Demographie und Geburt. Politische und ethische Auseinandersetzung mit der Familienpolitik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Vorbemerkungen – um was geht es?
2.2 Geschichte und Leitbilder der Familienpolitik
2.3 Der Geburtenrückgang wird Medienereignis
2.4 Ein Politikfeld im Umbruch – Familienpolitik
2.5 Familienpolitik heute
2.5.1 Das Problem der Parteienpolitik
2.5.2 Zielkonflikte
2.5.3 „Meilensteine“ der Familienpolitik 2009-2013
2.5.3.1 Quantitativer und qualitativer Ausbau der Kinderbetreuung
2.5.3.2 Kinderwünsche umsetzen
2.5.3.3 Chancen nutzen
2.5.3.4 Betreuungsgeld
2.6 Deutschland im europäischen Vergleich
2.7 Plädoyer für eine nachhaltige Familienpolitik

3. Schluss
3.1 Zusammenfassung
3.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den letzten Jahrzehnten ist die Familienpolitik zunehmend in das politische, aber auch in das sozialwissenschaftliche Blickfeld geraten. Eine Folge des grundlegenden Wandels der familiären Lebensformen. Die Auflösung der traditionellen Familienstruktur, die zunehmende Frauenerwerbstätigkeit und der Anstieg Alleinerziehender, haben neuen familienpolitischen Bedarf geschaffen. Zudem hat der Demografische Wandel gravierende Folgen, insbesondere für die wohlfahrtsstaatlichen Eckpfeiler Alters,- und Gesundheitssicherung. Vor allem bei uns in Deutschland, könnte der Generationenvertrag, mit weiterhin abstürzenden Geburtenzahlen, nicht mehr eingehalten werden. Bereits heute ist die Finanzierung der Sozialsysteme in leichte Schieflage geraten. Die zusammengefasste Geburtenrate liegt mit 1,3 bis 1,4 bereits seit über drei Jahrzehnten ein Drittel unterhalb des Bestandsniveaus. Dass die Familienpolitik unabdingbar und geeignet ist, dem neuen familienpolitischen Bedarf zu begegnen, ist unstrittig. Ob die Familienpolitik auch die Geburtenrate und damit die demografische Entwicklung beeinflussen kann, ist dagegen sehr umstritten. Mit dieser Arbeit soll zum einen die Legitimation der Familienpolitik neu bewertet und aktuelle Entwicklungen der Bundesregierung kritisch hinterfragt werden. In den Vorbemerkungen der Arbeit werden dazu aktuelle Probleme im Zusammenhang mit dem Demografischen Wandel skizziert, ohne diesen man nicht verstehen kann, warum Familienpolitik ins Zentrum politischer Bemühungen rückt. Die Zukunft effektiv gestalten ist nur möglich, wenn man einen Blick in die Vergangenheit wirft, um zu erkennen, wie Familienpolitik wirken kann bzw. sollte. Nach einer kurzen Schilderung wie groß der „Hype“ in den Medien bereits geworden ist, wird darauf eingegangen, wie die Politik auf die veränderten Umstände reagiert hat. Umbruch ist vielleicht noch etwas hochgegriffen, aber gerade in Bezug auf die Einbeziehung verschiedener struktureller Ebenen, kann man durchaus von einem Aufbruch sprechen. Darauffolgend werden aktuelle Probleme der Familienpolitik behandelt. Besonders interessant ist hierbei, dass trotz eingehender Mahnungen, finanzielle Transferleistungen stetig erhöht werden, obwohl dadurch, wie einschlägige wissenschaftliche Untersuchungen zweifelsfrei zeigen, keine signifikanten Änderungen einhergehen. Im Verdacht steht hier wieder einmal die Parteienideologie. Wählerfang vor Nachhaltigkeit? Wie es anders gehen kann, könnte der Blick über unsere Landesgrenzen hinaus zeigen. Gerade skandinavische Länder könnten hier als Vorbild dienen, wie man die im letzten Kapitel behandelte Nachhaltigkeit auch in diesem, zugegeben schwierigem Politikfeld, umsetzen kann. Kinder sind unsere Zukunft, oder anders gesagt: Familienpolitik ist Zukunftspolitik.

