Entdecker wider Willen? Wahrnehmung und Erfahrung der neuen Welt im Bordbuch des Christoph Kolumbus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Quellenkritische Vorüberlegungen
2.1 Vorüberlegungen zur Quellenedition
2.2 Vorüberlegungen zur Quellengattung

3. Die Voraussetzungen
3.1 Biographische Voraussetzungen
3.2 Theoretisch-wissenschaftliche Voraussetzungen

4. Die Erfahrung der neuen Welt: Leitende Motivationen und daraus resultierende Wahrnehmungsstrategien
4.1 Die Suche nach Gold
4.2 Bekehrung der indigenen Bevölkerung und leitende Religiosität
4.3 Der Wunsch zur Aufnahme von Handelsbeziehungen und die ökonomisch-konnotierte Berichterstattung
4.4 Transformation von Bekanntem auf die neue Welt
4.5 Der Einfluss des Erfolgsdrucks
4.6 Die Verwendung finalistischer Strategien

5. Die indigene Bevölkerung: ein Beispiel für Wahrnehmung und Beurteilung
5.1 Das Aussehen der Ureinwohner
5.2 Analyse des Charakters der Ureinwohner
5.3 Das Superioritätsbewusstsein des Kolumbus

6. Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Día del Descubrimiento de Dos Mundos, Día de la Hispanidad oder Columbus Day – es gibt verschiedenste Bezeichnungen und Rituale, um in diversen Ländern, angefangen von Spanien bis hin zu den USA, diesen Gedenktag zu feiern und in Ehren zu halten: Die Entdeckung Amerikas am 12.Oktober 1492 durch Christoph Kolumbus. Allein schon die verbreiteten Feierlichkeiten dieses Tages indizieren, dass es sich dabei um einen denkwürdigen Moment handelt, der in die Geschichte einging und bis heute weltbekannt ist. Nicht umsonst wird das Jahr 1492 oftmals als mögliche Datierung der Epochengrenze zwischen Mittelalter und früher Neuzeit angesehen. Umso paradoxer erscheint demnach die Tatsache, dass Columbus selbst bis zu seinem Tod nichts von seinem Glück, Amerika entdeckt zu haben, gewusst hatte: Er wähnte sich stets in China, wie man seinem Bordbuch, welches er auf seiner Reise akribisch führte, entnehmen kann. Aufgrund eines distanzierten Blicks mit dem Weltwissen des 21. Jahrhunderts kann man einen solchen Irrtum kaum begreifen. Deshalb lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen:

Columbus hatte sich sehr gründlich auf sein ursprüngliches Vorhaben, den Osten, India superior,[1] auf dem Westweg zu erreichen, vorbereitet, denn diese Idee war im Grunde nichts Neues und auch in Asien sind schon andere vor ihm gewesen. „Entdecken“ erscheint als Bezeichnung für Kolumbus‘ eigentlichen Plan demzufolge nicht treffend, bezeichnender wäre etwa ein „erneutes Auffinden“ bekannter Gefilde: Hierin liegt auch die Begründung dafür, dass Kolumbus zeit seines Lebens nicht bemerkte, dass er gänzlich am falschen Ort gelandet war, denn er nahm die neue Welt unter völlig anderen Voraussetzungen wahr. Gerade aus diesem Grund erscheint es ein probates Mittel, die eigenen Gedanken und Empfindungen des Kolumbus während seiner Reise zu verfolgen, was glücklicherweise anhand der Rekonstruktion seines verloren gegangenen Bordbuchs realisierbar ist. Dieses Dokument macht es demzufolge möglich, der sich aufdrängenden Frage nach der Wahrnehmungsweise der neuen Welt des Kolumbus nachzukommen: Welchen Voraussetzungen biographischer und theoretisch-wissenschaftlicher Art unterlagen seine Eindrücke? Welche Motivationen leiteten ihn bei seinen Erkundungen und welche Wahrnehmungsstrategien lassen sich allgemein erkennen? Welche Auswirkungen hatte dies alles auf seine Urteilsfähigkeit? Es soll demzufolge im Rahmen der vorliegenden Arbeit eine Analyse der Wahrnehmungsweise der neuen Welt mit Hilfe des Bordbuchs des Kolumbus erfolgen, um eine Antwort auf die vorangegangenen Fragen zu finden.

