Mahler (2015), S. 63.

2 Vgl. Fidelity Worldwide Invest. (2014), S. 2, 7-8. Siehe auch Grafik in der Anl. 1, S. XXIV.

3 Vgl. Richter (2014), S. 1; Huber (2014), S. 219. Siehe auch Grafik in der Anl. 2, S. XXIV.

4 Vgl. Richter (2014), S. 1; Bloed / Mertgen (2014), S. 8 und Mahler (2015), S. 63.

5 Vgl. Deutsche Bundesbank (2015), S. 57. Siehe Grafik in der Anl. 3, S. XXV.

6 Vgl. Sauren (2015), S. 7 und 193; Hoyer / Reimann (2015), S. 1.

7 Vgl. Richter (2014), S. 1 und Mahler (2015), S. 63.

8 Vgl. Morrien / Günther (2015), S. 8-10; Mohr (2015), S. 1.

9 Vgl. Fidelity Worldwide Investment (2014), S. 4.

10 Vgl. Morrien / Günther (2015), S. 9; Jüttner (2013), S. 72-78.

11 Vgl. Morrien / Günther (2015), S. 13-14; Kühn / Kühn (2014), S. 5-6. Für grafische Darstellung des Magischen Dreiecks siehe Bild in der Anl. 4, S. XXV.

12 Für eine genaue Erläuterung des Begriffs „mündelsicher“ und weitere Informationen vgl. Oberlandesgericht Dresden / Sächsisches Staatsministerium der Justiz (2015), S. 1.

13 Vgl. Morrien / Günther (2015), S. 9; Huber (2014), S. 219 wie auch Romig (2015), S. 61.

14 Vgl. Fidelity Worldwide Investment (2014), S. 4; Sauren Fonds-Service (2015), S. 5; Wohleb (2015), S. 40; Schneider (2014), S. 99 und Morrien/Günther (2015), S. 70 ff.

15 Vgl. Deutsche Bundesbank (2015a), S. 1 sowie Börse Stuttgart AG (2015a), S. 1. Andere geläufige Bezeichnungen für eine Anleihe sind: Bond, Rentenpapier, Obligation und Schuldverschreibung. Vergleiche hierzu: Luther (2007), S. 63.

16 Vgl. Diwald (2012), S. 4; Clemenz (2012), S. 119-124 und Luther (2007), S. 62-64. Anmerkung: Für gewöhnlich werden Anleihen am Ende der Laufzeit zum Nennwert zurückgezahlt. Es gibt jedoch auch sog. Annuitätenanleihen, bei denen die Tilgung bereits während der Laufzeit in Teilbeträgen erfolgt. Siehe Luther (2007), S. 64-65.

17 Vgl. Luther (2007), S. 64. Siehe auch Deutsche Bundesbank (2015b), S. 1.

18 Vgl. Hübner (2005a), S. 7; Baden-Württembergische Wertpapierbörse (2015), S. 1.

19 Selbständig entwickelte Beispielrechnung in Anlehnung an: Hübner (2005a), S. 7.

20 Vgl. Luther (2007), S. 98. Siehe zudem Hübner (2005b), S. 21.

21 Vgl. Luther (2007), S. 75 und Börse Stuttgart AG (2015a), S. 1.

22 Vgl. Association for Financial Markets in Europe (2015a), S. 1.

23 Vgl. Luther (2007), S. 98.

24 Vgl. Börse Stuttgart AG (2015a), S. 1 und Hübner (2005b), S. 21.

25 Vgl. Börse Frankfurt (2015a), S. 1; Börse Frankfurt (2015b), S. 1.

26 Vgl. Luther (2007), S. 67.

27 Vgl. Luther (2007), S. 68. Siehe auch Börse Stuttgart AG (2015b), S. 1.

28 Vgl. Börse Frankfurt (2015c), S. 1 und Börse Stuttgart AG (2015b), S. 1.

29 Vgl. Börse Frankfurt (2015d), S. 1; siehe auch Luther (2007), S. 64 u. 66.

30 Vgl. Börse Frankfurt (2015d); Lindmayer/Dietz (2015), S. 128.

31 Vgl. Lindmayer / Dietz (2015), S. 128. Gemäß Luther gibt es allerdings andere Grenzwerte. Siehe: Luther (2007), S. 65.

32 Für weitere Informationen über ewige Anleihen siehe bspw. Braunberger (2015), S. 1 sowie Hübner (2007), S. 17.

33 Für weitere Informationen über Tier 1-Anleihen siehe bspw. Börse Stuttgart AG (2015c), S. 1 und Börse Frankfurt (2015c), S. 1.

34 Vgl. Lindmayer / Dietz (2015), S. 128 und Börse Frankfurt (2015b).

35 Vgl. Strohm / Parplies / Hinterberger / Reim (2014), S. 14.

36 Vgl. Saurenz (2015), S. 1; Frühauf (2015). Siehe auch Grafik in der Anl. 6, S. XXVII.

37 Vgl. Fidelity Worldwide Investment (2014), S. 4; Sauren Fonds-Service AG (2015), S. 5; Wohleb (2015), S. 40; Schneider (2014), S. 99 sowie Morrien/Günther (2015), S. 70-74.