2. Hauptteil

2.1 Vorbemerkungen – um was geht es?

Die Neuausrichtung des Sozialstaates ist eines der zentralen Themen der letzten Jahre. Die sich vollziehenden Änderungen in der Erwerbslandschaft, oder die Frage nach der zukünftigen Finanzierung bestehender sozialer Sicherungssysteme sind hierfür vordergründig kennzeichnend. Doch neben diesen, den allermeisten bekannten Anzeichen, zu denen man auch noch die Globalisierung hinzuzählen muss, gibt es einen wichtigen Teilbereich, der immer mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit und der Politik rückt. Wegen des Demografischen Wandels, der vor allem in unseren Gesellschaftssystemen große Veränderungen nach sich ziehen wird, steht die zukünftige Familienpolitik in der Mitte von politischen Diskussionen.[1] Wie kann man dem Demografischen Wandel entgegenwirken und damit für das Überleben der Sozialsysteme in ihrer jetzigen Form garantieren? Langezeit war das Thema Familienpolitik allenfalls ein Randthema und eignete sich höchstens für Sonntagsreden.

Friedrich List klagte bereits vor 150 Jahren, dass ein Schweinezüchter ein produktiveres Mitglied der Gesellschaft ist, als derjenige, der Kinder aufzieht. Dieses Beispiel zeigt recht eindringlich, wie seit Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten die Familie von der Politik, aber auch von der Gesellschaft als Ganzes, vernachlässigt wurde. Der Demografische Wandel drängt aber nun die Entscheidungsträger zum zügigen Handeln. Doch das „Wie?“ ist die Frage. Hat man doch vom Konstrukt Familie, so scheint es, nur geringes Wissen. Von einem klaren Leitbild kann man heute (noch) nicht ausgehen. Selbst den großen Volksparteien fehlt es scheinbar am nötigen Durchblick, um ein solches zu definieren. Allerdings ist das auch nicht so trivial, wie es manchen erscheinen mag. Die gesellschaftlichen Entwicklungen lassen eine allgemein akkreditierte Definition von „Familie“ nicht mehr ohne weiteres zu. Der Trend hin zum Single - Leben, oder der immer weiter steigende Anteil alleinerziehender Elternteile, aber auch der stark wachsende Bereich der Patchwork Familien, erschweren die Suche nach einem gültigen Familienbild. Jedoch muss festgehalten werden, dass das traditionelle Familienbild in unserem Land keineswegs verloren gegangen ist. Auch heute noch ist eine kleine Familie, mit zwei oder mehr Kindern, ein erstrebenswertes Ziel vieler Jugendlicher. Jedoch schließt ein solcher Wunsch die Eheschließung, im Vergleich zu früher, nicht mehr zwingend in die Planungen mit ein. Nicht wegzudiskutieren ist daher die Zunahme nicht-ehelicher Lebensgemeinschaften. Vor allem für Frauen stellt sich zusätzlich das Problem, wie man Familie und Beruf vereinbaren kann. Letztendlich ist diese Frage gleichbedeutend mit: Karriere oder Kinder?[2] Letztere garantieren den Fortbestand und die Stabilität unserer sozialen, wie auch zwischenmenschlichen Systeme. Deshalb ist es unabdingbar Familienpolitik ins Zentrum politischer Diskussionen zu stellen, um die Weichen, für eine im wahrsten Sinne des Wortes, fruchtbare Zukunft zu stellen.[3]