2. Quellenkritische Vorüberlegungen

Da der Fokus der Arbeit im Besonderen auf dem Bordbuch des Kolumbus liegt, sollen zunächst, um zu einer adäquaten Bearbeitung und einer Analyse der Wahrnehmung zu gelangen, einige quellenkritische Vorüberlegungen angestellt werden.

2.1 Vorüberlegungen zur Quellenedition

Das Bordbuch, welches nach Seefahrertradition die Reise alltäglich dokumentierte, verschwand unglücklicherweise in der Originalversion.[2] Bei der nun vorliegenden Quelle handelt es sich lediglich um eine Rekonstruktion, da eine Kopie des Originals dem Dominikanermönch Bartolomé Las Casas zukam, der als Indianerprotektor[3] für seine „Historia General de Las Indias“[4] den Text von Kolumbus zum Teil wörtlich übernahm oder zumindest paraphrasierte.[5] Weitere Teile des Original-Bordbuchs sind zudem auch bei Hernando Colón, Kolumbus’ Sohn und gleichzeitig dessen Biograph, zu finden. In dieser Arbeit soll sich jedoch auf eine auf Las Casas zurückgehende Rekonstruktion[6] gestützt werden, da dessen Version in der Forschung als am zuverlässigsten gilt.[7] Vermeintliche Verfälschungen, welche man bei einer Abschrift aus zweiter Hand durchaus in Betracht ziehen muss, konnten ihm nicht nachgewiesen werden.[8] Bei der hier verwendeten Edition des Bordbuchs von Carlos Sanz handelt es sich um ein Faksimile der Schrift Las Casas’, welche die Vorlage für viele weitere Versionen in verschiedenen Sprachen wurde. Die Version war jedoch in der Forschung aufgrund der aus patriotischer Motivation des Editors angeleiteten Tilgung der letzten Zeilen Las Casas’, welche sich gegen die Rolle Spaniens bei der Eroberung Amerikas richtete, in die Kritik geraten.[9] Dieser Sachverhalt ist in der hier vorliegenden Arbeit jedoch zu vernachlässigen, da sich der Fokus der Analyse auf der Wahrnehmungsweise des Kolumbus befindet und nicht auf der Leseanweisung der letzten (getilgten) Verse des Las Casas, der womöglich das Bordbuch als Auftakt einer Quellenreihe zur Dokumentation des Völkermords an der indigenen Bevölkerung der neuen Welt verstanden wissen wollte.[10] Eine tiefer gehende Interpretation wäre demnach Stoff für eine weitere Hausarbeit und soll hier nicht erfolgen. Es sollte daher im Hinterkopf behalten werden, dass die Bezeichnung „Faksimile“ für das hier verwendete Bordbuch durch das Streichen der Endzeilen unpassend erscheint, jedoch muss aus generellem Mangel einer aktualisierten und verbesserten Version[11] bei der Analyse mit dieser Edition vorlieb genommen werden.

Die Zitate werden in spanischer Originalsprache angegeben, da somit die Gefahr einer Sinnverzerrung oder eines Übersetzungsfehlers umgangen werden kann, denn beispielsweise existiert in der spanischen Fassung eine Episode über die Sirenen[12] (»dijo que vido tres serenas que salieron bien alto de la mar, pero no eran tan hermosas como las pintan, que en alguna manera tenían forma de hombre en la cara.«[13] ), welche in der deutschen Übersetzung völlig sinnentstellend durch einen Bericht über Schildkröten ersetzt wird.[14]