38 Vgl. Strohm (2015), S. 14; Milburn (2014), S. 45; Filbert (2015), S. 50; Groth (2014), S. 1; Rosenbauer (2015), S. 2; Kohlhase (2014), S. 28; Ugurtas (2014), S. 1; Groß (2015), S. 1.

39 Vgl. Filbert (2015), S. 50; Fidelity Worldwide Investm. (2014), S. 9; Strohm (2015), S. 14. Für weitere Informationen über die Tätigkeit und Notenvergabe der Rating-Agenturen siehe bspw. Diwald (2012), S. 193-198; Luther (2007), S. 95-97 und Grill / Perczynski (2013), S. 246. Eine Übersicht über die Noten der drei führenden Rating-Agenturen ist der vorliegenden Seminararbeit als Grafik in der Anlage 5 (Seite XXVI) beigefügt.

40 Vgl. Milburn (2014), S. 45. Siehe auch Rosenbauer (2015), S. 1 und Krüger (2015), S. 1.

41 Die Nominalzinsen betragen manchmal sogar 8-10%. Siehe Grafik in der Anl. 7, S. XXVIII.

42 Vgl. Strohm (2015), S. 14 und Rosenbauer (2015), S. 1.

43 Vgl. Rosenbauer (2015), S. 2. Siehe auch Filbert (2015), S. 50.

44 Vgl. Association for Financial Markets in Europe (2015b), S. 1.

45 Vgl. Filbert (2015), S. 50 sowie Naumer et al. (2014), S. 6-7.

46 Vgl. Groth (2014), S. 1 und Klude (2014), S. 88.

47 Vgl. Wittrock (2015), S. 1 und Rosenbauer (2015), S. 2.

48 Vgl. Milburn (2014), S. 45, Peters (2014), S. 68, Groth (2014), S. 1.

49 Vgl. Milburn (2014), S. 45 und Rosenbauer (2015), S. 2.

50 Vgl. Groth (2014), S. 1. Siehe auch Naumer et al. (2014), S. 8-9.

51 Vgl. Rosenbauer (2015), S. 2, Milburn (2014), S. 45; Peters (2014).

52 Vgl. Peters (2014), S. 68 und Filbert (2015), S. 50.

53 Vgl. Wohleb (2015), S. 40.

54 Für weiterführende Informationen über das Bonitätsrisiko (auch Kreditrisiko genannt) siehe Grill/Perczynski (2013), S. 246 sowie Diwald (2012), S. 192 ff.

55 Vgl. Association for Financial Markets in Europe (2015c), S. 1.

56 Vgl. Association for Financial Markets in Europe (2015c), S. 1. Grill / Perczynski (2013), S. 246 und Diwald (2012), S. 176 ff.

57 Vgl. Grill / Perczynski (2013), S. 246.

58 Vgl. Grill / Perczynski (2013), S. 245

59 Vgl. Grill / Perczynski (2013), S. 226-227.

60 Vgl. Diwald (2012), S. 214-215 sowie Grill / Perczynski (2013), S. 226.

61 Vgl. Diwald (2012), S. 214-215 und Michalky/Schittler (2008), S. 260.

62 Vgl. Association for Financial Markets in Europe (2015c), S. 1.

63 Vgl. Bange (2005), S. 242 und Grill / Perczynski (2013), S. 226.

64 Vgl. Association for Financial Markets in Europe (2015c), S. 1.

65 Vgl. Grill / Perczynski (2013), S. 226 und Kallwass (2012), S. 1.

66 Vgl. Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH (2015).

67 Vgl. Neumann (2013), S .43; Kühn / Kühn (2014), S. 106-107; Peters (2014), S. 68.

68 Vgl. Strohm (2015), S. 14; Wittrock (2015), S. 1. Siehe auch Kohlhase (2014), S. 28.

69 Vgl. Flossbach (2014), S. 238; Morrien/Günther (2015), S. 102; Wohleb (2015), S. 40; Schürmann (2014), S. 93 ff.; Papenhausen (2014), S. 99; Niedermeier (2015), S. 18; Ruhm (2015), S. 58; Hajek (2014), S. 102; Böckmann (2015), S. 29; Juds (2015), S. 1.

70 Vgl. Börse Frankfurt (2015e), S. 1. Siehe auch Deutsche Bundesbank (2015c), S. 1.

71 Vgl. Börse Frankfurt (2015f), S. 1 und Grill / Perczynski (2013), S. 251.

72 Vgl. Börse Frankfurt (2015e), S. 1. Siehe auch Clemenz (2012), S. 77-80.

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten

Details

Titel
Geldanlage in der Niedrigzinsphase
Untertitel
Wie spare ich richtig?
Hochschule
Hochschule Aschaffenburg
Veranstaltung
Studienschwerpunkt-Seminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
48
Katalognummer
V306297
ISBN (eBook)
9783668042636
ISBN (Buch)
9783668042643
Dateigröße
2130 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geldanlage, Investieren, Sparen, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Wertpapiere, Börse, Finanzen, Aktien, Unternehmensanleihen, Immobilienfonds, Niedrigzinsphase, Ratgeber
Arbeit zitieren
Agnes Kalinowska (Autor), 2015, Geldanlage in der Niedrigzinsphase, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306297

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