2.2 Geschichte und Leitbilder der Familienpolitik

Familie und Staat sind seit jeher eng miteinander verbunden und aufeinander angewiesen. Die traditionelle Familie versorgt den Staat mit neuen Bürgern und verrichtet wichtige Aufgaben wenn es um die Kindererziehung oder um die Betreuung alter, kranker und behinderter Menschen geht. Aus diesem Grund ist unser Staat seit jeher interessiert Voraussetzungen zu schaffen, die es den Familien ermöglichen und erleichtern, ihren Versorgungsauftrag bestmöglich nachzukommen. Wer denkt, dass Familienpolitik, mit ihrer systematischen und gezielten Steuerung der Einflussfaktoren von Familien, eine Erfindung des 20. Jahrhunderts ist, liegt falsch. Bereits Platon erarbeitete schon in der Antike die Bedeutung von Familien für das gesellschaftliche Gemeinwohl heraus. In der Römischen Republik wurde 533 n Chr. die „Zwölf-Tafel-Gesetzgebung“ verabschiedet, in der das vierte Buch einzig und allein dem Familienrecht vorbehalten war. Neben allgemeinen Bestimmungen über den Standort und die gesellschaftliche Bedeutung der Familien, enthielt dies bereits, wahrscheinlich aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Christentums, Vorstellungen und Vorschriften über die Ehe und Familie. Bereits in dieser Phase wurde versucht, das Zusammenleben in rechtliche Rahmenbedingungen einzubetten. Besonders deutlich wurde dies bei der Missionierung der germanischen Stämme, wo Raubehe, Muntgewalt[4] an der Tagesordnung waren. Die Kirche wollte diese Unsitten eingrenzen, indem sie zum Beispiel Inzestverbote oder die Ehe in den Status eines Sakraments erhob. Während der Reformation wurde dieser jedoch enorm angezweifelt. Zudem wurde das alleinige Kirchenmonopol zur Ehe – und Familienpolitik stark kritisiert. Martin Luther versuchte eine Politik zu etablieren, die die Kirche, ebenso wie den Staat, für die Belange der Familie verantwortlich macht.[5] In den Folgejahren, insbesondere nach dem Konzil von Trient, wurde eine verpflichtende staatliche Eheschließung angestrebt, was schließlich zur Einführung der Zivilehe führte. Zeitgleich wurden in zahlreich erschienenen Schriften verschiedene eheliche und familiale Verhaltensweisen normiert. Der staatliche Umgang mit Ehe und Familie, wurde in der Zeit der Aufklärung noch einmal entscheidend geprägt. Die Rollen von Mann, Frau und Kindern wurden zunehmend von religiös moralischen Vorgaben befreit.[6] Diese aufklärerischen Gedanken, fanden später in der ersten modernen Kodifizierung von Familienrecht, im „Code Napoleon“, große Beachtung.[7] Die darauf folgende Zeit der industriellen Revolution, brachte starke Einschnitte in der traditionellen Familienordnung mit sich. Viele Menschen wanderten in die industriellen Zentren ab und lebten dort in teilweise sehr schlechten Bedingungen. Feste soziale Strukturen, wie beispielsweise die einer Großfamilie, wurden zusehends aufgelöst. Im Zusammenspiel mit der Liberalisierung und den neuen industriellen Produktionsweisen, entstand so die „soziale Frage“ des 19. Jahrhunderts. Die ersten sozialstaatlichen Absicherungen waren die Konsequenz aus diesen Entwicklungen. In der darauffolgenden Weimarer Republik entstand eine Vielzahl von Institutionen, die auf die Familien Einfluss nehmen wollten. Ein Beispiel sind die Hausbesuche der Sozialverwaltung, die darauf abzielten, Frauen im Haushalt, aber auch in der Kindererziehung zu unterweisen. Das nationalsozialistische Regime richtete verstärkten Fokus auf die Manipulation der Familie. Obwohl eine finanzielle Familienförderung veranlasst wurde, kann nicht von Familienpolitik im eigentlichen Sinne gesprochen werden, da die Familie für die bevölkerungs- und rassepolitischen Absichten des Regimes missbraucht wurden. In der nach dem Krieg noch jungen Bundesrepublik wurde zunächst darauf geachtet, die Situation der Nachkriegsfamilien zu verbessern. Erst mit der Zeit wurde das Ziel einer Gleichstellungspolitik formuliert. Stolze 28 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik brauchte es schließlich, um diesen auch rechtlich zu verankern. In einem Land wie Deutschland, wo Rechtsgleichheit hochgehalten wird, muss sich Familienpolitik auch zukünftig mit den moralisch und ethisch begründeten Rolleninhalten auseinandersetzen. Zugleich muss sie Familiengründungen und Familienleben in der Form, in der sie sich die Menschen wünschen, ermöglichen. Nur so können die Leistungen erbracht werden, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind.[8]