2.2 Vorüberlegungen zur Quellengattung

Hinsichtlich der Quellen-Gattung müssen zudem einige weitere Faktoren mitberücksichtigt werden: Bei Kolumbus’ Bordbuch handelt es sich um einen Reisebericht über seine persönlichen Erfahrungen hinsichtlich der neuen Welt und somit um ein subjektives Ego-Dokument.[15] Folglich dient das Bordbuch nicht als Beleg für die in „Indien“ anzutreffende Wirklichkeit, sondern bietet vielmehr einen Einblick in die persönlichen Empfindungen, Wahrnehmungen und Ansichtsweisen des ursprünglichen Verfassers. Im Bericht spiegeln sich die Stellungnahmen und Bewertungen des Kolumbus, dessen eigene Interessen[16] und vor allem auch die des spanischen Königshauses,[17] welches im Bordbuch selbst immer wieder direkt adressiert wird, und stellt somit die passende Quelle für eine Untersuchung der Wahrnehmung der neuen Welt dar.

3. Die Voraussetzungen

Der Irrtum, dass sich Kolumbus in Asien wähnte, jedoch in Amerika befand, war unter anderem bestimmten Voraussetzungen geschuldet: Sowohl Faktoren der Persönlichkeit des Kolumbus betreffend, als auch verwendete bildungstechnische Literatur und Hilfsmittel tragen im Großen und Ganzen zu ebenjenem Missverständnis bei, indem sie die Wahrnehmung bereits von vornherein in bestimmte Bahnen lenkte, wie nun im Folgenden dargestellt werden soll.

3.1 Biographische Voraussetzungen

Christoph Columbus, 1451 in Genua als Sohn eines Wollwebers geboren,[18] eignete sich im Laufe seines Lebens sowohl eine umfassende theoretisch-wissenschaftliche Bildung (diverse Sprachen, Religion, Kosmographe u.a.), als auch praktische Fähigkeiten als Seemann (Navigieren mit Hilfe zahlreicher nautischer Hilfsmittel) durch seine verschiedenen Reisen an.[19] Das ausreichende intellektuelle wie auch das praktische Rüstzeug war ihm somit für seine Reise nach „Indien“ mitgegeben, ein mangelnder Intellekt als Grund für den Irrtum des Reiseziels kann demzufolge klar abgewiesen werden. Beruflich war er in Lissabon als Vertreter Genueser Bank- und Handelshäuser tätig.[20] Bereits aufgrund seiner Profession war er also von ökonomischem Denken geprägt, was sich, wie zu einem späteren Zeitpunkt noch ausführlich gezeigt werden wird, auf seine Wahrnehmungsweise der neuen Welt auswirkte. Seine finanzielle Situation wurde als „notdürftig“[21] beschrieben, er befand sich demnach in einer sehr schlechten materiellen Verfassung, woraus die Hoffnung auf einen sozialen Aufstieg durch die Umsetzung seiner Ideen resultierte.[22] Sein sozialer Hintergrund kann deshalb als Motor für sein Streben nach unbedingtem Erfolg seines Vorhabens gedeutet werden, denn im Falle eines Gelingens seines Projekts winkte ihm unter anderem die Beförderung zum Vizekönig der entdeckten Länder.[23] Eine Verengung der Wahrnehmung im Hinblick durch den Druck des ersehnten sozialen Emporkommens kann daher nicht ausgeschlossen werden und muss bei der Analyse des Bordbuches berücksichtigt werden.

3.2 Theoretisch-wissenschaftliche Voraussetzungen

Als Grundlage zur genaueren Betrachtung der Aufzeichnung des Kolumbus ist jedoch neben den Voraussetzungen, welche insbesondere die Person des Kolumbus betreffen, vor allem auch die für seine Reise rezipierte Literatur von Bedeutung, die den wissenschaftlichen Unterbau seiner Wahrnehmungsweise der neuen Welt bildete.

Nach abermaliger Ablehnung seines Vorhabens verbrachte Kolumbus mehrere Jahre damit, sein Projekt mittels ausgewählter Werke antiker und mittelalterlicher Gelehrter zu legitimieren.[24] Er las Plinius, d’Ailly, Plutarch, Ptolemäus, Marco Polo und viele weitere anerkannte Werke[25] und untermauerte somit sein Vorhaben mit populären Theorien u.a. geographischer, kosmographischer und auch christlicher Art, um seinen Plan letztendlich argumentativ durchsetzen zu können.[26] Allerdings übernahm Kolumbus dadurch bereits, natürlich unbewusst, eine Reihe von Fehlannahmen im Vorfeld, welche ihn in seinem Glauben, den Osten auf dem Westweg erreichen zu können, fälschlicherweise bestärkten:

Beispielsweise glaubte der Entdecker an die Weissagungen des Jesaja in der Bibel, laut denen Gott bei der Schöpfung sechs Siebtel der Erde trockenlegte, weshalb ergo der Ozean zwischen Europa und Asien im Westen nur eine geringe Ausdehnung haben konnte.[27] Bei seiner Berechnung des Erdumfangs stützt er sich auf Alliacus’ „Imago Mundi“ und erhielt statt den tatsächlichen 10.600 Meilen Entfernung zwischen den Kanaren und Japan lediglich eine errechnete Strecke von 2.400 Meilen[28] – eine Überfahrt erschien nach diesen errechneten Werten durchaus im Bereich des Möglichen. Des Weiteren übernahm Kolumbus auch einige Fehlinformationen von den Aufzeichnungen Toscanellis, welcher ihm als Vorbild diente, da dieser bereits vor ihm die gleiche Idee für das Vorhaben hatte.[29] Auch die Methoden der Orientierung zu Land und zu Wasser (z.B. Karten oder technische Hilfsmittel, wie das Astrolab) erbrachten unzulängliche Ergebnisse, indem sie weite Interpretationsspielräume zuließen.[30]

Insgesamt folgte Kolumbus also der „Logik des spätmittelalterlichen Weltbildes“,[31] welches aufgrund einer vorbehaltlosen Autoritätsgläubigkeit seine Wahrnehmung vereinnahmte:[32] Es ging ihm „nicht um die Entdeckung von Neuem, sondern bloß um das Auffinden von längst Bekanntem auf neuen Wegen“[33] – Vorkenntnisse waren demnach ein Fluch und ein Segen gleichermaßen, da durch sie der Blick für neue Erfahrungen verstellt werden konnte.[34]

Dass Kolumbus versuchte, in seiner Erfahrung der neuen Welt ständig Belege für seine vorher durch Lektüre angeeignete Vorstellung von India superior zu finden, wird im Rahmen der Arbeit noch deutlicher zum Vorschein kommen. Kolumbus‘ Erleben der neuen Welt bietet folglich ein gutes Beispiel dafür, dass die Rezeption von neuen Eindrücken und althergebrachter Tradition der heimatlichen Kultur die Reiseerfahrungen durchaus beeinflussen können und sich auch durch ebenjene erklären lassen.[35]

4. Die Erfahrung der neuen Welt: Leitende Motivationen und daraus resultierende Wahrnehmungsstrategien

Nun soll schließlich die eigentliche Analyse des Bordbuchs im Hinblick auf die Impressionen und Erfahrungen der neuen Welt erfolgen. Dabei wird sich auf die die Wahrnehmung leitenden Motive und Absichten bezüglich der zu erforschenden Gefilde und der daraus resultierenden Wahrnehmungsverengung fokussiert werden. Damit einhergehend sollen außerdem die von Kolumbus angewandten Strategien der Wahrnehmung nachvollzogen werden.

4.1 Die Suche nach Gold

«Die Goldvorkommen auf der Insel sind unbeschreiblich reich. Ihr müßt aber wissen: niemand führt das Gold aus, denn kein Kaufmann, noch sonst irgendwer, reist von der Insel zum Festland. Daher dieser ungeheuere Besitz an Gold. Genauso wie wir für unsere Häuser- und Kirchendächer Blei gebrauchen, wurde hier Gold verwendet. Unvorstellbar, welcher Wert darin liegt!»[36]

[...]