2.3 Der Geburtenrückgang wird Medienereignis

Wie bereits angesprochen, muss die Familienpolitik darauf ausgerichtet sein, den Fortbestand unserer Nation und den damit verbundenen Wohlstand zu sichern. Aber ist Familienpolitik nicht schon immer ein zentrales Thema der Politik? Weit gefehlt. Als ein Teilbereich der Sozialpolitik abgehandelt, hatte es durchaus politische Sprengkraft und man war sich der Wichtigkeit bewusst, doch in der Öffentlichkeit eher dadurch bekannt, dass man für ein Kind etwas Kindergeld erhält. Politiker zum Beispiel erhöhten (bzw. erhöhen) gerne ihre Wahlchancen durch öffentlichkeitswirksame Geldgeschenke an Familien. Doch grundsätzliches Interesse an tiefergehenden Reformen war nicht zu erkennen, sowohl in der Politik, wie auch in der Bevölkerung.

Im Frühjahr 2006 änderte sich dies jedoch schlagartig. Die Geburtenzahlen werden als Gesellschaftsthema neu entdeckt. Einer Lawine an Veröffentlichungen rund ums Thema Geburtenrückgang, folgten Debatten um die Rolle der Frau und die zukünftige Ausrichtung der traditionellen Familie. Viele Wissenschaftler und Politiker erkannten plötzlich den Gehalt der neu entflammten Debatte und beteiligten sich rege an ihr. Viele verschiedene Standpunkte wurden teilweise sehr emotional vertreten und der Öffentlichkeit präsentiert.[9] Der Umgang mit beunruhigenden Ausdrücken, wie „Gebärstreik“, „Zeugungsstreik“, „Ehestreik“[10] suggeriert eine Zukunft, die von sozialen Umbrüchen und familiären Problemen gekennzeichnet ist. Die Wissenschaft verstärkte, durch diverse Veröffentlichungen[11], die Nervosität die in diesem Bereich bereits allgegenwärtig war, zusätzlich. Aus diesen Anstößen entwickelte sich in der Folgezeit eine emotionale Mediendebatte, mit unzähligen Publikationen in den großen Blättern der Bundesrepublik. Land auf und ab, vom SPIEGEL bis zur WELT, wird dem Volk dargelegt, dass immer weniger Kinder geboren werden und was für katastrophale Folgen damit verbunden sind. Familienpolitik wird von der Gesellschaft wahrgenommen und rückt ins Zentrum vieler Berichterstattungen. Doch hat die Politik die Zeichen der Zeit bereits erkannt?