[1] Vgl. Reichert, Folker: Columbus und Marco Polo - Asien in Amerika. Zur Literaturgeschichte der Entdeckungen, in: Zeitschrift für Historische Forschung 15,1988, S. S. 232 bis 254, hier S. 235.

[2] Vgl. Bitterli, Urs: Die Entdeckung Amerikas. Von Kolumbus bis Alexander von Humboldt, München 1991, S. 57.

[3] Meier, Johannes: Las Casas, Bartolomé, in: LThK, 6. Bd.,Freiburg im Breisgau ²1961, S. 802.

[4] Ebd. S. 802.

[5] Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 57.

[6] Vgl. Sanz, Carlos (Hg.): Diario de Colon: libro de la primera navegación y descubrimiento de las Indias, Madrid 1962, p. VI.

[7] Vgl. Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 57.

[8] Vgl. Meier, Las Casas, S. 802f.

[9] Reinhardt, Thomas: Wilde waren schon immer vernünftiger, in: FAZ, Nr. 103, 4. Mai 2000, S. 58, URL: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-wilde-waren-schon-immer-vernuenftiger-11314184.html, aufgerufen am 16.1.2013.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. Schrader, Ludwig: Kolumbus. Seine Vorbereiter – seine Fahrten – seine Berichte, in: Wunderli: Peter Hg.): Reisen in reale und mythische Ferne. Reiseliteratur in Mittelalter und Renaissance, Düsseldorf 1993, S. 232-254, hier S. 247.

[13] Diario 9 de enero, fol. 54r.

[14] Vgl. Kolumbus, Christoph: Bordbuch. Aufzeichnungen seiner ersten Entdeckungsfahrt nach Amerika 1492 – 93, München 2006, S. 208.

[15] Vgl. Reichert, Folker: Erfahrung der Welt. Reisen und Kulturbegegnung im späten Mittelalter, Stuttgart [u.a.] 2001, S. 17.

[16] Vgl. ebd. S. 18.

[17] Vgl. u.a. Diario 12 de noviembre, fol. 23r.

[18] Vgl. Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 45.

[19] Vgl. Reichert, Erfahrung der Welt, S. 208.

[20] Vgl. Schmitt, Eberhard: Die Anfänge der europäischen Expansion, Idstein 1991, S. 31.

[21] Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 52.

[22] Vgl. Kohler, Alfred: Columbus und seine Zeit, München 2006, S. 60.

[23] Vgl. Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 53.

[24] Vgl. Simek Rudolf: Erde und Kosmos im Mittelalter. Das Weltbild vor Kolumbus, München 1992, S. 14.

[25] Vgl Reichert, Erfahrung der Welt, S. 209.

[26] Vgl. ebd. S. 209.

[27] Vgl. Schmitt, Expansion, S. 32.

[28] Vgl. ebd. S. 32.

[29] Vgl. Schmitt, Expansion, S. 31.

[30] Vgl. Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 42.

[31] Vgl. Reichert, Erfahrung der Welt, S. 207.

[32] Vgl. ebd. S. 214.

[33] Bitterli, Entdeckung Amerikas, S. 88.

[34] Vgl. Reichert, Erfahrung der Welt, S. 18.

[35] Vgl. ebd. S. 230.

[36] Auszug aus einer Übersetzung des Werks Marco Polos in: Kohler, Columbus, S. 97.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Entdecker wider Willen? Wahrnehmung und Erfahrung der neuen Welt im Bordbuch des Christoph Kolumbus
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Department Geschichte)
Veranstaltung
HS Erfahrung der Welt: Pilgern, Reisen, Entdecken
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V310394
ISBN (eBook)
9783668091115
ISBN (Buch)
9783668091122
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kolumbus, Amerika, 1492, Mittelalter, Entdeckung;, Christoph;, Columbus, Neue Welt, Wahrnehmung
Arbeit zitieren
Julia Hümmer (Autor), 2013, Entdecker wider Willen? Wahrnehmung und Erfahrung der neuen Welt im Bordbuch des Christoph Kolumbus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310394

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