2.4 Ein Politikfeld im Umbruch – Familienpolitik

Durch die gestiegene Aufmerksamkeit, die der Geburtenrückgang in der Öffentlichkeit seit ein paar Jahren genießt, wird die Politik in die Pflicht genommen, diesen Veränderungen, durch klare und zukunftssicheren Reformen, vor allem in der Familienpolitik, entgegenzuwirken.[12] Zunächst muss jedoch festgehalten werden, dass familienpolitische Entwicklungen auch heute noch von älteren politischen Ideen geprägt sind. Allerdings können einige von ihnen, ohne schlechtes Gewissen, als Quantensprung bezeichnet werden. Normative Bewertungsmuster treten zusehends den Rückzug aus der deutschen Familienpolitik an. Zu verdanken ist diese Entwicklung, dem bereits angesprochenen Demografischen Wandel und dem alarmierend schlechten Abschneiden Deutschlands bei internationalen Vergleichsstatistiken.[13] Diese zeigten den Entscheidungsträgern in der Politik, dass ein Umdenken in der momentanen und zukünftigen Gestaltung von Familienangelegenheiten unbedingt notwendig ist. Die Wichtigkeit der Familien für die sozioökonomische Entwicklung in Deutschland, wird seitdem immer mehr betont. So wird mit dem „ein Wort Slogan“ >Nachhaltigkeit< eine neue Ausrichtung der Familienpolitik proklamiert. Einbezogen werden strukturelle, wie auch akteursbezogene Aspekte, die zur Verbesserung der zukünftigen Situation beitragen sollen. Gerade in den Parteigremien reifte die Erkenntnis, dass die Verfügungsgewalt über die Neuausrichtung der Familienpolitik, nicht auf einen Akteur beschränkt sein darf. Zu vielschichtig und kompliziert ist das Thema an sich. Ohne aktive Auseinandersetzung mit anderen Institutionen, sind vernünftige Entscheidungen ausgeschlossen. In den letzten Jahren sind daher, neben den Ministerien von Bund und Ländern, unter anderem auch Familienverbände[14] an der deutschen Familienpolitik beteiligt. Nachholbedarf besteht aber weiterhin in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Familie und Familienpolitik. Wegen veralteter Datenlage[15], können häufig keine fundierten Wirkungsanalysen erstellt werden. Jedoch kann in letzter Zeit durchaus eine gestiegene Qualität in den familienpolitischen Studien erkannt werden. Alles in allem muss festgehalten werden, dass ein Wandel durchaus zu erkennen ist, dieser jedoch dem Wort „Umbruch“ (noch) nicht gerecht wird. Der Anfang ist jedoch gemacht.

[...]


[1] Brandherm & König 2007, 3.

[2] Vgl. Lachmann, Haupt & Farmer 2009, III.

[3] Vgl. Gerlach 2009, 1.

[4] Frauen unterstanden ihrem Vater, ihrem Ehemann oder dem ältesten männlichem Verwandten.

[5] Beispiel ist hierfür der "contractus mixtus" (parallele staatliche und kirchliche Eheschließung).

[6] Beispiele dafür finden sich in Jean Jacques Rousseaus "Émile" von 1762 oder im Werk von Joachim Heinrich Campe der als Begründer der Kinderpsychologie gelten kann.

[7] Code Napoleon(1804): forderte von den Eltern, sie seien "schuldig, ihre Kinder zu künftigen brauchbaren Mitgliedern des Staates" zu erziehen und in "einer nützlichen Wissenschaft, Kunst oder (einem) Gewerbe" zu unterweisen.

[8] Vgl. Gernsheim, S. 7-8

[9] Ein Beispiel: DER SPIEGEL Ausgabe 10/2006: Jeder für sich - Wie der Kindermangel eine Gesellschaft von Egoisten schafft

[10] Gatterburg, Matussek & Wolf, S.81

[11] Zum Beispiel: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2011): Die demografische Lage der Nation

[12] Vgl. Ahrens 2012, S. 66

[13] Bezogen auf Geburtenrate, Müttererwerbstätigkeit oder die Bildungsleistungen

[14] Unter anderem auch Netzwerke wie „Allianz für die Familie“; oder auch lokale Bündnisse für Familie, die teilweise staatliche und nicht-staatliche Akteure in sich vereinen

[15] Beispiel: Die amtliche Statistik in der Familienforschung basiert auf Mikrozensus, welchem ein eher traditionelles Familienbild zugrunde liegt

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Demographie und Geburt. Politische und ethische Auseinandersetzung mit der Familienpolitik
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V311982
ISBN (eBook)
9783668109056
ISBN (Buch)
9783668109063
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
demographie, geburt, politische, auseinandersetzung, familienpolitik
Arbeit zitieren
M.Sc. Michael Reinke (Autor), 2014, Demographie und Geburt. Politische und ethische Auseinandersetzung mit der Familienpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311982

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